Wenn das auch endlich in den Köpfen der Trainer und der Eltern angekommen ist, dann bräuchten wir diese Forum nicht mehr.
Ja ich bin fest davon überzeugt, dass Kinder- und Jugendfußball ein Ausbildungssport ist.
Beiträge von Dirk Coerverfan
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siebener
Supertrainer hat ganz allgemein gefragt, was er machen kann damit seine Mannschaft mal wieder gewinnt.
Er bat um einen allgemeinen Tipp..
Das ist aus unserer "blinden" Forumumsposition nicht möglich, da er uns keine Analyse vorgelegt hat.
Somit hat Andre doch absolut korrekt vormuliert.Zitat"Du musst die Fehler erkennen"
Hier kann es sich nicht nur um eine körperliches Problem handeln. "Siebeners" Mannschaft macht die ganze Zeit das Spiel, schießt aber keine Tore.
Es reicht für mich/uns nicht wenn er sagt das 2-5 gegnerische Verteidiger/Stürmer körperlich weiter entwickelt sind als seine Mannschaft.Erst wenn er die Fehler analysiert hat, kann man auch ein geeignetes Training anbieten, damit man diese Fehler durch Ausbildung abstellt.
Hier hat MichaMittelfeld auch viele prima Trainingstipps gegeben.
Die könnten, genau wie sein am Ende des Postings formuliertes Ziel, aus einem Lehrbuch für die C-Jugend stammen.Übrigens: Niemand hat hier meines Wissens gesagt das es beim Fußball nicht um das Gewinnen geht. Im Erwachsenenfußball ist es das absolute Ziel, ein Spiel zu gewinnen. Wir wollen nur nicht das im Kinder- und Jugendbereich alles diesem Ziel untergeordnet wird. Deshalb wird immer und immer wieder das Ausbildungsgebetbuch rausgeholt.
Die Jungs und Mädels die hier im Forum schon lange aktiv sind, kennen fast alle Threads. Für sie mögen die ständigen Hinweise auf die Ausbildungsziele manchmal nervig sein. Es gibt aber sehr viele Besucher, die nur nach bestimmten Schlagzielen suchen, die würden dann nicht einmal etwas von den Ausbildungsgebetbuch wissen. Somit finde ich die Hinweise von Andre absolut in Ordnung. -
@ Sir Alex
Lass es einfach. Du bist nicht einmal in der Coerver Methodik unterrichtet worden.
Ich werden hier bestimmt nicht alle Details der Methode preisgeben.
Hier nur soviel. Alle Stufen der Pyramide sind Bestandteil eines jeden Trainings egal in welcher Altersstufe man sich befindet.@Paul
Die Coerver-Methode ist keine Mode oder kein Zeitgeist. Sie war als sie sich vor ca.30 Jahren entwickelte schon ziemlich revolutionär. Im Kinderfußball gab es vorher nichts Vergleichbares.
Heute ist es eine von vielen Methoden, wie man Kinder und auch Erwachsene fußballerisch ausbilden bzw. entwickeln kann. Für mich persönlich ist es zurzeit die Effektivste. -
Sir Alex
Du hast mir in deinem Statement ganz klar gezeigt, dass du Null Komma Null Ahnung von der Coerver-Methode hast.
Warum versuchst du dann mit allen Mitteln die Methode in ein schlechtes Licht zu rücken?Wer hat dir erzählt in welchem Alter welche Stufe der Pyramide trainiert wird?
Du schreibst wie ein Blinder von der Farbe.
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@ Sir Alex
Stimmt genau dieses Thema gehört eigentlich in den Coerver Thread. Leider bist du es, der es in vielen andern Threads immer wieder thematisierst.
Du stellst dich immer so hin als wenn du die Inhalte der Coerver-Methode kennst.
Mit dem Zusammenhang zwischen Technik und Taktik gehen wir fast konform. Bei uns wird niemals eine Finte oder Bewegung zum Selbstzweck ausgebildet.
Wir nutzen die Finten zum Raum- und Zeitgewinn.Jetzt mal Butter bei die Fische. Wer hat dich in der Coerver Methode unterwiesen?
Ich bin mir sicher: "NIEMAND" da wir erst seit 2006 Coerver Trainerfortbildungen anbieten. Aber da hast du dich ja bereits von der Coerver-Methode getrennt.Welche Jugendtrainer aus welchen Leistungszentren kennen die Methode und können sich ein Urteil erlauben?
Ich behaupte einfach mal das die Trainer mit denen du gesprochen hast, von der Coerver-Methode geredet haben, wie der Blinde von der Farbe.
Wir haben bisher in folgenden Leistungszentren die Methode vorgestellt. Und auch hier heißt vorgestellt nicht gleichzeitig, dass wir die Inhalte der Methodik vermittelt haben.1.FC Köln
1.FC Nürnberg
SV Werder Bremen
TSG Hoffenheim
FC Bayern München
und indirekt beim HSV durch Ricardo Muniz.Kann es sein, dass du in einen früheren Forum (hat ca 2005 den Betrieb eingestellt) mal als ManU unterwegs warst?
Empfindlich bin ich nicht wirklich.
Ich halte es wie Andre
Hier lesen ganz viele Trainer mit, die sich eine Meinung bilden möchten. Wenn jemand mit seiner Darstellung absolut daneben liegt, dann darf man es einfach nicht unkommentiert so stehen lassen. -
Sir Alex
Eigentlich wollte ich nicht auf solche total unqualifizierten Aussagen, in Bezug auf die Coerver-Methode, antworten aber das ist jetzt schon die 3 oder 4 Breitseite die abfeuerst.Du solltest dich informieren, bevor Du so einen Scheíß schreibst.
Nicht eine Aussage von Dir entspricht den Tatsachen.Zitat(mache zwar Coever aber sehr wenig),
Quatsch. Du hast keine Ahnung was du machst.
Zitathier fehlt mir die Spielnähe, der Gegner- und Zeitdruck, kurz gesagt der taktische Zusammenhang zur technischen Kompnente
Die Coerver-Methode diente dem Schweizer GAG als Vorbild.
Das Fußballspielen unter Gegner-, Raum und Zeitdruck sind die absoluten Ziele der Coerver-Methode.
Auf diese Ziele hin wird in der Coerver-Methode trainiert. Die positionsspezifischen Angriffstechniken sind ein aboluter Schwerpunkt der Methode.
Niemals kann man Technik von der Taktik trennen. Das ist auch nie ein Ziel der Coerver-Methode gewesen. Sie sind untrennbar miteinander verbunden.Zitat
Die guten Trainer die ich kenne, haben sich längst von Coerver (oder Schreiner) verabschiedet, auch wenn sie (ganauso wie ich) vor 5-10 Jahren ganz anders darüber dachten.
Jürgen Klinsmann hat sehr viele Bestandteile von Coerver in sein Training aufgenommen. Er hat sich sogar Alfred Galustian (Chef Coerver Coaching) für eine Woche kommen lassen, damit er Luca Toni technisch und taktisch weiter bringen sollte.
Jogi Löw und Ralf Rangnick sind wohl nicht die schlechtesten Trainer--oder? Sie haben sich Marcel Luccason (ein Schüler von Rene Meulensteen und Coerver) als Spezialtrainer gesichert.
Der ehemalige HSV Coach, Martin Jol, arbeitete lange Zeit mit Ricardo Muniz (jetzt Red Bull Salzburg).
Dein Nick-Namensgeber (Sir Alex Ferguson von ManU) hat Rene Meulensteen geholt.
Rainer Zietsch ( ehemaliger Profi und Leiter des Leistungszentrum vom 1.FC Nürnberg) setzt Coerver-Coaching in der Ausbildung seiner Spieler ein.
Michael Prus (ehrmaliger Profi und Verbandssportlehrer in Schleswig Holstein) läßt seine Landesauswahlspieler zeitweise von mir ausbilden.
Diese Aussage kannst Du jederzeit im Internet überprüfen.Jetzt kannst Du natürlich argumentieren, das die oben aufgeführten Trainer keine guten Trainer sind. Das ist dann aber Ansichtssache.
Du kannst mir ja mal gute Trainer nennen, die sich von Schreiner oder Coerver verabschiedet haben.Wer auch immer dich in der Coerver Methode unterwiesen hat, der hat dir gequirlte Grütze beigebracht.
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@NF
Was hast Du denn geraucht?
Sorry, aber um diese Uhrzeit solltest Du nicht mehr schreiben. Für mich liest es sich so als ob Du am Stammtisch nach dem 6ten Bier über eine Seniorenmannschaft berichtest.Ich greife mal einige Punkte raus, die mich persönlich sehr stören.
Du schreibst öfter über deine D-Jugend von
SPIELERMATERIAL und brauchbare Spieler
Du betreust eine Kinder/Jugendmannschaft. Es handelt sich bei diesen Kindern/Jugendlichen um eigenständige Personen.
Möchtest Du von einer Person aus deiner näheren Umgebung als Material oder als unbrauchbar bezeichnet werden?Du schreibst sehr oft, das einige Spieler nicht gut genug für deine Mannschaft sind.
Warum bildest du sie nicht aus, damit sie "gut genug" für "DEIN" Team werden?
Die Ausfälle von den am weitesten entwickelten Spielern könnte deine Mannschaft dann ganz locker weg stecken.Die Ergebnisse sind für dich angeblich zweitrangig, aber in jedem zweiten Satz redest du von gewinnen und verlieren.
Mit dieser Einstellung solltest Du noch einmal überdenken ob der Kinder- und Jugendfußball die richtige Alterstufe für dich ist.Zum Thema:
Der DFB empfiehlt (schreibt nicht vor) aus Ausbildungsgründen das 3:3:2
Einer von vielen Gründen:
Die Spieler werden in der in der D-Jugend zum ersten Mal in der defensiven Individualtaktik geschult. Am Ende dieser Altersstufe kommen die ersten gruppentaktischen Schwerpunkte im Defensivbereich hinzu. In dieser Formation kann man sehr leicht das Verteidiger-Dreieck aufbauen. Somit kann der Trainingsschwerpunkt von den Spielern sehr häufig im Wettkampf angewandt und vom Trainer das Erreichen des Lernzieles überprüft werden. -
Andre
Du musst schon wissen in welcher Funktion der DFB-Scout in seinem alltäglichen DFB-Job arbeitet.Stützpunkttrainer? - Der sichtet im Allgemeinen keine B1 mehr-- Außnahme, er ist vom Landesauswahltrainer beauftragt worden.
Landeskoordinator? - Der sichtet diese Altersstufe fast nur noch in Abstimmung mit dem Landesauswahltrainer.
Landesauswahltrainer(in vielen LV in Personalunion Verbandssportlehrer)? - Der macht Nachsichtungen für die Landesauswahl oder beobachtet einen aktuellen Auswahlspieler. Manchmal sichtet er im Auftrag vom U-Nationaltrainer.
U-Nationaltrainer? - für die U-Nationalmannschaft. -
joergstgt
Setzte dich doch einmal mit Rafael Wieczorek in Verbindung Hier seine EMail Adresse: wieczorek(ääätttt)coerver-coaching(dot)deÜbrigens sind noch einige Plätze in Großenaspe frei. Anmeldeschluss ist der 18. Oktober 2010
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@NF
Es ist für alle einfacher, wenn der Fragende die Alterstufe angibt und genau das hat "Fußballgott" getan.
Somit hat er auch die für diese Altersstufe passenden Antworten bekommen.Wenn jemand einen Thread aufmacht "Trainieren der Übersicht, Freilaufens und Verteilens in der D-Jugend" dann würden die Antworten komplett anders ausfallen. Dann hättest Du auch die von dir gewünschten Trainingstipps in Form von Übungs- und Spielformen.
@LM
Hast du schon einmal an einer Coerver-Schulung teilgenommen? Die Übung "Bälle in den Mittelkreis" heißt bei uns "Diamantenklau" und wird von uns als Speedübung genutzt.
Eine Bitte hätte ich noch, bestrafe nicht den Letzten sondern belohne den Ersten. -
Hier einmal eine Beispielübung wie es sich NF so gerne auch in anderen Threads wünscht.
Auch wenn es bei einer Bambini natürlich noch nicht Alters entsprechend ist, habe ich hier einen Tipp aus der DFB Trainerschulung.
Die folgende Übung würde ich erst ab Ende der F- oder Anfang der E-Jugend als Vollspann-Schussübung machen.
Hierbei nutze ich eine Besonderheit der Anatomie des menschlichen Körpers.
Wenn Mann/Frau/Kind die Arme lang nach vorne ausstreckt, dabei den Ball zwischen den Händen hält, und dann den Ball los lässt, fällt der Ball genau in den Schwungradius des Schussbeines. Ich zeige es den Spielern. Sie üben erst auf der freien Fläche, den Ball so hoch wie möglich zu schlagen.
Dann gehen immer 7 Spieler vor ein Großfeldtor, bzw. 5 Spieler vor einem Kleinfeldtor(das erhöht die Wiederholungsrate enorm). Sie stehen Anfangs nur 50 cm vor der Torlinie und versuchen den Ball ins Netz zu schießen.
Achtung hier müssen Sicherheitsregeln für die Kinder aufgestellt werden. Z.B.: Alle schießen erst dann wenn ich pfeife. Die Bälle dürfen erst geholt werden, wenn ich es sage. Niemand schießt aufs Tor solange sich ein Spieler im Tor befindet. usw.Dann erhöhe ich den Abstand zum Tor. Dabei kommen natürlich auch kleine Tipps. z.B.: Zehenspitze nach vorne drücken oder etwas anziehen, Ball früher oder später treffen. Dann gibt es natürlich noch einen Wettkampf. Z.B.: Wer schafft es den Ball aus 5m/7m/ 11/m ins Tor zu schießen ohne das er aufprallt? Wer schafft es 5-mal hintereinander? Welche Gruppe schafft es am Häufigsten? usw.
Durch diese Übung habe ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
1. der Torhüter kann anschließend den Ball aus der Hand abschlagen.
2. die Feldspieler haben das Technikerwerbtraining des Vollspannstoßes in der einfachsten Form genossen.Aber noch einmal es ist kein Ziel in der Bambini Ausbildung.
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meine persönliche Meinung
Ziehe die Saison durch. Verlieren lernen gehört dazu. Am Ende der Saison verlasse mit deinem Team sofort diesen Verein: So ein krankes Ziel in der E-Jugend habe ich noch nie gehört. -
Du trägst da etwas in deinem Spitznamen, das dir bestimmt helfen könnte.
Der Junge befindet sich im "zweiten goldenen Lernalter"
Wenn Du Dich intensiv mit der Methode auseinander gesetzt hättest, dann wüsstest Du, dass es beim Technikerwerbtraining(die ersten 1 oder 2 TE in diesem Alter) nicht ohne Traineranleitung geht. Es reicht definitiv nicht, einfach nur Übungen zu geben. Du musst die Bewegungen vorgeben und auch die Einhaltung deiner Vorgaben kontrolliern.Es gibt sehr viele Umschaltübungen, die du mit der ganzen Mannschaft trainieren kannst. Dadurch lernen die Spieler das eine Aktion erst zu Ende ist wenn der Ball im Aus oder im Tor ist.
Auch hier bieten die Coerver Videos sehr viele Übungs- und Spielformen -
Dann suche schon einmal deinen Fallschirm.
Ich fang mal mit 3 nicht so goldigen Dingen an.1. Breitensport
Matthias Sammers bester Spruch:"Der Schlüssel zum Erfolg ist der Trainer"
Warum lässt sich dann der DFB seine Kinderfußballbücher und -Videos in Gold aufwiegen?
Diese wirklich sehr guten Medien gehören zur Grundausstattung eines jeden Vereins.
Hier glänzt etwas aber leider ist es auch so teuer wie Gold.2. Talentförderung
Die ersten Erfolge der neuen Ausbildungsphilosophie haben die U-Nationalmannschaften des DFB schon eingefahren. Ich denke hier hat Matthias Sammer und sein Ausbildungskonzept auch ganz viel zu beigetragen.Aber warum fallen dann soviele Talente, die im 2. Halbjahr geboren worden sind, durch die Talentsichtung? 75% aller Jugendnationalspieler der letzten 5 Jahre sind im 1. Halbjahr geboren. 50% aller Spieler sind in den ersten 3 Monaten geboren. Und wer glaubt, das es sich um die Sünden der Vergangenheit handelt muss sich nur den 1995er (http://www.dfb.de/index.php?id=13109) und den 1996er Jahrgang (http://www.dfb.de/index.php?id=13110) ansehen.
Für mich die ganz klare Aussage, dass die körperlich weiter entwickelten Spieler bei der Talentsichtung bevorzugt werden, obwohl die Philosophie des DFB etwas anderes propagiert.
Hier glänzt vorne ein Komet im hellen Licht und am Schweif fallen die "Zuspätgeborenen" runter.
Eine alternative Nationalmannschaft aus jungen Spielern aufzubauen, wäre ein Traum von mir. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Output an bundesligatauglichen Spielern am Ende wesentlich höher wäre als bei den jetzigen Junioren Nationalmannschaften.3.Trainerausbildung
Wir benötigen in Deutschland viel mehr ausgebildete Kinder- und Jugendtrainer - Bitte jetzt keine Diskussion ob man mit oder ohne Schein besser ausbildet. Ich mir bewusst bin das es Naturtalente (Ausnahmen) als Trainer gibt und das es Trainer gibt, die trotz ihrer Ausbildung keine weißen Schafe geworden sind (ebenfalls Ausnahmen).
Warum macht man es den Einsteigern so schwer den Schein zu machen. In manchen Verbänden sind die Kursgebühren extrem hoch, so dass Interessenten abgeschreckt werden. Hier wären neue Zeit- und Ausbildungsmodelle sowie Sponsoring durch den DFB gefragt.Ronaldina
Herzlich wilkommen im Club der F-Jugendtrainer.
Warum muss man Anweisungen geben?
Beispiel vom letzten Sonntag. Meine F-Jugend spielte gegen einen Gegner, der die 1-1-1 taktik spielte.
Erklärung: 1=starker Torwart, 1= weit entwickelter Libero, 1 = weit entwickelter Stürmer
Der Rest waren ganz normal entwickelte Kinder.
Meine Jungs erspielten sich Torchancen ohne Ende aber gegen diese Taktik (Torwart auf Libero - Libero lang auf Stürmer - Stürmer netzt ein) waren sie erst einmal machtlos.
Zur Halbzeit stand es 6:1 für die andere Mannschaft. Die Kinder schauten mich während der ersten Halbzeit immer mit großen flehenden Augen an. So in der Art " TRAINER HILF UNS/MIR". Kurzer Frage während des Spiels von mir, natürlich mit einem Lächlen im Gesicht: "Soll ich mitspielen?". In der Halbzeit habe ich nur gesagt, dass ich nicht mitspielen darf und die Jungs sich selbst helfen müssen. Außerdem habe ich folgende Frage gestellt: "habt ihr gesehen wer bei den Anderen die Tore schießt?"
Die Jungs haben sich selbst geholfen. Die zweite Hälfte haben wir 2:0 gewonnen.
Vertraue der Kreativität deiner Kinder! -
Coerver-Clinc (Trainerweiterbildung) in Schleswig Holstein.
Am 23. und 24. Oktober führe ich eine 2 tägige Coerver-Clinic in Großenaspe durch
Großenaspe liegt ca. 5 Km südlich von Neumünster und hat einen eigenen Autobahnanschluß an der A7.
Hier der Link zum Angebot.
http://www.coerver-coaching.de/601/Trainerfortbildung/Angebot/in_Großenaspe.htmlUnter diesen Link (Seite 7) erfahrt ihr etwas über den ungefähren Ablauf der Coerver-Clínic.
http://www.coerver-coaching.de…chreiben_trainerfortb.pdfHier findet ihr das Anmeldeforular
http://www.coerver-coaching.de…nerschulung_groenaspe.pdfSolltet jemand ein Hotel oder ein Pension benötigen, dann kann euch die Jugendwartin, Nicole Maschmann, vom SV Großenaspe weiterhelfen.
Ihr könnt sie unter gsv-obfrau(ääätttt)freenet.de kontaktieren.Hier ein Link wie ein Verein die Weiterbildung beurteilt.
http://www.tus-antfeld.de/Spor…nd/Fortbildung%202007.htmDas Beste hätte ich fast vergessen. Sollte das Wetter schlecht sein, können wir in eine Sporthalle ausweichen.
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Mensch Andre
lobe meinen Ansatz mal nicht so hoch. Es kann ja auch nur daran liegen, dass ich damals einen guten Jahrgang hatte.
Wenn es mir mit dem 2002-2004 Jahrgang noch einmal so gelingt, dann würde ich sagen, das der Ausbildungserfolg durch die Art meiner Ausbildung reproduzierbar ist.
Was ich hier trotzdem noch einmal erwähnen möchte,
Im Training wird natürlich ausschließlich, die Coerver-Methode angewandt. Hierbei handelt es ich aber um eine Methode um Techniken zu erwerben und zu festigen. Das Abschlusspiel im Training und im Wettkampf ist dann völlig frei.
Naja, nicht ganz. Um die erlernte Technik im Training zu festigen, ändere ich im Abschlußspiel (max 4 gegen 4) die Regeln. Zum Beispiel: Tor nach einem Zidane (diese Finte war dann der Trainingsschwerpunkt) zählt dreifach -
Die Meinungen zur Fairplayliga waren bis zum Auftritt des KJO durchweg positiv. Durch die Ansage des KJO wurde die Diskussion abgewürgt.
Mit wir, meinte er der FK.
Nein er hat es nicht erläutert, welche Personen oder welche Anträge von welchen Vereinen sich dahinter verbergen.
Ich sehe Anhand der Zusammensetzung des Personenkreises einen Zusammenhang zum Abstimmungsergebnis. Eltern die zum ersten Mal als Trainer auftreten, hören auf solche "Autoritäten" wie den KJO.
Du hast den Grund für das Modell 1 genau richtig wiedergegeben. Die Anzahl der Tore sollen den Kindern nicht bekannt gegeben werden. Dadurch soll verhindert werden, dass Trainer auf das Torverhältnis schauen um dann schwächere Mannschaften abzuschießen, nur damit sie einen Platz nach oben kommen. Merkwürdige Begründung---oder?Es wurde abgestimmt, noch während die Diskussion in Gange war . Sie war noch nicht wirklich beendet. Der KJO hat nur leise gezählt und sich das Ergebnis aufgeschrieben.
Es gab einen Punkt "Verschiedenes" auf der Tagesordnung. Diesen Punkt kann man für solche Abstimmungen nutzten.
Er weiß aus anderen Diskussionen z.B "Einbehaltung 11er Feld für D-Jugend", Einführung der Kleinfelder G-,F-, E,- Jugend, dass ich mich für die DFB Empfehlungen stark mache. Wäre dieser Punkt offen auf der Einladung erschienen, hätte er mit mehr Gegenwind/Argumenten rechnen müssen. -
Können wir uns darauf einigen, das dass Konzept immer nur so gut ist, wie die Menschen, die es mit Leben erfüllen müssen.
Andre hat es einmal gut beschrieben. Ich versuche es einmal sinngemäß wiederzugeben.
Das Ausbildungskonzept ist eine mehrspurige Autobahn, die man nicht verlassen sollte. Welche Spur und welche Geschwindigkeit man wählt ist abhängig vom Verkehr, von seinem Auto und seinen persönlichen Vorlieben. Zu schnelle Fahren wird bestraft. Wer trödelt oder stehenbleibt, wird das Ziel nicht oder viel zu spät erreichen. Wer auf der Autobahn umdreht, begibt sich in höchste Gefahr. -
Auch im Stützpunkt gibt es nicht den genormten Trainer.
Und natürlich laufen dort nicht immer die besten Kindertrainer auf dem Platz herum.
Der Stützpunkt setzt im ersten Jahr (junger Jahrgang D-Jugend) die Ausbildung da fort, wo es aus Sicht des DFB Sinn macht.
D-Jugend = "Goldenes Lernalter" im Technikbereich und Schulung der Individualtaktik im 1 gegen 1. Kleine Gruppentaktiken (Hinterlaufen, Doppelpass, und Pass in die Gasse) gehören ebenfalls dazu.Leider halten und hielten sich viele von den Honorarkräften nicht daran. Darum werden die Stützpunkttrainer auch regelmäßig geschult, damit solche Ausreißer wie sie von Paul beschrieben werden, nicht mehr vorkommen.
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Ja genau, das ist alles was ich den F-Jugendlichen erkläre.
Es steht nicht so direkt beim DFB. Dort steht nur, das wir den Straßenfußball in die Vereine holen wollen. Da heißt unter Anderem, dass die Fremdsteuerung durch die Erwachsenen nicht erfolgen soll.
Da ich es konsequent, wie im obigen Link beschrieben, seit der Bambini durchgezogen habe, fühlten sich die Kinder immer für das ganze Feld zuständig.
Niemand sagte, wie es so oft beim Positionieren und Taktieren vorkommt,: " Dafür bin ich nicht zuständig, das ist der Job vom Mittelfeldspieler/Stürmer/Verteidiger.
Das Spiel hat der Sturm/Mittelfeld/Verteidigung verloren" usw.
In der Bambini und in der F-Jugend orientieren sich alle Spieler zum Ball. (Traubenbildung) Dieses ist doch auf allen Fußballfeldern der Welt das gleiche Verhalten in dieser Altersgruppe. Am Ende der F-Jugend erkläre ich den Kindern auch schon einmal was rechts, mitte und links auf dem Feld ist. In der E-Jugend kommt dann das Spielen auf 2 Linien (Defensive und Offensive) hinzu. Auch hier fühlt sich noch jeder Spieler für das ganze Feld verantwortlich und beteiligt sich an der Balleroberung, nur mit dem Unterschied (von mir erklärt) das die Offensive den ballführenden Gegner als erstes Angreift und erst dann die Defensive sich daran beteiligt.Was ist den so schlimm daran wenn es dem Großen Spieler gelingt? Ist es für meine Kinder dann nicht auch eine Chance sich ein Verhalten auszudenken, wie sie diesen Spieler den Ball klauen können? Sollten sie Erfolg mit ihrer Idee haben, werden sie daraus beim nächsten Mal vielleicht die richtigen Schlüsse ziehen. Jetzt rate Mal welches Verhalten sich die Kinder besser merken können, das vom Trainer vorgeschriebene oder das über eigenes ausprobieren Erlernte. Übrigens geht es uns Erwachsenen genau so.
