Beiträge von Tom Bombadil

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    Ich finde das ja schon fast belustigend, wenn ich lese, wie viel Geld sich die Vereine die Tätigkeit ihrer Trainer kosten lassen.


    Meiner Meinung nach, ich hatte das schon mal geschrieben, gehört der Trainerjob in den Bereich Ehrenamt. Und zwar ohne Kohle.


    Jedoch, und da gebe ich Chris zu 100% recht, wenn Vereine ihre Seniorentrainer bezahlen, dann auch die Jugendtrainer.
    Leider neigen Senioren zu einer Überbewertung ihres Daseins.
    80% aller Mannschaften spielen auf Kreisligaebene, maximal in der Bezirksliga.


    Um es mit Andres Worten auszudrücken: Das sind für mich die wahren 'Goldenen-Ananas-Ligen'.
    Da würde ich kein Geld reinschaufeln, wohl aber in die Jugend.
    Denn für die haben wir einen Auftrag: Nämlich den Kindern eine sportliche Heimat zu bieten, sie gut auszubilden und, auch wenn es sich blöd anhört, sie von der 'Straße' fern zu halten.


    Ob nun irgendwelche Kreisligasenioren gegen den Ball treten oder nicht, kommt hinsichtlich der genannten Ziel auf das Gleiche hinaus.


    Ich sage nicht, dass Erwachsene keinen Fußball spielen sollten. Aber wenn ich mir das Budget unseres Vereins anschaue, dann sehe ich, dass die Senioren (ca. 60 Spieler) ein doppelt so hohes Budget haben, wie die gesamte Jugend (220 Spieler).
    Da ist doch irgendwas faul.

    Mir hingen die Diskussionen mit manchen Eltern echt aus dem Hals heraus und teilweise noch weiter, weil sie bei manchen Dingen echt recht hatten.

    Sag ihnen doch einfach, dass es um die berühmte goldene Ananas geht ;)


    Ich hatte dir, Andre, mal geschrieben, dass ich mit einigen deiner Ideen durchaus konform gehe und Du nicht wenig dazu beigetragen hast, manche Dinge etwas anders zu sehen als ich es früher tat.


    Nur beim Thema Sichtung einer G- oder F-Jugend sträuben sich mir die Nackenhaare. Und zwar völlig unabhängig davon, dass Du so schöne Worte wie Fairness oder Transparenz benutzt.


    Ich finde, wir nehmen den Kindern Vertrautheit und Sicherheit und geben Ihnen dafür ein Umfeld, wie wir es für richtig halten. Ein Umfeld, in dem Trainingsinhalte dem Leistungspotenzial der Spieler angepasst werden. Yep, und ab und zu machen wir einen Witz und sind davon überzeugt, die Kinder haben Spaß.
    Nicht zu vergessen die zufriedenen Gesichter der Trainer und Eltern.


    Kinder sind im übrigen immer gleich, egal, ob sie in einem Dorfverein oder Mega-Club spielen. Und gerade in diesem Alter ist es wichtig, dass Kinder aus den genannten Gründen zusammenbleiben. In der E- oder D-Jugend sollten sie alt genug sein, es besser zu verstehen.


    'Voll doof' war die Antwort meiner Tochter auf die Frage, wie sie eine Trennung der Mannschaften als Betroffene gefunden hätte.
    Voll verständlich, wie ich finde.

    Zudem nochmals, ...eine nach Leistung -ich will sogar besser mal sagen, ...nach der Möglichkeit Leistung überhaupt zu bringen (Talent)...besetzte Mannschaft kann nach der Einteilung keinen/nicht den selben Spass haben?

    Bei dem Wort 'Talent' bin ich sehr vorsichtig geworden. Ich hab's früher fast inflationär benutzt. Heute sehe ich das anders, weil ich in den letzten Jahren folgende Talente kennenlernen durfte:


    In meinem Team kein einziges, im Verein 1 Spieler und im Kreis vielleicht 8-10. Und das über mehrere Jahre.
    Insofern reden wir vielleicht über etwas bessere oder etwas schlechtere Bambini oder F-Spieler.
    Und dabei von fehlender Homogenität zu sprechen? Und deswegen ein frühes Aussortieren nach Leistung?
    Na, ich weiß nicht...

    Es ist kein Geheimnis, dass ich seit der Sichtung bei uns, anders angesehen bin... und zwar als arroganter besserwisserisches Ar....! Ein paar Trainerkollegen habe ich schon noch... aber mindestens soviele Neider und Gegner die das Ganze am liebsten am grünen Tisch hätten lösen wollen um die guten Spieler somit wieder verstecken zu können...

    Hey Pietro,


    Willkommen im Club.


    Ich finde es sehr schade, dass Du aufhören willst. Gibt es eine Chance, dich vom Gegenteil zu überzeugen?

    @Uwe, kannst Du diesen Faden bitte schließen, eliminieren, löschen oder sonstwie wegmachen?
    Denke, wir sollten an anderer Stelle weitermachen.
    Der Co war einfach zu schnell ;)


    Danke dir.
    Gruß


    Tom

    Mein lieber Mann,
    zwei Dumme, ein Gedanke.


    Gut, dann lass uns hier weitermachen und den eben von mir gestarteten Thread
    'Der Trainersohn' schnell wieder schließen



    Ich lehn mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass viele von uns, wenn nicht die meisten, durch ihren Sohn an den Trainerjob gekommen sind.
    Bei mir war es genauso.


    Als ich sah, dass nichts lief in der Bambini-Truppe meines Jungen, war mir klar, dass sich etwas ändern musste. Der Trainer war unorganisiert. Es gab keine Informationen, Trainings und Spiele fielen reihenweise aus.


    Er wirkte aber durchaus glücklich, als ich mich anbot zu helfen. Aus dem 'Helfen' wurde dann eine One-Man-Show. So ist es bis heute (nach 4 Jahren).
    Mittlerweile ist es mein Hobby.


    So, aber wie ist das nun mit dem Trainersohn?
    Ist sowas gut oder schlecht, erstrebenswert oder nicht?
    Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes.


    Positiv (aus meiner Sicht):


    • ich verbringe viel Zeit mit meinem Sohn
    • ich lerne ihn besser kennen (gerade in einem Umfeld, welches Eltern normalerweise verwehrt ist)
    • ich kann ihn fußballerisch besser einschätzen, als es der Fall wäre, würde ich ihn nur samstags zum Spiel begleiten

    Negativ (aus meiner Sicht)



    • ich kritisiere ihn häufiger als andere Spieler
    • ich opfere ihn als Ersten, wenn es ums Auswechseln geht, obwohl erbesser ist als andere (um Eltern kein Futter für Kritik zu bieten. Ist doof, ich weiß)
    • ich erwarte mehr von ihm, wissend, dass er es kann. Gönne ihm alsoweniger 'Auszeiten'.
    • versuche ihn auf-Teufel-komm-raus vor der Mannschaft gleich zu behandeln ( er würde bei mir niemals Kapitän sein)

    Wahrscheinlich gibt's noch weitere Punkte...


    Ich weiß auch nicht, wie lange das geht. Manche sind der Meinung, man solle sein Team nach 3-4 Jahren abgeben.


    Aber noch erreiche ich sie. Und auch meinen Sohn. Ich frage ich auch von Zeit zu Zeit, ob er noch 'Lust' auf mich als Trainer hat. Bislang ist es so.

    Hi zusammen,


    in dem Faden, der sich mit der Sichtung beschäftigt, wurde mehrfach das Thema 'Trainersohn' angesprochen.


    Ich finde, beide Themenbereiche sind wichtig und haben eine eigene Diskussion verdient.


    Ich lehn mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass viele von uns, wenn nicht die meisten, durch ihren Sohn an den Trainerjob gekommen sind.
    Bei mir war es genauso.


    Als ich sah, dass nichts lief in der Bambini-Truppe meines Jungen, war mir klar, dass sich etwas ändern musste. Der Trainer war unorganisiert. Es gab keine Informationen, Trainings und Spiele fielen reihenweise aus.


    Er wirkte aber durchaus glücklich, als ich mich anbot zu helfen. Aus dem 'Helfen' wurde dann eine One-Man-Show. So ist es bis heute (nach 4 Jahren).
    Mittlerweile ist es mein Hobby.


    So, aber wie ist das nun mit dem Trainersohn?


    Ist sowas gut oder schlecht, erstrebenswert oder nicht?


    Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes.


    Positiv (aus meiner Sicht):


    • ich verbringe viel Zeit mit meinem Sohn
    • ich lerne ihn besser kennen (gerade in einem Umfeld, welches
      Eltern normalerweise verwehrt ist)
    • ich kann ihn fußballerisch besser einschätzen, als es der Fall
      wäre, würde ich ihn nur samstags zum Spiel begleiten


    Negativ (aus meiner Sicht)


    • ich kritisiere ihn häufiger als andere Spieler
    • ich opfere ihn als Ersten, wenn es ums Auswechseln geht, obwohl er
      besser ist als andere (um Eltern kein Futter für Kritik zu bieten. Ist
      doof, ich weiß)
    • ich erwarte mehr von ihm, wissend, dass er es kann. Gönne ihm also
      weniger 'Auszeiten'.
    • versuche ihn auf-Teufel-komm-raus vor der Mannschaft gleich zu behandeln ( er würde bei mir niemals Kapitän sein)

    Wahrscheinlich gibt's noch weitere Punkte...


    Ich weiß auch nicht, wie lange das geht. Manche sind der Meinung, man solle sein Team nach 3-4 Jahren abgeben.
    Aber noch erreiche ich sie. Und auch meinen Sohn. Ich frage ich auch von Zeit zu Zeit, ob er noch 'Lust' auf mich als Trainer hat. Bislang ist es so.

    Wir 4 gelten aber als die grossen Kritiker, die nur Meckern, angeblich ihr eigenes Süppchen
    kochen, immer nur fordern usw.

    Zu diesem erlesenen Kreis zähle ich mich auch :D


    Allerdings nur bei unseren 'alten' Trainer, die das schon immer so gemacht haben. Gähn...


    Die Jungen sind anders. Eher auf meiner Seite. Inklusiv Jugendleiter. Keine einfache Aufgabe für ihn. Wenn er mich unterstützt, fällt er schnell bei den Alten in Ungnade.
    Bei euch ist das natürlich super doof. So viele Jugendleiter. Und alle haben was zu sagen ;)
    Das macht die Sache für dich nicht einfacher.

    'Jeder kocht sein eigenes Süppchen und meint, es wäre das Hauptgericht' ;)


    Mein Senf (sozusagen eine Mischung aus allem):

    • Vereine (auch kleinere) brauchen ein Leitbild

    Das Leitbild regelt die Vorgehensweise eindeutig. Im Vorfeld ist bereits bekannt, was wie wann gehandhabt wird (Leistungsorientierung, mögliche Aufteilung, etc)
    Was vorher bekannt ist, wird hinterher nicht zum Streitpunkt. Eltern sind ebenfalls informiert, um destruktiver Kritik vorzubeugen.
    Auf diese Weise haben auch kleinere Vereine die Möglichkeit Ziele zu formulieren und kommunizieren. Folgerichtig stehen alle Beteiligten auch hinter diesem Leitbild.

    • Freundefußball bei G- und F-Jugend

    Spaß steht hier an erster Stelle. Homogenität ist sekundär. Kinder wollen mit ihren Freunden und Schulkameraden spielen.

    • Aufteilung nach Leistung ab der E-Jugend (frühestens)

    Erst dann sind wirklich Unterschiede zu erkennen und höher zu bewerten als der 'Freundefußball'.
    Ausbildungsziele können besser angepasst werden. Für die Guten wird's nicht langweilig und die Schlechteren haben eher Erfolg.

    • Strukturierte Sichtung

    Vereine, die in der glücklichen Lage sind viele Kinder zu haben, sollen die Kinder nach möglichst objektiven Kriterien leistungsmäßig erfassen und aufteilen.
    Das Prinzip 'grüner Tisch' oder 'der Trainer der E1 hat die erste Wahl' funktioniert nur auf den ersten Blick. Richtig betrachtet birgt dieses Prinzip ein großes Unzufriedenheitspotenzial.
    Vielmehr bietet sich eine standardisierte Testreihe an, die die Grundtechniken des Fußballs umfasst. Desweiteren sollten kleine Spiele (4 gegen 4) organisiert werden, welche unabhängig von mehreren Trainern bewertet werden.
    Die anschließende Komplettbewertung kommt einer objektiven Einschätzung recht nahe.

    Warum keine Technikparcours?


    Kinder und Jugendlichen wollen spielen. Also lassen wir sie spielen. Ein Spieler, der technisch überragend ist, kannt taktisch eine Niete sein. Im Spiel, sieht man beides... bei der Uebung sieht man nur die Technik.

    Ich finde das sehr gut, wie ihr das macht. Klingt alles sehr überzeugend.
    Lediglich das Zitat mit dem fehlenden Technikparcours verstehe ich nicht.


    Warum nicht eine Mischung aus beidem? Technik und Spiel.


    Richtig, ein guter Techniker kann taktisch eine Niete sein. Aber was macht der Taktiker, dem die Technik fehlt?



    Aber ich möchte die Mannschaft jeweils doch weiterentwickeln und müsste die Kinder dannach einordnen, oder sehe das mal wieder zu kompliziert?

    Glaube, während die meisten nach der Ist-Situation suchen, guckst Du, welcher Spieler sich am besten entwickeln lässt. Also schon einen Schritt weiter.
    Klasse Gedanke, aber schwierig umzusetzen, zumal Du dafür Zeit brauchst.


    es gibt vereine, die sind froh wenn sie eine mannschaft ind jeder jugend haben, dann gibt es mannschaften die durchegehend 2 und manchmal 3 haben (so ist es bei uns im kreis meistens der fall) und dann gibt es vereine die haben 4-6 pro jugend

    Die Anzahl der Teams (so bei uns im Kreis) nimmt mit zunehmendem Alter rapide ab. Haben wir noch 3 F und 3 E-Teams, ist es nur noch ein Team von D-A.
    Klar, das liegt neben der normalen Fluktuation auch an der unterschiedlichen Anzahl der Spieler pro Team.
    Langfristig wird das sogar noch schwieriger, weil so langsam wieder die geburtenschwachen Jahrgänge greifen.

    Immerhin schon mal 3 Varianten.
    Ist das repräsentativ für ganz Deutschland?
    Ich glaube, eher nicht.


    Wie sieht's bei den anderen aus?
    Lasst was von euch hören.


    Vor allem würde mich interessieren, wie ihr das ab einer D-Jgd handhabt, von welcher Leistung erwartet wird. Sprich, die in der Kreisklasse Gruppe 1 oder in
    der Leistungsklasse spielt.


    Ich muss sagen, Andres System gefällt mir bis jetzt am besten, obgleich es auch rein subjektiv ist.

    Hallo,


    wie funktioniert bei euch im Verein eine Sichtung, sprich Aufteilung der vorhandenen Spieler nach Leistung.
    Bitte jetzt keinen Thread, ob sowas Sinn macht bei den Bambini ;)


    Ihr habt z.B. 30 D-Jugendspieler und müsst daraus 2 Teams bilden.
    Wie geht ihr vor?

    wen interessiert da noch, wie der dämliche Abschlag gemacht wird?

    Nun, die Regel macht schon Sinn in einer E, vor allem im 2. Jahr.
    Denn in der D müssen sie den Erdabstoß können. Dann werden Fehler schnell bestraft.
    Warum also nicht in der E üben, zumal es Kleinfeld ist?

    Wie lang muß man warten,darf jeder Plotz pfeifen?

    Hey Manne,


    laut JuspO im WFLV (NRW) ist das relativ klar geregelt:


    Wartezeit ist immer die Hälfte der regulären Spielzeit.


    Und ob jeder Plotz (?) pfeifen darf, ist bei uns in den Durchführungsbestimmungen des Kreises geregelt, und zwar in dieser Reihenfolge:


    a) Anwesender neutraler Schiedsrichter
    b) Anwesender SR des Gastvereins
    c) Anwesender SR des Platzvereins
    d) Betreuer des Gastvereins mit gültigem Jugendleiter-Ausweis
    e) Betreuer des Platzvereins mit gültigem Jugendlelter-Ausweis
    f) Betreuer des Gastvereins
    g) Betreuer des Platzvereins
    h) Beide Vereine haben sich auf einen Spielleiter zu einigen, wobei der Spielleiter seine Anschrift
    im Spielbericht (SR-Adresse) anzugeben hat.
    Einigen sich die Vereine nicht, so ist das Spiel für beide verloren zu werten.

    Gut, Hope, dann auch was von mir:


    • hab mal, ganz am Anfang meiner Wahnsinns-Karriere ;) nicht in Unterzahl gespielt, obwohl dem Gegner ein Spieler fehlte (läuft mir heute noch nach)
    • in der F (junger Jahrgang) hab ich einen gegnerischen Spieler, der richtig klasse war, 'aus dem Spiel genommen' in dem ich einen Verteidiger auf ihn ansetzte
    • ich schotte nach wie vor meine Jungs stark von anderen Teams des Vereins ab
    • ich halte wenig bis nichts von vielen meiner (Vereins)-Trainerkollegen

    Denke, da gibt's noch erheblich mehr. Das Interessante jedoch ist, dass ich wissentlich manche Fehler gar nicht abstellen kann :S

    Schalke Schalke Schalke


    Oh, wie ich hoffe, dass der S04 es dieses Mal schafft...
    War am Samstag bei den Berties und es war soooo geil. Mit dem 2:0 waren die noch gut bedient.


    Allerdings befürchte ich, das die Bauern es doch wieder schaffen werden. Leider. Bin am Samstag wieder dabei. Daumendrücken !!!


    Hauptsache die Zecken aus Lüdenscheid-Nord stehen da, wo sie stehen sollen.
    Nämlich hinter dem FC Schalke 04 :D :D :D

    prima zusammengefasst, andre, alles auf den punkt. das könnte auch ein gutes schlusswort sein

    He he, es wäre nicht unser Forum, wenn es schon hier zu Ende wäre ;)



    Nun hat der Trainer körperliche Gewalt angewendet, was respektlos ist. Hat der Junge nicht seelische Gewalt angewendet, was ebenfalls respektlos ist?

    Gleiches mit Gleichem vergelten? Das hört sich nen bisschen nach der Bibel an.
    Und soll diese seelische Grausamkeit, die der Junge begangen hat, das körperliche Eingreifen des Trainers rechtfertigen? Weit gefehlt.
    Der Junge ist ein unreifer, von mir aus auch unerzogener Jugendlicher, der Trainer jedoch erwachsen.
    Ich weiß nicht, was passieren müsste, dass ich einen Spieler anfasse. Eine popelige Störung ist jedenfalls kein Grund.



    Ein Kind am Arm aus der Kabiene zu befördern nachdem es am laufenden Band die Vorbereitung aufs Spiel stört, finde ich ehrlich gesagt nicht soo schlimm.

    Sagst Du. Der nächste nimmt ihn dann in den Schwitzkasten und findet das auch noch ok. Das können die Grenzen schon mal fließen.


    Merke: Niemals anfassen. Dann klappt's auch mit den Mitmenschen :)

    Das ist mal wieder ein Thread mit Eigendynamik.


    Einer stellt ein Problem dar und viele antworten aus ihrer persönlichen Sicht, nicht ohne einiges dabei zu vermischen.


    Ich denke, Uwe hat's auf den Punkt gebracht.
    Ganz oben steht, behandel dein Umfeld mit Respekt. Und dazu gehört weder körperliche noch seelische Gewalt.


    Das Grundsätze, Regeln und Rituale in Maßen sinnvoll sind, steht im Bezug auf das Ursprungsposting außer Frage.
    Ob einzelne alles und jedes zum Wohle der Disziplin durchsetzen, muss jeder selber entscheiden.
    Manchmal ist weniger mehr.