Ich kenne da ein Wort: Nein
Meine Mannschaft hat keinen Trainingsanzug. Ich mache kein G-Jugend-Turnier. Ich spiele nicht in einer Runde mit. Ich stehe nicht am Kuchenstand - braucht es überhaupt einen Kuchenstand oder die Beispiele davor?
Gefällt es dem Vorstand und/oder Jugendleiter nicht, kann er sich einen für diese Aufgabenbereiche suchen oder einen Trainer suchen, der das alles mit macht. Gefällt es den Eltern nicht, können sie eine Aufgabe übernehmen. Den Druck machen sich die meisten Trainer selbst. Warum und wozu?
Beiträge von let1612
Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
-
-
Judo ist ein Traum in Bezug auf Fallen! Die Weichbodenmatte sehe ich aber oft auch beim Turnen - gerade bei Showeinlagen. Und die Turnmatte (Rolle) ist mir zuviel Aufwand (Trainingsorganisation). Die kleinen, blauen Matten nehme ich meistens erst wenn sie es können, weil die halt härter sind und Fehler nicht verzeihen.
-
Oje, hoffentlich habe ich jetzt nicht einen "Fachterminus" benutzt, den ich nun wissenschaftlich belegen soll

Für mich gehören zum richtigen Fallen 3 Punkte:
- abfedern: meistens mit Händen oder Füßen
- abrollen: meistens über die Schulter und Kinn an der Brust - Kraft und Geschwindigkeit umleiten (z.B. gleich wieder in den Stand)
- Orientierung: wohin falle ich und wie (z.B. Augen offen)
In anderen Sportarten kommt wahrscheinlich u.a. noch Körperspannung und -entspannung (-elastizität) dazu - und vielleicht noch was anderes. Ich schaue immer auf diese 3 Punkte und versuche diese auch zu trainieren.@Ersatzbank: ein Beispiel für die F-Jugend: https://letonline.wordpress.co…ng-2008-30-01-2017-halle/
Weichbodenmatte: Mattenrutschen; Fallen lassen ("Schwalbe") vom Kästchen; Rolle vorwärts vom Kästchen; Flugrolle vom Kästchen; Rolle vorwärts ohne Hände vom Kästchen (Kinder sagen immer Salto); Seitwärts fallen lassen (freier Torwarthecht ( TW-Trainer: meistens mache ich das ohne Korrektur und achte nur auf ausgestreckte Arme - soll ja frei sein
)); rückwärts fallen lassen vom Kästchen; Fallrückzieher; Seitfallzieher; Flugkopfball; Sprung vom hohen Kasten in den Stand und dann abrollen über Rolle vorwärts oder über die Schulter; Sprung von der Sproßenwand in den Stand mit abschließendem Abrollen; sofern keine Keilmatten vorhanden sind, kann man die Schräge mit einer Bank herstellen (siehe Keilmatten)Keilmatte: seitlich runter rollen (beide Seiten); Vorwärts- und Rückwärtsrolle; abrollen über die Schulter
kleine Matte: Sprung vom Kästchen/Kasten auf die Beine und abrollen; in den Liegestützfallen und mit den Armen abfedern (evtl. zuerst aus dem Kniestand); über die Matte rollen; Rolle vorwärts und rückwärts
ohne Hilfsmittel: auf dem Boden rollen; Fallen lassen ("Schwalbe"); auf den Ball stehen und nicht fallen, sondern in den Stand kommen@Christof1984: Beim Fußball gibt es viele Situationen, in denen ein Spieler fällt (z.B. Foulspiel oder die hervorgehobenen Techniken) und deshalb bereite ich ihn darauf vor. Beim Basketball gibt es das aus meiner Sicht sehr selten - 1-2x pro Spiel ist meine Schätzung (wenn überhaupt - vielleicht gibt es hierzu Untersuchungen
) - aber ich bin auch kein Experte im Basketball. Vielleicht braucht man es da nicht, aber ich bilde meine Spieler auch nicht nur für den Fußball aus (vor allem nicht im Alter von G-; F-; E-Jugend).Die Rückwärtsrolle wurde in Bayern nach zu vielen Verletzungen aus dem Lehrplan der Schulen genommen. Deshalb mache ich in Trainingscamps meistens weder eine Rolle vorwärts noch rückwärts, sondern lasse sie "Schwalben" machen.
Diese Beispiele sind für mich "Fallschule" (weil man hinfällt) - für den einen oder anderen von euch evtl. Koordination oder Technik.
Und noch ein Hinweis: nachdem ich einige Beispiele früher auf dem Hartplatz machen musste (wo ist das Phrasenschwein
, habe ich heute mit den Matten oder auf einem weichen Rasen keine Probleme es den Kindern zu zeigen. -
Die Halle ist doch super, da habe ich verschiedene Geräte um die Kinder Bewegungserfahrungen machen zu lassen. Und da habe ich Mattenkeile, kleine Matten und eine Weichbodenmatte - all das habe ich draussen nicht. Und die Kinder fallen lieber in der Halle von der Sprossenwand auf eine Matte als im Wald beim auf die Bäume klettern auf eine Wurzel. Und wenn ich eine Bank als Hindernis nehme, dann ist es auch ein Hindernis und kann nicht einfach "weggekickt" werden wie ein Hütchen. Bank und Kästchen sichere ich meistens nicht ab - ist ungefähr so hoch, wie wenn ich über ein Kind falle oder es ein Foul beim Fußball gibt (mache ich etwas Besonders mit der Bank oder dem Kästchen habe ich selbstverständlich eine Matte im Spiel). Bei allem was höher ist, habe ich auch eine Matte - der Untergrund bei Spielplätze ist meistens härter.
Natürlich muss bzw. will ich meiner Sorgfaltspflicht nachkommen und die Kinder langsam heran führen (da gehört für mich Fallschule dazu und die mache ich aufgrund der Matten ganz gerne in der Halle
).Der Geräteraum ist bei mir z.B. tabu. Und die Geräte werden erst benutzt, wenn ich das OK gebe (müssen ja ordnungsgemäß aufgebaut werden) - aber dann dürfen sich die Kinder gerne daran ausprobieren (auch für Mutproben und Blödsinn - mir wird das meistens angekündigt, so dass ich Tipps geben oder es verbieten kann). Und die Kinder können sich ganz gut selbst einschätzen - deshalb gibt es bei mir auch immer Alternativen, wenn etwas "gefährlich" ist (z.B. wer kann springt über das Kästchen, die anderen machen einen Schritt darüber).
Ich habe im Freien mehr Angst (z.B. Banden, Spielfeldumrandung, Bäche, Zäune und Straßen bzw. Fahrradwege). Auch spitze Gegenstände (z.B. Stangen oder Tore) sind hier mehr als in der Halle.
-
Vielleicht nicht ganz 100% zum Thema passend, aber aus meiner Sicht könnte der DFB das Geld zum Ausgleich auch hier einsetzen, anstatt die Vereine bezahlen zu lassen:
Altherren? Ein Cent! Wie der DFB kleine Klubs "abzockt"
Quelle: kicker.de -
Kleiner Exkurs: @TrainerT: es gibt ein Eselrennen in Hersbruck (bei Nürnberg) - siehe http://www.fch-eselrennen.de/
Gibt es einen Weltrekord, bei dem die Leistung der Frauen besser ist als der Männer? Warum wird das beim Fußball immer wieder diskutiert und in anderen Sportarten nicht?
-
Ich bin ein Challenge- bzw. Wettkampf-Typ. Ich will mich mit anderen messen und spiele Spiele deshalb gerne um Punkte, Tore usw. Ich finde es schön und manchmal auch geil, wenn ich gewinne - dies aber nicht um jeden Preis (Thema: Fair play; miteinander spielen; ohne Gegner ist kein Fußballspiel möglich; Respekt; Achtung; Doping usw.). Das wichtigste für mich ist nicht das Gewinnen, sondern das die Spiele Spaß machen oder mir etwas bringen (ich werde besser (z.B. Technik, Körpergefühl, Gesundheit), soziale Komponente (z.B. Freunde) u.a.) - nur wenn das der Fall ist, spiele ich die Spiele länger und bleibe auch nach Niederlagen dabei und versuche es immer wieder. Was passiert aber, wenn ich den Fokus auf das Gewinnen lege? Dann suche ich mir Spiele, bei denen ich gewinne. Solange ich im Fußball gewinne, spiele ich. Läuft es nicht mehr, suche ich mir eine andere Sportart oder einen anderen Verein (die Teams fallen meistens nicht nach Aufstiegen, sondern nach Abstiegen auseinander).
Noch einmal, ja ich möchte gewinnen und spiele auch auf Ergebnis, aber dies sollte nie zur Last einer Entwicklung oder der Lust am Spiel führen. Und deshalb heißt es für mich Fußball ist geil, egal ob ich gewinne oder verliere. Ich möchte schön kombinieren, faire Zweikämpfe, schöne Dribblings, schöne Tore, viel Emotionen - Fußball pur! Das Gewinnen kommt dann von ganz alleine, weil ich mehr investiere als mein Gegner, der nur gewinnen will und die Angst zu verlieren mit sich herum trägt.
Eine Anmerkung noch: Profis sind Vorbilder für den Breitensport und somit auch für die Kinder und deren Trainer - ob sie das nun wollen oder nicht! Und ihre Verhaltensweisen werden kopiert, ob das der 6-jährige Bambini ist, der am Trikot zieht, weil er das am Samstag auf Sky gesehen hat oder der Trainer, der meint jede Schiedsrichterentscheidung kommentieren zu müssen, weil z.B. Jürgen Klopp das auch macht. Und so lange diese Profis (aus meiner Sicht sind diese Verhaltensweisen nicht professionell) es vorleben, wird sich im unteren Amateur- und Jugendbereich nichts ändern. Und auch im Profisport ist Fußball nur ein Spiel - fragt mal in Essen oder Uerdingen nach, auch dort wird heute noch Fußball gespielt

-
Ich liebe alte Posts

Ich überlegte mir, ob ich für die Abmeldung der U23 von RB Leipzig in der nächsten Saison einen neuen Thread aufmachen soll oder nicht. Da werde ich auf diesen Thread aufmerksam.
Die Aufstellung im Finale:
Hannover:
Rehberg – Wolf (79. Hafiz), Panagiotidis (85. Petrick), Wilton, Arkenberg – Sarenren-Bazee (62. Serra), Anton, Tuna, Grunert (57. Bahtiri) – Krottke, Bähre
Hoffenheim:
Schwäbe – Weippert, Rapp, Nkansah, Canouse – Özkan (63. Gimber), Prömel, Amiri (83. Sessa) – Trümner (46. Ochs), Atik, Mees (61. Öztürk)Mit Amiri und Ochs sind zwei weitere Spieler nun bei den Profis. Diese rückten direkt zu den Profis auf. Gimber (über Sandhausen) und Prömel (über Hoffenheim II) spielen jetzt beim KSC in der 2. Bundesliga. Schwäbe (Hoffenheim II) ist heute an Dresden verliehen. Rapp ist in Fürth.
So gesehen ist eine U23 eher eine Entwicklungsstufe für zukünftige Zweitligaspieler als für 1. Bundesligaspieler. Und auch der Trainer machte den direkten Sprung

-
Wenn ich das lese (http://www.fupa.net/berichte/r…ga-nein-danke-632883.html) und mir die Bundesliga so ansehe (AG, GmbH & Co. KG, GmbH usw.), dann haben wir bald keine Vereine (Rechtsform) mehr in den Bundesligen, 3. Liga und Regionalliga, sondern nur noch Unternehmen.
Wenn ich dann noch hergehe und die Ausbildung der Kinder professionalisiere (Fußballschule, Sondertraining - ich übertreibe "Nachhilfe" im Fußball), dann spielen auch dort bald Fußballschulen gegen- bzw. miteinander und nicht Vereine.
-
Kleiner Exkurs (nachdem hier auch Mitgliedsbeiträge, weniger Mannschaften und Nürnberg (Franken) schon angesprochen wurde): http://www.fussballn.de/verein…pfiff-fuer-die-djk-bayern
Und ich kann auch meine Rotation an den Gegner anpassen - dann ist es ein "und"

-
Ich bin auch der Meinung, dass man es trainieren kann - warum greifen sowohl die Nationalmannschaft als auch viele Bundesligaclubs auf Psychologen zurück? Und auch bei anderen Sportarten wird immer wieder "vom Mentalen" und Mentalcoach gesprochen.
Auch das Fußballspiel wird im Training nicht 1 zu 1 transportiert und so wird auch die psychologische Seite nicht 1 zu 1 im Training abgebildet sein.
Neben "bestrafen" gibt es ja auch noch "belohnen". z.B. anstatt Fehlpässe, kann ich angekommene Pässe zählen. Oder anstatt "Tor aufräumen" für den Verlierer, kann sich der Sieger auch etwas wünschen (z.B. seine Lieblingsübung). Ich habe mal eine Anleitung zum Loben geschrieben, die fällt mir bei dem Thema wieder ein.
Ich finde die Überschrift schon interessant: die Lust zu gewinnen wird hier zu psychologischen Belastungssituationen in Zusammenhang gebracht - wenn man etwas mit Lust (und Liebe) macht, belastet das normalerweise einen nicht. Und aus meiner Sicht sollten im Kinderfußball Lust und Liebe zum Fußball im Mittelpunkt stehen und keine "Erfolge" (die Belohnung ist das Fußball-Spiel - und nicht die Tabelle, Pokale oder Medaillen). Und zu einem Fußballspiel gehören zwei Mannschaften, die nicht beide gewinnen können (unentschieden hat keinen Sieger bzw. Verlierer). Aber ohne Verlierer hätte es keinen Sieger gegeben (und umgekehrt) und noch schlimmer: gar kein Spiel (keine Belohnung Fußball-Spiel). Auch verlieren kann "geil" sein, wenn es ein spannendes Spiel war, viel gelacht wurde (darf man das beim Fußball noch?), alle beteiligt waren, einiges gelungen ist, man miteinander (ja, mit dem Gegner) Spaß hatte u.a. - das Ergebnis interessiert schon mit dem Schlusspfiff niemanden, den es liegt in der Vergangenheit! Und auch die Tabelle ist etwas historisches - und ja auch die Pokale (und Medaillen) landen irgendwann auf dem Wertstoffhof. Die Erinnerung an das Spiel (Erlebnis) wird bleiben.
-
Meinst du damit "wie ich solche Situationen ins Training transportiert bekomme" z.B. das Elfmeterschießen aus dem 2006er Film "Sommermärchen" und dem anschließenden bedienen der anderen Spieler?
-
Heute hat es uns erwischt - wer nachlesen will
-
Wollen die NLZs überhaupt Hipster-Spieler produzieren? Dann haben wir nur noch Zweitliga-Spieler
- oder warum wurde keiner aus der Bundesliga genannt?
Die NLZs produzieren die Spieler, mit denen Deutschland Weltmeister wurde - und einige bzw. viele davon sind austauschbar (wir haben in Deutschland eine hohe Qualität und Quantität an Spielern, die für Deutschland spielen können ohne einen großen Qualitätsverlust zu verzeichnen). Deshalb spricht man auch von "Die Mannschaft" und nicht von einzelnen Stars (wie z.B. bei Schweden). Somit machen die NLZs eine gute Arbeit.
Auch der hier verlinkte Artikel von spielverlagerung.de bezieht sich auf die Mannschaftstaktik. Insgesamt ist es aber fast egal, ob ich Kickers gegen VFB in der U17 oder 19 oder Bayern gegen Augsburg in diesen Altersklassen ansehe, ich sehe bis auf Nuancen immer wieder die gleichen Spielertypen.
Mir fehlen da die Persönlichkeiten/Typen, die etwas mal anders lösen. Die ihren eigenen Stil haben. Typen wie Götze, Draxler oder Sane - ein Götze sitzt bei T. Tuchel auf der Bank. Warum? Ist er zu kreativ für die anderen? Passt er nicht ins System? Ein Ribery hat unter Ancelotti wieder Spaß am Fußball - den er bei Guardiola ein bisschen verloren hatte (mit Heynckes lief es auch). Welche Mannschaft spielt noch für einen Spieler (Star)? Das fehlt mir ein bisschen - ist das nicht mehr erfolgreich? Bei Nationalmannschaften ist das anscheinend nicht erfolgreich, im Vereinsfußball geht es noch eher.
Ich frage mich allerdings auch, wie sich Individualität entfalten soll, wenn sogar schon das private Umfeld (z.B. Schule, Internat) standardisiert werden. In der Wirtschaft wird von Diversifikation und Diversität (Vielfalt) gesprochen. Die sehe ich in den NLZs nicht mehr - vielleicht können mich Insider aufklären und meinen Blick öffnen (wo sind die Alleinstellungsmerkmale der NLZs? warum soll ein Spieler von Schalke 04 in das NLZ des BVB wechseln oder anders herum? warum von Augsburg zum FC Bayern? von Bayern nach Dortmund könnte ich noch verstehen, weil dort in der U17 und 19 seit Jahren Kontinuität bei den Trainern vorhanden ist).
Legen wir die Erfolge der Nach-Sammer-Ära beim DFB in den U-Mannschaften und die Ergebnisse in der Yourth League zugrunde, dann sind die NLZs aus meiner Sicht nicht erfolgreich. -
Ich nütze die "schwäbische" Variante der Schnur: Absperrband (manchmal auch als rot-weißes Bauarbeiterband bekannt)
- das ist zudem noch flexibel einsetzbar: als Netz beim Fußballtennis, als Hindernis zwischen zwei Stangen usw. -
Gestern habe ich ein Mail von einem Elternteil mit folgendem Text erhalten:
"Ich wollt auch nochmal danke sagen, dafür das du ihn beim Turnier hast so viel an den Spielen teilnehmen lassen. Ich weiß er spielt (noch) nicht besonders toll aber er liebt es und freut sich immer sehr auf euer Training. Von daher finde ich dein Rotationssystem echt super, so können auch die Schwachen Spieler mal aufs Spielfeld."
Das ist für mich auch ein bisschen "Gänsehautfeeling"
-
"Besondere Bedeutung hat das Spiel mit der Sohle, da es eine bessere Ballkontrolle sowie die Ballan- und -mitnahme in alle denkbaren Spielrichtungen unkompliziert ermöglicht." steht unter Aufwärmen.
-
Wer macht denn gute Nachwuchsarbeit? Und woran mache ich das fest?
Orientiert man sich da am Hockey? Bernhard Peters ist beim HSV nicht gerade erfolgreich und der hat sich zumindest im Hockey sehr gut ausgekannt.
Orientiert man sich da am früheren Medaillenspiegel der DDR und deren Auswahlverfahren? Oder aufgrund der heutigen Erkenntnisse lieber nicht?Wie viele Elite Uni Absolventen (z.B. Harvard) sind heute Vorstand? Auch nicht jeder, oder? Oder ist das ein schlechter Vergleich?
Eine VFB NLZ Elf, die mir so einfällt: Sven Ullreich - Ermin Bičakčić, Jeremy Toljan, Timo Baumgartl, Marvin Compper - Sebastian Rudy, Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Timo Werner - Julian Schieber, Davie Selke (Ersatzbank: Mario Gomez, Sami Khedira - wegen ihrem Alter
) - mit Dortmund, Bayern usw. könnte ich das auch machen (bei Augsburg würde ich mich evtl. schwer tun
) => die NLZs leisten aus meiner Sicht gute Arbeit. -
Ich habe mit meinen Bambinis nun 3 Hallenturniere gespielt. Alle drei hatten unterschiedliche Regeln: Anzahl der Spieler 5+1/6+1/5+1; Seitenaus: 1/2/1; Futsal x/x/o; Schiedsrichter x/o/x
Die Kinder hat das nicht beschäftigt. Die haben sich überall schnell zurecht gefunden.@Strznievski: beim letzten Turnier mit Schiedsrichter gab es 2 Handspiele (Ball in die Hand genommen und einen Abstoß gemacht) im Torraum und keinen Siebenmeter - und ich war selbst überrascht, dass es für mich OK war (von meinen Kindern hat das wohl keiner mitbekommen oder niemand etwas gesagt) - die Kinder des Gegners realisierten nämlich gar nicht, was sie machten.
Mein Fazit (zumindest für die Bambinis/G-Jugend): wir Erwachsenen haben mit den unterschiedlichen Regeln ein Problem - die Kinder kommen damit zurecht.
Mal sehen, was ich nächstes Jahr in der F-Jugend dazu sage - ich gehe mal davon aus, dass es bis dahin immer noch keine einheitlichen Regeln geben wird
(dieses Phänomen kenne ich von früher z.B. nicht. Da wurde zumindest in Baden-Württemberg überall mit den gleichen Regeln gespielt (höchstens mal 5m Tore anstatt Handballtore)). -
Die Idee der Eliteschule des Fußballs finde ich gut (siehe dfb.de oder bfv.de). Dieser Artikel stimmt mich allerdings nachdenklich: VFB beendet Partnerschaft mit Staatsschulen
Gibt es hier Trainer oder Eltern, die aus dem "Nähkästchen" plaudern können (sowohl Staats- als auch Privatschule)?
