Beiträge von Fechter

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    Eine ganz an ander Frage ist, ob dort in den Stützpunkten die richtigen Kinder ausgewählt werden.

    Ich hatte den Eindruck, dass ein ganz bestimmter Spielertyp favorisiert wird. Mittelgroß, sehr beweglich und variabel, mit viel Offensivdrang und Mut im 1:1. So die Kreativspieler halt.

    Ist im Grunde auch nachvollziehbar.

    Ich könnte mir aber vorstellen, dass damit der beinharte Verteidiger, der vielleicht nicht so kreativ und beweglich ist, aber hinten zuverlässig alles abräumen kann, wenig Chancen hat, in die Förderung zu kommen. Aber solche Typen braucht es auf dem Großfeld auch. Somit werden dann später die Typen, die eigentlich fürs Mittelfeld oder den Sturm geeignet sind, aber in der Talentförderung sind, zu Verteidigern umgeschult, was mir nicht optimal erscheint.

    Wer auch eher nicht gewählt wird ist so der Stoßstürmer, der einfach den Riecher für die richtige Position hat und den Ball dann ohne Schnickschnack einfach rein zimmert.

    Bleibt jedenfalls festzuhalten, dass von Ausnahmen im Promillebereich abgesehen der Weg zum Profifußball über die Stützpunkte oder die NLZ (bzw. beides) führt. Scheint mir auch irgendwie logisch.

    Somit sollte man niemanden den Gang in diese Richtung verstellen, der solche Ambitionen hat. Die Frage ist halt, wann der richtige Zeitpunkt ist. Ich denke, das ist bei D oder C Jugend. Vorher werden die Jungs in den NLZ überwiegend verheitzt. Dazu gibt es ja Statistiken.

    Nachdem ich entschieden hatte (damals trainierte ich F und E), dass alle, deren Trainingsbeteiligung >50% ist und die nicht gegen gemeinsam aufgestellte Regeln verstoßen, gleiche Spielzeiten bekommen, wurde mein Trainerleben deutlich entspannter...

    Ist ja auch o.k. jeder muss seine Entscheidungen treffen und den für sich geeigneten Weg finden. Es gibt aber sicherlich da nicht den einen richtigen Königsweg.

    Nur zur Erinnerung: Wir reden hier über eine E-Jugend. Normal wäre, dass alle die gleiche Spielzeit haben.

    Das ist für mich nicht normal.


    Bei mir hat ein Spieler, der sich rein hängt für das Team und regelmäßig trainiert dieselbe Spielzeit wie sein Kollege, der das auch tut. Stehe da aber nicht mit der Stoppuhr.


    Der Spieler, der sich nicht rein hängt oder gar ablehnt als Verteidiger eingewechselt zu werden, spielt weniger. Das ist für mich normal.

    Wäre auch ungerecht gegenüber dem motivierten Spieler wenn er genau so zum Einsatz käme.

    Und ein kleiner zarter Junge, der noch ein Blümchenpflücker ist, spielt nicht gegen einen Kopf größeren kräftigen Jungen aus einem Nachwuchsleistungszentrum. Da täte ich ihm keinen gefallen, wenn er da einfach überrant würde.

    Im Prinzip richtig. Du begibst Dich aber in eine schwierige Lage, wenn Du Deine Entscheidungen immer begründest. Ich finde nicht, dass Du Deine Entscheidungen vor den Spielern oder Eltern grundsätzlich rechtfertigen musst.

    Es kann nicht sein, dass die Spielzeit von einem umfänglichen Kriterienkatalog abhängt und man das dann sozusagen formularmäßig wie eine Rechenaufgabe ermittelt und dann die Eltern das abprüfen. Das ist doch absurd.


    Die Entscheidung wer wie lange spielt muss der Trainer nach eigenem Ermessen treffen können.

    Natürlich sollte man das hin und wieder auch begründen können. Die Gründe und deren Gewichtung können aber doch ganz unterschiedlich sein und nicht vorher in einer Kriterienliste aufgeführt werden. Was der Trainer am Spieltag für entscheidend hält, muss ihm vorbehalten bleiben.

    Ich habe neulich einen Spieler weil er komplett überfordert schien, nach 5 Minuten rausgenommen. Hätte ihn am Ende bei hoher Führung noch mal bringen können. Schlicht vergessen. Ja man macht auch als Trainer Fehler.

    Beim nächsten Spiel stand er in der Startformation, war super drauf und hat durchgespielt.

    Und der trainingsfaule oder unmotivierte Spieler spielt eben weniger.

    Volle Spielpower ist nicht die Folge von Einsatzzeiten sondern umgekehrt.

    Und im Training kann jeder zeigen, dass er will.

    Es wäre eine Benachteiligung der guten und regelmäßig trainierenden Jungs, wenn so jemand wie vonNils beschrieben mehr spielen würde.

    Ein Kind ist trainingsfaul, kommt oft* unabgemeldet gar nicht und wenn es dabei ist, bewegt es sich kaum und nimmt am Training nur bis zu einer sehr niedrigen Anstrengungsgrenze teil.

    Habe einen ähnlichen Fall. Der Spieler kommt zwar sehr regelmäßig zum Training, ist auch durchaus nicht unfähig, lässt es aber im Training und vor allem beim Spiel an Einsatzwillen fast komplett fehlen. Sprints Fehlanzeige, 80% Ballverluste im 1:1, Nachsetzen nur angedeutet, Pässe nur als Notpässe irgendwo in den leeren Raum. Brilliert, wenn ihm in Tornähe der Ball vor die Füße kullert. Dann macht er Traumtore.


    Kommt bei mir nur wenig zu Einsätzen. Wenn wir einen performanten Gegner haben und einer mit so wenig Einsatzwillen spielt, sind wir ein komplett anderes Team. Ich sehe das nicht so ganz ein, die Mannschaft zu schwächen, weil einer letztlich ohne Biss spielt. Telefonat mit der Mutter war ähnlich.

    In Deinem Fall finde ich es aber eindeutig und klar, dass jemand, der deutlich unterdurchschnittlich zum Training kommt, weniger Spielzeit hat (aus meiner Sicht haben muss).


    Tatsächlich besteht ein wenig die Frage, was man eigentlich will. Ist glaube ich von Vereinsseite (bei uns jedenfalls) auch nicht immer so klar definiert. Wollen wir Leistung, Einsatz und auch entsprechende Ergebnisse oder ist es einfach gemeinsamer Sport mit Bewegung, wo jeder einfach seinen Spaß haben soll und jeder selbst seinen Einsatzwillen bestimmt.

    Ich strebe irgendwas in der Mitte davon an. Aber man wird es nicht allen Recht machen können.

    Das geht mir zu weit und in die Richtung, dass immer nur äußere Faktoren Deine Leistung bestimmen. Die Welt ist nicht so, dass alle die gleichen Möglichkeiten an Plätzen etc. pp haben. Auch nicht an Spielern und Trainern. In Afrika spielen sie auf Sand, in Südamerika teilweise auf Beton. Und wie sollte es denn anders sein, als dass Du in der nächsten Saison in der Liga spielst, die die Mannschaft in der aktuellen Saison erreicht hat.

    Wenn Du als C den Aufstieg in die Landesliga schaffst, willst Du in der nächsten Saison stttdessen die B in der Landesliga spielen lassen?

    Was ist denn dann, wenn Du als jüngerer Jahrgang in der C den Aufstieg schaffst? Willst Du dann auch statt der C die B aufsteigen lassen und mit der C dann weiter Kreisklasse spielen? Oder was ist, wenn die B schon in der Landesliga spielt? Verfällt dann Dein Aufstieg?

    Viele Vereine machen eben schlechte Jugendarbeit. Nichtlizenzierte Papas machen halt das, was sie für gut halten ohne Ahnung von Jugendtraining zu haben. Wenn da 30 oder 50 Euro gezahlt werden, wieso sollte da ein Junge, ders vielleicht könnte das machen? Der fährt dann lieber Pizza aus.

    Und in manchen Gegenden gibts eben nicht so viele Jungs, dass Du daraus ein Spitzenteam machen kannst.

    Training kannst Du auch eine Zeitlang ohne große Tore machen. Hütchen hinstellen oder auf kleine Monitore spielen. Kreativ sein und wollen und beißen. Dann kannst Du auch unter widrigen Umständen was erreichen.

    Darum gehts doch. Das beste aus den gegebenen Umständen zu machen.

    Echte Chancengleichheit ist eine Illusion.

    na ja, die Hinterreihe versucht schon, den Vordermann anzupassen. Die spielen aber nicht quer, um evtl. etwas abzuwarten und dann die Lücke zu finden. Bekommt der Vordermann den Ball geht der mit dem Ball nach vorn, meist ins 1:1 und versucht vorbei zu kommen. Geling das, wird entweder selbst abgeschlossen oder ein Querpass vorm Tor gespielt.

    Ist jetzt etwas vereinfacht dargestellt, haut aber in etwa so hin.

    Wenn wir zugestellt werden beim Abstoß bzw. Abschlag dann spielen wir meistens lang, wenn die Annahme möglich ist, nimmt jemand aus der Hinterreihe an. Das fordere ich schon. Nur nach vorne dreschen, wäre mir dann auch zu blöd.

    Weiß nicht, ob das hier rein passt, aber vielleicht schon. Habe im Sommer 2020 ein 1. F übernommen. Ein recht gutes Team. Wir hatten wegen Corona in der ersten Saison aber nur 3 Spiele, die gegen gute Gegner verloren gingen. Mein Training beschränkte sich auf Spielformen, allg. Bewegungsschulung mit und ohne Ball, sowie Grundtechniken ohne Kopfball und freies Spielen. Die % Anteile habe ich nicht genau ermittelt. Schätze freies Spielen auf knapp 30%, Spielformen ebenfalls 30% (derzeit evtl. etwas weniger), Technik und allg. Bewegungsschulung ca. je 15%.

    Seit Beginn der neuen Saison im Sommer letzten Jahres haben wir nun als 2. E nur ein Punktspiel gegen den Nachwuchs eines Bundesligisten verloren. Und das auch nur denkbar knapp. War selbst überrascht, wie gut das lief bzw. läuft.


    Die Jungs gehen einfach relativ aggressiv auf den Ballführenden Gegner, schalten schnell um dann mit max. 1 bis 2 Pässen bis zum Torschussversuch bzw. zum Ballverlust. Das habe ich denen nicht so vorgegeben. Das machen die einfach.

    Wenn ich die anderen Teams sehe, sind die theoretisch in einigem besser. Die machen, was wir nicht machen. z.B. mal zurückspielen, den Torwart mit einbeziehen, mehrere Pässe auch mit Verlagerung auf die andere Seite oder kurze Ecken. Meine Jungs setzen dagegen Schnelligkeit und Biss.

    Ich frage mich jetzt, ob ich die mehr oder minder nun zwingen soll, das auch zu machen oder ob ich es einfach so weiter laufen lasse. Ich denke, bzw. befürchte, dass wir, wenn ich Zurückspielen, Spielverlagerung etc. einfordere das sicherlich auch kommen wird. Vermutlich wird aber die Mannschaftsleistung bzw. werden die Ergebnisse damit eher schlechter werden. Unter dem Aspekt der Empfehlung, Mannschaftstaktik zurückzustellen und Technik bzw. Individualtaktik zu schulen, könnte ich es ja eigentlich wie bisher weiter machen? Was denkt Ihr?

    Hatte so einen Fall mal vor gut 2 Jahren. Da war ein Team, das vorher gegen schwächere Teams hoch verloren hatte bärenstark gegen uns. Die zuschauenden Eltern des -Gegnerteams wurden dann bei einem Tor von einem Spielerpappa von uns gefragt, wie der Spieler denn heißt und sie wussten es nicht.

    Habe dann im Anschluss den Schiri gebeten, die Spielberechtigung zu prüfen. Er hat gesagt, ich könne 3 Spieler prüfen lassen, was er dann anhand der Fotos gemacht hat. Er hat wohl auch Namen und Geb.-Daten abgefragt. Jedenfalls meint er, es sei o.k.

    Bei einem anderen Spiel fiel mir leider erst am nächsten Tag auf, dass die Anzahl der Spieler nicht mit denen im Spielbericht überein stimmte. Wir hatten einen Schiri und alle Gegner wurden eingewechselt. Der Schiri muss das doch anhand seiner Notizen gesehen haben, dass da mehr eingewechselt wurden als auf der Liste standen. Ist mir bis heute nicht klar, wie das funktioniert hat.

    Wir kamen zu dem Spiel allerdings ohne Trikots. Und der Gegner hat uns dann von einer anderen Mannschaft einen Satz organisiert, was echt fair war. Daher habe ich hinterher keine Probleme machen wollen.

    Will sagen, wenn es clever gemacht wird, kann man da kaum was gegen machen. ist dann halt so. Habe bei meinen Spielen in letzter Zeit aber kein Störgefühl in dieser Richtung gehabt. Ich denke, dass es überwiegend fair läuft.

    Wenn Fluffi das Training mit wenig Schlange stehen und vielen Spielformen macht, dann kann es so schlecht nicht sein. Klar wurde uns im Lehrgang gesagt, dass wir eine schlechte Übung machen, wenn die Kinder keine Lust haben oder nicht richtig bei der Sache sind und wir dann abbrechen sollen. Aber es gibt eben auch Kinder, die bringen einfach Unlust mit zum Training. Dafür kann der Trainer nichts. Und es kann ja auch nicht so sein, dass man seine Aufgabe nur darin sieht, Übungen zu machen, die den Kindern gefallen. Dann wäre das eine Beschäftigungsstunde und der Trainer kein Trainer sondern ein Animateur. Vielleicht für G Jugend noch angemessen. Dann aber irgendwann nicht mehr.


    Ich biete grundsätzlich jedem an, einfach eine Pause zu machen und bei einer Übung nicht mitzumachen. Das wird ganz ganz selten beansprucht. Es könnte aber evtl. ein Lösungsansatz sein, mal ein Mädel für eine Übung zu beurlauben, wenn Du sie als Initiatorin der Unlustäußerungen ausgemacht hast.

    Schließlich kommt der Spaß an einer Übung auch (erst) dann, wenn sie mit einiger Intensität und Einsatzwillen ausgeübt wird. Wenn es daran von vorneherein mangelt, dann sollten vielleicht einige ihre Teilnahme insgesamt überdenken. Also ein wenig Härte (besser gesagt Konsequenz) kann man als Trainer schon zeigen, sonst demontiert man sich auch langsam selbst, wenn man immer nachgibt.

    Was ich in dem Altersbereich gerne gemacht habe, sind 3v1 Rondos in verschiedenen Variationen. Bspw. dass Du im 3v1 den Rückpass verbietest. D.h. es darf immer nur der Spieler angespielt werden, der vorher nicht den Ball hatte.

    Dann muss der Verteidiger ja nur den dritten Spieler nach dem ersten Pass zustellen. Ist das nicht ein bisschen vorhersehbar. Sorry, falls das schon jemand gefragt haben sollte. Habe die Beiträge nur überflogen.

    Offenbar ein Fitness oder Motivationsproblem. Vielleicht ein bissel von beidem. Separates Athletiktraining und/oder viele Spielformen mit kleiner Spieleranzahl, bei denen die einzelnen Spielerinnen zwangsweise mehr Kontakte haben und mehr laufen und mehr umschalten müssen.

    Ich hatte eine 2. D Jugend. In der Hinrunde haben wir 3 Spiele verloren. In der Rückrunde kein Spiel verloren bei einem Unentschieden.

    Als 1. D mussten wir eine Liga höher spielen, da lief es dann nicht so gut und noch vor der Winterpause hat man mich mit komischer Begründung entfernt. Tatsächlicher Grund war, dass der Sohn eines Vorstandsmitgliedes gern die Mannschaft haben wollte. Lief dann mit ihm aber auch nicht besser. Zwischenzeitlich ist er weg. Weiß nicht warum. Genützt hat es niemand. War ziemlich frustrierend für mich.

    Ich habe dann ein halbes Jahr später in einem anderen Verein eine F übernommen. Mittlerweile sind sie E. Macht Spaß und die spielen toll. Jetzt bin ich froh, dass ich die alte Mannschaft nicht mehr habe. Also irgendwie gehts immer weiter. Wer weiß wozu es gut war.

    tatsächlich ist das ein Problem und mitunter drängt sich der Eindruck auf, dass dort direkt passende Spieler für die Leistungsvereine gesucht werden.

    Andererseits wird es wohl auch kaum ein Spieler mehr in höhere Liegen schaffen, der nicht dort ausgewählt wurde, es sei denn er ist bereits in einem Leistungsteam. Insofern sollte man m.E. das Interesse der Kinder an sportlicher Weiterentwicklung über das eigene Interesse, die Kinder zu binden, stellen.

    Ich würd gegen den brutalsten Gegner auf jeden Fall so spielen, wie die Kids es gewohnt sind. Solche Spiele sind nichts für Experimente.

    Außerdem würde ich nicht zu defensiv spielen. Habe das selbst einige Male angeordnet und dann war das so, dass das eine Zeit lang funktioniert hat, aber eben nicht bis zum Ende, weil da die Konzentration und der Wille ausging.

    Eher zufällig bzw. aus eigenem Antrieb raus haben meine Jungs gegen so einen Gegner angefangen selbst offensiv zu spielen und sind früh drauf gegangen. Und siehe da, das Spitzenteam war perplex und hat angefangen zu wackeln. Das waren sie nicht gewohnt. Seit dem, ist noch nicht lange her, haben die Jungs vor niemanden Angst und spielen sehr selbstbewusst nach vorn.

    Zumal die großen Bundesligisten ja auch sich darüber beschweren, dass der deutsche Nachwuchs nicht gut genug sei. Klar hier wurde jetzt kein Ausländer importiert, aber so ein Verhalten zeigt ja trotzdem, dass den großen Klubs es nicht darum geht, die eigene Jugend zu fördern...

    Wie soll denn der Nachwuchs gut sein, wenn die im jüngeren Jugendbereich Hobbytrainer beschäftigen und diese dann auch (wie Du sagst € 450,-) zahlen. Ich fürchte ja, dass es im F oder E Jugendbereich noch weniger sein könnte.

    Es wird ja immer beklagt, dass es zu wenig Spieler gäbe, die mit ihrer Kreativität und Technik spielentscheidend sein können. So die Bolzplatzspielertypen halt. Hatte vor Kurzem das "Vergnügen" gegen den E2 Nachwuchs eines Bundesligisten spielen zu müssen. Bis auf einen waren die alle gleich groß, gleiche Schuhe an und spielten wie die Soldaten. Irgendwie glattgebügelt kamen mir die vor. Und dann waren sie noch überrascht, als sie Gegnerdruck bekamen. Ich war echt enttäuscht, wie wenig die Realität mit dem zu tun hat, was immer vollmundig gefordert und behauptet wird.

    Und wenn sie schon in der E Jugend glattgebügelt werden, dann werden sie in der C bis A Jugend wohl nicht unbedingt ihre Kreativität wieder finden.

    In Berlin


    gewährt der Landessportbund als Zuschuss für jede Zeitstunde € 2,60 für A_Trainer oder höher sowie € 2,10 für niedrigere Lizenzstufen. Zusätzliche Voraussetzung mind. 100 Kinder in der Abteilung.


    Für Hauptamtliche Trainer gibt es € 8.200,- für das Gesamtjahr bei einer Vollzeitstelle von 40 Stunden pro Woche. Das verringert sich bei Teilzeit.