Nachwuchskooperation zwischen KSC und Hertha - siehe kicker.de
Warum kooperieren die nicht alle miteinander? Geht das nur, wenn zig Kilometer dazwischen liegen? Und ich bin mal gespannt, wie die Kooperation aussieht und was sie bringt.
Nachwuchskooperation zwischen KSC und Hertha - siehe kicker.de
Warum kooperieren die nicht alle miteinander? Geht das nur, wenn zig Kilometer dazwischen liegen? Und ich bin mal gespannt, wie die Kooperation aussieht und was sie bringt.
Der kicker hat heute wieder einen weiteren Artikel veröffentlicht: Der Krampf mit dem Wettkampf - aus meiner Sicht hat der Artikel noch Luft nach oben ![]()
nGio :
"Obwohl schon im 15. Jh. durch Handelskontakte im Nahen Osten bekannt, wurde der B. sehr viel später eingeführt. Die wichtigsten Gründe hierfür waren der Widerstand der Berufsschreiber, die um ihre Arbeit fürchteten, Vorbehalte der religiösen Gelehrten und polit. Bedenken der Herrschenden vor einem schwer kontrollierbaren Medium."
Quelle: bpb.de
"Wäre die Geschichte der Schiedsrichter über die Zukunft, wäre der Fall geklärt. Schon oft bangten die Menschen um ihren Broterwerb, meist aßen sie danach besser. Anfang des 19. Jahrhunderts zerstörten die Maschinenstürmer Webstühle, am Ende brachte die Industrialisierung mehr Arbeit. Auch die Verbreitung der Computer führte in den 80er-Jahren nicht zum erwarteten Kahlschlag in den Büros."
Quelle: sueddeutsche.de
Und jetzt ist es halt das Smartphone ![]()
Angenommen es gäbe einen unendlichen realen Raum, in dem Pädophile, Prostitution, sonstige pornographische Inhalte, Drogen-, Gewalt-, Alkoholverherrlichung, Horrorfilmszenarien, Minderung des Selbstwertgefühls, Mobbing etc. allgegenwärtig sind, würdet ihr eure Kinder unbeaufsichtigt hineinschicken oder selbst hineingehen?
wie viele Menschen lesen die BILD-Zeitung, gehen auf das Oktoberfest oder schauen sich die Trash-Sendungen im Fernsehen an? - oftmals mit ihren Kindern.
Das Medium ist nicht "böse" und mit jedem Medium muss der Umgang gelernt werden.
Ich habe nicht das Gefühl das er da groß weiter kommt, es sind 20 Kinder in der Gruppe und da kann man natürlich nicht auf jedes Kind eingehen, es kann nicht wirklich gefördert und gefordert werden.
Ganz provokant: Hast du schon mal über einen Schulwechsel nachgedacht?
Ich kann den ganzen Sachverhalt nicht verstehen.
Bin ich ein Leistungsverein: aus Sicht des Trainers würde der bei mir gar nicht trainieren, wenn ich ihn für Spiele nicht gebrauchen kann. Als Spieler macht es bestimmt auch keinen Spaß im Training keinen Ball zu bekommen bzw. einen erobern zu können.
Bin ich ein Breitensportverein: aus Sicht des Trainers: jeder darf trainieren -> warum soll dann nicht jeder auch "mal" (nicht immer) spielen dürfen? Wird dadurch Tabellenplatz 5 gefährdet, wenn er die letzten Minuten mal mitspielen darf? Wahrscheinlich nicht. Und falls doch, was ist so schlimm daran? Mich stört ein schwacher Spieler übrigens im Training mehr als im Spiel - v.a. ab der C-Jugend aufwärts. Im Spiel weiß ich, dass ich "mit einem weniger" spiele. Im Training werde ich aber weder dem Spieler noch seinen Mitspielern gerecht.
Ich würde das ja mit 4 Toren spielen - 1 mehr im Gegensatz zu den Verteidigern
„Es geht nicht darum, zur Bundesliga oder irgendeiner anderen Liga eine Konkurrenz aufzubauen“, erklärt Hummels, der gemeinsam mit der „Baller League“ vielmehr den Fußball auf eine zeitgemäße und spannende Weise interpretieren möchte: „Es ist einfach Fakt, dass junge Menschen heutzutage kurzweilige Formate mit viel Interaktion und Gamification mögen."
Die "Baller League" wird es demnächst in Deutschland geben - siehe xing.com. Bin mal gespannt ob das in Richtung "Kings League" geht ![]()
Einen Daumen hoch für den facebook-Post des 1. FC Bocholt:
"Am Samstag gegen Aachen gab es noch einen "Man of the Match": Schiedsrichter Patrick Holz! Nicht nur wegen seiner sehr souveränen Spielleitung, sondern besonders wegen einer Szene in den Anfangsminuten der Partie.
Marvin Lorch hatte einen Ball an den Kopf bekommen und wurde daraufhin direkt bewusstlos. Patrick Holz zögerte keine Sekunde, brachte Marvin Lorch in die stabile Seitenlage und holte seine Zunge aus dem Rachen, damit er nicht erstickt.
Marvin kam nach weiterer Behandlung durch unseren Mannschaftsarzt glücklicherweise wieder zu sich und konnte sogar weiterspielen. Nach dem Spiel hat er sich auch noch persönlich beim Referee in der Schiedsrichterkabine bedankt. Und das wollen auch wir hier tun: Starke Reaktion, Patrick Holz!
Bedanken wollen wir uns auch bei den tollen Fans der Alemannia, die angesichts der zwischenzeitlich dramatischen Bilder sofort ihren Support eingestellt haben! "
Eine Idee:
Zeitstrafen gibt es in Bayern und führt zu einem Rückgang der Roten Karten.
Rundes Feld
Hier (dfb-akademie.de) findest du exemplarisch eine Übungs- und eine Spielform.
Bei der Anzahl an Spieler hätte ich das 2x aufgebaut - eine Übung zum Umschalten
Für die Halle
- Ballkontrolle / jonglieren
Auch interessant: Das Metaverse wird die Geschäftsmodelle von Profi-Fußballclubs signifikant verändern
Das Metaverse und die ihm zugrunde liegenden Technologien verändern unser Leben und machen auch vor dem Profi-Fußball nicht Halt. Im Rahmen einer Zukunftsstudie der WHU – Otto Beisheim School of Management geben 103 ausgewiesene Branchenexperten erstmalig einen Ausblick darauf, wie die Blockchain, Künstliche Intelligenz und immersive Technologien den Profi-Fußball und dessen Geschäftsmodelle bis 2030 verändern könnten.
Der Strafraum ist hier automatisch der Torraum. (Relevant für Abstoß sowie Ort für indirekte Freistöße)
Ist aus meiner Sicht in Bayern nicht ganz richtig: 5. unter IV
"Ein indirekter Freistoß für die angreifende Mannschaft bzw. ein Schiedsrichterball muss mindestens 5 Meter von der Torlinie entfernt ausgeführt werden."
In Bayern auch "Nein" - siehe Seite 57 §51 Verkleinertes Spielfeld (Jugendordnung Bayern gilt für D-Jugend - "12m-Raum") und Richtlinie für den Kleinfeldfußball Seite 4 (gar kein Strafraum eingezeichnet - aber Seite 2 I. Spielfeldaufbau gibt einen "11m-Raum" vor.
Beim Kleinfeld gibt es keinen Torraum (5m-Raum), der in der Regel 16: Abstoß Erwähnung findet (Seite 99). dafür steht in Bayern in der Richtlinie: unter IV. Sonstige Bestimmungen 4.
"Nach einem Abstoß ist der Ball im Spiel, sobald er mit dem Fuß gespielt wurde und sich eindeutig bewegt. Die gegnerischen Spieler müssen bis zur Ausführung außerhalb des Strafraumes bleiben bzw. einen Abstand von 5 Metern einhalten bis der Ball im Spiel ist."
Und auch dort 8.
"Die Bestimmung der Regel XII über das direkte bzw. absichtliche Zuspiel zum Torwart gilt für den Kleinfeldfußball nicht."
Den Punkt würde ich raus nehmen, dann würde es aus meiner Sicht auch nicht mehr zu dem "komischen Verhalten" Torhüter spielt Verteidiger an der Strafraumlinie an und nimmt den zurückkommenden Ball mit der Hand auf, kommen.
(Warum schreit hier niemand ohne Torraum zu spielen ist kein richtiger Fußball?
)
Wald und Wiese : wenn ich das Risiko minimieren will, könnte ich auch den Abstand für den Rückpass erhöhen - von 5m auf ca. 10m
Linksfuss : Mir gefällt die Übung/Spielform aus mehreren Gründen nicht:
- warum wird der Strafraum verkleinert? (Frage nicht nur für die Verteidiger, sondern auch für die Stürmer)
- warum wird nicht Gleichzahl bei den Feldspielern gespielt? TW ist doch der Überzahlspieler am Wochenende im Spiel.
- Ausrichtung und Standort der Tore erklärt sich mir auch nicht von alleine. Welche Pässe möchte ich damit simulieren?
- Auch mit dem Standort der Hindernisse kann ich mich nicht anfreunden. Auch hier wäre meine Frage, warum Hindernisse und keine Gleichzahl?
- Aufbau wäre mir zu viel Arbeit
und bei "Regeln sind ganz simpel" stelle ich mir in der U10 auch etwas anderes darunter vor
Schön finde ich, dass hier mal jemand seine Gedanken Preis gibt!! - und auch das er welche hat. Die vermisse ich in der Realität, wenn ich mir Trainingseinheiten ansehe.
Visualisiert ist das im Video der dfb-akademie.de: Pässe sind die Sprache des Spiels
Wir haben in der Herbstrunde 4 Pilotligen Minifußball in Augsburg gespielt. Die Rückmeldungen findet ihr in dieser Zusammenfassung.
Belgien:
U6: 2 gegen 2
U7: 3 gegen 3
U9: 5 gegen 5
U11: 8 gegen 8
ab U14: 11 gegen 11
siehe RE: Vom Ausland lernen
Österreich: siehe RE: Vom Ausland lernen
nero : ich lasse mich überraschen ![]()
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass man
U11: 5 gegen 5
U13: 7 gegen 7
U15: 9 gegen 9
oder
nur U14: 9 gegen 9 und U15: 11 gegen 11 macht.
Und ich gehe davon aus, dass man in der U15 11 gegen 11 haben möchte.
Deshalb wäre für mich die Jahrgangsabsenkung logischer und eindeutiger (sowohl im Leistungs- (Jahrgangsmannschaften) als auch Breitensport (2 Jahrgänge zusammen)):
U18 (A-Jugend) und U16 (B-Jugend): 11 gegen 11
U14 (C-Jugend): 9 gegen 9
U12 (D-Jugend): 7 gegen 7
U10 (E-Jugend): 5 gegen 5
U8 (F-Jugend): 3 gegen 3
U6 (G-Jugend): 2 gegen 2
