Beiträge von Andre

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    Position bedeutet,


    jemanden grundsätzlich einzuzwängen.


    Eingezwungen ist jemand, wenn ihm das grundsätzliche Verständnis für das Tun...hier die Position halten...fehlt.


    Das fehlt dann, wenn man altersbedingt noch nicht dazu in der Lage ist.


    Letzteres ist wissenschaftlich belegt, braucht deshalb nicht diskutiert zu werden.


    Entsprechendes Fazit:


    Niemand spielt z.B. in der F und darunter, ...bei fließenden Grenzen auch nicht unbedingt in der E....auf einer Position, sondern


    !!!alle greifen an/alle Verteidigen...voll "Schlagkraft" nach vorne wie hinten.


    Mit dieser Einstellung fuhr ich zu Turnieren mit einem TW/manchmal mit zwei TW plus zwei Teams a 5 Spielern. Wenn alle einverstanden waren, wurden pro Team noch ein Spieler als Reservespieler eingesetzt. Das waren meist Spieler die wegen Krankheit eine Zeit ausfielen, aber Bock hatten, mitzukommen, obwohl sie nicht auf TOP 1 eingeladen waren. Das war so aber selten, ergab sich mal aus dem Verständnis, das wir ein Team waren. Andererseits war nachteilig, dass der Einzelne zu wenig Spielanteile hatte.


    Dazu habe ich aber auch eine Sportlermeinung. FÜNF Minuten Vollgas....wirklich volle Belastung gehen um das "Wir greifen alle an/Wir verteidigen" aufrecht zu erhalten...!!!bedingt viele Auswechselungen/Blockwechsel!!! Wer das selber nicht kennt, kann da leider leider nicht mitreden. Wer nicht weiss, wie es ist, wenn man vor Erschöpfung fast kotzen muß/nicht weiss wie es ist, wenn man Atemnot bekommt...der sollte hier einfach mal passen!


    Das ist Hallenfußball und nicht dieser meist zu sehende Kartoffelfußball als Kopie des Feldfußballs in der Halle.

    U 10! nachfolgendes off Topic:

    Talentierter Junge, den wir eigentlich als einen zukünftigen Leistungsträger angesehen haben. Leider hat er sich überhaupt nicht so entwickelt, wie wir erwartet haben und gehört mittlerweile zu den Schlechteren im Team

    Du bedienst eine U10. Du lässt, so ich das auf die Goldwaage lege ...und das tue ich jetzt...deutlichst erkennen, dass DEINE Trainereinstellung nicht zu dieser Altersgruppe gehört. Du bist...scheinst...angepisst zu sein, weil du möglicherweise hier einen Aspiranten gesehen hast, der Euer Team anteilig auf Platz 3 oder 4 statt auf 7, 7 oder 8 o.ä. führen könnte (?) und das in der Ananasliga von Kattenvenne im Kampf um die Goldene Ananas. Da sich DEIN Wunsch...also deine Begierde nicht erfüllt, bist du nun angeschissen und möchtest es denen, die nicht DEINER Einstellung zum Kifu entsprechend...also denen, für die es noch was anderes gibt...mal zeigen wo der Hammer hängt?


    Oder wäre es vielleicht richtiger, dein Team so groß zu gestalten, dass es nicht darauf ankommt, ob alle da sind. Wie wäre es beispielsweise, wenn du dem Jungen sagst, dass er sich über mehr Training mehr Spielzeit erkämpfen kann und dabei spielte er bei mir dennoch mindestens die halbe Spielzeit...aber in diesem Fall dann auch nicht mehr! Das er diesen Wunsch hegt...auch mal mehr als die Hälfte zu spielen...dazu sollte man ihn so ermutigen, dass es ihm Spass macht zu kommen und so ermutigen, dass er vor dem geilen Training noch und schon gelernt hat für die Arbeit. Damit das möglich ist, sollte Trainer seine Einstellung kritisch hinterfragen und ggf. ändern....oder...falls nicht möglich, eine andere Altersgruppe bedienen, so sehe ich das heute mit 50ig Jahren und viel Erfahrung auf dem Gebiet. Dabei bedenke ich auch, in welcher Konkurrenz der Kifu zu anderen Freizeitmöglichkeiten und den schulischen Begebenheiten steht....leider.

    Ich weiß nicht, wie ich in diesem Fall weiter vorgehen soll. Ich tendiere dazu, der Mutter klar zu sagen, so geht es nicht weiter. Zumal das Kind sportlich verzichtbar wäre.

    ein weiterer Beleg für die ungute Einstellung deinerseits. DER IST NICHT VERZICHTBAR....das hast du weder so zu denken, noch zu entscheiden.

    Was meint ihr, was soll ich machen? Das Kind eine Mannschaft runterschicken, wo es mehr um den Spaß geht und man auch ein paar Mal fehlen kann, ohne dass es weiter schlimm ist?

    Gegenfrage: Sind untere Mannschaft Sammelpool für unbefriedigte Trainermeinungen und enttäuschte Trainer oder gehts hier bei der unteren Mannschaft wohl eher um Kinder mit weniger Talent, die aber sehrwohl viel Bock auf Fußball haben und die von einem Verein dazu animiert werden (ev)...genau das tun zu können? Wäre es nicht sogar Vereinsschädigend, da auch nur im Ansatz anders drüber zu denken? Hallo?!

    Ich bin ein bisschen belustigt:
    - es wird in einem Trainerforum nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gefragt: in keiner Trainerausbildung im Fußball wird wissenschaftlich gearbeitet
    - es wird auf einen ZEIT Artikel verwiesen, der eine Stiftung erwähnt - auch das Wort Akademie ist nicht geschützt (Hennes-Weisweiler-Akademie) (genauso wie z.B. Labor - das nutzt ein anderer Professor)
    - der Beruf bzw. Titel Trainer ist z.B. auch nicht geschützt


    Ich finde weder wissenschaftliche Arbeiten die für noch gegen ein Passspiel in der F-Jugend sprechen - wäre vielleicht mal ein Thema für einen Sportwissenschaftler.

    Mich erschreckt das, dass man eine wissenschaftliche Studie die - wie ich es auch irgendwo hier erwähnt habe - stellvertretend für hunderte Studien mit gleicher Aussage im Ergebnis als Beispiel angeführt wurde. Mich erschreckt es, dass der einfache Inhalt registriert wird bzw. nicht anerkannt wird und mich erschreckt es auch, dass der Trainer immer und immer wieder nach Auswegen sucht, warum man sein in diesem Sinne "falsches" tun dann doch noch zur Legitimation zu führen versucht...wie auch die nachfolgenden Beispiele zeigen. Wir können darüber gern diskutieren, jedoch ist das Ergebnis der Diskussion in dieser Sache - auf Grund der Studien - für mich feststehend! Und...ich habe das für mich auch als Trainer in meinem Tun verwertet und berücksichtigt, da ich keine Spieler überfordern wollte und keine wertvolle unwiederbringbare Zeit verschwenden wollte. Das kein Training an wissenschaftlichen Studien angelehnt ist, wäre schade. Das was sinnvolle Ausbildungskonzepte aussagen, entspricht dem aber schon, nur "Trainer" hält sich nicht dran!!! Oder warum habe ich entzündete Augen wenn ich sehe, dass Kinder der Minis oder F eben nicht frei spielen und und und ....und wie statisch beinflusst rumstehen weil man eisern die Position halten muß ohne eigene Erkenntnis darauf...und warum schreien die Trainer so laut am Rand...: weil Kinder nicht das tun, was Schreihals da versucht abzuverlangen und sie noch nicht in der Lage sind zu tun. DAS ...ist wirklich dämlich, sorry.

    Ich frage mich z.B. auch, was ist technisch der Unterschied zwischen einem Torschuss und einem Pass? Das Ziel ist ein anderes, einmal soll der Ball bei einer Person ankommen und einmal im "Netz zappeln" bzw. ins Tor gehen. Technisch habe ich aber die gleichen Möglichkeiten eines gezielten Innenseitstoß, Spannstoß usw. - der Einwurf bildet hier eine Ausnahme (ist auch ein Pass, zählt aber nicht als Tor und ist somit kein Torschuss). Bewegung kommt einmal durch den Torhüter ins Spiel (das Tor selbst ist statisch) und einmal durch den Passempfänger.

    Torschuss: Atmen, Anlauf, an die Technik denken, das Tor visieren, Ausfallschritt...anderes Bein durchpendeln, starr machen, Standfuß nach oben und durchziehen mit Kraft....einen Schritt weiter...durchlaufen auf den TW.


    Passen: sich gegenüberstellen und zupassen...ja das schaffen sie, ist aber weit vom aktiven Spiel weg


    Passen im Sinne von Kombinieren...Ticki, Takka:


    Das Feld als Raum erkennen, die Personen darauf sehen und erkennen, was die wohl gleich tun werden, ...wie sie reagieren wenn ich dieses oder jenes tue....d
    Die Laufgeschwindigkeit meiner Mitspieler erkennen und einschätzen können
    Meine eigene Laufgeschwindigkeit erkennen und einschätzen können, Timeming erkennen und Einschätzen können
    Den Ball dabei als Ballbesitzender dabei führen können ohne auf den selbigen zu schauen
    Als Ballannehmender den Ball IN DER LAUFBEWEGUNG an und mitnehmen können zum Dribbling


    Das ganze unter Gegnerdruck


    Das entspricht dem Verhalten im Straßenverkehr wobei selbiges gefährlich ist, aber weniger Aktion bedeutet, die - siehe Unfallstatistiken (sucht sie selbst!) - oftmals nicht klappt weil (siehe Link wissenschaftliche Studie!!!).


    Also, ...erzähl mir nix, sorry!

    Fragen ok, aber berechtigt im Sinne von unbegründete Argumentation doch wohl nicht oder wurde hier nicht gelesen bzw. werden hier die FAKTEN nicht akzeptiert oder was? Ich kann das echt nicht verstehen, sorry!


    Bewegungserfahrung hin zum Passkombinationsspiel ist ja das Training was man machen soll aber ohne Passkombinationsspiel um selbiges in der F zu lehren. Man soll dahin führen, vom Leichten zum Schweren und das nicht über das Passkombinationsspiel, sondern durch Beschulung der Basics und viele Spielformen und freies Spiel....damit sie es später, wenn sie dazu in der Lage sind...es besonders gut tun können.


    Ich komme zu dem Ergebnis den Verdacht zu hegen, dass Trainer dazu neigt das nicht zu akzeptieren, weil es um das Gewinnen des Spiels geht und den Druck darum, den man empfindet und sich selbst macht. Darüber sollte man mal selbstkritisch nachdenken, aber daran hapert es ja auch oft schon.

    Sehr gute Fragen. Ich stelle mal die Behauptung in den Raum: Wenn die Kinder zu einem Doppelpass fähig sind (=gezielt und gewollt), beginnt "Passspiel" im eigentlichen Sinne.

    Ja...ein gutes Beispiel dafür, wo man den Geschmack gewinnt, das man auf der Suche nach der Ausnahme aus bekanntem Grund ist...siehe gesamt oben. Ich habe in meiner F niemals im Spiel einen Doppelpass gesehen der von den Spielern frei gespielt wurde...das war eher in der E ...und dort eher zum zweiten Jahr. Wieso komme ich zu dieser Erkenntnis. Gezielt schreibst du...ich sage instruiert...befohlen...also statisch....in der F erstes Jahr...

    Passspiel selbst zu trainieren macht in der F keinen Sinn, weil eine sichere und souveräne Ballführung und eine gute Schusstechnik erstmal primäre Trainingsziele sein müssen, beides möglichst beidfüßig. Das soll aber natürlich nicht heißen, dass man einem Spieler, der im Spiel permanent den Ball "totdribbelt", nicht mal auf die Möglichkeit hinweisen darf, einen Pass zu spielen.

    Alles soweit gut, ...aber...auf das Hinweisen würde ich auch verzichten, da mein Wissen mir sagt, dass ich das dann vorgebe und er es mit größter Wahrscheinlickeit nicht tun kann und deshalb nicht tun wird. Ich setze also etwas in den Raum, was nicht stattfinden wird. Das könnte mich ärgerlich machen...warum sollte man dann darauf hinweisen, wenn ich den Kenntnisstand habe und akzeptiere?

    @let1612...sehr interessanter Beitrag


    @Prof.Dr. Trainer


    an Euch beide...


    -ich finde beides interessant und Prof. Dr. Trainer hat auch gute Ansätze wo er sich viele Gedanken gemacht hat.


    Ich habe das weiter für mich durchdacht und komme auf das Ergebnis, dass


    -man die Möglichkeiten der Kinder nicht aushebeln wird, soweit sie weit abseits vom Alter, wo es möglich wäre entfernt sind.


    Man kann aber...Grundlagen legen um die Entwicklung von Kindern bestmöglich zu begleiten


    die gemessen am Link durch let1612 durch stimulieren, statt instruieren (Verweis z.B. auf Methodik oder auch Horst Wein).


    Jedoch bin ich nicht der Meinung, dass man -um das Ziel des Passkombinationsspiels- zu erreichen selbiges durch die Sache (das Ziel) selbst erreicht,


    sondern


    durch andere Maßnahmen wie z.B. Kinetik, Koordinationstrainings, Spiel.-und Übungsformen aller Art ...aber altersgerecht und immer vom Leichten zum Schweren.


    Ob die "Rechnung" tatsächlich aufgeht, sei dahingestellt. Es schließt aber so eine breite anhaltende Überforderung fast aus.


    Ob ein Trainer bestimmte Dinge überhaupt beeinflußt...da habe ich bei manchen Punkten meine Zweifel, die ich auch schon in einem hierzu eröffneten Thread mitteilte.

    ...DEM ENTGEGEN


    die Life Kinetik und viele andere Übungen, die auch mit einer anderen Überschrift am Trainingstag EINZELN oder ein zwei Kombinationen nicht den Anspruch entwickeln wie das beschriebene Passkombinationsspiel.


    Auf Fußballebene kommen mir da Trainingsthemen wie die Entwicklung von Spielintelligenz und Spielwitz in den Sinn. Erzeuge ich das im Laufe der F und E...wirke ich doch im Rahmen des Machbaren auf die Koten ein. Was glaubt ihr wohl wie gut die anfangen zu passen und ja...vielleicht schließen sich die "scheiss" Synapsen auch ein paar Tage er, auf die es aber auch nicht ankommt, weil ich Trainer meine, dass es mir "scheiss" egal ist, ob die dann drei Spieler eher dem Auge der Unwissenden entsprechen!!!


    Und damit bin ich bei der LifeKinetik angekommen. Das ist eine tolle Sache für den Übungsteil im Training oder immer mal wieder dazwischen. Da muss man aber auch als Trainer fit sein und einige Übungen kennen und diese auch der Altersgruppe anpassen, da kann man schnell überfordern und dann macht es keinen Spass. Ist aber für mich ein ganz tolle Geschichte. Ich glaube fest daran, dass man Spieler darüber in die Lage versetzt, gerade in stressigen Momenten die eine halbe aber alles entscheidende Sekunde schneller Handlungsfähig zu bleiben, zu sein oder zu werden...als der Gegner. Ihr wisst, auf den ersten 10 Metern ist es im Fußball entscheidend. Deswegen...das Eine schließt das andere nicht aus.


    Ich glaube das man LifeKinetic altersangemessen fordernd in der F anwenden kann, es aber in den Abläufen anders integrieren kann als ein Passkombinationsspiel, das spätestens im Wettkampf beim Spiel unter Gegnerdruck nicht mehr funktionieren wird...so meine Erkenntnis und Erfahrung (F-Jugend erste Jahr)...dafür aber Kinetik...die für ALLES gut ist.

    Magst du das was du da bzgl unterzahl/überzahl und nicht altersgerecht geschrieben hast noch ein wenig erläutern?

    Es kommt für mich auf das Thema des/deines Trainings an!!! (Ganz wichtig in der Trainingslehre).


    Die meisten Trainer würden eine Unter.- oder Überzahlspiel in der - wir reden ja hier über eine F die gerade aus den Minis hochgekommen ist! - ...um das Verteidigen oder das Passspiel zu üben. Überschrift des Trainings wäre, Passspiel oder Verteidigen zu Zweit oder auch Angriff zu Zweit...was wiederum dem Pass(kombinations)spiel gelten würde. Das wird dann auch durch diesen Trainer bewertet. Er bewertet -und das nur am Rande, etwas, von dem ich meine, dass es gefühlt 99 Prozent nicht schaffen werden...auch wenn er es 300 Jahre für 24 Std. üben würde und nur weil es einer oder drei doch oder doch mal tun, sollte man nicht den "Rest" überfordern.


    Wenn ich nun die Tagestrainingsüberschrift auf Zweikampf legen würde und ich habe einen unterforderten Überflieger im Team dann käme ich z.B. auf die Idee...diesen - wenn alle anderen den Zweikampf im 1:1 mit Dribbellinien in einer Übungsform/Spielform üben...das dieser Spieler seine Aufgabe erschwert bekommt. Hierzu käme mir in den Sinn, z.B. dass er die gleiche Übung wie alle anderen erledigt, aber zusätzlich


    -den "schlechten" Fuß trainiert
    -oder eben...das er beim 1:1 gegen zwei Spieler antritt...
    -oder/und auch...dass er beim 1:1 oder 1:2 einen weiteren Ball in den Händen hält oder gar zwei Bälle in den Händen hält oder
    -die Hände auf den Rücken verschränken soll
    -oder eine Matheaufgabe einfacher Natur berechnet
    -ich könnte das auch erleichtern, in dem ihm das freigestellt ist, ob er das macht oder nicht...und wenn ja, zählt der Punkt nach überqueren der Dribbellinie doppelt
    -ich könnte als Trainer hierbei der zweite Gegenspieler sein
    und, und, und

    Die Begründung ist immer die gleiche: Futsal-Bälle wären im Schuss zu langsam, außerdem kleiner als normale 5er Bälle und das Ganze hätte nichts mit Fußball zu tun. Ich sehe das anders, aber in der Realität sieht es tatsächlich so aus, dass wir nur bei der offiziellen Hallen-Kreismeisterschaft mit Futsal-Ball und nach Futal-Regeln spielen.

    Ich habe mit einer Freizeitgruppe - Altersbereich 7 bis 55 Jahre - mit diesem Ball gespielt ohne Regeln. Die waren erst erschrocken und wollten nicht. Ich wollte das ausprobieren, weil ich den Ball vor den Änderungen durch den Dfb installieren wollte...ich wollte einfach mitreden können. Ich war Koordinator im D Bereich. Nach drei Spieltagen in der Halle fragte ich, ob wir den alten Ball nehmen wollten...was 100 Prozent ablehnten. Der Ball sorgte in der Halle dafür, dass Pässe genauer gespielt wurden...Zweikämpfe besser geführt wurden, weil der Ball beherrschbarer war, denn er Sprang bei Ungenauigkeit nicht so weit vom Fuß ab und konnte so besser an, - und mitgenommen werden. Die Trixer unter uns machten stellenweise Kunststückchen...wie Heber usw....die "schwächeren" konnten plötzlich - nach einer kleinen Gewöhnungsphase - mithalten und spielen. Das war schon gut. Als Trainer entnahm ich, dass man im Prinzip/rein theoretisch ...so mein Eindruck...das Ballverhalten auf dem Aussenplatz in die Halle bekam, so dass man ja im Prinzip schon leicht für Draussen mittrainierte. Die Umgewöhnung etc. war kleiner und wer mit einem Futsalball aufs Tor hämmert, der kann mit der richtigen Technik dann mit dem normalen Ball eine Bombe installieren. Ist ähnlich als wenn man mit einer Bleiweste läuft und die später ablegt und noch ein Ründchen macht..da meinste auch du gehst ab wie eine Rakete....und tust du auch. Was ich empfehlen würde ich, dass die Kinder mit Futsalball auf große Tore spielen. Das wäre das Rezept. Besser 7:6 als 1:0

    Ich habe nach Ende der F1-Saison in diesem Jahr meinen besten Spieler "eingebüßt". Uns Trainern wurde seitens des Vaters (studierter Sportpädagoge und selbst Jugendtrainer) erklärt, dass sein Sohn in der Mannschaft niemanden finde, der mit ihm vernünftige Pässe im Spiel umsetzen kann und dass er deshalb ab sofort eine Altersstufe höher spielt. Woran wir teils auch selbst schuld wären, weil das im Training zu selten geübt würde. So läuft das dann halt oft in der Realität.

    Ja und. Das zeigt, dass Dir Gewinnen wichtig ist? Das zeigt auch, das dem Vater Wissen fehlte...egal wie schlau er ist oder eben auch, dass du sein Gehen falsch interpretiertest. Ich finde es ist legitim wenn er geht, weil er nicht gefordert wurde. So...und in diesem Sinne komme ich auch auf den Gedanken


    -dass du bei deiner Meinung die ich ja kenne und nicht akzeptiere dazu zu denken, dass du z.B. über ein Passtraining 80 oder 99 Prozent deines Teams überfordertest und dieser Spieler gerade dadurch nicht gefordert und gefördert wurde! Hättest du/was wäre gewesen, wenn du auf die Überforderung der anderen verzichtet hättest - sprich kein Passtraining für ein Passkombinationsspiel - sondern Zweikampftraining, Dribbeln, Torschuss, ...viele Spielformen mit und ohne Provokationsregeln um z.B. deinen Einzelfall zu bedienen...wäre er dann auch weggegangen? Ich finde es steht auch im Raum: Selber schuld und es ist eben überhaupt nicht der Beweis dafür, dass Dinge wie ich sie propagiere hier damit zu tun haben, ganz im GEGENTEIL.


    Ich finde, das dich da deine Einstellung möglicherweise eingeholt hat!!! Denk mal kritisch drüber nach.

    So, ...hier möchte ich mich ganz besonders für diesen lobenswerten Beitrag bedanken.


    Ich möchte zunächst sagen, dass es für mich Dinge gibt, die heute oder vor 40 Jahren in einer wissenschaftlichen Studie standen und auch noch in 200 Jahren bestand haben...andere ebend nicht.


    Ich habe auch nie gesagt, dass es nicht Kinder gibt, die die Ausnahmen darstellen, nur viele Trainer da draussen meinen dann, sie hätten davon 99 Prozent in ihrem Kreisligateam in Hintertupfingen und merken nicht, das dem nicht so ist!!!


    UND...ich glaube auch, dass man durch Life Kinetik und überhaupt allgemeine gute Bewegung einen Einfluß nehmen kann!...Jedoch nicht so, dass ich mit dem Passtraining...besser gesagt...Passkombinationsstraining selbst diesen Einfluß nehme, sondern mit Trainings, die da hin führen und im HIER UND JETZT den Koten viel mehr bringen, weil sie dieses Training zu tun in der Lage sind.


    Passkombination ist für mich in der Handlung:


    -sehen im Raum um den Mitspieler zu sehen
    -dabei auf den Ball schauen
    -Stress ertragen, wenn ein Gegenspieler kommt, um mir die Pille abzunehmen
    -besonders im Raum schnell schauen und erfassen können, um die Pille an einen Mitspieler zu spielen
    -sich selber in den freien Raum (Deckungsschatten) zu begeben, um anspielbar im umgekehrten Fall zu sein
    -dabei Dribbeln können
    -dabei technisch den Ball passen können
    -das Timeing in Bezug auf meine eigene Bewegung beim Freilaufen, Passen oder Passannehmen muß passen
    -dabei Atmen, denken, den Körper beherrschen.


    und immer noch...wir reden von einer F Beginn erstes Jahr...

    Um es festzuhalten: Ich habe den Diskussionsstil in diesem Forum kritisiert.

    Ich hatte dir weiter oben erklärt, warum mein Ton schärfer wurde. Ich nehme davon auch nichts zurück, weil es für mich in dem Augenblick - beim Eindruck zu diesem Zeitpunkt - einfach die Wahrheit war, sorry.


    Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, das wir uns auf Augenhöhe mit Respekt weiter begegnen...ich wäre dabei.

    BFU
    Dem kann man entnehmen, dass sensorische Wahrnehmung und kognitive Fähigkeiten in der F-Jugend schon zum größten Teil entwickelt sind

    https://www.uni-due.de/~qpd402/alt/texte.ml/Goslar.html
    Auszüge aus dem Link:


    ) Reaktionszeit
    Kinder sind erst ab ca. 15 Jahren in der Lage, so schnell wie Erwachsene zu reagieren. Vorher (zwischen 10 und 14 Jahren) haben sie eine deutlich verlängerte Reaktionszeit und das erhöht die Unfallgefahr (KÖHLER, 1988). Bei Kindern unter 10 Jahren ist die Reaktionszeit noch länger als bei den 10- bis 14jährigen (GÜNTHER und LIMBOURG, 1977).



    b) Entfernungs- und Geschwindigkeitswahrnehmung
    Will man eine Fahrbahn sicher überqueren, muß man in der Lage sein, die Entfernung und die Geschwindigkeit der herannahenden Fahrzeuge zuverlässig zu schätzen. Nur so kann man erkennen, ob eine gefahrlose Überquerung der Fahrbahn an einer ungeregelten Stelle noch möglich ist oder ob es besser ist, das Auto erst einmal vorbeifahren zu lassen.
    Für die Einschätzung der Entfernung ist die Tiefenschärfen-Wahrnehmung von großer Bedeutung. Diese Fähigkeit ist erst im neunten Lebensjahr vollständig ausgebildet. Jüngere Kinder können noch kaum Entfernungen schätzen, d.h. sie können nicht richtig beurteilen, ob ein herankommendes Fahrzeug noch sehr weit entfernt oder schon sehr nahe ist. Die Forschungsarbeiten zu diesem Thema zeigen, daß erst im Alter von 8 Jahren ca. 90% der Kinder die Entfernungen einigermaßen gut schätzen können (vgl. LIMBOURG, 1995, Kap. 5 und 1997, Kap. 3).
    Die Fähigkeit, Geschwindigkeiten richtig zu beurteilen, entwickelt sich später als das Entfernungsschätzen. Die Schätzung von Geschwindigkeiten ist auch noch für ältere Kinder sehr schwierig. Erst mit ca. 10 Jahren können Kinder Geschwindigkeiten einigermaßen richtig einschätzen.



    Zum Verständnis für etwaig mitlesende User...ich übertrage das auf den Kifu und die Trainingsthemen in der F...


    d.h. nicht, das sie nicht passen dürfen, wenn sie es tun wollen. D.h. auch nicht, dass das Passen wollen nicht auch über die Trainingsformen/Spielformen abseits des Themas Passen als Schwerpunkt versteckt mittrainiert werden, weil man ja über Bewegung Geschwindigkeitseinschätzen können versteckt und indirekt in dem Sinne schult, das das sie dadurch Erfahrungen hierzu machen. Kinder die nur zu Hause sitzen oder keine Spielbereich in der Großstadt haben, dürften hier defizidärer gegenüber Kindern sein, die im ländlichen ihren Bewegungsdrang austoben können.


    Ich muß aber nicht in dieser Zeit das Passen selbst als Thema nehmen, um es zu schulen. Das können in dem Sinne alle Bewegungsformen sein...sogar Packen spielen oder Brennball oder was weiss ich. Das Passspiel selbst wäre eine so hohe Schule, dass sie halt für viele nicht machbar ist. Und dann kommt auch immer das Argument, dass man ja die Talente fordern muß. Ja stimmt, aber nicht dadurch, dass man dann 99 Prozent des Teams überfordert. Notfalls muß so ein Spieler wechseln, ich finde jedoch, dass der soziale Verlust ist kapital entgegen stünde und ferne meine ich, dass man so einen Spieler auch über für sie schwierigere gestaltete Anteile im Traininig auch gefördert und gefordert würden. Die können beispielsweise 1:2 Spielen oder allgemein in Unterzahl mal spielen ohne das jetzt das Unterzahl.- Überzahlspiel in der F zu forcieren...was auch nicht korrekt bzw. altersgerecht wäre.

    Und solange es keine wirklichen Fakten gibt, kann man auch nichts schlussfolgern.

    Die Fakten stehen im Link. Sie sind auch in den Unfallstatistiken zu finden. Und...ich benannte bereits zirka viermal meine persönlichen Erfahrungen damit bei den 99 Prozent der anderen Spieler abseits der zusammengeführten Talentmannschaften mit den Ausnahmen.

    Aber du drehst dich mit diesem Argument im Kreis.

    Ich drehe mich nicht im Kreis, ich wiederhole mich ständig für Dich weil du es nicht wahrhaben willst. Du weichst aus, suchst nach dem Strohhalm.

    Aber selbst wenn du deine "wissenschaftlichen Fakten" für absolut gesichert ansiehst, heißt es noch lange nicht, dass man Passspiel vermeiden sollte

    Zum zweiten Mal: Ich habe nicht gesagt, das man es vermeiden soll. Das wäre falsch. Ich habe gesagt, dass es Nonsens ist, zeitliche Anteile auf ein Passpiel zu legen, weil die 99 Prozent dazu körperlich unbeeinflussbar (siehe Studien) das nicht tun können. Also kein Trainingsthema zum Schwerpunkt passen. Das die in anderen Themen im Übungs.- und Spielteil mal passen, wäre doch ein tolles Ergebnis und ist nicht zu unterdrücken.

    Die Kinder haben nur den Tunnelblick, wenn es von ihnen nicht anders verlangt wird. Nach kürzester Zeit kann man ihnen das mit geeignetem Training abgewöhnen.

    Es ist nicht abzugewöhnen bei den 99 Prozent, weil es nicht beeinflussbar ist. Du wirst die Synapsen die das ermöglichen würden nicht einen Tag eher zum Andocken bringen. DAS kann man so übertragen aus den Studien. Genau hier und das ignorierst du. Ich denke du solltest so weiter machen und später nochmal drüber nachdenken. Du wirst schon noch drauf kommen. Ich mußte diese schmerzliche Erfahrung auch machen...nach Jahren. Schade für meine damaligen Spieler und schade für den Verein!

    Tja...Mainz gegen Bayern...also Spieler der Altersklasse, die für mich zu den 1 Prozent gehören. Die anderen gefühlt 99 oder wegen meiner 90 Prozent der Spieler dieser Altersgruppe ebend nicht und mit noch weniger NEIN, wenn sie gerade aus den Minis hoch kommen.


    Wer in der E angekommen ist...kann ja Anteile anbieten, denn Grenzen sind fließend...dabei bitte -so meine Ansicht, mal probieren, nicht abfordern, alles kann, nix muss.


    Mir gings um die Faktenlage für die F...wo es mir anhand der wissenschaftlichen Studien und meiner persönlichen Erfahrung auch mit Talenten übereinstimmend sinnlos war, das Thema Passen als Schwerpunkt in der F zu installieren. Hieß ja nicht, dass die nicht aus Eigenständigkeit das hätten tun dürfen.


    Im Video sehe ich Spieler, die in Teilen instruiert statisch wirken. Die Spieler haben gute Anlagen. Frage für mich, wie gut die später werden könnten, würde man sie einfach spielen lassen? Vielleicht -und davon ging ich bei meiner Denke aus- kämen "oben" noch viel bessere Spieler heraus, würde man nicht vorgeben (instruieren), sondern stimulieren (sie über die Fragen die ich Stelle und die Übungen die ich als Übungsformen plus manche Provokationsregeln in großen Anteilen anbiete)....und einfach spielen lasse.


    Immer bedenken...F....aus den Minis hochgekommen.


    Ich benötige am Ende der F...besser sogar noch die E....super Dribbler und Zweikämpfer...die wissen wo das Tor steht und das eigene Verteidigen können.


    Die Spieler im Clip zeigen keinen Spielwitz..ich sehe den nicht, sie wirken gehemmt und ich glaube, die könnten mehr zeigen ohne die Auflagen (das Korsett) die man ihnen gefühlt vermutlich macht.


    Die müssen in dem Alter auch keine Spieleröffnungen kennen...das schien mir auch statisch vorgegeben zu sein...so etwas hemmt, soweit es nicht von ihnen selbst erarbeitet wurde,...weil sie soweit waren und der Trainer das durch sein Tun (Fragen) und sein Training als Angebot im Rucksack hatte.

    https://www.uni-due.de/~qpd402/alt/texte.ml/Goslar.html


    Das ist für mich auf den KIFU übertragbar. Was nicht drin steht ist die Sache mit den Synapsen...aber das erklärt halt das WARUM es NOCH nicht geht.


    DAS herannahende AUTO mit Geschwindigkeit X oder Y = der Ball


    Dem entgegen addierend im Problem...das Kind mit den Scheuklappen...mit dem Tunnelblick, das den freistehenden Mitspieler oder einen heranrollenden Ball nicht sieht, weil z.B. fixiert auf den zu führenden Ball


    Wenn die These derer die das nicht einsehen oder wahrhaben wollen stimmen würde, dass man das durch Training wegbekommt, dann müsste man doch auch einem drei monate alten Baby schon das Laufen durch Training beibringen können oder eine vierjährigen Algebra oder Prozentrechnen. GEHT ABER NICHT, das ist unbeeinflussbar und deshalb Zeitverschwendung, ...kommt von ganz alleine.

    Prof. Dr. Hastig beschwert sich darüber, dass ich ihm nach einer "stundenlangen" Diskussion darum, ob wissenschaftliche FAKTEN nun letztlich Bestand haben und auf den Fußball übertragbar sind darüber, dass ich unpfleglich antworte und wundert sich. Aus meiner Sicht habe ich mir größte Mühe gegeben, die Fakten verständlich aufzuführen. Die einfache Message wurde auf um`s "Verrecken" nicht ins Gehirn vorgelassen, sondern man windet sich wie ein Aal und sieht einfach nicht ein, das man bei einer rotlichtzeigenden Ampel besser anhält. Darauf schreibt Meister Trainero an Prof. Dr. Trainer folgendes:

    El Rondo


    Da gibst du den Forum unrecht .
    Nur weil Andre und TW Trainer oft so dogmatisch auftreten , ist ja nicht das ganze Forum so.


    Das Themen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden , ist der Grund , warum ich hier lese und wenn mir Andre und TW Trainer zu anstrengend schreiben , lese ich halt nur den Rest

    ....worauf Prof. Dr. Trainer Hastig dann folgendes antwortete:

    Da hast du vermutlich recht. Aber ich bin noch nicht solange hier dabei, und was ich oben geschrieben habe, ist schon ziemlich auffällig.
    War natürlich nicht gegen alle gerichtet.

    Darauf hatte ich das Gefühl, dass man mich nicht ernst nimmt und mich verarscht. So gesehen hatte ich den subjektiven Eindruck auf Grund des öffentlichen Austausches der Beiden, dass diese beiden Personen entweder tatsächlich nicht geistig folgen können oder das eine gewisse Sturheit oder Ignoranz vorliegt. Diese beiden Worte...Sturheit und Ingoranz...beschreiben einen Zustand, sind aber nicht beleidigend. Ich für meinen Teil denke, dass niemand so etwas gut erträgt. Es ist aber eine Info enthalten und die sollte zum Nachdenken anregen. Es war ein Spiegel und der kam erst, nach dem Austausch der beiden. Nun versucht Herr Dr. Prof. Trainer Hastig, das Ding so zu drehen, als wäre er ein armes Mauerblümchen, ....DAS IST ER ABER NICHT!...wie man sieht.

    Liest du eigentlich selber, was du da schreibst?
    Du wirfst mir vor, ich könne nicht Diskutieren? An welcher Stelle willst du das fest gemacht haben?

    Siehe oben mein Lieber.

    Gibt's hier eigentlich keinen Moderator, der bei solchen Beiträgen mal die gelbe Karte zeigt?

    Den gibt es, heisst Uwe, ...netter Kerl, der tritt mir auch gern mal in den Hintern, wenn ich es verdient habe. Also Ihr zwei beiden Mimosen, wer austeilt, muß auch einstecken.


    Noch was...die eingeforderten Studien hinsichtlich des Themas -Kinder im Straßenverkehr- findet ihr zu tausenden restlos selbstständig über Google. Ich glaube in meinem Anhang steht auch ein Link zu so einer Studie, welche erklärt, was Kinder dieser Altersgruppe zu leisten in der Lage sind und was nicht und warum. Lesen und denken müsst Ihr da schonmal selbst. Übrigens habe ich vor einigen Jahren genau so gedacht wie Ihr. Dann kamen diese Studien und meine dienstliche Erfahrung in Sachen Verkehrsunfälle mit Kindern. Das zusammen mit meinen persönlichen Erfahrungen aus dem Jugendfußball im unteren Bereich - immer eine erste Mannschaft mit den Talenten - ...ergaben bei mir eine Unsicherheit. Ich sah nämlich zigfach die Tatsache, dass Kinder die mal angepasst wurden nicht den Ball an.- und mitnahmen...was jeder nichtwissende Trainer/jeder Zuschauer erwartet hätte, sondern sie bogen in die Rollrichtung des sie gerade querenden Balls ab und liefen hinterher. Hierfür gibts Gründe und darum gehts.


    Schönen Restsonntag noch

    Ich finde Eure Resonaz...also derer die sich hier über mich und TWTrainer austauschen, als würde man in einer heimlichen Telefonkonferenz tuscheln..recht armselig ....denen ist der nachfolgende Inhalt gewidmet.

    Also verstehe ich das richtig, weil Kinder die Geschwindigkeiten von Autos nicht einschätzen können, schließt du daraus, dass Passspiel in der F-Jugend nicht altersgerecht ist?

    Ja genau, ...ein Auto mit 30ig, 40ig. oder 50ig...oder ein Ball mit 30, 40, oder fünfzig km/h...wo ist da der Unterschied? Kannste nicht verstehen, nicht erkennen? Ja...ist schwierig, vor allem dann, wenn man als Trainer eigentlich tief in sich das Ziel von Selbstbestätigung, Anerkennung usw. verfolgt...also ziemlich egoistisch unterwegs ist? Ich meine fragen kann man ja mal, oder?

    Das Spiel zweier NLZ U8 Mannschaften

    Wieso bringst du so ein unpassendes Beispiel....NLZ...also die 1 Prozent der Spieler, die eine Ausnahme darstellen. Also nicht die 99 Prozent der anderen. Also die, wo die Eltern dem Ruf der großen Karriere und Förderung nachgingen, angelockt von denen die ja ach so fördern wollen. Das ist restloser Nonsens, hättest du Dir sparen könnten.!!!! Die klugen Trainer rallen das, die anderen????

    El Rondo


    Da gibst du den Forum unrecht .
    Nur weil Andre und TW Trainer oft so dogmatisch auftreten , ist ja nicht das ganze Forum so.


    Das Themen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden , ist der Grund , warum ich hier lese und wenn mir Andre und TW Trainer zu anstrengend schreiben , lese ich halt nur den Rest

    Tja, dann bleib doch stehen wo du bist und beweg dich am besten nicht, schau Dich nicht um!

    Da hast du vermutlich recht. Aber ich bin noch nicht solange hier dabei, und was ich oben geschrieben habe, ist schon ziemlich auffällig.
    War natürlich nicht gegen alle gerichtet.

    Ja Ihr zwei Beiden....und weil Leute wie Ihr -sorry- hier leider


    -entweder nicht folgen können, weil der liebe Gott Euch Grenzen gesetzt hat


    oder


    -Euer Ego einfach zu groß ist, dass ihr selber drüber springen in der Lage seit...



    fände ich es gold richtig, Euch z.b. über die Abschaffung von Tabellen und z.B. die Fair Play Liga ein System überzustülpen, die euch dahin lenken, wo es richtiger Weise hingehört. Und wünscht Euch nicht, dass ich zurückkehre, ich kann mir da ein paar Dinge vorstellen, die Euch einfach den Dickschädel wegblasen ließen. Gruß Andre


    P.S. Die letzten beiden Zitate lassen darauf schließen, das ihr beiden Nasen überhaupt nicht auf Austausch aus seit. Ihr seit einfach so selbstverliebt und blind, dass ich wohl kotzen könnte, sorry. Ihr seit das klassische Beispiel für Wichtigtuer, die ich - hätte ich die Macht -entfernen würde und die jedes eingeführte verantwortliche Konzept wegen vereinsschädigendem Verhalten entfernen würde. Verarschen kann ich mich auch selbst. Schönes Wochenende noch.


    Ich wollte mich eigentlich geistig duellieren. Ich sehe, man ist ohne Waffen gekommen! ^^

    Vielleicht kann mir jemand den Unterschied vom bewussten stimulieren vom Passpiel und dem trainieren von Passspiel erklären. Ein möglicher Unterschied in der Methodik ist mir bewusst.
    Didaktisches Ziel der Übung bleibt jedoch das Erlernen und Umsetzung von Passformen.

    Das schrieb ich so nicht. Ich schrieb in Beitrag 52:


    Ferner...passen ist ja nicht verboten...im Training..mit hohen Spielanteilen...und im Spiel. Dann lob...logisch...über Spielformen mit Provokationsregeln kann man sogar auch Situationen schaffen, wo man dann genau sieht, wo sie stehen...man schafft als Trainer bewußt und für die Kinder unbewusst in den Spielformen Situationen...man proviziert sie durch Trainingregeln...und der Spieler der F der kann....kann es abrufen oder eben nicht. DAS wiederum ist dann absolut ok. Man instruiert den Spieler nicht (durch Zurufe wie ...gibt doch endlich ab...der Tom war frei...usw), sondern man stimuliert durch die Art des Trainings und lässt in dieser Alterstufe gewähren...unkommentiert das so im Raum stehen und nur das bewerten, was Thema der Altersgruppe ist.


    ....in dem Sinne wie du es wiedergegeben hast...


    -sehe ich nicht ein bewusstes Erlernen eines Passes, sondern....


    ...man lässt z.B. in einem simplen Fall eine Spielform laufen im Kleinstfeld:


    2 Angreifer gegen einen 1 Verteidiger und übt den Zweikampf...Trainingsschwerpunkt Zweikampf nicht Angriff.


    Spielt einer der beiden 2 Angreifer zum Überdribbeln der Grundline -was das Ziel der Angreifer ist- den Ball via Pass zum Mitspieler ab...wäre das ein Passspiel gewesen, was nicht Thema war, aber über die Spielform stimuliert worden.


    Würde ich beispielsweise das Passspiel als Trainingsschwerpunkt ansetzen -was ich ja in der F für falsch halte- ...würde ich den Angreifern Provokationsregeln auferlegen, z.B. der Ball darf erst von einem der beiden Angreifer über die Grundlinie gedribbelt werden, wenn er einmal oder zweimal...oder dreimal zuvor zum Mitspieler abgespielt wurde...je nach Leistungsvermögen und damit nach Altersgruppe.


    verstanden?

    Also verlangst du von deinen Spieler, selbst wenn ein Mitspieler besser postiert ist, er es sogar sieht, in einen sinnlosen Zweikampf zu gehen?

    Nein, ich verlange das Abspiel in dieser Altersgruppe nicht und wenn ER sich entscheidet das nicht zu tun ist das OK. Dabei berücksichtige ich, dass er es nicht entschieden hat, weil er es nicht konnte. ER konnte es nicht, weil er dazu nicht in der Lage war (Altersgruppentypischen, Synapsen....Geschwindigkeit nicht einschätzen können, ....kein räumliches Sehen...heisst, er sieht den Mitspieler nicht, weil er wie ein Gaul/Pferd Scheuklappen zur Seite auf hat....Tunnelblick, unveränderbar auch nach 1000 Stunden Training in dieser Sache nicht.

    Auch wenn ich mich wiederhole: welche Studie sagt das?

    Jede Verkehrsstudio. Autos und kleine Kinder dieser Altesgruppe ich glaube bis 11 Jahre oder ähnlich. Die Autos sind die Mitspieler oder/Und der Ball. Auf dem Fußballfeld noch schwieriger als im Verkehr, weil im Verkehr klassisch einer am Rand STEHT...das Kind. Beim Fußball sind DREI in Bewegung...der Ball, der Mitspieler....der Passgeber und...die Gegenspieler.

    Solange du es aber von den Spielern nicht verlangst und trainierst, wirst du es auch nicht merken

    Doch...schau mal in die "Lieblingsübungen unter 1, 2, 3. Das ist eine dolle Übung...und macht Spass. Da sieht man schnell wie weit die sind.

    Das dürfen sie im Spiel auch. Aber im Training bringt man ihnen spielintelligentes Handeln bei, und dann werden sie es auch von sich aus Anwenden im Spiel.

    Nein, beides...meine Philosophie war immer, dass für mich ALS Trainer auch das Spiel Training ist. Das durften die Spieler nicht wissen...ich spielte ihnen Schalke gegen Dortmund vor. Weil ich mir das so auferlegte, wechselte ich alle durch, jeder Spieler spielte bei mir mindestens das halbe Spiel und das bei Rotation. Ab der D verlangte ich, dass wir bis zur Mittellinie in unserer Hälfte das taten was wir übten...z.B. Spieleröffnungen die wir uns über Stimulieren (statt instruieren) erarbeiteten beherzigten und das Ballablaufen aus dem taktischen 1:1 Defensive war großes Thema dabei. Ab der Feldhälfte des Gegner durften sie tun was sie wollten, mir war es egal...und das lief prima.

    Ich würde nicht die Klappe halten, wenn ein Spieler einfach den Ball nicht abgegeben möchte.

    Ich schon! Weil ich ja wusste das....siehe oben ;)

    Ferner...passen ist ja nicht verboten...im Training..mit hohen Spielanteilen...und im Spiel. Dann lob...logisch...über Spielformen mit Provokationsregeln kann man sogar auch Situationen schaffen, wo man dann genau sieht, wo sie stehen...man schafft als Trainer bewußt und für die Kinder unbewusst in den Spielformen Situationen...man proviziert sie durch Trainingregeln...und der Spieler der F der kann....kann es abrufen oder eben nicht. DAS wiederum ist dann absolut ok. Man instruiert den Spieler nicht (durch Zurufe wie ...gibt doch endlich ab...der Tom war frei...usw), sondern man stimuliert durch die Art des Trainings und lässt in dieser Alterstufe gewähren...unkommentiert das so im Raum stehen und nur das bewerten, was Thema der Altersgruppe ist.


    Dabei nicht vergessen...als Trainer ist man Animateur...das kommt von ganz alleine und ist es da...ab der D..spätestens im zweiten Jahr so meine Erfahrung...dann kann man darauf einiges Aufbauen. Bis dahin, habe ich Zweikämpfer, Dribbler mit guter Torschuss und PassTECHNIK ausgebildet...die vor allem Bälle an. -und mitnehmen können und die -weil ich ebend nicht Dinge abforderte die nicht machbar waren ...und ich ebend nicht dadurch forsch wurde....und so zu Spielintelligenz und Spielwitz ausgebildet wurden....und dann....dann gehts ab.

    Das gilt für die F3, aber doch nicht mehr für eine F1.

    Zwischen F 1 und F 745 oder einer intergalaktischen F 1 gibts für mich keinen Unterschied


    hinsichtlich der Ausbildungsthemen und der Themen, die ausgeschlossen für diese Altersgruppe sind.


    Es gibt ja Gründe dafür, warum gewisse Themen ebend nicht für diese Altersgruppe bestimmt sind.


    Z.B....das PassKOMBINATIONSSPIEL...welches wegen der benannten Hintergründe (wissenschaftlich belegt, dass die allermeisten Kinder aus den Gründen des nicht Geschwindigkeiten erkennen könnens...und nicht im Raum sehens) nicht von dem meisten Spielern getan werden kann.


    Deshalb schrieb ich an anderer Stelle hierzu, dass eine F 1 und die intergallaktische F1 hier in den normalen Themen zur F (Dribbiling, normaler nicht taktischer Zweikampf, Torschuss, Technik, Basics, freies Spiel in hohen Anteilen usw.)


    trainiert werden sollte, jedoch kann man hier Trainings ausfeilen, die eine andere Taktung und Schwierigkeit haben...aber ebend IM Thema der Altersgruppe. D.h....neben schwieriger auch schneller...usw....durch erschweren der Aufgabe wird auch gefordert.


    Wenn das was wissenschaftlich Fakt ist stimmt - und davon gehe ich aus -, ...dann sind auch die intergallaktischen F-Linge Kinder und auch deren Gehirn lässt das Andocken der Synapsen NICHT zu.


    Es tut mir leid...ich weiss nicht was diejenigen da sichten, wenn sie sagen, dass die Talente das ach so gut machen. Hier gings um Minis die gerade in die F kamen. Ich kenne solche Mannschaften nicht und ich denke die tollen Videos die manch einer hier einstellte, sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wenige Ausnahmetruppen bestehend aus zusammengesuchten Truppen bestehen, wo die Ausnahmen sich vereinten/vereint wurden...weil Eltern und Kinder hier lange Fahrtzeiten in Kauf nahmen oder man in Ballungsgebieten wohnt.


    Das man in einer F vielleicht mal eine Ausnahme hat, darf nicht dazu führen, dass 99 Prozent der anderen Spieler hier zur Förderung des Einzelnen langfristig überfordert werden. Es macht auch keinen Sinn, denn die anderen werden es auch bei 1000 Trainingsstunden nicht besser machen, sprich...der EINE wird auf keine Mitspieler treffen. Dann wird so ein Koten oft in die E gegeben, wo er körperlich uns sozial noch nicht hingehört. Genau dieser Spieler könnte aber über höhe Trainingsfrequenz und erschwerte Aufgaben...notfalls für ihn allein erschwert im normalen Thema dann auch so gefördert werden.

    Die Spieler müssen die Spielidee verinnerlichen: Tore erzielen und Tore verhindern.


    Und für diesen Zweck ist das Passspiel ein Mittel.
    Folgendes Verständnis sollen sie haben: Ich kann zwar ein Tor schießen, in dem ich einen Gegner aussteigen lassen, aber wir können als Mannschaft Tore schießen, in dem wir zusammenspielen. Und Passspiel ist auch Mittel Tore zu verhindern. Bevor ich den Ball im 1 gegen 2 verliere (und damit dem Gegner die Chance gebe, ein Tor zu erzielen), spiele ich doch lieber meinen freien Mitspieler an, wofür ich aber natürlich ständig meinen Kopf oben haben muss.

    Und das ist für mich ebend nicht richtig.


    Das Passspiel setzt sich für mich aus dem Können eines Spieler zusammen, der


    - in der Lage ist, einen Pass an.- und mitzunehmen und technisch zu verwerten. Hierbei hat der Spieler sowohl für die Kraft die er auf den Ball bringt, als die Richtung die der Ball nehmen soll..ein "Auge". Zudem kann er der angepasste die Ballgeschwindigkeit und seine eigene Laufgeschwindigkeit einschätzen. Beide Spieler können so timen.


    In dieser Kombination des Ausbildungsstandes erzeugen beide zusammen....ein Passkombinationsspiel, wo man in der Lage ist, den Ball in den Reihen zu halten und unter Druck in den Reihen zu halten oder auch nur einen Doppelpass zu spielen und zwar alle s nicht statisch im Stand, sondern in Bewegung.


    Dazu sind F-Linge ...die allerallerallermeisten entwicklungsmäßig unbeeinflussbar in der Lage. Deshalb sind andere Themen wichtiger und möglich wie nötig und sinnhaft.


    Das mit dem Tore schießen und verhindern sagt aus, dass sie unbeeinflusst von Trainergeschrei, Vorschriften und Vorgaben im Spiel handeln sollen. Sie entscheiden und alles ist richtig! Das ist das Rezept hin zur Erzeugung und dem Erhalt von Spielintelligenz, die bei gegenteiligem Trainerverhalten unterdrückt wird...wie so oft!


    Und ein Spieler dieser Altersgruppe der den Ball ums verrecken nicht abgibt....macht alles richtig. Hierbei haben Eltern wie Trainer einfach nur die unwissenden Klappe zu halten bzw. sie dürfen das über klatschen und jubeln begleiten.


    Und alles darüber hinaus, sind Themen der D. So siehts aus, schönes Wochenende

    Doch das 1 gegen 1 ist sehr wichtig, wie ich ja sagte: ohne 1 gegen 1 ist kein Passspiel möglich, aber auch nicht umgekehrt.

    den weiteren Text dazu habe ich mal weggelassen. Ein Passspiel ist restlos vom 1:1 losgelöst zu sehen. Genau das ist das Problem, weil das eine ist für diese Altersgruppe möglich, das andere nicht...wissenschaftlich belegt. Nur weils ein paar wenige Ausnahmen gibt, brauch man kein Passspiel zu trainieren...es läuft nämlich nicht weg UND...es kommt auch ohne den Trainer von ganz allein....oder hast du schon eine D im zweiten Jahr trainiert...da habe ich nämlich für mich erkannt, wie unwichtig ich als Trainer in dieser Frage sein kann.


    Das 1 gegen 1...in der F...ist übrigens auch ein ganz anderes 1 gegen 1 als individualtaktisches Verhalten defensiv in der D.


    Das was der D`ler zu erlernen hat...kann der in der F niemals!


    Wer die Inhalte kennt, weiss das.


    Wer die D kennt, weiss das erst recht.


    In der F...zeigen da manche gute natürliche Grundlagen...die allermeisten erlernen die individuelle Taktik auch nicht in der E...das kommt erst später. Ich spreche vom 1:1 zum Gegner aus dem Gefahrenbereich auslenken...Ballablaufen...und dann den Ball übernehmen.


    Viele Trainer wissen hiervon nichts, selbst in der Bezirksliga ...nichts. Man meint, das es eine Art Ringen bis Wettkampf mit der Schulter ist o.ä. ...jedenfalls kommt mir das so vor, wenn ich den Leuten mal auf den Zahn fühle.


    Die meisten Trainer verbieten den F`lern überhaupt in sinnfreie Zweikämpfe zu gehen. Sie verlangen, erwarten usw....das der Ball läuft...der Ball abgegeben wird...das eben gepasst wird. Das ist aber dummes Zeug...weil...Synapsen noch nicht geschlossen sind und das tun sie hier auch nicht mit Training, da sie so weit von der Andockstelle weg sind, dass es weiter nicht geht....und man verzichtet auf die Trainingseinheiten in den anderen Bereichen, weil man ja lieber dort im Thema arbeitet, welches eben sinnfrei ist. Das zeigt sich dann zur D....wo der Spieler dann einen Pass sogar in Kombination spielt...jedoch dribbelt er ziemlich mies und den normalen Zweikampf ohne Zweikampftaktik...den kriegt er auch nicht hin und meidet das wie die Pest....dank des unwissenden Trainers, der zu viel Zeit auf nicht machbares unter Versäumnissen des Machbaren investierte.