Beiträge von Big Bopper

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    Moin,

    Zaungast: interessanter Ansatz und gleichzeitig genau die Definition des Problems...

    Genau das ist das Techniktraining von vorgestern (mit allen Konsequenzen daraus), wie es auch der Ersteller dieses Freds genannt hat, das auf dem Fussballplatz bei Kindern überhaupt nichts mehr zu suchen hat. Fehlt bloss noch beim Torschusstraining stehen 15 Kids in einer Reihe und passen nacheinander zum Trainer...

    Es gibt genügend Möglichkeiten für ein forderndes und förderndes Techniktraining. Das ist dann gleichzeitig auch gut als Kleingruppentraining zu machen, damit die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit auf dem Fussballplatz schon in frühen Jahren erkannt wird.

    Oder wie Andre es wohl durch die Blume sagen wollte: Trainerproblem.

    ciao
    BB

    Moin,

    klassisches Techniktraining ist mit jüngeren Jahrgängen, zu denen ich auch noch die D-Jugend zähle, fast nicht möglich. Das ist so wie Holler es gesagt hat... Da haben die einfach keinen Bock drauf.

    Aber dafür gibt es ja durchaus auch andere, sinnvollere Möglichkeiten, wie z.B. der Herr Schreiner beweist.

    ciao
    BB

    Moin,

    diese Einteilung ist ja keine offizielle Einteilung.

    Sie wurde von den Bundesligisten eingeführt (evtl. aus dem Ausland übernommen?) und bezeichnet Jahrgangsmannschaften. Diese Jahrgänge sind natürlich die gleichen wie die A bis G Einteilung, nur das hier eben 2 Jahrgänge spielen.

    Beispiel: 96er Jahrgang ist derzeit die U13 oder eben D-Jugend älterer Jahrgang.

    Manche Mannschaften, die meinen Leistungsmannschaften sein zu wollen, übernehmen mittlerweile gerne diese U-Einteilungen um ihren Anspruch zu verdeutlichen.

    ciao
    BB

    Moin,

    was Holler zum Schluss gesagt hat ist der entscheidende Unterschied zu z.B. Abramow.../Chelsea.

    Hopp macht nicht nur für die erste Mannschaft im Fussball was, sondern für die ganze Region. Von Jugendförderung über Bau eines Stadions, über Bau eines neue Trainingszentrums usw. Man darf ja auch nicht vergessen, das er auch andere Sportarten der Region fördert. Nur: wenn er sein Geld gibt, dann soll es so professionell wie möglich eingesetzt werden. Das wiederum kann man von anderen Bundesligisten mit Grossponsor nicht unbedingt behaupten.

    Welcher andere Verein (oder muss ich KGaA sagen?) würde ein solches Angebot ablehnen und vor allen Dingen warum?

    ciao
    BB

    Moin,

    Black Torro: Koordinationstraining sollte in allen Altersklassen regelmässig stattfinden. Auch wenn man es vielleicht anders nennen sollte....

    Häufiger mit Ball, Kleingruppentraining ist sowieso Pflicht, jedes Training entweder im aufgewärten Zustand oder auch ruhig mal zum Schluss als Konzentrationsübung. Dauer lieber kurz, häufige Wiederholungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad.

    Bei Koordinationstraining immer auf saubere Bewegungsabläufe achten. Ein guter Bewegungsablauf, eine genaue Ausführung ist wichtiger als Geschwindigkeit. Daran müssen sich die Kids häufg erst gewöhnen, das nicht der erste der drüben ist der Beste ist, sondern der, der die Bewegungen am häufigsten auf der Strecke richtig macht. Zur Not mal von einem guten Spieler vormachen lassen.

    Koordinationsleiter/Stangen/Reifen kann man wunderbar auch in ein komplexes Koordinationstraining einbauen...

    ciao
    BB

    Moin,

    es gibt keine Fans mehr, nur noch Kunden...

    Der Trend ist durch nichts aufzuhalten.

    Doch zu bedenken gebe ich, das Hoppenheim ja wirklich auch einiges in die Jugend steckt (z.B. A-Jugend, B-Jugend). Das passiert mit den Gazprom-Millionen als Bespiel nicht.

    Ansonsten bleibt nur der Neid derer, die eben keinen Scheich als Besitzer haben. Doch die 50+1 Regel wird über kurz oder lang auch in Deutschland fallen. Ob das gut oder schlecht ist vermag ich nicht zu beurteilen.

    Jedoch steht der Fussball mittelfristig vor deutlichen Veränderungen und da ist Hoppenheim nur eine Variante....

    ciao
    BB

    Moin,

    gehts im Sport nicht um gewinnen? The winner takes it all.

    Generell wieder ein Gesellschaftsproblem. Schaut Euch doch mal an was die Kids mit auf den Lebensweg bekommen. "Setz dich durch", "du musst der beste sein" usw. In der Schule sind, trotz Klassenverband, alle Einzelkämpfer. Vergleichen ist dort schon von klein an normal. "Der Beste" ist halt der mit den härtesten Ellenbogen.

    Diese Kids treffen dann auf einen erfolgsgeilen (was ist überhaupt Erfolg im Jugendfussball?) Trainer, der sich ebenfalls nur selber profilieren will (da er ja jetzt einen Trainerschein hat fühlt er sich zu höheren Aufgaben berufen). Das ist eine ziemlich unheilvolle Allianz. Wenn dann noch eine gewisse Skrupellosigkeit dazu kommt, wenn die erwünschten Ziele nicht erreicht werden, dann gehts die Spiral der Unfairness steil nach oben.

    Lösung: Abschaffung aller Tabellen bis mindestens C-Jugend.

    ciao
    BB

    Moin,

    typisch deutsches Verhalten: was man nicht versteht, muss man verteufeln.

    In Hoppenheim wird, abseits der Millionen, anscheinend gute systematische Arbeit abgeliefert. Das sich da etablierte Leute auf den Schlips getreten fühlen, ist doch normal. Das war schon bei Klinsmann (Nationalmannschaft) so.

    Die Hoffenheimer leben derzeit noch von ihrer Unbekümmertheit. Die ganzen Szenarien, die eintreten werden, sind hier schon gut beschrieben. Mal sehen, wie sie da durch kommen werden oder ob sie wieder in der Versenkung verschwinden werden...

    Ich bin ja auch ein Fan von Systemfussball. Aber er hat auch grosse Risiken. Wenn mal ein paar Rädchen nicht ganz rund laufen, dann stottert der Motor oft ganz gewaltig. Wenn es mal zu gut läuft (wie z.B. Stuttgarts Meistertitel) weckt das Begehrlichkeiten (nach neuen Spielern z.B.) die dieses System stark gefährden. Das hat der Herr Veh ja gerade erlebt und das wird auch Hoppenheim noch zu spüren bekommen...


    ciao
    BB

    Moin,

    Müssen Trainer.... -->Nein, sie sollen, aber meiner Meinung nach sollten sie aber nicht und das ist das Problem.

    Wie Andre richtig geschrieben hat, stehlen sich die Eltern immer mehr aus der Verantwortung, aus welchen Gründen auch immer. Entweder treten dann andere Institutionen (Schule z.B.) an deren Stelle oder die Kids verwahrlosen total.

    Dem engagierten Trainer (aber nur dem!!!) werden damit indirekt schon Erziehungsaufgaben übertragen, vor allen Dingen bei kleinen Kids. Ob er diese Aufgaben wahrnehmen kann/möchte/will, muss jeder selber für sich entscheiden.

    Wenn er diesen "Erziehungsauftrag" annimmt, begibt er sich auf ganz dünnes Eis. Eine "ganzheitliche" Erziehung kann/darf/soll/muss nur durch die Eltern stattfinden. Der Trainer hat die Kids lediglich ein paar Stunden in der Woche in seiner Obhut. Und wenn man etwas vermittelt, ist es meistens völlig konträr zu dem, was die Kids sonst mit auf den Weg bekommen. Die Kids werden durch immer mehr Regeln/Grenzen von verschiedenen Seiten vollgemüllt, so daß sie sich überhaupt nirgends mehr wohl fühlen und nichts mehr Spass macht.

    Problematischer wird es schon bei älteren Kids (ab D-Jugend gehts teilweise schon los). Wenn da nichts an Erziehung vorgegeben ist, dann kommt es zu den von TRPietro geschilderten Fällen. Eine Bewertung möchte ich hier jetzt nicht abgeben...

    Ich selber bin kein ausgebildeter Sozialarbeiter und möchte auch keiner werden. Ich setze daher auf die Eigenverantwortung der Kids und das klappt im Normalfall ganz gut. Daher bezeichne ich mich auch als Coach, nicht als Trainer.

    Generell: Wenn ich mich so umschaue, bedenke, das ich diesen Leuten, die hier als "Trainer" arbeiten, meinen Sohn zur "Erziehung" überlassen sollte, dann mal gute Nacht. Selbst wenn man wollte: 99 von 100 könnten das überhaupt nicht. Von daher bin ich immer noch der Meinung, das sich ein Trainer aus der Erziehung lieber raushalten sollte. In seiner Mannschaft gehts häufig über "Selbstreinigung" und ohne grossen Regel-/Strafenkatalog.

    Ändern werden wir einzelnen nichts, das ist ein Gesellschaftsproblem.

    TRPietro: "wir machen ja die Welt und nicht die Jugendlichen" - ich leider nicht, sonst wäre vieles besser ;)

    ciao
    BB

    Moin,

    nur kurz zu deinem letzten Statement:

    Es ist normal, das sich viele Spieler hinter sogenannten Starspielern verstecken. Die Starspieler bestimmen das Spiel, machen die Tore, die anderen laufen häufig nur mit. Wenn gewonnen wird klopfen sich alle auf die Schultern, wie toll sie doch sind. Fallen die "Stars" aus, dann gehen die anderen, die gefordert wären, komplett auf Tauchstation. Sieht man ja auch in der Bundesliga häufig genug.

    Frage dabei nun: was ändern? Leider nicht viel. Manche Spieler sind einfach nicht zu ersetzen. Sei es taktisch, sei es torjägertechnisch usw.

    Du musst die restlichen Kicker so motivieren (nicht immer von Pech reden, sondern von einer Chance), das sie bereits sind diese Aufgaben auf dem Feld besser zu meistern. Bis die Verletzten wieder in Form sind, das dauert. Also würde ich voll auf die setzen, die einsatzfähig sind und nicht immer nur auf die "Superstars" warten.

    Wie soll denn einer, der sich vielleicht jetzt langsam ins Team reinspielt sich vorkommen, wenn der sog. "Superstar" sich wieder fit fühlt und er gleich rausrotiert? Der Superstar kommt rein, bringt natürlich nichts und der rausrotierte fühlt sich richtig verarscht...

    Hoffenheim und Leverkusen machen es derzeit in der Bundesliga vor. "Keine" Stars im klassichen Sinne, sondern Vertrauen ins gesamte Personal.

    ciao
    BB

    Moin,

    wer nicht spielen kann muss eben rennen und treten...

    Das war schon immer so und wird leider auch häufig so bleiben. Ich sehe es ähnlich wie Dirk und kann die Entwicklungen bei den Bundesligisten ebenso sehen. Grund ist einzig und allein der Ergebnisdruck, grenzenlose Arroganz und zu viel Premiere Bundesliga schauen.

    Zu lösen ist das Problem für den einzelnen nicht. Ich persönlich habe es immer so gelöst wie Andre: Passpiel perfektionieren. Die Treter und Renner lässt man ein paar mal im Kreis laufen, dann haben sie keine Lust mehr. 2 schnelle Pässe in die Spitze und es klingelt. Die Treter und Renner werden dann immer nervöser und fallen in sich zusammen, weil sie nicht wissen was sie machen sollen, weil sie nichts anderes gelernt haben.

    Zugegeben: man gewinnt damit nicht jedes Spiel, aber es ist ein gutes Hilfsmittel um auch körperlich unterlegenen Kids Spass am Fussball zu zeigen.

    ciao
    BB

    Moin,

    gute Frage... Aber wenn er jetzt doch schon schnell genug ist, dann ist doch alles ok. Erinnert mich ein wenig an kleines dickes Ailton. Übergwicht ohne Ende, Laufstil wie ne Ente aber locker schneller mit Ball als andere ohne.

    Warum willst Du den Spieler denn ändern? Manche wollen überhaupt nicht geändert werden. Von der Logik her (Gewicht rumschleppen) gebe ich Dir Recht. Ist das denn alles Fett oder würden auch Muskeln verschwinden...

    ciao
    BB

    Moin,

    bcefferen: Geld macht also auch einem schlechten Trainer automatisch einen Guten? Sehr gewagte These. Ich kenne hier genugend Wracks, die man überhaupt nicht auf Kinder zulassen dürfte. Denen könnte man noch so viel Geld bezahlen.... besser würde es nicht.

    Trainerschulungen: durch wen? Soll der Trainer das dann bezahlen oder wie ist das gemeint?

    ciao
    BB

    Moin,

    jetzt wirds langsam interessant...

    Die Bundesligisten spielen, zumindest im Westen, ihren RSC-Cup aus. D.h. von frühester Jugend an spielen die permanent gegeneinander. Die Förderung durch Forderung ist da gegeben. Danach gehts in die Regionalligen, Bezirksligen und wie sie alle heissen, bis hoch in die Bundesligen. Auf- und Abstieg weiss ich nicht...

    Auf dem Lande haben die Bundesligisten es ziemlich schwer Gegner zu finden. Deshalb werden ja die Mannschaften auch immer ein Jahrgang höher gemeldet.

    Ansonsten spielen die gerne Turnier unter sich und gegen ausländische Spitzenmannschaften.

    Darunter bilden sich eine Handvoll Mannschaften, die aber sich ausschließlich durch sehr engagierte Trainer bilden. Die funktionieren meistens bis zur C-Jugend ganz gut, haben in ihrem Landkreis nur Opfer, fahren auf grosse Turniere. Vorteil: kein Druck und die Kids können in Ruhe mit ähnlich talentierten Spielern trainieren. Funktionieren aber nur in ihrem Jahrgang. Für eine strikte Leistungsorientierung fehlen hier aber auch Strukturen, daher zähle ich sie auch zum Breitensport.

    Der Rest dadrunter ist Breitensport. Selbst wenn sich mal ein guter Jahrgang irgendwo finden sollte und auch zusammen spielt, es bleibt Breitensport. Die gesamten Strukturen dahinter geben überhaupt keinen Rahmen für Leistungssport ab.

    Dann gibts noch ein paar Möchtegerne-Vereine. Die spielen im Dunstkreis der Bundesligisten, sacken die dort gescheiterten Kids ein und spielen dann in der jeweiligen höchsten Liga. Auch die sind trotz der "Ambitionen" bei Leibe keine Leistungsmannschaften, obwohl dort immer anderes erzählt wird.

    Coach99: Woran macht man eigentlich gute Jugendarbeit fest? An Ergebnissen, an Tabellen? Hier haben wir auch so ein paar Vereine. Alles unterhalb der C-Jugend ist denen komplett egal. Ab C-Jugend wird aus dem gesamten Landkreis alles was laufen kann geholt und das nennt sich gute Jugendarbeit?

    Einen wichigen Punkt hast Du angesprochen: Kommunikation. Wenn jeder VORHER weiss was ihn in dem Verein/Mannschaft erwartet, gibt es wesentlich weniger Generve. Nur wer macht das im Normalfall schon. Erst mal Pässe einsammeln, Wechselfristen ablaufen lassen und gut ists...

    Hinzu kommt noch bei diesen Vereinen das absolut übersteigerte Selbstverständnis. Viel Schein, null sein ist hier häufig anzutreffen.

    Generell fehlt mir bei uns hier die sogenannte "Mittelschicht", d.h. Vereine, die Wert auf gute Ausbildung legen, die dann automatisch die richtigen Leute anziehen. Wenn man sich das Niveau in der D-Jugend Kreisklasse anschaut.... grr, fürchterlich. Und das soll hier die höchste Klasse sein...

    Auskegeln: ist häufig die einzige Möglichkeit. Bei einigen Verbänden gehts aber nicht, da die Fahrtzeiten für Spiele total ausufern würden. Es fehlt eben die "Mittelschicht"...

    ciao
    BB

    Moin,

    Coach99: ich rede ausschließlich für den Breitensport.

    Leistungsorientierung sehe ich ausschließlich bei den Bundesligisten und ein paar wenigen anderen Vereinen. Nicht aber bei Vereinen, die sich dafür halten, nur weil sie mehr als eine Mannschaft pro Jahrgang haben... E-Jugend und Leistungsorientierung ist aber ein anderes Thema.

    Unzufriedenheit: Natürlich muss man das differenzierter betrachten. Nur sollte sich der Trainer auf das konzentrieren, das er selber ändern kann. Die Gesellschaft usw. sind immer schöne Ausreden, hinter denen man sich verstecken kann. Wenn jeder in seinem Haus kehren würde, dann wäre schon viel erreicht. Und damit kann jeder gleich heute anfangen....

    Kundenzufriedenheit ist das A und O. Das gilt auch für einen Trainer...

    ciao
    BB

    Moin,

    Chris: mein Beitrag stand nur zufällig gerade unter deinem...

    Generell stimme ich Dir ja zu. Verständnis habe ich dafür auch in keinster Weise. Wenn man als Trainer auch solch ein Verhalten an den Tag legt, indem man kommt wann man gerade Lust hat, dann kann man gleich die Mannschaft auflösen.

    Worauf ich immer wieder hinaus will: erst bei sich selber mal anfangen zu überprüfen. Gesellschaftliche Probleme usw. sind immer eine schöne Ausrede. Wenn die Kids (E und D Jugend, laut Bondscoach) kein Bock haben, dann kann man als schnellstes Hilfsmittel sich selbst und seine Art der Vermittlung von Trainingsinhalten überprüfen.

    Wenn ich mir viele Trainer anschaue, dann ist es kein Wunder das die Kids kein Bock mehr haben... Und dann schauen sie sich halt nach anderen Freizeitaktivitäten um.

    Die Vereine und speziell die Trainer müssen langsam mal umdenken. Sich hinzustellen, wir sind der tolle Verein und ich bin der Trainer als Mini-Gott ist kein Modell mehr für den zukünftigen Fussball. Das erinnert mich stark an einen Händler, der von seinen Produkten überzeugt ist, aber keinen Absatz findet, immer saurer wird und mit unsinnigen Aktionen auch den Rest der Kundschaft vergrault.

    Wollen wir denn nur gleichgeschaltete Renner ausbilden? Ein Messi z.B. hätte es hier dann niemals gegeben, weil der schon in der Jugend aufgehört hätte oder rausgeworfen worden wäre.

    Denken von der anderen Seite aus hilft hier. Wie kann der Trainer, der Serviceleister des Vereins ist, das ganze (Mannschaft) so gesalten, das die Kids nur Fussball spielen wollen. Wenn man das geschafft hat (siehe Andre), dann ist man auch bereit für Lösungen. Solche Probleme, wie von Bondscoach beschrieben, treten dann deutlich vermindert auf. Nachfragegerechtes Training wäre dazu mal ein Stichwort...

    ciao
    BB