Beiträge von Charles De Goal

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    Charles De Goal : ich kann deine Argumentation verstehen und ich übernehme sie selbst beim Torschuss in dem Alter (G - F-Jugend), aber beim Passspiel möchte ich da zu bedenken geben, dass Kraft für mich nicht unbedingt ein Argument ist - eher die falsche Ausrüstung (einen Tennisball schießen z.B. schon die Kleinsten durch eine Länge der Turnhalle; mit Miniball und Ballgröße 3 ist die Entfernung spätestens in der F-Jugend kein Thema mehr). Und von der Feldgröße gibt es auch im FUNino 20m als Entfernung.

    Ich würde da eher das Argument der Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten in diesem Bereich einbringen (Stichwort Fahrradprüfung erst in der 4. Klasse)

    Die Kraft mag da sein, aber ist es dann auch eine richtige und saubere Technik?


    Soll Kindern die Technik vermittelt werden oder sollen sie einfach nur weit passen können?


    Für mein Verständnis kommt die Kraft mit dem Alter von allein, die Technik muss der Grundstein sein.


    Und nichts wäre schlimmer, wenn Pässe über 20 Meter gespielt werden sollen und 80% der Kids mit voller Wucht an den Ball wemsen, nur damit er überhaupt soweit kommt, wie der Trainer fordert. Ich bin nachher am Platz, wenn unsere G- und F-Junioren trainieren. Da schaue ich mir mal an, wie weit die Jungs mit 3er Bällen kommen und wie die Technik dabei aussieht. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber ich glaube, dass in dem Alter Pässe über maximal 8 Meter (+/-4 Meter für unterschiedliche Passlängen) am besten Technik lehren und alles, was darüber hinausgeht, zu unsauberer Ausführung führt und das wäre nicht zielführend!

    Was ich interessant finde: warum sind wir so konditioniert, dass beim Thema Passspiel jeder gleich an Flachpässe mit der Innenseite über 8-10m denkt? Und Flachpässe wird dann auch oftmals mit Kurzpässe gleich gesetzt. Pässe die manchmal auch den Namen "einfache" Pässe bekommen. Wer spielt diese Pässe und wie häufig? (in dem Blogbeitrag "Pässe aus der Defensive" werden die Pässe von Innenverteidigern analysiert).

    Habe kürzlich eine Grafik gesehen in der die durchschnittliche Passentfernung von Vereinen aufgeführt war. Wolfsburg war bei ca. 20m und Bayern so viel ich noch weiß bei ca. 18m - der Bereich lag so zwischen 16-21m. D.h. es werden nicht nur Kurzpässe beim Fußball gespielt.

    Guter Punkt: Natürlich sind diese Kurzpässe und Flachpässe zum erlernen der Technik von Kindern total sinnvoll. Die Kraft und der Körperbau sind natürlich noch gar nicht da, um einen Ball über 20 Meter zu spielen und auch die Notwendigkeit nicht, da die Jungs natürlich auf kleinere Felder spielen. Hier dann die Techniken anwenden, die Taktiker_95 beschrieben hat. Und bei kurzen Pässen gibt es natürlich auch viel mehr Wiederholungen für die Kinder.


    Was ich in F- und E-Jugend gemacht habe: Verschiedene Passlängen sind ganz ganz wichtig (Stichwort Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit). Entweder ein Viereck von 8x12 Metern aufbauen und alle paar Minuten die Passgruppen um 90 Grad drehen (oder diagonal über knapp 15 Meter spielen lassen) oder ein Viereck mit 4 verschiedenen Seitenlängen aufbauen (5, 8, 11 und 14 Meter). Damit die Spieler ein Gefühl für ihre Kraft bekommen.


    Aber der D-Jugend kann man dann (aufgrund der Feldgröße und der weiteren Entwicklung der Spieler) auch Pässe über 20 Meter spielen lassen, während sie ab der C-Jugend Pflicht bei einer gut-ausgebildeten Mannschaft sind!


    Der Vorteil eines flachen Pass ist, dass ihn der Mitspieler gut verarbeiten kann - wird er abgefangen, kann ihn allerdings auch der Gegenspieler gut verarbeiten. Auch der Kurzpass muss nicht immer flach sein - knie- oder hüfthohe Bälle können meistens schlechter abgefangen werden.


    Der Luftwiderstand ist geringer als der von Rasen oder Kunstrasen. D.h. ich erziele die gleiche Geschwindigkeit mit weniger Krafteinsatz. Und das schreibe ich, obwohl ich ein Fan des Flachpasses mit der Innenseite bin - er ist allerdings nicht immer die beste Lösung.

    Du hast sicher recht, aber der Nachteil der Ballkontrolle ist meiner Meinung nach viel zu groß. Fliegende und springende Bälle haben schon bei Abspiel eine erhöhte Fehlerquote. Dann kommt hinzu, dass der Ball bei der Annahme verspringen kann oder sogar gar nicht genau ankommt. Der Zeitverlust ist nicht kalkulierbar und deshalb ist das ganze für mich nicht effektiv. Bei einem Seitenwechsel (logischerweise auf eine unbesetzte Seite) hat der Empfänger meist genug Zeit, auch mal eine Sekunde länger den Ball zu verarbeiten oder ein Verspringen auszubügeln - dafür ist es sinnvoll.


    Von Abspiel bis Ballkontrolle hat der langsamere Flachpass den schnelleren Flugball in 95% der Fälle wieder eingeholt - das liegt aber an der Verarbeitung durch den Spieler.

    Ich habe das heute mal im Selbsttest probiert:

    GoPro auf Stativ gebaut, aufgestellt und in 8 Metern Entfernung daran vorbeigelaufen (gehen, joggen und sprinten). Anschließend zwei Schritte gelooped und in Zeitlupe angeschaut. Dann habe ich in Kinovea mal Winkel der Arme und Beine gemessen. Anschließend die Fußbewegungen getrackt und mit dem Laufzyklogramm verglichen. Außerdem war gut zu erkennen, wie ich mich abdrücke und lande. Da habe ich wirklich einige wichtige Punkte gesehen, die ich nicht gut mache.


    Richtig interessant und empfehlenswert!


    Werde ich morgen mit meiner Jugendmannschaft als Ferienprogramm machen. Jeder kann einmal an der Kamera vorbeilaufen und ich werde mir dann zu Hause die Mühe machen, für jeden 1-2 Punkte herauszuarbeiten, bei denen die Lauftechnik noch verbesserbar ist.


    Dazu eignet sich der Aufbau natürlich auch für eine Analyse der Pass- und Schusstechniken. Ich habe den Ball vor die Kamera gelegt und ein paar Pässe und Flugbälle gespielt. Anschließend in Zeitlupe angeschaut und in den entscheidenden Momenten angehalten (Position und Richtung des Standbeins, Treffpunkt des Balls, Treffpunkt am Fuß, durchschwingen). War natürlich fehlerfrei bei mir, aber den Jungs kann ich dann anschaulich zeigen, was sie falsch machen (falls sie etwas falsch machen). :D

    Ich habe vor, mit meiner Jugendmannschaft eine Laufanalyse zu machen. Mit einer GoPro mal gehen, joggen und sprinten von der Seite und von vorne filmen.


    Anschließend möchte ich mir das ganze anschauen und gucken, wo jemand technisch vielleicht nicht das Maximum aus sich rausholt. Und dann mit dem Video natürlich mit den Jungs besprechen, worauf sie zukünftig achten sollten.


    Hat jemand von euch gesammelte Infos dazu? Eventuell mit Bildern? Ich habe einiges auf Lauf-Seiten gefunden, was zusammengetragen sicherlich schon was bringt.


    Ich möchte den Jungs gegenüber Aussagen treffen wie zum Beispiel:

    - Du setzt den Fuß zu weit vor dem Körper auf (richtig: ca. 15cm vor der Körperachse)

    - Deine Arme schwingen vor dem Körper (richtig: von vorne gesehen neben dem Körper)

    - Die Arme haben geben keine Unterstützung (richtig: von der Seite gesehen beim nach vorne ziehen den Winkel verringern)

    - Du rollst mit dem Fuß nicht richtig ab (richtig: Landung auf dem ganzen Fuß, dann nach vorne abrollen und abheben)

    - Du hast keine Körperspannung (richtig: Hüfte minimal in Laufrichtung gebeugt, aber Rücken gerade)

    - Du schlingerst mit der Schulter nach links und rechts (richtig: von vorne gesehen kaum wackeln)


    Das gilt natürlich für das Joggen!!


    Das sind so Basics, bei deren Korrektur man kaum was falsch oder kaputt machen kann, weil sie sehr oberflächlich sind. Nur möchte ich diese gerne nochmal nachlesen und wissen, ob ich deren Lauftechnik auch richtig interpretiere und wie es am besten aussehen soll.


    Gerne nehme ich auch Übungen entgegen, um diese Dinge spielerisch zu verbessern. Grundsätzlich denke ich aber, wenn ich einem Spieler erkläre, wie er die Arme halten soll, dass er das üben kann und daraus lernt.

    Wir haben heute ein 11 gegen 11 gegen unsere andere C-Jugend gespielt. In der zweiten Drittelpause hat einer unserer Torhüter angesprochen, dass er nur 2 Bälle halten musste und deutlich mehr Pässe spielen musste. Er hat gesagt, dass es ja viel wichtiger wäre, dass er gute Pässe spielen kann als Bälle aus den Ecken fischen kann. Denn das eine braucht er 25 mal im Spiel, das andere vielleicht jedes zweite Spiel.


    Ich habe ihm dann das Konzept der Torwartkette erklärt, das hat ihm gefallen und er will das unbedingt spielen. Ist auch eine Beschäftigung für jemanden, der vielleicht in einer guten Mannschaft sonst wenig zu tun hat. In der C-Jugend schießen auf Kreisniveau keine Spieler Flugbälle aus 40 Metern ins Tor. Selbst flache Schüsse aus 30 Metern erreichen ihr Ziel meist nicht. Wird das schon jetzt einstudiert und optimiert, kann das auch in B- und A-Jugend und bei den Herren Früchte tragen.

    Sohnemann kommt nach dem Training nach Hause. Papa fragt: Wie war das Training? Antwort: war ok. Papa: hast du auch paar Tore geschossen? Sohn: ja klar. Trainer hat zu mir gesagt, dass ich nur noch auf ihn hören soll. Papa: Wie meinst du das genau? Sohn: Naja, du hast mir nichts mehr zu sagen. ich höre nur noch auf meinen Trainer.

    Da meine ich. Wir reden hier natürlich von einer B-Jugend-Spielerin, da wird die Form von Fehlinterpretationen eine andere sein. Dennoch kann es sie geben und wenn die Nachricht vom Trainer erstmal anders als gemeint aufgenommen wurde, dann dauert es eben auch nicht mehr lange, bis sie wie bei der stillen Post auch eventuell falsch oder mit einer vorgefertigen Meinung versehen weitergegeben wird.


    Eine Spielerin, die den Trainer warum auch immer grundsätzlich nicht mag, wird jede Äußerung schon negativ aufnehmen, damit sie in das Bild im Kopf passt. Und wenn die Info dann weitergegeben wird, ist sie meistens schon unterbewusst so manipuliert, dass der Gegenüber sagen wird "Wow, du hast ja total recht, der Trainer spinnt ja".

    Indikator dafür ist meistens, dass grundsätzlich alles schlecht ist, was der Trainer macht. Wenn einem das als Elternteil so gesagt wird, würde ich echt hellhörig werden. Dann ist das Problem vielleicht nicht der Trainer, sondern die Meinung des Spielers. Kann natürlich auch sein, dass der Trainer wirklich ein kompletter Idiot ist. :D


    Wenn das Kind aber in verschiedenen Bereichen eine differenzierte Meinung vertritt "Das Training hat heute total viel Spaß gemacht und der Trainer hat uns viel beigebracht, aber im Abschlussspiel hat der mir was blödes gesagt", dann wird an Letzerem eher was dran sein als wenn das Kind sagt "Training war scheiße, wir haben nichts gelernt und der Trainer hat nur gemeckert".

    Meine Große hatte sich entschieden, ab der nächsten Saison v.a.bei den Mädchen in der B zu spielen. Sie mochte die Trainer und fühlte sich wohl. Jetzt haben sich beude Trainer zurück gezogen und es ist ein neuer Trainer da. Wäre ja sonst kein Problem, nur leider handelt es sich bei dem ausgerechnet um ihren ehemaligen Auswahltrainer, der ihr fehlendes Talent bescheinigt hat und sie nie mitgenommen hat. Da sie nicht den Ehrgeiz hat, dagegen anzukämpfen, wird es das wohl gewesen sein mit den Mädels. Er hat sie schon im Training wieder angemotzt...

    Bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Angriff!


    Aber solche Beiträge gibt es hier immer mal wieder und bei Jugendlichen (bei Kindern natürlich noch mehr) muss man vorsichtig sein, was da an Informationen weitergegeben wird. Da kann wirklich viel falsch interpretiert werden und dann kippt schnell eine Stimmung oder man gerät in einen Strudel, in dem man alles in eine Richtung interpretiert.


    Wenn jemand jemandem fehlendes Talent bescheinigt, muss das nichts böses sein, sondern kann auch einfach wahr sein. Ich kann das Talent nicht beurteilen, deshalb kann ich weder ihm oder dir recht geben. Ich gehe aber davon aus, dass ein Stützpunkttrainer nicht bösartig Leute beleidigt oder runtermacht.

    Und jemanden "anmotzen" ist eben auch immer subjektiv. In Gesprächen mit Spielern habe ich die wildesten Interpretationen gehört: Da wurde ein "Nimm den Ball in der Situation besser mit dem ballfernen Fuß an" oder "wenn du den in die kurze ecke schießt, hat der Torwart keine Chance" als motzen interpretiert. Das wird zu Hause dann emotional erzählt, der Vater sagt "was soll denn sowas? Hat der Trainer sie noch alle?" und beim nächsten Training ist plötzlich alles motzen, was der Trainer zu dem Spieler sagt.


    Ich weiß, dass es schwierig ist, aber bei sowas darf man einfach nicht subjektiv oder emotional reagieren. Und vielleicht auch verstehen, dass es Jugendliche gibt, die Probleme mit der Interpretation haben.

    Das wiederum finde ich aber nicht verwerflich. Warum sollte man das Talent des Kindes nicht heben? Nur damit es beim Fußball die Ersatzbank drückt? Ein miserabler Ballsportler kann doch ein toller Tänzer oder Segler weden...

    Nein, verwerflich ist das nicht, wenn man mal was anderes ausprobieren will. Aber es ist ein "Problem" für den Fußball, das es früher nicht so intensiv gab.


    Fördert leider den Gedanken "Wenn es da nicht klappt, gehen wir woanders hin" - ob andere Sportart oder andere Mannschaft. Ich finde es nämlich sehr wohl verwerflich, wenn man in Sportarten hausieren geht, nur um das zu finden, in dem das Kind der Beste ist. Weil man gerne will, dass das Kind (oder sogar die Eltern) bewundert wird.

    Passend zur Überschätzung einiger Eltern hatten wir voriges Jahr im Sommer folgende Mail:

    Unser Sohn (Jahrgang 2016) spielt seit seinem 2. Lebensjahr begeistert Fußball. Er spielt bereits jetzt regelmäßig mit 6-7 Jährigen und hat ein ausgesprochen gutes Ballgefühl und viel Talent.

    Da wir uns Mini-Messi natürlich nicht entgehen lassen wollten haben wir ihn mal eingeladen. Mit Ball um Hütchen dribbeln sah aus wie bei allen anderen Minis, beim Spielen gegen 2014er hatte er keine Chance. Vielleicht waren die ihm auch zu jung :P


    Erlebt man immer wieder..


    Zunächst mal kann ein ausgebildeter oder erfahrener Trainer sicher besser bewerten, wer was kann und wer nicht. Das müssen Eltern nicht tun.


    Aber dann wird auch klar, warum die Eltern von dem Jungen so schwärmen: Sie wollen bereits den ersten Eindruck des Trainers/Vereins manipulieren oder in eine Richtung lenken. Der Empfänger der Mail soll denken, dass da ein ganz besonderer kommt.


    Wenn Eltern sich natürlich so sehr auf ihr Kind fixieren, sehen sie gar nicht, dass es vielleicht durchschnittlich ist. Andere Kinder in dem Alter interessieren gar nicht.

    Heutzutage ist jedes 2. Kind hochbegabt und die anderen sind Sportskanonen.

    Die Eltern heutzutage fühlen sich wahrscheinlich selbst in ihrem Ego geschmeichelt, wenn die Kinder auf so hohem Niveau kicken können.

    Ich setze noch einen drauf: Wer dann nicht hochbegabt beim Fußball oder eine Sportskanone ist, probiert es halt woanders.. Vielleicht läuft es ja beim Tischtennis besser. :/


    Hauptsache gut oder der Beste sein. Und genau diese Kinder, die vielleicht nicht die besten sind, aber dazu beitragen, dass man genug Kinder für eine Fußballmannschaft hat, fehlen dann für die eigene Mannschaft, das 11er- oder 9er-Feld.

    Nach zwei Wochen Lockdown im Kreis GT dürfen wir ab heute wieder durchstarten!


    Training in 30er-Gruppen, Duschen-/Kabinennutzung in Kleingruppen und sogar Freundschaftsspiele gegen andere Vereine sind möglich.


    Aber ich weiß das auf jeden Fall nach zwei Wochen gar nichts zu tun sehr zu schätzen!

    Die letzten 3 Seiten sind verdammt anstrengend und haben hier nichts mit dem Thema zu tun.


    Sicherlich ist das ein Thema, das seine Daseinsberechtigung hat und in einem separaten Thread (vernünftig!!) diskutiert werden kann. Aber dann können die Leute, die es nicht interessiert, einfach den entsprechenden Thread meiden.


    Ich für meinen Teil möchte hier über die Wiederaufnahme des Trainings diskutieren und lesen, wie es in anderen Orten Deutschlands aussieht.


    Alles andere gehört für mein Verständnis woanders hin und hat auch im engeren Sinne nichts mit Fußball zu tun.

    Manchmal komme ich auf die Forum-Seite und muss mich neu einloggen. Tue ich dies, kommt eine Nachricht mit "Zugriff verweigert" ("Der Zutritt zu dieser Seite ist dir leider verwehrt. Du besitzt nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können."), aber ich sehe Benachrichtigungen und mein Profilbild. Klicke ich auf eine Benachrichtigung, kann ich diese lesen und bin im Unterforum oder Thread eingeloggt. Gehe ich erneut auf die Startseite, bin ich weiterhin ausgeloggt.


    Es muss an der Foren-Software liegen. Gibt es da einen Fix oder ein Update? Passiert bestimmt 4-5 mal in der Woche.

    Also Anwesenheitslisten schützen natürlich nicht vor Corona.. :D Aber sie versprechen definitiv Infektionsketten zu finden und zu ersticken. Und da auch jeder Verein zwingend ein Hygienekonzept haben muss, ist der Schutz natürlich gegeben.


    Mich würde interessieren, ob einer von den Trainern hier schon einen Fall im Verein hatte und eine Mannschaft in Quarantäne musste bzw. ein Verein das Corona-Training abbrechen musste! Bei uns im Ort waren inzwischen fast alle Vereine (5 von 6) und Mannschaften (ca. 50) aktiv und es gab keine Zwischenfälle. Gleiches gilt auch für andere Sportarten (seit dieser Woche ist in NRW auch wieder Hallensport erlaubt).

    Naja, 11 von 16 Bundesländern verbieten Fußball mit Kontakt, obwohl sie weniger Infektionen haben.

    Es gibt also durchaus Gründe

    Umso schlimmer, dass man das Privileg hat, zu trainieren, und es sich selbst verbietet, obwohl man es 4 Wochen problemlos durchgeführt hat.


    Ich denke, dass das Gesundheitsamt oder die Stadtverwaltung schon gewissenhaft Entscheidungen und Regelungen treffen, da muss man sich nicht selbst Verbote auferlegen. Wenn diese beiden Instanzen sagen, dass es kein Problem ist, muss man sich keins selber machen.