Beiträge von Ersatzbank

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    Finde es leider nicht......

    Das war im Juniheft 2016.


    Und auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: So wie ich das alles lese, glaube ich nicht, dass eine designte Trainingsänderung deine Situation verändern wird. Wenn Du die Luft nicht rauslässt und aufhörst Druck auszuüben verändert sich nichts. Lass die Jungs kicken und freue dich. habe spaß, sorge für geordneten Trainingsablauf. Hör auf zu verbessern. Gib keine Tipps mehr. verlange keine Umsetzungen. usw usw... - Das wäre mein Rat.

    Dann sollte man den Eltern einfach mal klar machen das ihr Kind kein Messi etc ist und einfach schwächer ist als die anderen. Klr sehen Eltern ihr Kind immer als ein Top Spieler, aber dann muss man denen mal halt die Augen öffnen und sie haben es zu akzeptieren.

    in Verbindung mit dem "den Eltern klar machen...." habe ich in meinem Umfeld Mannschaften, die einfach nur kicken = trainieren ohne am geregelten Spielbetrieb teilzunehmen. das klappt erstaunlich gut - sogar so gut, dass sie die Lücken zu den Team "vor" ihnen nicht nur schließen, sondern diese überholen. Und schützt die Kinder vor zu vielen blauen Augen.

    Klingt für mich nach zu viel Druck @Coach_Carter.
    Lass alle Sprüche weg wie "Zeigt was ihr könnt", "ich will was sehen" etc... lass all das weg. spiel einfach Fußball. gib den Kindern zeit. einfach nichts machen und nichts sagen. Lass die Ansprache nicht ganz weg - aber keine Ziele. Keine Forderungen. Keine Pläne. Nichts aus dem Training sehen wollen; nichts verlangen. Einfach mal 3 Monate fresse halten und nur Spaß haben und Kumpel sein. Wenn es sich dann im September gebessert hat, dann lag es tatsächlich an euch.
    Wenn Du und Dein Trainingspartner das schafft und entspannt bleiben könnt - Entspannung ist schwerer als man glaubt, dann schafft ihr es vielleicht, zu kucken, ob vielleicht auch die Atmosphäre wenn gewisse Eltern zuschauen dazu betragen etc.
    Dein Ansatz Dich zu hinterfragen ist auf jeden Fall schon die halbe Miete alles gerade zu rücken.

    @totog
    Eine Antwort auf Deine Warum-Fragen die mir sofort eingefallen ist: Weil es wohl sonst dieses Forum nicht gäbe und nicht so viel spaß machen würde mit Euch zu diskutieren! Denn es geht nicht nur um die Kindern, sondern auch um den Trainer - es ist auch mein Hobby! Und genau das treibt mich an.

    Einem Gegner der gerade "unpässlich" ist eines auszuwischen, kann immer sowohl schlitzohrig und clever, als auch unfair sein. Ich denke das ist allen klar. Entscheidung immer situativ. @Brechstange hat die andere Seite finde ich ganz gut getroffen.
    Und die Sache wieder mal auf den fehlenden Schiri abzuwälzen deute ich langsam echt als Inkompetenz. Also ich habe kein Problem damit, zu den Kindern der anstoßenden Mannschaft zu sagen, dass sie doch bitte mal kurz warten können, bis der Gegner wieder da ist.
    Ich persönlich finde es ziemlich unehrenhaft, solche Schwächen auszunutzen, würde aber nie dem Gegner einen Vorwurf machen wenn er es tut. ich würde mich am eigenen Schopf packen und unter "gepennt" abhaken.

    Bleibt zu hoffen, dass @Das_Huhn mit seinem "pragmatischen" Ansatz nicht gegen die Wand fährt. Interessant finde ich wie diese "Gestzesbeugung" öffentlich als richtig dargestellt wird - also ob es animieren soll. Und das von so einer hochqualifizierten und hochbezahlten Führungskraft. Huhn, ich zweifle mehr und mehr.


    @totog so in etwa unterscheide ich auch: Vereinsturnier und Mannschaftsturnier. Vereinsturniere werden Abteilungsgestützt organisiert und ich organisiere nur Kuchen und Helfer aus meiner Elternschaft. Insofern sind wir dacor und ich müsste den Threadtitel anpassen für Mannschaftsturniere.


    Bei den Mannschaftsturnieren sind die meisten zumindest der Problematik der schwarzen Kassen bewusst.


    @ixmux die Idee, dass der Platzwart das alles macht behalte ich unbedingt im Hinterkopf! Diesen Joker werde ich irgendwann ziehen!! Geil! :thumbup: Aber dann darf ich wohl nur noch auf den "Z-PLatz" :D

    Sehr interessant.
    Also bei uns sind Trainer auch ehrenamtlich ordentlich angestellt. Einnahmen sind offiziell zu versteuern. Vereine sind buchführungspflichtig. Sollten diese Einnahmen nicht in den Büchern auftauchen ist das Schwarzgeld. Fragt mal bei eurem Finanzamt nach. Das gab ich nicht erfunden. Und nur weil ihr das nicht berücksichtigt, wird das nicht anders. In unserem Fall hat das einen ganz bestimmten Grund warum wir das nicht einfach übergehen können.


    Mannschaften an Land zu ziehen mit denen ein Turnier Spaß macht geht rasen schnell und unkompliziert. Spielpläne gibt es als Vorlagen etc... Das ist alles kein Hexenwerk. Im Zweifel plane und strukuriere ich so ein Turnier in wenigen Minuten. Einkaufslisten vom letzten mal nutzen, Preise hat man.
    Zelt liegt rum, Bierbänke auch. Ich habe schon ganz abdere events gewuppt als dolche mini Turnierchen
    Mein Problem ist tatsächlich, dass ich mich als Trainer schlichtweg nicht als Turnierorganisator sehe. Und dass ich das Gefühl habe, die Eltern verbocken es, wenn ich nicht anschiebe.
    Deswegen der Blick über den Tellerrand und die Frage wie das woanders organisiert wird - kann ja sein, dass meine Ansicht falsch ist.

    Grund dieses Threads ist, dass die Eltern die Mannschaftskasse führen, die Eltern die Mannschaftskasse füllen wollen, ich als Vereinsangestellter offiziell nichts mit solchen schwarzen Kassen zu tun haben darf, ich auch keine Pokale brauche und trotzdem viel mehr Aufgaben bei mir hängen bleiben als mir recht ist.


    Am liebsten hätte ich: Abstimmung das Anstoßes zum ersten Spiel und die Zeit wann das Turnier endet und wie viele Mannschaften kommen.
    Danach will ich eigentlich nur noch die Tams einladen und den Spielplan machen und das turnier dem Spielleiter anmelden, Kabinen reservieren und dem Platzwart bescheid sagen.


    aber was ich tue ist:
    - Kabinen aushänge.
    - Orgalisten
    - Pokalbestellung
    - Bratwurst Diskussionen führen
    - Spezialevent Diskussionen führen
    - Kuchen eintreiben etc ...


    Schaffen das die Eltern bei euch ein turnier zu organisieren? Also sind die z.B: in der Lage selbst auf der eigenen homepage mal die Telnummer des Platzwartes herauszusuchen etc.? Oder sind die bei Euch mehr Kind als die Kinder? Erzählt mal wie ihr das immer löst.

    Ich bin 100% bei @Andre
    Dabei ertappe ich mich immer wieder, dass ich erinnere: Manche Sachen die unser damaliger "unwissender" Trainer mit uns in der 4-Jahrgangs-D etc. gemacht hat eigentlich nach heutigem Wissen sogar geil waren.


    Mein Statement zum Eingangspost: Bitte vergesst wenn ihr den Eingangspost lest nicht, dass die MFS zumachen könnte wenn sie dem ersten Statement bedingungslos zustimmen würde! Die Antwort könnte sehr gut als eine Angstreaktion auf Einnahmenverlust interpretiert werden. Warum sollten Eltern das viele Geld für die Fußballschule bezahlen, wenn rumrennen auf dem Bolzplatz sogar besser wäre im Alter von 9 Jahren? Deswegen sehe ich die MFS fast schon verpflichtet, um ihr Geschäftsmodell zu schützen, so zu reagieren - täte sie es nicht wäre das fahrlässig.

    Ich möchte mal ein Gegenbeispiel anführen. Vor ca. dreieinhalb Jahren bin ich zu der Mannschaft, die ich jetzt noch betreue, aber zum Saisonende abgeben werde, hinzu gestoßen, um den damals noch alleinigen Trainer zu unterstützen. Aufgrund zeitlicher Engpässe übernahm ich erst anderthalb Jahre später die Betreuung einer der inzwischen zwei gemeldeten, aber gemeinsam trainierenden Mannschaften im Spielbetrieb. Mein Kollege hat in der F-Jugend die Kids immer in 2:2:2 spielen lassen und ihnen auch mitgeteilt, dass sie zwei Verteidiger, zwei Mittelfeldspieler und zwei Stürmer sind. In der Folge waren dann auch die Stürmer fast nie in der eigenen Hälfte zu finden, während die Verteidiger häufig nicht weiter aufrückten als bis zur (eigenen) Strafraumgrenze. Gegen viele andere Mannschaften reichten auch zwei Abwehrspieler aus, um die Angriffe zu unterbinden, und vorne kam es, wie hier ja auch so oft beschrieben, ja auch eher auf die individuelle Klasse der ja auch typischen Stürmer an, als auf die übrige Mannschaft, um zum Torerfolg zu kommen. Mir kommt es so vor, als habe sich diese recht eindimensionale Spielweise bei vielen Kindern in den Köpfen fest gesetzt, viele von ihnen verbinden auch am Ende der E-Jugend noch viel zu eng umrissene Aufgaben- und Verantwortungsbereiche mit den drei Feldspielerpositionen. Immerhin agieren mittlerweile durchaus einige Spieler durchaus auch situationsbezogen recht flexibel, aber darum habe ich mich auch in den letzten zwei Jahren intensivst bemühen müssen...

    Dann schnell die ordentliche Ausbildung beginnen, vielleicht ist noch nicht ales verloren!

    Ist es nicht oft so üblich:
    Die besten des älteren Jahrgangs: F1
    Die besten des Jungjahrgangs: F2:
    Alle Anderen nach Alter: F3
    Wenn noch mehr da sind dann jüngere als F4.


    Ich finde das Modell bei dem Ansatz den Eurer Verein fährt gar nicht schlecht, dann so kommen in der F3 wenigstens ein paar Kinder mit rein, die zumindest größer, schneller, erfahrener sind.


    Euer Problem ist in meinen Augen nicht die Leistungseinteilung, sondern das Gewinnstreben! (und wer mich kennt weiss es: natürlich auch der Spielmodus, das Spielsystem und meistens auch das drängende zu Felhlentscheidungen nötigende Umfeld).


    Der Slogan der Opelwerbung sagt es: Umparken im Kopf! Dann ist gut!

    Tja, dann freue ich mich darauf, dich Morgen bei der SGS (SG Siemens Erlangen) in der Komotauer Str. 2-4 , Erlangen, zu sehen und dir mal einen Eindruck zu holen wie es besser geht: Funiño-Festival. :thumbup:


    Letzte Woche hat bei mir zum Beispiel ein Junge von einer anderen Mannschaft mitgekickt, das er sonst kein Team gehabt hätte. Beginn ist um 13:00 (G - da hätte ich ein wenig Zeit mit Dir zu plaudern) und 14:30 ist Beginn F.

    @Trainero
    Meine Jungs verschieben auch gut und wechseln schön ohne Positionsvorgaben. das ist fantastisch zu beobachten.
    Wir haben auch das selbe erfahren wie Du (und in anderen threads schon diskutiert): Tore durch Lange Abschläge oder Konter oder egal wie, aber immer mit dem selben Resultat: ein Gegner ist durch und steht mutterseelenalleine vor dem Torwart.
    Ich habe dann folgendes gemacht um das Positionsspiel zu umgehen und das problem dennoch zu entschärfen: Ich habe eine Spielführerbinde gekauft! Seitdem habe ich immer einen meiner Spieler, die auch sonst die Mannschaft zusammenhalten und die auf dem Platz du für das Team stehen einfach gesagt: "Du kommst jetzt bald in die E, dort bekommt ihr einen Kapitän! Der Kapitän muss Verantwortung tragen können für die Mannschaft. Du bekommst jetzt von mir eine verantwortungsvolle Aufgabe. Du kennst ja unser Problem mit den Gegner die alleine vor unserem Tor stehen. Also: Du bist jetzt in diesem Spiel dafür verantwortlich, dass das nicht passiert. Lass Dir was einfallen, wie Du die Aufgabe löst." Dabei ermahne ich ihn immer auch vorne mitzuspielen und tore zu schießen - nicht dass er hinten festwurzelt.
    Jedes Spiel möchte nun ein andere die binde mal haben - und manche drücken sich interessanter Weise vor dieser Verantwortung und wollen die Binde nicht! Auf diese Weise kann ich die Jungs stolz machen - die Binde wird mit stolz getragen. Die Jungs erarbeiten sich selbst wie sie diese Position bekleiden. und ich erinnere mich nicht daran, dass es seitdem auf diese Weise mal bei uns ein Tor gegeben hätte. Bis auf einen einzigen meiner Wortführer, der sich diese Aufgabe nicht verinnerlichen kann, freue ich mich, wie die Spielführer bei Ballverlust schnell umschalten und schauen wie weit der erste Gegner schon in unsere Tornähe kommt und stellen ihn, manchmal dirigieren sie sogar die Mannschaft.
    Das ist für mich in der F aber auch schon das maximum an Positionsspiel.
    bin ehrlich gesagt sehr stolz auf diese Lösung.


    Wie ich damit anfange im Training Positionen zu üben und wann: Siehe Horst Wein, Kapitel V, zweite Fußballentwicklungsstufe. (in meiner Ausgabe von 2016 so ab S. 243)

    Zuerst war ich gelangweilt von der Frage und habe versucht zu antworten wie wir es in anderen Threads schon ein duzendmal gelesen haben. Hatte mich auch gewundert dass Du @Trainero diese Frage stellst, da du ja schon länger ein aktives Mitglied hier bist.
    Dann dachte ich mir, eigentlich kann man es ja bei den Kindern schlecht am Alter festmachen - unterschiedliche Entwicklung etc. und habe mich theoretisch gefragt ob es denn denkbar wäre bis in den Seniorenbereich hinein komplett auf Positionen zu verzichten. Bin dann schnell darauf gekommen, dass es auf dem Großfeld wenig Sinn macht ohne Positionen zu agieren - eine gewisse Absprache der Positionen ist da unvermeidlich, wenn man sich nicht totrennen will. Das wäre also spätestens ab C; natürlich darf auch hier nicht vergessen werden, dass Schubladendenken nie gut ist- aber das Positionsverständnis muss dann entwickelt werden.
    Von der anderen Seite der Feldgröße annährend ist selbst das Kleinfeld über die gesamte Platzbreite in der E in Verbindung mit recht kurzer Spieldauer für so wenige Spieler (6+1) so beschaffen, dass man eigentlich immer alle hinten wie vorne benötigt. - Vielleicht könnte mal einer stehen bleiben. Und die Kinder schaffen das auch oft. Man sieht jedoch schon, dass die Kinder sich in dem Alter viele Wege sparen, weil sie das Spiel inzwischen besser lesen können. Dennoch könnte man je nach Lauffreudigkeit der Mannschaft in der E noch Abstriche machen. (Auch spieltaktisch haben wir oft diskutiert dass es machbar wäre (langer Ball))


    Dann müsste man auch die Fähigkeiten noch anschauen: Ich gehe von meiner Funinoliga aus - wir bilden also in der F-Jugend eigentlich Mittelfeldspieler aus. Es gibt kaum spezielle Stürmer- und Verteidiger-Aufgaben. Wird im Spiel auch nicht benötigt und ist nicht der Ansatz. in der E beginnt also die Ausbildung hin zu Stürmern und Verteidigern. Da man jedoch den Kindern die Chance geben sollte auf allen Positionen zu Testen und auszuprobieren und Erfahrungen zu machen - die sie vorher nicht hatten (das gilt wohl für den Altjahrgang wie für den Jungjahrgang) sollte man auch hier keinesfalls ein Kind in eine Positionsschublade stecken und noch fleißig rotieren.


    Dazwischen gibt es noch das Kompaktfeld der D-Junioren. Hier spielen die Kinder nun auf einem ordentlich großen Feld eine Zeit die eigentlich ohne Positionen zu halten sauber gespielt werden kann. Hier sollten die Kinder mMn schon auf Positionen spielen aber noch nicht fest zuteilen, sondern noch immer rotieren - es kommen ja mit der Abseitsregel, Rückpassregel Sachen dazu die man sowohl als Stürmer wie auch Verteidiger oder MFS wieder erleben muss. Die pupertäre Entwicklung macht deiner Zuteilung vielleicht auch wieder einen Strich durch die Rechnung. Also auch in der D: rotieren.


    Vielleicht helfen meine laienhaften Gedanken ja ein wenig.

    Blockweise wechseln, horizontal nicht vergessen, vertikal und überhaupt u.s.w.,.....
    ...verstehe nicht, warum man dann nicht gleich ein Rotationssystem ala Volleyball bevorzugt?!
    Da wird wird weder Spieler noch Position vergessen ;)

    Also fast im Minutentakt rotieren - das ist mir zu krass (wir spielen meist 10 Minuten Spiele). Ab dem Modus 2 x 20 Min. kann ich mir das sehr gut vorstellen.

    Die Sache ist halt die, bei uns rotieren viele Teams, und manche auch Blockweise. Wenn man dann aber mal darauf achtet Spielen die gleichen Spieler immer auf ihrer Seite bzw. in der Mitte.
    Es ist natürlich verlockend die starken Spieler immer in die Mitte zu stellen, doch auch diese müssen Erfahrungen als außenspieler Sammeln. Und oft wird man auch überrascht was die anderen so können.
    Ich habe einen Spieler der mit dem Ball nicht so gut ist, doch wäre er nicht 10 würde ich ihm 6er qualitäten zuschreiben ;) , er geht mutig in jeden Zweikampf und gewinnt die Bälle auch gegen starke dribbler öfter als nicht. Dann hat er sogar noch die Ruhe den Ball an einen freistehenden Mitspieler abzugeben. Unser Team ist sogar besser wenn er hinten in der Mitte spielt, aber diese Qualitätet zeigt er auf den Außen halt nicht und wirkt eher verloren und nimmt kaum am Spiel teil. Trotzdem muss er alle Positionen spielen. Meist rotiere ich so, das die Spieler im Spiel mindestens einmal ihre Lieblingsposition haben(ich bestimme den Block und lasse sie meistens erst selbst aussuchen wer wo spielt), z.B. Hinten Mitte, dann spielt er ja dannach Vorne in der Mitte. In der zweiten hälfte kommt der Spieler aber eben erstmal nicht in die Mitte sondern z.B. auf links.
    Man kann auch blockweise Horizontal wechseln. Ich mach das immer wenn ich nur zwei Wechsler(oder auch bei 4) habe. Links geht raus, Mitte wird Links, Rechts wird Mitte und Rechts kommt neu rein. Funktioniert eigentlich auch ganz gut.

    Jetzt hab ich Dich verstanden . Ich dachte zuerst du rotierst einen Linken Block, einen zentralen Block und einen rechten Block - was ja durchaus in einem System 3:3 gehen würde, wenn man immer 2 Spieler (einen hinten und einen vorne) hineinrotiert und alle anderen eben dann verrutschen. Das wäre meinem Grundgedanken die Kinder ohne feste Positionen spielen zu lassen nämlich abträglich, da viel Erläuterung benötigt würde damit die Kids das umsetzen.