Zumal, wie oben auch schon geschrieben, dir nichts besseres passieren kann als das Kinder in diesem Alter mehr als nur Fußball kennen lernen. Diese Kinder können sich in der Regel besser bewegen, Bälle besser einschätzen usw. Je nach weiterer Sportart.
na ja, das ist ja alles schön und gut aber wenn im Verein A ein Training und im Verein B ein Spiel ansteht, dann sollte das Grundverständnis sein, dass man zum Wettkampf geht.
Im Grunde muss man da gar nicht auf die Kinder sondern auf die Eltern sauer sein. Nach meiner Erfahrung gibt es da zwei Grundtypen:
Eltern, die selber Mannschaftssport kennen und mögen und ihren Kindern Werte wie Zuverlässigkeit im Sport auch vermitteln und die, denen das im Grunde am Allerwertesten vorbei geht. Die bringen die Kinder zum Fußball, wollen damit ansonsten aber möglichst wenig zu tun haben. Denen ist es auch aus tiefstem Herzen egal, ob es Fußball, Judo oder Minigolf ist. Da bekommt man dann auch am Ende einer Saison noch Fragen wie: wie lange dauert denn das Spielfest? Antwort: so ca. 90 Min - wie jedesmal!
"muss das denn sein? Wenn Samstags ein Spiel ist, müssen wir doch nicht sonntags noch auf ein Turnier."
Blöd nur, dass der Aufwand schon sehr früh stetig ansteigt. Wenn du hier Eltern hast, die nicht mitziehen, benötigst du einen Kader von locker 16 Kindern, damit das funktioniert...
