Beiträge von derZUliebeTrainer

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    Moin, Stützpunkt hin oder her.

    Das Ganze kann man nur angehen, wenn man schon in den Breitensportvereinen auf eine bessere Ausbildung der Trainer setzt. Evtl. auch das Ehrenamt an sich überdenken. Prinzipiell ist Ehrenamt eine tolle Sache, aber für viele ambitionierte Trainer oder die die es werden wollen, finanziell neben Schule, Ausbildung, Studium, Arbeitsleben und Co. nicht realisierbar und zeitlich auch schwierig.

    Hier muss zumindest eine Aufwandsentschädigung her. Im Gegenzug sollte man sich dann dazu verpflichten, die notwendigen Ausbildungen, Lizenzen, Weiter- und Fortbildungen als Trainer auch durchzuführen und dieses dann entsprechend in den Vereinen auch umsetzen. Der Verein brauch für jeden Zweig, Grundlagen, Aufbau, Leistung kompetente Ansprechpartner, die auch eben dieses überwachen und auch hier und da mal Hilfestellungen und Anregungen geben, sollte ein Trainer da komplett aus dem Ruder laufen.

    Auch sollte man ausländische Konzepte im Bereich der Jugendarbeit mit ins Auge nehmen. Der DFB ist teilweise sehr oldschool unterwegs. Man bemüht sich zwar um Anpassung und Verbesserung, aber da muss man schon Glück haben, wer jetzt gerade die jeweilige Lizenz oder Weiterbildung seitens DFB unterrichtet.

    Der Relative Age Effect spielt natürlich auch heutzutage leider noch eine tragende Rolle, den man aber zumindest zum Teil schon durch bessere Ausbildung, schon in den Breitensportvereinen, sicherlich aus den Angeln heben kann.

    Lg

    Hallöle,


    alles sehr schwierig. Ganz schlimm finde ich, wie dieses ganze Corona-Ding die Menschen auseinander statt zusammen bringt. Ich glaube das ist so mit das größte Problem nebem dem Virus an sich. Jeder hat seine Meinung und auch seinen Dunstkreis derer, die eben auch diese Meinung vertritt. Und so finden sich viele kleine Grüppchen, die entsprechende Meinungen zu allem haben und, jetzt kommen wir zum Hauptproblem, auch kaum bis gar nicht Diskussionsbereit sind und/oder mal über den Tellerrand hinausschauen.

    Das ist in meinen Augen das größte Problem und deswegen ist auch alles sehr schwierig aktuell und die die am meisten in meinen Augen aktuell darunter leiden sind die Kinder (wenn wir jetzt mal das Berufliche weglassen). Egal ob es um ihren Sport geht oder um die Schule. Kinder müssen aktuell das ausbaden wo sich erwachsene Menschen nicht verstehen oder nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

    Ich hoffe, dass man den Kids weiterhin Sport im Freien ermöglicht und nicht mit der Keule schwingt.

    LG

    Zum Thema kontaktfrei / mit Kontakten (für NRW):

    Gerade kam die Mail der Stadtverwaltung. Der Inzidenzwert für NRW (aktuell 65,8) wird zu Grunde gelegt. Man erlaubt uns - so steht es ja auch in der Coronaschutzverordnung - das Training mit 20 Kindern (bis einschließlich 14 Jahren) plus 2 Trainern.


    Allerdings hat die Stadtverwaltung für die städtischen Sportstätten Kontaktfreiheit beschlossen.

    Moin, welche Stadt wenn ich fragen darf?

    LG

    Moinsen,


    liest sich für mich ganz klar so, das Kids unter 14 bei Inzidenz unter 100 ab nächste Woche Montag Individualsport aber in 20er Stärke aufm Platz machen können (kein Kontaktsport) und zwei Wochen darauf dann bei einer Inzidenz unter 100 auch in Mannschaftsstärke wieder Kontaktssport. Man verlässt sich hierbei wohl auch auf die Testungen, die dann wohl mindestens 1x wöchentlich in der Schule stattfinden sollen.

    Also so würde ich das jetzt deuten.

    So lese ich das auch. Was allerdings das ganze stoppen wird sind m.M.n. die Inzidenzwerte.

    Wenn nun bald jeder Bürger 1 mal die Woche getestet wird müssten die Inzidenzen doch automatisch nach oben schnellen oder? Die bisher unerkannten Positiven sind dann ja mit drin. Sind die 50 und 100 dann nicht eh Makulatur?

    Das denke ich auch. Wenn die kostenlosen Selbsttests losgehen, dann wird sich der Inzidenzwert richtig schnell wieder in Richtung der 100 bzw. sicherlich eher in Richtung 200 bewegen. Und dann sind die jetzigen Inzidenzwerte wieder hinfällig bzw. auch gar nicht mehr aussagekräftig und er Sport, vor allem der Kontaktsport nach jetziger neuer Regel wieder schnell eingestampft. Leider.

    Moinsen,


    liest sich für mich ganz klar so, das Kids unter 14 bei Inzidenz unter 100 ab nächste Woche Montag Individualsport aber in 20er Stärke aufm Platz machen können (kein Kontaktsport) und zwei Wochen darauf dann bei einer Inzidenz unter 100 auch in Mannschaftsstärke wieder Kontaktssport. Man verlässt sich hierbei wohl auch auf die Testungen, die dann wohl mindestens 1x wöchentlich in der Schule stattfinden sollen.

    Also so würde ich das jetzt deuten.

    Bleib' am Ball - bfv.de - einzelne Übungen des Verbandes


    derZUliebeTrainer : wie und wie oft kümmerst du dich um deine Mannschaft? Ich nehme in meiner Umgebung nur wahr, dass die wenigsten (Kinder)Trainer gerade etwas anbieten. Somit ist der Verein von Sun Ni aus meiner Sicht keine Ausnahme sondern eher die Regel - oder habe ich da eine falsche Wahrnehmung?


    Moin, also in unserem Fall werden 2x Zoom Trainings in der Woche angeboten, überwiegend dann Ball Mastery Geschichten so wie sonstige koordinative Aufgaben mit und ohne Ball, bisschen für die Fitness. Des weiteren gibt es immer ein Wochenthema (was man immer auch im eigenen Zimmer oder Wohnzimmer etc. machen könnte, hauptsächlich mit Ball), wo dann kleine Videoaufnahmen gemacht werden, die dann zu kleinen Filmchen zusammengeschnitten werden.

    Wie das dann aufgenommen wird bzw. wer da alles aktiv dabei ist und mitmacht, das ist ja erst mal zweitrangig. Man kann niemanden zu nix zwingen, find aber wichtig, dass die Angebote aktiv zu bleiben existieren.

    LG

    Hallo

    Ich bin etwas enttäuscht. Mein Sohn hat im Sommer den Verein gewechselt. Dieser Verein hat mit der E Jugend 3 mal die Woche trainiert (was ich persönlich zu viel finde) Samstags Spiel und Sonntags manchmal noch Freundschaftsspiele.
    Dann kam Corona bzw. Lockdown 1.11.

    Der Trainer hat Ende Oktober eine kurzen Link in die WhatsApp Gruppe geschickt, das das Fußball Training ab jetzt vorbei ist und das war es.
    Er ist jung und hat selber keine Kinder. Ich hätte mir gewünscht, dass er mal eine nette Ansprache an die Kinder per WhatsApp geschickt, oder mal nette Übungen vor gibt. Das würde die Kinder motivieren. Am Anfang hat meiner geübt, aber ich merke das der Ball immer weiter in den Hintergrund verschwindet. Wie habt ihr das gemacht. Meldet ihr euch zwischendurch bei den Kindern als Trainer?

    Was mich am meisten ärgert, die Wochen vor dem Lockdown wurde nur mit Druck trainiert und mit Druck gespielt weil sie ja unbedingt gewinnen müssen. Und seid Ende Oktober hört man nichts mehr. Also das passt nicht zusammen. Ist lang geworden. Liebe Grüße


    Hi, das ist schade, aber das denke ich geht sehr vielen so. Nicht jeder ist für das Trainer-Dasein geboren oder gemacht und als Kindertrainer schon mal gar nicht. Viele denken nur an die eigenen Reputation und/oder an die eignenen Söhne/Töchter. Nicht alle, aber eben viele, leider. Zuhause kann man halt gerade keine Spiele gewinnen und dementsprechend wird sich auch wenig bis gar nicht mehr um die Mannschaft gekümmert. Gibt aber zum Glück auch positive Ausnahmen.

    Also, ich kann dir da nur einen Tipp geben. Mach dich mit deinem Junior selbstständig was die Coronazeit jetzt angeht und schau bei YouTube nach Corona-Training bzw Eigentraining oder Hometraining. Du findest sehr viele Sachen, die zumindest das Ballgefühl, die Technik und die Koordination weiterhin schulen. Wenn ihr jetzt regelmäßig was macht und die Monate am Ball bleibt, dann wird sich das tausend prozentig auszahlen, das verspreche ich dir. Ich habe das im letzten Lockdown auch erlebt. Die die nix gemacht haben sind denen gegenüber die richtig was gemacht haben, total im Nachteil und das haben die auch teilweise jetzt in der Zeit wo wieder Training und Spiele war, noch nicht wieder aufgeholt.

    Also, es lohnt sich das eigenständig tätig zu werden und dafür wünsche ich euch viel Erfolg. Nur nicht übertreiben, sonst wird es schnell zur Qual ;)

    Lg

    Wenn jemand von seinen Erfahrungen berichtet, ist das selbstverständlich zum größten Teil subjektiv. Das liegt in der Natur der Sache.

    Ich für mich persönlich finde es aber valide, wenn ich jung gg. Alt spielen lasse und die älteren sind chancenlos weil Sie teils einfach überfordert sind. ( das mache ich sehr selten). Auf dem feld ist das ebenfalls im Wettkampf klar zu sehen.

    Dabei handelt es sich bei den iso- trainierten keinesfalls um talent befreite.

    Ich denke die würden in vielen iso Übungen auch besser aussehen. Nur was bringt Ihnen das, wenn der transfer in die Komplexität des Spiels nicht gelingt( gelingen kann)

    Alles klar, das wollte ich eigentlich hören. Natürlich ist das subjektiv und manchmal, auch wenn es nur manchmal ist, hat man eben einfach auch nur Glück mit der Truppe, so was gibt es auch sicherlich. Aber wenn jetzt aus der Praxis der Tenor kommt, duuuuuu, die spielformorientierten Mannschaften sind alle viel besser als zum Beispiel von diesem und jenem Verein die nur so nen Mix aus ISO und Spielform trainieren (muss aber irgendwie ein gleichwertiger Verein sein), dann hat man halt auch mal irgendwie einen Vergleichswert. Also irgendwas wo man sagen kann, schau das ist so.

    Ich habe mal eine Truppe trainiert mit denen habe ich das angefangen nach Horst Wein etc. zu trainieren, also unheimlich viel spielen in den verschiedensten Varianten (F-Jugend) 2 Jahre lang. Die sind auch richtig gut geworden innerhalb kürzester Zeit tatsächlich. Dann musste ich die Truppe leider abgeben aus diversen Gründen und auch aus Gründen weil der ein oder andere der Meinung war, ich lasse die zu viel spielen. Musste mich dann dauernd rechtfertigen warum ich das mache usw usw. Da hatte ich hinterher einfach keinen Bock mehr drauf, aber kamen noch andere SAchen dazu.

    Die Truppe wurde übernommen von jemanden der jetzt einen Mix trainiert aus Einschleifen und hier und da auch Spielform. Die sind total abgefallen. Viel schlechter geworden, sowohl was Spielintelligenz angeht als auch Technik tatsächlich. Ich weiß, im Prinzip gebe ich mir die Antwort damit auch schon selber, aber ich bin halt auch n Typ, der gerne hinterfragt und auch gerne andere Meinungen dazu hört. Ich will halt nicht immer einfach stur irgendwie meinen Stiefel durchziehen oder wenn ich jetzt ein Buch lese und sagen, das ist es genau so musst du das machen.

    Sondern ich will immer auch verstehen können, warum ist das jetzt so und nicht so und umgekehrt.

    Aber ich finde die Diskussion hier toll und bedanke mich auf jeden Fall schon mal für eure Zeit die ihr hier in Antworten investiert.

    Moin,


    ich schreibe es gibt keine idealtechnik für alle gleich. Die gibt es aber mit Sicherheit für jeden Individuell. Und ein paar Sachen find ich sind auch gesetzt. Wenn ich einen flachen Pass mit der Innenseite spielen will, versuche ich den Ball

    Möglichst mittig/mittig zu treffen mit Standbein in Spielrichtung im Optimalfall.


    Das der Schulvergleich evtl. hinkt ist klar. Mir geht es aber darum wie komme ich zur richtigen Lösung. Da gibt es eben verschiedene Ansätze ohne mich jetzt auf eine bestimmte Seite fixieren zu wollen.


    Ihr schreibt ja alle, ja ja, die Spielform ausgebildeten das sieht man ganz klar, dass die spielformausgebildet sind. Aber sind die auch viel besser im Vergleich zu denen die auch Übungsorientiert trainiert haben? Dass ist doch das Entscheidene mitunter bei einer Leistungstruppe. Gibt es iwas, was das belegen würde. Also ein richtig konkretes Beispiel?


    Lg

    Ich gehe jetzt in die 6. Saison mit deutlich spielformorientiertem Training. Bei 100% bin ich nicht - eher bei ca. 80%.
    All diese Erfahrungen von Trainer E habe ich auch gemacht.
    Wenn ich Spieler aus unterschiedlichen Mannschaften übernehme, sehe ich sehr schnell, wer bisher einen hohen Anteil an Spielformen genossen hat.

    Eine ganz persönliche Erfahrung habe ich während der trainingslosen Corona-Zeit gemacht. Wir hatten kleine Videotrainings gemacht, die der Mannschaft dann als Video wieder zur Verfügung gestellt wurden. Ich habe mir davon keinen großen Trainingseffekt versprochen. Es ging nur darum, gemeinsam etwas zu machen, was sich irgendwie nach Fußball anfühlte, obwohl man sich nicht treffen konnte.
    Die Übungen habe ich mir von den zahlreichen Youtube Stars geholt und meiner Mannschaft per Video vorgemacht. Ich fand die schon beim Vormachen stinklangweilig. Mit der entsprechenden Wiederholungsfrequenz wurde es dann noch langweiliger. Habe der Mannschaft später Respekt dafür gezollt, dass sie diesen Kram mitgemacht hat.

    Huhu,


    die Erfahrung habe ich auch gemacht während des Lockdowns, da haben wir auch viel Eigentraining versucht zu vermitteln. Und mein eigener Jung hat nach ner Woche (hin und wieder mal gemacht) auch gut die Schnauze voll gehabt von dem Kram. Viel Coerver, viel so One Cone Kram usw. usw. Ich glaub auch nicht, dass man das für die Kids spannend verpacken kann. Höchstens evtl. verbunden mit Folgeaktion die dann sofort in eine Spielform münzt.

    Aber da könnte man jetzt auch direkt wieder anknüpfen. Ich bin nämlich auch der Meinung, dass das alles nicht zwingend gar nix bringt. Also wenn man das gut verpackt bekommt und irgendwie spannend aufziehen kann, dann denke ich schon, dass das den Kids was bringen kann in Sachen Technik. Nicht zwingend für die Spielintelligenz aber auf jeden Fall in der Art der Ballbehandlung.

    Was mir noch einfällt zu dem Thema ist, vielleicht ist das jetzt auch zu weit hergeholt, ich weiß es nicht. Aber ich will das Beispiel aus der Grundschule nehmen mit der Rechtschreibung und Aussprache etc. Mein Lütte (super gut in der Schule) ist in der Zeit in die Schule gekommen, wo die die Sachen so schreiben sollten wie sie es sprechen, egal ob das Granatenfalsch ist. Das haben die dann jetzt auch eben 2-3 Jahre so gemacht oder 1, ich weiß es nicht mehr so genau und das ist die größe Kacke überhaupt gewesen und die sind jetzt auch wieder total davon ab, weil die in der Rechtschreibung (und damit meine ich sogar die besten Schüler) totale Mängel haben. Die schreiben halt teilweise immer noch so wie sie es aussprechen. Jetzt kriegen die wieder einen bestimmten Stamm an Wörtern direkt korrekt beigebracht und wie man das schreibt etc.

    Worauf ich hinaus will ist eben, um den Vergleich jetzt zum Fußball wieder zu haben, muss ich nicht technisch und wenn es eben nur 20% des Trainings sind, in Übungsform die Schwerpunkttechniken der jeweiligen Altersklassen einschleifen (natürlich spannend ausgearbeitet) damit es in der Spielform korrekt angewendet werden kann (siehe Korrekturübungen Horst Wein). Was nützt mir das geilste Spielverständnis wenn ich nicht in der Lage bin die für meine Person (klein, groß, lange Beine, kurze Beine, dick, dünn) passende Technik anzuwenden? Ich sage jetzt bewusst Individualtechnik, weil es in meinen Augen die Idealtechnik für alle nicht gibt.

    Vielleicht denk ich auch zu viel darüber nach, keine Ahnung. Ist sicher auch nicht gut, hahahaha.

    LG

    Moin,


    was ist dann mit den Korrekturübungen die Horst Wein eben auch anbietet zwischen den Spielformen wenn es dann vom Coaching her eine Situation gibt um die Korrekturübung anzubringen. Der geht dann doch auch für eine gewisse Zeit in eine isolierte Übungsform über um das dort korrigierte eben wieder in einer Spielform anzuwenden. Das würde sich dann doch eigentlich widersprechen oder?


    Lg

    Moin,


    freut mich, dass sich der Tröööööt hier langsam entwickelt und noch mehr Meinungen und Quellen dazu kommen.


    Wäre auch total super, wenn sich der ein oder andere auch meldet mit seinen eigenen Praxiserfahrungen ISO vs Spielform.


    Vllt hat ja jeder für sich auch eine andere Definition von ISO-Übung oder Spielform. Ist das überhaupt mal genau definiert worden? Wo fängt denn eine Spielform an und wo hört sie auf? Wenn ich jetzt zum Beispiel als Trainer nur mit einem Spieler was mache, quasi individualtraining 1on1, ist das dann nicht zwangsläufig alles isoliertes Training was ich mit ihm mache? Also müsste das doch alles „schlecht“ sein dann.


    Wenn ich alleine gezockt habe damals, habe ich super viel jongliert oder auch alleine Torschüsse trainiert oder das der Ball einen bestimmten Bogen fliegt beim Torschuss. Oder zum Beispiel bei einem strammen Spannstoßpass über weitere distanzen. Das musste ich oft alles alleine damals machen, weil oft die Kumpels aufm Bolzer keine Zeit hatten oder erst später kamen usw.


    Also ich bin der Meinung, dass das sicher nicht alles für die Katz war und mein Schuss- so wie meine Passqualität sich dadurch auch verbessert haben. So was wird aber jetzt „verteufelt“.


    Ich habe letztens ein Video von Manuel neuer gesehen, wo der richtig krasse ISO-Übungen bei sich im Garten macht mit einem Partner in verschiedenen Varianten, wo er auch vorher immer genau wusste wo kommt der Ball jetzt hin und auf welcher Höhe fange ich ihn, dass muss doch dann auch Eigtl. „Schlecht“ sein.


    Also nicht falsch verstehen. Ich bin auch total für Spielformen, aber ich hinterfrage eben auch alles gerne bei mir selber und reflektiere immer wieder. Man will halt iwie das beste für die Kids im Rahmen seiner Möglichkeiten.


    Bei Youtubern spreche ich zum Beispiel von: TomOwenUK, ThomasVlemincks, Joner1on1, AllAttack, Unisport, CamilHauser, 7mlc


    Usw usw um nur mal ein paar zu nennen.


    Das Buch Fußball durch Fußball habe ich nur teile von im Netz gelesen bisher, es kommt aber heute bei mir an und dann ziehe ich es mir rein komplett.


    Lg und danke für die Beteiligung.