Bodypainting!!!!
Tunk die Jungs in Farbtöpfe und lass sie sich gegenseitig bemalen! Film das und mach ein schickes Bild und danach wird mit dem Schlauch abgespritzt!
Beiträge von Ersatzbank
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Finten sind im G und F Bereich schon sehr wichtig. Dem meisten was oben dazu gesagt wurde stimme ich voll zu.
Aber mit dem Übersteiger habe ich so meine Probleme: Da diese im Verhältnis zum Spielerkörper Riesenbälle noch bei uns benutzt werden sieht das immer so angestrengt und durchsichtig aus. auch habe ich den Eindruck, dass der Übersteiger im Verhältnis zu anderen auch nicht so oft im Spielbetrieb (erfolgreich oder nicht) zu sehen ist. Habe ich da einen falschen Eindruck? -
Ich empfinde das Laufen als sehr lästig. Die Art von Ausdauer, bilde ich mir ein, hole ich mir auch durch intensivere Freilaufen- & Deckungsübungen. In einer Mannschaft aus den unteren Klassen wäre es schon wichtiger wenn die Leute den Ball über 5 Meter genau passen können.
Meist sehe ich Leute die ohne Ende laufen können, jedoch den Ball nicht An- oder Mitnehmen können. Was bringt ihm dann diese Ausdauer?
Es muss doch heutzutage eine andere Möglichkeit geben diese Ausdauer zu trainieren ohne Ziellos durch den Wald zu rennen.
Wie gesagt, jeder definiert die Defizite seiner Mannschaft selbst.
Aber du generierst Ausdauer halt nun mal nicht durch sprinten. Der Körper passt sich nach dem Training entsprechend der Trainingsreize an. Ausdauerreize bekommst du halt nicht durch eine Platzrunde in dem Maß wie durch einen Streckenlauf.
Heutzutage gibt es auch Laufbänder in Hallen und geteerte Radwege oder Stadionrunden, wenn Dir das lieber ist als ein schöner abwechslungsreicher Lauf durch den Wald, dann ist das schon ok.
Lauftraining steht auf dem Trainingsprogramm von Kletterern, Schachspielern, etc. warum sollte das Lauftraining den um Himmels willen dann in der Vorbereitungsphase für Fussballer wo es maßgeblich aufs Laufen ankommt schlecht sein?
Selbst wenn Du eine Truppe hast, die Fit ist und keinen Ball treten kann würde ich sagen muss es in der Vorbereitung diese Art Grundlagentraining geben, weil davon alle anderen folgenden Trainingseinheiten profitieren: Man kann dann jede andere Übung länger und länger ordentlich ausführen (theoretisch!).
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Die erste puberale Phase beginnt ungefähr mit dem 11./ 12. Lebensjahr bei Mädchen und mit dem 12./ 13. Lebensjahr bei Jungen. Die Phase endet bei Mädchen ungefähr mit dem 13./ 14. Lebensjahr und entsprechend später, ungefähr mit dem 14./15. Lebensjahr bei Jungen. Diese Phase ist durch den zweiten Gestaltwandel gekennzeichnet. Die Kinder wachsen jährlich bis zu 10 cm und nehmen bis zu 9,5 kg an Körpergewicht zu.
3.7 Zusammenfassung des Ausdauertrainings in der ersten und zweiten puberalen Phase
Da der kindliche Organismus innerhalb dieser Phase die umfassendste Veränderung erfährt, ergibt sich hieraus eine hohe Anpassungsfähigkeit und eine damit einhergehende gute Trainierbarkeit. Insbesondere die konditionellen Eigenschaften, Ausdauer und Kraft, können in diesem Alter verbessert werden. Die Ausdauer lässt sich gerade zum Zeitpunkt des Längenwachstumsschubes (erste puberale Phase) durch die günstige Herz- Körpergewichts-Relation gut entwickeln. Die Kraft kann optimal in der Zeit der zweiten puberalen Phase trainiert werden, zum Zeitpunkt der Entwicklung des Breitenwachstums und der damit verbundenen starken Zunahme der Muskulatur (Weineck, 2003). Das Ausdauertraining in der ersten und zweiten puberalen Phase entscheidet darüber, ob später die volle Entwicklung der Ausdauerleistungsfähigkeit erreicht wird. Ein Grund hierfür liegt darin, dass in dieser Altersstufe eine höhere Belastungsfähigkeit bzw. Belastungsverträglichkeit vorliegt. Die volle Ausdauerleistungsfähigkeit kann demnach nur erreicht werden, wenn die funktionellen Anpassungsfähigkeiten beansprucht werden. In der Pubeszenz, doch vor allem in der Adoleszenz nimmt die anaerobe Kapazität zu, d.h. hier können nun Trainingsmethoden eingesetzt werden, die speziell zur Verbesserung der anaeroben Energiebereitstellung beitragen. Dennoch bleibt zu beachten, diese Methoden und Inhalte differenziert und in begrenzter Form zu benutzen und erst gegen Ende der Adoleszenz, die Intensität bzw. den Belastungsumfang zu steigern (Weineck, 2003).Quelle: http://www.nibis.de/nibis3/upl…n/Broschuere_Ausdauer.pdf
Ich verstehe den Beitrag nicht. Es geht doch nicht generell um Sinn oder Unsinn des Ausdauertrainings in dieser Altersklasse, sondern darum, dass die Einheiten in der Pause geleistet werden sollen!
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Wenn sich die Spieler längere Zeit nicht gesehen haben und sich beim lockeren Waldlauf einiges zu erzählen haben, dann finde ich das als eine gute Team-Building-Maßnahme, sofern sich nicht immer die gleichen Cliquen bilden. Ansonsten sollte man in der untersten Liga sicherlich angemessene Ansprüche wählen und sich dafür das O.K. der Mannschaft einholen.
Wenn du unbedingt etwas ohne Ball machen möchtest, dann würde ich es in Form eines "Steigerungslaufs" verpacken. Denn in fast jeder Mannschaft findet man 3 unterschiedliche "Läufertypen"! Zum Ersten sind das die Sprinter. Sie sind zwar überdurchschnittlich schnell, ermüden jedoch auch rasch. Dann gibt die "Dauerläufer"! Sie gehören zu den langsamen Spielern, können jedoch ihr Tempo über die Dauer eines Spieles halten. Schließlich gibt`s die Mix-Typen, die mit durchschnittlicher Schnelligkeit und Ausdauer am Spiel teilnehmen.
Beim Steigerungslauf (meist 3 Platzrunden) soll die 2. Runde schneller als die 1. Runde gelaufen werden und die 3. Runde schneller als die 2. Runde. Beim ersten mal kannst du jedem ein Handy mitgeben, mit der sie ihre Zeit selbst stoppen können. Bei einer späteren Wiederholung zum Ende der Vorbereitung sollen sie auf Basis ihrer persönlichen Geschwindigkeit und der gemessenen Zeiten erkennen können, ob es Defizite bei ihrer persönlichen Ausdauer gibt.
Klar: die unterschiedlichen Muskeltypen usw. haben unterschiedliche Stärken. Steigerungslauf wie oben beschrieben ist auch was tolles. Könnte tatsächlich von der Akzeptanz in unteren Ligen besser sein als Waldlauf.

Grundsätzlich unterscheidet man ja die Sportarten Ausdauersport, Kraftausdauersport und Kraftsport. Dabei zählt Fußball garantiert nicht zu den Erst- und Letztgenannten

Und in der Vorbereitung sollte eben bei Kraftausdauersportarten an der Grundlagenausdauer gearbeitet werden. Während der Saison nicht mehr. Und Ausdauer bekommt man wenn man über einen längeren Zeitraum die Herzfrequenz in einer gewissen Bandbreite hält. Diese Herzfrequenz wird bei einem Steigerungslauf jedoch überschritten. Jetzt darf natürlich jeder Trainer selbst entscheiden was und welches Maß richtig ist. Aber mMn ist es sogar Pflicht solche Trainingseinheiten in der Vorbereitung zu machen. Es gehört einfach zu einem guten Programm dazu. Die Ausdauer sorgt für Ruhe und Gelassenheit in stressigen Situationen, Vorteile in der Energiebereitstellung o.a. die dafür Sorgen, dass man seine anderen Stärken das ganze Spiel über effizient einsetzen kann. -
bestimmt fein. Aber nur mit einer schönen agenda.
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Dein whattsapp konzept ist charmant. Aber uberzeugt mich noch nicht. Hatte heute erst wieder passanträge zum ausdrucken und ahnliches verteilt. Ich glaube die nächsten paar jährchen wird mich meine e-mailliste noch begleiten.
Die Broadcast gruppe sehe ich wie du - wenn es feedback gibt kann man es schlecht kanalisieren und wenn man es direkt auf die normale gruppe kanalisiert, dann braucht man die broadcast gruppe nicht mehr. -
halte nichts von diesem plan
aber ich frage mich auch, warum du es nicht an dem abend thematisiert hast oder mit dem trainer, als es jetzt hintenrum zu machen
vermute mal, dass du das demnächst dann am spielfeldrand mit anderen eltern besprechen wirstes spricht eigentlich nichts dagegen, sich erst anzuhören was andere denken und verbündete zu suchen, bevor man in eine Konfrontation geht. Denn oft genug gewinnt nicht wer recht hat, sondern wer am lautesten schreit. Klar weiss ich worauf du anspielst Chris, dennoch würde ich genau dieses Verhalten als vernünftig betrachten.
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Noch ein Gedanke:
So ein Dauerlauf ist Training der Grundlagenausdauer. Grundlagentraining gehört in die Saisonvorbereitung. Und Saisonvorbereitung ist halt nun mal Vorbereitung und nicht die Saisonpause. Nomen est Omen, wa?
Und du sagst schon sehr schön: lebt sowieso seinen Bewegungsdrang aus. Genau das ist gewünscht: Schwimmbad, spass haben oder eben in der Pause auch nicht - je nach gusto. -
Gute Frage. Ich kenne ein paar Fälle, da haben es die dicken Jungs ganz einfach sehr wohl geschafft durch zu spielen. Nicht so wie man es wünscht, aber immerhin ordentlich.
War dein junge schon immer so oder ist er erst so geworden? Hast du angst um ihn, dass er kollabiert oder willst du nur, dass er abnimmt zwecks optimierung?
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Altersklasse, Art und Pensum will ich nicht kommentieren.
Aber 3 Wochen pro Saison mal gar nichts machen ist für Sportler wichtig. Stichworte: Regeneration, Motivation, Vorbeugung von Überlastungsschäden.
Sollte ich tatsächlich mit dieser Meinung alleine stehen, trage ich später gerne auch zu den Punkten die ich eingangs ausgeklammert habe etwas bei.
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@Nottrainer
Druck ist vieles. Verdammt viel Druck machen sich die Kinder sogar permanent selbst in ihren uberall vorhandenen Wettkämpfen: wer (fr)isst am schnellsten ... Etc. Etc.Die Aufgabe ist dann eben den Druck rechtzeitig weg zu nehmen! Z.b. bevor einer deswegen weint...
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Alles anzeigen
Eltern sind schon seltsame Wesen.
Denn sie akzeptieren ein Verhalten von Erwachsenen gegenüber Kindern in einem Verein anders als in der Schule.
Im Verein können die Trainer die Kinder anschreien, willkürlich bestrafen, viel zu schweres von ihnen verlangen etc.
Passiert dieses aber in der Schule, dann sind die gleichen Eltern die auf dem Fußballplatz noch ruhig daneben standen als ihr Kind niedergemacht wurde, auf einmal hoch aktiv und geben sich richtig Mühe um dem Kind beizustehen.
Das ist doch Wahnisnn. Es ist sogar so, wie du selbst geschrieben hast, auf einmal müssen Kinder zu Siegermonstern werden.
Eltern sollten/müssen hier eine große Rolle spielen, wenn sie verstanden haben worauf es im Kinderfussball ankommt.@RedDevil
danke für diesen Augenöffner! Dieser Vergleich ist mir als Argument bisher völlig entgangen!
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Kein Fussballer bringt Laufleistungen wie Emil Zatobek!

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Na dann viel Spaß mit Kommentaren wie: "Paul freut sich schon auf das nächste Training", "Paul kann endlich seine neuen Schuhe ausprobieren" (mit Bild von Paules neuen Schuhen), "Paul war total traurig nach der Niederlage" (mit Bild vom traurigen Paul), "Paul ist total traurig, dass er wegen der Spielverlegung nicht kicken kann" usw.
Sorry, aber die bekomme ich dauernd und finde es OK. ABER: Die kommen nicht in der Gruppe! Die kommen im Bilateralen. Und das ist für mich echt OK - nein: sogar gewünscht! Denn ich freue mich über die Teilhabe aktiver Eltern/Kindern.
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In der WhattsApp Gruppe sollten nur Beiträge geschrieben werden, die alle interessieren. Das ist leider schwer immer zu definieren.
Z.B.: Bin mit der Saisonplanung fertig; anbei das PDF. --> E-Mail
Z.B.: Trainingsort wird verlegt weil Platz gesperrt ist --> E-Mail-Nachricht! Aber auch WhattsApp-Gruppe geeignet
Z.B.: Hansi, vergiss nicht wieder deine Schienbeinschoner! --> Nur für Hansi interessant, für alle anderen Spam.
Z.B.: Was wollen wir eigentlich am Teamausflug machen? --> Klassisches WhattsApp, schlecht für E-Mail.Und ich finde es total doof in einem Tool, dass zum "digitalen Gespräch" gedacht ist Kommentare zu untersagen. Zum reinen Posten wie am Schwarzen Brett empfehle ich etwas anderes - gerne auch eine Facebook-Seite. WhattsAPP ist ja zum miteinander reden da!
Letztlich musste das so machen wie es kommuniziert wurde und womit die Eltern rechnen. Bei mir gibt's die Ansage: Alles wichtige kommt per E-Mail (=Pflicht), manches anders (=Kür). Du musst es nur so machen wie du es vorgibst.
Nicht so tolles Beispiel: Auf unserer Sitzung sagte der JL: Wir kommunizieren nach folgendem Schema: Mail --> Tel. --> Persönlich. Da stand nichts von Facebook, aber faktisch läuft leider alles über unsere Facebookgruppe. Das solltest Du vermeiden.
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@Nottrainer
Ich finde das Wording ist in diesem Fall schon zu beachten. Und ich kann mir vorstellen, dass Du mit dem Wort "Hausaufgabe" für manche ein Unwort wählst, das negativ ankommt.
Inhaltlich bin ich bei Dir. Ich sage so was ja auch: "Probiert das ruhig zu Hause mal aus" oder "Vergesst Euren Fussball nicht, wenn ihr in Urlaub fahrt."
Aber Du darfst die richtige Formulierung nicht unterschätzen. -
@ReMigius
DAAAANKE! Danke! Echt! *happy*
Und nochma: Danke!
