Beiträge von open-minded

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    da ist ein Missverständnis!
    Mit "gib mir" meine ich nicht den einzelnen Verein, sondern das neue Bündnis der Amateurvereine!
    Die müssen die Finanzmittel erkämpfen und haben natürlich dann im 2.S chritt die Aufgabe die Verteilzng sinnvoll zu gestalten.

    Nochmal, ihr steckt im "Kleinklein" fest!!!
    Wir sind der Amateurfußball. Das ist unsere Seite. Dafür gilt es Stellung zu beziehen und einen möglichst großen Anteil am Kuchen zu "erkämpfen".
    Alles andere ist, so ehrenwert die einzelnen Gedanken auch sein mögen, gemessen an der Realität, sentimentaler, nostalgischer Kleinkram.
    Statt dessen macht ihr euch Gedanken, warum man euch/ uns am besten kein Geld geben sollte.
    Könnte man ja im wahren Leben auch so machen, den kleinen Leuten kein Geld geben, weil die versaufens sowieso nur. Besser den Reichen geben, die wissen schon was Sinnvolles!
    Ihr zäumt das Pferd vom falschen Ende auf.
    Schon lange sind die Profivereine bzw. deren Kapitalgesellschaften in der "Liga"(Tochter DFL) organisiert um ihre Interessen gegenüber dem DFB zu vertreten.
    Warum kann nicht auch die Interessenvertretung der Amateurvereine ordentliches Mitglied des DFB sein und eben die Interessen des Amateurbereichs stärker hervorheben?
    Ich sage, gebt mir Geld, im zweiten Schritt überlege ich mir dann was ich damit alles Tolles mache! :thumbup:

    Man darf sich nicht im "KleinKlein" verlieren, denn damit ist man ziemlich alleine!


    Eine Vereinigung der Amateurvereine war längst überfällig! (Amateurverein bestehen im Übrigen nicht ausschließlich aus Kreisklasse!)
    Es bedarf eines organisierten Gegengewichts zur DFL, die den DFB im Sack hat wie die Großindustrie und Geldwirtschaft die Politik.
    Die Antwort, jeder Verein soll sich erst mal selber optimieren ist zwar nicht grundsätzlich falsch, fällt aber in dieselbe Kategorie wie die
    Emfehlung der Bundesregierung an die Haushalte als Antwort auf die steigenden Strompreise, man solle halt alte Stromfresser erneuern und den Fernseher nicht auf Standby laufen lassen.

    Andererseits ist es doch so, dass die Eltern eigentlich am Besten über die Belastungsgrenzen ihrer Kinder Bescheid wissen sollten, oder nicht? Dementsprechend sollten sie doch auch ein Wörtchen mitzureden haben, zumindest bei einem Breitensportverein

    einige Eltern werden es "draufhaben", andere weniger (egozentrische Verzerrung, mangelndes Wissen, fehlende Bindung, Zeitmangel e.c.t.).
    Letztendlich ist man als Trainer aber für jeden Einzelnen verantwortlich.
    Wenn man sich in Belastungsumfänge des Leistungsbereichs hineinbegibt, sollte man dafür Sorge tragen, dass alle dafür erforderlichen Kompetenzen Beachtung finden.

    ..ich weiß nicht, ob "Konzentrationsschwäche" das einzige und vor allem das relevanteste Problem ist...

    bekannt ist jedenfalls, dass mit sinkender Konzentration die Verletzungsgefahr zunimmt.
    Will sagen, dass wir als Trainer da schon in der Verantwortung sind.
    Aussagen von Eltern, oder der vermeintlich nicht nachlassende "Spaß" am Fußball sind nicht qualifiziert und damit nicht aussagekräftig genug.
    Bekannt ist ebenfalls, dass die Leistungsfähigkeit im Wettkampf am Wochenende stark von der Belastung unter der Woche abhängt. Also wie oft Training und mit welchen Intensitäten.
    Folglich wäre eine kombinierte Trainings- und Wettkampfsteuerung nötig, die sich nicht zuletzt an der Erholungsfähigkeit der Altersklasse und ggfs. am einzelnen Spieler orientiert.
    Im älteren Nachwuchsleistungsbereich und Erwachsenenbereich sind ja oft sehr hohe Belastungsumfänge gewollt, inwieweit das für U11 sinnvoll ist weiß ich nicht.

    Der Schiri war da eher Ausbilder für die Kinder.

    Hab ich auch schon erlebt. War ein älterer Herr, der in großväterlicher Ruhe mit unerschütterlichem Wohlwollen den Kindern gegenüber agierte.
    Zunächst wartete er ab, ob die Kinder die jeweilige Situation selber handeln konnten, erst bei Nichtgelingen griff er ein und erklärte dazu den jeweiligen Sachverhalt.
    In meinen Augen wäre das der Idealfall !

    die Zeitung DFB Fußballtrainer Junior brachte 2015/16 eine ganze Serie, die hieß Torwartschule Junior oder so ähnlich.
    Selbst dort wurden keine Sicherheitshinweise oder Gefahren benannt, wenn ich mich recht erinnere :whistling:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass überlegene Teams, die sich einen Treffer "einfangen" meist versuchen den Ausgleich so schnell wie möglich zu "erzwingen".
    Also möglichst direkte Antwort, möglichst vertikal, sofortiger Druck, Revanche! Nach dem Motto "was nicht sein soll kann auch nicht sein"!
    Dafür wird dann die ursprüngliche Linie spontan verlassen.
    Der Gegner braucht jetzt gar nicht mehr zu überlegen, ob er nur Glück hatte und das Ergebnis durch mauern halten soll, oder ob er beflügelt durch das Tor weiterhin sein Glück versuchen könnte. Er wird in seiner Verteidigungszone
    festgenagelt.
    Ruhe bewahren und dadurch mögliche Tempowechsel würden oft mehr bringen.

    Für mich ist das ein Klugscheißer-Artikel. Danach ist man immer schlauer.

    Für mich nicht!
    Klar ist man hinterher immer schlauer und das ist auch gut so. Hauptsache schlauer!
    Man nennt dies auch "Erkenntnisgewinn".
    Die Ausdrucksweise, Klarheit, Länge und Aufbau des Artikels sagen mir zu.
    Die Übertragung in die Praxis finde ich interessant, selbst wenn ich mit Torwartspiel nicht so bewandert bin, oder gerade deswegen.

    @'Grimore


    zuerst solltest du innehalten und überlegen, ob du das auch so möchtest oder leisten kannst.
    Du hast ja bereits Eindrücke gewonnen und kannst dir evtl. ausrechnen wie groß der Zeitaufwand als hauptverantwortlicher Trainer (ohne Co-Trainer ?) sein könnte?!
    Lässt dir Schule, Studium, Ausbildung, Beruf, Hobby (spielst du selbst noch?) u.s.w. genügend Zeit für Training, Spiel, Turnier und Vorbereitung, Trainersitzung ect.
    Hat die Jugendleitung wirklich alle Möglichkeiten probiert, oder hat man die einfachste Variante als Lösung genommen?
    Möchtest du die alleinige Verantwortung über einen Haufen kleine Kinder. Wer hilft , wenn es Probleme gibt ?
    Bekommst du Fahrtkosten ersetzt?
    Will sagen, lass dich nicht zu was überreden, was du nicht möchtest oder nicht leisten kannst.
    Ansonsten, lernen kann man viel !

    Wir (ältere F) rotieren im 5 Minutentakt im Uhrzeigersinn. Wechselspieler (max.3) wechseln automatisch mit rein/ raus.
    Somit gleiche Spielzeit für jeden. Jeder spielt auf jeder Position.
    TW-Wechsel in der Halbzeitpause.
    Wir machen das jetzt im zweiten Jahr. Es braucht im ersten Jahr schon Durchhaltevermögen, aber spielt sich dann ein..
    Man sollte die Kids auch nicht unterschätzen. Die checken das mit der Zeit immer besser.
    Mittlerweile sind wir leistungsmäßig trotz Rotation bei uns im Kreis im vorderen Drittel mit dabei.