...war eigentlich nicht so arg ironisch gemeint !
Aber bei nochmaligem Lesen find ich´s auch nicht sehr entgegenkommend 
Also sorry Marc, lass dich von doofen Kommentaren (wie z.B. meinem) nicht abschrecken
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...war eigentlich nicht so arg ironisch gemeint !
Aber bei nochmaligem Lesen find ich´s auch nicht sehr entgegenkommend 
Also sorry Marc, lass dich von doofen Kommentaren (wie z.B. meinem) nicht abschrecken
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Wenn ich nun einen bzw. zwei "Selbstbewusste" Spieler in die Abwehr stelle, fehlen mir vorne wichtige Anspielstationen,
Häh, hab ich da was nicht kapiert ??
Ihr habt 0:6 verloren !!!
Was haben da die "besseren" Spieler vorne gebracht?
Das Problem lag bei uns vor allem in der Defensive
Genau, und da hätte eine bessere Verteidigung evtl. den ein oder anderen Treffer verhindern können und durch mehr Stabilität tun sich auch schnell mal Chanchen auf.
wenn man am Wochenende einen Kunstrasenplatz gehabt hätte, hätte man draussen bei Sonnenschein und frühlingshaften Temp. trainieren können. Seufz !
aus dem Profibereich drängt derzeit ein Trend im Bekleidungs-/Ausrüstungsbereich in den Ligen und Altersbereichen nach unten.
"Funktionsunterwäsche" (Skin; Under Armour; Nike; Adidas Uhls...............................)
Durch Kompression soll die Performance verbessert werden und die Regeneration verkürzt.
Das ganze ist natürlich den Kindern und Jugendlichen in den Vereinen nicht verborgen geblieben, was von den Ausrüstern ja gewollt ist.
Deshalb die Frage, wie sinnvoll ist das Ganze im Breitensport und wenn sinnvoll, ab welchem Alter???
Ich denke bei USA könnten wir uns wundern.
Wenn "Soccer" es nur etwas aus dem Schatten der dort dominanten Sportarten geschafft haben sollte, wird meiner Meinung nach die Post dort abgehen.
Die Amis sind begeisterte Taktierer und lieben es an Tariningsabläufen zu feilen und zu optimieren, und das Ganze seit Jahrzehnten.
Zudem kommt die allg. Sportbegeisterung, die breiter angelegt ist als bei uns.
Von den Geldern die dann fließen werden und den reinen Humanresourcen mal ganz abgesehen.
der bedenkt nicht, das Bälle zurück prallen können und der Nachschuß leichte Beute für den Gegner wird.
da könnte man was vom Eishockey abschauen. Da ist es schon lange so, dass der Torbereich auch von den Feldspielern als "heiliger Bereich" verteidigt wird. Schon alleine deshalb, weil im Eishockey mit wesentlich mehr Abprallern zu rechnen ist.
Zum Verletzungsrisiko ist wahrscheinlich eine gut trainierte Muskelmasse schützend.
kauft doch mal diesen hier (einer genügt !):
...und ihr werdet neue Freude im Abschlussspiel entdecken !
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Hallo,
verstehe dich sehr gut und deine Fragen sind sicher nicht albern !
Dir ist sehr an "deinem Jungen" gelegen. Du kennst ihn und weißt was er kann. Du möchtest, dass er das zeigt und die Umwelt das registriert. Wer könnte das verübeln?
Dennoch lese ich nicht, was dein Sohn selber möchte. Du schreibst zwar, dass es ihm "auch Spaß macht", aber ob dein Sohn dasselbe Problem sieht wie du erfahren wir nirgends. Die Sichtweise und Ziele des Sohnes sind aber für die Beantwortung der Fragen entscheident.
Zitat
er oder Ihr ?
Von wem ging z.B. die Initiative zum Leistungstest aus? Wie hat es ihm (dem Sohn) gefallen?
Vor allem wäre mal von Interesse, was sein Trainer zum Thema sagt.
dass Lästern nicht sehr "edel" daherkommt.
Mutig ist es nicht.
, dass man selbst die größte Plaudertasche ist, der man nichts anvertrauen kann?
Zur Meinungsbildung eher zweifelhaft.
Lästern kann nach hinten losgehen.
Es grenzt aus und erzeugt Vorurteile.
Wie sieht´s aus mit "Dampf ablassen" ? Taugt´s dafür? Oder seinlassen und lieber Joggen gehen?
gebe Christopf recht.
Wenn ein Verein seine gesteckten Ziele erreicht, ist es ein erfolgreicher Verein.
Ausserdem kommt es auf die Sichtweise an, sprich wer die Ziele setzt und sie für erstrebenswert hält. Z.B. kann der Erfolg auch innerhalb eines Vereins für jeden anders sein. Für den sportlichen Leiter (Meisterschaft mit allen Mitteln) ist Erfolg u.U. ein anderer als für den Finanzvorstand (endlich keine Schuilden mehr).
Erfolg ist zunächst einmal wertfrei. Er muß nicht zwingend sympatisch sein oder modern oder innovativ oder ökologisch, nur weil man das persönlich gern so hätte oder es en vogue ist.
Der FC Bayern hat seine Ziele "sportlicher" und "finanzieller Erfolg" wohl erreicht. Ob das Ziel "wir wollen in der Öffentlichkeit als sympathischer Verein erkannt werden" jemals definiert wurde, kann ich nicht sagen. Jedenfalls verspielt man meiner Meinung nach derzeit da Einiges leichtfertig (Lehrkauf der Stars vom Hauptkonkurrenten; Ablauf der Steueraffäre von Ulli H.).
Das da keine Zweifel aufkommen, im Allg. bin ich für Bayern, aber nicht zu jedem Preis.
Selbst die CSU hat mittlerweile schon erkannt, daß allein die gesellige und heimelige Vaterlandsliebe nicht mehr ausreicht. Inhalte müssen her die die Leute neu begeistern. Und ob da "Wir machen´s halt weil wir´s können" dazugehört, wird sich zeigen.
hab mir nochmal deinen letzten Satz durchgelesen. Hab da noch ein Fragezeichen.
Warum spielen seine beiden Kumpels eine Klasse höher, obwohl sie schlechter und kleiner sind? Sind die älter ?
Könnte es sein, dass er unterfordert ist und eine Klasse höher besser aufgehoben wäre?
Nur mal so ne Idee. Obwohl, das mit der fehlenden Koordination spräche nicht dafür
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.ist das vielleicht nicht auch ein Klischee?
kann schon sein, bin wahrscheinlich auch nicht frei davon. Müßte ich mal nachprüfen. ![]()
Wenn ich aber nur eine Generation zurückdenke, an meinen Vater, dann war es damals normal, dass die Kinder wild waren, herumgetobt sind und es war auch normal, dass sie miteinander gerauft haben. Das Kind das ich kenne, wäre damals ein ganz normales Kind gewesen und gar nicht weiter aufgefallen,
bist du sicher?
Könnte es nicht sein, dass das Kind aus deinem Bekanntenkreis zu damaliger Zeit vom Lehrer zum Stillsitzen in der Schule genötigt worden wäre ("Tatzenstock"). An den Trainer der damaligen Zeit mag ich gar nicht denken.
Ich weiß natürlich was du meinst. Will nur aufzeigen, wie leicht man in Klischees landet, die nicht weiterhelfen.
Auch zur Abhängigkeit gibt es unterschiedliche Meinungen:
ZitatAlles anzeigenIn Deutschland wurden Psychostimulanzien
erstmals in den 70er Jahren zur Therapie des Hyperkinetischen
Syndroms (HKS) eingesetzt. Seit einigen Jahren wird in den Medien
viel über Ritalin und verwandte Medikamente (Medikinet, Equasym)
berichtet, doch nicht alles ist wahr. Wahr ist:
- Ritalin heilt ADS/ADHS nicht.
- Ritalin ist kein Beruhigungsmittel.
- Ritalin ist kein Medikament gegen
schwieriges, zur Gewohnheit gewordenes Verhalten.- Ritalin kann einem Menschen nicht soziale
Fähigkeiten oder den Umgang mit Gefühlen beibringen.- Ritalin ist kein Mittel für bessere
Schulnoten, eine höhere Motivation, Begabung oder Intelligenz.- Ritalin macht bei oraler Einnahme in
der üblichen Dosierung nicht körperlich abhängig.- Wenn Ritalin wirkt, beweist dies nicht, dass ADS/ADHS
vorliegt.
Ritalin wirkt stimulierend. Der darin
enthaltene Wirkstoff Methylphenidat regt die
Durchblutung im Hirn an. Etwa 80 Prozent der mit Stimulanzien
behandelten Kinder werden dadurch ruhiger und können sich besser
konzentrieren. Die motorische Unruhe lässt nach, die
Impulsivität verringert sich und die Konzentrationsspanne wird
größer. In vielen Fällen verbessert sich die Feinmotorik, was
zu einer besseren Handschrift führt. Diese Verhaltensänderungen
sind jedoch nicht von Dauer: Sobald der Körper das Medikament
abgebaut hat, ist das Kind genauso unkonzentriert und/oder
unruhig wie zuvor. Eine medikamentöse Behandlung des
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms sollte daher immer von
therapeutischen Angeboten begleitet sein.
Jedes Medikament, das wirkt, zeigt
zusätzlich unerwünschte Wirkungen. Die häufigsten
Nebenwirkungen von Stimulanzien sind Appetitlosigkeit und
Schlaflosigkeit. Manche Eltern berichten, dass sich ihr Kind für
nichts mehr zu interessieren scheint und dass Kreativität und
Selbstbild leiden. Bei hohen Dosierungen kann es zu einer
verstärkten Nervosität, einem stärkeren Herzschlag und
Kopfschmerzen kommen. Schwere Schädigungen sind bislang nicht
nachgewiesen worden. Studien über die langfristigen Wirkungen
von Stimulanzien stehen allerdings noch aus.
Die Gabe von Stimulanzien bei
Verhaltensauffälligkeiten wird immer wieder kontrovers
diskutiert. In manchen Fällen scheint es angemessen, das Leben
des Kindes und seines sozialen Umfelds durch eine Medikation zu
erleichtern. Andererseits gibt es Fälle, in denen zu schnell und
ohne zusätzliche Therapien verordnet wird. An erster Stelle
sollte daher eine umfassende, auch psychosoziale Faktoren
berücksichtigende Diagnostik stehen.
Man sollte entsprechend registrieren, dass es solche und solche Fälle tatsächlich gibt.
denke dieser Satz trifft es gut.
Ordnen wir doch nicht immer alles gleich in die "weiße" oder "schwarze" Schublade ein. Die Natur tut das auch nicht.
Es gibt sicher die Fälle (wahrscheinlich die meisten) wie sie von TW-Trainer beschrieben werden. Bei denen es oft besser ist erst mal dreimal tief durchzuatmen bevor man reagiert, weil dann das Problem meist schon wieder vorbei ist.
ZitatHier fängt die erfolgreiche Zurücksetzung der Kinder an, hier beginnt
der ?ungleiche Krieg zwischen Erwachsenen und den störenden,
unwissenden, ohnmächtigen, regellosen, zeitlosen, maßstablosen kleinen
Menschen." (Hartmut von Hentig aus der Ansprache anlässlich der
Verleihung des Friedenspreises für Janusz Korczak 1972)
Auf der anderen Seite gibt´s die Fälle, die "FB" meint. Wo man als Trainer in 1 1/2 Stunden einfach keine Change hat.
So zu tun als wäre das Vereinstraining eine ewig duldsame Spielwiese auf der sich jeder ausleben könne wie ihm gerade sei, ist doch bei allem Glauben an den KIFU nicht gänzlich ehrlich.
Wichtig ist es sich klarzumachen, daß nicht in jeder Verfehlung gleich böser Wille steckt. Klar machen muß man sich aber auch, daß auch ein Fußballtrainer natürliche Grenzen hat.
Man darf auch nicht so tun,als ob die Therapie betreffender Kinder immer leichtfertig und nur mit Medikamenten erfolgt. Meist sind es mehrgleisige Ansätze ( Psychotherapie, Elterntraining, Ergotherapie, Medikamente,......individuell).
Derzeit geht es bei uns im Verein darum, die Spieltermine der Frühjahrsrunde für die einzelnen Jugendteams festzulegen.
Dabei gilt es einiges zu beachten und zu koordinieren, wie. z.B. Überschneidungen, Ferien, Turniere, welchen Tag die einzelnen Trainer als Heimspieltag haben (möchten), und.....und.....und...
Unbeeinflussbarer sind da auch noch die Auswärtstermine.
Insgesamt gesehen fragt man sich, was Trainer im Breitensportbereich selber für Jobs haben müssen, dass sie die ganzen Termine abdecken können. Glücklich, wer sich da wie in meinem Fall die Termine mit einem anderen Trainer mal teilen kann, wenn´s zwickt.
Wie löst ihr das zeitliche Thema. Alles kein Problem, oder gibt´s Kompromisslösungen oder Geheimtipps. Wie flexibel ist euer Zeitmanagement im Job? Was muss zurückstehen?
...und woher kommt´s ?
dürfte in "G" und "F3" immer auf der Stürmerposition spielen. Während auf anderen Positionen anscheinend wenigstens ab und zu rotiert wurde, durfte dieser besagte immer stürmen, schließlich waren die Tore die er schoss ja "so wichtig". Resultat bei Übertritt in die "F1" zu uns --> kann Tore schiessen (natürlich) und will nur Stürmer sein.
Letztendlich gebe ich beiden Recht, "Schleppi" weil es definitiv darum geht, wer nun den längeren Atem in der Sache hat, und "MichaMittelfeld", weil es einer erklärenden, begleitenden Umstellung bedarf. Schließlich kann der Torschützenkönig ja nichts für, daß er erst eine Sonderstellung bekam und daraus jetzt wieder verstossen wird. Verstehen soll er´s, dann akzeptiert er´s leichter.
Option 3 (neu aufgestelltes eigenes Team ausserhalb des Vereins) wäre natürlich schon eine "geile" Antwort
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6. Wer blockiert diesen Wechsel in den Seniorenbereich aus welchen Motiven heraus?
könnte auch sein, daß Plätze langjährig blockiert sind durch frühere "Stars", Söhne von Sponsoren, Bürgermeister, Vorstand u.s.w.
(auf bayerisch: " Spezlwirtschaft" )
