"Wenn ich sehe, dass ein Spieler oder ein Trainer in der Lage ist, einen Fehler zuzugeben, dann schäme ich mich, dass mir der Wettkampf so wichtig ist."
Beiträge von let1612
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Ich behaupte, dass ihr diese Studie auch in den Breitensportvereinen mit dem gleichen Ergebnis durchführen könnt - die Prozentwerte wären wahrscheinlich ein bisschen besser, aber aus meiner Sicht noch weit weg von gut.
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evtl. hilft dir TheFA
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Ein Spieler macht kein Probetraining um nur mal so mitzumachen, egal wer da in der Mannschaft ist.
Dem möchte ich widersprechen. Von meinem Sohn (2010) haben auch schon Freunde und Verwandte einfach mal so mittrainiert. Selbst in der C-Jugend im Breitensportverein kommt das bei mir vor.
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"We have to change the philosophy so the players understand the ball is not a bomb - it is a treasure."
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Als Trainer kann man sich zum Kindertrainer, C-, B-Lizenz usw. aus- und fortbilden. Bei den Schiedsrichtern gibt es nur eine Ausbildung zum Schiedsrichter. Ich habe gerade zur Auffrischung an einem Online-Lehrgang teilgenommen - 4 Abende + eine Prüfung bei der man 50 von 60 Punkte erreichen muss um zu bestehen (>83,3%). Die Praxisprüfung steht noch aus.
Warum gibt es da keine Abstufung? z.B. Kinder-, Jugend- und Erwachsenenschiedsrichter
Warum gibt es da nicht einen Crash-Kurs für Eltern und Jugendliche, um z.B. ein E- oder D-Jugendspiel zu leiten?
Gibt es Vereine, die ihre Spiele ohne "bitten und betteln" besetzen können? Was ist deren Geheimnis?
Gibt es Vereine, die ihre "Eltern" oder "Jugendlichen"-Schiedsrichter ohne eine Schiedsrichter-Ausbildung einweisen oder schulen? (oder läuft das so wie ich es meistens beobachte, dass halt einem Elternteil eine Pfeife in die Hand gedrückt wird und der dann nach bestem Wissen und Gewissen pfeift?)
Würde mich über "Vorbilder" Berichte freuen. Danke.
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Für mich sind Rondos im Kinderfußball kein Schwerpunkt - zumindest nicht in G- oder F-Jugend. Ab E-Jugend sehe ich das ein bisschen anders.
Der Entwicklungsstand und das Wesen der Kinder sind aus meiner Sicht in der G- und F-Jugend dafür noch nicht gegeben. Auch die hier genannten Ziele (z.B. offene Stellung, Passspiel, Freilaufverhalten) sind für mich keine Schwerpunkte in der F-Jugend.
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PlayerCallsMeDad hat dazu mal etwas geschrieben - allerdings U11/12 - RE: Die Zukunft des deutschen Fußball Teil 2
Auch von ihm:
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Eintracht Frankfurt will seine 2. Mannschaft wieder für die Hessenliga melden (Quelle: kicker.de). 2014 abgemeldet und nun neu bewertet.
Warum müssen die nicht wie jede andere Mannschaft auch ganz unten beginnen?
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David Baird nennt die Spiele "Scoreboard Soccer". Ich mache sie aus meiner Sicht viel zu selten - eine Erinnerung an mich selbst.
Jetzt entdeckte ich gestern allerdings das hier:
Der letzte Satz und die Diskussion im anderen Thread Um 180 Grad gedreht ruft bei mir erneut die Frage auf, ob Fußball spielen ohne "Schnick-Schnack" heute nicht mehr so faszinierend für die Kinder/Jugendlichen ist wie früher. An sich hätte er die Kinder auch nur Fußball spielen lassen können und nicht zusätzlich ein Scoreboard einführen müssen. Wie oben erwähnt, finde ich das eine geniale Idee um die in #1 angesprochenen Vorteile zu bekommen, aber in Bezug auf die Hüpfburg würde ich das "normale Fußballspiel" sehen im Gegensatz zu den Erklärungen und Übungen.
(Oder bin ich da gerade auch sehr stark sensibilisiert, weil um mich herum viele das Fußballspiel bei Kindern zu einem Event machen wollen - u.a. sogar mit einer Hüpfburg oder den "Plasikcourts" - und ich davon nicht viel halte).
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Grundsätzlich stimme ich Skriwer zu, dass zwei Trainerjobs nicht funktionieren - ich könnte mir allerdings vorstellen, dass du deinem Bruder auch anders helfen kannst (z.B. Spielbeobachtungen oder Spielerbeobachtungen). Dadurch würdest du auch einiges Lernen und dein Zeitaufwand wäre geringer bzw. auch zu anderen Zeiten zu leisten. Je nachdem wie du das machst, kannst du dir dadurch auch einen Namen machen und wärst etwas unabhängiger von deinem Bruder.
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Ja, ein Elternabend ist ein guter Schritt, damit alle Bescheid wissen und sehen, dass die Entwicklung in die falsche Richtung geht und man sich damit nur schadet.
Der Thread handelt von einer C-Jugend. Haben hier die Eltern noch so einen großen Einfluss auf die Motivation für eine Sportart?
Ich bin auch der Meinung, dass wir die Jugendlichen so bekommen, wie wir es vorleben. Selbstverwirklichung vor Solidarität (z.B. jeder sucht seinen Vorteil und das wird dann als Leistungsgesellschaft gesehen), Unabhängigkeit vor Verantwortung (z.B. wie viele sind noch bereit ein Ehrenamt zu übernehmen und welchen Stellenwert hat es in der Gesellschaft?) und Flexibilität vor Stabilität (z.B. Vereine und Sportarten sind austauschbar geworden) um nur einige zu nennen. Und dieses wir (Eltern) soll dann ihre Kinder von Werten überzeugen, die sie selbst nicht für "wert" halten?
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wo man im Anschluss gemeinsam essen geht oder auch etwas macht, was den Kindern Spaß macht, wie ins Spaßbad, Kino, Paintball, Laser-Tag, oder ähnliches.
Macht Fußball keinen Spaß? Bin ich Animateur im Ferienclub?
Man könnte auch versuchen den Fußball wieder mehr in den Vordergrund der Kinder zu rücken und attraktiver zu machen.
Fußball im Spaßbad; WM-Film im Kino; Paintball mit dem Fußball im Schlammtraining usw.

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Oft wird eine Aktion eingefroren. Dann wird gefragt, was hast du gemacht, was war das Ergebnis. Was hättest du anderes machen können? Was wäre dann passiert? usw. - oftmals gehen die Fragen in die Richtung der Trainerentscheidung bzw. "was der Trainer hören will". Umgesetzt wird es meistens danach nicht - Wissen ist da, Umsetzung nicht (die F-Jugend-Spieler wissen z.B. auch alle, dass man links und dann rechts schaut, wenn man über die Straße geht. Wie viele machen es?)
Beim 4 gegen 2 hast du die Provokation mit 2 Ballkontakten vorgegeben, weil du Sicherheit vor Schnelligkeit wolltest. War das 4 gegen 2 auch darauf ausgelegt? Welchen Vorteil habe ich von einem 2. Ballkontakt? Warum spielen die Jungs direkt? Kann ich an irgendeiner Schraube drehen um das Verhalten zu provozieren? (z.B. Spielfeldgröße; 2. Kontakt zählt auch als Kontakt, wenn es ab einer bestimmten Kontaktanzahl eine Doppelrunde gibt u.a.)
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auch mal das Spiel unterbrechen und direkt im laufenden Spiel konkrete, kurze(!) Tips geben. "Schaut mal, jetzt sind alle auf einem Haufen. Versucht doch mal...." Darf man natürlich nicht zu oft machen, sonst macht es den Kindern bald keinen Spaß mehr.
Bitte beachtet da auch die Wahrnehmung von Kindern - z.B. sehen Kinder lange nicht, was rechts und links passiert, wenn sie vorwärts laufen. Der Blick geht dann nach vorne. Auch haben sie eine andere Wahrnehmung von Abständen und Geschwindigkeiten.
In Bezug auf Einfrieren von Situationen ist es aus meiner Sicht viel besser Spiele mit Provokationen hierfür zu machen. Z.B. wenn ich ein Passspiel fordere, kann ich ja mehrere Passtore aufstellen (wichtig ist hier aus meiner Sicht, dass ein Pass nicht nur durchgespielt wird, sondern es erst einen Punkt gibt, wenn der Mitspieler den Pass erhält und weiterspielt) und die Kinder damit zum Passspiel ermutigen (selbst bei der C-Jugend bringt das (Er)Fragen und die Tipps relativ wenig - wie viel kommt dann erst bei einem F-Jugendlichen an?!?)
Auch bin ich mal gespannt, wie die Fragen und Diskussionen in ein paar Jahren aussehen, wenn die neuen Spielformen eingeführt sind. Werden die dann weg sein oder spricht man dann von "kleinen Haufen"

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Ich würde mir Aufgaben überlegen bei denen man passen muss bzw. mir es einen Vorteil bringt. z.B.
- 3 gegen 0 auf dem FUNino-Feld - jeder muss den Ball einmal berührt haben bevor der Ball im gegnerischen Tor endet - Variationen: Zeit, Gegenstromverfahren
- Wettkämpfe mit "Balltransport" per Fuß: welches Team bringt eine Anzahl x Bälle schneller im gegnerischen Tor unter? (Ballanzahl x doppelt oder dreifach so hoch wählen wie Spieler vorhanden sind)
Die Grundlage schaffen, dass überhaupt ein Pass gespielt werden kann - "Kopf hoch", Orientierung. Z.B. beim Dribbeln Rechenaufgaben mit den Fingern zeigen, Hemdchen mit verschiedenen Farben für verschiedene Aufgaben hochhalten. D.h. mehr visuelle als akustische Signale einsetzen.
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Bei uns im Verband wurden bei den F-Jugendspieltagen 3 vs 3 Funino sowie 5 vs 5 auf JT gespielt, danach wurden die Felder gewechselt.
Mit wie vielen Mannschaften und auf wie vielen Feldern habt ihr da gespielt? 4x FUNino (ca. 24 Kinder) und 2x 5vs5 (ca. 24 Kinder) - ca. 48 Kinder - 4 Vereine a ca. 12 Kinder?
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Ich hätte gerne spielende Kinder. Deshalb wäre meine Vision:
U6: 2 gegen 2 bzw. hin und wieder 3 gegen 3 - evtl. sogar mit anderen Sportarten oder Staffelwettbewerben (wie z.B. beim Kindertennis) (Spielfeste)
U8: 3 gegen 3 (FUNino) - Festivals
U10: 5 gegen 5 (4+1) - Festivals
U12: 7 gegen 7 (6+1) - Twin-Modus-Spieltag
U14: 9 gegen 9 (8+1) - normaler Spieltag - evtl. Regeln aus dem Kinder-Basketball (4 Viertel (jeweils die Halbzeit unterteilen - Trinkpause) und Einsatzzeiten der Spieler vorgegeben)
ab U16: 11 gegen 11
U19: 11 gegen 11 - 3 Jahrgänge
Dazu müsste man allerdings die Jahrgänge absenken. Aus meiner persönlichen Erfahrung drängt aber der ältere Jahrgang F-Jugend zum 5 gegen 5 und der ältere E-Jugend-Jahrgang zum 7 gegen 7 - die jüngeren Jahrgänge sind meistens noch nicht so weit und beim 3 gegen 3 (F) und 5 gegen 5 (E) gut aufgehoben -> Jahrgangsabsenkung
Damit würden die Spieler bis zum Alter von 16 Jahren auf jeden Fall spielen - und nicht auf einer Ersatzbank sitzen. Und die meisten Vereine hätten diese Spielerzahlen auch.
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Was Funino aber auch bestimmt fördert, ist die weitere beängstigende Abnahme der Anzahl von im Verein Fußball spielenden Kindern (und Betreuern). Es gibt viele Kinder (und potentielle Betreuer), die einfach nur Fußball im klassischen Sinne spielen wollen.
Bei uns im Kreis erleben wir es gerade genau umgekehrt. Die Vereine, welche FUNino mitspielen haben einen enormen Zulauf an Kindern und die Eltern (v.a. auch Mütter) sind als BetreuerInnen dabei. Letzteres (BetreuerInnen) rechne ich eindeutig dem FUNino zu, weil sich hier auch "Fußballlaien" zutrauen ein Team zu betreuen. Bei ersterem bin ich mir nicht sicher, ob das am FUNino liegt oder an den handelnden Personen - die evtl. durch FUNino auch mehr auf die Kinder zugehen und insgesamt "kindgerechter" bzw. "kinderfreundlicher" handeln.
Was ist denn "Fußball im klassischen Sinne"?
- bis 1967 gab es keine Auswechslungen oder nur bei Verletzungen (würde ich im Sinne der Kinder unterschreiben, weil jeder würde spielen)
- ich habe in den 1980er in der E-Jugend 11 gegen 11 mit Abseits auf 5x2m Tore gespielt und in der D-Jugend 11 gegen 11 auf das große Spielfeld mit großen Toren - ist das klassisch, dann spielen wir schon seit Jahrzehnten nicht mehr klassisch
- sind es 2 Tore, ein Ball und eine Anzahl x an Spielern und einer davon darf den Ball in einem bestimmten Raum in die Hand nehmen, dann kann dieses "klassische Fußballspiel" ab der F-Jugend weiterhin stattfinden ("In der F-Jugend wird ebenfalls das Drei-gegen-Drei empfohlen, alternativ ist auch ein Vier-gegen-Vier oder Fünf-gegen-Fünf möglich". Quelle: dfb.de)
D.h. einzig bei der G-Jugend würden wir nicht klassisch spielen ("In der G-Jugend wird dann verbindlich im Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei auf vier Minitore gespielt."). Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wann das Thema G-Jugend und Spielbetrieb aufkam (in Bezug auf "klassisch" Anfang 1990 gab es das noch nicht). In manchen Kreisen gibt es heute noch keinen regulären Spielbetrieb für die G-Jugend (z.B. in meinem - und das finde ich auch gut so).
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Zusammenfassend ist mein Punkt: Ich fürchte, dass den Spieler*innen die notwendige Zielstrebigkeit und Durchsetzungsfähigkeit in diesem Format verloren gehen könnte. Ich sehe natürlich auch all die Vorteile bzgl. Ballaktionen und technischer sowie individualtaktischer Förderung, weshalb ich auch im Seniorinnentraining hauptsächlich auf verschiedene SSGs zurückgreife. Für das Wettspiel jedoch halte ich Funino von meinem - zugegeben sehr geringen - Kenntnisstand aus nicht geeignet und wäre daher über jedwede Erläuterung froh, die mich diesbezüglich umstimmen kann.
Ich gehe davon aus, dass du auch im Seniorenbereich bei den SSGs siehst, dass die notwendige Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen in diesem Format nicht verloren geht. Und meistens müssen sich die Spieler in der Mitte durchsetzen, um an die Seite zu kommen. Ich gebe dir Recht, dass es nun 2 Ziele anstatt 1 gibt.
Insgesamt soll die Flexibilität im Kinderfußball erhöht werden. D.h. die 4 Tore können auch mal umgedreht an der Schusslinie stehen. Damit werden andere Faktoren gefördert im Gegensatz zum "normalen" FUNino (z.B. gehe ich außen an den Toren vorbei, brauche ich den Blick in die Mitte (Zentrum)).
Dein Hauptaugenmerk liegt aus meiner Sicht allerdings auf dem Wettbewerb bzw. Wettspiel. Und hier kommt ein Punkt zum Tragen, den ich anfangs auch nicht glauben konnte: der Wettbewerb bestimmt die Trainingsinhalte im Kinderfußball. D.h. die Trainer (meistens Eltern, ggf. ehemalige Spieler) trainieren ihre Kinder für den Wettbewerb - und damit fallen deine SSGs im Kindertraining raus. D.h. dort wo ich "technisch und individualtaktisch" unterwegs sein sollte, kommt das nicht zum Tragen. Dort wird heute in Richtung 7 gegen 7 und nicht entwicklungsfördernd trainiert. Das mit dem Einfluss des Wettbewerbes auf das Training habe ich übrigens lange Zeit nicht geglaubt, weil ich es selbst nicht so machte. Für mich war der Wettbewerb ein zusätzliches Training - Fortführung des Training. Die Mehrheit stellt allerdings den Wettbewerb in den Mittelpunkt. Und deshalb wird erst durch Umstellung des Wettbewerbes das Training sich ändern.
Kleine Anekdote: ich werde teilweise sogar vor Festivals angerufen, ob ich beim nächsten Festival Tore umgedreht auf die Schusslinie stellen werde. Ich frage dann wofür sie die Information benötigen und in den meisten Fällen bekomme ich die Antwort, weil wir das dann schon mal trainieren wollen.
