Beiträge von Trainer91

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    Citizenkane Beim ersten durchlesen ist mit sofort das Messer in der Hose aufgegangen, aber trotzdem möchte ich jetzt mal möglichst sachlich darauf antworten.


    Trainer haben grundsätzlich, gerade dann wenn es nicht läuft, schon genug Baustellen, da helfen frustrierte Eltern mit "gut gemeinten" Ratschlägen nicht wirklich weiter.

    Grundsätzlich gilt: Wenn du tatsächlich Ahnung von der Materie hast und Veränderungen sehen möchtest, kannst du dich als weiterer Co-Trainer anbieten und somit im Trainerteam mitarbeiten. Eigentlich ganz einfach und logisch, oder?


    Das was die Trainer machen hört sich eigentlich gar nicht mal so schlecht an, auch wenn es sicher hier und da wohl noch nicht perfekt ist. Positionsrotation, die Kinder eigene Entscheidungen treffen lassen etc. ist eigentlich schon mal ein guter Anfang.

    Sich hinten reinstellen, immer so breit wie möglich stehen, die Spieler auf Positionen festnageln (in der D-Jugend :D), von beiden Seiten auf die Kinder einbrüllen (wtf :D :D :D) ist leider absoluter Mist in dem Alter und wird von Eltern leider zum Teil immer wieder aus dem Profifußball abgeschaut und dann bei den kleinen umgesetzt. Hier gelten aber tatsächlich noch ganz andere Gesetze und hier hat die Ausbildung vor dem Ergebnis vorrang.


    Was es deinem Sohn bringen soll in nem guten Verein auf der Bank zu hocken will mir nicht einleuchten. Klar wenn ein Kind der absolute Überflieger ist und von Mit- und Gegenspielern völlig unterfordert ist, sollte er wechseln, gar keine Frage.

    Aber wer in ner schwachen Mannschaft mit untergeht, gehört da höchstwahrscheinlich schon hin.

    Wäre die Talentprognose nicht eingetroffen würden wir Kai Havertz und die Anderen nicht kennen. Das man sicher das Talent sehen konnte ist falsch und ein confirmation bias. Großes Talent erfüllt Erwartungen: "Wir haben es schon immer gewusst."

    Wenn ein Talent aber nie bei den Profis ankommt (warum auch immer ) hört man aber gar nicht erst von denen. Heutzutage hört man vielleicht schon denen, hat sie aber auch schnell wieder vergessen.

    Sehe ich ganz genauso. Noch viel größer ist der Irrtum, dass manchen Vereinen nachgesagt wird, dass Sie Spieler besonders gut ausbilden, weil sie ja offensichtlich viele Profis hervorgebracht haben. Dabei spielen soviele andere Faktoren mit rein, ob ein Verein Profis hervorbringt. Selektionsbasis, Qualität und Quantität des Scoutings, manchmal einfach Glück etc.

    Die ausgewählten Spieler wären vielleicht unter anderen Umständen genauso Profis geworden. Wo ist der Beweis, dass der Spieler davor durchschnittlich war und nach 3,4,5, Jahren Ausbildung auf Profi-Niveau ist?

    Nunja, nur weil es woanders schlimmer ist, verharmlost es ja nicht das Verhalten des einen. Wenn ich dir deine Geldbörse klaue und das damit rechtfertige, dass jemand anderes eine Bank ausgeraubt hat, macht es das Verbrechen ja auch nicht harmloser. Nur, weil in der Kita jemand einen Mittelfinger zeigt und du dich nicht darüber aufregst, muss ich nicht akzeptieren, dass jemand einem anderen Schläge androht.


    Meiner Meinung ist der Begriff zeitgemäß nicht angebracht. Ich bin mir sicher, dass das auch in 20 Jahren noch so sein wird:

    Wenn ein Spieler das Training erheblich stört und auch nach mehreren Belehrungen nicht aufhört, dann gefährdet er die Ziele der Gruppe (nämlich in erster Linie Lernerfolg). Und sollen 20 Spieler wegen einem Spieler weniger Lernerfolg haben? Wenn ich das Training vorbereite und denke "was mit abwerfen kann ich nicht machen, weil er eine dann wieder anderen ins Gesicht wirft", dann läuten die Alarmglocken bei mir.

    Es geht auch immer darum, wie es andere Kinder empfinden und vor allem wie es der Trainer empfindet. Wenn es meine Einstellung ist, dass im Training absolute Disziplin und Drill gilt, dann ist das meine Entscheidung und dem haben sich die Kinder zu beugen. Wenn es meine Einstellung ist, dass jeder machen kann was er will und ich am Ende des Trainings jedes mal 5 Kinder hab die weinen, dann ist das es eben auch so (Sind nur Beispiele soll jetzt an keinen von euch gerichtet sein). Die Kinder/Jugendlichen bzw. deren Eltern sortieren sich dann selbst in die entsprechenden Vereine/ zu den entsprechenden Trainern ein.


    @Charles De Goal

    Deswegen gilt: Wenn dir das beschriebene Verhalten nicht passt, dann ist es nicht zu aktzeptieren und abzustellen, unabhängig was andere Leute sagen. Du investiert schließlich viel Zeit in diese Kinder und musst mit Ihnen auskommen!


    Ich habe für mich entschieden, wie ich gerne ein Training haben möchte und welche Verhaltensweisen ich sehen möchte und jedes Kind das nicht mitzieht wird über mehrere Eskalationsstufen so hingebogen das es das begreift, oder notfalls eben ausgeschlossen.

    Ich weiß, dass es für viele hier hart klingt, aber ich habe kein Verständnis für nicht erzogene oder verhaltensauffällige Kinder und sehe es auch nicht ein die Arbeit eines Sozialpädagogen zu leisten.


    Ich biete anspruchsvolles Training, welches Spaß und Lernerfolg vermitteln soll und möchte im Gegenzug, dass sich die Spieler entsprechend verhalten und engagiert und mit Freude dabei sind.

    Wem das nicht passt kann gerne auf dem Bolzplatz mit Freunden kicken (Habe ich so auch schon oft gegenüber Spielern ausgesprochen).

    Wenn die Jungs Spass am Training und Spiel haben ist schon viel gewonnen.

    Wenn sie sich dazu noch bei jedem Training ein klein wenig verbessern, bist du schon auf einem sehr guten Weg.


    Ich würde in dem Alter aber trotzdem die Technik-Schwerpunkte nicht vernachlässigen. Monotone Übungsformen machen dabei ja nur einen kleinen Teil aus, da nach diesen Übungsformen ja die Technik in Spielformen trainiert werden sollte.


    Aber achte ruhig und genau auch mal auf technische Kleinigkeiten. Z.b. wird der richtige Fuß bei der Annahme genommen? Wird bei der Annahme leicht nachgefedert? Ist die Schusstechnik sauber? etc. etc.

    Die Kinder werden es dir in den kommenden Jahren Danken :)

    ... und damit zulassen das eine -natürliche selektion- statt findet?. Nein erfolgreich zu sein bedeutet nicht schwächere in diesem alter auszusortieren. Erfolgreich sein bedeutet auch schwächere zu stärkeren zu machen. Ein leitspruch war bei uns immer: dumm ist nicht der der fehler macht- sondern der der nicht mithilft den fehler wieder gutzumachen. Naiv- wurde aber verstanden... ehrgeiz ist es sich besser verbessern zu wollen- NICHT andere auszusortieren damit man -erfolgreich- scheint. Dadurch wird man selbst auch nicht besser!!!!!

    Da bin ich eher bei der Meinung von Ballaufpumper. Manchmal kannst du es wenden und drehen wie du willst, alle gleiche Spielzeiten, dich auf schwächere Konzentrieren, tolles Training anbieten, goldene Wasserhähne im Vereinsheim... und wirst trotzdem manche Jungs verlieren weil sie schlicht und einfach keinen Bock auf Fußball haben.


    Manche Spieler entwickeln einfach andere Interessen und wenn man ehrlich ist, sieht man relativ früh wer Lust auf Fußball hat und wer nur von seinen Eltern auf den Platz geschoben wird. Meiner Meinung macht es daher schon Sinn sich auch verstärkt auf die zu konzentrieren die wirklich wollen, unabhängig von der momentan Leistung.


    Eine Einteilung in leistungsgerechte Mannschaften macht dabei auch durchaus Sinn, da sich somit jeder optimal entwickeln kann.

    Edit: Ich solle einen Aufnahmestopp machen, Alternativ n Flyer erstellen, oder halt Eltern fragen.

    Auch das sind die Aufgaben des JL.

    Frag ihn doch ob er nicht einen Flyer erstellen und Werbung machen kann. Wenn du schon andere ÜL anwerben musst, was sind dann seine Aufgaben?

    Mein Problem in diesem Fall ist, dass einerseits somit 5 Plätze des Jungsstützpunkts durch Mädchen belegt werden und gleichzeitig der Mädchenstützpunkt extrem geschwächt wird. Wenn man im Stützpunkt unterfordert ist und völlig heraussticht wäre mmn der Wechsel in ein NLZ der nächste logische Schritt und nicht der Wechsel in das Fördersystems des anderen Geschlechts, was ja zwei der Mädchen bereits machen.

    Aber werden die Mädchenförderstrukturen wie Mädchenstützpunkte etc. nicht durch so ein Verhalten untergraben?

    Jedes halbwegs talentierte Mädchen spielt mittlerweile in einer Jungsmannschaft mit der Begründung, dass es in der Mädchenmannschaft keine gleichwertigen Spielerinnnen gibt.

    Kann es ja auch gar nicht, wenn wie gesagt jedes Mädchen das zweimal den Ball hochalten kann in eine Jungsmannschaft wechselt. Hier beisst sich irgendwie die Katz in den Schwanz. Erstrebenswert wäre es natürlich, wenn es irgendwann optimale Förderung für Mädchen geben würde, ohne dass sie in Jungsmannschaften spielen müssen. Aber ich habe den Eindruck, dass hierfür auch nichts getan wird.

    Dein Argument mit den BFV-NLZs kann ich gar nicht nachvollziehen. Das erklärte Ziel dieser Einrichtungen ist es ja nicht, dass sie Spieler für ihre Herrenmannschaften ausbilden, sondern, dass sie als Schnittstelle in der Talentförderung fungieren. Warum da Mädchen-NLZ nicht auch als Ziel ausgegeben werden können kann ich nicht nachvollziehen. Unsere Damen Nationalmannschaft hat im Moment ja auch Bedarf :huh:.


    Am wichtigsten ist für mich aber das Argument der "Fairness". Wenn ein Mädchen das sportliche Niveau hat um in meiner Mannschaft zu spielen und sie sich aus Mangel an Alternativen dazu entscheidet bei mir spielen zu wollen, dann wird sie selbstverständlich auch die Chance dazu bekommen.

    Du hast Recht, das Beispiel mit den BFV-NLZ ist maximal falsch gewählt. Da diese Vereine vom Verband stark beeinflusst werden, sollen hier sowohl männliche als auch weibliche Leistungsträger gefördert werden um in späteren Auswahlmannschaften eingesetzt zu werden.


    Ich frage mich bei den bestehenden Strukturen in denen weibliche Talente gleichzeitig in Mädchenmannschaften, Jungsmannschaften, Mädchen-Stützpunkten, Jungs-Stützpunkten etc. etc. sind, ob es nicht sinnvoller wäre daraufhinzuarbeiten, eine Förderungsstruktur zu etablieren, bei denen Mädchen nicht mehr mit Jungs zusammenspielen "müssen" um optimal gefördert zu werden. Sprich flächendeckende Förderung für Mädchen, inklusive attraktive Ligensysteme mit qualitativ höherwertigen Mädchen-Mannschaften.

    Kennen wir uns ?


    Es gibt soviele Antworten in Bezug darauf, warum Mädchen In Jungsmannscgaften spielen sollten .

    Da gibt es hiervon Forum alte Beiträge und man kann das auch googeln .

    Darf ich dann fragen warum du auf meine Frage überhaupt "antwortest" wenn du eh nichts zu sagen hast?


    Und das wir uns kennen denke ich eher nicht. Daher meine Frage über deine Funktion. Eine Soccermum reagiert auf solche Fragen natürlich emotional aufgeladen, um nicht zu sagen getriggert, anders als etwa ein Trainer...

    Nicht wirklich dein Ernst ??

    Oh wie schlimm Hilfe da ist ein Mädchen !!?????

    Das ist jetzt dermaßen aus den Zeiten mit den Kaffeeservice , dass ich schon lachen muss .

    Hier im Forum sind sehr viele kompetente auch männliche Trainer , die Jungsmannschaften trainieren und aus vielen Beiträgen Kannst du dir die Antwort erlesen .?

    Google mal z.b . Dafina Redzepi

    Eine unglaublich hilfreiche Antwort von dir...

    Eine weitere provokante Frage von mir: bist du überhaupt Trainerin oder ähnliches?


    Da kann ich mit der Antwort von MightyReds schon deutlich mehr anfangen. Wenn es im Umkreis einfach keine Mädelsmannschaft gibt, spielen die Mädels bei den Jungs, das macht für mich Sinn!

    Ich glaube vielen ist gar nicht klar , wie wenig Mannschaften es überhaupt bei den Mädchen gibt und dass die Mädchen, die bei den Jungs spielen dort spielen , weil die entweder keine Mannschaft finden oder sie keine ebenbürtigen Spielerinnen finden .

    Ich bin jetzt mal bewusst provokativ, da mich dieses Thema immer wieder beschäftigt:

    Ist ja logisch, dass es keine gescheiten Mädchenmannschaften wenn alle halbwegs guten Mädchen bei den Jungs spielen, oder?

    Ebenso verstehe ich nicht, warum Trainer/Jugendleiter von Jungenmannschaften überhaupt Mädchen aufnehmen? Was ist das Ziel dabei?

    Die Jungsmannschaften haben doch auch den Zweck Spieler für die Herrenmannschaften auszubilden, dies kann bei Mädchen ja schlecht der Fall sein. Selbst Bfv-NLZ haben teilweise Mädchen in ihren Mannschaften. Versuch man sich hier mit weiterentwickelten Mädchen Erfolge zu holen?


    Sind so einige Fragen auf die ich nie so Recht eine Antwort bekommen habe.

    @Fallkao Versuch erst gar nicht deine Ansicht zu erklären. Ich glaube hier fühlt sich einfach jemand durch eine Aussage massivst getriggert...


    Auch als Kind/Jugendlicher kam nie mein Vater/Mutter nur im Ansatz auf die Idee für mich abzusagen. Ist mein Hobby, ich bin dafür verantwortlich die Regeln etc. einzuhalten. Ist eigentlich ganz einfach wenn man die Kinder machen lässt. Manche nehmen Ihren Kindern heutzutage alles gerne ab und berauben sie um die Entwicklungsmöglichkeiten.

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die Vereine intern zwischen den Mannschaften, aber auch untereinander auf Kreisebene im Kifu viel, viel mehr kooperieren müssten. Dann hätte man m. E. auch diese leidigen Themen nicht. Stattdessen wacht jeder Verein - und ja auch nicht wenige Trainer - mit Argusaugen über "seine" Kinder.

    Stimme dem teilweise zu, wobei ich es auch wichtig finde, dass nach wie vor so etwas wie Konkurrenz/Wettkampf herrscht und hier und da auch mal ein Spruch zwischen den Vereinen oder gegnerischen Mannschaften gedrückt wird. Finde das gehört auch einfach zur Entwicklung von Kindern dazu. Diese ständige Weichgespüle in allen Lebensbereichen bringt mmn. die Kinder nicht wirklich vorran. Es darf ruhig mal geweint, gejubelt und gefeiert werden. Ein Kind darf auch kurzzeitig erleben wie es ist überfordert/unterfordert zu sein.

    Alles natürlich in einem angemessenen Rahmen.

    Ich glaube ehrlich gesagt ohne einen besonderen genetischen, kognitiven, o.ä. Vorteil wird man nie eine "Waffe" haben bzw. ein "Unterschiedsspieler" sein.


    Werner, Sane, Gnabry -> unglaublich hohe Schnelligkeit und Schnellkraft, vermutlich aufgrund eines außergewöhnlich hohen Anteil an Fast-Twitch-Fasern in der Muskelfaserzusammensetzung. Besonders Sane lässt darauf schliessen, da der Vater ebenfalls schon Profi war.


    Klose, Müller etc. -> unglaublicher Ehrgeiz (kognitiver/motivativer Vorteil). Kann man in der Form wahrscheinlich nicht antrainieren/erwerben


    Özil, Kroos etc. -> außergewöhnliches Spielverständnis (kognitiv). Vieles davon wahrscheinlich angeboren, bzw. die Fähigkeit so ein Verständnis zu entwickeln ist angeboren.


    Professionelles Training, dauerhaftes Messen auf höchstem Niveau etc. ist dabei natürlich die Voraussetzung um Profi und Unterschiedsspieler zu werden. Aber manche Kinder könntest du auch tottrainieren und sie würden immernoch Kreisklasse spielen.

    Mein persönliches Fazit ist daher, das es einem leider in die Wiege gelegt ist, ob die Möglichkeit besteht Profi/Unterschiedsspieler zu werden. Das diese Gabe dann nicht jeder umsetzt ist wieder ein anderes Thema...

    Muss Goodie hier zustimmen. Man bedenke wie das ausgesehen hätte wenn heutige Bundesligaspieler in ihren damaligen Dorfvereinen tatsächlich in der Mannschaft ihres Jahrgangs mitgespielt hätten. Da hätten weder Mitspieler, Gegner, noch der Spieler selbst was davon gehabt.


    Kenne auch ein Beispiel eines heutige 3. Liga- Spielers der im Verein des Nachbardorfs groß wurde und teilweise 3-4 Jahrgänge nach oben gestuft wurde. Anfang D-Jugend ist er dann in ein NLZ gewechselt. Hätte sich dieser Spieler auch so entwickelt, wenn er mit gleichaltrigen gespielt und trainiert hätte?


    Natürlich muss seitens Trainer/JL/usw. eine klare Linie gefahren werden. Aber das schließt sich meiner Meinung nach nicht aus.

    Absolut herausragende Talente entsprechend nach oben schieben, den Rest jahrgangsgemäß spielen lassen. Die Festlegung wer als Top-Talent gilt nehmen JL und Trainer gemeinsam vor und diese Einschätzung würde ich maximal jedes halbe Jahr neu vornehmen. Damit wären die Diskussionen auch relativ schnell geklärt.


    Würde diese Vorgehensweisen den Eltern gegenüber auch immer als fest und unverhandelbar verkaufen. Sobald die auch nur ein wenig merken, dass man davon eventuell abrückt rennen sie einem die Bude ein. Deswegen hart bleiben und seine Philosophie durchziehen.