Inwiefern war das Spiel denn wichtig?
Beiträge von fak
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So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, der noch nie versucht hat einen Trainer für einen Verein zu gewinnen. Je jünger die Kinder um so schwerer ist es jemanden zu finden der es macht.
Einem Nachbarverein ist zu Saisonbeginn der E-Jugendtrainer abgesprungen (einzige Jugendmannschaft). Trotz Suche unter Eltern, Spielern der 1. Mannschaft und diversen Inseraten hat es bis vor etwa einem Monat gedauert, dass sie jemanden gefunden haben. Nur mal so als Hausnummer. Dass das dann jetzt auch noch ein seltsamer Typ ist steht dann nochmal auf einem anderen Blatt...
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Von aussortieren wegen "keine Lust" halte ich nichts. Es ist ganz normal, dass in der Altersklasse viele Kinder hauptsächlich zum Fußball kommen, weil die Kumpels das halt auch machen. Das kann sich aber in genuines Interesse umwandeln. Bei uns sind jetzt in der C-Jugend Jungs dabei, die richtig Bock haben und sich reinhängen, bei denen ich mich in der E-Jugend noch manchmal gefragt habe, warum die überhaupt kommen. Darüber hinaus ist es aus Vereinssicht im Normalfall sinnvoll, möglichst viele Spieler dabei zu halten. 16 Spieler sind für eine E-Jugendmannschaft (zu) viele, bis zur C-Jugend sind das aber dann zu wenige Spieler für eine Mannschaft. Ich würde also dafür plädieren, eine Lösung zu finden, bei der ihr alle Spieler im Verein haltet.
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Jetzt bin ich noch irritierter. Aber stimmt, meine Interpretation passt eigentlich nicht ganz auf alles, was ursprünglich geschrieben wurde.
Ich kenne einen Flugball mit geradem Anlauf und Vollspann, möglichst ohne Rotation. Und einen mit leicht seitlichem Anlauf und Unterschnitt, in etwa so wie in dem Video jetzt.
Bitte nochmal eine Klarstellung, Trainerin70.
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Ich habe die Varianten anders verstanden, LadTorres. Ich vermute, dass es bei Variante 1 um einen Flugball mit Vollspann geht, bei Variante 2 nicht wirklich um die Innenseite (ich wüsste nicht, wie man einen Flugball mit der Innenseite spielen sollte, es sei denn, der Ball kommt eben entgegen) sondern um den Innenspann. Zumindest erscheint mir das schlüssiger.
Wir trainieren Variante 1, aber ehrlich gesagt habe ich das nur relativ blind vom Trainerkollegen übernommen und mir nicht wahnsinnig viele Gedanken drum gemacht. Ich hab immer mehr Variante 2 gespielt.
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Um nochmal ganz kurz meinen Senf dazuzugeben: ich finds unnötig Leute mitzunehmen aus den unteren Jugenden wenn man 13 Mann zur Verfügung hat. Ich würde mir ziemlich verarscht vorkommen
Finde ich auch so als aus Spielersicht nochmal ganz interessant, danke.
Bei meinen Jungs scheint's gestern anders gewesen zu sein. Als ich mich bei den D-Jugendspielern fürs Mitspielen bedankt hab, gab's nen spontanen Applaus. Unser Spiel war auch tatsächlich in der zweiten Halbzeit mit den beiden deutlich besser als vorher. Natürlich kann es trotzdem sein, dass einzelne Spieler das auch so sehen wie du, da steckt man ja nicht drin.
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Mit dem Vormachen ist's immer so eine Sache...Gleichgewichtsprobleme hatte ich noch keine, aber ich habe es mal bei einer E-Jugend geschafft, mir den Ball selbst ins Gesicht zu schießen, wobei dann noch meine Brille zu Bruch ging. War ein großer Lacherfolg...
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Ich schätze es so ein, das die nicht so "einschlagen" werden, wie man es allgemein meinen könnte.
1. sie sind neu im Team
2. sie kennen die Feldgröße noch nicht so
3. sie spielen gegen viele Spieler, die cirka 6 bis 10 Kilo mehr wiegen und einen Kopf größer sindHier ist die Regel, dass du VIER Spieler so oft ein und auswechseln kannst, wie du willst.
Diese Spieler -egal wer und wie stark- spielten bei mir gem. den hier definierten und sonst nirgends bekannten
Kifumerkmalen....mindestens die halbe Spielzeit.Punkt...so würde ich es machen...schönes Wochenende
P.S. Deine Denke, ...deine Spieler gehen vor...finde ich nachvollziehbar. Gib du doch die gleiche Anzahl deiner "besten" auch hoch...zur B2 oder C1...der Trainer der C 1...könnte das auch tun soweit nötig...dann halt zur er zur B 2 oder 1 usw...
Die Mannschaften oberhalb sind gut besetzt, da ist kein Bedarf.
Ist sicher richtig, dass die Spieler nicht so wahnsinnig einschlagen werden. Trotzdem schätze ich einen 2002er Stützpunktspieler auch mit wenig Großfelderfahrung stärker ein als einen schwachen 2001er Staffelspieler.
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dein Beitrag deckt sich mit meiner Denke.
Das Vermitteln der einzelnen Handlungsoptionen ist für mich Aufgabe des Trainers und nicht der Selbstenwicklung des Spelers
überlassen.zumindest ich hatte diesen Eindruch schon
Und hier gehe ich davon aus, jedoch nicht wissend ob ich richtig liege, dass Wein die von Sir Alex angesprochen einzelnen
Handlungsoptionen entsprechend den jeweiligen Altersstufen als gegeben vorraussetzt.Wählen kann ich nur unter dem, was ich kenne und kann. Ist das gegeben, dann kommt die zielgerichtete Kreativität zum Tragen und die dann auch zu fördern ist.. Nicht umgekehrt.
Bei Wein sieht das so aus, dass man ein bestimmtes Spiel macht (etwa 3 gegen 3, oder 2 gegen 1). Man fängt mit diesem Spiel an und schaut, was die Spieler für Lösungen finden. Dann unterbricht man und fragt, was gut geklappt hat und was nicht und zeigt eventuell Lösungsmöglichkeiten auf (bzw. idealerweise kommen die über die Frage, was gut geklappt hat, von den Spielern selbst; man erarbeitet also mit den Spielern gemeinsam). Dann gibt es Übungen, mittels derer man die Dinge übt, die für die jeweilige Situation hilfreich sein könnten und dann geht man in das Spiel zurück und die Spieler sollen versuchen, das anzuwenden. Da geht es dann durchaus auch um individualtaktische Dinge, also etwa im 2 gegen 1 wie sich die Spieler in Überzahl zum Angriff positionieren und wann der beste Moment für einen Pass ist, ob man besser viele Pässe spielt oder wenige, so etwas. Der Trainer kommt letztlich mit Lösungsvorschlägen ausgerüstet an, versucht aber, die Spieler mittels passender Spiele dazu zu bringen, diese selbst zu finden und diese dann ggf. mit ihnen zu erarbeiten. Wenn's gut läuft ist das also tatsächlich mehr oder weniger ein Lernen durch Spielen alleine (auch wenn's hinterher nochmal im Gespräch gefestigt wird), wo das nicht klappt bringt der Trainer seine Lösungsvorschläge schon mit ein, nur mit einer bestimmten Vorgehensweise.
Zu beachten ist dabei natürlich wieder die Altersklasse. Bei Wein geht es bis 13.
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Hier wird ja die Meinung vertreten, dass Spielintelligenz von aleine kommt, wenn man keine Vorgaben gibt und die Spieler für alles eigene lösungen finden lässt.
Dein Beitrag steht dem gegenüber im Widerspruch.Aber ich frage mal:
Ist Spielintelligenz nicht die Fähigkeit, eine (die) beste Option (das kann ein Dribbling, Pass, aber auch ein Laufverhalten ohne Ball sein, der Raum für Mitspieler öffnet) in der jeweiligen Spielsituation zu wählen und diese dann auch technisch-taktisch umsetzten zu können?Dazu bedarf es aber doch erstmal ein Portfolio an Lösungsmöglichkeiten, aus denen der Spieler dann die (eine) richtige auswählen kann.
Sollte man als Trainer den Kindern nicht sukzessive möglichst viele Handlungsoptionen vermitteln? Eben damit der SPieler irgendwann ein großes Repertoir hat, aus dem er auswählen kann?Kreativität (oder Spielintelligenz) im Fussball ist für mich nicht vergleichbar mit Kreativität in der Kunst oÄ. Einfach, weil es nicht unendlich Möglichkeiten gibt.
Kreativ ist ein Spieler, der ein großes Portfolio an Handlungsoptionen zur Verfügung hat und dann situativ aus diesem eine richtige auswählt und auch umsetzten kann.Ich habe hier eigentlich selten jemanden so verstanden, dass einfach nur spielen zu allem führt. Nach meinem Verständnis geht es in der Regel eher darum, möglichst induktiv und nicht deduktiv vorzugehen. Ist ja exemplarisch auch beim hier von vielen geschätzten Horst Wein so. Der sagt ja nicht "einfach nur spielen lassen", sondern "erstmal einfach spielen lassen und dann per Fragen Lösungsmöglichkeiten verbessern lassen". So wäre auch für mich eine sinnvolle Herangehensweise. Zum einfach nur spielen lassen braucht's keinen Trainer.
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Letztlich ist die Startelf tatsächlich nicht besonders wichtig, weil eben auch bei uns jeder Spieler in jedem Spiel auf eine vernünftige Spielzeit kommt. Es geht also tatsächlich nicht um Spielzeiten, sondern mehr um die Wirkung des "ich darf heute anfangen". Denn die ist, so ist zumindest mein Eindruck, bei uns bei vielen Spielern deutlich da, obwohl es von Anfang an immer so war, dass jeder Spieler immer deutliche Spielzeiten bekommt.
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Danke für die Rückmeldungen schon mal!
Ich würde eigentlich eher die Mannschaft an diesem Tag als eben eine Mannschaft gleichberechtigter Spieler sehen. Von daher hätten die zwei jüngeren Spieler das selbe Recht auf einen Platz in der Startelf wie die anderen. Ich würde bei den Startelfeinsätze aber sowieso vermutlich von Spiel zu Spiel rotieren, wenn andere Kriterien, wie z.B. das Fehlen im Training oder auffällig geringes Engagement darin, bereits den einen oder anderen Spieler aus den Kandidaten für die Startelf eliminiert haben. Hätte sich keiner der C2-Junioren etwas zu schulden kommen lassen, so würde ich vermutlich mathematisch vorgehen und zehn Vierzehntel beider Gruppen einsetzen. Bei den zwei jüngeren Spielern käme ich so darauf, dass ich 1,43 von ihnen in der Startelf einsetzen sollte, das wäre dann also einer. Und neun der zu Beginn auf dem Platz stehenden Feldspieler stammten aus der C2.
Und ich dachte wir wären mit unseren Exceltabellen mit prozentualer Trainingsbeteiligung, Spielzeiten im Verhältnis zur möglichen Einsatzzeit usw. schon hart
.fak
Reichen 13 Spieler nicht auch? Was sollen den die beiden Stützpunktspieler in diesem Spiel lernen?Ein berechtigter Einwand, mit dem ich dementsprechend auch gerechnet hatte. Mit 13 Spielern kommt man sicherlich über die Runden, ich rechne aber mit einem physisch wie v.a. mental anstrengenden Spiel und bin deswegen ganz froh, wenn ich viel durchwechseln kann.
Was die Stützpunktspieler anbelangt: der eine hat kürzlich im Stützpunkt gesagt bekommen, dass er sich in puncto Körpereinsatz verbessern muss, wenn er dabei bleiben will. Da kann man nun inhaltlich von halten, was man will (ich finde es in dem Fall sogar einigermaßen angemessen, weil der Junge wirklich oft extrem körperlos spielt), wir suchen aber in Absprache mit ihm und seinen Eltern nach Möglichkeiten, ihn diesbezüglich zu fördern, u.a. wird er in Zukunft ab und an bei uns mittrainieren und eben, wenn gerade kein Spiel der D-Jugend ist, auch mal mitspielen. In der D-Jugend schafft er es in der Regel, sich Zweikämpfen zu entziehen, in der C-Jugend fällt das nicht so leicht und er hat die Herausforderung in einem Spiel, in dem er schon mal eine Halbzeit gespielt hat, ganz gut angenommen.
Der andere Spieler ist mehr als Verstärkung für die Mannschaft gedacht; ich sehe mit den beiden Spielern die Chance als größer an, nicht völlig abgeschossen zu werden.
Unabhängig davon glaube ich aber auch, dass es Spielern, die in der Regel ihre Spiele dominieren, auch mal gut tut, sich mit älteren und stärkeren zu messen.
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Folgende Situation: unsere C2 spielt am Wochenende, unsere D1 spielt nicht. Wir haben uns entschieden, zwei Spieler aus der D-Jugend bei der C2 mitspielen zu lassen, weil das a) die Mannschaft verstärkt und b) den starken D-Jugendspielern eine Gelegenheit gibt, sich mit älteren zu messen. Damit landen wir bei insgesamt 15 Spielern. Nun handelt es sich bei den D-Junioren um zwei Stützpunktspieler, bei der C2 handelt es sich um eine schwache Staffelmannschaft. Sprich: die beiden D-Junioren werden zu den besten Spielern gehören, die ich dabei habe. Der "Erfolgstrainer" in mir sagt nun, dass ich die beiden Jungs aus der D-Jugend gerne von Anfang an spielen lassen würde, um vielleicht in diesem Spiel gegen die stärkste Mannschaft in der Staffel zumindest nicht ganz abgeschossen zu werden. Der Jugendtrainer in mir sagt, dass das nicht geht, weil es zwar schön ist, wenn mal Spieler aushelfen, aber so lange ich genug Spieler habe, haben die dann doch zumindest für den Beginn mal Vorrang. Da ich letztere Sichtweise für die entscheidende halte und mein Trainerkollege es genau so sieht, werde ich es so machen, dass die Jungs später reinkommen. Mich würde aber mal interessieren, wie ihr eine solche Situation betrachten würdet.
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Passiert jedes 2. ! Auswärtsspiel... fühle mich schlecht immer zu meckern (Ich glaube die Trainer denken ich würde deshalb das Spiel beeinflussen wollen)
Aber naja, vielleicht hat es irgendwer dann gelernt,dass man immerhin bei mir den richtigen Ball zu verwenden hat

Da gewöhnt man sich doch dran, dass man immer als Besserwisser unterwegs sein mus, wenn man die Regeln kennt und dann auch noch will, dass sie angewendet werden
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hmm
So wie Ich das gestern von den Eltern erfahren habe sind die meisten Spieler in der 2ten Sommerferien hälfte im Urlaub
Deshalb wird bei mir eine Vorbereitungsphase wenn Ich GLÜCK habe von maximal ca 3 Wochen bis zum Saison Start stattfinden können.
Letzte Saison waren Zischen Ferien ende und Saison beginn sogar nur 11 Tage
Alltag im Jugendfußball in den unteren Klassen...wobei das noch Luxus ist zeitlich, bei uns ist das erste Saisonspiel in der Regel am ersten Wochenende nach den Ferien, das erste Pokalspiel oft noch am letzten Ferienwochenende (wobei da dann natürlich die Hälfte der Spiele verlegt wird).
Wir hatten aus Urlaubsgründen letzten Sommer die beschissenste Vorbereitung, an die ich mich erinnern kann und das noch beim Wechsel aufs Großfeld für die meisten Spieler. Und dann haben wir am ersten Spieltag gegen die stärkste Mannschaft der Liga gewonnen. Lehre daraus: immer cool bleiben und den anderen geht's auch nicht anders.
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Als Vater, der fast vier Jahre zugeschaut hat, wie sein Sohn sich bei jedem Training langweilt und eine zweiminütige Schlange steht, bis er dran ist und nach zehn Sekunden schon fertig war und jeden Samstag nicht nur Fahrer sondern auch den Tröster und Ermunterter spielen muss.
Das klingt nach schlechtem Training mit langen Standzeiten. Dass sich da jemand langweilt, der zum Fußballspielen da ist, ist kein Wunder. Hat aber nicht direkt damit zu tun, dass man für besseres Training in dem Alter unbedingt bessere Spieler bräuchte. Da hätte diesem Satz nach auch erstmal ein besserer Trainer gereicht
. Meine Überzeugung ist, dass es den schwächeren Spielern sehr viel bringt, auch Spielzeiten zu bekommen und den stärkeren nicht schadet, wenn das so gehandhabt wird.Wenn dein Sohn nach dem ersten Spiel in der Fußballschule für den Stützpunkt gesichtet wurde frage ich mich, wo die Stützpunkttrainer vorher waren. Ist aber wahrscheinlich bequemer, andere das Sichten für sich übernehmen zu lassen. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
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Natürlich darf er das. Ob das besonders toll ist, ist die andere Frage. Stimme aber 16er zu; da braucht's eine etwas genauere Schilderung.
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Wenn du etwas im taktischen Bereich machen willst (etwa Grundverhalten Viererkette oder so - das würden die meisten hier vermutlich gerne erst später sehen, wir haben das aber in der D-Jugend eingeführt) dann würde ich versuchen, das außerhalb der Ferien zu machen. Es ist Mist, wenn da die Hälfte fehlt. Wann macht ihr denn den Jahrgangswechsel?
Ausdauer ist sicherlich auch eine Komponente der "Vorbereitung", aber natürlich muss deswegen, gerade in der Altersklasse, nicht das Training darauf fokussiert werden. Intensive Spielformen erledigen das genau so gut bzw. besser als auf Ausdauer fokussierte Übungen.
So richtige Phasen in der Vorbereitung haben wir erst ab der C-Jugend gemacht, das halte ich auch für sinnvoll, weil da die Athletik einen etwas größeren Raum einnimmt. Das war das einzige, was für mich vorbereitungsspezifisch in Phasen laufen sollte. Ansonsten halte ich es generell für sinnvoll, einige Zeit ein bestimmtes Thema zu fokussieren und dann zu einem anderen zu wechseln, unabhängig davon ob das nun Vorbereitung ist oder nicht.
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Wie obene beschrieben hatte ich alle infrage kommenden Eltern befragt und alle Trainer, die haben mir alle abgesagt.
Normalerweise hätte ich das jetzt einfach mal ignoriert, aber da sowas ähnliches schon in einem anderen Thema kam: nein, das hattest du oben nicht beschrieben. Du hast von Eltern geschrieben, nicht von Trainern. Wenn ich dann Trainer vorschlage, dann behaupte bitte nicht, du hättest das schon geschrieben.
Aber gut, dass sich das Problem dann gelöst hat.
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Nach wie vor mag sich mir die Relevanz dieser Info nicht erschließen? Sind deine Erfahrungen also Abhängig davon, wie lange ich mit meinen Kids ins Trainingslager will?

Hier geht es lediglich um das Thema, ob es in Ordnung ist, eine "Umlage" zu machen, wodurch der Trainer/Betreuer entlastet werden. Ich sehe da keine Relevanz der Info "Wir fahren 5 Tage." Mag sich mir einfach nicht erklären...Die Relevanz liegt darin, dass die Angemessenheit einer Umlage durchaus auch davon abhängig ist, wie teuer das Trainingslager ist. Das kann man erst dann richtig einschätzen, wenn man weiß, für wieviele Tage der genannte Betrag ist.
Unabhängig davon kann ich es ja verstehen, dass es hier (wie in anderen Internetforen auch) manchmal etwas anstrengend ist, dass alles mögliche in einen Thread gepackt wird, was man vielleicht gar nicht unbedingt da diskutieren wollte; trotzdem finde ich deine Reaktion auf Nachfragen recht seltsam. Wenn dir jemand versucht zu helfen solltest du durchaus bereit sein, die große Last zu schultern, ein paar weitere Informationen zu geben, die derjenige für hilfreich hält...
