Beiträge von Goodie

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    Meine Freundin und Ärztin sagte mir vorhin, dass sie auch für NRW bald damit rechnet, dass die Impfpriorisierung aufgehoben wird. Ich möchte jetzt keine Pro-/Contra-Impfdebatte lostreten. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass der Spuk sich dann hoffentlich bald legt.

    Es wird Zeit! Vorallem für die Kinder!
    Wenn man nun sagen könnte: im September, dann... damit wäre mir schon geholfen. Dieses berühmte Licht am Tunnelende

    Hier schließt gerade so mancher Verein seine Pforten. Inzidenzen um die 200 und diese unsäglichen Regeln, dazu die Angst etwas falsch zu machen und zur Rechenschaft gezogen zu werden...


    Ich kann es verstehen. Die Optimisten sagen dass sich die Impfung bald deutlich auf die Inzidenzen auswirken wird. Schön wäre es.

    Ich bin da weniger zuversichtlich Dank der illegalen Partys, diverser Demos und auch das Fastenbrechen in größerem Rahmen

    Zitat

    Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 9 – Drucksache 19/28692


    Die folgenden Wörter werden angefügt:

    „für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern; Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen;“

    Doch, ist noch drin. In einem der Änderungsdokumenten.

    tja, dann lässt man sie halt ziehen... Eine Einladungsliga wird ihren Markt finden.

    Aber wir sind ja irgendwie alle Heuchler. Wenn man mal ehrlich ist, interessiert sich kaum jemand für Bielefeld gegen Augsburg (Fans ausgenommen) Und in der CL wollen wir auch keine Vereine sehen, wo wir erstmal auf die Karte gucken müssen, aus welchem osteuropäischem Land die denn kommen. Wir wollen die Stars sehen. Und weil das so ist, wird auch ne Superleague funktionieren. Alle werden meckern, die Hardcorefans wenden sich ab, andere rücken nach.


    Das Fähnchen Verein wird doch seit Jahren nur noch aus Gewohnheit hochgehalten. Das sind Wirtschaftsunternehmen, die ne Show anbieten und die wird nachgefragt. Für mich hat das nichts, aber auch gar nichts mehr mit Verein, Miteinander oder Identifikation zu tun. Spieler und Trainer kommen und gehen. Fertig. Das tun sie in einem Artistenzirkus auch. Da kann ich mir auch Spitzenleistungen anschauen und mich prächtig unterhalten.


    Vielleicht orientiert man sich einfach mal 1-2 Stufen weiter nach unten und guckt sich 2. oder 3. Liga an. Oder geht zur örtlichen 1. Mannschaft.

    Erst wenn sich das zahlende Volk wirklich (!) abwenden würde, würde ein Umdenken stattfinden. Erst, wenn die Zahlen nicht mehr stimmen. Zu Zeiten von Boris Becker konnte man jedes Tennisspiel im TV zeigen und es wurde geguckt. Dann kam die Übersättigung und weg vom Fenster waren sie. Fußball ist sehr viel robuster aber davor sicher sind sie auch nicht.

    Das mit der Testpflicht haut mich auch um... Dann bin ich auch raus. Den Aufwand betreibe ich nicht. Ich habe Selbsttests hier, die gelten aber nicht. Die nächste Teststation ist von hier aus mit dem Auto ne Viertelstunde entfernt, Termin machen, Parkplatz suchen... sorry, da bin ich ja fast länger unterwegs als ich mit den Bambinis trainieren würde.
    na ja, warten wir mal ab, was am Ende drin steht.

    Ich empfehle mittlerweile jeden, die Stützpunkte zu meiden weil es einfach unsäglich ist was da abgeht. Da werden Profiszenarien gemalt und Spieler völlig in ein falsches Bild gerück, sowie den Spaß am kicken genommen.

    Sag mal, bekommst du dafür eigentlich Geld? Sobald das Wort STP fällt, fühlst du dich berufen, Stellung zu beziehen. Meinst du nicht, dass es gerade hier genug Leute gibt, die sich von IHREM STP ein vernünftiges und realistisches Bild machen können? Nicht jeder STP ist ne Katastrophe und leider sind viele auch nicht gut. Aber mein Sohn zum Beispiel fand das Training bislang "ok" und nach einem Trainerwechsel nun "gut". So what!

    Ein pauschales "geh das nicht hin, da ergeht es dir schlecht" wird der Sache jedenfalls nicht gerecht.

    also wir haben eine neue Verordnung mit Schule zu (weil über 200) und Sport draußen in 10er Gruppen für Kinder bis 14 erlaubt...

    Das freut mich für Euch, welches Bundesland seid ihr?

    NRW - aber da zur Zeit ja jede Kommune sich das "Beste" aus dem Strauß der Maßnahmen herauspicken kann, sagt das nicht viel aus.

    Mein 12 Jähriger meinte in dem Zusammenhang übrigens, dass er das STP-Training fragwürdig findet, schliesslich kämen da ja Spieler aus vielen Vereinen zusammen. Im Verein müssten feste Gruppen gebildet werden, im STP wäre das wieder anders. Da hat er irgendwie recht. Aber wenn das Training draußen ungefährlich ist, dann ist der STP - wo es kaum zwischenmenschliches gibt - wiederum gut machbar, weil nach dem Training sofort jeder seiner Wege geht.
    Und da ich das Väter-Experten-Gequatsche am Rand sowieso unerträglich finde, halte ich mich da schon sehr lange fern.

    Hier sehe ich auch den positiven Effekt beim Homeschooling. Hier lernen die Kinder sehr gut mit dem Notebook und sinnvollen Microsoft-Tools umzugehen.

    Ansonsten überwiegen aber natürlich die negativen Seiten, vor allem die fehlenden Sozialkontakte der Kinder.

    Hier vermischt sich gerade online/offline. Die Kinder spielen mit Klassenkameraden ein Onlinespiel. Dazu verabreden sie sich für eine feste Uhrzeit und zocken miteinander. Per Audio wird sich angefeuert, gewarnt, gelacht, gemault.


    Und jetzt bin ich ehrlich gesagt mit meinem Latein auch etwas am Ende. Zuvor waren die Onlinezeiten bei uns auch stark eingeschränkt. Aber ist das nicht eine der wenigen Formen des Miteinanders? Bei uns sind die Onlinezeiten stark gestiegen. Rein auf die Uhr darf man echt nicht mehr gucken.

    Homeschooling, Musikunterricht, Onlinetraining, zocken, youtube...

    Und so sind zocken und youtube nur ein Teil des (online)Tages. Immerhin.


    Mir fällt folgendes auf: Die Online-Varianten funktionieren immer dann ganz gut, wenn sie eine gewissen Verbindlichkeit haben. Die Musikschule unterrichtet regelmäßig und so gut es eben geht.

    Beim Fußball war lange nix los, jetzt macht man mal ne Konferenz, so richtig aber doch nicht... die Beteiligung ist nicht gut, also macht man noch weniger... die klassische Abwärtsspirale... Klar, ein Mannschaftssport ist was anderes als ein Instrumentalkurs. Aber die Motivation sich überhaupt zu bewegen ist im Sinkflug.

    Aber wer kann sich zur Zeit schon frei machen von einer gewissen C-Müdigkeit...


    let1612 ich finde deine Einwürfe etwas sehr optimistisch...

    Homeoffice als Stressentzerrer? Sicher, wenn man künftig 1-2 Tage daheim arbeitet, den Rest im Betrieb, dann mag das ne Regelung sein, die allen was Positives bringt. Ich bin aber jetzt seit Wochen permanent im Homeoffice und mein Stressfaktor steigt langsam aber kontinuierlich. Weil Kommunikation schon immer schwierig ist aber es nur noch per Telefon noch schwieriger wird.

    Plätze vor 17 Uhr belegen? Wie sollen die Kinder denn bitte an den Platz kommen? Selbst bei den Kleinsten sind viele in Betreuungen bis 14, 15 oder gar 16 Uhr. Auch daran wird sich auch nach einer Pandemie nicht viel ändern.
    Onlineseminare können sicher dauerhaft etabliert werden und werden ihr Publikum finden. Wobei ich gerade den Austausch mit den anderen bereichernd fand.

    - wo sind die Vereine, die daran denken in "Betreuungszeiten" Training anzubieten? Dann würden Trainingsplätze sogar morgens benutzt werden.

    - wie können sich die Vereine neu aufstellen, wenn es zukünftig einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht geben wird?

    - wo sind die Konzepte diese neuen Möglichkeiten im Sinne der Vereine zu nutzen.

    Diese 2-3 Jahre Corona können uns 10-20 Jahre voran bringen, wenn wir die Möglichkeiten nur nutzen.

    Diesen Frage finde ich eher kindlich-naiv. Wo sollen denn das Personal her kommen, für diese "neuen" Vereine?
    Für wahrscheinlich keinen von uns Trainern wird sich nach Corona etwas am Konstrukt "Erwerbstätigkeit" geändert haben. Und das Ehrenamt kommt halt on top.
    Ich würde meinen Job sicher nicht schmeißen, nur weil man mir künftig 11 €/Std. für Vereinsarbeit anbieten würde.


    Die Vision von Schule bis 16 Uhr und dann sind die Kinder wirklich fertig, haben gelernt, gesportelt und musiziert, hatte ich ja schon vor langem hier mal geäußert. Aber dass Verein - wo man ja hingehen oder gebracht werden muss - hier in eine Marktlücke springen könnte, sehe ich nicht.


    Ja, es wird eine neue Form der Normalität geben und irgendwann wird sich auch das kulturelle Leben wieder zurecht geruckelt haben. Aber das wird noch richtig lange dauern.

    ja aber glaubt ihr denn wirklich, man könne von 0 auf 100 wechseln? Da wird definitiv als Stufenplan kommen. Schon alleine damit niemand sagen kann: hätte man auch früher mit Abstufungen haben können ;)
    Ich glaube, ein großer Knackpunkt werden in der Tat die Schulen sein. Wenn man diese nicht in Klassenstärke öffnet wird es wohl keinen Kontaktsport geben. Das ist zumindest meine Erwartung...

    Es geht doch schonbei den Bambinis los .... Sorry, das sehe ich komplett anders. Was ich als Trainer erlebt habe, da langst du dir an den Kopf.

    DA mache ich andere Erfahrungen. Nämlich, dass man die Eltern aufklären kann und muss! Es sind in meinem Umfeld ein paar, bei denen die Eltern merkwürdige Vorstellungen von Kinderfußball aber mit denen kann man sprechen und Erwartungen in geordnete Bahnen lenken. Ich hatte in den letzten Jahren so ungefähr 50 Bambinis zwischen den Fingern und exakt zwei Elternpaare waren vollkommen bekloppt und echt nicht zu retten.


    Vergleiche zum Schreiben/rechnen lernen sind gut geeignet, etwa dass beim Schreiben lernen auch niemand in der Tür des Klassenzimmers steht und schreit: da muss ein Punkt aufs i, ein PUNKT!!!
    Auch als Turnierleiterin war ich öfter am Rand unterwegs und habe mit vollkommen ausgeflippten, emotionalisierten Müttern geredet und ihnen erklärt, dass sie ihren Kindern überhaupt keinen Gefallen tun. Die meisten waren zugänglich! "ach das ist so spannend, das ist das erste Turnier... wahrscheinlich sollte ich ruhiger werden"

    Es gibt sicherlich Eltern, Trainer (insbesondere Stützpunkttrainer) die zu viel Druck machen. Den meisten Druck machen sich die Jungs/Mädels aber auch selber. Auf einem bestimmten Level besteht selbst in der besten Umgebung ein gewisser Leistungsdruck, weil eben nicht alle im Kader (gleichviel) spielen können. Bis zu einem bestimmten Grad ist Druck oder Stress auch nicht schlecht, im Gegenteil wenn man gar keinen Druck oder Stress hat, ist das auch schon wieder ungesund.

    Meinst du nicht, dass der Druck, der vom Gegner kommt, groß genug ist? Der Wille, ein Spiel zu gewinnen oder zumindest immer sein bestes zu geben, sollte jeder haben, der sich in einen Wettkampf stürzt. Aber wer braucht denn Druck vom Trainer? Die wenigsten sind durch Druck zu motivieren, während die meisten auf Zuspruch, Vertrauen und positiver Verstärkung reagieren. Wenn du es gescheit anstellst, reißen sich die Kinder für dich den Hintern auf - weil sie gefallen wollen.

    Ich habe hier im Forum mal gelesen, dass die Kinder immer auf den Platz gehen sollten, als ginge es um das WM-Endspiel - mindestens - aber doch bitte alle Erwachsenen ein Kinderfußballspiel sehen sollten. Das trifft es völlig, finde ich.


    Aber ich glaube in dem Zusammenhang mit C sind ja eher die gemeint, die vor lauter Fußball keine Zeit mehr hatten, mal nach rechts oder links zu gucken weil sie ihre Zeit nur im Auto oder aufm Platz verbracht haben. Wenn die jetzt entdecken, dass es noch was anderes im Leben gibt, finde ich das eher positiv.
    Die intrinsisch Motivierten gucken sicher re/li aber die marschieren sofort wieder aufn Platz, wenn es geht. Davon bin ich fest überzeugt.


    In einem wirst du aber Recht haben: die, die wirklich in Richtung Profi gehen, müssen lernen mit dem immensen Druck umzugehen, der sich durch die Öffentlichkeit und existenzielle Ängste ergeben.

    Zumal Fußball eine Grundverankerung ist in unseren gesellschaftlichen System ist,wo wirklich das ZUSAMMENSEIN gefördert wird. Das wir mit Corona ein gesellschaftliches "ICH" Problem bekommen ist vielleicht noch keinem bewußt. Das sich Kinder mit anderen Kindern auseinandersetzen müssen und auch das auch sportlich. Wenn wir jetzt sagen - hach mei ist ja alles gar nicht so schlimm, werden wir das erst merken wenn die Jungs dann in einer Beziehung kommen und auch Kinder bekommen. Denn sowas wird auch weiter in die Erziehung einfliesen. Wir werden noch ungerechte und egoistische Züge sehen in der Gesellschaft.

    Ich weiß nicht... da würde ich "Schule" eine wesentlich höhere Bedeutung zumessen als "Vereinsleben". Bei deinem Einwurf hat man ja das Gefühl, dass eine ganze Generation den Bach runter geht, weil es mal 12 Monate (2 Winter) mal nicht so gelaufen sein wird wie üblich. Sorry, das ist mir dann doch etwas zu weit ausgeholt.


    Vielleicht tritt ja auch der umgekehrte Fall ein und die Menschen suchen wieder gezielt das Miteinander; wünschen sich wieder etwas mehr Verbindlichkeit. Wenn die Vereine es geschickt anstellen, könnte es vielleicht sogar einen Boom geben.

    Zitat

    Aktuelle und künftige Trainer*innen sollen zudem dafür sensibilisiert werden, Symptome einer Gehirnerschütterung zu erkennen. Unter anderem bei Schwindel, Kopfschmerzen oder Unruhe - und nicht erst bei gravierenderen Problemen - sollen die Trainer*innen eine Trainings- und Spielpause aussprechen und ihren Spieler*innen dringend empfehlen, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen.

    ja nee, is klar... da macht es sich der DFB aber mal schön einfach

    Wenn du eine Leistungsmannschaft trainierst, dann sieht das schon ein wenig anders aus. Die Kinder/Jugendlichen entbehren viel, haben total Bock auf Fußball und bilden dadurch einen Großteil ihrer Sozialisation und Identität ab.

    Ich finde, das hängt nicht am Können/Talent sondern an der Motivation. Und da gibt's sicher viele Kinder/Jugendliche, die für Fußball brennen und entsprechende Entbehrungen zur Zeit in Kauf nehmen.


    Mir ist das große Geld, was da winkt, ziemlich wurscht. Denn das ist doch das Einzige, was in Gefahr geraten könnte - dass es einer wegen Corona nicht ins Big Business schafft.
    Alle anderen können doch nach dem der Spuk vorbei sein wird auf ihrem dann aktuellen Niveau kicken. Vielleicht steigt da ein Team ab was zuvor fest im Sattel saß, ein anderes auf. Aber das bringt doch das System an sich nicht zum Einsturz.
    Und wenn jetzt so manches Talent erkennt, dass es rechts und links noch anderes gibt als Fußball - was passiert dann? Genau genommen doch gar nichts. Andere Talente rutschen nach. Vielleicht sackt das Niveau um ein paar Prozentpunkte ab aber das ist doch dann überall so. Diese Pandemie ist doch weltweit.


    Was mich aber in dem Zusammenhang massiv stört sind die Wettbewerbsverzerrungen, wenn im einen Bundesland schon wieder trainiert/gespielt werden darf, ein paar Kilometer weiter in einem anderen Bundesland/Verband/Kreis/Kommune nicht.
    Nur was wäre richtig? alle oder keiner wird ja denen nicht gerecht, die schon wieder mit den Zahlen runter sind. Aber die mit hohen Inzidenzen können ja auch nix dafür, wenn im Fleischereibetrieb die Hygienekonzepte nicht greifen. Da gibt's leider kein richtig oder falsch...


    Fußball jammert in meinen Augen wie immer auf höchstem Niveau. Wenn man in einem Kreis nicht mehr 4 Staffeln A-Jugend stellen kann sondern nur noch zwei, dann ist man doch immer noch im nahen Umfeld unterwegs. Ich musste beim Volleyball in der A-Jugend ne Stunde Anfahrt in Kauf nehmen - obwohl ich im Ballungsraum NRW wohne. Da war der Kreis von der holländischen Grenze bis mitten ins Ruhrgebiet gezogen. Fertig. Überhaupt sind die Hallensportarten viel mehr im Eimer als Fußball! Da werden Angebote komplett wegfallen und es wird viele geben, die aufhören müssen, weil man keine Trainingsangebote mehr in akzeptablen Rahmen erreichen kann.


    Vielleicht kommen am Ende nicht alle zurück aber die Motivierten sind sicher alle pünktlich beim ersten Training.

    Ich glaube, dass den meisten was fehlt und nur wenige Spieler die "Ruhe" genießen. Bei Trainern mag das Verhältnis etwas ungünstiger sein aber auch hier bleiben die Motivierten.