Beiträge von Powerzwergenpapa

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    Also einen Vereinswechsel finde ich im Bambini-Alter normalerweise völlig unangemessen.


    Ich denke a) kann ein gutes Training dazu führen, dass die extremen Leistungsunterschiede weniger stark ins Gewicht fallen; b) sehe ich überhaupt kein Problem darin, dass der Junge zusätzlich(!) in der F mittrainiert.


    Die Bambini-Mannschaft steigt ja nach dem Sommer in den Spielbetrieb ein. Das ist gut. Dass der Junge bei der F am Spielbetrieb teilnimmt, würde ich reserviert betrachten. Einmal nimmt er damit älteren, schwächeren Kindern Spielzeit. Zum andern kann das meiner Beobachtung auch bei den jahrgangsjüngeren Kindern dazu führen, dass sie sich falsche Dinge angewöhnen (zum Beispiel Bolzen). Ich würde das so für gut halten, dass der Junge einfach bei Gelegenheit gelegentlich mal in der F im Spielbetrieb "aushilft".


    Das ist unter der Voraussetzung gesagt, dass der G-Trainer Bedingungen schafft, dass dieser Junge nicht das komplette Training und das Team dominiert.

    Bennoah, ich rede auch über Bambini-Bereich.

    Aufgrund der Fähigkeiten und dem Alter meiner Spieler, ist ein durchgängig anspruchsvolles Training für die gesamte Mannschaft aus meiner Sicht kaum umsetzbar.

    Ich denke nicht, dass es hier um ein "über-anspruchsvolles" Training geht. "Anspruchsvoll" ist eher in dem Sinn gemeint, dass immer viel Koordination und Bewegung drin ist. Also das Training so gestalten, dass kaum Stillstand ist. Dazu im Abschlussspiel das Spielfeld kleiner abmessen.


    Das wird die Dominanz eines so bewegungs-begabten Kindes nicht völlig egalisieren, aber doch meiner Erfahrung nach in ein erträgliches Maß abfedern. Und vor allem werden alle Kinder davon profitieren.

    @SKRAP1986, der Junge müsste dann ja wohl bei einer jahrgangsgemischten Bambini-Truppe F-Jugend spielen. Das heißt, er spielt gegen Kinder die 2-3 Jahre älter sein können.


    Sicher kann das Sinn machen. Meiner Erfahrung nach kann das allerdings dazu führen, dass ein jahrgangshöher spielendes Kind sich falsche Dinge angewöhnt.


    Ich kenne Trainer, die sich ihre Supermannschaft zusammenbasteln, indem sie sich die besten jahrgangsjüngeren Spieler hochziehen. Das finde ich schon fast missbräuchlich, zumindest grenzwertig.


    Bennoah, erstmal Glückwunsch zu diesem Spieler. Ich denke schon, dass ein gutes Training dazu führt, dass solche extremen Leistungsunterschiede zumindest weniger ins Gewicht fallen.


    Ich habe das selber bei einem Jungen erlebt, der – wie dein Junge – leistungsmäßig extrem herausstach. Dem Trainer ist es aber gelungen, dass sich im Training die Dominanz dieses Kindes nicht zu stark ausgewirkt hat. Sein Training war sehr fordernd, mit kaum Standzeiten, immer auf Tempo, viel Technik und Koordination. In vielen Trainingsspielen hat er das Spielfeld relativ klein gemacht und es so dem Jungen schwerer gemacht, seine herausragende Technik und Geschwindigkeit auszuspielen. Dem Jungen ist das übrigens auch sehr zugute gekommen, das hat man in den Spielen gesehen, wenn er auf einmal viel mehr Platz hatte ;)


    Was dieses Training ausgemacht hat, hat man gemerkt, wenn ein Aushilfstrainer das Training gemacht hat und das Training eher "lasch" aufzog. Da hat dieser Junge im Schlussspiel nach Belieben schalten und walten können.


    Also ein gutes Training kann meiner Meinung nach da sehr viel ausmachen.

    Ich finde es gut, dass sich KaiMane Gedanken macht und seinen Verein im Jugendbereich gut aufstellen will. Wir haben ja gerade im Anti-Frust-Thread wieder ein Beispiel für völlig unangemessenes Bambini-Training.


    Da der JL nicht überall sein kann, ist vielleicht ein Fragebogen schon ein geeignetes Instrument der Qualitätskontrolle (jenseits von Lizenz-Fragen).


    Ich habe erst jetzt gerade aufgrund eines Trainerwechsels in unserem Verein erlebt, welch immense Bedeutung für die Entwicklung einer Mannschaft ein gutes und Kifu-gerechtes Training hat.

    Skriwer, unser Team sind 2010er (+ zwei 2011er). Es kommt bei uns gelegentlich vor, dass ein Schuss aus der Distanz so hoch geschossen ist, dass der Ball über den TW geht.


    Ich werde jetzt am WE einige Spiele sehen und werde mal zählen, wie viele Gegentore bei uns durch schlechte Spieleröffnung resp. ängstliches Agieren des TW zustande kommen, und auch nochmal besonders darauf achten, wie das bei anderen Teams ist.


    Das oben (also die Aussage "mindestens 1/3") ist ein gefühlter Wert. Kann sein, dass ich da völlig daneben liege. Aber für mich fühlt es sich im Rückblick auf die letzten Spiele so an, dass wir ziemlich viele Tore insbesondere durch schwache Spieleröffnungen kassiert haben.


    Ich habe auch ein Spiel im Kopf, da ist unserem Keeper der Ball "durchgerutscht", obwohl der Ball eigentlich absolut safe war. Ich habe es mir natürlich nicht anmerken lassen, aber das war im Grunde schon sehr ärgerlich. Denn das war ein Spiel auf ein Tor, der Gegner war spielerisch total unterlegen; allerdings haben unsere Kinder nur ein Tor geschossen, so dass das Spiel am Ende 1:1 ausging. Aber so ist Fußball :)

    Was heißt "starker Torwart"?


    Bei uns haben alle Teams außer uns feste Torwarte und ich erlebe sehr viele Teams mit "starken Torwarten", jedenfalls in dem Sinn, dass sie gut rauskommen (den Winkel verkürzen) und in der Spieleröffnung gut sind.


    Und seien wir ehrlich, das sind doch bei der TW-Position die beiden entscheidenden Parameter im kifu. Ich erlebe im Tor meistens große, unerschrockene Kinder, die furchtlos rauskommen, wenn ein Spieler auf sie zustürmt, und die neben der kurzen Eröffnung auch einen guten weiten Abschlag sicher beherrschen.


    Das sind ja – abgesehen von den berüchtigten hohen und weiten Torschüssen, mit denen sich Kinder angesichts der großen Tore schwertun – die Situationen, bei denen es im kifu immer wieder zu Toren kommt: entweder weil eine Spieleröffnung daneben geht und der Ball in der gefährlichen Zone beim Gegner landet; oder weil der TW zu ängstlich agiert.


    Ich würde bei uns sagen, das solche "unnötigen" Tore mindestens 1/3 unserer Gegentore ausmachen, eher sogar mehr. Ich habe das bisher nicht gezählt, aber ich würde spontan schätzen, dass das eher in Richtung 50% unserer Gegentore geht (die hohen Weitschüsse noch nicht mitgerechnet). Ja, das sieht man bei unsern Gegnern, die mit festen Torwarten spielen, viel seltener.


    Ich denke aber trotzdem, dass es im Sinne der Kinder in der jungen F zu früh ist, bestimmte Kinder auf die TW-Position festzulegen. M.E. ist das auch in der alten F und jungen E noch immer zu früh, auch wenn man da vielleicht eher anfangen muss, Kinder regelmäßiger die Torposition spielen zu lassen.




    A propos TW-Diskussion. Wo ist der User TW-Trainer? TW-Trainer, wenn du das hier liest, du wirst vermisst!

    Zitat von TrainerE

    In JEDEM training ALLE?


    Ja, das ist auch überhaupt kein Thema bei den Kindern, weil wir es von Anfang an so gehalten haben. Im Abschlussspiel sind das maximal 5 Minuten pro Kind.


    Bei Turnieren hatten wir einmal ein bisschen Ärger mit einem Kind. Das Kind war als letztes gekommen und es war nur noch das TW-Trikot übrig. Aber es war dann auch okay, wir haben nach einem Spiel dann sofort gewechselt. Und der Junge durfte dann auch seine Lieblingsnummer bekommen :)


    Aber normalerweise funktioniert das bestens.

    Wir sind bei uns im Kreis, so wie ich das wahrnehme, das einzige Team im F-Bereich, das konsequent auf der TW-Position rotiert. In jedem Training müssen alle Kinder mal TW sein. Bei Turnieren und Spielen auch. Wobei wir da 4 Kinder haben, die wohl etwas öfter als die anderen im Tor stehen, weil sie das gerne möchten. Aber allerspätestens nach der Hälfte der Zeit wird gewechselt. Und jedes Kind muss mal ins Tor und war auch schon im Tor.


    Für uns bedeutet das in Spielen einen erheblichen Nachteil. Die TW-Position ist im Kifu eine Schlüsselposition, wenn man Erfolg an Ergebnissen misst. Trotzdem finde ich es im Sinne der Kinder richtig, auf der TW-Position konsequent zu rotieren. Meiner Meinung nach tut man einem Kind unrecht, wenn man es zu früh auf eine Position festlegt.

    Ich sehe ja Spielpositionen als sehr weit interpretierbares Hilfsgerüst. Meiner Erfahrung nach sind "Positionen" gerade für schwache Spieler eine Hilfe und bieten ihnen in dem – auch im Kifu – komplexen Geschehen eine gewisse Sicherheit.


    Intelligente Kinder werden – wenn man sie lässt – Positionen maximal frei interpretieren. Im letzten Spiel hat unser "Mittelstürmer" (zentrale Offensivposition) mit einer Grätsche à la Hummels hinten eine hundertprozentige verhindert. Umgekehrt hat unser "Abwehrchef" (zentrale Defensivposition) zwei Tore geschossen.


    Ich erlebe immer wieder Trainer, die sehr viel Wert auf Positionsspiel legen. Das kann zu sehr unschönen Begleiterscheinungen führen, etwa dass Spieler auf der Außenbahn "geparkt" und so vom Spielgeschehen abgeschnitten werden.


    Ich finde für die Taktik wichtiger zu sehen, wie das Spiel einer Mannschaft funktioniert. Einfaches Beispiel, wo einfache taktische Maßgaben zum Erfolg geführt haben. Wir haben kürzlich auf einem Turnier gegen eine Mannschaft gespielt, die zuvor alles gewonnen hatte. Allerdings war dabei ein sehr stumpfes Aufbauspiel zu beobachten, nämlich schnell und schnörkellos nach vorne, wo ein ausgesprochen talentierter und sehr flinker Junge mit gutem Ballgefühl und einem starken Abschluss dann zu vielen Tormöglichkeiten kam. Unsere Kinder haben dann in einem gelenkten Gespräch überlegt, wie sie dem begegnen können. Ergebnis war, vorne früh den Spielaufbau stören und hinten auf diesen Jungen besonders aufzupassen. Im Ergebnis stand ein sehr hoher Sieg für unser Team, der Gegner war chancenlos.

    Auch das Training prägt die taktische Ausrichtung eines Teams.


    Eindrucksvolles Beispiel: nachdem das erste Mal Kopfbälle im Training Thema waren, gab es im nächsten Spiel prompt zwei Kopfballchancen (2x Aluminium).


    Ich behaupte, man sieht dem Spiel einer Mannschaft an, wie das Training abläuft. Wenn ein Trainer z.B. viel Torschüsse trainiert und dabei hohe und weite Schüsse fordert und lobt, greifen seine Spieler auch im Spiel auf dieses Mittel zurück. Das ist auch ein einfaches und effektives Erfolgsrezept im Kifu.


    Kindermannschaften spiegeln inihrer Spielweise m.E. den Impetus ihres Trainers. Wir haben gestern gegen ein 2009er Team gespielt. Fußballerisch fand ich sie nicht sehr beeindruckend. Aber gekämpft haben sie und sich reingehauen wie sonst was. Ihr Trainer war ein donnernder Berserker, den fand ich sogar beängstigend.

    Ich weiß nicht, ob ich hier irgendwie etwas missverstehe. Aber eigentlich wird hier doch das Thema "Spielintelligenz" sehr hoch gehalten. Denn bei dieser "Spielintelligenz" geht es doch um nichts anderes als darum ein Spiel lesen zu können und so zur richtigen bzw. einer angemessenen taktischen Entscheidung zu kommen. Da geht es um die Fragen, wann dribbeln, wann passen, wann aufs Tor schießen? Wie und wohin bewegen? Wann attackieren, wann stellen? Etc.


    Nicht jede Entscheidung ist immer richtig. D.h. zur "Spielintelligenz" gehört auch ein Verständnis darum, wie das Spiel des Gegners funktioniert und wie dem angemessen begegnet werden kann. Spielsituation verstehen und sich angemessen verhalten.


    In allem, was ein Trainer tut oder auch nicht tut, spiegeln sich taktische Entscheidungen. Jeder wird etwa irgendwie die Mannschaft aufstellen und dabei seine Spieler mit gewissen Aufgaben oder Freiheiten implizit oder explizit ausstatten. Das sind taktische Entscheidungen eines Trainer, auch ohne dass die Kinder mit taktischen Ausführungen überfrachtet werden.


    Bei F-Mannschaften etwa klassisch die beiden großen dicken Kinder, die stur vor dem eigenen Tor stehen und deren einzige Aufgabe ist, dort den Raum eng machen. Oft sind es auch nur ein oder zwei Kinder, auf die das ganze Spiel einer Mannschaft zugeschnitten ist. Die taktische Marschroute lautet (explizit oder implizit): alle Bälle zu den beiden, die werden damit schon etwas anzufangen wissen. Ein Trainer kann solchen Mechanismen durch gewisse Anweisungen bzw. mit gewissen "Hinweisen" begegnen, die einfach und effektiv sind, die auch Kinder verstehen und die ihnen nichts an spielerischer Freiheit nehmen.


    Das sind Dinge, die schon im F-Bereich zu sehen sind.

    onkel1978, ich kenne den anderen Trainer nicht weiter. Vielleicht ergibt sich mal eine Gelegenheit, ihn darauf anzusprechen, wie sehr er das schätzt, dass da die ganzen Eltern ohne jeglichen Abstand um ihn herum stehen.


    Das mit den gelben Westen sagt mir nichts, so etwas haben wir nicht.


    Ich glaube nicht, dass es irgendetwas gebracht hätte, wenn ich da gestern im Vorfeld das Gespräch gesucht hätte. Das hätte m. Mn. n. nur Unmut und Aggression gebracht, also Dinge, die wir doch gerade versuchen, von den Kindern fernzuhalten. Wir sind doch um eine lockere, entspannte Atmosphäre bemüht, damit die Kinder sich aufs Fußballspielen konzentrieren können. Wenn ich da im Vorfeld Stimmung gemacht hätte, wäre das m.E. kontraproduktiv und ja auch unverhältnismäßig gewesen.


    Außerdem bin ich doch nicht für die Eltern des gegnerischen Vereins verantwortlich. Das muss der Trainer bzw. der Verein schon selbst mit seinen Eltern klären. Meiner Überzeugung nach tun die sich und v.a. ihren Kindern keinen Gefallen damit, dass die Eltern so massiv präsent sind und ihre Kinder ablenken. Für uns war das lediglich ein Spiel. Die müssen das ständig, bei jedem Spiel und mit Sicherheit auch im Training ertragen.

    Gestern wieder Pseudo-"fairplay" erlebt. War das "Finalspiel", das Spiel hatte also auch eine gewisse Brisanz (soweit man da im Kifu von reden kann).


    Die Eltern der Gegner ignorierten die Abstandsmarkierung. Sah dann so aus, dass auf der einen Seite Trainer + Wechselspieler umringt von der Horde ihrer Eltern standen; bei uns auf der anderen Seite standen Trainer + Wechselspieler, ein kleines Häufchen. Wir haben das 1:0 geschossen, von außen rufen die Eltern rein "Freistoß" (warum auch immer…) – zumindest einer der Kinder der gegnerischen Mannschaft nimmt das auf, Verunsicherung.


    Die Eltern haben ihre Kinder gepusht, mit aggressivem Reinrufen. Schon vor dem Spiel war den Kindern vermittelt worden "Das schwerste Spiel kommt noch", entsprechender Einsatz (vom jahrgangsälteren Gegner!) wurde auf dem Feld gezeigt. Unsere Kids wurden dagegen in der aufgepeitschten Atmosphäre zunehmend immer unsicherer.


    Da sind wir wieder beim Thema Elternarbeit der Vereine. Für mich gehört da auch zu, den Eltern die Regularien der Fairplay-Liga zu erklären und das durchzusetzen. Mir hat auch der gegnerische Trainer leid getan, der da umringt zwischen den ganzen Adrelin-Mamas und - Papas (und Oma und Opas…) stand. Wir achten auch im Training auf ausreichenden Abstand der Eltern, dass sich die Kinder aufs Fußballspielen konzentrieren können.

    Libra,


    das kann normalerweise nicht ohne Konsequenzen bleiben. Das Problem ist natürlich, dass es ein Fehlverhalten der Eltern bzw. der Mutter und nicht des Jungen ist.


    Ich würde auf jeden Fall mit deinem JL sprechen, ihm diese Geschichte schildern und dir die Rückendeckung deines Vereins holen. Möglicherweise ist es auch gut, ihn in der Kommunikation mit der Mutter / den Eltern ins Boot zu holen, auch um den Ernst der Lage deutlich zu machen.


    Wenn der Junge zum nächsten Training kommen sollte, würde ich diese Sache nicht vor dem Training, aber danach thematisieren. Ich würde dabei im Verhalten gegenüber der Mutter erstmal ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass der Junge den Verein wechselt. Denn das ist die logische Konsequenz aus der Aktion der Mutter. Ihr gefällt es nicht, wie du trainierst/aufstellst, dann muss sie für ihren Jungen einen neuen Verein suchen.


    Ich würde dann Größe zeigen und ihr dafür deine Unterstützung im Rahmen deiner Möglichkeiten zusichern, also dass ihr Kind auch weiterhin spielberechtigt bleibt.


    Und dann sehen, was passiert. Wenn ein Vereinswechsel doch nicht gewünscht ist, dann ist die Mutter auf jeden Fall in der Defensive. Ich würde dann nicht auf einen Vereinswechsel bestehen, aber du musst der Mutter klarmachen, dass das so nicht geht; dass du jetzt bereit bist, noch einmal beide Augen zuzudrücken, aber das nicht noch einmal passieren darf und dass im Wiederholungsfall für den Jungen in deinem Team Schluss ist.


    Die Rückendeckung deines Vereins vorausgesetzt, würde ich es so für das Beste halten.