Beiträge von -Nils-

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    Das erreichen wir aber nicht durch Gendersternchen. Das ist irgendwie mehr ein Feigenblatt.
    Auf der anderen Seite finde ich Frauen als Moderatorinnen bei Fußballspielen eher eine Zumutung. Auch Töpperwien, die immer Leverkusen kommentiert hat, empfand ich als nervig. Wobei ich auch Bela Réthy nicht ausstehen kann und Heribert Faßbender damals weit über sein Haltbarkeitsdatum hinaus kommentierte. Allgemein bin ich sicher, dass die besten weiblichen Kommentatoren im privaten Fernsehen zu hören wären, gäbe es sie.

    Wenn man den Jungen überzeugen kann, dass er auch später noch im Fokus des Vereins ist, dann sollte er auf die Eltern hören. So hat er noch ein Ziel vor Augen, nämlich in drei-vier Jahren zu diesem Verein zu wechseln.

    Die deutsche Sprache ist nunmal kompliziert. Es ist einfach so, dass die generische Form identisch mit der männlichen Form ist. Das grammatikalische Geschlecht hat mit dem biologischen Geschlecht oft einfach gar nichts zu tun. Es käme ja auch keine halbwegs vernünftige Person auf die Idee zu glauben, dass der Hubschrauber männlich ist, die Rakete aber weiblich. Und kein (halbwegs vernünftiger) Mann käme auf die Idee, sich diskriminiert zu fühlen, weil er in der Höflichkeitsform gesiezt wird.

    Ich wollte einmal in die Runde fragen, was ihr von den Gendersternchen auf dieser Seite des DFB haltet:
    Trainer*in :: Training & Service :: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V.


    Mir fällt als erstes auf, dass in der URL nicht gegendert wird (werden kann?).
    Dann wird das Wort Bambini gegendert, völliger Unsinn. Entweder muss es dann Raggazino*Bambine heißen oder gar nicht.
    Dann wird die Rubrik "Trainerwissen" nicht gegendert.

    Ich halte das für unausgegoren und plädiere entweder für eine vollständiges Gendern oder besser für das Seinlassen. Das man bei einem Mannschaftssport die Altersklassen als Singular bezeichnet (F-Junior*in statt F-Jugend), damit man gendern kann, halte ich für komplett übertrieben. Oder wie seht ihr das?

    Für mich spricht vorallem das Training mit der B1 für einen Wechsel. Klar, zu spielen und so weiter ist sicherlich wichtig, aber das wird sie ja weiterhin. Ein Spiel geht 90 Minuten (wenn man nicht ausgewechselt wird), aber die Trainings sind sicherlich häufiger und überwiegen daher zeitlich gesehen. Sie wird an diesen Trainings mit guten Spielerinnen wachsen.

    Für mich klingt es so, als hätte man es dem anderen aus wahrscheinlich verständlichen Gründen zugesagt, aber es dir einfach nicht mitgeteilt, weil es unangenehm war. Das ist ein reines Kommunikationsproblem und offenbar kein Kompetenzproblem deinerseits. Ich gehe davon aus, dass der Fehler nicht bei dir oder deinem Training liegt, sondern einzig und allein in der Entscheidungsfindung eures Vorstandes.

    Dem kann man folgen, aber wenn das Training gut war, wieso lässt sich der Vorstand dann derart überreden.

    Aber sei es drum. Hier scheint tatsächlich der Verein unfähig gewesen zu sein.

    Boah Heiner das ist aber echt aus dem Sessel ? Sorry meinst nicht das des ein wenig anmaßend ist von dir, oder woher beziehst du denn diese Meinung oder viel mehr aus welcher Information ...

    Na aus dem, was da an Informationen zutage kommt.
    Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder, die Vereinsverantwortlichen sind absolute Nullen, oder aber das Training war dann halt doch nicht sooo prickelnd. Ich erachte diese Möglichkeit ja nicht als der Weisheit letzter Schluss. Mir fällt aber auch kein anderer Grund ein ehrlich gesagt, außer eben das der Verein von Unfähigen geführt wird.

    Natürlich ist das hier eine Meinung aus einem entfernten Computersessel ohne Ahnung. Aber kann es sein, dass das Training einfach nicht gut genug ist und der Verein, die Eltern oder die Kinder einfach andere Trainer möchten? Sonst hätte es ja auch nicht das "Angebot" gegeben, irgendwoanders Co-Trainer zu machen.

    Es geht nicht um Kinderfußball, es geht um das Abgreifen von personenbezogenen Daten, die es nur aufgrund der Verpflichtung, solche Daten überhaupt zu führen, gibt. Das ist unterste Schublade in meinen Augen.


    Der Verein, der diese Daten verwendet, statt sie zu versiegeln und nach 4 Wochen zu vernichten, begeht eine heftige Ordnungswidrigkeit und MUSS in meinen Augen angezeigt und sanktioniert werden, da es hier neben den grundsätzlichen Datenschutzverstößen zusätzlich einen Vertrauensverlust in die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie geben könnte. Ich erinnere an die Nutzung der Daten im Restaurant durch die Polizei.

    Niemand sagt, dass ein Verein nicht die Eltern des Spielers ansprechen darf, ob eine Wechselwille besteht. Es geht um die schlicht ordnungswidrige Beschaffung der personenbezogenen Daten.


    Viele meckern ob des Datenschutzes bei WhatsApp, bei der Corona-App oder sonstwo, aber bei den Kindern ist es nur Kinderfußball. Ne, ist es eben nicht "nur".

    Wer in seiner Jugendmannschaft Platzverweise öfter kassiert, macht so einiges falsch.

    Und zwar was macht er falsch? Wie kann er dem vorbeugen?


    Nur rausschmeißen? Oder vielleicht nicht doch eher erzieherisch wirken?
    Für mich sind im Jugendbereich Tätlichkeit und Beleidigung beim Fußballspiel eng beeinander zu betrachten. Das eine ist eine körperliche, das andere eine mündliche Tätlichkeit, finde ich. Die Kerle sind ja in der Pubertät und rasten vielleicht schneller mal aus.

    Da gebe ich Dir Recht, aber wer sagt denn, das sich die Ungeimpften Trainer testen lassen möchten?

    Diese Regelung gilt doch nur bis alle geimpft sind oder zumindest ein Angebot erhalten haben. Danach ist jeder für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Das wäre ja der Oberwitz. Die Rechte eines Bürgers können niemals derart eingeschränkt werden, dass man sich auf diese oder jene Krankheit testen lassen müsse, damit man die alltäglichsten Hobbys ausüben darf.

    Das Argument "gesellschaftlicher Frieden" reicht nicht aus, um ungefährdeten Mitmenschen weiterhin die Grundrechte zu versagen.

    Aber es ist tatsächlich so: Die Alten waren sehr gefährdet, also schränkten sich besonders die jungen Menschen ein, damit die alten geschützt waren. Nun sehe ich schon in diesem heißen Sommer die alten schön in der Eisdiele, am Flughafen nach Ibiza sowie in den Cafés, Schwimmbädern und Stadien sitzen, während wir mit unseren Homeschooling-Kindern daheim sitzen und warten, bis auch die letzten Ü50 ihren Impftermin wahrgenommen haben, den sie vorher achtmal verweigert hatten wegen AstraZeneca.


    Das birgt Sprengstoff und ist nachher kaum noch zu kitten. Jetzt ist Solidarität der alten gefragt. Gefährdet sind sie ja nun erfolgreich nicht mehr.

    In Niedersachsen soll es ab Montag wieder möglich sein Sport in Gruppen von bis zu 30 Personen mit Kontakt zu betreiben. Dies gilt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren.

    Begründet wird dies damit, dass diese Gruppe durch Schule / Ausbildungsbetrieb 2x die Woche getestet wird. Inwieweit diese Regelung durch den Inzidenzwert reguliert werden kann, ist mir bislang noch nicht bekannt.

    Bundeseinheitliche Notbremse at its best. ^^^^


    Nach gerade mal 9 Tagen und sinkenden Zahlen, die kaum etwas mit der Notbremse zu tun haben können, macht also jetzt schon wieder jeder, wie er will.

    Moment! Die Bundesnotbremse regelt nur ein Mindestmaß an Regelungen, die kann und wird auch Niedersachsen nicht umgehen. Bei denen wird wohl die Inzidenz entsprechend niedrig sein, so dass eigene Maßnahmen alleiniges Merkmal sind.