Komische Mannschaftszusammenstellung.
5 F Jugendliche haben E 3 gespielt, um eine weitere Mannschaft aufzustellen. Bei nur 8 Kindern in einem Jahrgang, war die Geschichte nicht sehr zukunftsfähig. Von einer erfolgreichen Mannschaft die zusammenbleiben soll bei einer F Jugend zu sprechen?
Wenn der Erfolg bereits in dem Alter scheinbar das einzige Bindeglied ist, ist das Ergebnis wohl auch folgerichtig.
Beiträge von AKjfv
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Die sog. Bambinis sind sicherlich eine Besonderheit.
Aber eine wirkliche Aufwärmphase ist in dem betreffenden Alter nicht erforderlich. Alles über 75 min ist eher einer nicht wirklichen Organisation des Trainingsablauf geschuldet.
Routine und Rituale sind sicherlich für die Gestaltung des Trainings wichtig. Aber für den Ablauf der Lerninhalte eher unerheblich, dieses dient mehr den Vermittlern.
Das betreffende Alter ist kein Schlüsselalter!
Wesentlicher sind die E und D Jugendjahrgänge. Eingefahrene und vorhersehbare Strukturen führen nicht zur Sicherheit der Lernenden, sondern zu einer Langweile. Die Einstellung auf immer neue Spielsituationen kann zementierte Strukturen nicht erreicht werden.
Bei den älteren Jahrgängen !Weitere Ergänzungen!
Bei Spielformen ist unabhängig der Methodik( Intrensischen oder stärker extrensisch) das Coaching viel wichtiger und damit auch die Aufnahmefähigkeit der Lerngruppe. Aber leider werden häufig Spielformen gewählt( Internet sei dank), aber die Intensionen der Übung werden weder erkannt oder vermittelt.
Daher überspitzt, eher für den .... -
Anderer Ansatz. Bei den individuellen Technikeinheiten fühlt sie sich sicher und sie machen ihr auch Spaß.
Nach meiner Erfahrung sind Mädchen bei koordinativen und technische Übungen ernsthafter und mit mehr Spaß dabei als ihre " männlichen" Altersgenossen.
Beim Stützpunkt herrscht eine gewisse Egomanie vor, diese ist für stärker aufs Teamspiel ausgerichtete Spieler häufig demotivierend. Zudem könnte im Stützpunkt ein Gewisser Druck entstanden sein, möglichst keine Fehler zu machen. Wer keine Fehler machen möchte, wirkt dann häufig unbeteiligt und lustlos und unkonzentriert, denn eigentlich ist die Lust auf Fußball hier schon weg.Die erwünschte Weiterentwicklung ist dann gefährdet, da sich falsche Reaktions- und Handlungsmuster einschleichen.
Wenn sich im normalen Training ähnliches zu beobachten ist, muss dies jedoch nicht zwangsläufig die selbe Ursache haben.
Wenn die nötige Ernsthaftigkeit fehlt, reagieren auch viele Jungs darauf mit totalem Spannungsabbau.
Was dann auch bei eigentlich guten Spielern, nicht mehr mitanzusehen ist.Kurze Ergänzung
Insbesondere der bereits angesprochene Konzentrationsverlust, insbesondere bei den Jüngsten, spricht nach meiner Erfahrung gegen die klassische Dreiteilung des Trainingsaufbau.
Spielformen die einen wirklichen Effekt haben sollen, gehören nicht ans Ende des Trainings.
Aber das ist ein anderes Thema. -
Komisch?
Warum darf man bei einem Dorfverein nicht kritisieren das sich technische, taktische Defizite aufgehäuft haben. Desweiteren hat mich in meiner Jugend nicht nur der Teamgeist davon abgehalten mich am Abend vor einem Spiel sinnlos zu benebeln.Ist es nicht die Perspektivlosigkeit, den Sport auch im Erwachsenenalter weiter auszuüben, die in vielen A Jugenden zu beobachten ist. In meinen Umfeld haben in den letzten Jahren ganze Jahrgänge ihre Schuhe an den Nagel gehängt, da sie bei den Senioren keine Chance hatten.
Hierfür gibt es sicherlich viele Gründe, aber ein Grund ist sicherlich auch eklatante Ausbildungsdefizite.
Mein Trainerausbilder hat es damals gut auf den Punkt gebracht, warum sind die meisten A Jugendteams scheinbar zu blöd eine funktionierende 4 Kette zu spielen, wenn die Natinalmannschaft der Jugendlichen mit geistigen Defiziten dies problemlos hinbekommt.
Es sind scheinbar nicht die zu blöden Jugendlichen.Haben Kinder und Jugendliche der Dorfvereine nicht auch das Anrecht auf ein innovatives Training, auch der "dicke Paule"möchte sich sicher weiterentwickeln. Habe in den letzten Jahren teilweise beeindruckende Entwicklungssprünge beobachtet. Aber meist nur da wo die Trainer den Ehrgeiz hatten das sich die Kinder auch weiter entwickeln.
Wenn die Kinder nur noch Spaß haben wollen und ihre Neugier und Lust etwas neues zu erlernen verflogen ist, sind sie leider bereits in den Brunnen gefallen.
Die enormen Leistungsunterschiede innerhalb der Jahrgänge der meisten Dorfvereine sind nach meiner Ansicht nicht genetisch oder zufällig, sondern zumeist hausgemacht.
Leider übernimmt hierfür keiner die Verantwortung. Kritik auch zumeist unerwünscht.
Daher finde ich ein wenig Kritik an dem Ausbildungsstand von Jugendlichen in einem Dorfverein auch nicht überheblich oder anrüchig.
Problematischer und sich mit meinen Erfahrungen deckend, ist die auch sportspezifische Schwierigkeit sich auf neue Trainingsmethoden einzustellen. Diese werden häufig nicht nur von der Lerngruppe, sondern auch von ihrem Umfeld abgelehnt. Diese Eingefahrenheit aufbrechen zu wollen finde ich trotz aller Widerstände schwierig aber auch noch in diesem Alter mehr als sinnvoll. -
Mein Gott sie ist 10 !! Jahre alt.
Kein Mensch kann hier eine wirklich ernsthafte Prognose stellen.
Selbst wenn sie über altersgemäße gute Grundlagen und ein sichtbares Bewegungstalent verfügt ist eine Einschätzung der zukünftigen Leistungsentwicklung eher ein Lesen im Kaffeesatz.Ob es sinnvoll ist, sie mit älteren Jungs in der Kreisauswahl trainieren zu lassen, habe ich meine berechtigten Zweifel. Bei dem Altersunterschied sind meine Vorbehalte im übrigen geschlechtsneutral.
Eine sportliche Karriere lässt sich in diesem Alter nicht planen. Die Unwägbarkeiten sind definitiv zu groß.
Der entstehende Druck übrigens ganz sicher auch.
Wie an anderer Stelle rate ich zu mehr Gelassenheit.
Primär sollte immer die Schule an erster Stelle stehen. Wie ernsthaft das Hobby! betrieben wird sollte ein Istzustand sein.
Auf und Abs sind von den Eltern unterstützend mitzutragen.Kleines eigenes Bsp. Mein Sohn hat die Reisleine gezogen. Von einem NLZ Kooperationsverein zurück zu unserem Ortsverein und zusätzlich den DFB Stützpunkt geschmissen. Hatte einfach keinen Bock mehr.
Da es nicht nur eine Laune war, habe ich ihn dabei unterstützt in der Hoffnung er findet den Spaß an seinem Hobby wieder.
Dagegen ist meine Tochter nach langen ( 1 1/2Jahre) Wachstumsproblemen in diesem Jahr Hessenmeisterin bei den C Juniorinnen geworden.Bei der sportlichen Zukunft der Kinder können wir sie nur begleiten und unterstützen, alles andere liegt nicht in unserer Hand.
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Der Satz mir gehen langsam die Ideen aus, fand ich interessant!
Durch die permanenten Aktionen außerhalb des Fußballs entsteht eine Erwartungshaltung bei allen Beteiligten, die nächste Aktion muss noch besser sein.
Also demnächst Disney Land Paris oder See World, ein Phänomen, was man seit längeren von Kindergeburtstagen kennt.
Warum sich nicht auf die eigentliche Kernaufgabe konzentrieren?
Abenteuerpädagogik ist cool, aber nicht meine Aufgabe!
Auch beim Training kann ich genügend unterschiedliche Reize setzen.
Kann mal Rugby spielen oder mal, wenn die Gegebenheiten vorhanden ein Leichtathletik Training usw. machen.
Aber eigentlich kommen die Kinder doch zum Fußball. -
Was auf Grund des Platzmangels in der Halle auch immer ganz gut geht ist. Partnerklatschen mit den Füßen. Versuchs zu erklären.
2 Spieler stehen sich gegenüber. Im vorgegeben ( geht nachher von den Spielern aus) Touchen die Spieler ihre Füße Innenseite Sohle in der Mitte von Ihnen gegeneinander. Spieler 1 links, Spieler 2 Rechts. Im 1-1 Rythmus. Später schwieriger 2-1 Rhtmus. Gut sieht aus jeder seitlich zur Seite und dann rechter bzw. linker Fuß gegeneinander, mit 3 Zwischenschritten, sind im Grunde Corverübungen zu zweit ohne Ball.
Wenn die Kinder es erstmal können, ist der Gegner durchaus beeindruckt. Hoffe man konnte es verstehen.Gute Übungen auf kleinstem Raum für ein kurzes Warm up. Wer einen Namen für die Übung kennt, würde mich freuen, vielleicht weitere Variationen im Netz zu finden. -
Für einen weiteren Unterbau fehlt es an der erforderlichen Masse von interessierten und leistungsbereiten Mädchen. Schon jetzt wird im Umkreis von 30-45 zusammengesucht und die Vereine befinden sich im Wettbewerb umdie talentierteren Spielerinnen. Der Leistungs- und Perspektivunterschiede zu den restlichen Vereinen ist leider meist sehr groß. Jedenfalls ausserhalb des Ballungszentrum Frankfurt.
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Ich denke es gibt gewisse Besonderheiten im Frauenfussball. Bei mir im Umfeld zerreisst es regelmässig ganze Mannschaften, auf Grund sozialer Spannungen.
Eine Besonderheit die mir aus dem Herrenbereich eher unbekannt ist.
Ansonsten ist auch davon abhängig, wie gut die Juniorinnen sportlich integriert werden, bzw. welchem Wert der Jugendarbeit eingeräumt wird.
Die B Juniorinnen sind sportlich meist leicht zu intergieren. einige Vereine bei uns im Umfeld sind dort sehr bemüht, andere stehen mit dem Rücken an der Wand da sie die Jugendarbeit vernachlässigt haben. Hier wird es in den kommenden Jahren zu Umwälzungen kommen.
In den höheren regionalen Klassen zeigt sich die Entwicklung bereits jetzt.
Wer keine Juniorinnen in der Hessenliga und Verbandsliga hat, wird sich in der Zukunft sehr strecken dürfen. -
Bei uns nennt sich der Teilbereich wie bei den Jungs Regionalauswahl. Wie immer andere Länder andere Sitten.
Ich denke der Vorteil des Zweitspielrechts, liegt in der ggf. anderen Herangehensweise und Vermittlung des Hobbys Fußball in der Mädchenmannschaft.Nach meiner Auffassung lernen gerade die Küken beim sich durchsetzen gegen ältere Mädchen mehr, als bei Gleichaltrigen oder jüngeren Jungs. Ich meine die cleverere und technisch orientierte Durchsetzung.
TW wir wollten doch eigentlich nicht vergleichen oder Gleichsetzen.
Bereits in der Bezirksklasse C Jugend können Trainingsumfang/ Intensität usw gleichwertig sein.
Wobei wir bei uns andere Trainingsschwerpunkte als bei den Gleichaltrigen Jungs setzen.In der C Juniorinnen Hessenliga haben wir in der oberen Hälfte eine relative gute Leistungsdichte und noch können 7 Mannschaften realistisch Meister werden.
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Wenn ich den Verband richtig geraten habe ist Bezirksliga die höchste Juniorinnenliga in der C Jugend.
Bei den Mädchen sind starke und schon früher ausgewachsene Mädchen die 2-3 Jahre jünger eher die Regel. In der B Junniorinnen Hessenliga spielen Haufenweise 2002 und auch 2003 Mädels, was zum einen an der früheren körperlichen Entwicklung liegt, zum anderen an fehlenden Leistungsdichte liegt.
Aber die Top 3 würden sicherlich auch die Klasse bei den Seniorinnen Hessenliga halten.
Was bei den Jungs undenkbar wäre.50 km ist außerhalb der Ballungszentrum leider noch steigerbar.
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Super Beispiel, mir fehlt nur der überkreuzende Charakter. Gegengleiche Armbewegungen hätten die Sache gekrönt. Ein wenig Stan Laurel Kniechen, Näschen Öhrchen oder ähnliches hätte die Sache perfekt gemacht.
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Ein weiterer Aspekt in der Vorbereitung, werden insbesondere in der der E bis C Jugend am Wochenende bis zu 3 Vorbereitungsspiele ausgemacht. Wofür ?
Findet hierbei in der Praxis eine konzeptionelle Einheit von Training und Wettkampf statt, oder wird die individuelle Entwicklung und Belastung hier dem mutmaßlichem sportlichen Erfolg nicht total untergeordnet.
Der Wettbewerb ist sicherlich wichtig, aber nicht wenn er im Vordergrund steht und nicht die individuelle Entwicklung unterstützen soll. Hier wird er zum Albi für Eltern, Spieler und Verantwortliche.
Eine für mich fatale Falschausrichtung der sportlichen Konzeption.
Bleibt der Erfolg dann aus, sind die Kinder und Jugendlichen schuld, denn die Vorbereitung war ja ausreichend.
Richtige oder falsche Prämisse? -
Was heißt sie spielt noch im Teilbereich?
Das Zweitspielrecht gilt ja sowieso nur bis Saisonende.
Bei der Perspektive gilt es die sportliche Klasse und die individuelle Förderung der Tochter zu berücksichtigen.
Die Strukturen und Regelungen sind jedoch in den Verbänden sehr unterschiedlich. -
Ich denke außer des sicher zu umfangreichen Programms, warum obwohl schwierig sich deine Tochter in beiden Mannschaften wohl fühlt.
Außerdem kommt es auf die sportliche Perspektive an.
Hierbei stellen sich auf Grund der unterschiedlichen Regelungen der Landesverbände die Frage nach dem Verband.
Zudem ist das betreffende Mädchen in einer Verbandsmassnahme? -
Revilo, auch wenn es dich nicht interessiert, nach deinem klären Statement möchte ich mich entschuldigen dich in eine gewisse Ecke gestellt zu haben.
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Zum einen bin ich nicht der einzige, der hier den unreflektierten Quatsch der hier verzapft wurde kritisiert hat. Zum anderen wer sich nicht die Mühe macht die angegebenen Untersuchungen zu lesen und an der Realität vorbeiargumentiert, muss sich fragen lassen wo die eigene intrinsische Motivation liegt, insbesondere für Mutmaßungen die scheinbar ein Albi für Verbände und Vereine liefern sollen.
Außerdem warum sollte mich dein persönliches Profil alleine vom Gegenteil überzeugen.
Eher genausowenig wie deine anderen Ausführungen.Aber um nicht falsch verstanden zu werden es gibt in den Stützpunkten, Vereinen und auch in den Verbänden Personen die sich überzeugt und ehrlich für Mädchen und ihre Belange im Fußball einsetzen.
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Das weniger Mädchen Fußball spielen als Jungs ist unbestritten.
Die Frage welche Trikots die Mädchen tragen, spricht nur für den medialen Stellenwert den der professionelle Frauenfußball genießt. Außerdem werden in der Türkei usw. keine Kopien von Damenmannschaften verkauft.
Ich möchte mich auch nicht dazu äußern, dass der letzte Bericht über den Frauenfußball bei den großen Printmedien, die Nationaltrainerin im Bikini war.Ich glaube auch, dass die Trikotauswahl bei den Mädchen weniger Ausdruck des Vorbilds, oder wirkliches Statement für einen Verein ist.
Ähnlich wie im Leseverhalten wo Mächen im Gegensatz zu Jungs stärker bereit sind einen männlichen Protagonisten zu akzeptieren.Was mich jedoch wirklich stört, wie Mädchen und Damenfußball häufig abgewertet, den Mädchen die Ausübung ihres Hobbys erschwert, verwehrt oder verleidet wird.
Hierfür werden unzählige Argumente gefunden, die häufig aus dem sinnlosen Gegenüberstellung von männlichem und weiblichen Sport folgert.
Aber lassen wir ihn doch für einen Augenblick zu.
Natürlich steht bei vielen Mädchenmannschaften auch die soziale bzw. gesellschaftliche Komponente im Vordergrund.
Ich hoffe dies gilt auch für C - A Jugend und Senioren der untersten Klassen, Denn der sportliche Nährwert ist sicherlich gleichwertig. Was auch okay ist, denn Sport soll ja auch diese gemeinschaftlichen Aufgabe dienen. Nur wird wegen des Vordergrundes des gemeinschaftlichen Erlebnis nie der sportliche Sinn in Frage gestellt. Vielmehr kann selbst ein B Klassenverein ohne Jugendabeilung mit hohen Zuschüssen von Land und Komune rechnen.
Ich frage mich ob in anderen Ballsportarten die Daseinsberechtigung von Mädchen in ähnlicherweise unterschwellig oder offen in Frage gestellt wird.
Komischerweise könnte uns hier die häufig als chauvinistisch beschriebenen USA als Vorbild dienen, wo Frauenfußball und sogar Fraueneishockey völlig akzeptiert ist. -
Ähnliche Systeme wie Fitlight sind für Normalvereine nicht leistbar.
Aber eine wissenschaftliche Auswertung der Erfahrungen mit diesem System, kann auch für den Breitensport interessant sein, visuelle Reize müssen ja nicht unbedingt digital sein. -
Revilo lustiger Nonsens, einen Boom hat es nie wirklich gegeben. Denn dann hätte die Statistik eine Hausse, die gibt es aber nicht. Die zarten Mädchen wurden wahrscheinlich von ihren Eltern gezwungen die Barbie zu vernachlässigen und mit einem Ball zu toben.
Jetzt haben sie endlich wieder gemerkt wo ihr Platz ist, an der Fisher Price Spielküche.
Die etwas mehr als 50 Prozent unserer Gesellschaft sollten den Herrn der Schöpfung lieber ihr Bier zum Fußball bringen. Manchmal kann man nur hoffen das weder Ehepartner oder Kinder den Mist lesen der hier verzapft wird.
