Im Internet steht zur Saison 2021 beim HFV dass Bambinis 3vs3 oder 2vs2 spielen? Wo soll das stehen dass die 7vs7 spielen?
Durchführungsbestimmungen Serie 2021-2022 - Stand 22072021.pdf
Im Internet steht zur Saison 2021 beim HFV dass Bambinis 3vs3 oder 2vs2 spielen? Wo soll das stehen dass die 7vs7 spielen?
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Alles anzeigenNicht dein Ernst? Und 10 Kinder sehen dann keinen Ball oder was?
Und ich setze noch einen drauf: in der Halle spielen die Bambinis bei uns 6vs6 bei Turnieren der offiziellen Kreismeisterschaft von Verband...
Dass dabei offiziell ohne Ergebnis gespielt wird, weiß anscheinend nur jeder 10. Trainer.
Wenn es schon Kreismeisterschaft heißt muss man das Ding doch gewinnen 🤮
Haben die Lack gesoffen? Ab nächster Saison ist aber vorbei mit dem Blödsinn hoffe ich?
Bei uns im Landesverband Baden wird mind. seit 2 Jahren Mini-Fussball gespielt Gott sei Dank, seit meine Tochter kickt. Das Format ist einfach Klasse, das sieht jeder der Ahnung vom Fussball hat. Mein Vater hat Oberliga gespielt, als der auf das erste Spielfest seiner Enkel kam fragte er mich was genau das ist. ![]()
Nach dem Spielfest war er direkt überzeugt. So viele Tore, so viel Spaß für die Kinder, soviel Ballkontake, er war sofot Feuer und Flamme.
Eventuel sollten die beim Verband Hamburg sich mal woanderst ein 3vs3 Bambinispielfest anschauen?
Andere Baustelle: Beim Übergang von der U13 in die U14 geht es in Hamburg von 7+1 auf Halbfeld ohne Abseits zu 11er Großfeld mit Abseits. Wer denkt sich so was aus? Warum kein 8+1 mit Abseits von Strafraum zu Strafraum in der U14?
Warum überhaupt in jedem Landesverband, ja zum Teil von Kreis zu Kreis anders? Denn hier gibts in der D das 9vs9
Hier spielen dafür die Bambinis immer noch 7vs7.
Nicht dein Ernst? Und 10 Kinder sehen dann keinen Ball oder was?
Spielen lassen ist bestes Ausdauertraining. ![]()
Wenn ihr mal 5 erwachsene Fussballer habt, baut euch mal ein 25-25 Meter feld auf (eure Körpergröße in Relation zu Bambinis) und spielt mal 7 Minuten 3vs3 auf 2 oder 4 Tore. Viel Spaß.
Alles anzeigenWahrscheinlich habe ich dich missverstanden.
Einem Kind anzudrohen, dass es bei fortgesetzem Fehlverhalten das (Abschluss)spiel zuschauen muss ist für mich etwas anderes als eine*n Störer*in Beiseite zu nehmen um die Situation zu entschärfen während jemand Anderes die Spielform mit dem Rest fortsetzt.
Drohen und derart heftig bestrafen gehen für mich zu weit. Daher meine deutliche Antwort.
Einem Kind aufzeigen, wieso sein Verhalten fehl am Platze war und die Ursachen zu ergründen hingegen sind für mich selbstverständlich. Gerade in dem Alter sind Kinder noch sehr Ich-bezogen und haben nur wenig Gemeinsinn.
Um Gottes willen was denkst du von mir. Ich würde niemals einem Kind drohen, ihm Angst machen etc. , bei uns ist eine total lockere/lustige Atmosphäre. Wenn sie am durchdrehen sind reicht es meist schon dass ich ein wenig lauter "Schluss jetzt, mitmachen" sage.
Nur habe ich mir das als absolute letzte Möglichkeit überlegt falls ein Kind mir partout das Training kaputt macht und auch auf die 20igste Warnung nicht reagiert.
Alles anzeigenHansUwrat deine Methode scheitert sofort, wenn zwei Kids stören. Dann haste die beiden da hocken und nix funktioniert so wie du dir das wünschst. Eine zwei Minuten-Auszeit, dann nochmal ne kurze Ermahnung die mit den Worten "machste jetzt wieder mit? Prima" endet und weiter geht es. Und ein echter Systemsprenger bleibt auch nicht brav auf der Bank sitzen...
Was wäre denn dein Vorschlag wenn einer dein ganzes Training stört, Hütchen umwirft und partout nicht mittrainieren will?
Systemsprenger würde ich abholen lassen. Wenn Trainer und Kind eine Situation so eskalieren lassen, dann ist das halt mal nötig.
Man muss immer gucken, was vorfällt. Wir hatten mal ein Kind, dass mehrfach andere gebissen hat. Auflage war dann: die Mutter muss dableiben und mit beaufsichtigen - wollte sie nicht weil der Junge ja nie was macht. Wir haben ihn dann ganz rausgeworfen. Es gibt Grenzen denn ich bin ja keine Psychologin.
lea_044
Wenn du auf eine Situation eine Hilfestellung haben willst, dann solltest du sie möglichst genau beschreiben.
Es ist halt einfach ein Unterschied, ob dir das immer gleiche Kind auf der Nase herumspringst, du ein Training mit langen Warteschlangen machst, Kinder ein bestimmtes Spiel verweigern, dein Training komplett langweilig oder viel zu anspruchsvoll ist oder du Kinder mit EDS (Erziehungsdefizitssyndrom) erwischt hast oder man einen gebrauchten Tag erwischt hat wie ich ihn oben beschrieben hatte.
Hast du den Aufbau spielen - üben - spielen mal versucht?
Alles anzeigenHansUwrat deine Methode scheitert sofort, wenn zwei Kids stören. Dann haste die beiden da hocken und nix funktioniert so wie du dir das wünschst. Eine zwei Minuten-Auszeit, dann nochmal ne kurze Ermahnung die mit den Worten "machste jetzt wieder mit? Prima" endet und weiter geht es. Und ein echter Systemsprenger bleibt auch nicht brav auf der Bank sitzen...
Was wäre denn dein Vorschlag wenn einer dein ganzes Training stört, Hütchen umwirft und partout nicht mittrainieren will?
Systemsprenger würde ich abholen lassen. Wenn Trainer und Kind eine Situation so eskalieren lassen, dann ist das halt mal nötig.
Man muss immer gucken, was vorfällt. Wir hatten mal ein Kind, dass mehrfach andere gebissen hat. Auflage war dann: die Mutter muss dableiben und mit beaufsichtigen - wollte sie nicht weil der Junge ja nie was macht. Wir haben ihn dann ganz rausgeworfen. Es gibt Grenzen denn ich bin ja keine Psychologin.
lea_044
Wenn du auf eine Situation eine Hilfestellung haben willst, dann solltest du sie möglichst genau beschreiben.
Es ist halt einfach ein Unterschied, ob dir das immer gleiche Kind auf der Nase herumspringst, du ein Training mit langen Warteschlangen machst, Kinder ein bestimmtes Spiel verweigern, dein Training komplett langweilig oder viel zu anspruchsvoll ist oder du Kinder mit EDS (Erziehungsdefizitssyndrom) erwischt hast oder man einen gebrauchten Tag erwischt hat wie ich ihn oben beschrieben hatte.
Hast du den Aufbau spielen - üben - spielen mal versucht?
Ich musste das gott sei dank noch nie anwenden. Interessant finde ich dass diese Methode der Dozent beim Kindertrainer-Zertifikat vorgeschlagen hat im Rahmen meiner Trainerausbildung. Anscheinend hat der aber weniger Ahnung als das Board hier.
Bleib mal auf dem Teppich. Ein Kind was partout die gruppe stört mit einem Time Out zu belegen hat nix mit psychischer Gewalt zu tun.
Sollte nicht inflationär benutzt werden, bin bisher immer mit gelben Karten ausgekommen. Aber irgendwo muss man den Kids auch Grenzen setzen.
Was wäre denn dein Vorschlag wenn einer dein ganzes Training stört, Hütchen umwirft und partout nicht mittrainieren will?
Meine Frage konkret ist.. Was mache ich mit den Kindern die stören und mir nicht zuhören oder kinder die sagen auf diese Übung habe ich keine Lust.
Meine Manmschaft besteht aus 2016, 2017 und 2018.
Und es sind alles Jungs.
Übungen sind dazu da dass sie besser werden. Würd aber im Bambinibereich relativ kurze Stationen machen, so 6 Minuten find ich optimal. Wenn einzelne Kinder keinen Bock haben bekommen sie eine Pause und dürfen das halbe Abschlussspiel neben dir zuschauen.....was glaubst du wie die das ärgert zuzuschauen wenn andere kicken dürfen.
Musste ich aber noch nie anwenden.
Lass die Kids kicken, deswegen kommen sie ins Training.
10 Minuten Sitzkreis/Fangen/Gymnastik/Ballschule, 15 Minuten mit 2 unterschiedlichen Dribbelparcours oder anderweiten Übungsformen und dann die Kids 3x7 Minuten kicken lassen, wechselnde Teams, wechselnde Bälle etc.
Ich hab 2 Bambiniväter die ihre Kinder total unter Druck setzen und auch immer mal wieder anschreien.
Letztes Spielfest hat ein Kind angefangen zu weinen und wollte nicht mehr mitmachen. WErde mit dem Vater reden. Der Kleine tut mir so Leid.
Problem gelöst.
War einfacher als ich dachte. Hab Verhaltensregeln für Eltern aufgestellt bei spielfesten da anscheinend der Flyer vom Verband niemand gelesen hat. Hab geschrieben eltern sind mind. 5 Meter weg vom Platz und schreien nicht rein, falls doch schreiten die Trainer ein.
Und siehe da, seit dem ist Ruhe und die 2 Schreiväter sind überfreundlich zu mir. ![]()
Manchmal kann es auch einfach sein.
WErde mit dem Vater reden.
Frag ihn mal ob er auch so abgeht, wenn der Junior in die Schule kommt. Ob er ihn dann auch anschreien will, wenn er 12+7 nicht schnell genug ausrechnen konnte.
Unser Dozent beim C Schein hat ein ähnliches Beispiel gebracht, wenn die eigenen Kinder das laufen lernen schreit auch kein Vater " WAS MACHST DU DENN? Kannst du denn nicht laufen??? Streng dich mal mehr an" wenn es zum 100 Mal auf die Fresse fällt.
Gestern war der Papa nicht dabei sondern seine Mum und das Kind hatte beim Training den Spaß seines Lebens.
Ich hab 2 Bambiniväter die ihre Kinder total unter Druck setzen und auch immer mal wieder anschreien. ![]()
Letztes Spielfest hat ein Kind angefangen zu weinen und wollte nicht mehr mitmachen. WErde mit dem Vater reden. Der Kleine tut mir so Leid.
Mit "Mini-Guardiola" hat das nichts zu tun, finde ich. Es ist für mich interessant zu lesen, wer wie mit der aktuellen Situation umgehen würde.
So folge ich dir und übe Manndeckung nicht ein. Stattdessen überlegen meine Mit-Trainer und ich andere Möglichkeiten, damit die Kinder ihr Entscheidet erhalten beibehalten können. Und wir werden ihnen erklären, dass diese einstudierte Art bereits in wenigen Jahren nicht mehr zum Erfolg führen wird.
Vorschlag. Nimm dir die großen und sag du und eine Cotrainer seit Räuber die den Sack geklaut haben (Ball) und ihr werft euch den Sack zu und versucht vor ihnen zu flüchten (ihr lauft langsam übers feld und passt euch den ball zu). Die sind polizisten und versuchen den sack wieder zu bekommen.
da habne die kids spaß, bewegen sich UND lernen wie man pässe abfängt.
ich würde immer mit übunge und geschichten arbeite anstatt denen was von manndeckung zu erzählen was sie nur verwirrt.
Alles anzeigenruffy85 : ich bin ein Kickplan Fan und aus meiner Sicht gibt es vor allem beim Bambini-Training (3-6 Jahre) noch viel Luft nach oben. Beim Kindertraining (F-Jugend) gebe ich dir Recht.
Und trotzdem sind die Trainer immer am Suchen und kommerzielle Anbieter nutzen das für sich.
HansUwrat : wenn ich mir einige Trainings so ansehe, dann machen die KI-konzipierten Trainings den Kindern heute schon mehr Spaß als ein "heruntergebrochenes Erwachsenentraining"
Und das schöne hier ist, in ein paar Monaten/Jahren können wir hier nachlesen und schauen, was passiert ist.
DA reicht auch eine beliebige Bambinispielstunde vom DFB.net oder Übungen aus diverser Fachliteratur.
In welchem Universum braucht man eine KI um eine Bambini-Spielstunde zu erstellen die den Kids Spaß macht?
Richtige Bambini-Guardiolas hier.
Ich würde einfach sagen wie es ist, dass die Pässe einstudiert haben aber das Fussballspiel so nicht lernen und dass ihr euch da keine Gedanken drüber machen müsst. Fertig. Nach 1 Tag ist das eh vergessen. (bei den Kids,bei dir offensichtlich nicht)
Alles anzeigenOkay, habe deinen Punkt verstanden. Ab welchem Alter würdest du defensive Möglichkeiten zeigen?
Und ja, diese Playstation-Kinder des Gegners werden in wenigen Jahren auf der Strecke bleiben, weil sie nur nach genauen Anweisungen spielen können. Entscheidet erhalten entwickeln sie nicht.
Wie sehr sind denn eure Kinder in der U7/U8 an Siegen interessiert? Ich beobachte bei meiner Gruppe, dass die aktuell "stärksten" bereits einen sehr ausgeprägten Willen zum Gewinnen haben und sich gegenseitig anstacheln. Die frisst diese Niederlage gegen die Playstation-Truppe sehr an.
Die Kinder am unteren Ende der Entsicklungskurve hingegen bekommen nicht einmal mit, wenn sie 10 Gegentore fangen. Bei jedem eigenen Tor feiern die sich noch wie Messi beim Gewinn des Weltmeistertitels.
Also sowas wie Deckungsverhalten etc. vielleicht anfangen zweites Jahr F Jugend, erstes Jahr E- Jugend aber auch da nicht übertreiben.
Jo genau, das mit den Pässen funktioniert bis zur D Jugend, danach wars dann weil sie so extreme Defizite im 1vs1 haben und im ballgefühl dass es vermutlich schon zu spät ist und deren Trainer so ziemlich alles falsch gemacht hat was man falsch machen kann. Aber hey, er hat ja mal bei den Bambinis ein Spiel gewonnen. Ein Trainer bei uns verfolgt den gleichen Ansatz. Hat bei den Bambinis und der F Jugend super geklappt die haben alles gewonnen. Jetzt sind die Jungs erstes Jahr E Jugend und man sieht schon die Probleme und Defizite habe letzt ihr Hallenturnier angeschaut und war erschrocken wie die abgebaut haben.
Verlieren gehört dazu. Gewinnen will doch jeder, man muss aber auch kein Drama draus machen wenn man mal verliert. Entwickel lieber deiner Spieler und Ernte dann in ein paar Jahren die Früchte.
Ist bei mir auch so. Habe einen schwachen 2016er, den habe ich letzt beim Abschlussspiel in die Gruppe der neuen 2017er und 2018er gepackt weil es nicht anderst aufging. Er hat 3 Tore gemacht und geschrien er ist Cristiano Ronaldo und zu seiner Mama gerannt vor lauter Freude. Ich wollt ihm die Freude nicht nehmen und ihm erklären dass seine Gegenspieler 2 Jahre jünger waren sondern hab mich mit ihm gefreut. ![]()
Alles anzeigenInwiefern verzögere ich die Entwicklung, wenn ich eine Möglichkeit beibringe, einstudierten Passstaffeten zu begegnen?
Die Kinder fragten mich und ihre weiteren Trainer, welche Möglichkeiten es bei einem solchen Gegner gibt. Mir fällt nur konsequente Manndeckung oder das Zustellen der beiden Minitore ein.
Beides äußerst destruktiv, aber einfach zu erlernen und zu spielen.
Eine feste Vorgabe wäre es nicht. Es wäre eine Option für Gegner, die nach einem einstudierten Schema spielen.
Raumdeckung und Stellungsspiel sind genauso fehl am Platze wie zugewiesene Positionen und kognitiv wären die Kinder überfordert.
Irgendwie auch spannend, das bereits bei einer U7 Passspiel so trainiert werden kann, dass die Kinder wie kleine Roboter immer die gleichen Züge spielen und damit schnell das Spielfeld "überbrücken" ohne Zweikämpfe führen zu müssen.
Ich halte davon nichts, ich bevorzuge starke Zweikämpfer, die beidfüßig dribbeln, passen und dank ihres Torhungers immer den Abschluss suchen. Kleine Egoisten in dem Alter. Nun möchte ich ihnen ein oder zwei defensive Möglichkeiten geben, aus denen sie im Spiel wählen können.
Du willst erwachsenen fussball mit Kindern zwischen 4-6 machen. Wenn du die vorher mit einstudiertem Zeugs oder taktischen Einweisungen vollbabbelst verwirrst du die Kids nur, sie konzentrieren sich weniger aufs Fussball SPIELEN.
Hör auf mit "defensiven Möglickeiten" vorgeben etc. das nimmt den Kids nur den Spaß und den Fokus aufs Kicken.
Einstudierte Passrouten sind übrigens auch kompletter Humbug. Da feiert sich der Trainer wenns funktioniert und die Kids lernen nix.
Alles anzeigenIch würde das Manndecken trainieren wollen, nicht Passstaffeten.
Vernetzen im Sinne von Absprechen oder Pass & Nachlaufen spielen die stärkeren Bambini manchmal. Ist auch mehr als ausreichend.
Und ja, diese Passstaffeten folgen immer Schema F. Erobern wir den Ball - derzeit eher zufällig - kontern wir und erzielen Tore.
Daher meine Idee die beiden freien Gegenspieler durch klassische Manndeckung zu blockieren und den Ballführenden in den Zweikampf zu zwingen und somit häufiger den Ball zu erobern.
Wenn du die Kids in ihrer Entwicklung verzögern oder ganz blockieren willst kannst du deine Manndeckung einführen.
Bei den Bambinis kommt weder "du bleibst hinten" noch "du deckst den" vor, du lässt deine Kids einfach kicken und es ist komplett Wurscht ob die mal verlieren.
