Beiträge von Andre

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    Was ich so bei den Spielen die ich so als Zuschauer verfolgte, als Trainer begleitete, als Schiedsrichter verkorkste und die ich dienstlich begleitete...stellte ich folgendes fest:


    1. wenige Schiedsrichter leben da was, was nicht auf den Platz gehört. Es erschlich sich für mich der Verdacht, dass der Mann in schwarz zu Hause oder im Betrieb nichts zu melden hatte oder/und Kinder.- und Jugendhasser war. Hier habe ich ein oder zweit Schiris vor meinem geistigen Auge. Schiedsrichter also, denen ich das schiedsen verboten hätte. Die anderen gefühlten 1000000 Schiedsrichter waren so nicht.


    2. genauso verboten gehören Trainer, die über ihr Verhalten Spieler und Zuschauer animieren, sich wie unerzogen zu verhalten. Die gehörten genauso "entlassen" wie die zwei Schiedsrichter die ich unter eins beschrieb.


    3. die Zuschauer....oftmals sind es komischer Weise die ganz Alten...die sich sehr heftig äussern, sorry. Einige Rentner am Rand sind für mich die Schlimmsten, dicht gefolgt von einigen jungen Leuten. Diese Leute habe eines gemeinsam....sie schaffen es mit wenig deutscher Sprache auszukommen, denn sie grölen viel und nutzen einige Kraftausdrücke. Dabei spielt -besonders bei den jüngeren Leuten- der Alkohol eine große Rolle. Ich habe -und da spielt auch meine dienstliche Erfahrung ein...- oftmals den Eindruck (nein..sehr sehr oft), dass die Auffälligen Leute oftmals über wenig bis keine Bildung verfügen!!!


    4. im Film werden die Ordner vom Opferschiedsrichter als mögliche Helfer benannt.


    Meine Erfahrung ist im Breitensport, dass Ordner entweder überhaupt nicht vorhanden sind oder diese nicht zu erkennen sind...bis...in seltenen Fällen, diese sich selber wie die Axt im Wald verhalten.


    Auf höherer Ebene habe ich den subjektiven Eindruck, dass auch Odner oftmals wenig gebildet bis oftmals schlecht AUSgebildet sind. Sie wirken dann, wenn es darauf ankommt, oftmals (nicht immer) überfordert, was ich auch nicht verdenken kann. Sie bilden meiner Ansicht nach nur ein optisches Bild, dass beim Gegenüber maximal eine Art Abschreckung erwirken soll. Sie werden systembedingt verheizt. Soviel Geld wie das kosten müsste verdienen die nicht. Das Gegenüber lacht sich hierüber oftmals einfach nur schlapp. Wer will schon Ordner sein...wer will selbst im Profibereich sich schon gern mit einer gelben Joppe und einer schwarzen Aufschrift "Ordner" vor einer grölenden meist betrunkenen Menge Frustrierter stehen, um was an den Kopf zu kriegen...wer bitteschön macht das?


    5. Ich wurde in anderen Threads belächelt, beschimpft und angegriffen.


    Ich bin der Meinung, dass die Polizei bei vielen Kreisligaspielen viel eher gerufen werden sollte. Habe ich als Schiedsrichter ein Problem mit einer aggressiven störenden Person....wende ich mich niemals an die Person selbst, sondern ich spreche den Gastgebenden Trainer an und teile ihm mit, dass ich möchte, dass die Person xy das Gelände verlässt. Geschieht das dann nicht, findet sich das mindestens im Spielbericht wieder bis hin...das ich das Spiel abbrechen würde.


    Deswegen würde ich hier die Vereine ins Boot holen. Zunächst wüsste ein Trainer, dass er seine Eltern anzuhalten hätte, sich dem hoffentlich vorhandenen Kodex zu unterwerfen, was auch und vor allem für den Trainer gilt.


    Dazu wüßte der Trainer, dass er das Hausrecht bei den Heimspielen hätte. Er selbst oder ein Ordner müßte der Person die den Platz laut Schiri verlassen sollte, dieses mitteilen. Geht die Person dann nicht...würde ich den Trainer dazu animieren, dass er sofort die kostenlose Nummer 110 anzurufen hätte. Diese käme dann und würde das Hausrecht durchsetzen. Im Extremfall wäre das eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und eine Ingewahrsamnahme (Zelle bis zum Wegfall des Grundes = Spielende). Dazu hoffentlich noch die Kosten für den Einsatz den die Person dann zu entrichten hätte.


    Es geht um "Ein Zeichen setzen" und um Deeskalation und Abschreckung. Ich sehe das so und bleibe bei dieser alten Meinung....und ich hoffe, einige verstehen das nun Jahre später doch etwas anders und erkennen den Sinn! Da kämen Profis...in einer Uniform...und die machen das schon, garantiert.

    Hat hier jemand eine gute Strategie, wir man in solchen Fällen vorgeht?


    Jepp, habe ich. Ich bin und war ein gewinnstrebender Trainer. Das kam heraus, als ich mich mal so richtig hinterfragte. Besonders kam das bei mir am Spielfeldrand heraus, wo ich bei schlechten Spielen damals zu schreien...zu dirigieren begann...ließ bestimmte Kinder weniger spielen. Irgendwann bemerkte ich, dass es nicht um mein egoistisches Ich ging, sondern um den Kick für die Koten. Damit ich nicht weiter Kinderherzen verletzte, ich gerechter sein konnte, habe ich meine innersten Ziele die ich versteckt mit mir trug, verändert. Mir wurde bewußt, dass mir das Ergebnis nicht so wichtig sein durfte. Nur so hatte ich die Chance darauf, mich nicht weiter zu versündigen. Ich setzte mir zu diesem Ziel das Ziel den Jugendfußball sofort zu verlassen, wenn ich das nicht schaffen würde zu ändern. Um das tun zu können, legte ich mir ein paar Regeln auf...die hier im Forum erarbeiteten Kinderfußballregeln.


    1. Jeder Spieler spielt mindestens die halbe Spielzeit, es gibt so keine Bankdrücker
    2. kein negatives Gebrüll vom Rand, kein Joystickverhalten meinerseits
    3. altersgerechte Trainings
    4. nur das bewerten, was Ziel für die Altersgruppe die man bedient bewerten...soweit es ausreichendes Trainingsthema war
    5. Rotation, jeder spielt auf jeder Position


    Das zog ich ab da bei jedem Spiel egal wann und wo so IMMER durch!


    Die Trainerschulung ist hier auch keine große Hilfe, die geht ja meist von der Förderung von Talenten aus.


    Ob die Schulung keine Hilfe sein kann, bleibt für mich dahingestellt. Der zweite Satzteil....ist für mich so falsch....denn...JEDE Trainerschulung zielt darauf ab, dem Trainer ein Angebot zu schaffen, dass es ihm ermöglicht...jeden Spieler zu verbessern und zu Fördern...ohne ihn zu überfordern oder zu unterfordern.
    Das entspricht so dem Dfb.-Ausbildungskonzept (siehe meine Signatur, dort findest du es)


    Wir wollen dem Mädchen nicht das
    Fußballspielen verbieten, meinen aber, das ist nicht der richtige Sport für sie.


    Es kann sein, dass es für dieses Mädchen nicht der richtige Sport ist, das darf man meinen. Ob dem tatsächlich so ist, weisst du nicht...den meinen ist nicht wissen!
    Ferner bewertest du ....den Erfolg, das Ergebnis für das Team. WAS ist, wenn in der letzten Tabellen.- und Ligaecke dieses Ergebnis -gerade im Damenfußball- recht zweitrangig oder noch weiter hinten anzusiedeln ist? Was ist, wenn IHR Trainer die seit, die die Tabellensituation...die Ligasituation...das Spielergebnis im Sinne des Erfolgsdenkens so favorisiert (vielleicht versteckt und ungewollt von euch selbst!)....dass es einige (nicht alle) Spielerinnen so aus deren Sicht ebenfalls ungewünscht verinnerlichen? Könnte es nicht genauso sein, dass die Kinder allgemein (ob Junge oder Mädchen) diesen Gewinngedanken,....den Aufstiegsgedanken usw.....dieses Leistungsdenken....überhaupt nicht nachstreben...es nicht wichtig finden....sondern....eigentlich den Teamgeist fordergrundig geil finden...und gern...sehr gern...den vorletzen Platz in der letzten oder hinterletzten Liga gern und zufrieden hinnehmen...sogar mit dieser Spielerin, die es vielleicht noch menschlich leichter hätte, würde sie nicht den Druck empfinden, den Ihr als Trainerehepaar vielleicht ungewünscht dort versprüht???


    Ich schreibe das nicht um zu beleidigen, sondern es ist ein ehrlicher Gedanke meinerseits.


    Ich bin im Fazit der Meinung, dass es legitim und erstrebenswert ist, dass ihr als Trainerteam hier das Beste gebt, um gute Trainings mit Fun abzuliefern.


    Ein Mitglied zahlt Beitrag...hat vielleicht mit falsch eingehängten Füßen dennoch viel Spass mit denen, die sie richtig eingehängt bekamen;-))) und umgekehrt könnte die anderen das nicht so belasten, wie Trainer das meinen. Ich würde für mich selbstkritisch prüfen, ob mein Anspruch und meiner Trainerziele mit denen der Liga die ich bediene und mit den dortigen Spielern paarig sind.


    Ich gehe davon aus, dass dem so unter dem Strich bei Euch so ist. Deshalb finde ich, dass ihr Euch damit abzufinden habt wie es ist. Und die Trainer die ihr im Verein um Rat gefragt habt und die da sagten, dass die Dinge sich von selbst lösen werden....die haben meiner Ansicht nach genau das richtige gesagt!


    Unsere Überlegungen gehen dahin, dass wir die Eltern mal bitten, sich ein Spiel anzusehen, vorzugsweise gegen ein stärkeres Team. Hier könnte man den Eltern mal zeigen, dass Ihre Tochter eigentlich vollkommen überfordert ist.


    Deswegen würde ich dieses entsprechend auch nicht tun. Das wäre aus meiner Sicht unheimlich falsch. Es wäre verletzend, unnötig und würde Kind und Eltern vorführen, selbst wenn Kind davon nichts mitbekäme.


    Bei letzterem gehe ich fast davon aus, dass hier das Kind schon im Brunnen liegt. Ich schrieb es schon....vorsichtig...dass es sein könnte, dass dieses Kind um das es euch geht...eure Meinung schon mitbekommen bis erfühlt hat. Deswegen könnte es sich in den von dir beschriebenen Situation so benehmen, wie es das tat...ebend wie jemand, der den Druck bereits fühlt.


    Genau so könnte es auch sein, dass es unbeeinflußt von Euch/dir bereits selber merkt, das es ebend nicht passt. In diesem Fall wäre es das, was die Ratgeber euch bereits sagten....es würde sich irgendwann von selbst regeln. Gruß Andre

    Wer spukt, beleidigt, niedermacht....sich schlecht benimmt...gegen feste Regeln die angemessen sind und vom Trainer festgelegt wurden verstößt


    ...-dem wird pro Verstoß 5 Minuten vom Abschlussspiel abgezogen. Der kommt dann runter und wartet bis es zu ende ist und hilft dann mit beim Abräumen usw..


    ...-diese Spieler haben entsprechend weniger Training....und finden sich dann auf der Auswechselbank wieder. Sie werden später eingewechselt.


    ...-benehmen sie sich auch dort nicht, werden sie pro Verstoß für weitere 5 Minuten ausgewechselt. Jeder Spieler spielt mindestens die halbe Spielzeit...so mein grundsätzliches Motto. Diese Spieler spielen entsprechend weniger...


    und


    ....sie wüssten warum...exakt und genau warum.

    Jugendförderverein (JFV)....siehe § 7 c Jugendspielverordnung DFB....


    wie ich sagte...mindestens zwei Vereine die sich örtlich nahe liegen...unter neutralem Namen...ein neuer NEUTRALER Verein für Talente der mitmachenden Vereine mit dem Ziel der Förderung....unter der Möglichkeit, überörtlich am Spielbetrieb teilnehmen zu können (oberhalb Kreisliga).


    Jugendspielgemeinschaft (JSG)


    http://www.bttv.de/fileadmin/b…dbuchinhalte/A4/DfBSG.pdf


    ...Notgemeinschaft wegen Spielermangels
    ...zeitlich begrenzt
    ...möglich für zwei Vereine (und nicht mehr (?)
    ...Aufstieg über Kreisliga nicht möglich (?)


    Fazit


    Zwei restlos unterschiedliche "Rechtsformen" mit restlos unterschiedlichen Zielsetzungen und maximal unterschiedlichen Möglichkeiten.


    Auffällig für mich, dass der Jugendförderverein (JFV) direkt nach den Paragraphen zu den Leistungszentren benannt wird. Ich nehme an, dass es eine abgestufte Form eines Leistungsvereins ist, die


    a) vielleicht günstiger zu machen ist, weil gewisse Anforderungen nicht wie bei einem LZ erfüllt werden müssen


    und


    b) man spricht irgendwie den ländlichen Verein an...ich vermute...weil man genau weiss, dass dort die "Vereinsmeierei" ein Fortkommen im Talentbereich oftmals verhindert. Wer den JFV richtig und gut umfassend verstanden hat könnte erkennen, dass es eine CHANCE ist, unter neutralem Dach die Talente zu verbinden, ohne dass sie abgeworben werden können. . Das habe ich so irgendwo in den Richtlinien vor längerer Zeit gelesen. Zudem eröffnet es die Möglichkeit, den Talenten eine Förderung innerhalb ihrer Leistungsgruppe IM Ligabetrieb, ohne das soziale und gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Im Gegenzug hierzu erhält der DFB die Möglichkeit, die Talente so kompremiert "bescouten" zu lassen...denke ich ;)


    Ob ein Jugendförderverien (JFV) vom Dfb finanziell unterstützt wird, wäre eine Frage, die mich interessiert.

    Jepp Fb-Virus....aber die sind als Jfv nicht zusammengeschlossen (keine JSG), sondern haben losgelöst von den Vereinen ein neutrales Dach für die Talente dieser Vereine gebildet....das ist eigentlich die Bildung eines neuen Vereins....nur für die Talente....ähnlich einem LZ. Entspricht es denn der Realität, dass euer Sohn in einem dieser Vereine Mitglied ist/war...so dass er dann von diesem Verein dorthin "abgeordnet" wurde?


    Die FPL ist nicht DIE LÖSUNG, sondern ein Meilenstein zur Lösung! DAS verstehen viele nicht. Wichtig ist doch nur, ob sie TEIL der Lösung ist oder Quatsch ist. Das sie nicht quatschi...quatschi ...ist, haben wir hier in der Meinungsbildung bereits vielfach geklärt...du doch auch für dich Guenter, richtig? Du bist dafür...war doch nach vielen Gefechten auch mit Uwe...die Essenz auch für dich! Andere Leute wie Herr Fandel und hochdotierte Studierte ....hoben auch die Daumen.


    Das Problem sind ja nicht die Kinder, sondern die Erwachsenen. Sie sind es doch, die ...wie so oft im Verein....machen was sie wollen. Sie sind es, die sich kackendreist vor Spielen verabreden, dass man ebend nicht nach den im Regelwerk stehenden Vorgaben -hier die FPL- spielt, sondern ...wie immer...prinzherrlich das tut was der King of Kong tun willen. So hebelt man das ganz aus. Leute wie ich, die mal das Maul aufmachen würden...denen es diebischen Spass machen würde gerade solchen Vollpfosten das Handwerk zu legen...benötigen für ihre Zeugenaussage ein Regelwerk, das diese Verstöße auch bestraft. Das existiert aber nicht. Lieber kassiert man 10 Euro, weil man den Strich auf dem Spielplan nicht unter dem Kapitän zog. Was ist das für eine Dummheit. Da finde ich, muß man nachbessern.


    Im Fazit hieße das für mich...das die Sache als Teil der Lösung ein gutes "Ding" ist,...das man dann aber bitteschön auch schützen muß.


    NICHT gemeint ist damit meinerseits, nun jeden noch so kleinen Verstoß zu ahnden, sondern die Abschreckung der Prinzherrlichen wäre das Ziel. Sie sollten das Gefühl haben, dass Andre ja zugucken könnte und würde er sehen, dass sie maßlos des Joystick auspacken, könnte es Aua machen.


    Es spielt auch weniger die Rolle ob sie von einem fussballerisch guten oder schwachen Trainer geführt wird.


    Für mich FALSCH. Ich finde, dass ein Trainer im Jugendfußball im Prinzip


    a) die Kraft haben sollte, sich kontrolliert am Rand zu bewegen
    b) den Mut haben muß, andere anzusprechen, um ihnen das gleiche abzuverlangen


    Die FPL...so sie geachtet würde, ist/wäre für mich eine positive Zwangsjacke für die, die hierbei Probleme und Defizite haben. Die anderen stört das ja nicht...weil die auch ohne die FPL sich gleichermaßen wie gewünscht verhalten würden...verhalten haben und verhalten werden.


    Da ich ja von Vereinen mit überwachten Konzepten träume...könnte "mein" Trainer sogar ohne Fußballahnung antreten, denn den Rest bekäme er rein fußballerisch ja noch vermittelt, weil es das Konzept so wünscht. Da wären die anderen Attribute in der Charakterfrage viel wichtiger und damit ebend nicht unwichtig.


    Gerade auf den Dörfern treffe ich immer wieder auf Trainer, die fussballerisch nicht allzuviel drauf haben, aber dieser Wertevermittlung
    viel Beachtung schenken


    Auch hier habe ich andere Eindrücke. Es ist vielmehr so, dass die vielen Trainer da draussen überwiegend nicht an die Hand genommen werden. Ich wird z.B. meine Denke nicht vermittelt. So dauert es für die Klugen dieser Leute Jahre bis sie dort angekommen, wo z.B. ich heute stehe. Es gibt diese Konzepte nicht und wenn doch...werden sie nicht überwacht. DAS ist das Problem und meine Lösung dazu kennst du. Eine Lösung, die für jeden noch so kleinen Verein machbar wäre.


    Manchmal geschieht das in passender Form, manchmal halt nicht.
    Anstatt nun die erforderlichen amtliche Autorität (z.B. SR als unterste Stufe ) abzuschaffen, sollten die Überlegungen dahingehen, wie hier Verbesserungen möglich wären. Und für mich gäbe es da Einiges.


    Benenne deine Lösungen doch mal.


    Hier zeigst du eigentlich wieder, was du von der FPL an sich denkst. Guenter es tut mir leid....du bist zwar im Problem auf der richtigen Seite...aber...du bist ein Gegner der FPL...du kannst mir erzählen was du willst...du tust nur so...sie ist dir ein Dorn im Auge und das zeigst du hier. Ich finde deshalb, dass man das als Diskussionsgegner/partner ein wenig im Hinterkopf halten sollte, wenn man mit dir darüber spricht. :!:

    noch eine Anmerkung zum JFV


    Soweit ich informiert bin -man möge mich bitte berichtigen-.....ist ein Juniorenförderverein...ein Verein, der als neutrale Stelle dafür Sorge trägt, unter dem Dach des DFB eine Institution zu bieten, Talente in einer Mannschaft zu verbinden. Hierbei bezieht sich so ein JFV auf die eigene Stadt. Es müßte sich entsprechend um eine Stadt handeln, die mindestens zwei Vereine hat...die sich dann unter diesem NEUTRALEN Dach verbinden. Das ist abzugrenzen von einer Spielgemeinschaft und auch von einem Leistungszentrum. Ich mein zusätzlich zu wissen, das Mitspieler in dieser Mannachaft Mitglied in einem dieser Stadtvereine sein müssen.


    Wenn ich damit recht habe besteht hier die Gefahr, dass das Leute betreiben, die zwar eine Vision vermutlich positiv verfolgen, die aber nicht unbedingt aus einem "Profilager" stammen. Das sind vermutlich ganz normale "Vereinsler" die eine gute Idee -wie ich finde- verfolgen und dabei vielen Talenten abseits des Stützpunktes die Möglichkeit von noch besserem Fördern und Fordern innerhalb ihrer möglichen Leistungsgruppe bieten.


    In wie weit diese Leute das nun gut gestalten, steht auf einem ganz anderen Zettel. Z.B....ob sie fest nach einem guten Ausbildungskonzept arbeiten und ob sie ein etwaiges Konzept überhaupt schützen. Genauso könnte es nämlich -meiner Einschätzung nach- sein...dass sie im übelsten Fall das tun, was sie vielleicht im Verein nicht langfristig zu tun schafften.....einmal ein großer toller Trainer sein, der wöchentlich einmal mit Foto in der Tageszeitung steht....weil man dennoch um die Goldene Ananas kämpfen durfte. Wenn das nur im Ansatz stimmt, würden sie den gleichen unguten Senf verzapfen, wie er in vielen Vereinen oftmals stattfindet....nur auf einem anderen Leistungsniveau...was die Spieler angeht...aber nicht sie in ihrem Können!!!


    Entsprechend würde hier der Junge mehrfach die Woche 48 Km fahren...inclusive der Eltern....um sich diesem Mist auszusetzen.


    Sollte ich damit nur ansatzweise richtig liegen....bin ich der Meinung das der Junge keinerlei Nachteile hätte, wenn er ganz normal im Heimatverein verbliebe und zusätzlich einmal die Woche zum Stützpunkt gehen würde. Im Heimatverein könnte es dann nicht schlimmer sein....und der Stützpunkt bietet ihm seine homogene Leistungsgruppe oben drauf und fertig.

    Ein talentierter Junge, der keine Lust mehr hat, weil....


    -man ihn aussondern wird. Aussondern wird, weil man vermutlich die Meinung hat, dass er größenbedingt sich nicht durchsetzen können wird und weil man deshalb mit ihm später kein Geld verdienen wird (?)...ich setze da mal ein vorsichtige Fragezeichen.


    Deshalb sitzt er dann auf der Reservebank oder schaut von der Seitenauslinie zu. Sollte meine Vermutung richtig sein, gehe ich davon aus, dass der überwiegende Teil der Mannschaft die auf dem Platz ist....große und dazu schnelle Spieler sind und vereinzelt kleine Spieler sind....die technisch taktisch und bissiger sind als die großen und schnellen Spieler und so gleichziehen können.


    Halte ich mal fest....Kind....Bankdrücker....lässt nicht bis weniger spielen


    ....führt dazu...


    das Kind keine Lust mehr hatte.


    Frage ich mich, wo der Unterschied zu den Trainern im Vereinssport...Breitensport....Dorffußball ist, die genau das SELBE wichtig flockig tun mit den Kindern die ihnen in die Obhut gegeben wurden....im großen Kampf der Kreisliga wo man nicht selten diese selben Verstöße sieht, die die gleichen Folgen haben....aber das nur mal am Rande erwähnt!

    der genannte verein in duisburg, ich habe ihn ja schon mehrfach erwähnt, ist in allen jugenden ständig auffällig.


    Warum ist er auffällig? Wer ist denn DER Verein?


    Das sind die Eltern und die Trainer dort und die Verantwortlichen. Ein Fisch stinkt zuerst am Kopf. Verantwortliche schaffen es nicht, Trainer die sich zusammenreissen könnten zu rekrutieren. Sie heuern/nehmen jeden als Trainer auf und lassen sie machen was sie wollen.


    DAS zu ändern...habe ich dutzendfach geschrieben. Mitgliedsbeitragserhöhung zur Finanzierung einer Trainerpauschale die den Trainer an ein Konzept gepaart mit einem Kodex binden...so das Traineramt interessanter machen....und trotzdem wäre es noch Ehrenamt. Das wäre nur ein Teil von anderen Maßnahmen...Es wäre aber eine Maßnahme des Vereins die er verantwortlich weitsichtig tun könnte. Andere Maßnahmen könnten von anderen kommen, z.B. von Spruchkammern und Verbänden. Bisher habe ich meine Idee hierzu auch als Konkurrenzmaßnahme verstanden...um andere Verein irgendwo auch auszustechen...um die Attracktivität des eigenen Vereins in Sachen Konzept und Folgemaßnahmen zu steigern usw.. NUN könnte ich mir auch vorstellen, dass man Vereine ja vielleicht auch von "oben" zwingen könnte, überhaupt ein Konzept vorzulegen, um überhaupt als Verein bestehen zu können.Vielleicht sollte "Oben" dieses vorschreiben können und vielleicht sogar vorschreiben können, dass Trainerpauschalen zu zahlen sind. Wenn ich mir das mal so auf der "geistigen Zunge" zergehen lasse...fängt mir das an zu schmecken. Wie man/wie die das nach "unten" verpacken würden, wäre deren diplomatischem Geschick überlassen.


    Hierbei ginge es um den Schutz des Fußballs, den Erhalt des Fair-Play-Gedankens und die Zukunft allgemein bis hin...das die Aggressivität auf Fußballplätzen und vor allem hinter der Seitenauslinie zu bearbeiten wäre!!!


    sie werden hier für ihre schläge nicht bestraft, und dürfen das dann im nächsten jahr im rahmen der fpl auch noch ausbauen...........so erlernen sie weder respekt, noch unter- und einordnung.


    die richtige entscheidung wäre gewesen die jungs für ein paar spiele zu sperren, und den entsprechenden eltern/angehörigen für den rest der saison eine stadionverbot zu allen partien der mannschaften aufzuerlegen.


    Da gehe ich 1:1 mit. Ganz schwaches Urteil. Das einzige was ich gelten lasse ist, das die Streithähne im Verfahren plötzlich nichts mehr wußten, eventuell logen bis die Balken sich bogen bis hin...dass man sich dabei ev. sogar noch deckte und da wäre auch bei Ansätzen einer solchen Entwicklung der Spruchkammer sogar noch die Hände gebunden gewesen. Da ich nicht dabei war...kann ich es selbstverständlich nicht bewerten. Träfe das so nicht zu...wäre es ein super übelst schwaches Urteil. Ich unterstelle der Spruchkammer diese Schwäche aber nicht, sondern den Willen hier regeln zu wollen. Deshalb tippe ich auf große Vergesslichkeiten der Angehörten!


    Wäre es so, käme ich in der Folge dazu zu sagen, dass man darüber nachdenken müsste, dass man Jugendspiele mit einem Videobeweis filmen sollte, damit entsprechende vergessliche asoziale Subjekte beweiserheblich verknackt werden können und so andere Leute geschützt das tun können, wofür sie gekommen sind....nämlich Fußballgucken und Fußballspielen und friedlich coachen. Sorry, aber das wäre für mich eine Konsequenz, die auf einige sicherlich im Augenblick nervig bis lächerlich wirken könnte. Stehste da selber mal und hast das Höschen nass, weil du schiss hattest...wirste das anders sehen!



    Dem Trainer dieses gesellschaftliche Problem aufzubürden....ist für mich zuviele. Sicherlich kann Trainer einiges im Vorfeld regeln....aber hier bedarf es des Schutzes des Fußballs. Da Vereine ...sorry...aber auch "deine" Dorfvereine meist nichts tun ausser aussitzen....blank ziehen und Kopf in den Sand stecken...ignorieren und zuschauen, weil man ja meint, dass das bei "uns" nicht passiert...usw....finde ich tatsächlich, dass das von oben nach unten angeordnet und geregelt gehört. Im Kleinen geht das unten los. Die Bundesligaspiele ....sind gut mit Polizei versorgt....da "unten" gehören andere "Instrumente" her....welche das sein könnten, habe ich oben und an vielen stellen geschildert...und zwar mit Weitblick und Zukunftsblick.


    U.a. sprach/fragte ich jüngst...warum Verstöße gegen die eingeführten FPL-Regeln keine Ahndungsmöglichkeit in den Kreisen wo sie eingeführt wurden...nach sich ziehen???!!!


    Vielleicht versteht der ein oder andere was ich meinte und nun auch warum.


    Gruß Andre

    Bei mir gab es immer ein paar wenige Regeln, die den allgmeinen Umgang miteinander regelten, hierbei ging es allgemein um Respekt.


    1. Spucken verboten
    2. keine Fäkalworter...auch nicht "Ey Alter" usw.!!!
    3. Schwächen des anderen sind akzeptiert. Ich weiss, dass ich auch Schwächen habe. Die Schwäche des Anderen kompensiere ich nach meinen Möglichkeiten mit meinen Stärken. Ich kann mich darauf verlassen, das andere mir auch helfen, wenn es darauf ankommt.


    Darauf passte ich auf.


    Wäre mein Team das von "Werweisswas"....wüßte ich, dass ich nicht ausreichend aufgepasst hätte, soweit die Beschwerden zutrafen.


    Mimosen gibts auch mal...die müssen dann gehen, wenn sie das meinen!


    Ist das berechtigt und davon gehe ich aus...weil sich gleich mehrere beschwerten...dann würde ich diesen Spieler der der Initiator des Problems ist...meine persönlichen Ehrgeiz herausfordern. Das würde ich ganz locker sehen.


    Kampfplan:


    Ich würde entsprechend mit diesem Spieler ein Gespräch suchen und an die Regeln erinnern und ihm sagen...


    1. erwische ich dich dabei, wie die gegen die Regeln verstöß dann ("drohe" ich eine Strafe an, die anlassbezogen sein sollte und die ich auch durchziehen kann)!


    2. begeht er hierauf erneut einen Regelverstoß sanktioniere ich ihn.


    Ich hatte in der D genau so einen Spieler...einen typischen Anführer der bei Traineransprachen ständig dazwischen quatschte...andere vom Training abhielt....ärgert und niedermachte mit Worten, teilweise mit kleinen Taten...und ja...es gab Spieler die wollten nicht mehr kommen.


    3. Sanktionen:


    -ich holte den Spieler aus dem Training und er mußte bei mir stehen


    -und auch (sehr oft)....ich zog ihm pro Verstoß danach noch fünf Minuten vom Abschlußspiel ab. Bei 15 Minuten Abschlußspiel...waren es so für ihn noch 10 usw...


    Darauf achtete ich peinlich genau. Holte ich ihn dann z.B. fünf Minuten vor Schluß runter...habe ich es mit Kommentaren belegt, so dass er und das Team wussten, dass sein Ärgern und seine Regelverstöße ihm wichtiger waren, als sein Team....denn das ließ er ja nun vorzeitig im Stich. DAS genau ist asozial...was ich nicht in Worten ausdrückte, sondern so umschrieb.


    Wichtig war auch, dass er nicht vorzeitig in die Kabine ging, sondern sich "zur Verfügung" stellte...um nach dem Abschlußspiel wie alle anderen auch beim Abbau behilflich sein zu können.


    Steigerung:


    -als er auch das abwinkte und nach aussen als Lächerlich erachtete....ging ich einen Schritt weiter. Bei mir spielten die, die weniger Training hatten die halbe Spielzeit (statt überhaupt nicht). In dieser Folge wusste er dann, dass er beim Spiel die erste Halbzeit nicht spielte. Schön war dann auch, wenn ich ihm versteckt sagen konnte, dass das Team eine tolle noch viel bessere Halbzeit als die Erste gespielt hat. Es ging -so die Aussage im Kern darum, dass er sieht...das auch er (ein sehr guter Stürmer)...ersetzbar war. Das tat diesem Egomanen sehr weh...und das tat ihm letztlich gut.


    HEUTE fragt genau dieser Spieler mich regelmäßig, ob ich nicht wieder sein Trainer sein möchte. Der war letztlich handzahm.


    Manche Spielformen im Training waren besonders geeignet -je nach Tagesthema- über Provokationsregeln ihn auf das Gleis zu setzen. Z.B....durfte genau er kein Tor schießen...oder er durfte nicht über die Mittellinie des Kleinfelds....bis hin, dass nur er mit dem linken dribbeln oder schießen durfte....was ich zeitlich begrenzte und auch im Rahmen des Zeitfensters für andere Spieler galt. So machte auch er sich mal zum Gespött...so dass andere ihn auslachten...und so konnte er meiner Meinung nach -wie auch alle anderen- soziale Kompetenz tanken.


    Ich bin kein Psychologe...vielleicht war das restlos falsch...ich denke aber nicht, denn das Ergebnis war ein Spieler, der keine nennenswerten Probleme im Team bereitete und sich unter der "Last" der wenigen Regeln für den allgemeinen Umgang...das "Fügen" lernte.


    Ich habe diese Aktionen immer als spannend empfunden....Wut und eigenes Ärgernis sollte da nicht beim Trainer entstehen.


    Einen Rausschmiss hätte es bei mir niemals gegeben. Das ist meine persönliche Ansicht. Wer einen solchen in Betracht zieht, sollte vor etwaigen Gesprächen einen solchen mit dem Vorstand abklären.

    Zitat von »Andre«
    Versteh ich nicht. Wird...sollte doch nicht anders aussehen als woanders auch. ?( Zitatende Andre



    Zitatbeginn Zodiak
    Völlig Off-Topic, aber ist das wirklich dein Ernst?
    Zwischen Aufwärmen im Leistungsbereich bei Sportlern die 4-5 Einheiten pro Woche haben läuft im Körper doch was ganz anderes ab, als bei einem Thekenfußballer aus der Kreisliga B - von den technischen, koordinativen und konditionellen Differenzen ganz zu schweigen.

    Zitatende Zodiak


    Also wenn Du mich so fragst...: "JA, ...ist mein ernst."


    Ich würde mich zu weit rauslehnen, wenn ich in Sachen "Was im Körper eines Leistungssportlers im Gegensatz zum Thekenfußballer abläuft" sagen würde, dass ich das genau wüßte. Bin ja weder Arzt noch sonst wie studiert.


    Annehmen würde ich, dass im Prinzip das gleiche abläuft...sowohl beim Sport an sich, als auch beim Warmmachen, ...beides sind Menschen.


    Zudem eine Anmerkung zum Vergleich Thekenfußball und Leistungssportler; ...hier finde ich die Vergleichsgruppen zu gravierend auseinander in Sachen "Leistungsfähigkeit". Vor meinem geistigen Auge schweben da gute Kreisliga A Spieler die willig sind...halt bei zwei Trainings die Woche.


    Mein ältester Sohn ging als Kreisliga A Spieler mit zwei Trainings die Woche kurzfristig in eine Regionalauswahl, wo überwiegend Landesliga (zwei Ligen höher als Kreisliga A) und Westfalenligaspieler (drei Ligen höher als Kreisliga A) spielten. Als Beidfuß spielte er als linker Verteidiger offensiv in der Viererkette mit...da sah man weder beim Angreifen noch beim Verteidigen einen Unterschied zu den anderen Spielern und er spielte durch! Ich denke nicht, dass er talentierter war, so das das den Ausschlag hätte geben können. Die spielten überigens gegen die U 16 des BvB und verloren im Trainingsspiel 1:4.


    Das ist der eine Eindruck meinerseits, der mich dazu bewegte, das anzumerken, dass ich keinen Unterschied in der Frage des Warmmachens erkennen will.
    Ich bin der Ansicht, dass jedes Warmmachtraining für jeden trainierten Spieler zu machen ist und es keinen Unterschied gibt.


    Den gibts -für mich- eigentlich nur dann, wenn jemand untrainiert ist UND....wenn der Trainer nix drauf hat und machen lässt..nix macht...keine Ahnung hat, keine Ideen hierzu hat und das nie hatte und nie haben wird...egal in welcher Liga.


    Ich habe als S04 Fan schon Teile des Warmmachtrainings von S04...und sogar vom BvB für die D Jugend kopiert...da waren prima Sachen dabei. In der praktischen Ausführung habe ich nicht bemerkt, dass da was nicht ging. Gerade so koordinative Anteile im Warmmachteil...fand ich besonders interessant.


    Unter dem Strich...meinerseits nochmals deutlich angemerkt...das es Eindrücke meinerseits sind...die mich das so sagen lassen. Vielleicht liege ich ja tatsächlich falsch.


    Und weil ich den Unterschied im zweiten Teil meines Eindrucks auf einen schwachen Trainer münzte....empfand ich die formulierte Bitte an den Trainer im Leistungsfußball als leicht daneben, sorry.


    Die Frage nach einem guten Warmmachtraining hätte ich hier passender gefunden, da es -mit meine Gedanken hierzu im Kopf- den "normalen" Trainer "da unten" ein wenig beleidigt...fand/dachte ich so.


    So gesehen hätte das auch ein weiteres Thema werden können, nämlich..."Wieso machen so viele Trainer im Breitensport so ein schwaches Warmmachtraining...obwohl da viel mehr möglich wäre?" ;)

    1. Ich verstehe dich gut


    2. Ich finde es lustig


    3. Nicht du hast das Spiel verloren :] , sondern die Jungs und das hat auch Vorteile...viele sogar.


    Es verhindert Hochmut und Arroganz, ...es zeigte, das vermeidlich Schwächere atmen und beissen können, was auch deine Jungs tun können, wenn sie mal hinten liegen, ...es zeigt ihnen, das es sich lohnt zu kämpfen.


    4. Vielleicht kommt auch in Frage, dass du den Gegner falsch einschätzt und dieser viel stärker ist, als du es meinst (etwas meinen ist nicht wissen ;)


    5. Hört es sich so an, als würden deine Jungs Defizite beim Verteidigen aufweisen, denn es vielen wohl Tore gegen Euch. Es lag eher daran, als am Spiel nach vorne, was ihr ja sonst besser gemacht habt...wie ich herauslese.


    Für mich das Steckenpferd Nr. EINS in der D Jugend und danach für immer:


    -taktisches 1:1 in der Defensive....beim frontalen 1:1 als Vorstufe zum Verteidigen zu zweit...zu dritt....und ab der C....zu viert usw..


    (siehe hierzu in meiner Signatur die Broschüren des Dfb zu diesem Thema). Gruß Andre

    Überhaupt nicht! Ich würde hier überhaupt nicht bremsen! ;)


    Du machst das normale Training weiter so wie bisher. Es ist für dich lediglich die Info, dass dieses Kind versuchsweise am Training teilnimmt. Ich hätte max. die Handynummer der Eltern dabei, damit ein Abholen ggf. geregelt ist und...um...wie sonst auch, ggf. einen Rettungswagen bestellen zu können.


    Alles andere in dieser Frage, haben die Eltern längst mit den behandelnden Arzt geregelt...da wäre ich ganz ruhig.


    Ich wüsste halt, dass dieses Kind halt mal locker sagen könnte,....dass es eine Pause benötigt und fertig. Eventuell kann man ja bei bestimmten Übungen diesem Kind die "besondere"...Aufgabe übermitteln...aber selbst das, ist nicht unbedingt erforderlich.


    GARANTIERT...wäre dieses Kind nicht beim Training, wenn es nicht ginge.


    Trainermangel...Konzept wird nicht immer von allen umgesetzt...sagst du. Damit triffst du ja die Realität, genau das ist mein Thema...


    Das ihr überhaupt ein Konzept habt...ist ja schonmal prima und einige werden sich dran halten...es als roten Faden nutzen, ...nochmal prima.


    Hierzu ...hatte ich mir damals Gedanken gemacht und kam auf folgende Idee, hier nochmals in Kurzform:


    Was wäre wenn in Eurem Verein die Trainer bis in die Minis z.B. 150 Euro...oder 180 Euro oder 140 Euro...pro Team im Monat bekämen. Sagen wir 11 Auszahlungen....und dafür müssen sie sich dann an mindestens 2 von 3 angebotenen Fortbildungen -egal ob Trainer mit oder ohne Schein- teilnehmen (sonst Abzug einer Monatszahlung). Zudem würden sie verpflichtet, sich an das Konzept zu halten. Es wäre ähnlich wie ein Mitarbeiter, der wo eine Arbeitsstelle anstrebt und der muß sich auch an die dortigen Vorgaben halten oder ...er kann eine Tür weiter versuchen Arbeit zu finden. Das würde von Koordinatoren überprüft, die dem Trainer -so er etwas ungut macht- darauf hinzuweisen hätten, Hilfestellung im Wir geben sollten...aber auch die Gelb oder Gelb-Rote-Karte geben, soweit Trainer vom Modell Dickschädel ist.


    Was meinst du....würde sich diese Zahlung wohl rumsprechen? Wäre es möglich, dass der Trainerjob...gerade in so einem Verein...plötzlich attracktiver wäre?
    Könnte man so Trainer binden...?


    Im Verein meines Sohnes kostet der Fußball pro Monat 9 Euro bei 18 - C Spielern. Ich spreche z.B. davon, dass es dann z.B. 14 Euro 15 oder 18 Euro monatlich sind. Also 3, 50 Euro oder 4,50 Euro die Woche...etwa die Kosten einer Schachtel Zigaretten. Es bliebe defenitiv Ehrenamt....und Haertz IV...wäre mit dem Satz vom Amt abgegolten....und als weitere soziale Kompo...könnte man das dritte Kind beitragsfrei stellen.


    Das könnte man in einer Mitgliederversammlung darstellen (Problem...Problemlösung...Abstimmung)....das Ergebnis der Abstimmung könnte Auftrag für den Vorstand werden...ganz einfach.

    Wenn Ihr Euch einig seit,...geht doch geschlossen NICHT zum Training und trefft euch in der Soccerhalle o.ä.. Zum Spiel -so ihr wisst wann wo usw- seit ihr dann am Start. Dann geht die Kapitänin z.B. zu ihr und sagt ihr, dass ihr genau in dem Augenblick wo sie einen miesen Kommentar abgibt, geschlossen den Platz verlassen werdet. Diese Maßnahmen fände ich korrekt, so zu alles richtig wiedergegeben hast und die Trainerin samt Vereinsführung so ticken, wie du sagtest.


    Ansonsten wäre ein klärender Gesprächstermin das richtigere....Vorstand, Trainerin, JL, Mannschaft mit Sprecherin und einem neutralen Rundenleiter.


    Wenn das nichts bringt....geht doch als Mannschaft geschlossen zum Nachbarverein und fragt...ob sie neue Mitglieder wollen. Falls die eine Damenabteilung haben prima....wenn nicht, hätten sie dann eine ;)8) .

    Da gehe ich mit, ich habe drei Söhen, ...dreimal Pubertät usw....und das die Genügsam sein können...auch ok...kann ich mir vorstellen, dann wirds schwierig für einen Trainer. Das wären dann z.B. Themen wie "Spiel im Raum"...wo keiner oder nur einige zuhören.


    Für mich ist das, wie in einer Gruppe zu wandern oder zu laufen....ohne Wettkampfgedanken. Da geht der langsamste voran...nicht wirklich, aber dem Sinn nach.


    D.h....wäre ich Trainer einer Ersten ...die so drauf ist....würde ich unter Schmerzen auf Manndeckung spielen lassen...mit einer Dreierkette mit Libero und Vorstopper!!


    Andere Themen betreffend...bleiben die Defizite mit glasklaren Themenlagen aus der D und C. AJugend ist Ausbildungsfußball, und ich persönlich müßte dann als Trainer gehen, weil so eine Haufen der so drauf wäre wie du beschreibst...sorry, das würde mir keine Spass machen und würde gehen. Die passten dann nicht zu meiner Philosophie und es bliebe, das die mich so richtig kennenlernen würden.


    Mit Rückhalt vom Vorstand würde ich solche Spieler in einem Verein mit einer Fußballabteilung sogar aussondern. Das gilt für mich gefühlt ab der C. Mir gings nicht um den Aufstieg, nicht um den Tabellenstand, sondern um den Willen auf Training. Im Verein mit einer A Jugend...ginge das nicht. Dort wo mehrere Teams der gleichen Altersgruppe da sind und wo nach Leistung eingeteilt ist...würde ich entsprechendes Fundament schaffen oder wenn das nicht ginge, wäre ich der falsche Mann. Das hielte ich nicht aus. Sich Ziele setzen statt nur zu kicken ist mir wichtig. Ich kann die A Spieler die nur kicken wollen sogar verstehen, da wäre ich für sie aber nichts und ich ziehe den Hut vor den Trainern die damit besser umgingen. Ich könnte auch keine betrunkenen Spieler am Sonntagmorgen ertragen oder welche, die ich aus dem Bett holen müsste und auch eine Trainingsbeteilungung von 5 oder 6 Mann hielte ich nicht aus. Ich wurde dieses Jahr für eine B 2 befragt...genau deshalb habe ich das abgesagt.