na, wenn es ein testspiel ist, dann sollte es auch ein solches sein, oder?
Beiträge von siebener
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ok andre, aber wenn der chef der jugendarbeit des dfbs zwar trotz der erfolge in seiner jugendarbeit mit den titeln in den u's den zweifel hegt,
es werden zu wenig typen produziert, dann kann man doch mal überlegen, ob das system so richtig ist, oder?ist die jugendarbeit beim dfb ein nest oder doch eine ellbogengesellschaft?
ist sie es vlt. bis zu einem gewissen alter und dann bekommen die jungs umfassende nestwärme, die sie dann aber unvorbereitet in die seniorenwelt entlässt?
ausser der jetzigen genearation hört man ja immer wieder von spielern die ab U15 überall dabei waren, letztendlich aber scheitern.
ist das zufall oder die natürliche auslese und wird da einfach etwas falsch gemacht?
wird den jungs zuviel abgenommen, sozusagen der arsch nachgetragen, und vergessen, sie auf die mechanismen einer seniorenmannschaft vorzubereiten?ist es nicht deshalb zeit für etwas unkonventionelles, eine richtungsänderung, freiraum statt dogma?
es ist ja in vielen vereinen ja wie beim militär mit kleidungsvorgaben, aufreihen vor der kabine oder platz bis der trainer kommt, das beispiel der bunten schuhe und und und...
zuviel gleichmacherei bricht erstmal den geist, statt ihn zu entwickeln, das formen übernimmt dann der trainer nach seinen vorstellungen oder vorgaben (dfb)
ich wage die these, das ist falsch! zuviel macht wird hierbei den trainern gegeben, die ja ethisch und menschlich gar nicht einer prüfung unterzogen werden, wenn sie einen schein machen.ich habe mich mal tierisch aufgeregt weil einer meiner spieler in der e im mittelfeld völlig überflüssig einen zidanetrick machte, der dann schief ging und wir einen konter bekamen.
10 sekunden später habe ich mich so geschämt, weil es doch das ist, was der junge will, nämlich spass haben am fußball.
der ist zb. so ein talent geworden, spitzenmässig, nur, er will mit seinen freunden zocken und mehr nicht.
soll ich ihn treiben? brechen und dann aufbauen? fördern (er spielt bereits in der kreisauswahl) indem ich sage, du musst dieses so spielen und du musst das so machen, denn so steht es geschrieben? nö...
denn raube ich ihm seine persönlichkeit, seine freiheit, unkonventionelle dinge zu tun.
es ist mir schon klar, dass man eine gewisse disziplin braucht in einem team sonst funktioniert es nicht, nur, soviele gibt es ja auch nicht, die so sind. -
mein spiel am ende ist meistens nur zw. 10 und 15 minuten lang.
ich teile die teams ein, zb. abwehr gegen angriff oder teile entsprechend den paaren, die ich im spiel habe, zb innenverteidiger links mit außenverteidiger links.
der rest ist freies spiel. abundzu spielen wir als trainingsspiel gegen unsere b übers ganze feld, dann aber nur, wenn nicht alle zum training gekommen sind.
das ist dann aber auch etwas mehr als spiel, hier geht es um die ehre ; ) -
mmh, ist schwierig in worte zu fassen, ich denke halt über diesen vergleich nach, handball - fußball und individualisten - team.
hab slebst gemerkt, das die ganze sache etwas konfus wirkt... vlt. versteht ja doch jemand was ich meine.
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ok, dann werde ich nochmals konkreter:
schaffen wir, oder vielmehr der dfb, nicht durch die bevorzugung exzellenter fußballer wie zb. lahm, die dabei aber völlig gesichtslos und absolute jasager sind, nicht eine unerträgliche gleichförmigkeit, die zwar im moment funktioniert, letzlich aber ein irrweg ist? meint sammer diese typen wie puyol oder forlan, die es braucht um ein team wirklich zu führen? bei uns waren es früher ja auch sammer, kahn und loddar. nun haben die zwar eine andere art der herachie gehabt, es waren aber typen. bei löw munkelt man ja, allein mit dem auftreten einiger bro s wie jones oder boateng hätte er ein problem gehabt, weniger mit ihrer art fußek zu interpretieren. brauchen wir diese typen nicht mehr? können diese individualisten überhaupt in einem team wie es heute in deutschland so viele gibt funktionieren? war es nicht dieser hauptunterschied beim wm spiel gegen den weltmeister?
ist nicht auch dieses dogmatische training des dfb mitschuld? mit 10 lernst du das, mit 11 dann das usw. sicher fördert das 1 gegen 1 individuelle stärke, aber wenn das alle immer gleich machen, vorgeschrieben in bestimmten zeiträumen usw. ist nicht da die gleichförmigkeit vorprogrammiert? wenn alle gleich ausgebildet werden, zu festgelegten alterszeitpunkten, kann das nicht auch falsch sein? ist nur ne these von mir, frei zur diskussion.mein altes beispiel leverkusen: ein jugendtrainer dort duldet keine bunten schuhe! alle haben dies und das vor, während und nach dem training zur einheitlichen präsentation zu tragen. ist dies losgelöst zu sehen oder gehört das bereits dazu? bei uns im verein, der weder leistungsorientiert noch in der nähe einer talentschmiede zu bewerten ist, gibt es ähnliche tendenzen.
ich halte davon nix, gar nix. wir kommen bunt gemischt zum spiel, zum training und sogar auf fotos. so sind die jungs eben, und ich akzeptiere das. mancher hat ein problem damit, ich unterstütze das eher. auf dem platz dann stehen die zusammen und entwicklen sich unabhängig meiner vorgaben mit 14 langsam häuptlinge die sich gegen niederlagen stemmen, kommandos geben, gezielte fragen beim training stellen, konstruktive kritik geben.
so sind es doch diese jungs, die wir dafür ein stück mehr lieben als die anderen, oder?und um nochmals zum handball zu kommen, da ich ein großer fan bin: der dhb gewinnt in der jugend alles, dann ist schluss. die jugendarbeit scheint aus meiner beobachtung ein geschütztes nest zu sein, was in sich funktioniert. wenn dann aber die talente in die vereine kommen, können sie sich nicht durchsetzen, bekommen keine spielanteile. schauen wir aber die stars an in der liga, so sind das nicht die alten männer sondern alles junge knaller. nur kommen die aus polen, frankreich, tschechien oder island.
es gibt einen handballer bei kiel, zeitz, der als strassenhandballer gilt. gibts eigentlich nicht sowas, aber der ist ein typ. der macht dinge, die sonst keiner macht. er ist rausgeflogen aus der nati, weil er sich nicht den anweisungen des trainers zu 100 % fügen wollte. im verein ist er aber mittlerweile gesetzt, und das bei einem besten verein der welt. ein typ eben, den man hasst oder liebt. der jetzt aber fehlt, weil man alle anderen zu gleichförmig gemacht hat. -
guter beitrag, trainer 2005.
neuer aspekt: ernsthaftigkeit versus 110 prozent.
disziplin sage ich dann mal dazu, die verlange ich auch, neben jeder menge spass. -
wer gestern handball gesehen hat, der hat vernommen, dass frankreich und deutschland eine komplett andere jugendarbeit fährt:
während der dhb wohl auf teamplay setzt und dabei in den U's alles gewinnt, ist das den franzosen wohl ziemlich latte und sie fördern nur die "starken",
die dann erst im seniorenbereich zum team geformt werden. hier kommt dann erst richtiges teamplay ins spiel, die physis steht über allem.
einer der deutschen meinte, jeder franzose brächte wohl rein körperlich 20 kilo mehr an kampfgewicht...ist das der weg, auch für den fußball? erst die typen, dann das team? handwerkzeug und taktiken kennt dann jeder, aber individualisten sollen sie sein, dann erst team?
ist die legende von 11 freunden out? wie gesagt, sammer vermisst die typen, die dribbler, die irren im jugendbereich des dfb.
es ist ihm alles zu stromlinienförmig, im prinzip, wie bei sammer ja auch nicht anders zu erwarten, das genaue gegenteil zu löws philosophie.
wohin geht also die jugendarbeit des dfb zukünftig? wie seht ihr das?in meiner fragestellung gibt es sicher wieder eine unterscheidung zw. breitensport versus leistungsmannschaften.
ich beziehe mich also hier eigentlich auf die teams, die leistungsorientiert trainiert werden. -
wie immer macht es die mischung, andre, denke ich.
deiner folgerung von f bis c und deren entwicklungen im 1 gegen 1 stimme ich voll zu.
sicherlich gibt es hier aber nebenbei auch bedarf an einer verbesserung des gruppenspiel, also eine erweiterung der vorgaben.
schaden kann es eigentlich nicht aus meiner sicht, wenn das 1 gegen 1 entsprechend gruppentaktisch eingebunden geübt wird.mal am rande: es gab eine aussage sammers, der wieder typen, dribbler, irre beim dfb sucht.
hier wird es wohl eine korrektur der leitlinien des dfb geben, weniger teamplay mehr individulisten in der jugend.
ist das wohl der richtige weg? -
ich denke auch, nach dem einzelgespräch lass es laufen.
du wirst ihn nicht ändern und er verlangt nicht mehr, also was solls?
vlt. ist fußek für ihn wirklich nur der ausgleich den er braucht neben der schule. und weil euer verein der nächste ist, spielt er eben bei euch.
eigentlich ganz einfach, aber als trainer oft schwer zu akzeptieren, kenne ich auch... -
das denke ich auch, zumal es ja nix bringt, wenn du absicherungen etc. einbaust. dann kannst du es nämlich auch lassen.
wenn du anfängst mit der kette solltest du vlt. in den ersten spielen auf den AV in der ofense verzichten. lass ihn erstmal nur bis 10 meter in die gegnerische hälfte gehen und dann ist gut.
das verteidigen in der kette sollte erste prio haben. wenn das geht kann der AV seine vorstösse wagen.
dann aber musst du deine beien 6er und den OM dazu gebracht haben, lücken zu schließen, wenn der kollege überspielt wurde.
was soll zb. dann dein IV machen? in der mitte bleiben oder auf aussen raus gehen? alles deine entscheidung, nur du musst es denen vermitteln.
das geht aber nur, wenn sie die kette spielen und auch fehler machen dürfen, die dann entsprechend aufarbeiten kannst.
aus fehlern lernt man... -
hey, germancoach, jetzt mach aber mal halblang!
dies ist ein forum, ein handlungsfaden entwickelt sich nun mal dynamisch. so gibts halt antworten die dem threadsteller schgonmal nicht passen, ob es kritik ist oder eben thematisch etwas anderes, aber so ist es halt.
eine gelbe karte zu fordern, was soll das? dein hinweis, von wg. "eine diskussion hättest du nicht gewollt aber danke..." ist genauso ironisch wie paules einwand. also lass stecken.
ich finde dein eingangsposting auch nicht so klar formuliert als dass es keine abweichungen zulassen würde. grundsätzlich finde ich eine basis immer wichtig, aus der sich dann das thema entwickelt.
also, welche jugend, breitensport, jahrgangsteams oder auswahlteams. das sind alles unterschiedliche paar schuhe.
auch die difinition was ist eigentlich 110 prozent finde ich nicht unwichtig, genauso wie sinnfragen oder motivation.
wenn man also alles beisammen hat, kann man gezielt aufs thema eingehen und dann übungen nennen.für übungen gibts übrigens einen thread, nenne ihn "langmachübungen", eröffne ihn und gut ist.
sowas gibt es übrigens bei supercoach unter straftraining...
manno! -
das ist mir zu lehrbuchhaft, andre.
wo liegt denn bei dir 110 % ?
wie würde eine trainingseinheit aussehen, in der du deine spieler, zb. d-jugend, an die 110 % bringen könntest?
alles was du sagst ist ja richtig, nur für mich zu formelhaft und wenig lebendig...würdest du mir recht geben, dass es hier unterschiedliche motivationen gibt hinsichtlich der leistungsstärke und stellung eines teams?
so meine ich, dass du eine breitensport truppe niemals wirklich über die grenze bringen kannst im gegensatz zu teams, wo der einzelne etwas zu verlieren hat. -
diesen ansatz "hey jungs, ich möchte heute, dass ihr bewusst versucht über eure grenze zu gehen" gibt es immer wieder mal.
das kann man "mal" machen bei übungen zum erhalt der kondition, ist aber wenig spassig und die wenigsten kinder eines breitensportvereins springen darauf gerne an.
klar gibt es die jungs, die sagen, finde ich gut, wenn du uns mal so richtig fertig machst, aber die sind die ausnahme. warum sollte man das auch tun?interessant aber wird es bei übungen mit zb. drei gegen drei mit dribblings in die endzone. da wird es dann spannend, ob die jungs bereit sind nach 10 minuten immer noch das prinzip passen - laufen durchführen oder eher dazu übergehen, passen - erstmal schauen was passiert ; ) wenn dies die grenze ist, so verlange ich oder viele andere von euch, dass hier noch ein paar prozente zu holen sind. ob das dann schon über 80% liegt wage ich zu bezweifeln.
abundan kommt es auch zu einem abschlußspiel gegen unsere b, die gleichzeitig training hat. kommt es hin, dann spielen wir elf gegen elf, also 96er gegen 94er. das ist dann schon eine steigerung, die über ein übliches abschlußspiel hinaus geht. da wrid bei vielen der ehrgeiz geweckt und man geht nochmals an die grenze. ein überschreiten beim training? niemals!ich finde überhaupt, es ist die frage, was passiert wenn ich nicht in den bereich gehe, den der trainer verlangt?
diese frage ist bei hobbykickern müssig, was soll schon passieren? wie sieht es aus mit den 96ern bei ambitionierten vereinen?
mein beispiel aus leverkusen, der kumpel meines sohnes, absolviert vor jeder trainingseinheit inzwischen 20 diagonlläufe von ecke zu ecke, halbfeld.
läuft das nicht zufriedenstellend werden liegstütze gemacht bis sie die arme nicht mehr hochkriegen. einen ball sehen sie an diesem tag nur von weiten.
das sind grenzen, die da überschritten werden, vor allem auch mental, denn wer nicht mitzieht ist raus. keine chance auf einen vertrag, um den es jetzt bereits geht.
in der sportschule hennef habe ich teams trainieren sehen, 98er, die haben ein torwrttraining gemacht über 90 minuten, hammer!
unser 96er hat das keine 30 minuten durchgehalten (durfte mitmachen), schwere bälle ohne ende, sogar mit ausgestrecktem arm zwei runden um den platz.
sind das die grenzen, die gemeint waren?spass und unbekümmertheit versus kraft und disziplin?
ist das die formel die grenzen difiniert? -
nach wie vor wundert mich die hohe akzeptanz von alkohol gegenüber nikotin...
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eine klare regel tut es doch auch:
bei jugendspielen während des spiels und auf dem platz, sprich umrandung, tribüne oder ähnlichem keine fluppe, keine hefeteilchen!
vorher und nachher, ausserhalb, vor den kabinen oder wo auch immer, von erwachsenen ok, von kindern und jugend nicht.
so lernen die kinder oder jugendlichen: drogen und sport gehören nicht zusammen.
in der freizeit und in einem dann auch wieder vom gesetzgeber oder den eltern festgelegten alter ist das dann etwas anderes und hat nichts mit dem sport oder euch als trainer zu tun. -
tja, tom, unser erstes pflichtspiel haben wir schon hinter uns, am dienstag im pokal, nach gefühlten 6 wochen ohne korrektem training mit ball...
nach ca. 55 minuten waren beide teams platt, verlängerung und elferschiessen... was das dem verband gebracht hat, möchte ich gerne mal wissen.
am 4.2. geht es weiter mit den nachholspielen.
was solls ; ) -
bei unseren gegnern sehe ich das ganz oft. die gehen immer auf nummer sicher und hauen den ball gerade über die aussen auf höhe des sechzehners immer über den zaun.
dann haben sie zeit sich zu formieren und sich den einwurf zu holen. da es ja keine balljungen gibt und es immer dauert bis der ball wieder im spiel ist, so vermindert das den vorteil.
meine jungs versuchen immer zu spielen, mit torwart, warten auf hilfe etc. leider wird das auch oft gefährlich, weil dann die pässe nach hinten nicht hart genug sind, sondern immer mit etwas zweifel gespielt werden.
aber das ist ein anderes thema. richtig finde ich die spielerische lösung in der c auf jeden fall, wenns halt schief geht, hat man was zu verbessern, womit man als trainer dann auch arbeiten kann.
wo steht der torwart, bei dieser situation, der innenverteidiger, der defensive mittelfeld spieler usw. anders ist mir zu rustikal und fast genauso wie der ewige weite abstoss oder das "taktische" foul.
letztendlich, wenn alle optionen überprüft worden sind, dann spielt er den ball auch von sich aus ins aus. das muss ich aber nicht üben oder ansprechen. in der c ist man eigentlich dann schon soweit für diese eigene entscheidung. -
der kumpel meines sohnes spielt bei einem bundesligisten, nunmehr seid 3 jahren. er ist vierzehn, tariniert viermal die woche, spielt samstag und sonntag.
das ganze inzwischen seid 5 jahren, da er vorher bei einem anderen verein spielte, der dies ebenso hielt.
der junge hat gardemass, ist super athletisch, zielstrebig, konzentriert und auch in der schule oberstes niveau.
er wird jeden tag mit einem shuttlebus irgendwo aufgesammelt und zum training gefahren und wieder nach hause gebracht. jeden tag!
den trainer den er jetzt hat, hassen alle, aber er ist dort etabliert. teilweise gibts drei von vier trainingseinheiten wo die jungs keinen ball sehen.
eine weihnachtsfeier wurde nach schlechter leistung kurzerhand gestrichen, die jungs schlagen in ihrer altersklasse nahezu jeden!
jetzt geht es um verträge, es geht um 2, 3 und 5 jahresverträge, und schon um jede menge euronen im monat.
die mitspieler werden zu konkurrenten...was hat der junge so gar nicht? freunde, eine kindheit, zeit zum trödeln...
erstrebenswert? mmh... -
naja, nochmal: wir haben 2010 und es gibt viele dinge in der medizin, die inzwischen anders gesehen werden.
ich habe mich viel damit befasst, bin unter anderem auf jede menge leute sportler etc. gestossen, die ohne kreutzband über jahrzehnte gute leistung bringen.
knorpelschaden kann es auch mit op geben, da gibt es keine gewähr.
nur, ein eingriff ist ein eingriff, greift das imunsystem an, kann entzündungen und folgeschäden verursachen.
bei ihm stand es aufgrund der wachstumsfugen eh nicht zur debatte und die eltern sind deshalb ganz froh.
die physio meinte recht schnell, lerne ohne zu leben, mach dies und das, muskelaufbau und koordination.
lauftraining etc. was soll passieren? das kreutzband kann nicht merh reissen und wenn was ist, kommste zu mir.
und mal unter uns, die medizin hat dermassen fortschritte gemacht, was meint ihr, was die 15 jahren können, sollten folgeschäden auftreten?
ich werde ihn behutsam aufbauen und weiter beobachten, aber der junge will und wird wieder fußball spielen, auch ohne op. -
da gibt es wohl unterschiedliche ansichten und therapien. er wird von einer physio betreut, die in verschiedenen disziplinen nationalspielerInnen betreut.
die hat grünes licht gegeben! so gibt es folgeschäden sowohl nach einer op oder ohne, oder eben keine.
interessant ist hier, das der junge komplett aus dem wirkungskreis der herkömmlichen therapie heraus ist und eben mit diesen "neuen" methoden behandelt wird bzw. wurde.
so gibt es neben akkupunktur eben diese tapes und spezielle übungen für zuhause.
vor wochen hatte er mal nach einer trainingseinheit ein dickes knie, das hat sie in nullkommanix wieder normal hingekriegt...
