ich habe den Eindruck daß Uwe nix dagegen hat.
Denke das nennt man stillschweigende Duldung oder so ähnlich ![]()
Beiträge von open-minded
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ihr habt keine Spielgemeinschaft, sondern seid Opfer einer feindlichen Übernahme mit nachfolgender Resourcenausbeutung.
Möglich, weil euere Verantwortlichen "leere Hosen" sind, die die eigenen Kinder und Eltern im Regen stehen lassen.
Wie groß denkst du, wird die Förderung deines Sohnes hier sein? Welchen Stand hat er innerhalb der Kinder?
Ist sonst wei und breit kein Alternativ-Verein? Was machen die anderen Eltern/Kinder?
Aussitzen ist eine Möglichkeit, wenn eine Änderung absehbar ist. -
also, wir Trainer tragen beim Spiel die selben Trikots wie unsere Spieler, nur hellerer Farbton. Aufschrift "Trainer" und Vereinswappen und Vereinsschriftzug. Oft will jemand von der Spiel-oder Turnierorganisation was vom Trainer. So braucht er sich nicht durchfragen.
Beim Training trage ich Trainingsklamotten, wobei die Oberteile in Orange sind, damit die Kinder mich gleich sehen, wenn sie was brauchen. -
was die Kids sonst noch alles machen. Ist sicher individuell unterschiedlich.
Das eine Kind hat neben dem Fußball noch Kinderturnen und Tennis und spielt oft draussen mit anderen Kindern. Da dürfte wohl einmal Fußball genügen. Das nächste Kind macht nix nebenbei und ist eher drin vorm PC. Da wär noch ein Trainingstag sicher gut.
Finde das mit freiwilligem Trainingstag als zusätzliches Angebot gut wenn machbar.
1 Turnier den ganzen Winter ist besser als keins, aber ich finde, dass es den Kindern gut tut sich ohne Druck öfters mal mit anderen Kindern zu messen, einfach um die Scheu vor anderen Kindern/Teams abzubauen und ein Turnier als etwas "Normales" statt "überwichtiges, einmaliges, seltenes, Bauchmulmigfühlendes Ereignis" erscheinen zu lassen. Wenn das eine nicht so gut läuft, geht´s im nächsten evtl. besser oder im übernächsten. -
...ich weiß nicht so recht. Ein Kind zwingen was weiter (fertig) zu machen woran es keine Freude hat ist sicher nicht mehr zeitgemäß.
Auch ist es nicht schlimm, wenn dann was anderes ausprobiert wird, was geeigneter erscheint.
Aber in diesem Fall hier ist doch der Spaß nicht abhanden gekommen.Auch ist er scheinbar für Fußball begabt. Also liegt es weniger an der Sportart, sondern an anderen Dingen (nicht verlieren wollen, können). So mein Eindruck.
Würde hier schon versuchen ihn "sanft" zu halten solange der Spaß an der Sache an sich bleibt. -
He PeterL,
suchst du jetzt jemand, der das für dich lernen soll?
Wenn du tust was du liebst ist es doch bestimmt machbar.
Also nur Mut
! -
wie du schon sagst, Tabellenplatzierung ist nix. Einhergehend auch Spielergebnisse nicht.
Würde eher auf die altersgemäß richtige Entwicklung eingehen.Z.B. "auf Spaß der Kinder am Fußballspielen wurde besonders Wert gelegt. Die Trainingsbeteiligung war dementsprechend gut. Das gewährleistete natürlich, daß wir unsere Ziele erreichen konnten. Die Kinder konnten ihre Grundtechniken so weit verfeinern, dass wir jetzt so weit sind, behutsam mit einfachen taktischen Dingen wie z.B. Freilaufen und Anbieten zu beginnen. Die Kinder haben auch gelernt neue Pflichten zu übernehmen, wie z.B. die Kabinen sauber zu halten........... Besonderen Dank auch den Eltern, die es organisiert haben zu...........................................................
eigentlich ist sowas im Stadionheft und im Web die Gelegenheit den Lesern (Eltern,Fans,Trainerkollegen...) zu verklickern, was wichtig ist, was zählt, was du erreichen willst.
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Servus erstmal,
zunächst mal möchte ich sagen, dass ich ein Befürworter der FairPlay-liga bin. Mein Haupt-Ansinnen ist genau wie von dir beschrieben der Schutz der Kinder und damit auch der Schutz ihres Spiels vor negativer Beeinflussung von aussen.
Auch das Argument, dass die gegnerischen Trainer "zusammenstehen" sollen, sowohl räumlich als auch bei Entscheidungen finde ich auch gut.
Ob mit Schiri oder ohne war mir dabei zuanfangs wurst. Eher sah ich das skeptisch. Bin mir immer noch nicht ganz sicher.
Bisher habe ich aber des öfteren gehört, dass es gut unktioniert. Selbst habe ich es leider noch nicht erlebt, da bei uns die FPL noch nicht angekommen ist.
Bedenken muss mann auch immer, dass der Laienschiedsrichtereinsatz, der allg. üblich ist, ja auch oft keine optimalen Ergebnisse liefert.
Dennoch finde ich deine Anmerkungen hier gut und wichtig für die allg. Meinungsbildung.
Selten ist ja immer zu 100% Friede-Freude-Eierkuchenstimmung angesagt. -
Gebe maitre999 recht.
Hier geht´s zu weit.
Da fallen ja auch Kranke, Behinderte drunter.Klares STOP !

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@Robert1982
hört sich so an. als würde er an sich selbst zu hohe Ansprüche stellen. Wenn er dann merkt, dass er sie nicht erfüllen kann, möchte er hinwerfen und was Neues suchen wo es besser klappt.
Würde erstens darauf achten, dass die Ansprüche von außen (Trainer, Verein,Eltern) minimiert werden und zweitens ihm helfen seinen Sinn im Team in anderen Bereichen zu finden als Gewinnen und Tore schiessen. Z.B. Einbinden in Unterweisung schlechterer Spieler o.ä..
Evtl. die Mutter nochmal fragen von welcher Seite man ihn "packen" könnte, sprich für was ist er empfänglich außer Leistung. -
das nenne ich mal gute Argumente "Für" und "Wieder".
Jedes mal denke ich genau, da ist was dran.
Also keine Gedanken machen ist nichts, aber Übertreibung mit nachfolgender detailverliebter Spaßtötung auch nicht.
Aber wer macht sowas schon und hat Erfahrungswerte? -
möchte nochmal dieses Thema hervorholen. Ist mir durch die Lappen gegangen.
Kann nicht glauben, dass dieses Thema nur 4 Beiträge wert ist.Hier wird en masse´ darüber diskutiert, wie wichtig die Entwicklung der jungen Spieler sei und welche Konzepte nötig sind um einen entsprechend gezielten Aufbau zu erreichen, der langfristig über Jahre angelegt ist.
Aber wie wird dokumentiert(für sich oder den Nachfolger), wie der Stand ist, war vor einem, zwei, vielen Jahren? Woher weiß man ob das individuelle Ausbildungs-Teilziel immer erreicht wurde wie geplant?
Noch dazu bei zwischenzeitlichen Trainerwechseln, die ja befürwortet werden. Alles Gefühlssache und Erfahrung?
Will niemand nachschauen können ob z.B. der lauffaule Heinz-Rüdiger schon immer so war? Was brachte bei ihm Erfoge, was nicht?Da geht auch die Diskussion fehl, ob es drei oder sechs Kriterien sein sollten oder gar sechzehn (wer bietet mehr), oder ob zur Schusstechnik noch die Schusshärte mit einfliessen müsse.
Die Diskrepanz zwischen nützlichem Tool und dem, was man meint en vouge haben zu müssen wird ja schon in der Überschrift deutlich:
"Kriterienkatalog zur Spielerbeurteilung...!?"(Wow), einen Satz darunter genügt dann scheinbar der" kleine Beobachtungsbogen"(Bäh).
Passend muss es halt sein, zur Altersstufe, zur Leistungsklasse, zum Trainer. Hört sich nach individuell an. Kurz gesagt soll es praktikabel sein und das beschreiben was jeweils wichtig ist.
Wie wird er dann erstellt und verwendet? Im Geheimen ("was schreibst du da?") oder wie ein Mitarbeitergespräch mit dem Spieler zusammen, so dass er an seiner Entwicklung geistig, planerisch teilnehmen kann.
Was meint Ihr, mir erscheint das schon sinnvoll. Wer hat Erfahrungen damit. -
Super Tip Uzun,
also, wenn statt "das" --> "des" Sinn machen würde,schreibt man "das" und nicht "dass", und umgekehrt.
War des jetzt o.k?
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laut meiner Sichtweise hätte deine Darlegung/Erklärung mehr gebracht, wenn sie eher, gleich auf deine Ermahnung gekommen währe.
Ich dachte schon, der drückt mir jetzt gleich einen "Wachturm" in die Hand. Und dann Sendepause --> taktisch wenig geschickt. Fast möchte man dir deinen eigenen Ratschlag geben, den du Kicker gegeben hast "bedenke das, bist klug genug."
Nun verstehe ich dich und deine Beweggründe besser, wenngleich ich deine Anschaung nicht teile. Im Gegenteil denke ich, wie kommt es, dass dieser engagierte, findige und offensichtlich kluge Mensch so drauf ist, und die Bibel wörtlich nimmt. Ich kapiers nicht.
Aber hey, who care´s, ich und jeder andere wissen es letztendlich auch nicht genau. Kann auch nicht ausschließen, dass eine ungewöhnliche Situation (Notsituation, Krankheit ...) mich nicht auch dahin bringen könnte.
Am besten wäre es wohl, Religion, ähnlich wie Politisiererei einfach weg zu lassen. Für´s Seelenretten gibt´s wohl bessere Foren.
Ich als r.k. bayerischer Durchshnittschrist reiche dir hiermit die Hand zur Versöhnung und entschuldige mich, falls ich deine redliche Gesinnung angezweifelt habe. -
Es gibt Tausend und mehr Interpretationen der Bibel. Jede zieht damit ins Feld, den besseren Gott zu kennen.
...sag ich doch, "menschengemacht".
Selten hat engstirniger Fundamentalismus zu Gutem geführt. Da ist mir ein nach ethischen Prinzipien lebender und handelnder religionsloser Mensch näher.
Zudem sind mir erhobene Zeigefinger der unlogischen Art einfach unsympatisch, im Fußball wie im restlichen Leben.
Aber ehrlich gestagt habe ich auch keine Lust über Religion zu diskutieren, deshalb war´s das hierzu. -
Für mich ist egal was ein irdischer sagt.
...ja, geht mir manchmal auch so.
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dass aus meiner Sicht die Leistung der Schiris beim Futsal NOCH wichtiger ist als beim normalen Hallenkick.
....wie verträgt sich das bei den Kids mit der Fairplayliga im Sommer ? Mal mit Schiri, mal ohne?
Sollten die Regeln für Futsal für Erwachsene die selben sein wie für Kinder ? -
ZitatAlles anzeigen
Lewis Holtby: "Futsal macht ballsicherer"
"Beim Futsal kann man eine Menge dazulernen": U 21-Ass Lewis HoltbyDie ärgerliche Sprunggelenkverletzung ist längst auskuriert. Lewis
Holtby hat sich einen Stammplatz beim FC Schalke 04 erkämpft. Oder sagen
wir besser: erspielt. Der 21-jährige Holtby ist ein technisch
versierter Linksfuß im Mittelfeld der Knappen.Der Kapitän der deutschen U 21-Nationalmannschaft ist aber auch ein
überzeugter Befürworter des Futsal. Anlässlich des DFB-Futsal-Cups 2012,
den es seit 2006 gibt und der mittlerweile als "Final-Four-Turnier"
ausgetragen wird, in der Hansehalle in Lübeck am Freitag und Samstag hat
DFB.de mit dem Schalker Talent über seine eigenen Erfahrungen mit dem schweren Ball gesprochen.DFB.de: Lewis Holtby, Sie sind bekennender Futsal-Fan. Wie kommt’s?
Lewis Holtby: Weil man beim Futsal gerade als junger Spieler
eine Menge dazulernen kann. Ich bin in Erkelenz aufgewachsen, in der
Jugend habe ich erst für Sparta Gerderath und später für Borussia
Mönchengladbach gespielt. Gerade im Winter in der Halle haben wir dann
immer wieder mal Futsal gespielt.DFB.de: Wo sehen Sie Vorteile des Futsal gegenüber dem bekannten Hallenkick mit Bande?
Holtby: Der schwerere Ball bewirkt, dass der Ball länger im
Spiel bleibt. Kombinationen und Passstafetten enden häufiger mit einer
Torchance. Dass mit Auslinie statt Bande gespielt wird, verringert den
Faktor Zufall. Junge Spieler werden so ballsicherer.DFB.de: Sie sind Kapitän der deutschen U 21-Nationalmannschaft
und haben sich bei Schalke in die Stammformation gespielt. Auch dank
Futsal?Holtby: Vor allem dank der guten Trainer, die mich begleitet
haben, etwa Markus Högner oder Jörg Schmadtke, der mich 2007 in der 2.
Bundesliga für Alemannia Aachen aufs Feld geschickt hat, oder Thomas
Tuchel beim FSV Mainz 05. Man sollte den positiven Effekt des Futsal
nicht überbewerten. Aber der "Futebol Salao" mit seinem brasilianischen
Ursprung, daher kommt der Name ja, ist schon eine gute Technikschule.
Gerade für junge Spieler, gerade im Winter während der Hallenzeit.DFB.de: Haben Sie im Fernsehen auch die letzte Futsal-EM verfolgt?
Holtby: Großes Kino, da macht das Zuschauen riesigen Spaß. Die
Spanier wurden Europameister, im Finale schlugen sie Russland. Das
präzise Kurzpassspiel und das hohe Tempo - das hatte schon etwas vom FC
Barcelona.DFB.de: Wie weit sind die deutschen Teams von diesem Niveau entfernt?
Holtby: In Spanien, Südamerika oder auch in Russland hat
Futsal eine ganz andere Tradition. Entsprechend groß sind die
Leistungsunterschiede, da liegt noch Arbeit vor den deutschen
Futsalspielern. Jedenfalls drücke ich allen Akteuren beim DFB-Futsal-Cup
2012 die Daumen und wünsche den Zuschauern in der Lübecker Hansehalle
spannende Spiele. -
Rein und streng christlich gesehen
ich bin auch christlich, aber immer wenn bei einer Religion von "rein und streng" die Rede ist, werde ich argwönisch!
Meistens ist das "rein und streng" die Mache der Menschen!Selbst die Kirche ist in ihrer Meinung nicht einheitlich.
Auch Kirchen ändern Ihre Meinungen, wenn auch langsam.
So könnte sich heute doch niemand mehr folgendes vorstellen:ZitatDem Alten Testament zufolge verbietet Gott dem Volk Israel verschiedene sexuelle Praktiken, darunter auch den Beischlaf von Männern bei Männern, soweit dies dem Beischlaf von Männern bei Frauen ähnlich sei, und sieht für diese Handlungsweisen die Todesstrafe vor; vgl. hierzu Lev. 18, 22: ?Du sollst nicht bei einem Manne liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel?
zu Bedenken ist doch bei aller Gläubigkeit, wie Bibelstellen entstanden sind:
ZitatAlles anzeigenBei der Auslegung der Bibelstellen ist laut Präses Alfred Buß zu bedenken, dass anlagebedingte Homosexualität
zur Zeit der Abfassung der biblischen Quellentexte nicht im Blick der
jeweiligen Autoren war, da die diesbezüglichen medizinischen,
anthropologischen und sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in antiker
Zeit noch nicht vorlagen.[12] In diesem Zusammenhang weist Hartmut Kreß darauf hin, dass ?diese
vereinzelten Bibelstellen [siehe oben] als zeitbedingte Ausdrucksformen
der Abgrenzung Israels oder des frühen Christentums von damaligen
Fremd-, Fruchtbarkeits-, und Sexualkulten, Tempelprostitution und von
der heidnischen Umwelt zu betrachten? sind. ?Die heutige
Erkenntnis, dass bei zahlreichen Menschen die gleichgeschlechtliche
Neigung ein tief verankertes Persönlichkeitsmerkmal ist, war ihnen noch
nicht im Blick.?[13] -
Danke FB,
dann will ich mal...
