Umgang mit Computer? Kultur? Lesen? Puzzlen? Schach spielen? Mir würden 100 Sachen einfallen, die mein Sohn mal machen könnte, es aber nie tut, weil nur Fussball, Fußball, Fussball in seinem Kopf ist. Wenn ich ihm jedoch die anderen Sachen andiene, dann macht er schon mit Freude mit - so ca. 30 Minuten lang - dann: "Können wir kicken, Papa?"
Wenn die oben erwähnte Belastungssteuerung beachtet wird, dann spricht nichts gegen jeden Tag Fussball, außer: Was bleibt denn dafür auf der Strecke? Ich will damit sagen, deine Frage, ob zu viel Sport dem Körper schaden kann, ist für mich überhaupt nicht relevant, denn bei so viel Fußball bleibt doch anderes auf der Strecke. als Papa sehe ich das doch und kann aus meiner Sicht heraus, dann nicht den bequemen Weg gehen, sondern muss meinem Kind Möglichkeiten aufzeigen.
Die Antwort auf deine Frage ist übrigens ei klares Ja: Natürlich könnte zu viel Sport dem Körper schaden. Sollte jemand etwas anderes behaupten, ist er entweder doof oder der Sprache nicht mächtig. Jedes "zu viel" ist schädlich. Und in Union mit einem Konjunktiv schliesst sich ein "Nein" logisch aus! 