Beiträge von Andre

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    Ja, da stimme ich dir zu. Kinder haben extreme Schwierigkeiten, Geschwindigkeit und Raum richtig einzuschätzen. Aber daher ist es ja auch sehr wichtig möglichst früh die Kinder mit den Schwierigkeiten zu konfrontieren. Es gibt nichts, was die Kinder mehr fordert als Passspiel. 1 gegen 1 ist vergleichsweise einfach.


    Ja, weil Kinder Probleme haben dies einzuschätzen, lassen wir sie ja auch nicht alleine über eine viel befahrene Straße gehen.
    Aber je eher wir ihnen helfen, diese Situationen kennenzulernen, desto schneller werden sie ein Gefühl dafür bekommen, wann ein sicherer Übergang möglich ist.
    Angenommen ein 18 Jähriger würde in diesem Alter zum ersten Mal versuchen eine Straße zu überqueren. Der hätte große Probleme damit, obwohl ja sein Gehirn mittlerweile dafür entwickelt sein müsste, nur weil er im dafür sensiblen Alter nicht die Erfahrungen machen durfte.


    Ich habe auch schon viele F-Junioren trainieren dürfen können, darunter viele Starke, aber auch viele Schwache. Und selbst die Schwächsten unter ihnen waren nicht überfordert, wenn sie neben dem Dribbling auch gleichzeitig die Umgebung beobachten mussten um einen Mitspieler zu sehen

    DAS ist falsch. Synapsen schließen sich auch nicht, wenn du Kindern der Altersgruppe F drei Wochen oder drei Monate lang Themen der höheren Physik oder Mathematik vorsetzen würdest. Sie würden. Gerade beim kombinierten Pass (in Abgrenzung zu einem statischen Übungspass für die Technik!!!)...sind so viele Abläufe da, das ein Kinder der Altersgruppe G und F dazu auch nach massivstem Training nicht in der Lage sein wird, das zu tun. Das ist verschwendete Zeit und wissenschaftlich belegt. UND das schöne daran, ...auch du wirst das nicht aushebeln. Ich gebe das nun hier so für Dich bekannt und der Herr Prof. kann das verinnerlichen oder weiter Zeit vergeuden, ...liegt an Dir. Ich hoffe der angegebene Prof. lässt nicht auf Sturheit oder Ingnoranz schließen <X;)

    Das ist falsch. Auch in der F-Jugend (vor allem in der F-Jugend) ist das Gehirn sehr anpassungsfähig, und darf daher auch ordentlich gefordert werden.

    Das ist falsch was du angibst. Es wiederspricht der Wissenschaft und meine 12jährigen Erfahrungen als Trainer im Kifu und als Vater von drei Söhnen. Es gibt Dinge, die du als Trainer nur minimal beeinflussen wirst. Erst dann, wenns von den Synapsen her kurz vor dem eh stattfindenen andocken/zusammenschließen käme, könntest du/man vielleicht über gute Trainings ein paar Tage herauskitzeln. Ist das so wichtig so zu tun...ist so ein Zeitfaktor wichtig...? Für wen...für die Kinder...DICH...die Eltern, damit vielleicht das Spiel mit diesem einen Vorteil gewonnen würde zu lasten von Monaten bis Jahren von altersgerechtem Training, da man dafür monatelang Dinge vernachlässigte für Dinge die in diesem Zeitfenster nichts brachten und Spieler und Trainer einfach entnervten?

    Sogar schon im Bambini-Bereich. Ich war ja schon erschrocken, als ich das bei uns im jungen F-Bereich mitbekommen habe, dass Vereine aktiv auf Spieler bzw. ihre Eltern zugehen. Einerseits, klar, ein Spieler bekommt so im Training bessere Mit- und Gegenspieler. Aber er hat auch weniger Ballkontakte. Außerdem kann er gegen schwächere Spieler eher Dinge ausprobieren wie etwa Finten. Und gegen stärkere Gegner ist er in Spielen aufgrund seiner schwächeren Mitspieler mehr gefordert, als wenn er in einem sehr starken Team spielt.


    Bei einem Nachbarverein von uns ist gerade ein solcher "Kindermannschaftsstar" zu unserem lokalen "Bayern München" hin abgeworben worden (ein 2009er). Ich werde den Spieler (gehe ich von aus) am Samstag das erste Mal in seinem neuen Verein zu Gesicht bekommen und bin gespannt, wie das ausschaut.

    Für mich ist das, was Powerzwergenpapa da beschreiben mußte.... die traurigen Ergebnisse die man so kennt. In den Bambini werden Kinder abgeworben um sie dann in ein "STARKES" Team eines anderen Vereins einzufügen.


    Ich komme -entgegen den großen Trainern der Bambinisupermegavereine- zu dem teuflischen Ergebnis, dass


    -Kinder die galaktisch gut sind/derzeit erscheinen...an den ungefähren Themen der gleichen Altersgruppe mit den derzeit schwächsten übelsten und miesesten Fußballkindern weiter zu bedienen sind. Konkret....die Ausbildungsthemen - so meine Meinung - ...dürfen sich für diese Kinder nicht verändern.


    Für mich ist es NICHT so, dass diese vermeidlichen Talente ebend nicht mit dem Schulstoff der Klasse 5 oder 10 bedient werden sollten, wenn sie noch in der ersten Klasse/oder dem Kindergarten sind


    sondern


    man sollte die Frequenz oder die Schwierigkeit IN den vorgesehenen Ausbildungsthemen für sie erhöhen/erschweren.


    Das sehe ich so, weil Kind Kind bleibt...Kleinkind ist. Zudem...es rennt nix weg, garantiert nicht.


    Und aus gleichem Grund/gleicher Meinung sehe ich es auch so, dass es deshalb restlos schwachsinnig ist, ...fast eine Körperverletzung ist die das Jugendamt (ich übertreibe) fast schon interessieren sollte, wenn man so kleine Würmer dem sozialen bekannten Umfeld entzieht. Man sollte sich einfach mal nach dem Sinn fragen und auch, was die Verantwortlichen (Eltern wie fremder Verein) damit überhaupt WIRKLICH bezwecken wollen,


    ...wenn sie doch eigentlich sinnfrei und entgegen jeder wissenschaftlich anerkannten Studie verstoßen!

    Ich möchte noch mal anders herum fragen - muss man, um Weltmeister zu werden und Spitzenfussball sehen zu wollen, einfach bestimmte "Auswüchse" in Kauf nehmen (um ein paar Beispiele zu nennen: frühe sehr hohe Leistungsorientierung und Selektion, NLZ mit U9-Mannschaften, die quer durch Europa touren, hoher Aufwand, Priorisierung des Sports über die Ausbildung, auch wenn dies routinemässig abgestritten wird) die dann für Einzelne tatsächlich der Grund sein werden, dem Sport den Rücken zu kehren? Ist vielleicht sogar das heutige System mit zertifizierten NLZs und Leistungszentren, mit allen seinen Schwächen, Nachteilen und Ungerechtigkeiten, die beste aller (nicht perfekten) Welten? Ist das Nebneinander einer "kuscheligen" FPL und einem leistungsorientierten NLZ in der gleichen Altersstufe überhaupt zu vermitteln?

    NLZ`s....irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass ein NLZ irgendwie - ein Stück weit jedenfalls - eine Ohrfeige für jeden Verein in dessen Umfeld ist. Der Sinn des NLZ`s / der Hintergrund der Betreiber...sind doch genau die Hausaufgaben, die der Verein nicht macht. Ferner ist ein NLZ eine weitere Ohrfeige für den DFB, welcher entweder nicht ausreichend viele Stützpunktteams bildete. Hinzu kommt mir ein Gedanke dahingehend, dass die Stützpunktteams nur zwei Altersstufen nämlich D und C Jugend erfassen. Würde der DFB den Stützpunkt von den Minis bis zur A bedienen lassen, wären NLZ`s doch überflüssig, richtig? Genau diese Misere, diesen Makel griff man dort auf. Mit anderen Worten nahm der DFB zu wenig Geld in die Hand.


    Samariter ähnliche Menschen griffen das sogar in einer Art Privatinitiative auf und man bildete Regionalteams, wo man hier aus drei ehemaligen Stützpunkten nach Förderungsende inoffiziell dort zur U 16 die Spieler die Lust hatten und nicht höher vermittelt wurden einlud, sich weiter präsentieren zu können. Die genau Motivation kenne ich nicht, ...so wurde mir jedenfalls berichtet. Man sieht diese Jungs oft beim Hereintragen des Mercedesstern (großes Tuch) auf den Mittelkreis zum Länderspiel.


    Ich erkenne daraus, wie viele Köche hier im am Werk sind. In der Aussendarstellung sieht das alles ganz toll aus. Insider die mitdenken erkennen jedoch, was das alles für ein Kuddelmuddel ist und auch, wie unkoordiniert das alles ist. Irgendwie nimmt da der eine dem anderen die Butter vom Brot und es wirkt ein wenig so, als würde der anderen -statt mal auf die Pfoten zu hauen- mit großen Augen still zuschauen.


    Aus u.a. dieser Erkenntnis gelange ich zu dem Schluß, dass auch u.a. dieses Beispiel eines dafür ist, warum es besser wäre, wenn der DFB als einziger Verband das sagen hätte und man andere einfach abschaffen sollte. Zu viele Köche verderben den Brei. Es könnte sogar sein, dass ein anderer Verband viel besser wäre als der DFB selbst...jedoch dürfte es dort dann an der Finanzschwäche liegen, warum das nicht stattfinden wird.


    Und weil sich nichts tun wird, und weil das schon immer so war und auch wohl bleiben wird....weil ebend so viele Wölfe im Schafspelz sitzen...die jeder für sich als Einzelkämpfer ihre Schulterklopfer und Zeitungsartikelchen ernten wollen...bin ich heute der Auffassung, dass mich dieser ganze Rotz/Scheiss von oben überhaupt nicht mehr interessiert. Es kommt nur noch darauf an, was in meinem Verein....max. in meinem Fußballkreis abläuft. Und um das zum Besseren zu kehren, sollte man das was dort oben bei anderen Vereinen ach so gut läuft...kopieren und für sich zuschneiden (z.B. Konzepte....Trainerbezahlungen durch Mitgliedsbeitragserhöhungen durch Qualitätsanhebung, Mitgliederzufriedenheit, Anhebung des Rufs und und und).

    Aber der Paß in seiner einfachsten Form ist wie du selbst weißt eines der frühen Ausbildungsziele auch der Dfb Konzeption.

    Nein, das sehe ich anders.


    Der Paß als technische Form...passen mit Innenseite, mit Ausseinseite usw....also wie mache ich das schulbuchmäßig als stupide Übungsform durch Ausführung des selbigen


    in Abgrenzung zu


    Der Paß als Spielform im Spiel.


    Zweiteres - und das will ich deutlichst herausstellen - ist das Ziel vieler Mini und F Trainer und das glaube ich ....ist FALSCH...selbst falsch, wenn es der DFB so im Ausbildungskonzept meint.


    WARUM falsch: weil - wissenschaftlich belegt - Kinder dieser Altersgruppe weder Geschwindigkeiten richtig einschätzen, noch im Raum sehen können.


    Dass wiederum bedeutet bezogen auf die Fußballpraxis, dass


    a) ein angepassterer F- Spieler diesen Pass nicht bis seltenst annehmen und mitnehmen kann, weil...er die Passgeschwindigkeit nicht wirklich richtig und sicher einzuschätzen in der Lage ist ....In der Praxis sieht das so aus, dass der Angepasste nicht in den Ball der ihn in seinen Lauf gespielt wurde einfach annimmt (wie er es in der D sicher tun würde), sondern er biegt in Rollrichtung des Balls ab. Das machen fast alle Spieler dieser Altersgruppe so...und es belegt die wissenschaftliche Aussage.


    b) der Passgeber


    passt mit der unrichtigen Ballgeschwindigkeit, weil er die richtige Geschwindigkeit weder selber einschätzen kann, noch...kann er sich in die Laufgeschwindigkeit des Angepassten einversetzen.


    dazu kommt noch, dass der übliche ballführende F-Ling und darunter...von konzentriert ist auf das Dribbling (Thema dieser Altersgruppe)...er ist voll auf Atmen...Beine und Arme bewegen...auf Nichtstürzen...UND zeitgleich die Fixierung des Balls mit den Augen im aller höchsten Maß konzentriert. DESWEGEN sieht er den neben ihm - für jeden unwissenden vor Wut schaufenden Trainer und Zuschauer unverständlich - restlos frei laufenden Mitspieler auch nicht und spielt ihn auch nicht an. Ausnahmen bestätigen die Regel...und es träfe dann noch A zu...wo er dann die Ballgeschwindigkeit beim Pass falsch wählt und sein Gegenspieler -wie erklärt- alles alters. und entwicklungsbedingt- falsch einschätzt....was heisst, dass es mit größter Wahrscheinlichkeit nicht klappen wird und das auch nicht, wenn man dafür 1000 Stunden in der F- zur Übung ansetzen würde.


    Das wiederum ist sinnlos, weil die Synapsen im Gehirn eines F-Lings auch durch Training sich nicht schließen würden, was sie aber durch Training im zweiten Jahr E (bei fließenden Grenzen)...spätestens zur D tun würden.


    DESHALB ist das in der Gesamtheit der Informationen quatsch und Zeitverschwendung in der F- zu trainieren. Wer das doch macht, riskiert selbst zu verzweifeln...auf den anderen Gebieten schwach bis unausgebildete Spieler in andere Altersklassen zu entlassen, entnervte Spieler, Mitgliederschwund und DropOut durch Überlastung.

    Ich halte es für wichtig alles in der Bewegung zu machen WENN die Technik sitzt.. Natürlich sollte diese erst ohne Druck eingeübt werden ... aber danach verschiedene Arten des Passes in verschiedene Übungungen integrieren. Passrundläufe, Torschuss, Spielformen usw.
    lg

    ...wenn die Technik sitzt....also wie passe ich.


    Wenn ich nun im Hauptteil des Trainings über viele Übungsformen trainiere und ein Spieler versucht den Pass...dann ist das doch prima und des Lobes wert. Es dürfte aber niemals abgefordert und forciert werden. GENAU DAS ...findet aber oftmals bis ständig statt. UND das ist fatal falsch.


    Das geht zu lasten der Basics...der Grundschule...des Fundaments und anderer Dinge (siehe oben). Gruß Andre

    Ich würde - in dieser Sache - wünschen, dass:


    1. Der DFB als Dachverband der einzige Verband ist und die anderen Verbände abgeschafft werden.


    Die sind - nach meinem derzeitigen Wissensstand - einfach nur ein unnützer Wasserkopf - ...auch wenn die Verbände untereinander einen gewissen guten Umgang pflegen. Die Abschaffung wäre für mich deshalb wichtig, damit kurze Wege von "oben nach unten und umgekehrt" vorherrschen.


    2. Der DFB müsste dann eine feste vereinbarte Summe in DIE Fußballvereine hinunter geben, die sich den Vorgaben unterwerfen. Die Vereine müssten ihrerseits Prüfungen in Sachen "Zusagen" unterziehen.
    Wer nicht spurt, bekommt nichts, basta.
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    Mir fällt über die Jahre hinweg auf, dass sowohl in Vereinen, als auch hier im Forum bestimmte Themen einfach kein dauerhaft und verlässliches Ergebnis aufweisen. Die Fluchttraktion von Trainern und Verantwortlichen in den Vereinen abseits des Profisports ist im Kern hoch. D.h. ...selbst wenn die, die es modern lenken geschafft haben sollten, etwas Gutes zu installieren...so schwebt ständig die Gefahr mit, dass es unbeachtet bleibt...oder mit der Zeit verwässert, weil andere Trainer und Verantwortliche das so nicht - wie ursprünglich gewünscht - pflegen.


    Damit dagegen gesteuert werden kann, meine ständige Gebetsmühle in Sachen "überwachtes Konzept" usw..


    WEIL das nicht so oder so ähnlich gemacht wird, kommt es dazu, dass der Vereinsfußball in Zeiten noch nie so großer Konkurrenz zu dieser Sportart ...meist von gestrigen Leuten mit Betonkopf geführt und gelebt wird. Das wiederum bedeutet vielfach, dass Vereine ausbluten durch schlechte Sitten, qualitativ schlechte Trainings...die Zorn beim Trainer wegen fehlender Ausbeute hervorrufen, ...führt zu Mitgliederschwund,...zu Nachwuchssorgen in der Breite.


    Ob ein "HUHN" oder sonst wer....WER hier gegen eine FPL ist, weil...man meint, dass es bei einem ja ach so gut im Team oder gar Verein DERZEIT läuft


    -erkennt oft mangels Verantwortungsgefühl oder eigenem Geist (sorry) nicht, was man selbst manchmal für ein miese Trainingsqualität abliefert und erkennt nicht, das Eltern als restlos unwissende einem diesen Mist auch noch als tolle Sache quittieren.


    -erkennt in anderen Fällen nicht, das solche für ALLE geltenden Regeln vor den vielleicht in Minderzahl vorhandenen schlechten Leuten im Kifu schützen sollen. Das nicht zu erkennen bzw. zu ignorieren oder zuzulassen, lässt auf den Geist des Nichterkennenden schließen...oder auf seinen persönlichen Egoismus UND auf eine ggf. vorhandene Nichtverantwortlichkeit gegenüber dem globalen Schutz von Kindern im Kifu. Es ist gelinde gesagt unverantwortlich und vereinsschädigend. Da dem so faktisch ist, sollte derjenige einfach mal in SEINE Vereinsstatuten schauen und sich dann nicht wundern und bei doch vorhandener Selbsterkenntnis sein Verhalten und seine Haltung schnell ändern oder sich selbst entfernen, weil andere machen das ja nicht.


    Gott sei Dank gibts da draußen z.B. im Straßenverkehr Regeln über die der Gegensprecher und Bremsklotz (sorry) ja auch nicht diskutiert. Wer bei Rotlicht fährt, könnte Glück haben. Sieht das der Richtige, wirst du aus dem Straßenverkehr eine zeitlang entfernt und bei Vorsatz oder als Wiederholungstäter auch länger. Genau so sollte es im Kifu sein, nur dort wo besonders Schutzbedürftige sind, da nicht oder wie?


    Diejenigen die dagegen was haben sind die, die meist Verursacher sind...die Wölfe im Schafspelz die es mal zu entlarven gilt. Man wünsche sich nicht, das ich aus der Politik zurück in den Vereinsfußball wechsel, ...da würde die Luft für einige dünner :thumbup:


    Lasst Euch von diesen Leuten nicht täuschen, es gibt sie zu hauf. Es sind oft die, die sonst im Leben nicht viel zu melden haben und dafür gibts Gründe. So...habe fertig, ich wünsch Euch was.

    Grenzen sind fließend, ok. Das mit dem Umgang ist wichtigst! Ich funde auch, das ein angehend guter Trainer unter diesen Voraussetzungen DANN auch probieren darf und sollte, um seine Erfahrungen machen zu können. Ich empfehle aus Wissen und Erfahrung, darauf eher keine Zeit in der F zu verwenden. Die meisten Kinder dort sind nicht so weit, das belegt auch die Wissenschaft....übereinstimmend mit meinen Erfahrungen. Im Spiel klappt es da spätestens nie und es ist auch nicht wichtig! Meiner Erfahrung kommt das durch körperliche Entwicklung und geförderte Spielintelligenz automatisch ab dem zweiten Jahr D....ganz von selbst.

    AFK....macht es denn -wenn man die Antworten zu meinen Fragen kennen würde....- generell Passtraining zu geben oder ist es vielleicht so, dass es sinnvoller wäre für diese Altersgruppe (F)...die Zeit für anderes zu nutzen.


    Ferner...was ist ...wie du es sagst...langsam beibringen?


    Langsam in vier Jahren oder schleichend versteckt oder konkret über Übungsformen...die in dieser Altersgruppe sinnvoll sind.


    Dann auch ergänzend die Fragen...ob ggf. Passtraining das Passen bewirken soll oder gar "nur" die Passtechniken mal kennen zu lernen?


    Fragen über Fragen...die man sich mal stellen sollte!!!


    Wäre schön, wenn z.B. du als Neuling hier mal über die Fragen nachdenken würdest. Die 13 Minuten in denen du einige Threas bedient hast, könntest du mal intensiv hier für dich und deine Koten nutzen, danke.

    Der Wettkampf der Kinder findet in jedem einzelnen Zweikampf statt und genau so über das einzelne Spiel.


    Würden wir Erwachsenen anders ticken, könnte man in Tabellen spielen. Da es immer wieder kleine miese Möchtegern mit feiner netter äusserer Mimik gibt, die jedoch verarachtende dumme Leute mit Macht über Kinder sind,


    ...sind Tabellen wie Alkohol für einen trockenen Trinker!

    Ich kenne das Buch ja nicht, aber...


    wünschenswert wäre, wenn es für den Breitensport auch konkrete Handlungsempfehlungen für Vereinsvorstände beinhalten würde....Konzepte...das Binden des Unterbaus an die Konzepte...wie mache ich das usw....

    Trainerqualität...wann? :(


    Roulette....im Kifu. Warum Roulette..?...Ganz einfach, weil Vereine jede Mogelpackung nehmen die nicht schnell genug auf den Baum kommt. D.h....es ist ein Glücksspiel, wen ich wann mit welcher Einstellung, mit welcher Art...mit welchem Wissen in den Kifu-Bereich hole...bekomme. Mal gehts gut, oft nicht. Mein Vorwurf: Hier wird zugeschaut, hier wird nicht viel getan und man läßt Roulette und Glücksspiel zu. Keine mutigen Änderungen, keine Versuche der Änderung.


    Ich kann es ja ändern wollen, nur wenn ich dann nicht in mehrere Richtungen was ändere, ändert sich ebend nichts. KONKRET...ich kann mit einem neuen Trainer für die F reden und ergründen, ob es passt oder nicht...er kann mir sonst was erzählen, ich schaue nur vor seinen Kopf. Die Wahrheit, ...die liegt dann auf dem Platz. DAZU ...ich habe keine Alternative und bin froh, wenn der es überhaupt macht. BEIDES...könnte man ändern, macht aber niemand. KONKRET...wie könnte ich es ändern?


    Ich könnte es ändern, in dem ich das Ehrenamt und die Anerkennung dafür ändere,...verbessere.


    Zunächst sollte das Umfeld erkennen, wie wichtig die Arbeit da "unten" ist...wie schlimm es ist, dort die falschen Leute einzusetzen...die Ausbildung verhindern bis...Mitglieder vergraulen...vereinsschädigend sind!


    Dann...kann ich über Mitgliedsbeitragserhöhungen den Trainern eine angemessene Aufwandsentschädigung monatlich pünktlich auszahlen, um das Amt attraktiver zu gestalten. Zudem...hat auch das mit Anerkennung zu tun.


    Dann...und ich schrieb`s schon oft...benötige ich ein Konzept, dass den dicken roten Faden vorgibt. Das Konzept deckt sich mit dem, was Trainer schon in der Trainerscheinausbildung vermittelt bekommen hat. Das deckte sich wiederum mehr oder minder mit dem, was im DFB-Ausbildungskonzept steht...und ähnlichst in jedem guten anderen Ausbildungskonzept auch stehen wird.


    Dann...sorge ich dafür, dass Koordinatoren das Ausbildungskonzept schützen. Sie verfügen über eine "Stellenbeschreibung" ...von der jeder im Verein weiss. Jeder kennt die Aufgabe des Koordinators für seinen Bereich und akzeptiert das.
    Stellt der Verstöße gegen das Konzept fest...A Jugendtraining in der F...Gebrüll beim Training oder Spiel usw....spricht er das im WIR diplomatisch angemessen an und bietet Hilfestellung an. Wird das abgelehnt vom Gegenüber oder ignoriert oder verpönt und dergleichen...wird der Trainer entlassen! Im Zwischenzeitraum bis zur Findung eines neuen Trainer, übernimmt der Koordinator das Training als Übergangslösung. Dafür erhält der Koordinator eine noch höhere Aufwandsentschädigung als die Trainer...so das auch dieses Amt attraktiv ist und so mit Anerkennung erfüllt ist.


    So gewinne ich mehr Aspiranten und Anwärter, als ich das tun würde, wenn es das nicht gibt. So verhindere ich auch Streit im Verein...zwischen Verein und Trainer...Trainer und Eltern wie Spieler! DAS alles hebt den Ruf des Vereins an und sorgt langfristig für qualitativ höherwertigen Fußball, gute Ausbildung, guten Ruf...damit für vorraussichtlich steigende Mitgliederzahlen.


    Die Trainer binde ich so an das Konzept...und ich kann sie zu Fortbildungen verpflichten. Wer die nicht ausreichend mitmacht...kann ebenfalls gehen oder ggf. setzt derjenige mal bei den Zahlungen an ihn aus!


    DAS alles versucht kein Breitensportverein...deshalb kann dort auch niemand mitreden! ;)
    Auffällig ist, das jeder größere höhere Verein das mehr oder minder so im Vorfeld tat.
    Festzustellen ist auch, das das so für jeden Dorfverein machbar wäre.
    Darauf verzichtet man aber, weil man ...Muffengänger...ist. 8)


    Dahin kommt man, indem man sich für die nächste Mitgliederversammlung Redezeit beantragt und in der Zwischenzeit für die Idee Mitstreiter sucht. Dann erklärt man das Problem am Rednerpult...(Trainermangeln, Streit, mangelhafte Trainings...Austritte usw.)...dann erklärt man das Konzept als Lösung und dann wird ein Antrag gestellt auf Änderung hin zum Konzept. Dann wird abgestimmt und das Ergebnis wird Auftrag für die Führung.


    Ergebnis in Bezug auf den Eingangssatz: Trainerqualität dann! :)

    Im Kifu gibts im unteren Bereich keine Tabellen....das hat Gründe.
    Es gibt auch keinen Auf.- oder Abstieg!


    Den gibts nicht bei den Minis, der F und E, der D ...auch nicht...man spielt in Staffeln und auch das hat Gründe.


    (jede Mannschaft spielt annähernd dort, wo wie hingehört...pro Halbjahr so zu sagen...nach Leistung eingeteilt).


    Dazu der Gedanke, dass Kinder BIS zu einem bestimmten Alter sich nicht wehren, sie äussern sich kaum...haben er Bauchkneifen und es sind oft die Eltern die sich dann äussern, weil Kind lange schlaflos im Bett lag oder auch...nicht mehr zum Fußball will.


    Oft sind das Gründe der Ausgrenzung.


    Ferner gibts in der Schule und zu Hause auf dem Weg ins Management einer großen Firma...wozu das Abitur mit 1,0 wichtig ist.


    DESHALB würde ich und habe ich jederzeit jeden Spieler zu ähnlichen Teilen mindestens eine Halbzeit spielen lassen, EGAL wer da kommt...egal welches wichtige Turnier oder Meisterschaftsspiel anstand.


    DAS war sehr schwer für mich, ich habe es mir aber auferlegt, ....ich habe versucht, mir mir schonungslos ins Gebet zu gehen, denn ich war eigentlich ein "Erfolgsdenkender Trainer" der mit dieser Einstellung im Kifu nichts zu suchen hatte. Das war die einzige Möglichkeit, mich dort ungefährlich und entschärft meinen Dienst tun zu lassen.


    Die Jungs wussten von dieser inneren Einstellung und diesem für sie eigentlich üblen Charakterzug nichts und ich habe das was ich mir auferlegte dem Verein, den Eltern und den Spielern als gebuchte Suppe vorgesetzt...nur so...oder überhaupt nicht! Das gab gerade zu Saisonbeginn mit den Müttern der angehenden Erfolgsmanager Diskussionen, wo ich mich durchsetzte!


    Entsprechend gab es nur eins...das Team gewann geschlossen oder es sollte nicht sein, basta.


    Ich gehe sogar noch einen weiter und sage, dass ich das auch für eine C, B und A und jedes Herrenteam im Kreisligabetrieb und darunter so sehe. Also für einen Bereich sehe, wo ganz deutlich Breitensport praktiziert wird. Wer Talent und Willen hat, kann ja woanders spielen oder sich damit abfinden. Wenn Vereine vernünftige Arbeit leisten, sich strukturiert haben und vernünftige Einteilungen vornehmen, spielt niemand dort, wo er nicht mithalten kann. Dort wo nur ein Team der Altersgruppe spielt, ist es aus meiner Sicht Schwachsinn unter Ausschluss von zahlenden Mitgliedern diese auszugrenzen....um eine Liga höher zu spielen, und dann der Wahrscheinlichkeit nach in der übernächsten Saison wieder abzusteigen...weil der Unterbau eh nicht da ist oder nicht stimmt.


    Für mich ist das - egal wie man es dreht und wendet - vorgeschoben von erfolgsdenkenden Trainer, die meist ihr Ego befriedigen wollen. Hier wird dann der Deckmantel eines Gedankenganges überstülpt...wie z.B....das man ja die guten talentierten Spieler nicht vergraulen will usw....ich kenne die ganzen fadenscheinigen Ausreden schon...teilweise von mir selbst!!!


    Wer dann tatsächlich zwei Turniere hat, kann ja jonglieren und einteilen, dass wäre der einzige Weg, dem Gerecht zu werden. Frage ist, wer das denn tatsächlich macht. Ich kenne ausreichend viele Beispiele wo das nämlich nicht stattfand...wo immer die Besten mitfuhren usw..


    Jüngstes Beispiel einer zweiten Herrenmannschaft mit jungen Spielern im Bereich 21 Jahren. Da steht man auf Platz vier der Kreisliga B und man will aufsteigen. Da kommt der Drittplatzierte. Man lädt vier Spieler der ersten Mannschaft ein und die eigenen Spieler sitzen tutto kompletti auf der Bank bei 7 Grad auf einem Sonntag mittag. Man holt ebend nicht einen Gastspieler, welcher in der ersten nicht zum Zug kam....nein man holt VIER Gastspieler. Man bespricht das auch nicht mit der Mannschaft um einen gemeinsamen Willen darauf zu definieren, sondern man macht es einfach. Man macht es mit jungen talentierten Spielern, die arbeitstechnisch oder auch willenstechnisch nicht dreimal die Woche trainieren wollen...wie in der Ersten...Das ist auch gut für die ERSTE...sonst würde das Freundschaftsspiel zu Saisonbeginn noch deutlicher für die 2te ausfallen. So sitzen dann die eigenen Spieler auf der Bank und einer von denen erzählt mir dann zu Hause, dass er darauf keine Lust hat, schließlich sei man beim Training gewesen, ...und man hätte mit einem eingespielten Team mehr als ein 2:2 rausholen können...nach 2:0 Führung. Zudem die Aussage, das man nach 5 Tagen Arbeit...a 10 bis 11 Std. sich was besseres vorstellen kann, als am Sonntag für die Träume eines Trainers auf einer kalten Bank zu sitzen und seine Zeit zu verplempern!


    Das ist für mich - auf Kreisligaebene - vereinsschädigendes Verhalten! Steht nicht in den Statuten, dass man dann rausgeworfen werden sollte?

    Also...ich versuche mich auch mal.


    Ich würde ein 4:4:2 spielen lassen.


    DAZU


    würde ich mir noch Gedanken machen, welches System/welche Taktik ich innerhalb spielen lassen würde.


    Hierein gesellt sich nach meinem Geschmack auch, wie ich das Ergebnis vorab einschätze. Wenn ich davon ausgehe...bei nüchternster Betrachtung, ...dass ich sogar bei einer Mauertaktik keinen Punkt hole, dann kann ich auch - für mich als Trainer - ein Versuchsspiel darin sehen...was die Spieler so ja nicht wissen müssen.


    Deshalb gelange ich zu dem Gedanken, hier ein Abwehrpressing spielen zu lassen. Hierzu gehört, dass du weisst, was das ist.
    Dazu der Gedanke, dass man Spieler benötigt, die nicht einfach vorab das Spiel schon im Kopf verloren haben. Hierzu gehört eine entsprechende Trainerleistung in der Ansprache...im Vertrauen usw..


    Die Chance liegt in der Null hinten....und der Überraschung eines Konters beim 4:4:2 plus Abwehrpressing. Das würde ich so versuchen. Vielleicht ist das für deine Liga/dein Team zu schwierig...das kann ich nicht beurteilen...dann bliebe für mich das 4:4:2 an sich.

    Mich würde mal interessieren, für welche Altersgruppe der Threadersteller anfragt...C...oder B.


    Ferner schließe ich mich Steini an,...zuviel in viel zu kurzer Zeit.


    Interessant wäre für mich auch, ob die Jungs die er bedient in der


    -F und E Zweikämpfe geübt haben...so zu 70 Prozent nach meinem Bauch...statt -wie so oft- Passkombinationsübungen....um den Spaniern nachzueifern.


    -D ...taktisches 1:1 in der Defensive gefolgt von Verteidigen zu zweit...zu dritt,...1 VT gegen 2 Angreifer, ...2 VT gegen 1 Angreifer...2 Angreifer...drei Angreifer usw....


    Nur wenn das alles gemacht wurde, würde ich das Spiel im Raum praktizieren...wenn nicht...viel Zeit investieren und nachholen...und bis dahin lieber mit Libero und auf Manndeckung...das wäre ehrlicher!


    Um meiner D damals zu zeigen, wo es hingehen wird, habe ich ein sehr langes Seil genommen und alle 7 Meter einen Knoten gesetzt. Daran dann die Hand eines Spielers. Das Seil sollten sie gespannt geradlinig halten. Ich habe den Angreifer mit Ball gemiemt...der über aussen ankam. Dann wurde das taktische 1:1 simuliert....und ich wurde abgeleitet ...in die nächste Zone. Wichtig war mir, dass ich In der cronologischen Folge einen weiteren Angreifer ohne Ball auf die andere Feldseite stellte. Die meisten Trainer schreien hier -trotz Viererkette- zum VT auf der anderen Seite...."deck deinen Mann"...-was zeigt, dass sie doch besser mit Libero UND AUF Manndeckung spielen sollten, weil sie einfach keine Ahnung haben. Das abfangen von Querpässen...das zustellen von Passwegen folgte als Info. Es war nur Info...und es wurde nicht abverlangt, das würde für mich auch in der C gelten...entgegen der B und A. Da würde ich es abverlangen...aber sie dürften Fehler machen..logisch. Das hat mit gegenseitigem Vertrauen zu tun.

    Hi,


    1. alles ok was du sagst, ...nur...


    -entweder die Vereinsverantwortlichen haben die Trainer dazu zu animieren oder ein Konzept,


    ....dass jedes Kind zu ähnlichsten Anteilen spielen kann, statt einige MITGLIEDER überhaupt nicht!


    2. Fragst du danach, ob der Verein nicht hinterfragt hat...eine Anhörung erfolgt ist.


    Genau das ist nicht geschehen und da fragt man sich nach dem Warum.


    Das lässt wiederum Spekulationen aufkommen. Die FAKTEN bewertet (also das, was uns einseitig an Info zur Verfügung steht)...lässt hier eine schulische 6 minus bis Frankfurt...an die Verantwortlichen vergeben. Die jungen Trainer sind für mich hier raus...die dürfen Fehler machen! Jemanden bei dieser Personenzahl und so vielen Spielen nicht zum Spiel einzuladen ist ein Fehler!

    Für mich ein restloses Versagen der erwachsenen Vereinsverantwortlichen bei Bewertung der hier benannten Fakten ohne Erkenntnisse auf Denke der Adressaten. Ein gutes Negativbeispiel dafür, was geschieht wenn man zu junge Leute einsetzt.


    Den Rassismusvorwurf möchte ich in diesem Augenblick in den Gulli werfen, den kann nicht mehr hören!


    Das wäre mit größter Wahrscheinlichkeit auch passiert, wenn der Beschwerdeführer so aussehen würde wie ich...also wie ein "Kartoffelfresser"...also so wie ich;-))).


    Es ist eine Sechs...und es macht mich wütend, wenn Kinder hier nicht zum Spiel eingeladen werden. UND...es ist mehr als legitim, wenn ein betroffener Elternteil sich hier - sogar wütend und enttäuscht - was lt. Threadschreiber so ja nicht mal war...beschweren würde. Es wäre eine Frechheit und ein Nogo von Verantwortlichen im Breitensport...sich hier so zu verhalten. Da hätte man als Verantwortlicher SOFORT um Änderung bemühen müssen.


    Was ich auf der Gegenseite vermute ist, das der Beschwerdeführer als Trainer einen Ruf genießt
    t, der die andere Seite so falsch und unprofessionell hat reagieren lassen. Ist nur ein Verdacht...muss ja nicht stimmen und selbst wenn es stimmen würde...wäre der Grundsachverhalt...ebend - Kind spielt nicht - ...sondiert davon zu bewerten gewesen.

    Moin,


    ich vermute - wenn ein Krankheitsbild nicht zutreffend wäre - auch...ÜBERLASTUNG oder/und...mangelhafte Ernährung.


    Habe drei Söhne und die mögen gern Zucker...auch gern genommen...Saft. Palmöl mögen sie auch seeeehr gerne, vertreten im Nutella und Co.. Damit es auch mal was grünes gibt, werden Gummibärchenprodukte mit entsprechender Farbe verschlungen und dann...ist man satt und streichelt sich den Wanst und hat keinen Platz für ausgewogene Ernährung. Sagt man was, ist alles Nonsens was vom Alten kommt. Ach ich vergaß, ...zeitgleich wird noch das Fitnessstudio angesteuert, wo man dann - via Amazon - noch passend diese Pakete mit den Pickelmachern bestellt, damit der Oberarm kein Flatterfleisch erzeugt, diese Idioten! :whistling:;):)


    Da mich die Bandscheiben an mehreren stellen hemmen, laufe ich viel weniger als üblich und ich kicke auch nur noch sporadisch.
    Bin ich an guten Tagen beim Kick, versuche ich im Kopf das abzurufen, was ich in der Lage war, zu tun. Das passt aber weder mit dem zusammen, was mein tatsächlicher Fitnessstand ist und auch nicht zu den 6 Kilogramm die mir am Bauch hängen.


    Diese Dummheit quittiert mir mein Körper im Spiel mit kleinen Geschenken wie Kurzatmigkeit, Schwindel und im besten Fall erhalte ich glitzernde Sternchen und Gehörverlust...weil ich kurz vorm Tod oder einer Ohnmacht stehe. Der Folgetag ist auch nicht schlecht...denn z.B. heute laufe ich wie mein Oppa...schwere Beine und Co. lassen grüßen, Ü 50 halt <X


    Würde ich da noch einen draufsetzen...könnte es sein, das ich kotzen muß.


    Das liegt an mir, ...was ist, wenn ein Trainer für mich zu schwieriges Training anbietet? Käme doch ganz schnell in diese Richtung, meint ihr nicht?


    Wasser....ist man körperlich nicht gefordert, reicht ein einfaches Tafelwasser bis Leitungswasser (best kontrolliertes Produkt in Deutschland), ....da brauchen nicht Unmengen von Salz drin sein, ...die/das wäre(n) sogar - so mein Kenntnisstand - schädlich.


    Bei starker körperlicher Anstrengung kann ich von diesen Wassern aber Unmengen trinken und der Durst geht dann aber NICHt weg.


    Erst dann benötige ich ein mineralreiches Wasser. Hier im Tecklenburger Land ist für mich das beste Wasser was hier zu kaufen ist....GEROLSTEINER. Da ist viel drin...ist aber teuer und unnötig, wenn ich nicht ausreichend viel geschwitzt habe.


    Ferner fällt mir der psychologische Aspekt zum Thema ein.


    Wer kennt nicht das Gefühl von Magenflauheit vor Prüfungen, vor Spielen, vor Tests...vor Urlaubsfahrten, vor Arztgängen...was weiss ich. In diesem Fall könnte das Angst vorm Trainer, ...vor Leistungsdruck, vor dem Versagen...sein. Kein Schirmchentest wäre zu bestehen 8):):):) ,...wenn das Thema nicht im Reinen und Lot ist.


    Gr. Andre

    In der Mannschaft meines älteren Sohnes (U11) gibt es vier, fünf Spieler, die beim Passen und Dribbeln völlig selbstverständlich den schwachen Fuß nehmen (wenn es denn angesbracht ist), und ich habe das Gefühl, daß denen das in den meisten Situationen mitlerweile nicht mal mehr bewußt ist, also daß sie das völlig automatisch machen, und nicht mehr das Gefühl haben, daß das was "Besonderes" ist. Zwei haben sogar einen richtig guten Torabschluss mit links (auch aus der Bewegung). Ich kann mir nicht vorstellen, daß das auch so wäre, hätte der Trainer nur spielen und nicht auch (über die letzten vier Jahre) viele (fast alle) Übungen beidfüßig durchführen lassen.

    Jepp...U 11, ich sprach von einer U 5/6.


    Und dort, so meine Meinung im Gegensatz zu vielen anderen Trainern mit und ohne Meinung, ...ist das dort auch möglich, wenn ich das kunstvoll dort einbaue...für den Fall...das die Koten bereits geradeaus, seitwärts, vorwärts in verschiedenen Geschwindigkeiten unter verschiedenen Bedingungen (z.B. mit Ball in der Hand) laufen können. DAVOR brauche ich nicht anfangen, einem Fünfjährigen über stupide FUSSBALL-Übungsform das Führen eines Balles mit dem linken Fuß beizubringen. Der muß erstmal mit seinem Körper klarkommen. Genau das beherzigen aber einige da draussen nicht. Mit dem Nichtwissen oder gar der eigenen Unfähigkeit, über den eigenen Schatten zu springen...mit dem Druck nichtwissender Eltern im Nacken und der Freiheit, weitestgehend tun und lassen zu können was man will....wird in einer U 5 schon Fußballtraining abgehalten und oftmals im Prinzip beim Training und im Spiel und auf Turnieren das abgehalten, was in einer z.B. D - Jugend abläuft. Und das würden diese Kandidaten auch mit einer U1 so versuchen!

    Solange Trainer der Minis Erfahrungen und Bewegung der Lütten dadurch verhindern, dass man Vorgaben macht, instruiert statt stimuliert, statische Übungen mit denen macht oder gar dazu rumbrüllt und Angst verbreitet....



    ....solange könnte es der Wahrscheinlichkeit nach sein....daß


    es besser für Kinder ist, ebend nicht zum Fußball zu gehen, um zu Hause auf der Wiese den Straßenfußball zu leben.


    Davon 10 oder 20 talentierte in einem Team ab der E oder D, statt gehemmte Kinder die die ach so gute Schule der Minis und F beim ehrenamtlichen Brüllaffen durchliefen = möglicherweise eine richtig schlagkräftige Truppe mit viel Spannung und Elan und lernfähig aufsaugend für das, was ein moderner Trainer der D ihnen zu sagen und anzubieten hat. Der würde ihnen nämlich immer noch locker 70 Prozent der Trainingszeit SPIELFORMEN mit Provokationsregeln...ein wenig Theorie und kleine Anteile an Übungsformen anbieten.


    Und würde der gleiche moderne Trainer die Minis trainieren, wären es viele motorische Übungen die nichtmal was mit Fußball zu tun hätten. Und so ein Trainer würde auch NIEMALS in der G, F oder E auf Manndeckung spielen lassen, weils einfach nur dumm ist.


    Deshalb ...danke für diesen Thread, er ist LEIDER ...sehr treffend und hat seine Berechtigung, jedenfalls aus meiner Sicht.