ich halte mal die gemeinsamkeiten hier fest: gewalt ist generell unakzeptabel und man sollte sie vermeiden.
vorbildfunktion, die die trainer einnehmen ist hierbei wichtig.
hinzu kommt, ganz allgemein, es gibt keine unterschiede der nationalität hierbei, entweder sind alle friedlich oder alle schlecht.
kann man das so unterschreiben?
dann sprechen einige von grenzen, die wenn sie überschritten werden zu pöbeleien führen könnten...
das, was man sich nicht bieten lässt und entsprechend reagiert. richtig?
und genau das ist der punkt wo die ersten gemeinsamkeiten wieder komplett aufgebrochen und negiert werden:
dem einen ist anrotzen so widerlich, dass er sich wehrt, dem anderen ist aber allein das wort "hurensohn" das allerschlimmste.
ich finde, rotze könnte man abwischen, hurensohn überhören.
dem ist aber nicht so, insofern haben wir ein problem.
ein problem, was sich festsetzt, ein gewaltproblem, welches offensichtlicher wird und zunimmt.
wir und die, klare grenze. unauslöschbarer wahnsinn.
wer damit angefangen hat, wer verursacher und wer opfer sit, keiner kann es sagen.
vlt. gab es eine vorgeschichte zum oben beschriebenen fall, wer weiss. das es falsch und ekelig ist, hatten wir bereits festgestellt.
wie man reagiert auch, allerdings werden nun andere tendenzen hier deutlich, die mich viel mehr beschäftigen als der beginn des threads:
es dauert nicht lange und es kommen rechte sprüche, die werden natürlich nicht als solche erkannt und auch nicht akzeptiert, aber sie sind da.
andererseits gibt es die ausführungen von uzunbacak, warum es so ist wie es dazu kommt und migranten automatisch diese rollen annehmen,
die allerdings auch plakativer nicht sein können.
ich will das nicht bewerten sondern nur skizzieren. dazu ein beispiel aus meiner multi kulti truppe:
habe ich ja schon geschrieben, A-jugend, türken, albaner, kroaten, inder, deutsche usw.
was früher ein pubertäres mischmasch war, sind heute starre gruppen.
auf der einen seite die deutschen oberschüler, die immer souveräner wirken, wissen wie es weitergeht.
sie sind inzwischen oft arrogant, ohne es wirklich zu bemerken.
und auf der anderen seite die migranten, die zwar ebenfalls zur oberschule gehen, aber ihren aussenseitertum pflegen.
so haben sich selbst die "gemäßigten" unter ihnen für den weg der "ehre" und "was willst du" entschieden.
aus meiner sicht, was das team angeht, ohne not, aber so ist es. du musst dich anscheinend entscheiden, bamm!
dazwischen die "normalen" die kontake zu beiden lagern pflegen und die schmiere bilden.
ein funktionierendes team ist das nicht mehr. nur noch eine zweckgemeinschaft.
so trennen sich die wege also wieder, auch in den gegnerischen teams, leistungsklasse A-jugend.
multikulti ist sehr selten geworden, mal einen türken oder kroaten, die haben sie fast alle, aber sonst sind es wieder "reine" teams geworden.
und die treffen dann auch genauso aufeinander, wie oben beschrieben.
weil man seine rolle gesucht und gefunden hat.
warum das so ist, weiss ich nicht.