Beiträge von siebener

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    wir haben in der rückrunde von mitte januar bis ende april insgesamt 6 (!) spielfreie samstage!
    teilweise sind sie nicht erklärbar (die osterferien nehme ich mal raus).
    In der Hinrunde sind es ebenfalls 5 Wochen, von Ende august bis Mitte Dezember.
    ich fordere ja keine komplette winterpause, nur den mai als spielmonat hinzu!
    wenn man dann die 4 spieltage mehr hätte, dann von den sechsen nochmal 2, so könnten wir auch erst ende februar einsteigen.
    das würde dann auch noch zeit und platz für eine hallenrunde im winter lassen. große hallen haben wir nämlich genügend.


    zur zeit sieht es nämlich so aus, dass teams in der meisterschaft 4 spiele zurückliegen und die dann echt durchgeprügelt werden...

    es gibt einen neuen artikel auf spiegel.de zum thema:


    Schönes Ziel, heiliger Ernst
    Von Jörg Kramer
    Ein Hobbykicker aus England will ein einjähriges Spezialtraining absolvieren, um in der Premier League zu spielen. Dazu begibt er sich zunächst in einen Trancezustand.


    Arton Baleci ist spät dran mit dem Training. Eine Stunde braucht der Bus von seinem Elternhaus in der Industriestadt Stockton-on-Tees bis Newcastle, dann sind es noch mal fast 30 Minuten bis zur Fußballschule nahe der Pferderennbahn von Gosforth, er darf dort kostenlos den Kraftraum und einen der Kunstrasenplätze benutzen. Er trägt schon eine Trainingsjacke, als er ankommt, gestern war Artons 24. Geburtstag.


    Er hat abends im elterlichen Wohnzimmer nicht gefeiert, sondern die spanische Liga studiert. Eigentlich hat er nur Barcelonas Star Lionel Messi angeschaut, einen der Spieler, die er auf seiner Liste hat. Messi schoss dieses Tor gegen Santander, bei dem er dem Ball entgegensprang, ihn in der Luft mit der Brust stoppte und bei der Landung von einem Gegner getreten wurde, ohne ins Straucheln zu geraten. "Seine Körperbalance ist herausragend", hat Baleci festgestellt. "Es ist ein Alptraum, Messis Bewegungen verstehen zu lernen."
    Arton Baleci muss vieles verstehen lernen innerhalb eines Jahres: die Dribblings von Robin van Persie, die Übersteiger Cristiano Ronaldos, die Explosivität Fernando Torres'. Der Engländer, sein Vater stammt aus dem Kosovo, die Mutter aus Kanada, hat vor, sich von allen etwas abzuschauen, derzeit sind 19 Stars auf seiner Liste. Er will es in einem Jahr vom durchschnittlichen Hobbykicker - in der Schulmannschaft war er mal Linksaußen - zu einem echten Profi der Premier League bringen, das ist sein Projekt. "Das schöne Ziel" hat er es genannt und seine Fortschritte seit Ende November ins Internet gestellt, er betreibt das mit heiligem Ernst.



    Baleci, Absolvent eines Studiums der mathematischen Physik und ohne geregeltes Einkommen, hat sein ambitioniertes Projekt 18 Monate lang vorbereitet. Er brachte einen Fitnesscoach aus Newcastle dazu, ihm ein Programm auszuarbeiten, fand Unterstützung in der örtlichen Northumbria Universität, wo er seine Muskelkraft und seine Sauerstoffaufnahmekapazität messen lässt. Er kooperiert mit einer Glasgower Sportklinik, in der sie ihn peripheres Sehen lehrten, fand Physiotherapeuten und Ernährungsberater. Neulich besuchte er einen Workshop in der Feldenkrais-Methode, die falsche Bewegungsmuster aufspüren soll.
    So scharte er ein ganzes Team von Trainern, Wissenschaftlern und Halbwissenschaftlern um sich. Jetzt hofft er auf Sponsoren oder wenigstens einen Sender, der die ganze Sache dokumentiert. Der spannendste Abschnitt folgt aber erst, sobald er körperlich auf der Höhe ist.
    Arton Baleci möchte nämlich die Profis nach dem Konzept des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) imitieren. Das ist eine Art New-Age-Version von Psychotherapie und wird seit den siebziger Jahren in Selbstverwirklichungskursen oder im Verkaufstraining angewandt. Es gibt bei NLP die Kommunikationstechnik des Modelling, ein Lernen am Modell. Baleci ist selbst zum NLP-Berater ausgebildet worden, er sagt, er müsse lernen wie ein Kind, das mit der Zeit unwillkürlich die Sprache und Verhaltensmuster der erwachsenen Vorbilder wiederholt. Dazu müsse er in einen bestimmten Bewusstseinszustand, im Prinzip erst einmal in den eines Babys.


    Martin Wyse, 53, berät ihn dabei. Der Persönlichkeitscoach und NLP-Trainer aus der Nähe von London erklärt, dass "Arton seinen eigenen Trancezustand finden" müsse. Das funktioniere mit Selbstgesprächen, es gehe darum, bewusst alle Informationen aufzunehmen und sie dann aus dem Unterbewusstsein abzuspielen. Idealerweise erreiche man einen "Flow-Zustand", in dem der Körper für einen die Arbeit mache - "wie beim Autofahren, dabei denkt man ja auch nicht mehr nach".
    Das klingt recht einfach. Einer der acht NLP-Glaubenssätze heißt: "Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen." Arton Baleci studiert, wenn er sich David Beckhams Freistöße anschaut, auch die Rituale vor der Ausführung mit. Er hat aber nur begrenzte Informationen, nicht einmal Eintrittskarten für die Spiele.
    Und er muss sich entscheiden, welche Spielermodelle aus seiner Liste er am Ende wirklich nachbilden will. Wird er bei van Persie auch den schwachen rechten Fuß übernehmen oder von Beckham die Stimme? Er weiß es nicht so recht. "Wenn sie einen Ferrari fahren, muss ich nicht auch einen haben", nimmt er immerhin an. Noch nie hat jemand so etwas versucht. Vielleicht ist am Ende alles nur PR für die etwas ausgeleierte Veränderungsesoterik mit ihren "Ankern" und "Sinneskanälen". Publizität erlange die NLP-Methode durch ihn ja nur, wenn das Experiment erfolgreich sei, entgegnet Baleci.
    Er steht jetzt immer um 6.30 Uhr auf, er schläft neun Stunden wie ein richtiger Profi, isst regelmäßig, notfalls Eingepacktes aus dem italienischen Restaurant seines Vaters. Der war wenigstens mal Amateurkicker im schwäbischen Sigmaringen.
    Arton kennt auch ein paar Tricks, er kann den Fuß um einen fliegenden Ball kreisen lassen und die Kugel dann mit dem Spann aufhalten. Terry McDermott, früher Profi von Newcastle United, wünschte ihm viel Glück. "Aber ich denke, er hat größere Chancen, auf dem Mond zu landen", sagte er. Wer mit 14 Jahren nicht schon über die nötige Technik verfüge, schaffe es nicht mehr, sagen Experten.
    Arton Baleci weiß das, und es ärgert ihn, dass er nicht einmal alles selbst in der Hand hat. "Es kann passieren, dass ich mir alle Fertigkeiten aneigne - und mich dann doch kein Club verpflichtet."

    genau so ist es! der verband muss endlich reagieren, es ist ja nicht das erste jahr, in dem wir unter den schlechten bedingungen antreten müssen. hier ist es zwingend notwendig, dass sich die vereine zusammenschließen und dem verband klare kante zeigen. mitte dezember bei minus drei grad und betonhartem asche boden das letzte spiel der hinrunde und am 17.1. im schneegetöber oder matsch dann das erste spiel der rückrunde. und wann ist die zu ende? ende april! damit es dann, wenn es schön wird, zu den wochenendturnieren der verbandsfürsten geht! wir versuchen das schon seid jahren anzusprechen und zu ändern, aber da kommen wir nicht weiter...

    naja, grundsätzlich haben die eltern ja in der erziehung, im besten fall natürlich, einen plan und wissen, wie sie ihr kind "bestrafen" können. da würde ich mir als vater auch nicht reinreden lassen, wenn zb. ein fernsehverbot dem kind egal ist, ein fussballverbot hingegen schon ans eingemachte geht.
    als trainer ist das natürlich eine katastrophe und ich versuche dann immer mit verständnis und freundlichkeit mit den eltern, wenn sie es zulassen, nach einer anderen lösung zu suchen.

    wir haben demnächst auch zwei spiele an folgenden tagen unter der woche. müssen wir so machen, da wir zwei klassenfahrten hintereinander haben, die teilweise zwei samstage betreffen. da kann man sich das nicht unbedingt aussuchen...
    bin mal gespannt wie das wird, wenn sich kein kind verletzt ist das sicherlich ok. viele teams spielen ja gerne smastag regulär und sonntags dann noch ein turnier oder cup. das sollte man nicht zur regel machen, aber ausnahmsweise geht das mal. training geht oft länger und ist ja auch immer mit einem trainingsspiel verbunden.

    im 11 freunde magazin habe ich neulich gelesen, dass ein englischer durchschnittsfussballer aus einer unterklassigen liga mithilfe von personaltrainern, coaches und wissenschaftler innerhalb eines jahres auf das niveau von spitzenleuten wie ronaldo, torres oder gerrad gebracht werden soll. er ist somit ein teil eines experiments, das beweisen soll, das man fussballer ganz nach wunsch entsprechend erschaffen kann.


    ist das realistisch, ein fake oder pervers?


    ich meine, talent, spielverständnis, lust, willen und vor allenm den spass kann man nicht antrainieren. alle bewegungen, dynamik und karft dagegen schon.
    bin gespannt, ob man davon nochmal was hört.

    ich habe in meinem ersten d jahr nach der e auch ein 3 - 5 - 2 gespielt. es war zur umstellung für die kinder hinten leichter, da sich der verteidiger in der mitte nicht großartig abstimmen muss. das ist in der viererkette anders und ist eben gefürchtet, da es immer wieder situation gerade an diesen stellen gibt, wo sich beide innenverteidiger nicht einig sind. das bekommt man aber nur durch spielpraxis hin, weniger durch bloßes training. viele scheuen das eben und spielen dann doch eher erfolgsorientiert oder besser gesagt fehler minimierender.


    an irgendeiner stelle habe ich im letzten jahr gesehen, dass ein spielstarkes team eine dreierkette durch ein zwei diagonal gespielte pässe furchtbar auseinanderpflücken kann, weil die lücken eben größer sind. mittlerweile habe ich aber auch die offensiven vorzüge einer viererkette gesehen durch mitstürmende aussenverteidiger. das macht schon spass, zu sehen wenn das verschieben klappt und die verteidiger sich dann trauen in bestimmten situation mit nach vorne zu maschieren.


    ausserdem hasse ich nichts mehr als das wegdreschende spiel eines lieberos. so ist es meist das kind mit dem härtesten schuss, welches dann immer angerannt kommt und den ball wgplästert. wenn man hier von system spricht, dann sollte man auch die spielweise dieser liberoteams betrachten. das ist reines wegputzen und kein kontrollierter spielaufbau. sicher geht ein langer ball auch mal gut nach vorne rein und der stürmer kann ihn verwerten, am samstag erst in der bundesliga gesehen, aber muss das sein? ist es das was wir im jugendfussball 2009 sehen wollen? ist das in anderen ländern auch noch so oder pflegt man hier nur den mythos von manni dem libero?

    wobei ich meine, dass libero spielen kein system ist sondern die nummer sicher.



    wenn wir unsere kinder ausbilden sollen und auch immer davon sprechen, dass nicht das ergebnis im vordergrund steht, so sollten wir mit viererkette spielen lassen. ob dann 4 - 4 - 2 oder 4 - 3 - 3 ist wieder was anderes, aber die kette ist nunmher seit 20 (!) jahren das mass aller dinge und es sollte doch endlich auch in deutschland angekommen sein!
    spielermaterial nicht vorhanden, da lache ich aber! ausbilden sollt ihr, bringt die kinder dazu dieses verständnis und die fähigkeiten zu entwickeln. mit fertigen spielen kann doch kein jugendtrainer arbeiten oder wie ist das?
    ich wundere bzw. ärgere mich nur immer darüber, da hier im forum eigentlich ein anderes bewußtsein herrscht, welches ich fast nie in der realität finde.


    lasst uns doch eine eigene liga gründen ; )

    wir hatten am wochenende mal wieder ein spitzenspiel gegen den tabellen führer.
    und wieder spielte der gegner mit libero! wie verbreitet das nach wie vor ist, verwundert mich immer wieder.
    wobei wir jedesmal gegen teams mit libero schlecht aussehen oder gar verlieren.
    ich lasse seid saisonbeginn in der älteren d mit viererkette spielen und es klappt immer besser.
    es ist zwar noch ein langer weg, aber die innenverteidiger sprechen sich immer besser ab.
    aus dem spiel heraus bekommen wir selten tore, meist über standards und eckbälle, aber das ist mehr ein zweikampfproblem meiner kinder.
    (so hat sich am samstag ein abwehrkind im letzten moment fast zu boden geworfen um beim eckball nicht vom ball getroffen zu werden ; ) da weiss man dann nicht ob man lachen oder weinen sollte, aber er kam sofort nach spielende und nahm das resultierende tor auf seine kappe. dann muss ich llerdings mehr schmunzeln als schimpfen...)


    was kann man sagen, stellt der gegner sich gut ein auf uns oder spielt er antiquiert erfolgsorientiert und entgegen der modernen philosphie?


    warum ist das gerade hier im ruhrgebiet so verbreitet?

    so sollte es sein, großes kino! respekt!
    sollte man versuchen, ganz klar, aber schwer ist es, ganz schwer...


    und gegen die teams die über einem stehen würde ich dennoch die besten kinder an den für sie sinnvollsten positionen spielen lassen. zum einen um ihnen die sicherheit zu geben, die sie dann brauchen und zum anderen natürlich um konkurrenzfähig zu sein.
    das hilft den kindernund dem team. ist vielleicht in dem moment kurzfristig gedacht, aber in einer eh schwierigen pubertätsphase sind erfolge eben auch wichtig für die kinder und nicht konsequente vorgabenanwendung des dfb durch organisierte verwirrung und in kauf genommene niederlagen. da bin ich ganz ehrlich, wenn wir die chance haben einen stärkeren gegner zu schlagen, dann mache ich das auch und setze meinen besten stürmer in die abwehr und umgekehrt. ich spreche hier von älterer d-jugend und behaupte hier mal, das dies der großteil der teilnehmer hier so praktiziert, auch wenn das hin und wieder anders rüberkommt. testen und umstellen mache ich bei den vermeintlich leichten gegenern, auf turnieren und freundschaftsspielen. ich finde, das ist ausreichend.

    moin


    ich glaube man muss auch das schreien an sich und das anschreien genauer definieren. das schreien zwecks motivation oder allgemeinen hinweisen im taktischen bereich wie "tiefer stehen", "raus" oder "schneller spielen", "lasst den ball laufen" hat durchaus seine berechtigung. anders kann man sich ja kein gehör schaffen und auszeiten gibts ja nicht. das anschreien wie "hansi, geh richtig hin" oder "berti, spiel ab" oder "jupp, was soll das" ist grundsätzlich falsch, demotivierend und erzeugt ein mass an unsicherheit, dass sich bei jeder weiteren ballberührung einschleicht. das kind denkt, bloss kein fehler machen, sonst schreit er wieder... die konsequenzen kann sich jeder vorstellen.


    ich kann mich an das erstes spiel welches ich mit meinen kindern, damals f-jugend gesehen habe. am rand stand ein trainer der wie eine furie auf und ab rannte und seine kinder persönlich anschrie. meine jungs waren entsetzt und hatten fast schon kein bock mehr selbst zu spielen. damals habe ich mir vor genommen das anders zu machen. ich weiss, dass es mir früher oftmals nicht gelungen ist aber mittlerweile habe ich das völlig abgestellt und bin recht ruhig geworden. es geht mir besser, denn ich habe danach kein schlechtes gewissen mehr und die kinder werden immer selbständiger und übernehmen mehr und mehr das spiel. so sollte es auch sein.


    fazit: anschreien als disziplinarische massnahme nein!, schreien zwecks allgemeiner anweisungen, ja, aber reduziert!

    ach andre, das ist philosophie!



    ein beispiel: wenn hier nahezu alle schreiberlinge zb. mit viererkette bereits in der d-jugend spielen, aber draussen zu 95 % nicht, dann stimmt was nicht. das kann man hochrechnen, erhält durchschnittswerte und bezieht dann seine kenntnisse dadurch. das ist durchaus gängig und dir bestimmt nicht fremd.


    ich schrieb ja nur, vom gefühl her ist hier vieles nicht ganz echt, ohne da persönliche "beweise" zu haben...

    also, auch wenn ich dem kollegen NF wenig positives abgewinnen kann, so hat er mit einer sache hier völlig recht, die mir bei ähnlich kontrovers diskutierten themen ebenfalls schon aufgefallen ist:


    "Merkwürdig was hier viele für eine Meinung haben nur komisch das man von dieser Meinung nichts aber auch gar nichts auf einem Turnier, bei den Rundenspielen nicht mal in den Freundschaftsspielen sieht und dort alles gerade andersrum läuft wie die Meinung vieler hier ist schon merkwürdig woran das wohl liegen mag?"



    da ist was dran, auf jeden fall....

    @ nf


    du scheinst ja ganz schön auf krawall gebürstet, mein lieber.


    wie ich ja bereits schrieb, gibt es bei mir aufgrund der zu erwartenden und in der vergangenheit schon vorgekommenen probleme hinsichtlich der schule entsprechende trainingszeiten. so kommt es recht selten vor, dass sich da schule und training überschneiden. nichtsdestotrotz scheint es im bereich des möglichen zu sein, dass ein kind vielleicht durch die tatsache, dass beide eltern arbeiten müssen, schulisch ein wenig in rückstand gerät und dann halt mal um 18 uhr für einen vokabeltest oder ähnlichem lernen muss. ein anderes kind hat freitags bis um 16 uhr schule und kommt mit bus und bahn direkt zum training, was sich natürlich auch mal verzögern kann. so scheint die welt doch bei uns in der stadt nicht so in ordnung zu sein wie auf dem schönen land, beide eltern müssen arbeiten, die kinder hängen im innerstädtischen verkehr fest usw. pfui deibel, "wo kommen wir denn dahin", aber so ist nun mal.


    was meinst du mit arrangement? mein training als arrangement ohne regeln oder wie soll ich das verstehen?
    bitte entschuldige, aber es wird sicherlich deutlich, warum schule dann doch mal dem training vorzuziehen ist.
    sicher machst du das für dich, deine familie und für alle dir anvertrauten kinder genau richtig, bei uns ticken die uhren etwas anders.

    schule geht vor, ganz klar!!!


    bei problemen der kinder in der schule habe ich immer verständnis, läuft halt auch nicht bei allen wie geschmiert.
    und fussball ist ihr hobby und ich bin derjenige der ihnen das hobby ermöglicht.
    natürlich gibt es da interessenskonflikte, da ich mein team ganz gerne beim training zusammenhabe. bei anderen aktivitäten wie geburtstage, konfiunterricht oder verabredungen gehe dann ich auch gerne mit den eltern in den clinch, bei schulischen themen aber nicht!
    konsequenzen meinerseits: das training dienstags findet ab 18.30 uhr statt, das hat bis jetzt jede(r) pünktlich geschafft und das andere training freitags ab 16.30 uhr. danach ist wochenende und die kinder können ihre aufgaben dann erledigen. so passt das ganz gut.


    @ nf: ganz schön krasse ansagen deinerseits, auch in anderen threads...
    leidenschaft und wille, als trainer etwas gutes zu leisten, ist ja klasse, aber spass und verständnis für die kinder, ich betone kinder, gehören für uns jugendtrainer auch dazu.

    wenn


    "-versteckt; sie reden nicht drüber, durchleben im inneren aber Dinge wie Neid, Mißgunst etc.-sie reden drüber und fragen beispielsweise ...."wo hasse her", andere höhren hierbei zu
    -sie zeigen Interesse dadurch, dass sie den Eltern in den Ohren liegen, auch eines besitzen zu wollen
    -sie ziehen am Trickot herum, schuppen den der es trägt, warum wohl?
    -sie beschädigen die Sachen, auf die sie auch "stehen", verstecken diese oder im schlimmsten Fall "entwenden" sie.



    alles stattfindet, dann hat man eh jede menge teambuilding massnahmen vor sich. da stimmt ja dann einiges nicht.
    das og. würde sich dann theoretisch auch auf die schuhe und frisur etc. ausweiten. somt stimme ich andres weiteren ausführungen zu 100% zu.



    die sache mit dem e-jugend spieler im d-team und dem toggo-club ist glaube ich normal. meine beiden jungs sind 11 und 12 jahre alt und sind momentan welten auseinander! der jüngere ist ein kind mit allen schikanen und der ältere verachtet ihn nahezu dafür weil er schon so cool ist. da machst du nix! ist aber spassig zu beobachten... und irgendwann nähert sich das ganze wieder an. im falle des e-jugend spielers sind das die kleinen niederlagen im leben die man wohl nicht verhindern kann, die aber zu einer normalen entwicklung dazu gehören.

    zu den abgesagten spielen am letzten wochenende in fvn kann man nur sagen: zu früh abgesagt. die plätze waren am freitag größten teils schon wieder ok und bespielbar. zwar noch nass, aber bespielbar. am 13.12. hatten wir ein spiel auf asche bei -3°, trocken zwar, aber der boden war so hart, dass unsere kinder echt schiss hatten hinzufallen. hier war der verband aber knallhart, gespielt werden musste, na ja. am wochenende fanden jedenfalls jede menge freundschaftsspiele im kreis fvn statt und die vereine nutzen ihre möglichkeiten.
    wir haben am 13.1. draussen im schneematsch trainiert, die kinder waren alle da, sind viel gelaufen und haben unter viel spass und gelächter versucht den ball durch den schnee zu wühlen. hat zwar keinen besonderen trainingssinn ausser kondition, alle waren auch hinterher etwas kalt und nass an den füssen, aber durch wenig "standzeiten" hat sich keiner verkühlt oder verletzt. ich würde dies jederzeit wieder so machen, zumal wir dann am freitag nahezu korrektes training durchführen konnten und das austoben nach der langen weihnachtspause dann schon hinter uns hatten.

    auch nicht verkehrt, der ansatz "verein im verein"!
    hast du nicht so ganz unrecht, koeppchen. die tendenz gibt es bei uns auch.
    da sich die einzelnen teams oft selbst um sponsoren kümmern, ist hier manchmal ein wettrüsten zu beobachten. beflockung mit namen etc. auf alles was sich beflocken lässt, nike statt dragonsport, etc.
    super trainingsmaterial, getränke halter und strammstehen vorm spiel und auf die augenbraue des trainers achten als "hökschte dischziplin"...

    wir haben auch am 24.1. unser erstes spiel wieder!


    heute versuch ich es mal, da bei uns schon alles ziemlich weggetaut ist, sprich, es ist sehr nass!
    die kinder quängeln alle schon durch die bank und wollen das es endlich wieder los geht. mal schauen was ich heute mit denen mache, an gepflegtes passspiel ist wohl erstmal nicht zu denken. rugby mit verinfachten regln ist vielleicht nicht schlecht :D