Beiträge von Andre

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    Für mich auch ein Thema der Leistungseinteilung dort, wo es möglich ist....was für ganz kleine Vereine nicht zutrifft.


    Die Jugendspielverordnung gibt eine maximale Spielerzahl pro Pflichtspiel aus und dabei durften zu meiner aktiven Zeit vier Spieler - im Gegensatz zur späteren Fußballzeit - so oft ein.- und ausgewechselt werden wie man will.


    DAS...GENAU DAS...hat einen Grund. Wissende, mitdenkende Verantwortliche haben das so bestimmt und das hatte seinen Grund.


    Diesen Grund findet man in diesem Thema hier wieder.


    1. Ich nehme als Trainer immer die volle Spielerzahl mit.


    2. Sie spielen zu gleichen zeitlichen Anteilen (ohne Stoppuhr in der Hand)


    3. Ich empfehle Blockwechsel...(Dreierriegen zu tauschen)....die hinteren drei Spieler rücken im 3:3 nach vorne...die vorderen Drei gehen runter....die neuen Drei gehen hinten rein und fertig.


    So werde ich dem gerecht, mache alles richtig.


    Bin ich in einem großen Verein tätig mit mehreren Mannschaften pro Altersgruppe, so habe ich eine Leistungseinteilung und da gilt für mich im Kifu und im Prinzip auch darüber, dass ich dort - wo kein Leistungssport und Verdienfußball stattfindet...


    -ALLE spielen und zwar ohne Ausschluss


    und meine Denke so ist, dass meine GESCHLOSSENE Mannschaft halt dort spielt, wo sie hingehört.


    Wem das nicht passt, der kann ja wechseln.


    Und nicht stattfinden würde, dass ein Spieler am Samstag oder Sonntag nacht Hinterafrika mitfährt, und der liebe gottähnliche Trainer der Breitensportgurkentruppe von Timbuktu meinen Sohn nicht spielen lässt, weil die Göttlichkeit meint, dass seine Leistung im Spiel um die goldene Ananas nicht reichen könnte!


    Übrigens kann ich das bis heute noch einsehen, ob der Trainer meinen Sohn aufstellt oder auf der Bank einteilt oder überhaupt nicht eingetragen hat, ihn aber verpflichtet mitzufahren...lach mich weg.


    Und dort...wo der Verein zu klein ist für eine Leistungseinteilung...da besteht die Verpflichtung dazu, dass alle spielen ebenso.


    Soll der Verein doch erstmal seine Hausaufgaben so machen, das so viele Mitglieder dorthin strömen, das man eine Warteliste hat, um nach Leistung einteilen zu können.


    Ich kenne inzwischen dutzende durchschnittliche, teilweise hervorragende Breitensportkicker, die genau deshalb nicht mehr zum Fußball gehen.


    Parallel dazu ...spielen genau die Vereine, wo sie weggingen...immer noch in der Kreislliga B 2 usw....


    WORAN liegts meine Herren Trainer, woran? Hats was gebracht ausser vereinsschädigendem Verhalten...was ja bekanntlich einen Ausschluß deiner Mitgliedschaft auf Antrag bewirken könnte? Da denkt mal kritisch drüber nach!!!!

    In anderen Themen kam ich durch die Gesamtheit der Probleme, Inhalte und die Ergebnisse zu einer Einzelmeinung, die ich auch hier posten möchte. Ich poste das, weil ich es richtig finde, dass WIR alle unseren Stellenwert als Trainer - im Bezug auf das Training selbst - nicht zu wichtig nehmen sollten. Ich bin der Ansicht, dass


    -der beste Trainer im Kifu der ist, der ein großes Herz hat und dabei braucht er ein wenig Gehirn und er muß nicht zwangsweise die große Ahnung vom Fußball haben und er muß auch nicht einen Trainerschein haben.


    Im Prinzip bräuchte "mein" Trainermodell, einen netten Tonfall, ein lächelndes Gesicht und einen Ball, wie einen Platz und Ende.


    Wenn er dann noch einfach spielen lässt und mal eine Provokationsregel ins freie Spiel eingibt und die Gruppengröße beim Spiel mal dezimiert...dann wäre das mit wenig Fußballsachverstand einhergehend und dennoch macht er alles richtig. Viel richtiger als die großen VERMEIDLICHEN Experten mit Grabesgesicht, einschüchternder Stimme und hoch sensiblem Profitraining für Arme, sorry.


    Ich komme darauf, weil


    -da viele Trainings für die zu bedienende Altersgruppe falsch sind, da sie die Altersgruppe halt altersmäßig und damit von ihrem machbaren Entwicklungsstand einfach überfordern.Das akzeptieren nur die wenigsten von uns und man MEINT, den Kindern auf dem üblichen Weg überhaupt oder mehr beibringen zu können. DAS wiederum wird durch die gängige Lehrmeinung unterstützt.


    Die Lehrmeinung ergibt sich aus der Meinung der z.B. DFB-Gurus...und derer, die die teuren Bücher schreiben. Die wiederum erhalten Geld dafür und darum gehts. Deshalb werden WIR alle auch ein ganzes Stück in dieses Modell des Geldverdienens eingebunden und das beste ist, das wir es nichtmal merken! Das nenne ich Lobbyismus!


    Wie viele Trainer versauen dadurch die Kinder, verhindern Spielintelligenz und Spielwitz? Wie viele Kinder verlassen genau deshalb den Breitensport? Wer kommt den da "oben" überhaupt an und wie erstrebenswert ist dieses Ziel überhaupt? Warum "quält" man 99,9 Prozent der Mitglieder mit diesem an sich und so gesehen dummen Traum...warum hält man den geliebten und schönen Wettkampf nicht im "All der eigenen Möglichkeit" auf Kreisebene? Warum lässt man den Kindern nicht ihren Wettkampf und warum stülpt man immer den den Erwachsenenehrgeiz drüber?


    Das alles beinhaltet Antworten. Ich meine sie zu kennen, dazu brauche ich nur mal selbstkritisch in meine Seele zu schauen und das Licht anzumachen. DAS ist das Ding! Die Herausforderung und mein Selbstanspruch dabei ist, dabei eben nicht mehr mitzumachen und glaubt mir, ...sollt ich nochmals zum Fußball kommen, dann wird es wohl eher eine F und da mache ich vieles ganz anders und da fange ich bei mir und meiner Einstellung an.

    Man muß es ja auch nicht unbedingt verbieten, jedoch dient dieser Thread ja der Meinungsbildung und ich denke, dass der mündige Trainer hiermit vielleicht ein ausreichendes Bild erlangt. Wüßte ich beispielsweise von einer Studie, die Aussagen hinsichtlich von Schäden bei ALTFUSSBALLERN angibt, würde ich das vielleicht anders sehen und beispielsweise ein Kopfballtor im Kifu nicht als Tor werten wollen, weils Regel wäre.


    So könnte man die Kopfballthematik und Ausbildung und Animierung des Spielers darauf auf ein Minimum herabsetzen, so eine Studie darüber etwas aussagen würde.


    Genau so wäre z.B. eine ärztliche Einschätzung gut. Gibts hier einen Arzt der dazu was sagen könnte??? Eventuell macht man sich ja unnötig Sorgen und das Thema an sich ist keines?


    Wenn man es jedoch nicht weiss, finde ich es verwerflich dann so zu tun, als gäbe es keine Gefahr...das ist für mich schwach und passt zu bestimmten Mentalitäten bestimmter Trainercharaktere!

    Ich bin der Meinung, dass ...so lange ein Zweifel bezüglich der Gesundheit von Kindern besteht (und wir sprechen von einem zirka ...ich weiss es nicht mehr genau...350 Gramm Ball...der mit beispielsweise 15 km/h durch Kinderschuss beschleunigt wird...von mehreren Kilogramm die auf den Kopf eines F-Lings treffen könnte!!!!)....Kopfbälle nicht in den Kifu gehören und ...verboten gehören.

    Ich habe meine Trainerprüfung zum Thema "Spielend den Kopfball erlernen" abgeleistet und hierzu die DFB-Broschüre genutzt.


    Nach der Prüfung habe ich im Training einer D - Jugend das neue Wissen genutzt und mit LEICHTbällen hingeleitet ...letztlich zum getimten "Klappmesser" und dieses auch jeweils vorgeführt.


    Hierbei ist mir richtig übles passiert. Ich setzt an zu einem simplen Klappmesser und Köpfe mit Schwung den Ball.
    DANACH war die Welt für mich eine andere. Ich hatte abrupten Schwindel, sackte peinlich auf den Boden, mußte mich zeitnah vor dem Team übergeben und unter Gehhilfe an die 50Meter entfernte Bande bringen lassen. Danach übernahm mein Trainerkollege und ich hangelte mich zur Kabine, restlos unter übelstem dauerhaften Schwindel. In der Kabine kotzte ich nocheinmal und dann ließ ich mich abholen. Das endete mit Verdacht auf Schlaganfall im Krankenhaus, wo man dann aber feststellte, dass mein Gehörorgan durcheinander war. Da sind kleine feinste Art Härchen drin mit so "Kristallen" oben drauf. Durch die seltsame schwungvolle Bewegung des Kopfes gerieten die durcheinander. Es dauerte drei Tage und ich war wieder fit und eine Erfahrung reicher. Im Spiel (ich spiele einmal wöchentlich in der Halle) kommt es selten zu Kopfbällen...ich meide sie seit damals.


    Ein weiterer Gedanke:


    Geschwindigkeit multipliziert mit der Masse gleich Kraft? Ich war nur auf der Hauptschule...stimmt die Formel? Wieviel wiegt ein Ball für die jeweilige Jugend...hier die F Jugend? Frontal geköpft...aus dem Lauf mit Klappmesser im "gewaltigsten" Fall...wieviel Druck erhält der Kopf...der Nacken? Ist das gefährlich und nicht?


    noch ein Gedanke:


    F-Linge ....so stellte ich ich Thema "Passen" für mich fest, ...haben für mich und mein Wissen...zu 99 Prozent der Altersgruppe haben auf Grund ihrer körperlichen Entwicklung nicht die Möglichkeit Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen und schaffen es auch aus gleichem Grund nicht im Raum und das bei eigener Bewegung zu schauen...was mich zu dem Ergebnis kommen ließ, dass hier kein Trainingseffekt zu erzielen ist und deswegen wenig Sinn macht (was nicht bedeutet, das ein Pass verboten ist!). Wenn diese These nur ansatzweise zutrifft, soll das nun mit dem Kopfball gelingen? (F-Jugend).


    In der Gesamtheit der Gedanken und des derzeitigen Wissens in Verbindung mit meiner Einstellung als Kifu-Trainer komme ich zu dem Ergebnis (für mich), das der Kopfball für mich nicht wichtig und erstrebenswert ist.


    Sollten meine Gedankengänge und Eindrücke nur ansatzweise richtig sein, könnte mir sogar in den Sinn kommen, dass es ein Thema sein könnte, den Kopfball zu verbieten.

    ...bezogen auf den Eingangspost....



    Ich bin folgender Ansicht und lege für meine Meinung mein derzeitiges Wissen, meine Eindrücke und meine Gefühle für meine Kinder in die Ermessensschale und ich bitte davon nichts persönlich zu nehmen!


    Sehr sehr oft ist es nicht das Talent, dass von sich aus irgendwo hin wechseln will, sondern es ist offen bis sehr verdeckt das Umfeld. Das Umfeld, ...das sind gebauchpinselte Trainer...die oftmals ihrerseits beeinflusst oder/und mit falscher Meinung durch die Vereinswege laufen und es versteckt und verdeckt toll finden, wenn sie auf einen Spieler angesprochen werden. Die einen von denen halten an dem Spieler fest...krallen sich fest...geben Infos von Anfragenden nicht weiter, weil Ihr Erfolgsgarant für die Tabelle gehen könnte und die anderen liefern den Erfolgsgaranten auf dem Präsentierteller, ...da sie ja damit glänzen können.


    Echte Berater gibt es für mich nicht. Die die Beraten könnten kenne ich nicht und deshalb gehe ich vom schlimmsten aus, nämlich...sie gibt es nicht als neutrale Person,..denn sie wollen Geld verdienen. Damit - so das so ist - sind sie auf keinen Fall mehr neutral. Das wiederum macht mich als Vater sehr skeptisch und mein Bauch empfiehlt mir, dass mein Sohn - wäre er ein solches Talent - von mir geschützt würde.


    Als Trainer und so denkender Vater würde ich meinen möglichst davon unbehelligten Sohn einfach selber entscheiden lassen...soweit er dafür alt genug ist. Ich würde heute alles dafür tun, damit mein Sohn nicht meinen Traum oder den Traum anderer Menschen leben muß!!! Ich spreche damit nämlich nicht einen 10 oder 12jährigen an. KINDER dieser Altersgruppe sind keine Entscheider oder Vertragspartner, dafür haben sie Eltern! Das entscheide ich als Verantwortlicher und Erzieher mit Herz.


    KINDER brauchen Liebe und Geborgenheit. DARAN ist soviel Zeit und Gefühl gebunden, das kann denen nur einer geben...die Familie. Die ist unersetzlich für Kinder und die gibt auch kein Berater oder ein Verein oder sonst was.


    Zudem...komme ich zu der Erkenntnis (darüber gibts auch einen Thread)...das WIR Trainer uns alle viel zu wichtig nehmen. Ich bin der deutlichen Meinung, dass der Anteil eines Kifu-Trainers an fußballerischer Entwicklung eines Kindes sehr viel kleiner ist, als es mancher meint. Das meine ich, weil es bei genauerer Betrachtung eigentlich nicht viel gibt, was man denen tatsächlich faktisch beibringt. Mal angenommen den Trainer gibts nicht...und der wirklich talentierte spätere Superheld am Ball bekommt nichts gesagt...


    ...dann bleibt er Talent...SPIELT...trotzdem Fußball, aber unbehelligt und ungehemmt und ich gehe fest davon aus, dass dieser Spieler sich möglicherweise viel besser entwickelt als einer, der einen Trainer hatte, der damit Zeit verplempert, ihm Dinge beizubringen, mit denen er vom Entwicklungsstand nichts, oder noch nichts anfangen kann. Diese verlustreiche Zeit geht dann nämlich zusätzlich noch einher mit weniger Entwicklung von Spielintelligenz, Spielwitz und Spielmut. Das verhindert Bewegung und genau über diese und damit im Verbund stehende Erfahrung wird unterdrückt.


    Dann kommen die Berater und die Bauchpinsler und holen das Talent in den nächst größeren Verein...um dort vermeidlich zu schulen und zu fördern...Trifft Talent dort auf einen Wissenden so könnte die Schulung im größeren Maße stattfinden, jedoch ist das aus meiner heutigen Sicht vielleicht dennoch weniger, als würde man KIND einfach mal nur viel mehr spielen lassen.


    Mit anderen Worten komme ich aus heutiger Sicht dazu zu sagen, dass man TALENTKIND vielleicht nirgendswo hinschickt, sondern einfach nur im alten Verein verweilen lässt, weil es sinnfrei ist, wohin zu gehen und eigentlich nur schaden könnte.


    Zudem...hat so ein "Geier" Talentkind auf dem Papier stehen, wird man sporadisch immer wieder versteckt gucken kommen.


    Hat Talentkind dann das entsprechende Alter...ich rede hier vom mindestens 15jährigen..besser 16...und den echten ehrlichen eigenen Willen auf eine Profikarriere....dann ist das wohl eher die richtige Zeit sich den "Geiern" zu öffnen. Damit - so meine ich - ist dann auch ausreichend viel Liebe und Geborgenheit zu Hause getankt, so das der Vogel nun lernen kann, frei zu fliegen.


    Genau das findet heute aber nicht mehr statt. Je früher, desto besser und nach aussen wird verkauft, wie wichtig das doch ist.


    Ich lehne mich mal raus und sage, dass einem nach meinem Beispiel wirklich talentierten Burschen ein guter Trainer "da oben" in drei bis vier Monaten einen Ausdauer und Kondition und ein theoretisches Wissen von Spielstrategien und Taktiken einflössen kann, so dass er über die Spieltage sehr schnell in sein Team da oben wachsen kann. Vielleicht wird die Geschwindigkeit eines solchen Vorganges sogar beschleunigt, wenn das in den Vorjahren "da unten" auf alter Bühne im eigenen Verein und wohligem Umfeld stimmte.


    Übrigens spielt in meine Gedanken auch ein, dass Fußball "da oben" meistens mit einer Schulnote (mindestens) nach unten einhergeht. Ist es das wert, wenn man bedenkt, wie viele mit Fußball später tatsächlich ausreichend Geld verdienen? Also so viel Geld verdienen, dass sie die Nachteile im übrigen Berufsleben damit dann auch wirklich auffangen. Für mich ist das heute für gefühlt 90prozent derer die ihre Koten für die ach so große Karriere auf Sky losschicken ...als würden sie die Kinder in die Spielhölle schicken...zum russischen Roulett....anders ist das doch mathematisch nicht zu benennen, oder?


    Gr. Andre

    Ich stelle mal bewusst provokativ folgende Frage: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Brülltrainer sich im Training grundsätzlich anders verhält?
    Da helfen den Kindern doch auch keine Sanktionen bei Fehlverhalten am Spielfeldrand, während im Training zum alten Muster gewechselt wird.

    Wenn dieser hypothetische Trainer auf mich träfe und wäre unbelehrbar...dann könnte ihm passieren, dass ich ihn melde...mit Zeugen, Uhrzeit, Ort. Der VEREIN zahlt dann z.B. erst nichts...(Ermahnung)...dann 30 Euro beim erstem Mal...und dann beispielsweise 60...dann 120 Euro usw....so würde ich mir die Sanktion vorstellen...wenn er bei einem Spiel gegen die Vorschriften verstößt.


    Über ein etwaig geschütztes Konzept und eine durch eine gute zu zahlende Aufwandsentschädigung würde ich die Trainernachfolge steuern. Also Trainer brüllt, erhält im Verein mehrfach eine Ermahnung, ...und weil die Trainernachfrage so schneller geregelt ist, eil Trainer z.B. 150 Euro Aufwandsentschädigung finanziert durch die Mitgliedsbeiträge erhält, ...dürfte sich schneller jemand finden, sein Hobby auszuüben - als Trainer - ...als ohne die Entschädigung. So lange das niemand so praktiziert hat, könnte man darüber nachdenken, hierzu zu schweigen, es sei denn, man steht dem positiv gegenüber!

    Moin, Moin...


    und wieder die Erkenntnis, dass die FPL irgendwie am scheitern ist.


    Die, ...die immer ruhig waren, sind es immer noch...sie benötigen die FPL nicht...die die immer immer laut waren und dirigierten, sind es immer noch...auch mit FPL.


    Die FPL dient dem Fair-Play-Gedanken...JEPP...das Verständnis Schiri, Trainer, Spieler, Zuschauer und querbeet....und alles über kreuz und überhaupt...darum gehts...JA....vorrangig.


    VERSTECKT gings - für mich - ....kennt man die Hintergründe/den Ursprung des Vaters Gedanken....so gibt es noch einen anderen, versteckten Hintergrund, den man den Schreihälsen so nicht mitteilen konnte, sonst wäre der Gedanke...die FPL einzuführen vermutlich gescheitert. Genau so gescheitert, wie viele gute Ideen guter Menschen und guter Trainer in den Vereinen, die von denen die sich gern selbst darstellen, die gerne im Vordergrund stehen, das oftmals zur Egobefriedigung benötigen, sich als Teamplayer präsentieren, jedoch bei genauerer Betrachtung dieses nicht im Ansatz sind. Sie sind die Wölfe im Schafspelz, Einzelgänger, Schauspieler....eben Narzissten.


    Ich schrieb hier rüber im "Narzissten-Thread"...und im FPL-Tread darüber, dass ich als FPL-Fan meine, dass die FPL gescheitert ist, bzw. ...mindestens auf dem Weg dorthin ist (auf dem Weg zum Scheitern ist).


    Es harpert an der Sanktion bei Verstößen (Strafen)....die Sanktion gibt es nicht. Der Verein zahlt wenn er einen Unterstrich bei ausfüllen des Spielberichts unter dem Kapitänsnamen eines F-Lings vergißt...nicht aber bei Verstößen gegen die FPL.


    Mal anders herum gesprochen...


    versuch mal einem Haifischschwarm (ein Schwarm voller Einzelgänger) zu erklären, dass sie ab jetzt Vegatarier sind und schwimm als echter kleiner Schwarmfisch hindurch...was passiert?


    Genau so ist das mit der FPL.


    Was passiert wohl eher nicht, wenn du den Schwarm der hindurch schwimmen soll bewaffnest oder/und eine kampffähige Eskorte als Begleitschutz mit ausreichender Schlagkraft an die Seite stellst?


    Nun kommen die Stimmen die da sagen, dass man ja als kleiner ärmlicher unschuldiger Verein leider auf diese Arschbacken angewiesen ist. Auch dazu gibts ausreichend viel Lesestoff im Forum...es geht in dieser Frage - für mich - ebend nicht mehr um weiteres BITTE-BITTE...ach sei doch so lieb und unterlasse das Naschen beim Schwarm und iss Salat, sondern diese Phase ist nun um. Die Gewöhnungs.- und Erklärungsphase ist vorbei...max. Begleitwerk. Nun muß Haue kommen. Das macht man offensichtlich nicht, weil man weiter erklären und Bitte-Bitte machen will. Das wiederum, weil man ja sonst diese Leute verliert und auf Einsicht hofft oder gar eh nichts davon hält und eigentlich Haifisch ist. Darauf warten wir nun aber schon Jahre und weil die Mutter der Dummen ewig Schwanger ist, wachsen sie auch nach. Und da niemand die FPL schützt...gehts immer so weiter...ein Kreis. Ein Kreis, wo die Macher oft die Haifische sind und Verantwortliche die Schwarmfische!


    Deshalb bleibts wie es ist...für mich eine Lachnummer die mir die Lust am Fußball und auf Leute beim Fußball so verhagelt hat, dass mir Fußball, insbesondere Kifu fast egal wurde, ich kann nämlich sehr gut ohne!


    Trainerverluste -ich berichtete zirka 100 Seiten wiederholend darüber- wie man das Traineramt attraktiver gestalten könnte. Ich sprach von geschützten Konzepten die eine dreistellige Traineraufwandsentschädigung ...bezahlt durch Mitgliedsbeiträge... beinhalteten.


    Ich hatte nach Meinung vieler Haifische unrecht ;)


    Leute, ich hab ne scheiss Wut auf die Haifische und ich würde unter Verlust meines Resthaares denen gern mal vor den Koffer scheissen, aber...man ließ mich nicht, schade auch, ich wüsste nämlich wie!!!!!

    Weiterer Grund für mich, ab D-Jugend wird es oftmals leistungsorientiert.

    Das sehe ich anders...


    könnte man zwei Mannschaften mal von der G bis zur D parallel verfolgen, welche sehr unterschiedlich geführt wurden vergleichen, gäbe es im Bezug auf das Zitat möglicherweise einen Unterschied.


    Nehmen wir an, Team A wird von einem wissenden mitfühlenden herzlichen und nicht erfolgsdenkenden Trainer geführt der nicht ergebnisorientiert begeisternden und interessanten bis spassigen Kifu anbietet


    und


    vergleicht dieses Team mit Team B ...welches ebenfalls von der G bis zur D mit einem Trainer besetzt war, der genau das Gegenteil tat.


    Welches Team hat die größeren Abgänge
    Welcher Verein hat weiter oben stärkere Teams
    Welcher Verein spielt höher
    und und und.


    Ich denke,


    a) für mich steht das Ergebnis fest


    b) Der Satz im obigen Zitat ist falsch. Richtig ist, dass die meisten Trainer da "unten" mit falschem Anspruch, falschem Denken, oft falschem Training dafür bereits ab der G dafür mitverantwortlich sind, das Spieler sofort bis versetzt später aufhören. Genau das ist nicht selten, sondern gefühlt durch 80 Prozent der Trainerschaft forciert!!!


    Dabei schauen Vereine zu, statt ein geschütztes überwachtes Konzept einzuführen, welches genau das verhindert.


    Man schaut zu, wie der Trainer xy sein Ego befriedigt und einen Magath imitiert. Die Rechnung zahlen die "Opfer" und der Verein selbst....nur unbemerkt und meist zeitlich versetzt.


    Dieses stellt EINEN Punkt in diesem Thema da, den ich hiermit beleuchtet habe. Gr. Andre

    Hi,


    ich wollte einfach nur erzählen, das ich zu diesem Thema mal eine andere Sichtweise hatte, weil ich meinte, dass ein Vatertrainer früher oder später zwingend gehen sollte...damit der Koten/die Koten besser und mehr lernen.


    ich wollte sagen, dass das aber leider oft nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht, weil viele Trainer die danach kommen die Sache nicht besser gestalten und hier Gefahren weilen


    ich wollte sagen, dass ich weiss, das sich das arrogant anhören könnte, jedoch so nicht gemeint ist, weil ich meine, dass ich einfach nur meine persönlichen Eindrücke bis Fakten benannte.


    und ich wollte im Fazit sagen, dass der Nachteil des Vatertrainers der eigentlich zu lange bleibt auch ein Vorteil sein könnte, so der kommende Trainer/die kommenden Nachfolgetrainer dem Vatertrainer nicht das Wasser reichen können, weil Vatertrainer sich oftmals mehr Mühe geben (Ausnahmen bestätigten die Regel).


    Ferner wollte ich angeben, wohin es mich getrieben hat.

    Ich habe drei Söhne und diese bis zum Ende der D trainiert und dann deswegen aufgehört, weil ich es innerlich nicht hinbekam, mich für ein anderes Team ohne meine Söhne zu begeistern und...weil sie eindeutig in die Pubertät kamen und es dadurch schwierig wurde, weil deren Pub und mein Ich nicht zusammen auf den gleichen Platz passten.


    Da es IHR Sport war - so redete ich es mir als richtig ein - hört ich auf und ließ meinen Sport sein. Ich betone das HEUTE so, weil es mir damals sehr schwer viel,...es war ein Teil meines Lebens.


    Da es mir langweilig wurde ging ich dann in die kommunale Politik, ...ehrenamtlich!


    In der Folgezeit als Zuschauer am Feldrand - sorry -...kamen in der C zwei Trainer (Vater und erwachsener Sohn) die menschlich absolut ok waren, jedoch trainierisch war einer der beiden auf dem Stand von 1966 der andere - der Sohn - war modern eingestellt (Spiel im Raum, Training hierzu passend, klare Ansagen, Sachverstand). Leider war der Sohn nur zu geschätzt 40 Prozent der Spiele anwesend und so kam es, dass ich Augenkrämpfe bekam, weil der ältere Trainer hier alles moderne im Spiel untersagte!


    Dann kam die B Jugend und man traf wiederum auf Trainer die nicht Vatertrainer waren, aber restlos keine Ahnung vom modernen Fußball hatten und auch zwischenmenschlich nicht in diese Altersgruppe passend.


    Ergebnis/Schaden: Dem Verein gingen geschätzt 50 bis 60 Prozent der Spieler verloren...wir sprechen von einer B 2 im ersten Jahr mit ausreichender Anzahl Ergänzungsspieler für die B 1, die man im Trainingsspiel bis 10 Minuten vor Schluß gut im Griff hatte mit zweidrittel weniger Trainings die Woche. Mit anderen Worten ein kapitaler Schaden für den Verein.


    Alles zusammen genommen möchte ich für mich HEUTE feststellen, dass ich auf Grund der nach mir -aus meiner Sicht- vorherrschenden Trainerdefizite die ein Verein zuließ besser weiter geblieben wäre.


    Es ist für mich auf der einen Seite nachvollziehbar und richtig wie wichtig wenn man sagt, dass es positiv ist, wenn ein Trainer mal wechselt. Dabei ist es für mich für das Team unwichtig, ob der auszutauschende Trainer Vatertrainer ist oder nicht. Die Frage ob der VATERtrainer als Vater und Trainer ausgetauscht gehört...stellt sich für mich nur in Bezug auf die eigenen Kinder. Hier mußte ich für mich persönlich ein JA setzen und ging dann ja auch.


    Wenn ich nun allerdings sehe, was danach zeitlich zu zirka 70 Prozent in den folgenden sechs Jahren/auf sechs Jahre berechnet kam...und das im Rahmen der Verhältnismäßigkeit abwäge...so komme ich zu dem Ergebnis, dass es besser gewesen wäre, wenn ich geblieben wäre. Ich wäre mit der Mannschaft zusammen an den Themen gewachsen...dort hineingewachsen und hätte das auch gemeistert, garantiert!


    Das soll bitteschön nicht arrogant klingen, ...ich kenne meine Fehler, aber unter dem Strich wäre das besser gewesen.


    Solange Vereine Trainer nicht ordentlich im Rahmen einer Aufwandsentschädigung entschädigen, so das Traineramt interessanter machen und stärken und darüber den oder die Trainer an ein überwachtes Trainerkonzept binden, solange wird meine Einstellung hier wohl so bleiben müssen. Bei der Trägheit und Unvernunft die Vereinsverantwortliche hier zeigen, wird das wohl noch sehr lange so bleiben. Dem entgegen schaffen das viele andere Vereine hier im Bereich sehr gut...nur beim Fußball erscheint mir da weniger Gehirnpotenzial anwesend zu sein, schade auch!

    Ups


    Ich würde - so mir der Sachverhalt als Trainer bekannt würde - mit beiden Spielern reden....um mir ein Bild zu machen.


    Hierbei würden beide Spieler erfahren, wie ich dazu stehe und was ich als Trainer in dieser Gemeinschaft erwarte und was es bedeutet, wenn man dagegen verstößt. Für mich eine "Gefährderansprache".


    Wäre der Sumpf ausgelotet und die Koppelgrenzen abgesteckt wüsste ich ziemlich genau, wo und ob es brennt und das gilt auch für die Betroffenen. Die Eltern interessierten mich hier nicht, weil nur ich als Kapitän lenke dieses Boot.


    Darüber hinaus bedenke ich meine Grenzen. Hier ist es das Jugendgesetz, das die Tat nach Prüfung durch Polizei und Staatsanwaltschaft richten wird. Es geht dabei reinweg um Resozialisierung. Über diesen Weg wird noch automatisch das Jugendamt meiner Kenntnis entsprechend informiert und damit involviert. Da hänge ich mich nicht rein.


    Ein Kind das ein Messer zuckt hat Defizite. Für mich wäre halt wichtig, dass der Koten zwei Dinge weiss:


    1. Bei mir nicht und ich bin der Boss und sein scheiss Stachel bereit mir keine Angst sondern was ganz anderes!


    2. Seine Mannschaft, sein Sport, sein Verein meinen, dass er für sie wichtig ist und umgekehrt auch.


    Die Dinge werden manchmal viel zu hoch aufgehängt, genau so wäre es falsch das Thema zu ignorieren. Deshalb das Gespräch mit beiden Spielern...vielleicht erst einzeln...dann zusammen, vielleicht nur einzeln oder nur zusammen und fertig.


    Gr. Andre

    OffTopic


    LEISTUNGSTRÄGER....E Jugend wie hier beispielhaft erwähnt....


    für WAS Leistungsträger ???


    Worum gehts da wenn man vom Leistungsträger redet ?


    Gehört das in diesen Altersbereich?


    Und zurück zum Thema,


    ...ich stelle hier fest, dass wieder einmal ein Verein ein Problem hat, nämlich...einen guten Kindertrainer zu finden bzw. den neuen Trainer dieser E 3 an die Hand zu nehmen...um ihm dann zu zeigen wie es geht. Wer weiss wie gefrustet der ist, weil er nichts geschissen kriegt..wegen fehlendem Wissen.


    Ferner auch hier die Anmerkung, dass ein Konzept


    a)das an die Handnehmen regeln würde
    b)das Amt des Trainers attraktiver machen würde
    c)man könnte über das Konzept schon Regeln das


    -ein Zuständiger die Turniere für dieses Team einfach annimmt
    -das ein Konzept dem Trainer schon vorgibt, dass er z.B. mindestens drei Turniere in der Hallenphase anzunehmen hat bzw. eines selber auszurichten hat.

    Moin und willkommen,


    wenn ich lese was du/er schreibt, hört sich das alles doch sehr positiv an, besonders deine Einstellung!


    Da du/er die Philo von Horst Wein praktiziert, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Angst des oder der Kinder nicht auf Grund deines Verhaltens basiert.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es die für so einen Trainer fast nicht beeinflussbaren Faktoren sind, die dem betroffenen Kind hier versteckt und im Hintergrund zu schaffen machen.


    -der Opa, die Geschwister, der Vater, die Mama...kleine Äusserungen oder offene Äusserungen oder auch das Kopieren auf sich, was man im Gespräch des Personenkreises mit oder über den großen Bruder o.ä. mitbekommen wird.


    -das Gegröle vom Rand...vom anderen Trainer,...manchem Zuschauer.


    -der Hallenlärm ist nicht zu verkennen


    Diese beispielhaft aufgeführten und nicht abschließend benannten Faktoren könnten es schon jeder für sich und in der Summe bestimmt einen Einfluß in diese Richtung bedeuten...denke ich fest.


    Da hilft wohl nur....


    -die Eltern aufzuklären
    -ihnen Vorbild zu sein
    -und die gute Auswahl von Turnieren - besonders den Hallenturnieren (wegen des Lärmfaktors)...wo man z.B. nur fünf Mannschaften eingeladen hat, die ziemlich exakt nach 2,5 Std. alle wieder nach Hause fahren können.

    Bei meiner Einstellung zum Thema ist es UNVOLLSTÄNDIG, wenn ich als Vereinsverantwortlicher über ein


    Ausbildungskonzept spreche


    ohne grundsätzlich ein allgemeines Vereinskonzept zu haben.


    Für mich wäre es sinnvoll, ein Vereinskonzept zu haben/zu installieren,


    welches konzeptionell die Ausbildung beinhaltet. Ein Konzept für die Ausbildung wäre für mich ein Teil des Konzeptes.


    Ein reines Ausbildungskonzept könnte Sinn machen, wenn ich eine eigene Jugendabteilung hätte, die selbstständig aggiert und ich es nicht hinbekomme, ein Gesamtkonzept für den ganzen Verein schaffe. So zu sagen ein "Notprogramm" für den Fall, dass die Verantwortlichen nicht mitziehen.


    Ein Gesamtkonzept würde für mich alles beinhalten..von den Zielen, den Trainings, dem Ausbildungskonzept, den Strukturen, Aufgabenbeschreibungen/Stellenbeschreibungen für Verantwortliche/Trainer bis Spieler und auch ein Verhaltenskodex wäre Inhalt, genau so wie die Mitgliedsbeitragskonzeption (aktive/passive Mitgliedsbeträge...usw.).

    Das waren geschätzt max. 50 bis 100 Fans des Gegners. Und die spielen hier bei weitem nicht in der Bundesliga. Meine Frau - Basketballfan - meint, dass die Halle durchaus 100 bis 400 Zuschauer voller war als bei anderen Spielen, die Stimmung wäre dort aber gefühlt für alle anderen immer so bombastisch gut.


    Frage ist, wieso das dort so ist, ...


    Meine AntwortVERDACHT wäre, dass


    a)die Stimmung über die Aufmachung dort erzeugt wird....(viele kräftige Musikeinspieler, Ansagen des Sprechers)


    b)die Spannung erzeugt durch das Regelwerk...ein Mischmasch im Wechsel durch aufmerksames Spiel und Pause für den Zuschauer = ein im Bereich der Aktion dauerhaft aufmerksames Verhalten des Zuschauer der "drin" ist.


    c)die Enge der Zuschauer die gemischt stehen, statt soweit auseinander sind. Sie schauen sich in die Augen, statt sich anonym mutig vom weiten zu beleidigen. Da ist jeder aus der Anonymität gezogen. Und auch das erzeugt Stimmung


    d)das schnelle Spiel, dass kein Gähnen zu lässt!


    parallel dazu


    hat der Fußball den FUTSAL für die Halle, auf den man ja gern verzichtet. Würde man als Test ein Futsalspiel ....ich betone ...kein Turnier, sondern EIN Futsalspiel für die Erste gegen einen guten anderen Gegner organisieren...oder....für die ERSTE UND DIE ERSTE DAMEN.....das exakt genau so wie in der Basketballhalle aufgezogen, ...dann dürfte sich die Stimmung -von der ich ausgehe das sie sich ergibt- zu Gunsten stetig steigender Zuschauerzahlen herumsprechen. DAS GLAUBE ICH.


    Wie immer....immer Fußball überlässt man lieber den anderen Sportarten das Regiment und verzichtet hinter fadenscheinigen Begründungen...keiner probierts, keiner kann deshalb mitreden...finde ich!


    Und noch eine Anmerkung -off Topic-...es wird z.B. immer wieder erzählt, dass die Hallen kein Futsal zulassen. In keiner der hiesigen Dreifachhallen stimmt das. Am Rand verläuft vor der Bande hier eine orange Linie...die Seitenauslinie ist da. Und ob ich die Auswechselbank seitlich oder hinter die Tore mit einer Einwechselzone verbaue, dürfte gehen -grins-.

    Moin,


    Hallenfußballturnier....10 Teams, 4 Stunden..."Das Team xy spielt in 5 Minuten gegen y. Im laufenden Spiel führt Z nach einem Treffer durch Paule Meilenstein in der 8 Minuten."....das war`s. Parallel brüllt mal ein Trainer was rein, Gebrabbel von den Zuschauerrängen und alles Zusammen lässt einen nach dem Turnier den eigenen Pulsschlag im Auto schon hören.


    STIMMUNG....fast gen NULL!


    Februar 2017...Andre geht als Greenhorn völlig unvorbereitet als Greenhorn in die hiesige Halle auf Idee seiner Frau. Es spielt ein Basketballteam Herren gegen den Ersten. Da es derzeit gut läuft kommt über die Presse der Aufruf an die Fans...man will über 1000 Zuschauer in die Halle bekommen. Wir kommen an,...zahlen 6 Euro, ich orientiere mich und stelle schon mal die Theke fest...1,50 Euro die Flasche Bier bei 6 Grad, lecker, hmmm.


    20 Minuten später, die Halle ist proppevoll...1022 Zuschauer, ein Hallensprecher, ständige Musikeinlagen...das Team läuft unter lautem Beifall mit Getöse und Musik in die Halle ein...ich dachte das Hallendach hebt ab. Die Fans stehen gemischt miteinander in der Halle, keine Schlägereien...mal ein Kommentar vom Zuschauer...welcher allgemein weggelacht wird.


    Das Spiel gewinnt an Fahrt...die Regeln machen es spannend...TimeOut...10 Dreier im Heimatteam bis Spielende...Körbe ohne Ende, Taktik, schnelles Spiel, kaum Auszeiten dafür "Trinkpausen" gegen Nierenquitschen 8) .


    Mein Nebenmann ist der Vorsitzende eines Fußballvereins im Ort...:" Und, wie findest du es"....Antwort:"GEILE STIMMUNG, sowas habe ich beim Fußball noch nicht erlebt! Lade die doch mal auf frei Essen/Trinken nach einem Spiel ein, da kann man sich was abschauen...bedenkt man, dass man doch die Vorgaben für den FUTSAL mit ähnlichsten Regeln wie beim Basketball vom Verband vorgegeben bekommt, jedoch unterwandert."


    Antwort:"Beim Fußball ist die Stimmung doch genau so" :thumbup::wacko:?(


    Ich dachte nur, dass einer von uns beiden eine gestörte Wahrnehmung hat und ich war es garantiert nicht :!:


    Fazit: Der Fußball verzichtet auf diese Stimmung, man kann es nicht, obwohl es möglich wäre, man könnte sich hierfür einiges abschauen :?:


    Nachmachen, geht nicht, besser nicht, machen wir doch auch ?(:?: Ginge das beim Fußball auch oder nicht :?:

    Also, ...dann nehme ich mal Euren Rat an und werde niemals ein Frauenteam als Trainer führen. Ich kann das nämlich nicht nachvollziehen was ihr da schreibt...so als Warnung aus Erfahrung von Euch für mich. Da ich ein Grundvertrauen in Euch habe, werde ich das für zukünftige Entscheidungen berücksichtigen und diesen Fettnapf meiden.


    Zwei Dinge sprächen gegen solch eine Entscheidung


    a) meine Neugierde


    b) eine kleine Erfahrung/ein Minieindruck


    -ich brachte meiner Nichte das Ballablaufen schulbuchmäßig, was anderen Trainer auffiel ohne es zu wissen, dass ich dahinter steckte und nun spielt sie Stützpunkt...muß nicht damit unmittelbar zusammenhängen, glaube ich aber. Wichtig: Es hat ihr meinem Eindruck und ihrer Angabe entsprechend richtig Spass gemacht.


    -meine praktische Trainerprüfung hieß -spielend den Kopfball erlernen-....was ich mit einer Mädchenmannschaft, welche an dem Prüfungstag von insgesamt 12 oder 13 Trainer für die Prüfung genutzt wurde. Dort habe ich über meine Art ...und interessante schnelle Übungen das Thema an die Frau gebracht. Sehr stolz war ich, dass die Stützpunkttrainerin hinterher zu mir kam und mir berichtete, dass die Mädchen ihr frei heraus sagten, dass ich sehr lustig gewesen sei und...meine Übungen am meisten Spass gemacht hätten. Also...ich bin ein toller Typ ;):thumbup: und die Hoffnung stirbt zuletzt :rolleyes:


    Zur Kenntnis: es stand bei mir keine Entscheidung an, ob ich Trainer der Frauen/eines Mädchenteams werde...sondern ich war dort -siehe Eingangsstatement - lediglich als Gast und Onkel und Fan der Nichte :rolleyes:


    Unter dem Strich möchte ich aber sagen, dass mich der Frauenfußball mal zu Zeiten vor Silvia Neid ansprach. Damals sah ich technisch und taktisch hochwertigen ansehnlichen und zum Herrenfußball sehr unterschiedlichen Fußball, den ich interessant fand.


    Interessant deshalb, weil sie das boten, was die Herren nicht können...Technik und Taktik in der Breite gespielt...bei den Herren sind es Einzelspieler die mal glänzen...so meine Meinung.


    Heute sieht es -meist (Ausnahmen bestätigen die Regel)...aus ...sorry...wie eine "miese" Kopie des Herrenfußball. Überlegt habe ich darüber was sich denn verändert hat und ich komme da auf einen Nenner: Sie spielen Körperlicher...Rauer...Kopie des Herrenfußballs und das - so ich recht hätte - finde ich ungut und gefällt mir nicht.


    Genauso empfinde ich den Fußball wie ich ihn hier in der Halle sah...das waren die Hallenkreismeisterschaften und ich könnte es tatsächlich nicht akzeptieren und auch nicht tolerieren...das ein Frauenteam unter mir so "antritt" verübt...deshalb höre ich u.a. auf TW-Trainer. Für mich scheidet jeder Tussialarm aus 8) UND...ich will mir das auch nicht mehr ansehen, fand es langweilig, ist dann so nicht meine Welt!

    Als ich da so als Zuschauer stand und diese "Elefantenschritte" beim Anlaufen sah...und das in einer kleinen Halle und dazu dann aber auch ein paar ganz wenige Mädels sah, die das so machten, wie es besser ist...kam der Trainer raus. Ich überlegte, woran es liegt. Ich komme halt auf den Nenner mit Fragezeichen, dass ...die meisten Mädels ihren Körper nicht entsprechend bewegten und DESHALB vermutlich eine ganz andere koordinative Fähigkeit und Entwicklung ansteuerten. Ausnahme...die wenigen Mädels, wo man - würde man es erfragen - vermutlich dazu kommt, dass die z.B.


    -nicht mit dem Auto auf das Schulklosett gefahren wurden
    -Brüder hatten, die sie animierten, ihren Hintern zu bewegen
    -Eltern hatten, die sich sportlich bewegten, wandern und spazieren gehen
    -z.B. Verantwortung für einen Hund haben und sich darüber bewegen
    Das alles wäre -so es zuträfe - schon bedauernswert...es wäre schlimm, ein Esel sein zu müssen, wenn man doch auch ein Rennpferd sein könnte. DAS ...genau das...wäre mein Anreiz als Trainer. Ich habe überlegt, was ich konkret tun würde, um diesen Zustand zu verbessern. Ich glaube, dass das ein änderungswürdiger Zustand ist, welcher machbar ist und nicht unabänderbar ist, weil es einen Geschlechterunterschied gibt. Ich denke, dass das nur in der Sache der Natur gibt, denkt man an die Muskelmasse...bin kein Fachmann, denke einfach, das ein ausgewachsener Mann in der Regel eine anderen Endgeschwindigkeit beim Laufen haben dürfte...auch das der Antritt in Sekunden auf x Meter ein schnellerer sein wird...aber ebend der Unterschied nicht so groß ist, wie er es beim vermeidlichen "Eselrennen" bei gefühlt 90 Prozent der Damen war!


    Ich würde


    1. stetig wiederkehrend mit der Leiter arbeiten
    2. darauf aufbauend Wettkämpfe Frau gegen Frau erzeugen, wo die Geschwindigkeit immer unterschwellig Ziel und anwesend ist...
    3. ich würde darüber nachdenken, ob es Sinn macht, ihnen auch zu zeigen, dass beim Antritt das Vorfußlaufen einen Vorteil hat und ihnen das Beweisen und klar machen, das jeder das versuchen kann und sie über machbare Übungen dazu zu bewegen, über die Theorie des Wissens und Erlernten die Praxis über Erfahrung zu ergründen.
    4. stimmt der Laufstiel dürften sich schnell -so mein Eindruck- auch schneller Verbesserungen bei der Technik zum Pass und Torschuss ergeben.