Seniorenbereich
In der (Breitensport)Jugend hat das Ergebnis nie erste Priorität.
Und wieso im Breitensport-Seniorenbereich dann doch?
Seniorenbereich
In der (Breitensport)Jugend hat das Ergebnis nie erste Priorität.
Und wieso im Breitensport-Seniorenbereich dann doch?
Hallo,
ich bin KiFu-Trainer. Wir sind uns sicherlich alle einig, dass es im unteren Jungedbereich, eher nebensächlich ist, ob man nun immer gewinnt oder nicht.
Ich frage mich aber immer wieder ab wann wird das dann überhaupt wichtig im Breitensport?
Ich meine ab der E-Jugend gibt es ja offizielle Tabllen. Trotzdem scheint auch in der E-Jugend für viel der Punkt noch nicht gekommen, ab wann man auch Ergebnisorientiert denken soll/kann/muss/möchte.
Ist dieser Punkt im Breitsport überhaupt irgendwann da?
Eure Meinungen?
Es sind eben die Erwachsenen und die heißen Trainer und Eltern. Wenn die Kinder aber Spaß haben und gerne ins Training kommen sind zweite auch durch Vorbild zu überzeugen.
Natürlich möchte jeder Gewinnen. Das ist ja nicht nur beim Fußball so. Es ist aber halt ein Unterschied ob ich den Erfolg meines Tuns als Trainer nur vom Ergebnis der Spiele abhängig mache oder ob ich noch andere Prioritäten habe
Aber selbstverständlich. Sowohl im Sieg als auch in der Niederlage ist es immer eine Frage wie das kommuniziert wird. So kann man in beiden Fällen ein gutes Gefühl haben. Und dass die Kinder meistens nicht das Problem sind, sondern das Erwachsene Umfeld da sind wir uns auch einig...ich persönlich denke halt, dass man den Kids auch vermitteln sollte, dass man ein Wettsipel macht um sich zu messen und dann geht es letztlich um einen gewinner. Klar die Frage ist wie ich das kommuniziere...aber ein Gewinndenken ist auch bei kleinen Kinder schon da, sonst wären die doch nicht so beleidigt, wenn sie das Geühl haben, dass irgendwas unfair abläuft....das steht ja irgendwie im zusammenhang...
Und eine Frage möchte ich mal in den Raum werfen:
Wozu Wettspielen, wenn man nicht gewinnnen möchte?
Wohlbemerkt, die Kinder sollen das wollen. Aber wie sollen die Kinder das wollen, wenn die das GEfühl haben das man absichtlich verliert??
Einerseits erwarten wir von den Kindern, dass sie motiviert mittrainieren andererseits kommt es mir manchmal so vor, als würden wir den Kindern "abscihctliches" verlieren vorzeigen...und wieder muss man die Balance finden.....aber eine "Scheißegal" einstellung zum Gewinnen oder verlieren kann auch nciht die richtige sein....
Also alles ganz toll mit gleicher Spielzeit und so.... ABER... in der Realität etwas komplizierter, allen gerecht zu werden.
Ich glaube das ist der springende Punkt. Man muss in der Realität den WEg finden, der TATSÄCHLICH am ehesten allen gerecht wird.
Und die Reihenfolge in wem man gerecht werden muss ist diese:
1. Die Kinder des eigenen Teams
2. Die Kinder des gegnerischen Teams
3. Trainer
4. Eltern
Und ich muss @addi73 auch mal recht geben. Die Kinder sind nicht dumm mit 7 oder 8 Jahren. Die verstehen das schon, dass jemand besser oder schlecher ist. Und mit "der eine hat mehr geübt" ist es dann auch nciht getan, die fangen dan richtig an zu argumentieren, z.B. man habe ja selber in der Freizeit mehr geübt und das könnten die anderen ja auch machen und dann ist man ganz schnell bei Motivation, EInsatz und Willen.....
Ich bin auch ein Verfechter (mittlerweile) davon, dass jedes Kind viel spielen sollte. Jedes Kind das beim einem Spiel dabei ist sollte auch mindestens eine komplette Halbzeit oder länger spielen. ABER: Ich denke auch das ein Kind, dass bei einem Spiel NULL anteile hat, weil es nicht hinterher kommt (aus welchem Grund auch immer...Können, Lust, Frust etc.), einfach keinen SPaß haben kann. Und dann spielt es auch nicht. Aber dann nehme ich es auch gar nicht erst mit zu einem spiel.....
Tja, dann bist du ein sehr schlechter Trainer
Verdammt ich wusste es....ich mache alles falsch ![]()
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1. Jedes Kind, das ein Trikot am Spieltag trägt, spielt mindestens die Hälfte der Spielzeit!
Check!
2. So wie es manche von euch beschrieben haben, gibt es Kinder die gegen "starke" Mannschaften nicht spielen wollen/können, weil sie einfach kein Land sehen. Diesen Kindern ermögliche ich es durch Freundschaftsspiele gegen andere "Zweitbeste" Spielerfahrung zu sammeln. Manchmal gelingt es mir sogar, zwei Spiele parallel laufen zu lassen. Wichtig ist mir dabei, dass die stärkeren Spieler bei so einem Spiel dann nichts verloren haben.
Check!
3. Im Gegenzug, lasse ich auch mal meine "Almdudler" bei Spielen gegen stärkere Gegner zu Hause, weil sie nüchtern betrachtet sowieso nichts von dem Spiel hätten.
Check!
4. Am Besten funktioniert sowas natürlich wenn man selbst als Trainer ein gewisses Standing bei den Trainerkollegen anderer Vereine hat. Wenn einmal eine Vertrauensbasis die auf Fairplay beruht hergestellt ist, ist es auch kein Problem meine "Zweitbesten" gegen einen Jahrgang jünger spielen zu lassen.
Check!
5. Daumen mal Pi sollten dann alle Spieler auf die selbe "Wettkampfzeit" kommen.
Leider bei mir nicht ganz, da viele Familien, viel zu unregelmäßig überhaupt bei Spielen dabei sein können/wollen ....
aber alles in allem handhabe ich es fast genauso.
Ein paar Regeln gehören auch schon bei den Erstklässlern dazu. Schon Kindergartenkinder lernen, im Morgenkreis 10 Min. auf ihrem Po sitzen zu bleiben.
Wir hatten gestern Freundschaftsspiel.
Meine "Chaos-Truppe": Gegnerische Trainer weist nochmal auf FP hin. Alle Gegner vom Trainer stehen parat. Nur meine sind am hampeln. Der Trainer hat nichtmal eine Minute geredet, da hatten meine schon Hummeln im Hintern
Nicht das ich das toll fand oder so, aber ich liebe meine Truppe ![]()
Ich möchte das thema mal von einer etwas anderen Seite beleuchten und euch folgende Geschichte erzählen:
Als ich letztes Jahr angefangen habe als Trainer und ich noch viele Dinge etwas anders gemacht habe. Hatte ich ein Spiel gegen einen schweren Gegner (eher stark, sehr grob im Zweikampf, viele versteckte Fouls). Ich hatte alle Kinder dabei die Zeit hatten und habe auch alle SPielen lassen, den einen oder anderen schwächeren allerdings sehr sehr kurz.
Ein Junge, hat damals wirklich sehr kurz gespielt (vielleicht insgesamt 4 Minuten). Mittlerweile ist dieser Jung wirklich stark geworden. Technisch gibt es noch viel zu verbessern, klar er ist ja erst 8 Jahre, aber von der Motivation her und von dem Willen kann man sich auf ihn absolut verlassen und ich bin mittlerweile immer froh, wenn ich ihn dabei habe.
Jetzt vor kurzem haben wir nochmal über das besagt Spiel geredet. Und er hat mir dann erzählt, dass er ja nur kurz gespielt hat...Dialog:
Er:"Da habe ich ja nur 2Minuten in einer Halbzeit gespielt."
Ich:"Ja das tat mir sehr leid. Warst du da wütend auf mich?"
Er (schüttelt den Kopf): "Nein, ich war froh. Damals wusste ich noch gar nicht was ich auf dem Platz machen soll. Außerdem waren die viel stärker und auch unfair, das hat gar keinen Spaß gemacht."
Ich war echt erstaunt von diesem kleinen Jungen. Der Junge ist fast immer beim Training, hat sehr viele fReundschaftsspiel gemacht. Beim Rückspiel gegen die gleich Mannschaft hat er richtig gut mithalten können und war echt stark.
Natürlich war das jetzt ein Einzelfall. Aber es hat mich doch in meiner Ansicht bestärkt, dass es nicht immer Sinn macht ein Kind (egal wie gut oder schlecht) immer und überall mitspielen zu lassen. Manchmal macht es Sinn, dem Kind auch Zeit zu geben und die Entwicklung vielleicht auch anders zu fördern.
Zu meinem Bedauern, war die kurze Einsatzzeit im ersten spiel aber nicht aus dem Gedanken heraus, sondern weil ich damals gewinnen wollte. Aber Penicillin wurde ja auch zufällig entdeckt....
BTW: Wir haben hin und Rückspiel verloren ![]()
Also machst du einen Unterschied zwischen der Aufstellung im ersten Spiel (z.B. Trainingsbeteiligung) und dem X-ten (Leistungsstärke)?
Genau das ist es was ich nicht möchte und weshalb ich dann eben auch hohe Niederlagen in Kauf nehme(n muss):
Spiel 1 - Alle fahren mit wenn Sie im Training waren. Natürlich auch der "Paul" da er ja immer da war. Und selbstverständlich sind hohen Niederlagen hier auch normal.
Spiel X - Paul bleibt heute daheim da wir sonst hoch verlieren. Aber du darfst dann in drei Wochen mit wenn wieder schwächere Gegner kommen.
In meinen Augen spricht generell nichts gegen Kader-Rotation. aber dann halt im Vorfeld festgelegt wer wann dabei ist, unabhängig vom Gegner. Dann Spiel ich eben immer mit möglichst gleichstarken Teams egal gegen wen.
Leider nicht 100% richtig. Auch wenn man es so auslegen kann:
1. Szenario: Starker Gegner - 11 Zusagen. Es werden alle mitgenommen egal wie stark sie sind. Wenn wir verlieren ist es halt so.
2. Szenario: Starker Gegner -15 Zusagen, ich nehme 11 mit die evtl. stärker sind oder es gibt auch noch andere Kriterien --> das Spiel ist ausgeglichener, alle anwesenden haben mehr Spielbeteiligung
3. Szenario: schwächerer Gegner: - 15 zusagen, ich nehme 11 mit, bevorzuge die schwache --> das Spiel ist ausgeglichener
Im ersten Punkt nehme ich alle 11 mit da das unsere Festgelegte Kadergröße ist. Es gibt kein Argument irgendein Kind dann zu hause zu lassen. Im 2. und 3. Szenario passe ich unsere stärke dem Gegner an um ein ausgeglichenes und forderndes Spiel zu bekommen (nicht überfordernd, aber auch nicht unterfordernd).
Generell ist es aber auch so, dass alle Kinder sehr häufig Spielgelegenheit haben, da wir durch viele Freundschaftsspiele auch die Gegnerstärke steuern können.
Eine Frage sie ich mir hier stelle ist woher wisst ihr wie "stark" eure Gegner sind?
Bei uns wird in der F ohne Tabellen und öffentliche Ergebnisse gespielt. Und ich habe ehrlich besseres zu tun als mir Spiele anderer Mannschaften anzusehen. Natürlich weiß ich gegen ende der Runde von den anderen Mannschaften gegen wen Sie zuletzt (und wie) gespielt haben. Diese Informationen liegen mir aber zu Beginn der Runde nicht vor.
Bei uns gibt es keine offiziellen Tabellen (es gibt aber leider schon inoffzielle Tabellen, also Kanäle über die man erfährt, wo man theoretisch stehen würde...). Aber dein letzter Punkt trifft es ja auch ganz gut. Im ersten Spiel trifft man dann auf eine Wundertüte und da muss man dann einfach andere Kriterien für den Kader nehmen. Einfach zufällig, nach Traiingsbeteiligung oder was auch immer.
Alles anzeigenauch auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen, vertrete ich mittlerweile folgende Ansicht.
Nicht jeder muss immer spielen.
Ausnahme Spieler die am Spieltag aufgestellt sind, spielen. Ob alle immer gleich spielen kann ich nicht garantieren, da ich keine Stoppuhr dabei habe.
Sollte ein Spieler im Spiel null Motivation zeigen, warum soll dieser die gleiche Spielzeit bekommen?
Spieler die nicht ins Training kommen, warum sollen die gleich lang spielen dürfen?
Kinder müssen lernen, dass bestimmte Handlungen Konsequenzen haben. Spätestens ab Großfeld fällt uns, jeder soll immer gleich spielen, vor die Füße.
Habe mehr oder weniger die gleiche Meinung.
Habe auch schonmal sowas angesprochen: Argumente dagegen waren
Wie gesagt ich bin da bei dir, aber ich hatte da mal so ein nettes Gespräch mit einer Mutter. Deren Kind hat sich beim Spiel auf dem Platz auf den Boden gelegt, weil es keine Lust hatte und die wollte mir sagen, das Kind hatte sein bestes gegeben.......oooooooookaaaaaaayyyy....
Gutes Training: Begrüßung der Kinder mit Handschlag, Kinder werden motiviert, Koordinationsübungen, Übungen erfolgen spielerisch, gesamt Paket des Training ist bessser, Kompetenz des Trainers
dies alles erfolgt beim anderen Trainer nicht, zum Teil übernehme ich die Trainingseinheiten oder gebe ratschläge.....
was macht der andere Trainer denn dann im Training.
Zu den einzelnen Punkten:
Begrüßung der Kinder mit Handschlag: Versuche ich auch, aber leider hlten es viele Kinder auch nicht für nötig mal hallo zu sagen wenn sie ankommen. Und ehrlich gesagt sehe ich es nicht als meine Pflicht, den ganze Platz abzulaufen, wenn die gerade mit dem Ball umherrennen. --> Hoffe das macht mich jetzt nicht zu einem schlechten Trainer
Kinder werden motiviert: wie werden sie motiviert? Vielleicht hat der andere Trainer eine andere Art? --> Ich versuche meine Kinder auch zu motivieren, aber manche machen das ruhiger und mache machen das auffälliger
Koordinationsübungen: ich mache auch keine expliziten Koordinatiosnübungen sondern mache Spiele bei denen Koordination mit geschult wird --> Hoffe das macht mich jetzt nicht zu einem schlechten Trainer
Übungen erfolgen spielerisch: ok, wenn du Spielformen oder Wettspiele meinst, sehe ich auch so.
gesamt Paket des Training ist bessser: das soll heißen? von nike anstatt von jako oder was?
Spaß beiseite: ist das dein persönliches empfinden? Oder gibt es dadfür QualitätsMarker?
Kompetenz des Trainers: Zeichnet sich aus wodurch? Lizenz? Werdegang? Kann er besser mit Kindern umgehen?
Nicht falsch verstehen. Das ist weder Kritik noch sonst irgendwas. Ich interessiere mich nur dafür, was einen guten Trainer von einem Schlechten in den Augen der Eltern unterscheidet. Deine Punkte waren leider eher oberflächlich.
Ein gute Kindertrainer wäre in meinen Augen:
da gibt es sicherlich noch viele anderen Punkte.
Für mich würde zählen, gerade in der G/F-Jugend: wo macht es meinem Kind mehr Spaß, mit welchem Trainer kommen wir besser klar, was ist organisatorisch machbar.
Die Qualität des Trainings ergibt sich dann für mich daraus ob es den Kindern Spaß macht und damit kindgerecht ist...
Ich habe das aber auch in meiner F (heute E) so gehalten und den "Störern und Schläfern" keine extra Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn Sie einen Start z.B. ins 1gg1 verschlafen haben war es ein einfacher Punkt für den Gegner und der Schläfer stellt sich einfach wieder an. Selbe bei Übungen usw. Die Kinder beginnen dann selbst sich gegenseitig zu helfen und ich habe die Möglichkeit mich um alle zu kümmern. Mit der Zeit wurde das Problem auch immer kleiner da mancher erkannte er bekommt nr durch mitmachen Aufmerksamkeit.
so handhabe ich es auch. Das mache ich aber bei allen die nicht aufgepasst haben. Wer den Start verpennt kann sich hinten anstellen. Der muss halt auf die nächste Runde warten. Leider gibt es dann irgendwelche sensibelchen, die ständig den Start verpennen und sich dann als Opfer sehen....nach dem Motto: ich muss mich immer wieder anstellen.
Es gibt da einfach keine goldene Patentregel.
Ich warte jetzt erstmal noch bis nach dem Sommer ab. Dann sind alle Älter und gerade in den Sommerferien, werden viele von denen auch einfach mal etwas reifer. Vielleicht machen auch diese Kinder dann einen Sprung. Wenn sich dann auch partout keine Besserung einstellt muss ich das Gespräch mit den Eltern suchen...
Prinzipiell würde ich einen Kader pro Spiel machen und dann allen viel Spielzeit geben die dabei sind.
Ich sage dir aber auch jetzt schon, wenn du einfach alle mitnimmst und alle gleichlang einsetzt und du dann eine Klatsche nach der anderen einfährst, dann melden sich die anderen Eltern, die mal gerne gewinnen würden (und an den Kinder geht das auch nicht spurlos vorüber, auch wenn hier immer behauptet wird das es komplett egal ist).
Der Kompromiss den ich gerade fahre: Ich nehme immer einen 11er Kader mit, also 7 Spieler plus 4 Auswechselspieler. Jedes anwesende Kind bekommt, bei jedem Spiel ausreichend (auf die Minute genau gleich Spielzeit bekomme ich nicht immer hin) spielzeit.
Wenn ich gegen eine gute Mannschaft spieler und genau 11 Zusagen habe, dann nehme ich alle mit und alle spielen auch (und dan eben auch lange Einsätze und nicht nur Alibi). Wenn ich gegen eine sehr gute Mannschaft 15 Zusagen habe, dann nehme ich die stärkeren mit. Umgekehrt, wenn ich gegen eine schwächere Mannschaft 15 zusagen habe, dann nehme ich die schwächeren mit.
Zusätzlich organisiere ich 1-2 Freundschaftspiele pro Monat und wann immer es geht turniere. Da präferiere ich dann die schwächeren, damit die viel Spielpraxis bekommen...
@Don Quijote in deinem Beispiel die die jetzt beim NLZ sind: waren die auffällig von können oder auffällig vom Willen und der Motivation her? Oder beides?
Alles anzeigenHallo
wollte euch fragen ob es wichtig ist in den erste paar Jahren des Trainings eine guten Trainer zu haben.
habe die auswahl 2 Vereine.
Auswahl 1: direkt in der nähe,
schlechter Trainer(wenig kreativ, schlechtes Training,keine motivation usw.)
D Jugend spielt in der Regional Liga
ASnpfiff ins Leben
Auswahl 2: Super Trainer
10 min mehr zu fahren
Super Training( Trainer nimmt sich Zeit und macht sich auch gedanken um das training)
kann mich nicht entscheiden,
mein Junge mag beide vereine
Wie äußert sich schlechtes Training bei 1 gegenüber gutes Training bei 2.
Kannst du Beispiele geben?
Ich kann jedem mal empfehlen ein Paar mal ein Changing-Teams-Turnier z.B: als Trainingsabschluss zu machen, ich wurde ganz schön Überrascht wer da so alles ganz Oben stand und wer weiter Unten war, nachdem ich die Ergebnisse von 3 Turnieren zusammengerechnet habe. Einen interaktiven Turnierplan findet man hier hier.
Geniale Idee. Wird beim nächsten Training gemacht ![]()
Meine Thesen zu dem Thema:
- Spieler, die in G oder F unauffällig waren, können später noch Profis werden. Meist werden sie es aber nicht.
- Spieler, die in G oder F positiv auffällig waren, können später noch Profis werden. Meist werden sie es aber nicht.
- Spieler, die in G oder F als motorisch limitiert auffällig waren, werden später keine Profis mehr.
Grüße
Oliver
Da würde mich doch glatt mal interessieren, ob es hier jemanden gibt, der mal einen aktuellen Profi oder einen der in den Junioren-Bundesligen spielt trainiert hat in der G/F?
Und falls ja, wie war der Junge da. Heruasuragend? Unscheinbar?
