Beiträge von ScuBac

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    RodnyScherzer

    Du beschreibst die Situation im Fussball aus Sicht des Idealisten ...

    Ich kann nur für meinen Bezirk schreiben. Vielleicht gibt es diese Vereine / Mannschaften irgendwo noch? Ruhrgebiet / Ballungsräumen?

    Die Freizeitvereine, die Du beschreibst, gibt es bei uns nicht. Ich kenne keinen?

    Alle Vereine sind leistungsorientierte Vereine, nur mit etwas weniger talentierten Spielern und etwas weniger Trainingsumfang. 3+X Training/Spiel in der Woche machen aber auch alle. Das ist für mich kein Freizeit Fussball. Überall Selektion. Nur das Niveau ist halt niedriger und an trainingsfreien Tagen machen auch nicht alle Stabi Übungen oder laufen eine Runde. :)

    Rein Interesse halber: in welcher Gegend bist du Zuhause?


    Weil bei uns im Kreis (ländliche Gegend in Bayern) gibt es z.B. nur genau 2 Leistungsvereine (und einen, der es werden möchte), die durchgängig Jugendmannschaften auf hohem Niveau haben und dauerhaft über Kreisniveau spielen.


    Von einem Leistungsverein sind die restlichen über 100 Vereine, egal ob die selektieren oder alle mitnehmen, sehr sehr weit entfernt.

    P.S. Bin auch schon mal einen Tag vor dem Spiel von Eltern angesprochen worden, die gesagt haben, wenn ihr Sohn wieder so wenig spielen würde, dann würden sie das Wochenende lieber anders verbringen. Dafür habe ich volles Verständnis. Wer nicht dazu bereit ist, für das Team als Joker, Ersatz bei Verletzungen o.ä. überwiegend auf der Ersatzbank bereit zu stehen, sollte dann ehrlich sein und nicht mitkommen. Für alle besser.

    Um nicht falsch verstanden zu werden. Eine solche reine Ersatzrolle ist an und für sich nicht von mir gewünscht. Kann sich aber mal so ergeben.

    Für den Verein ist das besser?

    Je nach Perspektive kann es für den Verein schon ein Vorteil sein, wenn in der F-Jugend weniger Kinder da sind.

    Weil man z.B. weniger Mitglieder verwalten muss. Ab der D-Jugend braucht man auch keine Trainer mehr suchen, weil sich vielleicht der Nachbarverein federführend um die SG kümmert.


    Es gibt ohne eigenständige Jugendmannschaften auch weniger Trainings- und Spielbetrieb, insofern weniger Diskussionen bei der Platzbelegung.


    Trainer für die Herren braucht man langfristig auch nicht mehr, spart sich der Verein auf Dauer also bares Geld.

    OK, verstehe.


    Wenn sich Kinder in der Kabine "prügeln" hätte ich definitiv die Eltern aller beteiligten Kinder informiert.

    Beim "Hose runterziehen" genauso.

    Ich meine auch, dass die Eltern darüber grundsätzlich zu informieren sind - so zumindest meine Einstellung.

    Immer wenn es um Gewalt geht, egal ob physisch, verbal, psychisch, sexualisiert etc. sollten m.E. die Eltern immer informiert werden. Du legst die Messlatte einfach anders an und informierst die Eltern erst bei noch schwereren "Vergehen".


    Das Grashalm-Thema hätte ich hingegen wahrscheinlich auch nur mit den Kindern besprochen.


    Aber Danke für die Beispiele. Jetzt kann ich deine Aussage besser einordnen.

    Für deine begrenzte Vorstellungskraft kann ich nichts, aber vielleicht solltest du mal über den Beitrag 2 nachdenken.

    Was müsste in der Kabine aus Beitrag 2 denn z.B. passiert sein, damit es so schwerwiegend ist, dass ein Kind nicht spielt, gleichzeitig aber auch so irrelevant, dass man nicht die Eltern informiert?


    Kann es mir leider gerade auch nur schwer vorstellen, was da passiert sein könnte.

    Das hieße ja dann, dass der Wettbewerbsvorteil zu einem Entwicklungsnachteil wird, da Trainer offensichtlich dazu neigen, die Linksfüßer (mangels Alternativen oder weil ihnen das Ergebnis schlichtweg wichtiger ist) eher auf den „linken“ Positionen einzusetzen.

    Vielleicht.


    Wahrscheinlich gibt es für alles entsprechend Beispiele.


    Wenn man ungefähr gleichstarke Kinder hat, wird in einem durchschnittlichen Team vermutlich der Linksfuß eher links spielen.


    Ansonsten hat es Maradona als Linksfuß nicht davon abgehalten trotzdem 10er zu werden. Und das bei häufiger "Verweigerung" des rechten Fußes...

    Gehört nicht zur Ausgangsfrage aber zumindest zur entstandenen Diskussion:


    Wir haben im Jahrgang 2013 bei 20 Kindern keinen Linksfuß.


    Hätten wir einen, je nach Position, wäre er sicher im Vorteil. Zumindest jetzt in der D, wo wir uns langsam an feste Positionen annähern.


    Da bisher aufgrund Positions-Rotation alle Kinder rechts und links, vorne und hinten spielen mussten, und wir konsequent im Training sowohl rechts als auch links üben lassen (egal, wieviel Spaß es macht), können viele mit beiden Füßen recht passabel spielen und schießen.

    Ergebnis: einige verweigern im Spiel trotzdem den linken Fuß. Andere wiederum nehmen ganz natürlich den zur Situation passenden Fuß. Auch als Verteidiger unter Gegnerdruck. Und das gefällt mir.


    Hätten wir es mit einem echten Linksfuß anders gemacht? Wahrscheinlich ja, er hätte spätestens in der E sicherlich mehr links gespielt als alle anderen.

    Wäre das Ergebnis anders: weiß nicht, aber wahrscheinlich nein. Die, die den Vorteil der Option "linker Fuß" sehen, setzen es um, diejenigen die den Vorteil (noch) nicht sehen, vertrauen lieber dem rechten Fuß.

    D-Jugend-Spiel, unterste Liga. Jeweils D2.

    Gegner hat letzten Freitag angerufen, er kann am Samstag nicht wie geplant spielen, sie hatten zu wenig Kinder. Wir haben der Verlegung auf Donnerstag, also gestern zugestimmt.


    Gestern dann das Spiel, wobei der Gegner vier Spieler der D1 einsetzt und, was dazu kommt, durchspielen lässt. Sie hatten drei Auswechselspieler dabei.


    Am Ende verlieren wir mit 4 Toren Unterschied.


    Nach dem Spiel hab ich den Trainer angesprochen und darauf hingewiesen, dass maximal 3 erlaubt sind (Bayern) und ich das nicht so gut finde, dass er nach der Verlegung nun mit 4 D1ern spielen lässt.

    Er war sehr uneinsichtig und hatte diverse Ausreden:

    Es geht doch nicht um die Tabelle (warum spielen die 4 dann alle durch?)

    Die Mannschaft ist als "nicht Aufstiegsberechtigt" gemeldet (geht in der Frühjahrsrunde gar nicht, da man 1. im Sommer nicht aufsteigen kann und 2. es trotzdem nicht erlaubt wäre)

    Sie wollen ja nur allen Kindern Spielmöglichkeiten bieten (warum spielen die 4 dann durch?)

    Laut seinem Jugendleiter ist das so in Ordnung (steht halt anders in der Spielordnung)

    ...


    Hab dann erklärt, dass wir es melden werden und es eben ans Sportgericht geht.


    Schwupps, am Abend ist die Mannschaft plötzlich umgemeldet und Spielt die Frühjahrsrunde auf einmal "ohne Wertung" das bedeutet, die Ergebnisse werden nicht berücksichtigt und sie können die Kinder einsetzen wie sie wollen.

    Nebenbei sparen sie sich so die Strafe vom Sportgericht.



    Mich ärgern zwei Dinge:

    Wenn ich nichts sage, spielen sie vielleicht die ganze Saison so und freuen sich dabei noch.


    Die Ignoranz und Uneinsichtigkeit des Trainers.



    Nebenbei:

    Hätten sie nur 3 D1er eingesetzt, hätten sie auch gewonnen und das ganze Theater wäre nicht nötig gewesen.

    In Bayern (und anderen Landesverbänden) gibt es die Möglichkeit "playing down" für junge C und junge B-Jugendliche.


    Gemessen mit der Mirwald-Methode.


    Gültig immer für Jungs, die zum Zeitpunkt der Messung biologisch 1 Jahr jünger sind.


    Infos dazu gibt es auf der Seite des BFV, wenn man "BFV playing down" in die Suchmaschine des Vertrauens eingibt.




    Sorry, war zu langsam 😴

    Bei einem neu gegründeten Team im Jugendbereich sollte eigentlich niemand nur zum Zuschauen zu einem Spiel kommen.


    Bei zwei Torleuten würde ich beide je eine Halbzeit spielen lassen.


    Die andere Halbzeit die jeweils andere im Feld spielen lassen.

    Das wäre mein Favorit.

    Wenn es nur euer Team betrifft, dann würde ich es so machen, wie es am besten passt.


    Wenn es alle problemlos früher schaffen, dann ja.


    Wenn dadurch die Hälfte des Teams nicht mehr rechtzeitig zum Training kommt, dann nein.

    Das kommt natürlich nicht vor in Vereinen in großen Ballungsräumen, bzw. Vereinen mit großer Anziehungskraft, die quasi überrannt werden von Spielern mit Wartelisten. Der FC Köln kennt das natürlich nicht :)

    Sind diese Vereine in der Mehrzahl, vermute nicht, bzw. weiß auch nicht? Gibt es dazu eine Statistik?

    In unserem Kreis gemeldete Teams:


    U19: 48, davon zwei A2,

    30 davon SG oder JFG (62,5%)


    U17: 54 davon eine B3 und sechs B2

    35 davon SG oder JFG (64,8%)


    U15: 89 davon zwei C3 und 17 C2

    48 davon SG oder JFG (53,9%)

    8 davon als 9er oder "ohne Wertung"



    Wartelisten oder Aufnahmestopp dürfte für die allermeisten Vereine kein Thema sein. Kenne ich tatsächlich nur von einem Verein, der allerdings auch z.B. nur eine B und eine A hat.

    Es ist eine C Jugend aus einem kleinen Dorfverein, aufgrund der 7er Form in der untersten Spielklasse. Die Mannschaft wird auch größtenteils aus Jungjahrgängen bestehen die in der D-Jugend aber relativ erfolgreich sind und in der Hinrunde ihre Staffel gewonnen haben und im Moment wieder oben mitspielen. Also ich persönlich würde bei 3,4 Jungs schon sagen das sie einigermaßen talentiert sind, nur leider von der Anzahl sogar für unsere Verhältnisse schwach besetzt.


    Natürlich geht es mir um die Entwicklung der Spieler, aber zum einen sollten in der C-Jugend auch schon taktische Elemente eine Rolle spielen und zum anderen habe ich schlicht keinerlei Erfahrung im 7er Fußball :D

    Das Spielfeld ist 16er zu 16er auf große Tore

    Was spielen sie denn aktuell in der D-Jugend?

    Sollte es da auch 7:7 sein, ist deine Ausgangsfrage schnell beantwortet.



    Natürlich sollten taktische Elemente in einer C-Jugend beinhaltet sein. Ohne deine Truppe zu kennen: wenn nach deiner Aussage 4 talentierte Kids dabei sind, kann man doch prima weiter an einer Verbesserung im individualtaktischen Bereich arbeiten. Damit hast du am Ende der Saison aus den aktuell 4 vielleicht 6 oder 7 gemacht, und der B-Jugendtrainer hat in zwei Jahren eine bessere Grundlage, an der er weiterarbeiten kann.

    Auch gruppentaktisch lässt sich schon viel machen. Gerade in der kleinen Gruppe.


    Was allerdings aus meiner Sicht unnötig zeitraubender Quatsch ist, ist Elemente aus der Mannschaftstaktik zu trainieren, für die man

    A) aktuell keine Anwendung hat;

    B) Spieler überfordert;

    C) oder auf ein 7:7 abgestimmt sind, dass man später nie mehr braucht, und wieder "entlernen" muss.

    Interessant zu wissen, was unter komplett anderen Voraussetzungen alles möglich ist.


    Nur, dass ich weder von verschwendeter Zeit gesprochen, noch Taktik im allgemeinen in Frage gestellt habe.

    Ich stelle mal die These auf, dass die Qualität bei einer 7er C-Jugend eher im unteren Drittel angesiedelt ist. 7er Teams sind in der C-Jugend ohnehin nur in den untersten Klassen möglich.


    Ich kenne eine C7 nur als "letzte" C (also C2, C3 etc.) im Verein um den Kindern einen Spielbetrieb zu ermöglichen, oder eine absolute Notlösung, weil man keinen SG-Partner gefunden hat.


    So oder so, sind die Möglichkeiten und Voraussetzungen z.B. bei einer ausgeglichen besetzten Top-E-Jugend in Punkto Laufbereitschaft, Spielintelligenz, technische Qualität etc. anders gelagert. Was für gute Kicker passt, muß sich für schwächere Kicker oder Teams mit einem großen Qualitätsgefälle nicht immer als gute Idee herausstellen.


    Auch das Spielfeld für eine 7er C unterscheidet sich vom sonst gewohnten Kleinfeld der E-Jugend in nutzbarer Tiefe und Breite deutlich.



    Die bisherigen Tips sind alle gut. Ob es für Dein Team umsetzbar ist, wirst du erst auf dem Platz merken. Doch Vorsicht: da im Spiel die Jungs Positionen auch unterschiedlich ausfüllen und z.B. ein 231 je nach Namen in der Aufstellung oder Gegner funktioniert, oder eben nicht, wäre ich vorsichtig mit voreiligen Schlüssen.



    Ich würde allerdings grundsätzlich anders herangehen und folgende Frage stellen:

    Was ist dein Ziel für die Saison, bzw. was hättest du gerne, dass die Kinder im Anschluss an die kommende Saison können?

    Das würde ich trainieren und entsprechend der sich daraus ergebenden Möglichkeiten aufstellen.

    Ein C-Jugend-Jahr wäre mir zu schade, um mit Ausprobieren und Einstudieren von Aufstellungen im 7:7 viel Zeit zu verschwenden.

    Wenn das Konzept des Vereins nur zu 50% funktioniert, sollte der Verein, bzw. der Jugendleiter, das Konzept in Frage stellen.


    Ansonsten gilt wie so oft: wer sich in der F nur um die vermeintlich "guten" kümmert, verliert Potential, das sich erst im Laufe der Zeit entwickelt.


    Am Ende tut man auch als Papatrainer seinem Kind (und den anderen guten Kindern) nur kurzfristig einen Gefallen, wenn man in der F (oder E) die möglichen Mitspieler für eine D oder C schon abweist. Gerade in einem kleinen Verein.

    Ja, für einen Trainer und 1-2 Helfer genügen 14 Kinder.



    Ob du auf die Anforderungen eingehen sollst, weiß ich nicht.


    Was haben die Jahrgänge davor denn gemacht? Hat da immer alles reibungslos geklappt?

    Wenn es den Jahrgängen 2013, 2014, 2015, 2016 und aktuell dem Jahrgang 2017 mit der Situation gut ging und man auf positive Erfahrungen zurückgreifen kann, warum nicht...


    Wenn die Jahrgänge davor das Vereinskonzept nicht gut umgesetzt bekommen haben, dann würde ich es nicht machen.



    Eine Diskussion, ob in einem normalen Verein in einer E bereits eine Grenze zwischen Leistung- und Breitensport gezogen werden kann, kommt eh gleich 😁

    Als Neuling ohne Vorerfahrungen würde ich mir im Kampfsport sicher schnell eine blutige Nase holen.

    Da nimmt man am Wettbewerb ohne ausreichende Vorbereitung, schon alleine aufgrund des Selbstschutzes, nicht Teil.

    Beim Schwimmen kann ich es nur aus Triathlonsicht beurteilen: jeder Späteinsteiger kann mitmachen, richtig. Aber um im Breitensport vorne dabei zu sein, und unter 20 Minuten auf 1,5km zu bleiben muss man ebenso viel Geduld und noch mehr Techniktraining mitbringen, bevor man zu denen aufschließen kann, die schon seit Kindesbeinen an Techniktraining praktizieren.


    In unserer AH sind während meiner aktiven Zeit, ein ehemaliger Volleyballer, ein Handballtorwart und ein absoluter Hobbykicker, der vorher nie im Verein gespielt hat, aufgetaucht. Sie haben alle sowohl trainieren, als auch am Spielbetrieb teilnehmen können.

    Natürlich waren sie alle nicht sehr gut, aber sie waren definitiv dabei.


    Gleichzeitig habe ich gerade den Passantrag für einen 2010 geborenen auf dem Tisch, der jetzt, im zweiten Jahr C-Jugend, erstmalig im Verein Fußball spielen möchte.


    Wenn ich mir Spiele unserer 2.Herren anschaue (unterste Liga), kommt es mir auch manchmal so vor, als ob der eine oder andere Spieler nie eine Jugendmannschaft besucht hat.



    Späteinsteiger sind die Ausnahme, richtig.

    Erfahrung aus einigen Jahren Dorfverein, irgendwo in Bayern:


    Die Jahrgänge z.B. 2009 und 2012 in unserem Verein, die euer Modell gegangen sind, sind die, die keine B-Jugend (7 Spieler) mehr stellen können und/oder ohne personell starken Jahrgang danach, noch nicht einmal einen D-Jugend-Kader stellen könnten (8 Spieler).

    E-Jugend-Meisterschaften haben natürlich die Jahrgänge 2009 und 2012 zur genüge gewonnen.



    Wenn ihr die "Restkinder" im Verein mit einer zusätzlichen 3.Mannschaft betreuen könnt, und vor allem im Spielbetrieb halten könnt, würde ich den Weg gehen.

    Entwicklung verläuft nicht linear.

    Vielleicht haben die anderen einfach einen "Sprung" gemacht.


    Ansonsten hilft jede Minute auf dem Bolzplatz oder im Garten - mit anderen Kindern. Da kann er sich an den "Kontakt" gewöhnen und erkennen, dass es hilft

    A) den Ball selbst zu haben und nicht sofort wegzubolzen

    B) den Körper einzusetzen um den Ball zu bekommen/behalten


    Was sagt der Trainer dazu?

    Unser Dorfverein hat z.B.

    Eine D1, in der die "besseren" (+ ein paar nach sozialen Aspekten) Kinder kicken.

    Die spielen grob am Ende des obersten Drittels im Kreis mit.

    Eine D2, in der alle anderen Kinder zum Einsatz kommen. Und im Herbst waren wirklich alle Kinder im Einsatz. Wir wurden daher auch letzter in der untersten Liga.

    Haben teilweise gegen D1en mit zurückgestellten C-Jugendlichen (geht in Bayern) gespielt.

    Ja, auch in der untersten Liga geht es bei vielen um den Meistertitel oder den Sieg im Derby - nur blöd, dass eigentlich jedes Spiel in der untersten Klasse ein Derby ist...




    Aber auch vor 35 Jahren, als ich in dem Alter war, ging es in meinem damaligen Breitensportverein nach Leistung.

    Die guten wären E1 oder D1, die schwächeren in der 2, und die noch schwächeren in der 2 maximal auf der Bank.



    Ich fühle kaum, dass sich da groß was verschlechtert hat.