Beiträge von Skriwer

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    Das ist schon verrückt.

    In eurem Verband dürfen Juniorinnen bis zur A-Jugend bei den Junioren mitspielen. Solltet ihr eine Mannschaft, mit entspechendem Niveau, finden, die sie aufnimmt könnte sie so lange wie möglich bei den Jungs spielen und trainieren.

    Ich persönlich kenne (vom sehen und hören, eine persönlich) mehrere U15 Spielerinnen, die in der Landesliga und in der Verbandsliga Schlüsselrollen gespielt haben und dann in der U16 zu (Frauen) Bundesligisten gewechselt sind um dort ihre Ausbildung fortzusetzen.

    Allesamt haben durch enorm hohe Spielintelligenz geglänzt.

    Ab der U16 kann man dann evtl. über einen (Sport)Internatsplatz nachdenken um die Förderung bei starken Frauenteams zu ermöglichen.

    In kaum einer Sportart (Ausnahme Turnen) wird so früh angefangen. In kaum einer Sportart gibt es so professionelle Strukturen. In keiner anderen Sportart gibt es so viele Sporttreibende. Wie schaffen es die anderen Sportarten überhaupt, dass deutsche Teilnehmer international erfolgreich sind? (Hockey, Handball, Biathlon usw.)

    Unter Anderem haben die meisten Sportarten viel konkretere Körperliche vorraussetzungen. Es gibt wohl keine andere Sportart bei der 170 cm und über 190 cm große Spieler gleichzeitig zu den besten der Welt gehören, und das auch noch mit ähnlichen Spielaufgaben.

    Bis auf eine gewisse Grundschnelligkeit (die man schon sehr früh erkennen kann), sind alle Körpermaße "erlaubt".

    Lange Arme, kurze Beine gehen genauso wie ein kurzer Oberkörper und lange Beine.

    Bei anderen Sportarten sieht das anders aus. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft war 2015 im Schnitt 195 cm groß.

    Beim Turnen hast du ein problem wenn du so groß wirst (Warum die so früh beginnen, weiß ich nicht. Evtl. weil es einfacher ist Beweglichkeit im Kindesalter zu fördern und dann zu erhalten? Koordinative Lernphasen?). Über Basketball brauchen wir gar nicht reden, bist du zu klein kannst du das nur als Hobby betreiben.
    Bei vielen Sportarten kann man gar nicht wissen ob sich eine frühkindliche Förderung lohnen könnte, da muss man erst die Pupertät abwarten. Beim Fußball ist es weitestgehend egal und der große Komerz gibt dann den Rest oben drauf. Alles natürlich im Bezug darauf später mal Topleistungen abzurufen.

    Nein sollte man nicht. Die Konsequenz aus mehr möglichen Wechseln ist ein weiteres Aufblähen der Kader, was dazu führt, dass bei einer kleinen Menge von Vereinen mehr Kinder auf der Bank sitzen. Währendessen sich kleinere Vereine noch schwerer tun, spielfähige Mannschaften zusammen zu bekommen.

    Hm, naja ob das Verfassungswidrig ist müssen Andere Entscheiden. Ich glaube aber da nicht an einen Wiederspruch zu Grundrechten, schließlich ist die Folge ja maximal ein Ausschluss vom Spielbetrieb des Verbandes( Kreises) worauf es nach meinem Kenntnisstand kein Recht gibt. Aber wie gesagt, keine Ahnung.

    In der kurzenTrainingszeit wirst du wenig erreichen könne.

    Als kleinen Kniff rate ich dazu das du mal etwas die Spieleröffnung übst.

    Wenn du im 3-1 (1-2-1) spielst, sollte der Pivot (der Stürmer) richtig hoch stehen.

    Das heiß wirklich fast am Strafraum des Gegners, denn es gibt keine Mittelllinienregel. Das gibt den anderen drei Spielern viel Platz zum kombinieren und eine lange Option für alle Fälle.

    Um dann das Spielen + Spieleröffnung zu trainieren, würde ich auf jeden fall folgende Spielformen machen:


    3 gegen 3+ 2 von Anspieler zu Anspieler:

    Die neutralen stehen auf zwei verschiedenen Seiten des Feldes und es muss zwischen ihnen hin und her kombiniert werden um Punkte zu erzielen. Anspieler können z.B: die potentiellen Torhüter bei dem Turnier sein.


    Funino mit Anspieler hohem Anspieler:
    Jedes Team hat zusätzlich einen Anspieler zwischen den beiden gegnerischen Toren. Entweder muss er angespielt werden, oder Tore zählen doppelt nachdem er angespielt wurde.

    Als kleiner Tipp: auf der Größe (auch wenn das wirklich sehr klein ist) kannst du schon 2 mal 3 gegen 3 oder 3 mal 2 gegen 2 und Variationen spielen lassen, besonders wenn es sich um sehr junge (geht aber auch mit D Spielern) Spieler handelt. Dafür machst du z.B. ein Feld mit jeweils 3 Minitoren und begrenzt es seitlich nicht. Die Spieler kommen sich eventuell in die Quere aber das ist gar nicht so schlimm, denn es schult aufgrund der Störspieler und dem asymmetrischen Raum die Wahrnehmung. Dann kannst du evtl. noch unterschiedliche Bandenregelungen einführen um die Spiele zu variieren. Auch Spiele über kreuz sind immer gut möglich. Und Natürlich verschiedene Varianten pro "Feld", z.b. 2 mal 2 gegen 2 und 1 mal 1 gegen 1.




    Sonnst brauchst du auch bei z.B. 2 mal 3 gegen 3 nicht viele Standzeiten. Du kannst immer 4er Teams machen und einen Pflichtwechsel bei jedem Tor vorgeben. Auf so kleinen Feldern kommt es ständig zu Toren und sollte mehr Zeit verstreichen und jemand länger warten rufst du einfach rein: "Wechsel!"

    Das gleiche ist natürlich auch bei 1 gegen 1 und 2 gegen 2 Spielen möglich.



    Als Beispiel ein schön chaotisches Spiel im 3 mal 2 gegen 2 mit jeweils einem Wechsler. Der Wechsler wartet immer neben dem eigenen Tor. So hast du sogar 18 Spieler untergebracht (die Wechsler müssen das Spiel beobachten und schnell umschalten bei einem Tor), und Wartezeiten minimiert. Als auf und Abstiegsturnier macht es allen Spaß.

    Bei weniger Spielern, fallen die Auswechsler weg. Kinder sehen das auch nicht als Nachteil an wenn sie einer weniger sind, obwohl man es nach spätestens 20 Minuten merkt.


    Es spielt Rot gegen Blau, Gelb gegen Orange und Weiß gegen Rosa.



    Felderwechsel immer nach ein paar Minuten. Als Tore eignen sich auch umgekippte Kastenteile.

    Das hört sich doch aber eher so an als würde die Schuld bei allen Abwehrspielern gesucht wird. Mal davon abgesehen, das Schuldzuweisungen im Kinder und Jugendbereich völlig fehl am Platz sind.

    Nein, eher umgekehrt. Die Plätze in den Top Ausbildungsvereinen sind begrenzt. Damit meine ich Vereine die regelmäßig den Weg zum nachrücken in die NLZs ebnen und selber Spieler auf sehr hohem Amateurniveau ausbilden.

    Reicht die jetzige Leistung nicht aus um in so einen Verein zu kommen oder den Absprung von so einem Verein zu schaffen nimmt man eben Sonderförderung und Nachhilfe in Anspruch. Wie wenn das Kind unbedingt aufs Gymnasium muss...

    Feriencamps sind da aber noch etwas anders zu sehen. Sie dienen entweder dem reinen Profit oder auch der Sichtung. Vereine haben erkannt, das Haushalte mit doppeltem Einkommen in den Ferien eine Betreuung für ihre Kinder brauchen, denn Geld ist da, aber Ferientage hat man zu wenig. Hier bedienen Vereine eine Lücke, die eigentlich Andere schließen sollten.

    Dass sich beide ergänzen müssen, ist ja logisch.

    Warum ist das logisch? Wie kommst du darauf? Für mich gibt es da erstmal keinen direkten Zusammenhang, der darauf schließen lässt das sich Üben und Spieler ergänzen müssen.

    Insb. beim Passspiel muss besonderes Augenmerk auf Aspekte wie Passschärfe, Passspiel in den richtigen Fuß, Kommunikation, Ballmitnahme und andere individualtaktische liegen. Das in einer Spielform zu automatisieren wird äußerst schwierig.

    Das halte ich für Blödsinn. Eine angemessene Ausführung dieser Aspekte werden in Spielformen schon verlangt. Ein zu schwacher Pass wird abgefangen, Spiel in den falschen Fuß wird mit Ballverlust oder mindestens schwierigen Pressingsituationen bestraft, genau wie eine schwache Ballmitnahme. Als Trainer muss ich dann auch nur dem Spieler klar machen, warum es jetzt zum Ballverlust (Gegentor, etc.) kam, damit er aus seinen Fehlern lernt und ich muss die Schwierigkeit anpassen. Das wars schon. Beim grundlegenden koordinativen Erlernen von Bewegungen (Techniken), würde ich dir recht geben das gewisse Übungen ihren Sinn und Zweck haben, aber gerade beim verfeinern und automatisieren kann eine Spielform viel mehr als eine Übung.

    Pläne sind da um über den Haufen geworfen zu werden, je genauer man plant desto mehr schmeißt man weg. Trotzdem helfen die Pläne! Man hat ein Gerüst an dem man sich entlanghangeln kann und bei Fragen immer eine Antwort parat. Für mich sind Pläne mittlerweile wie einen Spickzettel vor einer großen Klassenarbeit zu schreiben. Man hat ihn in der Tasche, brauch ihn aber nicht, weil man eh alles weiß was drauf steht.

    Ich springe mal ein. Auf sehr hohem Niveau wird mehr trainiert und intensiver.

    Die Spieler sind schon ziemlich gut und um sie zu fordern, sind klassische Übungen ohne Gegnerdruck wenig Sinnvoll. Dennoch muss man das Training abwechslungsreich halten und die Belastung aufgrund des vielen Trainings steuern. Dafür sind Übungen ganz gut. Außerdem kann man in kleinen Gruppen sehr gut individuell arbeiten um an Schwächen zu feilen, auch hier können Übungen Anwendung finden.


    Wenn du aber eine ziemlich schwache Mannschaft hast, die schnell überfordert ist, sind komplexe Spielformen eher fehl am Platz. Hier kann man schon mal Üben wie ein Pass geht um es in einfachen Spielformen dann anzuwenden. Dazu kommt noch, das breitensport Mannschaften öfter nicht so motiviert und Stressresistent sind. Ist die Mannschaft in einer Spielform überfordert bedeutet das meist Frustration. Hier hilft eine Übungsform zum gleichen Prinzip um etwas runter zu kommen, Erfolgserlebnisse zu tanken und trotzdem was zu lernen.


    Unerfahrene Spieler brauchen mehr hilfen um Aufgaben zu lösen. Am Anfang sollte das Spiel stehen und die Übungsform hilft dann, es zu verstehen.(Also Spielen - Üben - Spielen) Ich persönlich nutze aber fast keine Übungsformen, sondern vereinfachte Spielformen und wenn, dann spielgemäße Übungsformen mit Gegnerdruck. Kinder wollen Spielen und es ist wichtig diesen Spieltrieb so lange wie möglich zu erhalten. Ich kann jetzt zwar nicht wirklich sagen, was besser ist: Üben oder Spielen, doch macht meine Truppe stetige Fortschritte. Dazu kommt noch, das die Mannschaft regen Zulauf hatte (trotz vieler Niederlagen) und wir, seit dem ich sie übernommen habe, von 10 auf 15 Kinder gewachsen sind. Ich vermute mal das liegt auch daran das das Training spaß macht und sich das rumspricht ;)

    Chancenverwertung ist so eine Sache. Liegt es wirklich daran, dass der Schütze den Fuß nicht sauber vor den Ball kriegt oder hat es andere Gründe?

    Fehlt es evtl. an Antizipation und der Spieler ist immer schon zu weit/ noch nicht weit genug gelaufen? Oder werden die Zuspiele in den Rücken gespielt und man kommt gar nicht in die Schussposition?

    Wenn es nach ruhendem Ball klappt, liegt es vermutlich eher an diesen etwas weicheren Faktoren. Fernschüsse darf man eh nicht überbewerten, wenn 1 von 10 drin ist, ist das sehr gut.


    Ich empfehle als Einstieg sog. taktische Situationen zu üben. In diesen spielgemäßen Übungsformen greift eine Mannschaft im spielnahen Raum auf ein Tor an und die andere Verteidigt und kontert auf Positionstore(Minitore die einen Pass zu einem Mittelfeldspieler simulieren). Je nach können und Schwerpunkt sind die Angreifer in Unter-. , Über- oder Gleichzahl. Ein guter Einstieg für Kleinfeldteams ist immer ein 3 gegen 2 und dann passt man an. Bei Großfeld eher 5 gegen 4/3 bis maximal 6 gegen 6 und 4 Angreifer gegen 6 Verteidiger.


    Man kann dann noch Sonderregeln einfügen um bestimmte Situationen zu provozieren. Z.B. Dribbelzonen in den Halbräumen in die man reindribbeln muss bevor man ein Tor erzielen darf. Hier wird dann das 1 gegen 1 gefördert ohne den Spielern kreative Lösungsmöglichkeiten zu nehmen. Denn auch z.B. eine schnelle Flügelkombination ist sehr erfolgsversprechend etc. Von allzu starren Provokationsregeln würde ich absehen.

    Wenn man sowas als Wettkampf organisiert und immer wieder variiert wird es den Spielern eigentlich nie langweilig, man hat super viele Wiederholungen und immer Gegnerdruck. Sollten immer die gleichen die Tore machen sollte man das reglementieren (auf dem Kleinfeld, in der Positionsausbildung von Stürmern vermutlich nicht) und z.B. einführen, dass ein Tor nur zählt wenn vorher ein anderer Spieler getroffen hatte. Aufmerksame Verteidiger können das dann sogar als Vorteil nutzen, aber das sind mEn wenige Spieler die da den Überblick behalten.


    Als Spielform geht das auf 2 Tore mit 3 Teams wobei die Mannschaft die ein Tor erzielt hat in Ballbesitz bleibt und weiter auf das Andere Tor angreift. Ich glaube das nennt sich tschechische Rolle und ist so auf Soccerdrills.de zu finden. Auch hier würde ich Sonderregeln geben. Hast du eine besonders gute Truppe kannst du die sogar asymmetrisch gestalten: Auf einer Seite Dribbelzonen, Auf der anderen Seite darf nur getroffen werden wenn bestimmte Zonen mit einem Pass bespielt wurden.

    . Vereinswechsel sind jetzt auch nichts ungewöhnliches.Aber ist es nicht frustrierend, dass am Ende oft andere die Lorbeerenernten sollen? Das man nur als Mittel zum Zweck gesehen wird? Dieganzen Auseinandersetzungen wegen zu wenig Spielzeit, falscherPositionen, zu laschem oder falschem Training...wofür?

    Na weil es mir Spaß macht. Ich bin nicht Trainer für Eltern, Kinder oder irgendeine Leistungsmannschaften der Zukunft. Ich bin als allererstes Trainer für mich selbst.
    Kommt der Punkt, bei dem es über einen längeren Zeitraum keinen Spaß mehr macht und auch keine Besserung in Sicht ist, bin ich weg.


    Mir ist eigentlich auch die Leistung der Mannschaft egal, es macht mir alles Spaß und wenn ein oder mehrere woanders hin wollen, sollen sie ruhig gehen (natürlich dürfen sie auch immer wieder zurück). Ich hatte bis jetzt immer genug Kinder die bei mir trainieren und kicken wollten und dann spielt man halt wieder tiefer, na und?! Solange die Kinder motiviert sind und lernen wollen, ist es doch egal auf welchem Niveau man spielt.

    PS Solange man mich nicht anständig dafür bezahlt habe ich auch keine Lust mich mit irgendwelchen Eltern zu ärgern. Wer meine Regeln nicht einhält, darf gerne woanders hingehen.

    Ich möchte nochmal mit einer kleinen Beobachtung, aus einem der letzten Spiele meines Teams, etwas zum Thema beitragen. Es handelt sich um D-Jugend. Unser Gegner war uns haushoch überlegen, besonders in Geschwindigkeit und Kraft, aber auch technisch waren die Jungs ziemlich stark. Es ist eine selektierte Truppe die voll auf "Leistung" geht. Nachdem ich mir die Kaderliste angeschaut habe, wurde mir so einiges klar. Drei Spieler machen das Spiel und schießen alle Tore. Zweimal Januarkinder einmal Maikind. Alle 3 sind extrem weit in ihrer Entwicklung.

    Was mir aufgefallen ist, ist die Spielweise der Talente. Diese ist sehr linear. Zwar sind die Spieler technisch ziemlich gut, aber alle "Probleme" werden gleich gelöst: Ballkontrolle, Vorbeilegen, Sprint oder mal ein Doppelpass. Jetzt weiß ich nicht wie trainiert wird, aber das Spielen bringt den Jungs gar nichts. Die Besten werden nicht gefordert und die Anderen (die auch alle weit entwickelt sind) sind Statisten die den 3 Spielern zuspielen. Die hätten sicherlich das Zeug ordentlich kreative Spieler (Kinder) zu sein und zu werden, aber können es nicht, weil mein Team gefühlt 1-2 Jahre Jünger ist und anscheinend ein hoher Sieg mit guter Leistung gleichgesetzt wurde. Mein Team ist durchschnittlich entwickelt.

    Würde man die Jungs fordern wollen, müsste man sie entweder in ein Verbandsligateam stecken, wo zumindest die 3 besten mMn hingehören, oder hochziehen in eine ältere Mannschaft. Stattdessen spielen sie die ganze Saison gegen viel schwächere Teams.

    :/

    Jeden, der sich dafür interessiert, lege ich den Film "Ballon Sur Bitume" ans Herz.
    Er beschäftigt sich mit dem französischen Straßenfußball in den Vororten von Paris.
    Es ist kein Zufall, das viele der französischen Topstars aus diesen armen Vierteln kommen.
    Die Kinder spielen den ganzen tag Fußball. Aus Spaß und Leidenschaft, aber auch weil es nichts Anderes zu tun gibt oder man schlicht zu arm für andere Freizeitbeschäftigung ist. Wenn sie dann in die Vereine kommen haben sie schon viele hunderte oder tausende stunden Fußball in allen möglichen Varianten gespielt. Auf den Plätzen interessiert es übrigens keinen wie alt man ist. Wer mitspielen will, muss gut genug sein.
    Ich glaube nicht das man diese Spielkultur, die sich dort entwickelt hat, durch ein organisiertes System oder Förderung Simulieren kann, bzw. Ich glaube nicht das so eine Entwicklung in deutschland möglich ist, selbst wenn man Bolzplätze etc. baut.