Beiträge von Andre

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    Armselig....wie der Imperator (Trainer) hier auf die Kacke Haut!


    Als Trainer kann ich das gut verstehen, es ist scheisse, wenn das Team im Stich gelassen wird. Die Mutter teilt hier ein ehrliches Missgeschick mit, das einmalig gewesen ist und zu bleiben scheint.


    Wir reden hier von F Jugend...der Trainer nimmt sich hier um einiges zu wichtig. Zudem hat er nicht die Eier in der Hose, den Eltern seine sachliche Missbilligung mitzuteilen, jedenfalls fūhlt sich das fūr mich so an. Er macht hier auf Mimose und will....nach erfolgter Entschuldigung der Mutter...das diese noch zu Boden kniet und den Großmeister weinend bettelnd um Gnade und Verzeihung bittet.


    Einige von Euch erzeugen bei mir den EINDRUCK, das Thema hier stellvertretend fūr persönlichen Frustabbau zu nutzen. Das wäre nicht fair. Hier wird maßlos ūberzogen.


    Es zeigt sich, das der Trainer eines nicht verstanden hat....nämlich aus den Eltern ein geiles Team zu schmieden. Wäre das gegeben, hätte die Mutter hier den Termin wahrscheinlich eher nicht vergessen.


    Ich wūrde den Spielausschluss nicht stattfinden lassen, weil es weder nötig ist, jemanden zu bestrafen, noch bräuchte die Mutter kriechen. Beides käme eher in Betracht, bei Häufungen des Thema. Man sollte mal auf dem Teppich bleiben.

    Wer für diese Altersgruppe nach Mannschaftstaktiken fragt, hat meiner Ansicht nach derzeit Defizite in der Trainerbildung.


    Ein "gegnerischer" Trainer kann denen von was weiss ich für eine Mannschaftstaktik erzählen. Bis auf ein statisches ...Zustellen des Gegners bei Spieleröffnung durch den TW...fällt mir da ehrlich gesagt absolut nichts ein, was 99 Prozent der Koten altersbedingt umzusetzen in der Lage wären, weil deren Entwicklungsstand das nicht hergibt.


    Ich denke es ist ein starker Trugschluss als Trainer, dessen Team gegen vermeidlich starke eins auf die Mütze bekam, zu glauben, dass "die" eine Taktik mit auf den Weg bekamen.


    Die Wahrheit ist, dass die anderen Teams besser trainiert wurden oder/und...einfach talentiertere Spieler versammelt haben. Das wäre/ist zu akzeptieren. Und das beste daran ist,...es ist restlos egal, soweit man als Trainer richtig tickt.


    Als Heldentrainer der Kreisliga im großen Ananaspokal geht es doch um ganz andere Dinge. Ich weiss es fällt schwer, aber man sollte einfach nicht zu tief ergründen, sondern sich an den Lehrplan halten, damit dieser nicht zum Leerplan verkümmert. Die Kunst ist es ...darin zu jonglieren, um den "Letzten" mitzunehmen...allen eine unvergessliche Zeit zu liefern, wo es kaum zu Unter.- oder Überforderung kam und ...wo man lernte, dass man nicht immer der Beste zu sein brauchte, auch wenn man das gern wäre.

    https://www.dfb.de/trainer/d-j…en-aller-info-abende-634/


    1. Erst 7...immer wieder


    das ist die Vorstufe/Grundschule des individualtaktischen 1:1 defensiv mit allen Facetten dazu.


    2. viel später die 8....D- Jugendthema


    3. in der Zwischenzeit/parallel liest du dich für das Ausbildungsendziel A Jugend und drüber...dem mannschaftstaktischen Spiel im Raum und die Facetten dazu....schlau.


    Erst die Individualausbildung....

    darauf parallel die gruppentaktischen Ausbildungsziele (z.B. Broschüre 8) ab D Jugend bis Ende C


    Darauf dann fliessend ab Ende C, eher B...mannschaftstaktische Elemente wie z.B. Pressings, Verschieben als gesamtes Team usw.


    Wer das anders timed, riskiert meines Erachtens ein Fass ohne Boden mit Wein zu füllen.


    Gr. Andre

    Moin Herr Aligator (KaiMane),


    hier eine Frage zu stellen ist mehr als legitim. Allerdings finde ich seltsam, dass du dich derzeit im "Sumpfbett" der Kreisliga befindest und dem Verein ein Konzept im Zusammenhang mit deiner "Einstellung" vorbringen sollst.


    Ich denke, du könntest einbeinig auf Krücken ohne Schein mit Sonnenbrille bei Sprühregen sein und die legen noch eine Torte oben drauf, damit du es machst, sorry=):thumbup:. Also entsprechend sollten "Die" nicht so auf die Kacke hauen!


    Sollte dem entsprechend so sein, würde ich "Die" mal fragen, was ihr Konzept so ist, damit ich abgleichen kann, ob ich da hinein passe. Umgekehrt wäre das für mich....die Hausaufgaben von "Denen" zu machen. Hört sich ein wenig sogar so an, als würde da gern jemand von denen ein bischchen Profifussball spielen...etwas spahnisch bis jensisch (Jens Spahn)....Nachtigall ich hör dir trabsen.


    Würde ich mich einem Verein vorstellen müssen, würde ich denen von meine Philosophie inhaltlich berichten. Darin würden sich die Ziele des Kifu wiederfinden und eine Anlehnung an das Dfb-Ausbildungskonzept....viel spielen lassen, kein Geschrei am Rand, keine Bankdrücker, ähnlichste Spielzeiten usw....ja und das würde für mich auch bis in die A Jugend gelten. Dabei würde ich dann gern in die Gesichter der Gegenüber schauen. Gäbe womöglich eine Kiefersperre und tschüss oder nicken...keine Ahnung. :saint:=)

    Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass


    -die Kinder heutzutage nicht mehr mit den älteren Kindern zusammenspielen. Das war zu meiner Zeit zu gewissen Tageszeiten m a l normal. Dh., ...die Älteren...spielten Fußball auf der Wiese hinter dem Spielplatz - welcher immer Treff war - und


    -wählten. Wählen hieß, die zwei vermeidlich Stärksten stellten sich fünf Meter auseinander und schauten sich an. Dann gingen sie im Wechsel fußläufig voran. Exakt sah das so aus, dass man die eigene Hacke des Schuhs vor die Schuhspitze straff stellte. Das im Wechsel mit dem "Gegner" gegenüber. Einmal er, einmal ich. Wer die letzten komplette Schuhlänge ganz einstellen konnte, durfte als Erster einen Spieler für die Mannschaft wählen.


    Das war teilweise hart für die vermeidlich "Schwächsten". Ich denke, das auch das etwas hatte, denn der Einzelne lernte hier versteckt, mit seiner Schwäche umzugehen. Andererseits bedeutete es auch knallhart, dass derjenige der mehrfach "scheisse" spielte beim nächsten Wählen nicht als Erster gewählt wurde.


    Das ist sehr einfach. Man muss es mal vorstellen und animieren, dann kennen sie es und übernehmen es gegebenenfalls. Ich weiss nicht ob das klappt und ob man die Nachteile hier in Kauf nehmen will, ...wenn doch, probiert es einfach.


    Im Zeitalter der beschissenen Helikoptereltern muss man hier halt mal nacharbeiten;-))). Ich hatte hier neulich super Ärger, weil ich meinen Jüngsten und dessen Nachbarkumpel eiskalt in der Schule (1,5 km entfernt) habe stehen lassen, da sie ja zwei Füsse haben! Sie wurden morgens bei Platzregen von einer Helikoptermutter zur Schule gebracht. Die Dame selbst fährt vermutlich auch mit dem Pkw aufs eigene Klo.

    Ich sprach nicht von der Körperverletzung zwischen zwei Spielern nach einem Foul...da hat Totog bedingt recht, wobei bestimmte Sachlagen durchaus - wie Akjfv es erwähnte - bei übelsten vorsätzlichen Sachverhalten durchaus abseits des Fussballgerichtes "normale" Strafgerichte verurteilt haben.


    Sondern...ich sprach davon, dass ein schreiender Trainer oder schreiende Elternteile sich theoretisch der Körperverletzung strafbar machen, weil sie das Wohlbefinden eines Kindes verletzen, was nach Definition schon KV ist.


    Ferner sprach ich davon, dass das Anstiften zu einer Straftat - hier KV (Körperverletzung) schon bei einem Versuch strafrechtlich relevant sein kann. Der Anfangsverdacht einer Straftat liegt hier schon vor und deswegen ist hier - meiner Ansicht nach - rein theoretisch eine Strafanzeige möglich ohne sich selber strafrechtlich belangbar zu machen. Alles weitere danach läge beim Staatsanwalt und einem Richter. Ich kenne ein solches Beispiel nicht aus der Vergangenheit...weil es keiner so praktizierte. D.h. aber nicht, dass es so nicht möglich wäre. Käme mal auf einen Versuch an;-))). In extremen Fällen würde ich das eiskalt so durchziehen. Ich könnte mir sogar vorstellen, einem solchen Idioten von Vater das in Aussicht zu stellen. Und würde dort in einem solchen extremen Fall die Polizei auftauchen, weil der Bursche austickt, wären die Beamten verpflichtet eine Anzeige aufzunehmen und die Person ggf. vom Platz zu schmeißen bzw. ihn bis zum Spielende einzukerkern. Ich Google mal, ...vielleicht finde ich doch noch so einen Ausnahmefall;-))).

    @all....ein Vater oder Trainer fordert - als volljährige Person - einen Spieler/jemanden auf, eine Körperverletzung zu begehen, die dann auch stattfindet....ohne das jemand tatsächlich verletzt wurde/oder wurde tatsächlich verletzt.


    müsste ein strafrechtlich relevantes Verhalten sein, jedenfalls dürfte hier ein Anfangsverdacht einer Straftat vorliegen, so dass das Anzeigen der Tat für den Anzeigenden straffrei sein dürfte.


    Im Strafgesetzbuch findet man nämlich den Paragraphen Anstiftung (§ 26 StGB).


    https://de.wikipedia.org/wiki/Anstiftung_(Deutschland)


    Dort steht wo, dass jemand der Anstiftet nur dann gleich dem Täter bestraft wird, wenn es auch zum Erfolg führte...was ich so interpretiere, dass das Opfer auch tatsächlich verletzt wurde.


    Der Versuch dazu, wird -so verstehe ich es- ...mit meinen Worten...anders bestraft....ist aber auch strafbar.


    Egal wie das Ergebnis vor rechtlich wäre, würde - meiner Ansicht nach - danach auch noch das Jugendamt informiert, welches dann nochmals in der Familie des "Täters" Ausschau halten würde, so ein Kind angestiftet wurde.


    Man könnte ...ich betone könnte...neben dem Hausrecht, sprich hier schmeisst der gastgebende Vereine dieses dumme Subjekt aus der Halle oder vom Grundstück, entsprechend die Polizei hinzuziehen, damit diese sowohl eine Personalienfeststellung vornimmt und Zeugen notiert, so dafür sorgen, dass diese - von Amts wegen -(Strafverfolgungszwang) eine Strafanzeige aufnehmen, wegen des Verdachts der Anstiftung.


    Nur mal so in den Raum gedacht...für die Trainer die hier mitlesen und es - sorry für die harten Worte - am Feldrand ähnlich gestalten oder diese Gestaltung von Eltern zulassen...dabei zusehen....und es so eben nicht geschissen kriegen. Gr. Andre

    Genau diese dickköpfige egoistische Ader der Schlimmsten....sind es für mich persönlich....warum mir der Fussball, besonders der Kifu...überhaupt nicht fehlt. Das hätte ich damals nie gedacht, aber ich bin derzeit echt froh, damit nichts mehr zu tun zu haben. Ich bin ein Mensch, der damit nicht umgehen kann....einer, der diesen dummen Subjekten gern eins auf`s Maul gehauen hätte und zwar so lange, bis sie still wären! So eine Wut bekomme ich, wenn ich den Eingangspost lese und genau mit so einer Wut stand ich da am Rand. Ich versuchte es auch zu regulieren, dabei passierten mir genau die Dinge die u.a. Ersatzbank im Eingangspost berichtete. Mit anderen Worten hätte ich auch mit der Wand reden können.


    Dann kam die FPL - für mich aktiv zu spät -....aber ich hoffte für meine Nachfolger. Heute sage ich - das die FPL gescheitert ist, weil die Brüllaffen ihr Ding weiter durchziehen.


    Das tun sie, weil es keine Sanktionen gibt. Einen Spielbericht nicht richtig ausgefüllt, kostete damals ungefähr 10 DM...derartige Verstöße kosten nichts? Mit anderen Worten sind die Kinder diesem Verhalten ausgeliefert. Die Brüllaffen - meist arm an Gehirnzellen und sozialer Kompetenz - machen weiter und sie können es, weil niemand...weder Mensch noch System sie stoppt. Vereine sind oft Sammelpool von Narzissten. SIE sind es, die die Maßstäbe -seien diese auch noch so beschissen - setzen. Das wiederum tun diese Menschen nicht, weil sie es verabredet tun, sondern einfach nur so...weil andere, insbesondere das System es zulassen.


    Körperverletzung ist strafrechtlich schon das beeinträchtigen des Wohlbefindens. Dh. ...ich habe nach einer üblen Ansprache ein schlechteres Gefühl als vorher.


    Genau das findet hier doch im Prinzip statt. Kinder sind schutzlos ausgeliefert und man kann sich dem als Elternteil nur entziehen, indem man das erduldet oder geht. Ich kenne keinen einzigen Fall von Brüllaffentum, wo der Verein das abstellen konnte. Die ticken so wie sie sind und so bleiben sie auch!!!


    Deshalb rennen den Vereinen auch die Leute weg. Nicht nur die Spieler - siehe ausgedünnte B und A Jugendmannschaften, sondern auch viele Trainer die es besser machen würden, aber sich ständig mit diesen Idioten, die meist noch ein gewichtiges Standing im Verein geschützt geniessen, rumstreiten mussten und dann gingen, so wie ich letztlich auch!


    Schauen wir mal zum Stützpunkt...zumindest hier. Wieso steht der Stützpunkttrainer SO nicht am Spielfeldrand und wenn doch, ...nicht mehr lange?


    Die erhalten Kohle...und binden sich meines Wissens nach an ein Konzept und eine Philosophie. Nichts davon - obwohl möglich - findet in den Vereinen statt. Das zieht das Problem deshalb nur so an. Schade eigentlich, denn man könnte es angehen. Wie das ginge, habe ich oft erklärt, will aber keiner mehr hören;-)))).


    Wahnsinn wenn man bedenkt, dass Kinder in diesem Alter schutzlos sind, dem entgegen aber Trainer der BL in einer Coachingzone aufhältig sein müssen um dort weitestgehend die "Fresse" halten müssen und bei den Kifus nicht? Hammer dämlich...finde ich, übelst schlimm...zuschauen bei Körperverletzungsdelikten, Unterlassen...einfach ganz schlimm.

    Ich würde erst ab der B auf spezielles Ausdauertraining achten, vorher eher nicht. Die Puste kommt über interessante spannende Übungen wo es um das Gewinnen geht...Wettkampfform usw...also alles mit Ball in Spielformen.


    Da es ja um Fördern und Fordern geht - so habe ich es mal gelernt - und nicht um Überforderung oder Unterforderung...denke ich hier, dass ich einen Spieler der ein guter Kicker ist, aber ausdauermäßig nicht mithalten kann ....über die Auswechselbank im Spiel an die Leistung heranführe, die er benötigt.


    Ich setze Reize, ...hier...immer ein bisschen länger in Minuten über die alte zeitliche Leistung. So merkt ein Körper nach meinem Verständnis, dass die vorhandene Ausdauer nicht reicht und setzt was drauf. Ich würde es so als Trainingseffekt benennen.


    Da man ja im Jugendbereich so oft ein und auswechseln kann wie man will, sollte man entsprechend davon viel nutzen. Ich spreche hier von der E Jugend, D Jugend speziell. Bei den Minis ist dieses Thema meiner Ansicht nach Gift. Kinder in dieser Altersgruppe kennen nur Vollpower und Akku leer von jetzt auf gleich. Eine nicht änderbare Tatsache die es zu akzeptieren gilt. Das ist auch kein Trainingsthema und das auch nicht bei der F oder E oder D und ich denke auch nicht in der C.


    Als letzte Maßnahme könnte ich mir vorstellen, den Spieler - wenn er auf Grund der Ausdauer halt nicht in die Leistungsgruppe passt - in selbige zu geben. Sprich...er spielt einen tiefer. Das wäre für mich aber nicht wirklich eine Lösung, weil die Ausdauerfrage im Prinzip kein Thema ist. Es ist nichtmal ein Trainingsthema, sondern es entsteht mitläufig unterschwellig bei guten Trainings und für die Spiele ist es auch nicht Thema.

    Hallo, das leidige Problem...Trainermangel.


    Man kennt es...niemand will es machen, man sucht...nimmt jeden, sei derjenige auch noch so ungeeignet.


    Hier kommt es - bezogen auf den Eingangspost - durch bestimmte Umstände und Zufälligkeiten, dass die Quelle nun versiegt scheint.


    Diejenigen, die vielleicht noch Zeit hätten und einigermaßen fähig wären...die gehen woanders jobben...im Getränkemarkt, auf dem Lager usw....und das sollten Vereine lernen und sich trauen, um die zu kämpfen. Dazu muß man aber in Konkurrens mit den Jobgebern treten und das tut Verein dummer der Weise nicht!


    So würde ich dem begegnen...und zwar aus diesem Grund und noch aus anderen Gründen, die ich hier nicht auch noch w i e d e r benennen will:


    1. Ich werde Vereinsmitglied, so ich es nicht schon bin


    2. Ich beantrage eine Redezeit auf der nächsten Mitgliederversammlung oder alternativ...beantrage ich eine Sondermitgliederversammlung und beantrage dort die Redezeit


    3. Ich erkläre dort das Problem


    4. Ich benenne eine Lösungsmöglichkeit die da lautet:

    -der Verein erhöht die Mitgliedsbeiträge -auch mit der Gefahr, dass einige austreten....auf einen monatlichen Betrag oberhalb von 10 Euro..bis max. 18 Euro. Das gilt für Kind 1 und 2.

    Soziale Komponente: Haertz IV im Rahmen der Sätze durch das Amt...und...ab drittem Kind sind diese frei.

    Ziel ist, dem Trainergespann monatlich pünktlich eine Aufwandsentschädigung in Höhe von mindestens 100 bis möglichst 150 Euro zu zahlen.

    Dieses ist Ziel, um in Konkurrenz zu den anderen Jobanbietern gehen zu können und um so, den einen oder anderen Jobber dazu zu bewegen, dem nachzugehen, was er viel lieber machen würde. Ziel ist auch, die Attraktivität des Traineramtes zu steigern. Ziel ist es auch, das als Versuch bis zu einer neuen Abstimmung nach zwei Jahren oder drei Jahren kommen zu lassen. Dann würde nochmals darüber abgestimmt, dieses, um die Entscheidung zum Pro im Hier und Jetzt zu erhöhen. Man sollte nach einer Zeit schauen, ob die Maßnahme zu einem messbaren Erfolg führte und wenn nicht, dann kann man das ja wieder zurücknehmen.


    P.S. Den Kritikern sei folgendes gesagt

    -niemand kann sagen das das scheisse ist oder nichts bringt, weil niemand genau das umgesetzt und gemacht hat.

    -es bleibt ein Ehrenamt, denn der normale Trainer sogar einer F hat einen durchschnittlichen Aufwand pro Woche für Trainings ausarbeiten, Ausführung, Anfahrt, Aufräumen, Besprechungen, Spiel von zirka 10 bis 12 Std. pro Woche. Das mit 8.50 Euro Mindestlohn multipliziert ergibt eine wesentlich höhere Summe als die Auszahlung als Aufwandsentschädigung

    - und wer dabei Schnappatmung bekommt, der kann darauf ja verzichten und könnte sich eine Spendenquittung austellen lassen!


    5. Abstimmung


    Das Ergebnis ist Auftrag für den Vorstand zur Umsetzung

    Coach...was ist denn das eigentliche Problem?


    -Nichtwissende Eltern?

    -Philo im/des Vereins

    -deine Einstellung

    -deine Praxis (das Wie, das Was usw.)?


    Ich weiss ganz vieles nicht, aber hätte ich dein Problem würde ich es so angehen:


    1. Mein Gewinndenkermantel versuchen an die Garderobe zu hängen und ohne das man es so ausdrückt (zu gefährlich), würde ich die Mäntel des Vereins und vor allem die der Eltern aucheinsammeln. Das würde ich tun, in dem ich zunächst das oben benannte und propagierte erkenne und umsetze. Ich hätte also eine persönliche Philosophie und die muss zum Verein passen bzw. von diesem so akzeptiert sein. Wenn dem nicht so wäre...würde ich aufhören und zu einm anderen Verein gehen bzw. was anderes tun. Genau das habe ich persönlich gemacht und ich habe es bis heute nicht bereut...mir fehlt ohne Fussball nichts.


    2. Zu Beginn einer Saison würde ich einen Infoabend machen. Eine Stunde würde ich den Eltern sagen, wofür ich stehe und wie dass sehe und Einblicke geben, wie ich das umsetze. Das wäre KEINE Diskussionsrunde, sondern ein Infoabend. Das könnten sie buchen, oder sie sollten ihre Konsequenzen ziehen, bzw. ihre Macht ausspielen und mich entfernen lassen.


    3. Würde ich mit meiner E 3 mich dort anmelden, wo ich hingehöre. Hier im westfälischen Fußballkreis 31 spielt man in Staffeln. Man wird nach einer Hinrunde in die Staffel eingemischt, in die man gehört. D.h. mein Team spielt dort, wo es leistungsmässig hingehört.


    Zu Beginn einer jeden Saison kann hier der Verein beantragen, in welche grundsätzliche Staffel man für die Hinrunde eingemischt wird. D.h. ...hier waren auch schon E 3 Mannschaften in einer höhren "Liga" als die E 2 des gleichen Vereins! In dem Verein gibt es eine Leistunseinteilung, und dort wird nicht nach dem Jahrgang sortiert. Man zeigt so auch den Eltern, dass eine E 3 nicht unbedingt ein "schlechter" bedeutet und nimmt so den Druck für alle. Ich weiss nicht, ob das heute noch so gemacht wird, vor einigen Jahren war das so und ich fand es gut.


    4. Wer sagt denn eigentlich, dass du mit der von mir propagierten Einstellung nicht andere Teams auch mal schlagen kannst. Ich gehe davon aus, dass deine Gegner instruiert sind. Das was die auf biegen und brechen da mit Gewalt auf Befehl abziehen ist ein Spiel im Korsett. Man kann theoretisch sogar hingehen und sagen, dass du dankbar sein solltest, denn ohne dieses scheiss Korsett wären die vermutlich noch besser. Es ist also - so gesehen - ein Vorteil für Euch, denn sonst würdet ihr NOCH höher verlieren. Und genau darin steckt nun der Teufel und Witz zugleich. ....denn genau das würde ich meinen Eltern so verkaufen!!!


    Motivierst du deine Spieler über ein Funino o.ä....über die beschriebenen Trainingsformen....dazu, das so aus deren Erfahrung heraus umzusetzen....wird der vermeidliche Vorteil der Gegner zu deren Verderben...davon gehe ich fest aus!!!! Sie würden dann statisch und Zuschauer im eigenen Spiel, weil dein Team DANN Ballhoheit am und vorm und hinterm Ball - je nach Spielsituation - hätte.


    Vorraussetzung ist, dass die Punkte 1 - 3 dabei abgearbeitet sind. Gr. Andre

    @Stephan...zu deiner Frage,


    ich bin seit zirka drei Jahren kein aktiver Trainer. Ich lese viel, verbinde das mit meinem alten Wissen und meiner Erfahrung und vor allem, mit meinen erkannten Fehlern....was nie abschließend ist.


    Ich schätze derzeit also ein.


    Würde ich heute nochmals ein Traineramt übernehmen, dann favorisiere ich Funino. Ich kenne es noch nicht aktiv, aber das was ich mitbekomme ist, dass es vieles von dem was ich heute denke verbindet und ganzheitlich das bedient, was ich als kindgerecht bezeichnen würde.


    Konkret zu deiner Frage folgende Antwort:


    -für mich ist Aufstellung und Position - je nachdem

    wie ich es verpacke - Taktik. Es kann als Instruktion eine Individualtaktik sein...aber anders verkauft auch...Gruppen. - oder Mannschaftstaktik.


    Als Individualtaktik verpackt würde ich hierauf gänzlich bei den Minis verzichten....da hiesse es für mich...Ball in die Mitte, die einen sind Schalke, die anderen Lüdenscheid-Nord und ab geht's.


    Wenn ich diese Form als die Urform des Verschiebens betrachte und das tue ich heute...würde ich das heute abseits jeglicher Ausbildungskonzepte erhalte wollen und in Bahn lenken.


    Beides über Weinsche Philo...ich biete Spieformen und stoppe diese. Z.B. in einer F könnte man versuchen, Team A mal innhalb einer Spielform/beim Funino...zusammen zu holen. Dann würde ich beispielsweise fragen, ob es gut ist, wenn alle auf den ballführenden Gegner gehen oder ob es besser ist, dass es nur einer macht und die anderen in Ballnähe lauern (Passwege erahnen und zustellen). Ferner, ob es wichtig ist (Schritt zwei)...das man dabei weiss, wo der Gegner steht und ob es Gegner gibt die weit vom Ball wegstehen...die einem egal sein können und warum.


    Ich vermute, dass das für die F nicht machbar ist. Wenn ich das nun in der Spielform mit das Spiel gebe bei Team A, wäre es schön zu sehen, was und ob die Kidis das aufnehmen und umsetzen können. Wenn ja, würden sie vermutlich gewinnen. Das wiederum wäre Anlass, es nun auch Team B über die Fragestellungen als Input zur Verfügung zu stellen.


    Hierzu kann man viele Spielformen kreieren...finde ich...mit und ohne Provkationsregeln usw..


    Wichtig wäre für mich heute, dass man hier keinerlei Druck bei Nichtgelingen verbreitet, sondern das wie ein Lehrer bewertet, erfasst und akzeptiert, um dann weitere Angebote über das Training zu machen und geduldig begleitet. Geduldig, weil man ja weiss, dass sie es irgendwann verlässlich abrufen werden, spätestens halt in der D.


    Dabei immer wichtig, das sie es niemals perfekt tun müssen. Alles kann, nichts muss! Machen sie es, setzen sie davon einzeln was um,...würde ich mich freuen wie ein Kleinkind zu Weihnachten.


    Ich setze also heute ein Nein zu einem festen instruierten vorgegebenen System. Das wäre ein Korsett das ebend nicht erarbeitet ist, sondern vorgegeben ist. Andersherum....kämen SIE zu dem Ergebnis, dass jeder seinen Raum erhält....festen Raum in dem sie sich verschieben...dann ja. Nur daran glaube ich für die F und auch E nicht wirklich, weil die Wissenschaft da eindeutig was anderes sagt.


    Als Trainer mit der richtigen Einstellung finde ich es aber nicht schlimm, wenn man innerhalb seiner Trainersangebote (Training ist für mich als Trainer heute auch das Punktspiel) das wie beschrieben auslotet. Ich würde, so die Spieler darauf kommen, ein 3:3 favorisieren und dabei im Zeitfenster F und E nicht kritisierend eingreifen...es wäre "peng". Und wie gesagt...bei den Minis...NEIN...auf gesamter Themenfläche.

    Ich bin zunächst mal der Ansicht, das man hier den Gewinndenkermantel zunächst ausziehen und an die Garderobe hängen muss, um das Thema opjektiv angehen zu können.


    Dann nehme ich persönlich mein derzeitiges Wissen und werfe in die Waagschale, dass Kinder bis zu einem gewissen Alter - bei leicht fließenden Grenzen und der Tatsache, das Ausnahmen die Regel bestätigen - unumstößlich und für mich durch Training nicht beeinflussbare entwicklungsmäßige Grenzen haben (räumliches Sehen usw.). Wer das nicht achtet, ignoriert oder entgegen dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse denkt/handelt/agiert...pröddelt für mich unnütz und zeitverschwenderisch im Nichts und läuft darüber hinaus noch in Gefahr, sich zu versündigen...wie man wöchentlich auf den Plätzen sehen kann.


    Ich bin kein Fan des Dfb...aber...das Ausbildungskonzept dort erfasst das alles und bezieht diese Erkenntnisse ein.


    Für mich bedeutet das in der Praxis, dass bis zum Ende der F - für mich - eine Art geschützter Kindergarten im Fussball stattfindet, mit Tendenzen weit in die E Jugend hinein. Im Bereich oberhalb der Individualtaktiken kann dort eigentlich nichts anderes stattfinden! Dazu gehört, dass ich das akzeptiere und das tun kann, weil ich ja mein Wissen benutze und mein Ego unterordne, ansonsten bin ich dort überflüssig und zu entlassen.


    Das wiederum bedeutet, spielen lassen, ausprobieren lassen, frei spielen lassen ohne großartige Vorgaben, warum auch....denn sie können das nicht umsetzen und müssen das in diesem Alter auch nicht. Gewinnen die so...wird das gefeiert und wenn nicht, verteidige ich das vor den Eltern und das im besten Fall geschützt vom Verein und für den Verein.


    Alle greifen an (jeder einzelne), alle verhindern Tore (jeder einzelne) und fertig. Das ist ganz einfach.


    Ich bewerte in dieser Altersgruppe auch nichts anderes. Und im besten Fall kenne ich das Endziel, weil ich mich als Trainer damit befasst habe. Ich kenne im besten Fall alle Ziele der jeweiligen Altersgruppen und deswegen weiss ich dann auch, warum was nicht und warum das so ist und wann s warum dann später kommt. Das gibt dann eine erhabene innere Ruhe, die ich anderen dann auch überzeugend erklären kann.


    Damit - und so komme ich auf den Kern des Thema - leite ich auch hin. Das tue ich, in dem ich die Vorgaben des Ausbildungskonzeptes DFB akzeptiere und mit Leben fülle.


    Abschließend möchte ich sagen, dass ich - nachdem ich das Spiel im Raum - verstanden hatte und das damalige Ausbildungsprogramm des DFB (der lange Weg) wirklich mehrfach gelesen und verstanden hatte und mir dazu noch die Ausbildungs-DVD von Herrn Peter dazu passend anschaute das alles verstanden. Ich kam sogar dazu, zu erkennen, dass der DFB sogar noch in Teilen zu weit geht.


    Ich sprach damals hier im Forum Peter Schreiner an und fragte, ob das Spiel der Minis (alle laufen als Traube hinter dem Ball her) nicht die Urform des Spiel im Raum sei. Er gab mir zu verstehen, dass die Frage und Erkenntnis darauf sehr interessant sei...es kam jedoch nicht zu einer Antwort.


    Wenn die in den Minis aufwärts doch die Urform des Spiels im Raum praktizieren und ab Ende der D dann im Raum sehen können, entwickeln die über ihre persönliche Intelligenz alles weitere selbständig und das verlässlich. Darauf kann ich wissend warten um dann unterstützenden Einfluss zu bieten.


    Dann - aber erst dann - zeige ich ihnen über Fragestellungen (führe ich sie über Fragen und ihre darauf folgenden und bewusst erzeugten Antworten//als Philo Horst Wein) zum struturierten Spiel im Raum...dass sie dann aber erst in Grobform zur A perfektionieren sollten.


    So kommt dann oben zur Herrenmannschaft das heraus, was Ziel war!


    Leider sind in den Zwischenstation Nichtwissende...die alles immer wieder andauernd versauen.

    http://funino.gschichten.com/2…nd-die-regeln-des-spiels/


    Ich muss ehrlich sagen, dass das eine tolle Sache ist. Ich würde sogar tendenziell sagen, dass es gut wäre, so die Liga und die Turniere abzuhalten. Dazu noch die Zuschauer und Trainer mind. 15 Meter weg stellen (FPL) und dann ist das meiner Ansicht nach das, was ich propagiere.


    Da ist alles drin...nichts muss, alles kann. Jeder kann das abrufen was ER kann, man lernt....man produziert spannend in wettkampfform das, was wichtig ist und zwar ohne Druck, alles am Straßenfussball angelehnt. Versteckte Provokationsregeln...alle werden gefordert ohne Überforderung.


    Da ist alle drin! Prima!!!


    Unbewusst habe ich dann einen Teil Funino trainiert...da ich das 3 gegen Null ala Horstwein auf zirka 15 Arten habe in dem selben Feld spielen lassen, um Spielintelligenz zu fördern....in der D.

    Ich kann - aus meiner Erfahrung - das so nicht bestätigen. Überforderte Kinder spielen oft den Ball BLIND ab....aber das ist doch irgendwie kein Pass....bei Wohlwollen max. eine Vorstufe dazu. Das tun sie meiner Überzeugung nicht, weil sie zum Passspiel in diesem Alter doch fähig sind, sondern weil sie den Ball in Not loswerder wollen und eben überfordert sind.


    Man könnte bei diesem Gedanken auch einwerfen, dass das bestätigt, das wohl Defizite beim Dribbeln und Zweikampf und der Technik vorherrschen, dann würde der gleiche Spieler dieser Altersgruppe den Ball der Wahrscheinlichkeit halber eher nicht abspielen.


    Was die Ballgeschwindigkeit angeht....bin ich halt auch weiterhin der Auffassung, dass ein zirka 7jähriger nicht in der Lage ist, die Ballgeschwindigkeit wie ein beispielsweise 9jähriger richtig einzuschätzen (Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Ich behaupte, die Quoten der richtigen Ballpassgeschwindigkeiten, der Ballan.- und Mitnahmen nach einem Zuspiel - vor allem auf kurzen Distanzen (Passspiel im Rahmen der Gruppentaktik) ist bei den z.B. 7jährigen sehr gering. So gering, dass es als Gruppentaktik eher kein bis nur einen sehr kleinen Trainingsanteil zum Vorteil anderer Ziele (Basics, Torschuss, Dribbeln, Zweikampf etc. ...halt viel dabei in Spielformen) sein sollte.


    Traineranteil....da gehe ich mit, denn meiner Ansicht nach kann der Weltbeste F Trainer hier 100000000 Std. für das Passkombispiel durchziehen. Wenn er die berühmten gefühlten 97 Prozent der F-Linge bedient...bringt er davon gefühlt 80 Prozent keinen einzigen Schritt weiter, und wenn doch, ...würde sich das vermutlich nur in zwei Wochen oder Monaten eher unter vorherigem Biege und Brechen und unter starker unnötiger Überforderung vieler (vermutlich Großteil des Teams) bedeuten!


    Das alles zum Nachteil der machbaren Themen für diese Altergruppe (siehe oben).


    Zusatz


    Und da lasse ich mich von Anmerkungen Luibos auch nicht beirren. Meine Prüfung des Inhaltes seines interessanten Links ergeben, das die Info des Links in Bezug auf die exakte Altersgruppe sehr zweifelhaft bis oberflächlich ist und war und derzeit stärkste Zweifel an seiner Aussage birgt, dass Kinder der F Ballgeschindigkeiten von bis zu 30 km/h erkennen und behandeln können. Wäre das so, käme es sehr oft zu Passstafetten...die kann ich aber nicht sehen, bis auf Ausnahmen, die die meisten hier aber nicht als ganze Teams haben.

    Zitat aus dem Link


    Die Wissenschaftler haben für ihre Untersuchungen die Wahrnehmungsschärfe von über 100 Grundschulkindern zwischen sechs und elf Jahren gemessen. Aus den Messergebnissen konnte die maximale Geschwindigkeit, welche von diesen Kinder erkannt werden kann, berechnet werden.


    Frage wäre, wie viele F-Altrige von den 100 ....6 -11jährigen Grundschulkindern dabei waren und was dieser Teil dieser Altersgruppe exakt für Ergebnisse erzielt hat!


    Das weißt die Info nicht aus.

    OK Luibo, ich nehme das so zur Kenntnis.


    Recht hast du, dass ich keine Ahnung vom Funino habe.


    Gut ist, dass keiner der hier Diskutierenden herumschreit und etwas anbietet und versucht.


    Anmerken möchte ich, dass ....BIS 30 Km/h.... für einen Ball im Spiel nicht viel ist...viele Bälle sind am Limit und schneller. Viele andere Ballgeschwindigkeiten können dann wohl auch nicht von den Kindern der F verarbeitet werden, das bleibt dann wohl wahrscheinlich.


    Anmerken möchte ich auch, dass ich damals selber viel Passtraining absolvierte, die Jungs im Spiel jedoch dabei oft (nicht immer) "versagten" und einen quer gespielten schnellen Ball nicht annehmen und mitnehmen konnten, sondern in die Rollrichtung abbogen und dann hinterherliefen. Wahrscheinlich könnten Sie es nicht, weil der Ball am Limit oder gar darüber gespielt war.


    Hierzu ist zu ergänzen, dass wir damals SIEBEN F-Jugendmannschaften hatten und ich die F 1 bediente! Also diese F1-Auswahlspieler hatten damit Probleme, einige hatten starke Probleme. Welche Machbarkeit in der F 7 vorlag, kann man sich vorstellen.


    Ehrlich gesagt passen meine Beobachtungen, meine Erfahrung und mein berufliches Wissen nicht zu dem Ergebnis aus deinem Link. Ich habe deswegen arge Zweifel.