Das ist nicht so, da es sich nicht um einen Vereinswechsel handelt.
Beiträge von -Nils-
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Also auch im Südwesten der Republik bekomme ich mit, dass viele Kinder lieber D-Jugend spielen, damit sie eine richtige Liga haben, statt 4 gg. 4 im Kinderfußball. Für den älteren Jahrgang ist das ein Rückschritt. Das sollten wir ein Jahr aushalten. Für die F und darunter ändert sich ja dann nichts, was die Kinder im Jahr drauf vermissen könnten. Ich bin sicher, dass dies nicht von den Trainern ausgeht, da diese teils sehr zufrieden sind mit dem neuen Konzept.
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Kann mich mal bitte wer kneifen?
Kein Problem, es ist ein Traum, wenn auch nur vom Hamburger Fußballverband (?). Die neuen Kinderfußballgrundsätze sind ab 24/25 verbindlich für alle Verbände. Es geht also wohl nur um ein Jahr, in denen der Verband nicht zum neuen Konzept hinarbeiten will, sondern es irgendwie anders haben will.
original_Booklet_-_Wettbewerbsformen_im_Kinderfußball__01_2023.pdf?1672918428
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Mit den Mitgliedsbeiträgen gibt es keine Probleme.
Bei der Ausrüstung (Trainingsmaterial) haben wir Lieferprobleme und es wird generell irgendwie knauserig gehandhabt, obwohl das unser allgemeines Geschäft ist.
Flutlicht haben wir so wenig wie möglich eingeschaltet / so spät wie möglich und so früh wie möglich aus aufgrund der postulierten Gasmangellage, aber ein Verbot gab es nicht.
Treibstoffpreise / Transport der Spieler: Klar, Fahrgemeinschaften haben wir aber schon immer gebildet. -
Die NLZ brauchen ja Mannschaften, die aus elf Spielern auf dem Platz bestehen, da ist es zwangsläufig so, dass die Masse im Grunde nur Komparsen für den einen Spieler, der es vielleicht schafft, sind. Wenn den Kindern da nicht ins Hirn gepflanzt wird, "du wirst vielleicht Profi", dann ist auch die Enttäuschung am Ende nicht so groß.
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Wir teilen eigentlich immer am Anfang gleich 3-4 Leichenfarben aus, und in der Regel bleiben die Teams den Farben nach auch für die Abschlusspiele zusammen.
grau, schwarz und bleich?
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Alle meine Spieler sind eher offensiv Denkende, daher habe ich dann das "defensive Denken" übernommen.
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Also wenn Du ohnehin schon so erfolgreich bist, wird die Aufstellung sicherlich in Ordnung sein. Bei E-Jugendlichen kommt es sicherlich sowieso mehr auf die Einzelfähigkeiten als auf den taktischen Verbund an.
Ich habe damals grundsätzlich 1-3-2-1 gespielt, den klassischen Tannenbaum und das auch nie geändert. -
Wir haben 4 EUR pro Jahr und das war´s. Erwachsene 6 EUR pro Jahr. Kein Grundbetrag, gar nix.
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Veranstaltet ihr keine Feste, Turniere und so was?
Mir scheint, so banal es klingt, dass ihr schlicht zu geringe Einnahmen vorweist. -
Ich sehe da im Pilot in der F-Jugend ein FUNino-Spielfeld und eines mit 2 Toren und es wird von Mixed-Spielfeld und Twin-Modus gesprochen. Nur die G-Jugend spielt reines FUNino. E-Jugend hat ein 5 gegen 5 auf 2 Tore.
Genau so ist es künftig. Bislang ist es auch sehr gut gelöst, daher finde ich nächsten Schritt geringfügig zu viel. G-Jugend spielt aktuell 3 vs 3, F-Jugend 5:5, E-Jugend 7:7. Ich gehe absolut mit, wenn die F-Jugend auch noch nicht auf die Jugendtore spielt, aber ab der E finde ich einfach, darf man "1 Ball, 2 Tore, [Zahl einfügen] Minuten" spielen. Ist ja nur meine Meinung. Training mit diversen Elementen aus Funino spielen wir sicherlich auch noch in der D-Jugend und aufwärts.
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2 x 1,5 Stunden Hallentraining pro Woche, so viele Hallenturniere wie möglich.
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Wenn man einfach mal akzeptiert, dass G und auch jünger F keinen Wettkampf im herkömmlichen Sinn brauchen, dann stellt sich die Frage ob dort Funino die geeignete Spielform ist gar nicht mehr.
Ich teile sämtliche Argumente, allerdings beschränke ich mich dabei auf das Training. Die Kinder wollen Fußball spielen, wie sie es aus dem Fernsehen und von den Erwachsenen, zu denen sie am Sonntag gehen, kennen. Ich kenne kein Kind, was sich auf dem Sportplatz zwei Tore nebeneinander hinstellt, um drauf zu bolzen.
Noch ein Argument: Die Trainer sind fast ausschließlich Elternteile, die auch die anderen Väter und Mütter kennen, viele sind Fußballfan. Natürlich kann man von denen nicht erwarten, dass sie sich wie NLZ-Trainer* einzig und allein auf eine fachgerechte Ausbildung der Kinder konzentrieren und nicht auch ab und an das Ergebnis im Hinterkopf haben. Das machen dann die, die eine Lizenz haben (so wie ich) schon eher.
* Selbst die schauen zu oft auf ihren eigenen Erfolg, denn er sichert ja den Trainerposten.Nochmal: Funino ist super, es soll ja auch so gespielt werden, aber ab der E-Jugend kann man meines Erachtens langsam beginnen, sich dem "originalen" Fußball zumindest anzunähern. Das hat nichts mit fehlendem Verständnis für die Entwicklung der Kinder zu tun. Ich begleite sie seit 6 Jahren und ich kann meinen Weg nicht als den falschen betrachten. Möglicherweise haben wir auch unterschiedliche Ausgangspositionen: Der WFV lässt schon seit 7-8 Jahren so spielen, wie es der DFB jetzt für die schlafmützigen sonstigen Verbände fix vorschreibt.
Übrigens: Die Kinder sind auf dem Bolzplatz auch "im Wettkampf". -
Fußball soll schon Fußball bleiben. Ich unterscheide hier ganz klar zwischen Training und Spiel. Das Spiel wird dem Kind angepasst, die Entwicklung ist schon richtig. Aber Funino ist nunmal mit zwei Toren auf beiden Seiten und das widerspricht dem normalen Fußball. Wieso stellt man dann eigentlich nicht gleich auf jede Spielfeldseite ein Tor? Weil da dann doch die Änderung zu stark ist? Ist das ein Argument?
Der Wettkampf sollte sich nah am Fußball orientieren und in der G- und F-Jugend gar nicht als solcher stattfinden. Ligabetrieb Funino halte ich für falsch und keinen Ligabetrieb in der E halte ich auch für falsch. Die Kinder, deren Mannschaft nicht Meister wird, verkraften das ab der E sicherlich. Man darf auch mal verlieren. Der Ligabetrieb im Kinderfußball sorgt auch - richtig angegangen - für letztlich etwa gleichstarke Teams in der jeweiligen Staffel.
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Genau. Und ich finde, bei Bambini und F-Jugend muss es ja noch kein "richtiger" Wettkampf sein, von dem her alles ok. Im WFV wird es wohl darauf hinauslaufen, dass bald beide Varianten gleichzeitig an den Spieltagen praktiziert wird, also Funino und "normal" auf Jugendtore.
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Damit die Bayern auf "Nummer sicher" gehen, haben sie sich mit Yann Sommer den "Größten" mit 1,83 m heraus gesucht.
Ich denke nicht, dass für Bayern München einer der beiden anderen Torhüter überhaupt eine Option war.
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Die Mischung macht´s.
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Ich halte das Alter U10 für zu früh, um einen Torspieler explizit "auszubilden". Er soll halt ins Tor und dann zeigen, was er kann. Da lernt er am ehesten im Training beim Torschuss usw.
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Er muss rausgeworfen werden. Ich würde mit ihm nicht mehr traineren. Ich weiß nicht, wie hoch Dein Standing im Vorstand generell ist, aber wenn Du eine klare Ansage machst, wird der Vorstandschaft handeln müssen, nach dem Motto "er oder ich".
