Alles anzeigenDeswegen schau dir mal bitte die Länder an in denen Hallenfußball (Futsal) viel gespielt wird. Wie schon gesagt es sind z.B. Brasilien ( auch wenn die Kinder so arm sind), Spanien, Portugal, Italien, Argentinien und auch die Niederlande uvm. Das sind alles große Fußballnationen wie du siehst.
Vermischen wir jetzt internationale Events mit der Rolle der Halle im Fußballtraining? Die Kinder selbst lernen die Technik draußen und verbessern sie in der Halle. Mit begrenzten Möglichkeiten.
Und warum legen die dort so großen Wert auf die Halle ? Genau deshalb weil die Halle perfekt dazu geeignet ist technische und kreative Eigenschaften zu fördern.
Weil es in der Winterpause ansonsten zur totalen Pause kommt. Ganz einfach. Es ist nicht die Wunderrolle der Halle dahinter. Das gibt es nicht. Die Technik kommt durch das Zusammenspiel zwischen dem Spielertalent und einem guten Trainer
Ich würde gern mal ein paar Schlagkräftige Argumente von dir hören, warum die Halle für dich nicht sinnvoll ist!?
Ist sinvoll als Überbrückung der kalten Jahreszeit. Mehr nicht und ich habe auch nicht behauptet, die Halle sei nicht sinvoll, sondern einfach nur eine Notlösung. Die Technik auf Quadratmeter kann draußen gelernt werden. In der Halle wird dies nur geübt, da der Raum permanent begrenzt ist und die Raummöglichkeiten nicht hergibt
Ausser das es für dich Luxus ist
Stopp! Nicht für mich, sondern für manche Vereine, ansonsten ist das Polemik mit dem Charakter einer Stechelei.
und das du die Bande nicht magst( weil die Kreativität leidet?).
Anstatt ein Trick zu verwenden neigen die Kinder dazu die faulere Variante mit der Bande zu wählen. Das ist nur ein Tipp. Es bleibt nur übrig, dass ihr selbst beobachtet, wie die Spieler auf der Bandenseite die Situationen lösen.
Ich komme irgendwie mit deinen Argumenten nicht klar.
Nun, vielleicht weil ich meine Argumentation auf Praxis stütze
Beiträge von Dobrin
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Die "super Antwort" unterstreicht die Tatsache, dass die Fußballer in den armen Ländern von der Straße geholt werden. Von dort, wo sie von morgens bis abends nichts anderes tun außer zu kicken. Es ist nicht die Halle, es sind nicht die tollen Möglichkeiten und auch nicht die Hütchen. Das alles gibt es in Südamerika nicht mehr als in Europa. Es ist das Talent, der Wille, das Interesse für Fußball mehr als für alles andere, die Fähigkeit voneinander zu lernen und oben drüber die Mentalität.
Während andere Fußball spielen, beschäftigen sich die Deutschen mit der wissenschaftliche Seite der Medaille. Hast du die Studie gelesen?http://www.training-wissen.dfb…_fuer_den_Fussball_01.pdf
Ohne Studie hätte ich gefühlsmäßig gesagt, was du draußen nicht kannst, wirst du drinnen nicht verbessern. Anders formuliert fahradfahren ohne Hände lernst du nachdem du mit den Händen kannst
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In Südamerika haben die Kinder oft nichts zum essen. Sie spielen Fußball auf der Straße und am Strand. Wenn sie gut sind und entdeckt werden, dann kommen sie unter Vertrag. Ein Dach über dem Kopf, 3 warme Mahlzeiten am Tag, und Fördertraining haben sie solange die Leistung stimmt. Später werden sie nach Europa verkauft. Und ihr wollt mir weiss machen, dass Südamerika mit den Hallen groß geworden ist? C'mon...
1) Das ist Bolzen. Abgesehen davon, wenn alle gleichzeitig gegen die Wand schießen, stellt sich für mich die Frage, wie gut der Trainer wirklich sieht, um ggf. Korrekturen vorzunehmen. Wann immer ich mich selber einmische, schnappe ich mir ein einziges Kind und zeige ihm, wie das geht mit den entsprechenden Erklärungen. Dafür neheme ich mir richtig Zeit.
2) Jonglieren bringe ich den Kindern beidbeinig direkt vom Anfang an ohne Bodenaufprall bei. Das geht recht schnell, wenn man es selbst vormachen und auch die einzelnen Elemente erklären kann. Mit Verstand.
3) Torwarttraining ist eine komplexe Geschichte. Ich kenne zwar einige Dinge in der Grundtechnik, würde aber den Spezialisten das Wort überlassen. Eine gute Trainingsvariante ist der Sandkasten -
Tut mir leid, Dobrin. Aber auch hier stimmt wenig an deinen Aussagen, da sich in der Halle andere und teils auch bessere Trainingsmöglichkeiten bieten, die ein gute Trainer klug zu nutzen weiß. So ist die Halle weit mehr als eine "Notlösung", zumindest muss man sie nicht als solche sehen.
Andere Möglichkeiten ja, bessere...kannst du welche aufzählen?
Dobrin,
die Halle ist keine Notlösung, sie hilft dir das "Ziel" schneller zu erreichen und jeder, der keine Halle zur Verfügung hat, versäumt in der Ausbildung, gerade der Kinder, sehr viel. Eigentlich solllte dir das bekannt sein, ich bin erstaunt. Solche Aussagen hatten vor 10 oder 15 Jahren noch ihre Berechtigung, diese Zeiten sollten eigentlich vorbei sein.
In der Halle kannst du viele technische und kreative Grundlagen trainieren, die auf dem Feld weiterhelfen.Jeder, der keine Halle zur Verfügung hat und im Winter nicht draußen trainieren kann. Wenn aber das Wetter mitmachen würde, wie es in den Südländern der Fall
ist, dann würde man wahrscheinlich auf die Halle verzichten. In meiner Kindheit haben wir oft auf Asphalt, Kunstrasen, Teppich und in der Halle trainiert. Ich kenne das alles und deshalb behaupte ich auch, die Halle ist nur eine Notlösung. -
Auch wenn der Prozentsatz gering ist, können bleibt können. Das wäre zu bestreiten, wenn es diese finanzielle Möglichkeit gar nicht geben würde. TW-Trainer hat Recht. Im Frauenfußball gibt es dieses Potential nicht, oder noch nicht und relativ betrachtet hat er schon wieder Recht. Für einen Bundesligaspieler ist dieser Traum zu 100% wahrgeworden. Ob er daraus tatsächlich etwas macht, oder später noch davon leben kann, ist wiederum auch eine Kann-Frage
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Die Übung nr. 32 suggeriert den Kindern genau diese Spielweise. Wenn Erwachsene später das Spiel mit der Bande auswählen, dann ist das eine andere Geschichte. Kinder sollten lernen Spielsituationen mit der selben individuellen Technik zu lösen, die ihnen draußen auf dem Spielfeld auch zur Verfügung steht. Dort werden sie keine Bande haben und ein Doppelpass wird dadurch auch nicht besser trainiert. Die Halle ist eine Notlösung nicht das Ziel.
Noch eine Kleinigkeit: ich falle nicht in Ekstase, wenn Namen als Argumente ins Spiel gebracht werden. Ich habe einst auch mit und gegen große Namen gespielt
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Weil das die Kreativität der Kinder bremst
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Die Halle ist für viele Vereine ein Luxus, sowohl bzgl. der Kosten als auch wegen der Termine, die manchmal sehr schwer zu bekommen sind. Aus diesem Grund ist es wirklich schade diese kostbare Zeit mit Übungen zu verplempern, die mit der Realität wenig zu tun haben. In der Halle kann zum Beispiel sehr gut Fußballtennis gespielt werden. Sicher in Abhängigkeit von der Anzahl der Spieler. Auch können Techniken in einfachster Form, absolut ohne Geräte und ohne Hütchen trainiert werden: Pass-Annahme-Torschuss, oder Pass-Torschuss. Ein weiterer Punkt wäre die Koordination, die meistens draußen zu kurz kommt. Aber alles maximal 20Minuten und danach Spiel, Spiel, Spiel.
Ein Tipp bzgl. der Asurüstung würde ich hier loslassen: bringt die Kinder dazu die ganz leichten Schuhe mit sehr dünner Solle zu verwenden. In etwa so wie das Modell Plimsalao von Adidas oder noch näher p-sole G16172
http://www.mode-sport.fr/419-adidas-p-sole-g16172.html
Die meisten Fußballschuhe für die Halle taugen nichts. Sie sollen Ballgefühl entwickeln.Ach ja, bringt die Kinder weg vom Spiel mit der Bande. Das ist nix! Sie sollten auch nicht versuchen, sich zwischen Gegner und Bande durchzuquetschen, kurz gesagt weg von der Bande
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Zu der Aufnahme von Germancoach vielleicht noch 2 Tipps und 2 Abwandlungen
1) Der Spieler, der zuerst den Ball erobert sollte dies mittels direktes Abschirmen tun, wenn der Gegner zu nah ist --> Schritt rein
2) Der Kampf sollte nicht statisch werden, wie es teilweise im Video zu sehen ist. Ich würde das Spiel in diesem Fall unterbrechenAbwandlungen:
1) Die Spieler in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe mit den Verteidigern ist an der Seitenauslinie positioniert. Die zweite Gruppe mit den Angreifern ist an der einen Torauslinie positioniert. Das Spiel findet jeweils im Modus 1:1 statt. Der Angreifer läuft in Richtung Spielfeldzentrum los, gleichzeitig schickt der Verteidiger den Pass in Richtung Spielfeldzentrum. Der Angreifer wird den Pass annehmen und versuchen, den Ball über die andere Torauslinie zu bringen. Der Verteidiger versucht dies zu verhindern. Nach einigen Durchläufen Gruppenwechsel. Die Feldgröße könnt ihr je nach Geschwindigkeit anpassen.
Durch den schrägen Lauf lernt der Verteidiger automatisch, ohne viele Erklärungen, eine offene Seite anzubieten. Der Angreifer lernt dabei, das Tempo hochzuhalten. Wenn die Bewegung sitzt, so kann die zweite Übung eingeführt werden2) Alternativ mit 2 Toren, oder mit markierten Linien und mit 2 Teams jeweils hinter den Toren, alternativ hinter den Linien. Die eine Gruppe mit Verteidigern, die andere mit Angreifern. Auch hier wird es im Modus 1:1 gespielt. Der Verteidiger schickt den Pass zum Angreifer. Der Angreifer nimmt den Ball an und baut Tempo in Richtung Verteidiger-Tor auf. Gleichzeitig rennt der Verteidiger in Richtung Angreifer auch mit Tempo. Es kommt zum 1:1 Kampf. Wichtig ist, dass der Verteidiger sich dem Angreifer mit Tempo nähert, damit der 2-Kampf weit vom eigenen Tor stattfindet. Die Annäherung passiert bis auf eine Schrittlänge, danach nimmt der Verteidiger im Rückwärtsgang das Tempo des Angreifers auf und bietet dabei die offene Seite an (bei der Übung nr.1 gelernt). Er leitet den Angreifer und versucht ihn abzubremsen. Wenn das klappt, Sofortangriff .auf den Ball.
Nach einigen Durchläufen Rollentausch -
Hallo,
viele Trainer verlangen die Passgenauigkeit etwa in der Form "genauer passen". Wenn das nicht funktioniert werden manche ungeduldig, machen Druck, verlangen Konzentration und Bewegung. Die Kinder können mit derartigen Anweisungen nichts anfangen. Sie zappeln auf dem Platz, zeigen eventuell Engagement, aber die Erfolge bleiben mäßig.
Nur Vorzeigen hilft, auch wenn viele eine andere Meinung vertreten und dann immer wieder die richtige Bewegung und Körperhaltung üben. Bei meinem Sohn habe ich peinlich genau darauf geachtet und über Monate hinweg den Pass mit dem Innenrist beidbeinig eingeprägt und es gibt immer noch kleine Details und Korrekturen. Wenn ein Spieler 100% im Training abliefert, dann werden es im Spiel unter Gegnerdruck und mit Tempo nur 70...80% davon übrigbleiben. Das ist dann ein brauchbares Ergebnis, der Spieler soll sich mehr auf den Spielverlauf, auf die Position und auf die Taktik konzentrieren und die individuelle Technik locker automatisch durchführen.Den Kindern die Schusstechnik richtig beizubringen ist eine schwierige Sache. Sie brennen alle darauf irgenwie aufs Tor zu schießen und in der Regel machen sie vieles falsch. Das erste, was man hier tun sollte, ist die Technik aus dem Stand bei einer maximalen Entfernung von 3m vom Tor üben. Das Tor wird quasi nur zum Abfangen benutzt und abgesehen davon sehen die Kinder sehr gut, ob und wie sich der Ball dreht. Erst wenn die Bewegung sitzt, wird die Entfernung vergrößert und danach kommen die Schüsse im dynamischen Modus. Alles Stück für Stück. Die Frage ist nur, ob die Kinder die nötige Geduld aufbringen. In dem Umfeld meines Sohnes war mir persönlich relativ leicht, das auch so durchzuziehen. Die Kinder waren neugierig, was ich ihnen zeigen kann. Der nächste Punkt ist auch, ob sie wirklich das gelernte behalten können. Augen schließen, tief einatmen, die Hinweise zu der jeweiligen Technik abrufen und durchziehen. Das ist die Übung und bei vielen funktioniert das erstaunlich gut.
Auf jeden Fall entsprechend des Alters und der Eigenschaften, Motorik zum Beispiel, sollte die Technik sauber sitzen. Das ist das Grundgerüst für das Mannschaftsspiel -
Hallo,
Müdigkeit habe ich erwähnt, da ich diese Erscheinung bei meinem Sohn früher beobachtet habe. Andere Kinder aus seiner Mannschaft habe ich auch in diesem Zusammenhang befragt. Mir fällt aber auch noch etwas anderes ein. Identifizieren sich die Kinder mit der Mannschaft? Haben sie dieses Wir-Gefühl? Reden sie während des Spiels miteinander?
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Das hat alles nichts mit Vorstandschaft oder Führungspositionen zu tun. Die Erklärung ist ganz einfach und hat mit der finanziellen Seite der Geschichte zu tun. Wenn die Resonanz des Frauenfußballs bescheiden bleibt, dann wird wenig darin investiert. Gib bei Google Akzeptanz Frauenfußball ein. Hier etwas interessantes, wo man sieht selbst die Medien erhoffen sich geringe Einschaltquoten
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Autsch! Frauenfußball uninteressant, trotz Dissertationen und gegen wissenschaftliche Erklärungen?
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Da die Kinder ziemlich schnell vergessen denke ich schon das sich etwas repaierien lässt zumal er einmal aus dem Training rausgeworfen wurde und damit hatte sich das Ganze. Die Mutter habe ich schon angesprochen mit der unterhalte ich mich Dienstag.
Aus dem Training rausgeworfen bedeutet Problem gelöst?Keine EInzelgespräche führen zu können, wenn man kein ausgebildeter Pädagoge ist sehe ich etwas anders.
Ja, nur die Gespräche hättest du den Sanktionen vorziehen sollen
Seine Sichtweisen zu einem Problem darzustellen und sich die des Spielers anzuhören ist nicht verkehrt. Ich gehe sogar soweit, dass wir als Trainer einer unserer Aufgaben einfach wegfallen lassen würden.
Das hier ein Sozialarbeiter wahrscheinlich besser mit umgehen würde bezweifle ich nicht.Zum Thema Schiedsrichter. Sicherlich mag es etliche Möglichkeiten geben warum sich jemand über den Schiedsrichter beschwert. Trotzdem würde ich nach deinen Beispielen dabei bleiben, dass es trotzdem ein Unding ist seine Agressionen an den Schiedsrichter auszulassen.
Natürlich ist das ein Unding. Ich habe dir 2 mögliche Gründe genannt. Das soll dir dazu verhelfen, das Problem an die Wurzel zu packen.
Schon hier können wir den Kindern doch mit auf den Weg geben, die Wut zu unterdrücken und sich auf das SPiel zu konzentireren.
Die Kinder sollen nicht die Wut unterdrücken, sondern sie erst gar nicht entstehen lassen -
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Als Trainer bin ich Erzieher.
Dazu wurde es beim letzten Mal richtig laut.
Mir ist völlig egal was bei den Kindern zu Hause los ist
Ich bin ein ganzes Stück weit Erzieher und überall und immer Vorbild
Hallo Andre,
ich habe diese Sätze ausgewählt, da ich ich der Meinung bin sie passen nicht zusammen. Erzieher sein wollen, laut (Ton) und Desinteresse für das soziale Umfeld der Kinder (was zu Hause los ist) sind Dinge, die nicht zusammenpassen.
Ich würde das Thema Erziehung aus dem Zusammenhang mit dem Fußball gänzlich wegstreichen. Vorbildfunktion ja, das ist in Ordnung und dazu gehören aber nicht sehr viele Sachen. Anständig grüßen, Umgangston, klare Sprache, keine Kraftausdrücke, Benehmen (kein rotzen, oder spucken) sind so ziemlich alle Dinge, die ein Trainer mitbringen muss und auch verlangen kann. -
Ich habe Ihn schon einmal vor der Ganzen Mannschaft Maß genommen. Es hat im Endeffekt aber wenig gebracht. Beim letzten Training, habe ich Ihn in die Kabine verwiesen.
Eine falsche Handlungsweise nach der anderen. Ob du das noch reparieren kannst?
Der Trainer, der keine Ausbildung als Sozialpädagoge oder Verhaltenstherapeut hat, sollte solche Fälle nicht im Alleingang bearbeiten. Der erste Schritt ist immer, die Eltern darauf anzusprechen und das am besten noch bevor die Angelegenheit aus dem Ruder läuft.Die Kinder bekommen manchmal, auch wenn ungewollt, von den Erwachsenen mit, die Schiedsrichter sind ihre Feinde. Das kannst du eventuell mittels Umfrage in deiner Mannschaft herausfinden. Es gibt aber auch noch mindestens einen anderen Grund, der aber ziemlich kompliziert sein kann. Das habe ich selber hin und wieder praktiziert und manche meiner Mitspieler auch. Manchmal hat man als Spieler das Gefühl, dass die eigene Leistung nicht besonders gut ist. Vielleicht sind es auch nur kleine unbedeutende Sequenzen, wie ein nicht behaupteter Zweikampf, oder man hat sich zu leicht ausdribbeln lassen. Man versucht dies zu kaschieren, der Schiedsrichter ist selbstverständlich schuld und hoffentlich sieht der Trainer diese Situation auch so. Warum sollte das Kind versuchen, seine Probleme in die Schiedsrichterschuhe zu schieben? Ehrgeiz, kleiner Perfektionist, Druck durch den Trainer oder Familie, kann mit Fehlern nicht umgehen...? Das herauszufinden wird es schwer
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im ersten Schritt reicht meine Anweisung vollständig aus. Zeige den Kindern die Bewegung "trocken" ohne Ball und dann lass sie selbst machen. Sie können sich dabei die Bälle in zweier Gruppen selbst zuwerfen. Noch eine Kleinigkeit:
am Anfang sollten sie den Oberkörper nur spannen. Ein Bein leicht nach vorne versetzt. Die Bewegung kommt wirklich nur durch den Hals. Kopf etwas zurückziehen und nach vorne drücken zeitgleich mit "Fensteraufmachen" -
Platz 6 spielt gegen Platz 2. Vielleich würde es nicht ganz schaden, ein bisschen dem Glück nachzuhelfen...minimal so. Für mich richt das nach Vorsatz
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Warum speziell Kopfball-Trainer?
Fäuste nach vorne, dann zurückziehen seitlich, als ob man zwei Fenster aufmachen würde, gleichzeitig Kopf aus dem Fenster raus. Dem Ball nachschauen. Die Richtung in der man nachschaut ist die Richtung des Kopfschlags (zuerst nach vorne und dann seitlich).
Verwende dabei die leichten Gummibälle. Die Erklärung alleine verstehen die Kinder sehr gut
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Es geht nicht um das Lernen des Kopfballs an sich, sondern um die Gesundheit der Kinder
