Beiträge von Malikinho

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    Hast du schon mal gegen Teams gespielt wo der gegnerische Torwart JEDEN Ball aus der Hand in deine Hälfte geschlagen hat, oder wenn der Torwart den Erdabstoss taktisch umgeht, indem er den Ball 50cm nach vorne spielt, der Mitspieler ihn zurückberührt und dieser ihn dann erneut aus der Hand in deine Hälfte holzt?


    Ich habe da schon Mitleid mit den Kindern und den Eltern (die es verstehen), da ich mich in deren Rolle versetze und mir vorstelle, dass ich mein Kind 2 oder 3 mal die Woche zum Training fahre und am Wochenende zu den Spielen und Turnieren und dann wird das Kind andauernd sinnlos überspielt und lernt dabei noch nicht mal etwas.


    Es geht in diesem Thread um das Thema "Rückpass-Revolution" und dass Trainer diese Lücke ausnutzen und genau das gleiche machen wie vorher ohne diese Regel.


    Und da fände ich es gut, wenn man diese Regel ändert/anpasst um diesem Rumgeholze zu entgehen und den Kindern auf den Platz die Möglichkeit gibt Fussball zu spielen und zu lernen.


    PS: Auf die Frage eines Trainers zu einem anderen Trainer, ob er denn immer nur mit langen Abschlägen operiere, antwortete dieser voller Stolz:


    "Ja klar. Wir haben die letzten 3 Turniere gewonnen durch dieses schnelle Umschalten vom Torwart auf unseren schnellen Stürmer!"


    Ich konnte da nur noch den Kopf schütteln...

    Ich finde es interessant wie oft sich in letzter Zeit plötzlich so um den Torwart und seine Ausbildung gesorgt wird :)


    In den unteren Jahrgängen ist eine tw-spezifische Ausbildung in meinen Augen uninteressant. Jedes Kind sollte mal ins Tor und dort als "letzten" Spieler den Spielaufbau und die Aufgaben eines TW kennenlernen.


    Und ausserdem, wenn ein TW alle spielerisch möglichen Optionen abgewägt hat und er dann zb einen Spieler vorne in der Lücke frei sieht, dann kann er ja einen Pass zu ihm spielen und würde ich ihn auch nicht für kritisieren. Im Gegenteil, da er eine Option erkannt und ausgeführt hat.


    Wir reden hier über die Trainer die den TW-Abschlag als allererstes und einzigstes Mittel einsetzen und beibringen ;)

    Ich würde aber auch woanders hinfahren. Das Turnier war mir nur bekannt.

    Wenn jemand andere kennt, der kann mir gerne auf die Sprünge helfen ;)


    Ach so, ich bin hier drauf eingegangen :)


    Zum Thema Regeln würde ich es erstmal mit Tages- und Wochenendausflügen / -unternehmungen ausprobieren und schauen wie sich die Kinder verhalten und dann erstmal mich langsam hinaus bewegen.


    Es ist ja eine ziemlich grosse Verantwortung und da muss man ja viele Faktoren beachten, insbesondere wenn man im Ausland ist.


    Wieviele Trainer/Verantwortliche seid ihr? Spricht einer von euch italienisch?


    Ist die Mannschaft so reif um so einen Trip durchzuführen?


    Und was machst du wenn eines der Kinder in Italien deine Regeln "bricht"?


    In den Zug setzen? Abholen lassen? Wenn dies für die Eltern überhaupt möglich ist?


    Ein Freund hatte letztens so eine ähnliche Situation in der Mannschaft seines Sohnes.


    Ich bin ebenfalls gespannt auf die Erfahrungen anderer, da ich es auch mal gerne machen möchte.

    Da hat sich der Schiedsrichter aber gewundert bei eurer Reaktion :thumbup:


    Leider wird es bei vielen als Ziel gesehen das Spiel zu gewinnen und kein Tor zu kassieren und vergessen das eigentliche Ziel aus den Augen verloren, nämlich den Kindern den Spass und die Fertigkeiten beim Fussball zu vermitteln.


    In Köln sind wir leider noch nicht so weit, dass der TW-Abschlag unterbunden wird. Hier ist es für viele der Masterplan X/

    Aus welcher Gegend kommst du denn?


    Und möchtest du ins Ausland oder möchtest du gegen internationale Teams spielen?


    Es gibt ja auch hier in D Turniere mit internationaler Beteiligung. Ich werde dieses Jahr mal in den Genuss kommen, da unser Verein einer von 5 Austragungsorten sein wird.


    https://www.ptsports.de/ bietet internationale Turniere in verschiedenen Altersklassen in Deutschland an.


    Falls du in Grenznähe bist, wäre es evtl. eine Option mal ins benachbarte Ausland zu fahren dae s nicht so weit entfernt ist.

    Defensive Raumdeckung fordert ein sicheres und geduldiges Ballbesitzspiel. Defensive Manndeckung erfordert dad Gewinnen von 1 gegen 1 Situationen, sowie Steil-Klatsch Kombinationen. Welches von beiden passt jetzt besser zu den Ausbildungszielen im Kleinfeld?

    Ich glaube, dass man die Spieler in diese Aktionen schicken muss, in denen sie gepresst werden. So lernen sie welche Entscheidung zu welchem Moment richtig war und setzen das dann besser um. Moderner Fußball lebt halt eben auch von einem soliden Aufbauspiel, das Verteidiger im goldenen Lernalter lernen müssen. Durch plumpes Überspielen der brenzligen Situation wird das somit überhaupt nicht trainiert.

    Verteidiger müssen nicht nur verteidigen, sondern bieten das Grundgerüst für ein geoordnetes Spiel.


    Klasse :thumbup:


    Genauso sehe und mache ich das auch. Bin ich das stark überlegene Team lasse ich den Gegnern den Raum und führe Provokationsregeln ein und lasse meine Spieler erst mal nach hinten richtig Mittellinie fallen und gebe dem Gegner den Raum auch erst mal rauszukommen.


    Bin ich das unterlegene Team sehe ich es als Möglichkeit und Herausforderung an meine Kinder eine Lösungsmöglichkeit zu finden.


    Da sehe ich viele Aspekte die die Kinder auch als unterlegenes Teams umsetzen können. Ich hatte dieses Erlebnis vor einiger Zeit gegen Bayer Leverkusen auf einem Hallenturnier. Es ging 0:6 aus und mehrere Tore entstanden dadurch, dass die Leverkusener uns zugestellt haben, der TW immer lange gebraucht hat bis er den Ball ins Spiel brachte und unsere Kinder standen. Sie waren einfach klar besser und haben eine tolle Truppe.


    Natürlich war es schon etwas frustrierend für die Kinder, aber das ist doch kein Grund jeden Ball aus Angst vor Gegentoren nach vorne zu hauen und dann sogar zu hoffen, dass man gewinnt und den Kindern mit vermittelt, dass es so richtig und besser ist.


    Nach dem Spiel habe ich mit den Kindern gesprochen und gefragt was ihnen auffiel und sind das Spiel nochmal gemeinsam durchgegangen und vorgenommen es beim nächsten Mal anders zu machen.


    2 oder 3 Wochen später wieder auf einem Hallenturnier begegnet und diesmal ging es 0:2 aus. Was haben meine Jungs anders gemacht?


    Der TW hat sich den Ball sofort geholt und den Ball sofort auf einen freien Mitspieler gespielt und es somit ausgenutzt, dass sie uns noch nicht zugestellt haben.


    Und hatten wir den Ball, haben wir versucht unser Spiel zu spielen und so lange wir den Ball hatten, konnte der Gegner auch kein Tor machen.


    Stellten sie uns zu, sind meine Kinder umher gelaufen und haben versucht eine Lücke zu finden.


    Was ich sagen will ist, dass wenn die Kinder vor Probleme gestellt werden, wir als Trainer ihnen Lösungsmöglichkeiten bieten sollten wie sie bewusst und mit einem sinnvollen Ziel aus dieser heraus kommen und im Ballbesitz bleiben.


    Die einfachste und bequemste Lösung vorzugeben und diese auch zu fordern und zu fördern ist meiner Meinung ein großer Fehler und nimmt den Kindern die Möglichkeit etwas auszuprobieren und zu lernen.


    Was empfindet denn ein Kind wenn man ihm sagt, dass wenn der Gegner auf ihn zukommt es den Ball einfach wegschlagen soll? Ich unterstütze ihn doch darin aus Angst den Ball wegzuhauen und zeige ihm doch nur, dass er keine andere Möglichkeit/Lösung hat.


    Und mal im Ernst. Wie lange kann man mit dieser Taktik wohl "Erfolg" haben?

    Das mit diesem TW-Rumgebolze ist leider eine absolute Katastrophe.


    Einige Trainer nehmen das als taktisches Standardmittel und da wird jeder Ball vom TW nach vorne gedroschen - traurig!


    Vor ca 2 Jahren als ich zum ersten Mal als Neuling eine Jugendmannschaft übernommen hatte (U10 II meines ältesten Sohnes) und in einem meiner allerersten Spiele als Trainer kam der gegnerische Trainer zu mir und "erinnerte" mich daran, dass wenn der Ball im Tor-Aus war, der TW den Ball nicht direkt aus der Hand schlagen darf und bestand darauf, dass der Abschlag vom Boden aus zu erfolgen hat.


    Ich habe mich natürlich daran gehalten und meinen Spieler es so weitergegeben.


    Nach 5 Erdabstössen von uns und 4 daraus resultierenden Gegentreffern, waren unsere Jungs frustriert, insbesondere diejenigen Kinder die diese versucht haben auszuführen.


    Als wir uns irgendwann aus der Situation befreit haben und der Ball in deren Toraus war, und deren TW mal Erdabstösse machen musste, ist genau das passiert was WorkHard beschrieben hat!


    TW 50cm nach vorne, Verteidiger klatscht zurück und der TW drischt das Ding nach vorne aus der Hand! Ich habe mich derart verarscht von meinem "Trainer-Kollegen" gefühlt gehabt, das glaubt ihr gar nicht.


    Als ich ihn darauf angesprochen habe, wo der Unterschied nun liegt, ignorierte er mich und grinste zur Seite weg.


    Das war eine von leider mehreren/vielen negativen Erfahrungen die ich in den letzten Jahren als Kindertrainer erlebt habe bzw immer noch erlebe.


    Aber wegen solchen Idioten werde ich meine Spielart nicht ändern, da mir die Entwicklung der Spieler wichtiger ist, als das Ergebnis.


    Egal welcher Spieler bei uns im Tor steht, es gibt keinen TW-Abschlag. Vorher sollen alle weiteren Optionen versucht werden um einen gewollten und bewussten Spielaufbau zu ermöglichen. Und selbst wenn es ein Dribbling versucht und hängen bleibt, ist es nicht schlimm.


    Natürlich kostet es uns auch Gegentore und auch Niederlagen, aber man merkt, dass die Kinder mit der Zeit keine Angst haben vor Fehlern und mutiger sind als andere, da ich keine negativen Konsequenzen für das Kind ziehe wenn jemand etwas für den Spielaufbau tut und versucht und den Ball verliert.


    Da stehen so manche Trainer anders zu, dass weiss ich. Aber das ändert nichts an meiner Philosophie und meinem Ziel den Kindern etwas beizubringen und zu vermitteln und die Zeit die sie auf dem Platz verstehen auch nutzen.


    Denn ich weiss, dass die Kinder immer wieder versuchen eine Lösung zu finden sich spielerisch da herauszuspielen und sie dadurch mehr lernen als den Ball durchgehend nach vorne zu hauen. Von den frustrierten und demotivierten Mitspielern die neben dem TW stehen und den Ball fordern, ihn aber nicht bekommen, will ich gar nicht erst reden.


    40/50min im Spiel in Tennis-Manier den Ball von einem Ende des Platzes zum anderen zu hauen, ist nicht mein Ding und Zeitverschwendung.


    PS: Ich erinnere mich an das Ergebnis aus der U10 II gar nicht, frage mich aber ob es der Trainer immer noch so glorreich in Erinnerung hat :D


    PSS: Das Phänomen hatte ich letzten Herbst in der Soccerhalle(!!) auf einem Turnier. Durch das Netz gibt es ja dort kein Aus und das Feld ist ja viel kleiner als draussen.


    Meinen Vorschlag vor Turnierbeginn, dass der TW nicht aus der Hand schlägt, haben 6 von 8 Trainern abgelehnt. Es war ein Rumholzen vor dem Herren wie mit einem Flipperautomaten.


    Als es um den Einzug ins Halbfinale ging und wir als U8 gegen ein U9 Team am führen waren, kam das Kommando vom Trainer, dass jeder Spieler von denen den Ball zum TW passen und dieser den Ball nach vorne auf unser Tor hauen musste, da in dem Spiel ein kleiner Spieler von uns im Tor stand.


    Und das ging so lange bis deren TW das 1:1 schoss. Selbst andere Trainer die vorher gegen die Beschränkung waren, haben den Trainer aufgefordert Fussball zu spielen und es nicht zu übertreiben.


    Der Veranstalter hat sich nachher bei mir entschuldigt, und dann in der Finalrunde das Abschlagen aus der Hand verboten.


    Das sind leider alles so frustrierende Erlebnisse und Erfahrungen. Aber umso mehr freue ich mich Trainer und Spielpartner zu finden die eher spielerische und technische Ansätze ihrer Kinder fördern und auch so spielen lassen und nicht auf den Platz gehen mit den Kindern so zu spielen dass man das Spiel gewinnt.


    Ach ja, das bedeutet nicht, dass meine Kinder Blümchenpflücker oder ähnliches sind oder nicht gewinnen wollen. Im Gegenteil ;)

    Mehr als ihm die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, kannst du nicht machen.


    Opfere auch nicht zuviel Zeit nur für ihn, damit du die anderen nicht vernachlässigst. Wie goodie schon sagst, kannst du ihn mit Karten und Bank versuchen etwas zu steuern.


    Auch hilfreich könnte es evtl sein, wenn du ihn einfach nur viel beschäftigst indem du du ihn viel spielen lässt. Oft wollen sie nur spielen und sind dort voll dabei, haben aber bei den Übungen überhaupt keinen Kopf zu.


    Ich kenne aber deine Trainingsgestaltung nicht und bist du alleine auf dem Platz oder hast du einen Co-Trainer/Elternteil mit auf dem Platz.


    Wenn du zb zwei Gruppen hast, kannst du ihn mit der einen Gruppe Funino spielen lassen und mit der anderen machst du etwas anderes. Und wenn du die Gruppen wechselst, lässt du ihn weiter beim Funino.


    Es gibt Kinder die sind von der Reife her noch nicht so weit und sind nicht in der Lage sich zu konzentrieren.


    Ich würde es aber auch nicht all zu lange mitmachen (können). da auch dieses Kind sich an Regeln und Pflichten zu halten hat bzw lernen muss diese umzusetzen.

    Das wiederum finde ich ganz legitim und auch ich steuere so ungefähr welche Spieler welcher Spielstärke ich zum Spiel und welche zum Funino schicke.


    Aber ich frage meist einfach nur die anderen Trainer wie sie gegen die anderen gespielt haben bzw wie spielstark oder -schwach sie sind.


    Aber ich denke hier im Thread geht es mehr um die Art Tabelle die unter den Eltern und Trainern als Bewertungsgrundlage und Zeugnis ihrer Arbeit angesehen und verbreitet/veröffentlicht wird.

    Das ist die typische Argumentation eines Trainers der die Kinder als Grund vorgibt um "seinen" Erfolg schwarz auf weiss zu sehen.


    Die Kinder haken Niederlagen schnell ab, die Trainer und Eltern knabbern daran tagelang rum.


    Ich finde es traurig, dass manche Trainer ausschliesslich das Ergebnis als Indikator für gut oder schlecht nehmen....

    Das wird nicht passieren. Allein an den Facebook Reaktionen aktuell kann man sehen, dass das keiner von oben diktieren wird. Bayern bietet es ja auch nur an und verpflichtet niemanden dazu. Das wird ein sehr langer Prozess werden. ich veranstalte jetzt Festivals seit 2-3 Jahren. Sie sind teilweise sehr gut besucht, aber am Ende bleibt es eine kleine Nische. Trotz Werbung auf Facebook, Information übers DFBNet und Vorstellung auf Staffeltagungen haben die meisten Vereine im Kreis sich das noch nicht einmal angeschaut geschweige denn ausprobiert.

    Leider ist diese Haltung so und es bleibt uns nichts anderes übrig als weiter diesen Weg zu gehen und es vorzuleben.


    Aber genauso wie die Anzahl der Kritiker steigt, steigt auch die Anzahl der Interessenten.


    Von daher gilt für uns: Einfach immer schön am Ball bleiben! ;)

    Im Grunde muss aber all das was wir hier hoch und runter diskutieren in den Vereinen gewollt sein, in ein Konzept eingehen und dann - ganz entscheidend den jährlich neuen Bambinitrainern an die Hand gegeben werden (Hospitation beim älteren Jahrgang / Unterweisungen). Dazu noch ein Elternabend vor den ersten Spielen/Turnieren, bei denen man das Konzept und die Hintergrunde erläutert sowie das Verhalten am Platz.

    Da hast du schon Recht, dass man das den Vereinen, Trainern, und Eltern vorstellen und die Trainer unterweisen sollte. Aber da muss auch ein gewisser Druck und Anweisung von oben kommen.


    Warum sollen zb Bambini 6+1 spielen? Warum wird überhaupt 6+1 gespielt?


    Früher wurde in der D-Jugend 11:11 gespielt und dann wurde es sinnvollerweise auf 9:9 reduziert. Auch da gab es Kritik zu, weil es sich vom Erwachsenenfussball entfernte.


    Sinnvoller fände ich es, wenn das System dahin gehend reformiert werden und das System an die Kinder angepasst werden würde und nicht anders herum.


    Ein ungefähres Beispiel:


    U5/U6: 2vs2 (auf 6 Feldern parallel spielend mit einem Rotationsspieler hätte man 24 Spieler gleichzeitig am spielen)

    U7/U8: 3vs3 (auf 4 Feldern parallel spielend mit einem Rotationsspieler hätte man 32 Spieler gleichzeitig am spielen)

    U9/U10: 5vs5 (4+1)

    U11/U12: 8vs8 (7+1)

    U13 aufwärts: 11vs11


    In der C-Jugend hätte man da schon das von vielen heiss ersehnte Grossfeld im 11vs11.


    In anderen Ländern ist man da schon weiter und sind an uns schon vorbeigezogen weil sie offener für Anpassungen sind.

    Da habt ihr recht aber ihr hängt euch zu sehr darauf auf. Funinio ist eine super tolle Ausbildungsmöglichkeit. Für mich ist es etwas um die zweite Kleingruppe ohne Aufsicht alleine spielen zu lassen während die anderen ihre Übungs- oder Spielformen zum Wochenthema machen. Danach wird gewechselt..


    Das ist auch vollkommen legitim und deine Entscheidung wie du es handhabst. Aber da sieht man den unterschiedlichen Ansatz und Sichtweise zum Funino.


    Für mich ist es kein Mittel um einfach die zweite Gruppe ohne Aufsicht spielen zu lassen. Im Gegenteil. Für mich ist es ein essentieller Baustein für das Training um ihnen neben den vielen Ballkontakten und Erfolgserlebnisse auch schon die Fähigkeiten zu üben Spielsituationen zu erkennen und eine Lösungsmöglichkeit auszuwählen und zu entscheiden.


    Dazu gehört für mich natürlich ihnen auch viel Technik und Finten beizubringen und sie zu animieren diese auch anzuwenden. Von daher ist Funino für mich ideal. Viele Angriffe, viele Ballkontakte, ausreichend Platz, Tore schnell erreichbar, schneller Spielrhythmus, kein grosser Zeitverlust durch TW-Abschläge, Einwürfe, etc. Einfach nur Fussball und kein taktisches Geplänkel.


    Ich bin auch kein Trainer der Kinder z.B. lobt, wenn sie den Ball unter Gegnerdruck aus dem Strafraum schiessen nur um kein Tor zu kassieren und/oder zu verlieren und wird es auch in den nächsten Jahren nicht geben. Eher verliere ich das Spiel/Turnier, aber das ist eh unwichtig. Bevor es den Ball weghaut, soll es alle anderen Lösungsmöglichkeiten im Kopf durchgehen und entscheiden.


    Der Lerneffekt und der Mut zum Risiko und sich das 1:1 bewusst auszusuchen sind mir wichtiger als Siege in der F-/ und E-Jugend. Entwicklung steht für mich vor Ergebnis.


    Aber wie gesagt, dies ist meine Philosophie und möchte keinen überzeugen oder gar überreden. Nur finde ich schade, dass das Funino so belächelt und als maximal eine Ergänzung angesehen wird, obwohl ich es viel lehrreicher empfinde als das 6+1.


    Aber wie man in Köln schön sagt: "Jeder Jeck ist anders!" ;)

    Da hast vollkommen Recht und stimme dir voll zu, dass es den Kindern macht es Spass weil sie es nicht anders kennen. Einfach mitlaufen, Blümchen pflücken, Hügelchen auf dem Ascheplatz bauen (mein Sohn in der F-Jugend :D) , all das gehört klar dazu.


    Mein Kritikpunkt ist, dass diese Trainer die Kinder ja nicht dabei lassen einfach nur dabei zu sein und frei zu spielen. Die Kinder machen in dem Moment eh nur was sie möchten :)


    Aber sie verstehen schnell das Spiel und ihre Sicht auf das Event ist eine andere. Sie möchten mitspielen und den Ball haben und was mit ihm machen. Sie wollen nicht eingeschränkt und gebremst werden weit weg vom Ball.


    Und da liegt die Gefahr im 6+1.


    - 14 Kinder müssen sich einen Ball teilen

    - sobald man den Ball hat, soll man ihn wieder abspielen

    - sobald man den Ball hat, laufen 3,4 Kinder auf einen zu

    - man hat viel weniger Raum zur Verfügung

    - Trainer erlaubt keine Dribblings

    - Trainer fixiert die Spieler und sie dürfen als Abwehrspieler nicht weit nach vorne

    - ein Abwehrspieler macht seltenst ein Tor

    - Das Kind möchte mitspielen, aber der Trainer setzt es auf die Bank und es weiss nie wann es wieder reinkommt

    - Steht das Spiel "auf der Kippe" kommt das spielschwächere Kind nicht rein


    All das hat man beim Funino nicht.


    - 6 Kinder teilen sich einen Ball

    - man hat immer eine 1:1 Möglichkeit und muss nicht immer abspielen

    - es finden abwechselnd soviele Angriffe statt, dass jeder in die Möglichkeit kommt einen Angriff zu starten, das Tor zu machen oder einen Pass zu spielen

    - nach einer Finte/Dribbling hat man meist viel Platz oder direkt das Tor vor sich. Das Kind wird motiviert und angeregt dazu mutig zu sein, da es nach einer geglückten Aktion ein Tor erzielen kann.

    - es gibt keine Aufteilung in Verteidiger und Angreifer. Alle stürmen, alle verteidigen!

    - alle machen Tore

    - es gibt keine Ersatzspieler und unbestimmte Wartezeit --> nach jedem Tor wird rotiert. Jedes Kind spielt. Unabhängig vom Spielstand.

    - Ist eine Mannschaft stärker und führt, spielt die unterlegene Mannschaft in Überzahl.


    Versuch das mal im 6+1 umzusetzen und frag mal ob der andere Trainer einen Spieler bei hoher Führung rausholt....


    Den Kindern wird diese Unbeschwertheit und dieses einfach nur Spass haben nachher durch das 6+1 geraubt, da es zu sehr mit dem Erwachsenenfussball verglichen wird und den Kindern diese Freude wie du sie korrekt beschreibst leider abhanden kommt.


    Beim Funino gibt es diesen Druck nicht.


    Aber ich stimme dir zu, dass die kleinsten diese Freude haben, aber leider nur bis der Trainer den Sieg haben will.

    Da stimme ich auch vollkommen zu.


    In Köln haben wir seit dieser Saison abgehangene Jugendtore auf die wir spielen.


    Da wird von Pfosten zu Pfosten unter der Latte ein Band von ca 35cm Breite gehangen und verringert somit die Torhöhe auf ca. 1,65cm.


    Die Breite bleibt zwar weiter so wie bisher, aber die Kommandos für die Weitschüsse a la "Schiess hoch!" sind weniger geworden. Bei "Schiess in die Ecke!" wird es nämlich komplizierter bzw anspruchsvoller ^^


    Aber selbst zu dieser, meiner Meinung nach sinnvollen Änderung, hört man immer noch viele Trainer sagen, dass es totaler Blödsinn ist. Auch hier gibt es keine aussagekräftige Argumentation warum es denn Blödsinn ist.


    Irgendwie tun sich viele Trainer schwer sich von altbekannten Dingen zu lösen und Veränderungen bzw Anpassungen mitzumachen. Anpassungen die ihren Kindern helfen den Spass am Fussball zu erhalten.


    Das ist einerseits auch verständlich und nachvollziehbar, dass Änderungen mit Widerstand kämpfen zu haben, aber man muss mal das System und den Kinderfussball und seine Besonderheiten, Eigenschaften und Unterschiede zum "bisherigen bekannten Fussball" hinterfragen und schauen ob es nicht vielleicht doch etwas gutes ist. Und nicht alles kategorisch ablehnen.


    Kinderfussball hat nichts mit Erwachsenenfussball am Hut. Und das ist ein riesen Unterschied den viele nicht sehen und erkennen (wollen).


    Anders kann ich mir den Tica-Taca-/One-Touch-Wunsch der Trainer in den G- und F-Junioren nicht erklären.

    Da bin leider etwas anderer Meinung.


    Der Kontext "besser werden" ist für mich nicht gleichbedeutend damit den Kindern den Spass wegzunehmen und sie zum besser werden zu zwingen. Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt - mein Fehler.


    In meinen Augen werden Kinder besser, wenn sie Dinge mit Spass ausüben und das haben sie im Funino ganz klar mehr als im 6+1.


    Im 6+1 haben meist die ballsicheren Kinder die Ballkontakte und die anderen schauen nur zu. Der Spass ist hier leider ganz stark einseitig und nur auf wenige Kinder verteilt.


    Das Argument Torwart ist für mich leider überhaupt nicht nachvollziehbar. Natürlich möchten Kinder auch gerne mal ins Tor, aber die Betonung liegt auf mal. Die wenigsten wollen jedes Spiel ins Tor.


    Und diese ein oder zwei Spieler von 20 Kinder in einer Mannschaft, die (aktuell) immer nur ins Tor gehen möchten, sind nicht repräsentativ für die restlichen 18 Kinder.


    Viele Trainer nutzen diese Torwart-Position auch aus um Kinder ins Tor zu stecken die entweder:


    - schlecht im Feld sind


    - aufgrund ihrer Grösse oder Fähigkeiten "gut" ins Tor passen und somit eine höherer Wahrscheinlichkeit für Siege sind.


    Hinzukommt, dass diese Kinder die immer nur gerne ins Tor gehen wollten, meist irgendwann nicht mehr ins Tor gehen sondern auch mal im Feld spielen möchten oder ein besserer Torwart da ist und sie nun auf der Bank sitzen. Jetzt gehen diese Kinder ins Feld und sie bekommen keinen Fuss auf den Boden. Sie haben den Anschluss verpasst, da sie vorher nur im Tor standen. In der Regel führt dies mit zum Drop-Out.


    Ausserdem sollten Torhüter heute auch im Feld mitspielen können um die erweiterten Aufgaben der TW-Position zu erlernen. Torhüter ist der erste im Spielaufbau und da gehört ein regelmässiges spielen im Feld dazu.


    Und um auch auf deine anderen genannten Argumente allgemein einzugehen:


    - Torwartspiel


    Hier wird in der Regel leider nur ein einzelner Spieler über die ganze Saison ins Tor gestellt und alle anderen spielen nur im Feld. Die wenigsten Teams rotieren im Tor. Das heisst hier wird meist nur ein Kind im Torwartspiel "geschult". Ich finde ein TW-spezifische Ausbildung ist erst ab der D-Jugend erforderlich.


    - Basics der Unterschiede von Abwehr Mittelfeld und Angriff


    Das Thema Mittelfeld ist im Aufbaubereich uninteressant. Hier geht es erstmal darum den Kindern das Spiel "Fussball" in seinen Grundbausteinen "Tore schiessen" und "Tore verhindern" zu vermitteln, sprich Abwehr und Angriff.


    Im 6+1 spielt der Abwehrspieler nur hinten, sprich er lernt nur das Verteidigen und der Stürmer lernt nur das Offensive.


    Hast du eine gute und dominierende Offensive stehen die Abwehrspieler 40/50min hinten und haben in der ganzen Partie 4 Ballkontakte und 3 Zweikämpfe. Sie stehen die ganze Zeit hinten rum und schauen den anderen zu.


    Den Kindern wird von klein auf vermittelt zu stehen. Das berühmte Beispiel der Abwehrspieler darf nicht über die Mittellinie. Und ganz ganz wichtig und schlimm finde ich, dass der Abwehrspieler nicht dribbeln darf. Er ist selbst im Ballbesitz immer noch der Abwehrspieler.


    Anders beim Funino. Hier hast du dauernd ein 1:1 und bist im Ballbesitz sofort der Angreifer und suchst das 1:1 und das Tor.


    Funino ist hier auch das beste Mittel um exakt die Unterschiede zwischen Abwehr und Angriff zu vermitteln. Alle Kindern sind bei Ballbesitz im Angriff und versuchen das Tor zu machen und da es zwei Tore gibt gehen die Kinder immer mit nach vorne.


    Ist der Gegner im Ballbesitz ist man sofort in der Defensive und versucht das Tor zu verhindern.


    Ein ganz ganz wichtiger Lerneffekt ist, dass hier alle paar Sekunden ein Umschalten stattfindet. Das Umschalten ist eine sehr wichtige Eigenschaft die man den Kindern beibringen sollte und es mit Funino ideal vermittelt und trainiert wird.


    - Mannschaft muss lernen miteinander zu kommunizieren


    Hier weiss ich leider nicht was du damit meinst mit kommunizieren. Falls du Kommandos meinst um in der Dreier-Kette zu verschieben oder ähnliches, muss ich leider passen.


    Bei uns beschränkt es sich auf Ball fordern, Namen rufen und untereinander loben.


    Im Funino wird mehr kommuniziert, da der Ballführende zwei Spieler anspielen kann und diese dann immer wieder den Ball fordern. Sprich sie reden sehr viel.


    - mehr Platz im offensiven 1:1


    Das stimmt leider nicht. Im 6+1 hat man viel viel weniger Platz und andauernd Gegnerdruck, da es keinen Platz gibt. Sobald ein Spieler den Ball hat wird er von mehreren Spielern angegriffen. das 1:1 findet dort kaum statt.


    Im 6+1 hat man aundauernd Rudelbildungen, im Funino keine!


    Im Funino hat man ein Vielfaches an 1:1-Situationen. Da gibt es Studien zu die es auch mit Zahlen belegen.


    - mehr Alternativen für ein Passspiel


    Das stimme ich dir leider ebenfalls nicht zu. Es sind zwar Kinder auf dem Feld, aber allein die grössere Anzahl an Spieler bedeutet nicht, dass man mehr Anspielstationen hat. Die kleinen sind noch lange nicht in der Lage einen 15m Pass geschweige denn einen Flugball als Seitenverlagerung zu schlagen.


    Die Pässe beschränken sich auf die Spieler in der Nähe in einem nicht allzu grossen Radius.


    Im Funino wiederum hast du Dreiecksbildungen, Schnittstellenpässen und Seitenverlagerungen aufgrund des zweiten Tores in das man abschliessen kann.


    Durch die Dreiecksbildung laufen sich alle beiden anderen Mitspieler immer frei und mit. Im 6+1 nur die Spieler in unmittelbarer Nähe.


    - Gewöhnung an hohe Bälle


    Das finde ich nicht so wichtig und zwingend erforderlich und das deutet darauf, dass gerne mit langen TW-Abschlägen operiert wird :(


    Lange TW-Abschläge finde ich persönlich nicht nur überflüssig, man sollte sie unterbinden durch die Regel, dass man aus der Hand nicht über die Mittellinie schiessen darf.


    Zum einen nutzt man es aus, dass die Kinder hohe Bälle schlecht einschätzen und koordinieren können diese Bälle aus der Luft zu treffen und ausserdem nimmt man den Kindern die Möglichkeit den Spielaufbau kennen zulernen und zu trainieren.


    Dies ist um ein Vielfaches wichtiger.


    Hinzu kommt, dass der lange Abschlag als taktische Standardvorgabe genutzt wird, wo der TW das ganze Spiel jeden Ball den er hat nach vorne drischt und die anderen Kinder nun versuchen aus diesem Zufallsprodukt ein Tor zu machen und das Spiel zu gewinnen.


    Und wenn man dann einen Trainer gegenüber hat der jeden Ball nach vorne geschlagen fordert, kann man sich vorstellen wie frustrierend es für alle Kinder sein muss. Die jeweiligen Mitspieler haben doch gar keine Lust mehr sich anzubieten wenn der Ball eh nach vorne gehauen wird.


    Um es zu verdeutlichen, ich meine nicht, dass du so spielst, sondern möchte nur meine persönliche Meinung und Erfahrung und Denkweise über diese Argumente wiedergeben. Möchte dich also weder angreifen und wie gesagt beziehe ich mich auf deine Argumente allgemein und nicht auf dich ;)


    Ich habe selbst einen Kader von 21 Kindern, und um allen Kindern die Möglichkeit zu geben, habe ich uns in der Funino-Pilotstaffel angemeldet und im normalen 6+1 Spielbetrieb.


    Letzteres aber nur, da ich in der Saison leider nicht für jedes Wochenende ein Freundschaftsspiel im 4+1/5+1 bekomme.


    Ich finde die Funino-Staffel ideal um den Kindern viele Ballkontakte, Erfolgserlebnisse ohne Ergebnis- und Elterndruck zu ermöglichen. Und um auf die grossen Tore zu spielen, spielen wir oft Freundschaftsspiele oder Miniturniere. Wir rotieren sehr oft, d.h. alle Kinder spielen Funino und auch in der Staffel und versuchen alles abzudecken.


    Und da die meisten Turniere im Frühjahr/Sommer im 6+1 spielen, nehmen wir auch dort an mehreren teil. Und insbesondere dann realisieren wir Trainer und auch die Eltern was für ein Unterschied zwischen den verschiedenen Ausrichtungssystemen herrscht.


    Ich persönlich kann jedem Funino nicht nur als Trainigsform sondern auch als Spielform empfehlen, und das 4+1/5+1, bzw das Spiel auf grosse Toren nebenher und dieses als Ergänzung zum Funino sehen und nicht andersherum.


    Dies ist nur meine persönliche Meinung und Erfahrung zu dem Thema und sollte kein Angriff auf die Trainer sein, die das Funino ablehnen und/oder das 6+1 favorisieren und für besser/richtiger halten.

    Bitte um eine Auflistung aller Vorteile eines 6+1, die die Kinder besser machen.


    EDIT: Diese Frage ist nicht böse oder vorwurfsvoll, sondern ernst gemeint. Frage bezieht sich hauptsächlich auf G- bis E-Jugend.

    War auch mein erster Gedanke. Aber dann habe ich mich gefragt, wie der Verband denn wohl die Vereine informiert hat. Ist man auf die Vereine zugegangen; hat erklärt, was dahintersteckt und wie man das organisatorisch lösen kann?

    Da fehlt leider irgendwie die Lobby um es zu verbreiten.


    Es sind wahrscheinlich zuviele Leute in den Gremien und Verbänden die ebenfalls gegen Funino sind. Hinzu kommt, dass es für viele Kreise und Verbände ein Mehraufwand wird Funino-Staffeln zu bilden und zu betreuen.


    Ich wünsche mir auch, dass der Verband da eine richtige Offensive veranstaltet und es in vielen Kreisen beworben wird.

    Aber er ist doch Jugendleiter<X||

    Das ist ja das traurige.... ;(


    Ein Jugendleiter vermittelt den 4,5,6,8, 10 Trainern seiner Jugendteams die eh meist Eltern sind genau diese "Ideologie" und schon wird dies im Schneeballsystem verbreitet...


    Mir tun jetzt schon die Trainer leid die unter ihm arbeiten und versuchen Funino zu spielen. Dieser Jugendleiter wird dies leider im Keim ersticken.

    Anhand der Kommentare sieht man leider wie wenig sich die meisten auch nur ansatzweise damit befasst geschweige denn mal ernste Gedanken gemacht haben:



    "...Wenn ich jetzt zu einem Spiel nur noch 3 Kinder mitnehmen darf, was mach ich mit den anderen 9?..."


    "...Wenn nun 3 gegen 3 gespielt werden soll, brauchen wir ca 20 neue Tore und sehr viele neue Trainer..."


    "...woher soll man die Trainer nehmen? Ich bin froh über jeden Vater, der sich bereit erklärt eine Mannschaft zu trainieren..."


    "... Ich wüsste auch nicht wo die ganzen Spiele ausgetragen werden sollen..."



    Als ob jedes Funino-Team (3-4 Spieler) einen eigenen Trainer im Verein bräuchte und als würde Funino von Strafraum zu Strafraum oder gar auf Grossfeld gespielt werden.


    Sehr sehr schade, dass Leute mit derart falschem Halbwissen Dinge schlecht reden ohne diese ernsthaft zu erfragen und so eine negative Stimmung schüren.


    Die (vorübergehende) Abkehr vom altbekannten fällt den Leuten derart schwer, und erkennen leider nicht, dass die kleinsten einen anderen und einfachen und an sie angepassten Fussball brauchen.