Beiträge von let1612

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Ich bekenne mich:
    - ich rede laut (für manche schreie ich vielleicht) - bei mir wird es gefährlich, wenn ich leise werde
    - ich schenke einem weinenden Kind nicht sofort meine Aufmerksamkeit (z.B. nach einem Zweikampf)
    - ich schenke einem störenden Kind nicht sofort meine Aufmerksamkeit (man darf auch mal etwas unkonzentriert machen)
    - wenn es einem Kind bei mir nicht gefällt, muss es bei mir nicht trainieren bzw. bleiben (wenn jemand im 1. Training "grundlos" heult und zu Mama oder Papa will, dann ist das Kind noch nicht so weit)
    - ich fordere eine gewisse Selbstständigkeit des Kindes
    - ich habe mehrere Kinder im Training
    - ich spreche mit den Kindern meistens anders als sie es aus dem Kindergarten gewöhnt sind (zumindest das was ich mitbekommen habe beim Kinder abholen und hinbringen bzw. bei gemeinsamen Veranstaltungen)
    - ich bin kontrollierbar - mein Training ist öffentlich und es sind immer Eltern dabei (im Kindergarten nicht)
    - ich bin männlich (meistens sind die Kinder in den ersten Jahren von weiblichen Personen umgeben)


    => somit könnte der eine oder andere Spruch im Mütterforum auch auf mich passen - ist das schlimm?

    @Goodie: in Utopia wird Abseits technisch entschieden ;) - wie du weisst, bin ich noch sehr unschlüssig, ob ich das Spiel ohne Schiedsrichter gut oder schlecht finden soll. Der Schiedsrichter ist in den Fußballregeln enthalten. Man lässt die Jüngsten (meistens ohne Regelerfahrung) entscheiden und bei den Ältern unterstellt man, dass die das nicht können. Das ärgert mich, weil die Jüngsten sich nicht wehren können bzw. nicht nach ihrer Meinung gefragt werden (habt ihr eure Kinder schon einmal gefragt, ob sie mit oder ohne Schiedsrichter spielen wollen? Was war die Antwort?).
    Mir stellen sich im Zusammenhang mit deiner Frage weitere Fragen:
    - ab welcher Jugend braucht man an Spieltagen einen Trainer? in Bezug auf dein Abseits währen 2 Trainer"Linienrichter" nicht schlecht und aus meiner Sicht besser als ein Schiedsrichter (können die dann noch coachen?)
    - sollen die Trainer in der FPL entscheiden oder nur eine Entscheidung mit herbeiführen? ich habe keine Lust neben dem Coaching (Spieler ein- und auswechseln und Spielbeobachtung) und der Betreuung (Treffpunkt, Trikot, Getränke usw.) noch auf die Regeln zu schauen. Das sollen die Kinder alleine oder ein Schiedsrichter machen.
    - ab welchem Alter machen Spiele 7 gegen 7 oder 9 gegen 9 Sinn? oder ab welchem Alter machen Spiele für die ich einen Schiedsrichter benötige Sinn?
    - warum kann man den Schiedsrichter nicht abschaffen? in der FPL funktioniert es doch auch zu 90% wie hier geschrieben wird. Abseits ist noch mit die einfachste Regel - darüber wird heute mit den Fernsehbildern kaum noch diskutiert (Handspiel und Foulspiel wird viel öfters diskutiert)

    @Goodie: kann es sein, dass dein "Spielbeobachter" in der Bundesliga "4. Offizieller" genannt wird und auch nur wegen der Trainer da ist?


    Ich frage mich, warum ich einen Spielbeobachter brauche, aber keinen Schiedsrichter - dann kann ich doch gleich mit Schiedsrichter spielen (wenn das in der E oder D dann sowieso kommt).

    An einer Problemlösung ist hier wohl keiner interessiert ?( - ich habe als 15jähriger ein paar Spiele gepfiffen und wegen der Trainer aufgehört (bei den 14/15jährigen sind auch nicht mehr so viele Eltern am Spielfeldrand ;) ). Ich bin mit den Spielern super ausgekommen, aber die Trainer sind das Problem gewesen. Z.B. Elfmeter wegen Handspiel - ich spreche noch mit dem Spieler und er gibt es zu, der Trainer macht jedoch den Hampelmann.
    Brainstorming für besseres Trainerverhalten (nicht nur FPL):
    - Schiedsrichter darf dem Trainer das Schiri-Trikot und die Pfeife in die Hand drücken und dieser muss dann pfeifen
    - Schiedsrichter darf sich vom schreienden Trainer einen Spieler aussuchen und der muss das Spiel weiter pfeifen (evtl. App mit Zufallsgenerator) und ein Einwechselspieler darf rein
    - Schiedsrichterkritik gibt Penalty (1 gegen 1 auf den Torwart)
    - Schiedsrichterbeleidigung wird mit einem Tor bestraft
    - jeder Spieler muss mindestens eine Halbzeit pro Saison pfeifen, sonst bekommt das Team einen Punktabzug
    - wie in einem anderen Post - ich quatsche den anderen Trainer zu
    - bei einer Regelverletzung (Foul ohne Freistoß oder Eltern nicht in Fanzone) lege ich unser Tor um - ist ja auch nur eine Regelverletzung
    - ich lobe auch die Spieler des Gegners für ihre Aktionen (so kenne ich bald die besten im Landkreis und die mich :) )
    - ich sorge unter meinen Eltern für Ruhe
    - ich gebe meinen Kindern Handlungsoptionen (z.B. Ball schneller abspielen bei körperbetontem Spiel)
    - ich sage zu einem meiner Spieler, dass er zu mir kommen soll und mich in der Coaching Zone fragen soll, warum der andere Trainer so schreit


    Ich finde nämlich Spiele mit und ohne Schiedsrichter mit einem unfairen Trainerkollegen besch...

    Ich habe bei meiner F-Jugend vor Jahren einfach einen Ball in die Dusche geworfen - auf einmal wollten alle Duschen. Und ja, bei mir sind an Spieltagen bzw. Turnieren noch nicht einmal in der G-Jugend Eltern in der Kabine - wer Fußball spielen will sollte sich zumindest alleine umziehen können (und beim Schuhe binden helfe ich gerne).
    Und zum Duschen: Trennung nach weiblich und männlich ist für mich ein MUSS. Alles andere hängt von den Gegebenheiten ab - im Schwimmbad gibt es meistens auch nur eine Dusche für alle.

    In Augsburg gibt es zukünftig in einigen Klassen keinen Schiedsrichter mehr. Hier ein Artikel der Augsburger Allgemeinen - ich frage, soll sich der Verband Schiedsrichter backen? Wo sollen die den herkommen, wenn nicht aus den Vereinen (oder wir setzen auf künstliche Intelligenz und warten auf Schiedsrichterroboter ;) ).

    Ich weiß ja noch nicht einmal, wer Täter und wer Opfer ist. Und wenn es mir um die Sicherheit der Opfer geht, könnte ich auch sagen die Opfer sollen zu Hause bleiben und ich hätte den Täter unter Kontrolle (bei mir ist er ja nicht verhaltensauffällig und gegenüber den anderen hat er sich auch nichts zu schulden kommen lassen).


    Ich beschreibe die Situation mal anders: die zwei Jungs wurden von dem "Rowdy" darauf hingewiesen, dass sie ein Mädchen sehr schlecht behandelt haben und er nicht wegsehen wird. Aus Schutz oder Angst hat er sich hierzu ein Messer bzw. eine Schere mitgenommen (warum auch immer) - wer ist nun Täter und Opfer?


    Karl: woran machst du eine Entwicklung des Jungen fest, wenn du ihn nicht mehr im Training hast?

    Ich stelle mir folgende Fragen:
    - was hätte der Junge gemacht, wenn er mit den Kindern nicht gemeinsam Fußball spielen würde?
    - verhindert ein Ausschluss eine Wiederholung der Vorfälle?
    - wie kam es zu der Situation?
    - erreiche ich den Jungen?
    - wie wichtig ist ihm Fußball in meiner Mannschaft?
    - wie handelt die Schule?
    - was machen die betroffenen Eltern in Richtung Justiz?


    Wie handele ich zukünftig? Muss es ein Messer sein oder reicht die Androhung von Schlägen? Was mache ich bei einer Schlägerei? Welche anderen Delikte führen zum Ausschluss und ggf. auf welcher Grundlage?


    Bei mir ist er nicht verhaltensauffällig - warum sollte ich dann handeln?


    Ich provoziere einmal: die meisten Reaktionen oben sind für mich Trumpsche Verhaltensweisen, die mit unserem Recht nicht vereinbar sind. Wir haben es hier mit Heranwachsenden zu tun und noch nicht einmal bei Erwachsenen ist das so. Mit diesen Ansichten dürfte ein Hoeneß nicht mehr Präsident werden, Vorbestrafte keinen Vereinssport mehr ausüben oder mit Alkohol am Steuer erwischte nie mehr Autofahren.

    @Ersatzbank: für meine Kinder ist Vereinssport Freizeit - und ich fände es schlimm, wenn es nicht so wäre. Natürlich haben sie dadurch einen "Stundenplan" mit festen Zeiten und werden größtenteils bespasst - ich würde mir manchmal wünschen, dass sie sich mehr langweilen und mit sich selbst beschäftigen müssen, aber dem gehen sie aus dem Weg, in dem sie sich mit anderen treffen - und damit erzeugen sie eine weitere Aktivität im Stundenplan.
    Ich unterstütze auch die Eltern von Bewegungslegastheniker und fordere Sie auf mehr Sportarten zu probieren -> mehr Bewegungserfahrung und vielleicht liegt dem Kind eine andere Sportart mehr als Fußball (win-win-Situation für das Kind und mich :) ). Den Legasthenikern wird ja auch nicht vom Lesen abgeraten.
    Als Trainer habe ich natürlich gerne Verbindlichkeit und die Kinder nur für mich - aber ist das auch gut für das Kind? Im Breitensport bzw. Freizeitsport sollte ich allerdings auch andere Punkte mit berücksichtigen und es in Einklang mit dem Leben meiner Sportler bringen (z.B. Anzahl an Trainingeinheiten, Uhrzeit, Anzahl an Wettkämpfen usw.). Und ich glaube, da akzeptieren einige noch nicht die geänderten Lebensumstände und Möglichkeiten von heute (weder Verbände noch Trainer bzw. Vereine).

    Zuerst einmal vielen Dank für die Anregungen.


    @Goodie: das mit dem Ball reinlegen, kommt meinen Vorstellungen schon sehr nahe - da geht technisch nichts anderes (auswinkeln). Und wenn sie dann noch den Ball hochspielen sollen, müssen sie auch schwingen. (mit Augen, Ohren und Hals tue ich mich schwer - für andere aber sicher eine gute Idee)


    @TW-Trainer: "Schuhball" klingt auch gut - nur muss ich dann wieder so viele Schuhe binden ;) -> hat mich aber wieder auf die Idee gebracht Barfuß spielen zu lassen


    @Skriwer und @totog: nachdem ich da den Innenseitstoß nur Ansage, muss ich wohl noch eine Bewertung einfließen lassen - sonst kann man ja auch mit dem Spann oder Außenspann schießen (vielleicht Tor mit Innenseite 3 Pkt.; Innenseite sauber ausgeführt 2 Pkt.; Tor 1 Pkt.)


    Eine Idee, die mir beim MOOC schauen gekommen ist: ich klebe bzw. lege Füße auf den Boden.

    Was ist denn der Grund für den Wechsel? Warum findet der Wechsel erst im Sommer statt?


    Ich interpretiere einmal: ich bin ehrlich und deshalb habe ich dem Trainer gesagt, dass ich mit seiner Arbeitsweise nicht einverstanden bin und deshalb im Sommer den Verein wechseln werde. -> ich könnte das Verhalten des Trainers verstehen.

    Auch wenn ich jetzt hier Prügel bekomme - ich bin kein Medaillen und Pokal-Fan. Natürlich freuen sich die Kinder über Medaillen und Pokale, aber sie wecken eine Erwartungshaltung. Was gibt es für das Fußballspielen?
    Das Spiel an sich sollte Freude und Begeisterung auslösen und nicht das, was ich dafür bekomme. Ich halte deshalb auch nichts von Oma/Opa's 1 Euro für ein Tor usw.


    Wir haben dieses Jahr einen Pokal gewonnen (G-Jugend). Bei der Siegerehrung stand der ausrichtende Verein neben uns und der Trainer musste von seinen Kindern viele Fragen beantworten, warum wir einen Pokal bekommen haben und sie nicht. Daraufhin sagte er, ist wohl besser, wenn wir nächstes Jahr keinen Pokal mehr ausgeben. Der Pokal geht gerade in meiner Mannschaft herum (jeder eine Woche). Was mache ich aber am Ende der Saison? Verlosen, versteigern? Ich gehe davon aus, egal was ich mache, es wird Tränen geben.


    Und wenn ich schon den Kindern etwas geben möchte, könnte es aus meiner Sicht auch ein Eis sein, da freuen sich Kinder auch darüber. Oder etwas, dass sie anstachelt besser zu werden - z.B. einen Miniball (allerdings mit ca. 5 Euro halt um einiges teurer als eine Medaille) oder einen anderen Ball (Flummi oder sonst etwas).


    Aber ich verstehe auch nicht, warum eingeladene Kinder bei einem Kindergeburtstag etwas mit nach Hause bekommen sollen.

    Es gibt aus meiner Sicht 2 Möglichkeiten "Verbrecher" zu beseitigen:
    a) Sanktionen: gibt es anscheinend nicht, weil Regeln gibt es ja schon
    b) keine Regel (z.B. Altersregel) und dann gibt es kein "Verbrechen" und somit keine "Verbrecher" mehr


    Ich mache mal vorsichtshalber "Selbstanzeige". Auf dem oben genannten F-Jugendturnier habe ich ein Mädchen 2007 bei den 2008er mitspielen lassen. Das Mädchen fiel nicht groß auf, spielte aber mit seinen Freunden - sonst trainiert es nur. Und im Training spielen bei mir in der G-Jugend 2012er mit 2010er (auch der Überflieger, der bei den 2008er nicht auffällt). Bin ich jetzt ein "Verbrecher"?


    Ich glaube an die "Selbstheilungskräfte" im Sport. Hierzu ein Beispiel: bei uns im Kreis gibt es eine sehr gute AH-Mannschaft, die alles gewinnt. Diese Mannschaft benimmt sich allerdings auch noch daneben. Mittlerweile wird sie zu keinem Privatturnier mehr eingeladen und die Vereine bezahlen bei Verbandsspielen gerne die Strafe, um nicht gegen diese Mannschaft zu spielen bzw. melden sich nicht zur Verbandsrunde mehr an.


    Weiterhin erlebe ich bei meinen Trainingscamps, dass es für die Kinder kein Problem ist, wenn unterschiedliches Alter zusammen spielt (siehe früher Bolzplatz - da sind wir auch freiwillig hin). Da spielen 6-12 jährige in gemischten Mannschaften. Der 12 jährige kann dabei einen Trick beim 6 jährigen ausprobieren und der 6 jährige sieht den Trick und kann dem 12 jährigen nacheifern - eine Win-Win-Situation (warum sind meistens die jüngeren Brüder (z.B. Schweinsteiger, Götze) die besseren Fußballer?). Und ja, auch da bekommen wir es nicht hin immer ausgeglichene Mannschaften (Spiele) zu erstellen - das hängt aber auch u.a. damit zusammen, dass die Kinder frei entscheiden können, wie sie spielen wollen und dann steht der Super-Dribbler im Tor und bekommt den Kasten voll, weil er seiner Mannschaft außen fehlt - doch das ist OK für die Kinder (ja, meistens bis (einige wenige) Eltern kommen und dem Kind fragen stellen und ihre Meinung einfließen lassen).


    Und werde ich mit einem siegesgeilen Trainer nicht einig (ich suche immer die Kommunikation), war es halt das letzte Spiel gegen diese Mannschaft.

    Wenn man eine so gravierende schwäche sieht, dass man als Trainer eingreifen möchte, dann sag ich dem Kind nicht was es besser machen könnte, sondern entwerfe eine Übung die den Spieler dazu zwingt es eben so zu machen.


    Da ist es einfacher zu sagen:"Hey Paul , versuch doch mal dein Bein durchzuschwingen beim nächsten Schuss, hier ich zeigs dir nochmal.", Ich könnte jetzt keine Korrekturübung aus dem Hut zaubern die gezielt versucht diesen Aspekt zu schulen.


    Auch nach langem Überlegen ist mir keine Übung zum Innenseitstoß eingefallen, die das Kind zwingt den Fuß auszuwinkeln, festzustellen und nachzuschwingen. Hat einer so eine Übung?

    Warum braucht man da immer Regelungen? Ich glaube, dass die Regeln der Auslöser für die Probleme sind.
    Wir regeln das Alter der Kinder, den Wettbewerb teilweise mit Auf- und Abstieg, ein Schiedsrichter muss sein oder auch nicht usw.


    Auf der anderen Seite erlaube ich im eignen Verein, dass Kinder unterschiedlichen Alters miteinander spielen dürfen/können. Und sobald eine andere Mannschaft dazu kommt (ich spare mir hier bewusst das Wort Gegner, weil ein Fußballspiel nur mit 2 Mannschaften geht) werfe ich alle meine Vorsätze über den Haufen? Warum?


    Ich mache einen Trainingsvergleich mit einer anderen Mannschaft und wir haben eine unterschiedliche Anzahl an Spielern, dann spielt halt der ältere Bruder mit, damit es wieder aufgeht (und mein Überflieger kann sich mit jemanden messen :) ). Wir haben kürzlich ein Hallenturnier gemacht, da hat nicht jeder gegen jeden gespielt - warum auch? (übrigens hat ein Trainer nicht verstanden, warum es bei uns keine Platzierungen gibt - und dieses Detail ist im gar nicht aufgefallen ;) ). Ein Beispiel aus der G und eines aus der F.


    warum steigt der eine Jahrgang auf und der andere bekommt die Prügel (wurde an anderer Stelle bereits diskutiert)? warum brauche ich eine Tabelle? dann spielt halt in der Kirchenzeit (Kommunion; Konfirmation) man nicht jedes Spiel oder 2 Mannschaften sagen wegen Kirche ab und die beiden übrigen spielen gegeneinander (wird auch an anderer Stelle hier diskutiert). Stellt das Fußballspiel in den Mittelpunkt! - und nicht das drumherum.

    Das ist zwar kurz und prägnant, aber ist es auch die ganze Wahrheit?

    Zitat von TW-Trainer

    Kinder lernen spielend durch Spielen!

    Wohl kaum, denn sonst wäre unser Schulsystem vollkommen falsch. Wo wird dort noch gespielt?


    Die 4 Lerntypen (Lernen durch Hören (auditiver Typ), Lernen durch Sehen (visueller Typ), Lernen durch Gespräche (kommunikativer Typ) und Lernen durch Bewegung (motorischer Typ)) und ihre verschiedenen Variationen miteinander haben durchaus ihre Berechtigung.


    In der Weiterbildung gibt es das 70:20:10-Modell. Dabei geht man - grob beschrieben - davon aus, dass 70% des Wissens man sich an einem Arbeitsplatz durch die Arbeit aneignet (schwierige Aufgaben und berufliche Herausfoderungen). 20% durch das Umfeld am Arbeitsplatz (Vorgesetzte und berufliches Umfeld) und schließlich 10% durch die traditionelle Weiterbildung (Seminare, Bücher usw.). Kann man sowas ähnliches evtl. auf den Fußball übertragen? Ich probiere es mal: 70% wird im Spiel gelernt; 20% wird mir vorgelebt (Mitspieler und Trainer - Rahmenbedingungen) und 10% machen Übungen im Training aus. Da bin ich jetzt mal auf eure Meinungen gespannt :)