Ich würde auch nicht verlegen, weil er einfach Unsinn geredet hat. Und ich kann so etwas nicht ab.
Beiträge von Hattabi
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Die qm wurden in der Regel mit 20 Euro/qm gesponsort.
Du hast eine sehr große Fläche angegeben. So groß sind Kunstrasenplätze in der Regel nicht.
Gehe eher von 90 x 50 m aus. -
Zitat:
bcefferen schrieb am 18.09.2008 10:05
Da Trainer keine Sozialarbeiter sind können und sollen sie meiner Meinung auch nicht zu stark in die Privatsphäre (Elternhaus der Kinder) eindringen.
Wichtig ist nur wie sie sich beim Training und bei den Spielen verhalten. Einigen muss man Sozialverhalten, sachliche Kritik, Vernünftige Argumentationen u.v.m. lange vorleben, damit sie erkennen wie wichtig diese Dinge in der Gruppe sind bzw. das sie Grundvoraussetzung sind, um aus einer Mannschaft bestehen zu können.
Sicherlich sollte man nicht in die Privatsphäre eindringen. Aber man sollte aus meiner Sicht über gewisse Dinge, die das Kind betreffen, informiert sein. Nur so bin ich als Trainer in der Lage, richtig auf das Kind einzuwirken bzw. Dinge zu verstehen, die das Kind tut.
Der Trainer sollte über Krankheiten, Allergien informiert sein (Beispiel: Hyperaktivität). Der Trainer sollte auch Bescheid wissen, wenn schulische Probleme bestehen. Kinder mit getrennten Eltern: hier gibt es auch manchmal Probleme. Und es gibt noch viele Dinge, die ggf. das Verhalten des Kindes beeinflussen können. -
Ich hatte mal vor 10 Jahren einen Trainerkollegen, der unheimlich gut motivieren konnte. Ich habe von ihm sehr viel mitnehmen können. Er hat damals allerdings eine B-Jugend trainiert (zur Hintergrundinformation).
Wichtig ist zum einen, "die Sprache der Kids" zu sprechen, also durchaus auch mal Ausdrücke zu verwenden, die im alltäglichen Sprachgebrauch der Kinder fallen. Dann auf jeden Fall jedem Spieler Selbstvertrauen geben und die Stärken jedes Einzelnen immer wieder hervorheben, das Kind also stark reden. Er hat es geschafft, dass die Mannschaft im gesamten von sich so überzeugt war, dass sie immer daran geglaubt hat, jeden Gegner schlagen zu können. Dabei ist die Mannschaft nicht überheblich aufgetreten, sondern hat einfach an ihre Stärken geglaubt.
Vielleicht kannst Du Deine Spieler so weit bringen, dass Du ihre Stärken so in den Vordergrund stellst, dass sie irgendwann überzeugt sind, mit ihrem Können so weit zum Erfolg des Teams beizutragen, dass dadurch - egal welcher Gegner kommt - die Möglichkeit besteht, jedes Team zu schlagen.
Ich bin kein Psychologe, aber ich bin der Meinung, dass es auch Kinder bzw. Menschen gibt, bei denen jegliche Art von "Reden" sinnlos ist, weil sie bestimmte Situationen nicht meistern können. Es kann also sein, dass einfach aufgrund mangelndem Selbstvertrauen, die Kinder nicht in der Lage sind, mit Druck umzugehen. Vielleicht kannst Du auch mal mit den Eltern sprechen und fragen, wie die Kinder mit anderen (wichtigeren) Drucksituationen umgehen, wenn zum Beispiel eine wichtige Schulaufgabe ansteht. -
Also ohne Unterstützung der Stadt werdet Ihr das Ganze wohl nicht stemmen können.
Die Kosten für einen Kunstrasenplatz können erheblich schwanken, je nach Gegebenheit der jeweiligen Sportanlage.
Unser Nachbarverein hat im letzten Jahr einen Kunstrasenplatz bekommen und einen Teil selbst finanziert.
Hier der Link, in dem Du Dich über die Aktion informieren kannst:
http://www.djkwaldram.de/kunstrasen/ -
Ich mache es mir jetzt relativ einfach und poste Dir den Link, wo alles zur Vereinspartnerschaft mit dem FC Bayern München drinsteht.
http://www.fcbayern.t-com.de/d…d0f3c43ed3b4a27c3f4c32ac3
Da steht letztendlich auch alles drin, was ich so erwarte. -
Der Sprung vom Kleinfeld aufs Großfeld ist enorm. Von daher ist es logisch, dass großfeldunerfahrene Spieler Probleme bekommen, vor allem wenn sie gegen ältere Mannschaften spielen, die schon ein Jahr Erfahrung haben. Guten Fußballern wird die Umstellung relativ schnell gelingen. Voraussetzung hierfür ist, dass sie gut trainiert werden und dass Geduld gezeigt wird.
Wichtig ist aber auch, dass die Kinder bei so hohen Niederlagen nicht die Lust verlieren. Mache Freundschaftsspiele gegen Mannschaften aus, die auch nur mit 1997ern spielen, so dass gleiche Voraussetzungen gegeben sind und mal auch ein Erfolgserlebnis eintritt.
Und noch eine Frage: Sind Eure Mannschaften tatsächlich so stark, wie Ihr sie einschätzt ? Auf dem Kleinfeld reichen manchmal zwei gute Spieler aus, die ein Spiel entscheiden können. Auf Großfeld reicht das aber nicht mehr.
Habt Ihr vorher schon Mannschaften auf Großfeld trainiert oder ist es Eure erste Station. Lasst Euch ggf. mal Tipps von erfahrenen Trainern aus Eurem Verein geben. -
Du wirst ja sicherlich den Gegner des ersten Punktspieles etwas einschätzen können, von der Leistung her. Von daher wirst Du vermutlich abwägen können, wie das Spiel vom Ergebnis verlaufen wird. Sage Deinen Spielern vor dem Spiel deutlich, was Du im Spiel sehen willst und zwar von jedem einzelnen und vor allem, dass die Vorbereitung Vergangenheit ist und sich jeder in jedem Spiel wieder aufs Neue beweisen muss. Lobe Deine Spieler, wenn sie Deine Vorgaben gut umsetzen bzw. korrigiere, wenn es nicht so klappt. Sollten Spieler mit einer laschen Einstellung auftreten, wechsle sie einfach aus und rede mit ihnen. Sollte sich bei der nächsten Einwechslung keine Besserung ergeben, so lass sie ganz aus dem Spiel.
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Mein Vater ist auch Moslem und praktiziert nun derzeit auch den Ramadan, wobei er erst vor ein paar Jahren wieder auf den Trichter gekommen ist und etliche Jahre vorher nicht gefastet hat.
Wenn man Sport treibt, dann braucht der Körper unbedingt Flüssigkeit, von daher ist es fast schon unverantwortlich, Leute, die fasten, Sport treiben zu lassen.
Und irgendwie begreife ich den Sinn dieses Fastens nicht so richtig. Man darf zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang nichts essen, trinken, rauchen (kein Sex gehört auch dazu
) und nach Sonnenuntergang wird dann gegessen und das teilweise sehr ausgiebig. Dann wird auch noch der Schlaf unterbrochen, um vor Sonnenaufgang noch etwas zu essen. Warum die Leute, dann um 4.00 Uhr morgens essen, obwohl der Sonnenaufgang erst viel später ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall kann der Körper aufgrund dieser Ess- und Trinkgewohnheiten (vermutlich werden viele über die Fastenzeit zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, weil es schwierig ist, während der Essenszeiten den Flüssigkeitsbedarf eines Tages komplett auszugleichen) keine optimale Leistung bringen.
Die Einstellung der Spieler zu Ihrer Religion wirst Du wahrscheinlich auch nicht ändern können, es kommt halt darauf an, wie die gesamte Familie das Ritual durchzieht. Vielleicht ist ein Gespräch mit den Eltern sinnvoll, aber hier sehr vorsichtig sein. Wenn die Eltern es erlauben würden, dass Deine Spieler zumindest trinken an Tagen, wo Training ist, dann würden die Spieler wohl auch tagsüber trinken. Ich würde einfach eine Frage stellen wegen dem Gesundheitsaspekt und dann die Reaktion abwarten. Aber wenn ein "Nein" kommt würde ich keine Diskussionen anfangen, sondern das so akzeptieren. -
Zitat:
Meistermacher2009 schrieb am 15.09.2008 11:59Zitat:
Hattabi schrieb am 15.09.2008 11:27
Sag mir einen Betrag, den Eurer Verein/Du bereit bist auszugeben, dann vermittle ich Dir ggf. jemanden, der das kann (falls sich der Aufwand lohnt). Größenordnung ist aber ab € 1.000,00 aufwärts.





Ich wollte Dich nicht schocken, aber falls Du keinen kennst, der so etwas machen kann.
Jeder Fremde, der Programmieren kann, wird hierfür Geld verlangen. Je nach Aufwand (und es braucht teilweise sehr viel Zeit) kann die Erstellung schon etliche Arbeitszeit benötigen. -
Zitat:
Chris schrieb am 15.09.2008 12:35
Ich glaub er dachte eher an Größenordnung 0.
Realistisch kannst du eine professionelle Mannschafts-HP für ca. 300 € bekommen,
Aber 0 ist nicht drin. Warum sollte irgendjemand einfach so eine HP programmieren? Das kostet auch andere Leute Zeit. Zeit, die du nicht bereit bist zu investieren und dich reinzuarbeiten. Warum sollten andere Leute dir ihre Zeit "schenken"?
Wirklich schon für 300 Euro ? Wenn ja, bin ich überascht, weil wenn ich bedenke, wieviel Zeit in die Erstellung unserer Homepage gesteckt wurde, dann hat das schon etliche Arbeits-Stunden gedauert, die unser Programmierer dafür benötigt hat. -
Sag mir einen Betrag, den Eurer Verein/Du bereit bist auszugeben, dann vermittle ich Dir ggf. jemanden, der das kann (falls sich der Aufwand lohnt). Größenordnung ist aber ab € 1.000,00 aufwärts.
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Zitat:
Meistermacher2009 schrieb am 12.09.2008 08:13Zitat:
Alex123 schrieb am 11.09.2008 19:57
Wenn ich richtig unterrichtet bin, dann mußt du nicht Mitglied sein, damit der Verein für deine Lizenz die Vereinspauschale erhält (650 Pkt x ca. 0,30 €).
Nur wegen der internen Aufwandsentschädigung ist eine Mitgliedschaft notwendig.
Alex
Also ich bekomme auch Vergütung und bin KEIN Mitglied im Verein
Also ich würde als Verein voraussetzen, das man Mitglied wird, wenn man eine Aufwandsentschädigung erhält. Das wäre für mich selbstverständlich.
Außerdem kannst Du als Mitglied bestimmte Versicherungen des Vereins beanspruchen, die manchmal ganz hilfreich sein können. -
Die Schwierigkeit besteht doch oft darin, dass man die Leistungsstärke seiner eigenen Mannschaft nicht einschätzen kann, aber auch die der jeweiligen Gegner nicht.
Es ist nicht so einfach, als junger E-Jugendjahrgang gegen einen älteren Jahrgang zu spielen. Da ich schon lange im Kleinfeldbereich tätig bin, kann ich behaupten, dass ein Jahr in diesem Alter unheimlich viel ausmacht.
Ich habe bisher erst einmal mit einem jüngeren Jahrgang gegen ältere Jahrgänge gespielt. Da hatte ich aber die Mannschaft bereits zwei Jahre vorher trainiert und konnte klar einschätzen, wie stark sie sind.
Anscheinend macht es bei Deiner Mannschaft keinen Sinn, gegen ältere anzutreten. Nun stellt sich die Frage, ob man es hätte vermeiden können und doch eine Ausnahme beim Spielgruppenleiter erwirken können, um in einer 1999er-Gruppe antreten zu dürfen. Da der Saisonstart bereits erfolgt ist, ist das Zurückziehen der Mannschaft nicht mehr möglich. Spielt Ihr das ganze Jahr in der selben Gruppe oder wird nach der Vorrunde neu eingeteilt, nach Leistungsstand.
Wie hat die Mannschaft in der F-Jugend gespielt. Hast Du Sie da auch schon trainiert ? Bist Du eventuell Trainerneuling ? Es tauchen so viele Fragen auf.
Ich persönlich würde, wenn Du nur Niederlagen beziehst, die Mannschaft aus der Gruppe zurückziehen, wenn nicht zur Winterpause neu eingeteilt wird. Die Mannschaft ist u.U. noch nicht reif, gegen ältere Spieler anzutreten. Vor allem ist es u.U. auch ein pychologisches Problem gegen körperlich stärkere Spieler spielen zu müssen, vor denen man evtl. eine gewisse Angst hat. Wenn es nicht möglich ist, in einer Gruppe gegen gleichaltrige Mannschaften zu spielen, dann würde ich eben nur Freundschaftsspiele austragen. Wichtig ist doch auch, dass die Spieler im Spiel das im Training Erlernte umsetzen können. Und das geht nur, wenn sie nicht überfordert sind. -
Zitat:
bcefferen schrieb am 11.09.2008 10:01
Bemerkenswert, das sich niemand aus der Riege der D-Junioren bisher mit einem Plan bzw. einer hilfreichen Äußerung hervorgetan hat.
Da bekommt man das Gefühl, das die meisten über keine schriftliche Trainingsplanung verfügen.
Mein Instinkt sagt mir, das "klausklaus", mehr oder weniger auf diesen Mangel hinweisen möchte. Alternativ könnte sein Ziel allerdings auch gewesen sein, entsprechenden Trainern, im nachhinein, Hinweise auf die vorhandenen Fehler innerhalb dieser Pläne zu geben.
Letztlich ist es doch so, das die Trainingsplanung strukturiert sein sollte. Das bedeutet das die Hauptlernziele festgelegt sein müssten. Fakt ist auch das viele die das nicht schriftlich festhalten, sich ansonsten verhuddeln bzw. Ziele vergessen. Ob und wie lange die einzelnen Team´s dann für die einzelnen Ziele benötigen hängt sicherlich von der Qualität und dem Einsatzwillen der jeweiligen Mannschaft zusammen.
Es scheint aber so zu sein, das die meisten Trainer gar keinen Plan verfolgen, da sie sich zu Beginn der Saison gar keine Gedanken über die Ziele gemacht haben. Diese Menschen gehen dann spontan auf den Platz und haben entweder gar keine Übungen vorbereitet, oder sich kurz vor dem Training in jeweiligen Portalen die eine oder andere Übung heraus gesucht.
Nur wer strukturiert eine Mannschaft trainiert, erhält später gut ausgebildete Spieler, die in der Lage sind spielerisch (technisch, läuferisch u. taktisch) wirklich schönen Fußball zu spielen!!!
Ansonsten werden auch noch in 10 Jahren die meisten Jugend-Team´s nicht schönen Fußball spielen, sondern nur "bolzen". Das bedeutet:
kein Auge für den Mitspieler
keine ausreichende Technik (Ballannahme, Ballweitergabe, Schußtechnik etc.)
keine ausreichende Cleverness z.B. im taktischen Bereich
kein gutes Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft (Passen,Kombinationen, Freilaufen etc.)
Deshalb mein Tipp: zumindest grob, die Jahresziele planen, und immer wieder gucken wie weit die Spieler/Spielerinnen in ihrer Entwicklung sind. Punkte die in einem Jahr garnicht berücksichtigt werden konnten, sollten im Folgejahr wieder in der Jahresplanung erscheinen.
Ich gebe Dir Recht in der Behauptung, dass man die Jahresziele grob planen sollte und die Hauptlernziele festgelegt werden sollten.
Aber einen Jahresplan zu machen, halte ich für schlichtweg sinnlos, denn der Inhalt der einzelnen Trainingseinheiten hängt doch vom Können meiner Mannschaft ab. Und so wird sich das Training einer technisch schwachen Mannschaft doch etwas unterscheiden von dem einer technisch guten Mannschaft.
So muss berücksichtigt werden:
Welche Grundlagen bestehen schon ?
Wie schnell setzen die Spieler neue Dinge um ?
Werden die Spieler mit manchen Übungen überfordert/unterfordert ?
Welche Schwächen/Stärken sind in den Spielen der Mannschaft ersichtlich (hier muss dann im Rahmen des Trainings darauf eingegangen werden) ? -
Vom Fußballverband bekommt der Verein nichts, zumindest in Bayern.
Es gibt zuschüsse vom Land, vom Landkreis und von der Stadt/Gemeinde für einen gültigen Übungsleiterschein. Dies kann erheblich schwanken, was vor allem den Zuschuss von der jeweiligen Gemeinde betrifft. Für den Landkreis gibt es mittlerweile ein entsprechendes Punktesystem. Hier erhält der Verein in Bayern für einen Übungsleiterschein eine entsprechende Punktzahl, die dann mit einem bestimmten Satz (war mal 0,29 €) vergütet wird. Dieser Satz kann sich aber in jedem Jahr ändern. Das System hat sich verkompliziert.
Frage am besten bei einem Verein nach, wieviel ein Übungsleiterschein an Zuschuss (Kassier) bringt. -
Frage: Habt Ihr keine Homepage von Eurem Verein ? Kann man Deine Wünsche da nicht einbinden. Gibt es jemanden, der Dir dabei helfen kann.
Ich pflege bei uns auch die Homepage, bin aber was die Programmierung anbelangt auch ein Laie.
Was ich aber wichtig finde, ist, dass ein Verein eine Homepage hat, auf der alle Informationen zu finden sind und nicht jede Mannschaft eine eigene Homepage erstellt. -
Da ich nun bereits meine 18. Saison eine Mannschaft trainiere, habe ich nun schon etwas Erfahrung auf diesem Gebiet.
Was sich auf jeden Fall geändert hat in dieser Zeit ist die Anzahl der Kinder, die Fußball nicht unbedingt als absolute Nr. 1 sehen und andere Dinge als durchaus wichtiger empfinden. Dies sind dann fast immer Spieler, die etwas schwächer Fußball spielen. Bei uns in der E-Jugend gibt es mindestens fünf Spieler, die in diese Kategorie fallen. Ein Spieler spielt nebenbei Volleyball, ein anderer ist in der Ministrantengruppe, der nächste spielt Geige, beim nächsten sind Ausflüge und Geburtstage von Freunden wichtiger als ein Spiel und beim fünften ist es so, das die Eltern geschieden sind und es sein kann, das man ebenfalls beim Spiel fehlt. Von insgesamt 30 Kindern ist dies mit fast 20 % schon eine sehr hohe Quote. Was aber bei allen Kindern der Fall ist, das die Eltern auch beim Fußball dabei sind und ihrem Kind zuschauen.
Es kann also immer sein, dass es Terminüberschneidungen gibt, so das der Fußball nur an zweiter Stelle kommt. Wir haben hierbei aber auch eine klare Vereinbarung. Wir akzeptieren, dass die Kinder nicht immer zur Verfügung stehen, im Gegenzug müssen die Spieler und die Eltern aber auch akzeptieren, dass die Spieler, die immer ins Training kommen und auch bei den Spielen immer zur Verfügung stehen, bevorzugt behandelt werden, was Spieleinsätze betrifft. Da wir aber drei Mannschaften mit je 10 Spielern haben, haben wir in dieser Saison das Glück, das jeder spielen kann. Die Spieler, die aber nicht immer da sind, spielen in der dritten Mannschaft.
Als Verein sollte man auf jeden Fall versuchen, jedem Kind eine Plattform bieten zu können, Fußball spielen zu können, auf die Art und Weise, wie ihn das Kind eben am liebsten ausübt. Mit zunehmenden Alter wird dies natürlich schwieriger und irgendwann wird sich das Problem vermutlich von alleine lösen, weil ab C-Jugend der Fußball wohl auch etwas mehr leistungsorientiert zu sehen ist. -
Eine Kleinfeldmannschaft sollte aus viel weniger Spielern bestehen. Wie viele Spieler habt Ihr insgesamt in der E-Jugend ?
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Spreche mit den Eltern und informiere Dich vorher vielleicht, welcher Arzt vielleicht der geeigneste in Eurer Umgebung für Leistenbeschwerden ist. Die Spieler sollten auf jeden Fall einen Arzt kontaktieren.
