Hallo Chris, hallo Big Bopper
Es geht um Persönlichkeitsrechte !!!
Die machen einen sehr wichtigen Grundsatz unserer Verfassung aus. Zu ihr gehören unter anderem die freie Meinungsäußerung und das recht auf Selbsbestimmung.
Auf einen Spieler erheblichen Druck auszuüben, damit er Duscht verstößt eindeutig gegen die Pesönlichkeitsrechte.
Jemandem der diese Rechte bewußt unterläuft geht es mehr um das eigene Ego bzw. die eigene Überzeugung. Was für einen selbst das richtige ist, muß nicht immer für alle die richtige Lösung sein.
Deshalb noch einmal meine persönliche Meinung: Es ist wünschenswert wenn nach dem Training bzw. dem Spiel geduscht wird. Dabei sollte man die Spieler/Spielerinnen motivieren und nicht zwingen ! Zwang ist in diesem Fall auch die Denke: "Entweder es wird geduscht, oder du spielst nicht in meiner Mannschaft". Mit einer solchen Einstellung hat sich für mich jeder Jugendtrainer selbst disqualifiziert.
Ich kenne z.B. einen Fall wo der Trainer ein Pedophiler war, der sich an dem Duschen der Jungen ergözt hat, und sich das Vertrauen der Kinder durch seine Trainertätigkeit erschlichen hat. Das ist soweit gegangen das zwei Kinder mißbraucht wurden. Wer von euch übernimmt die Verantwortung bzw. zahlt den Therapeuten bei dem diese Kinder heute noch sind ?
Unterschätzt dieses Problem nicht, es gibt mehr Pedophile als viele Glauben wollen !!!
Ich glaube das es viele von euch gut meinen, aber die Realität kann erschreckend sein. Wer einen solchen Vorgang aus seinem persönlichem Umfeld kennengelernt hat, bekommt einen anderen Blickwinkel für solche Sachen.
Deshalb würde ich immer sehr hellhörig werden wenn eine Duschpflicht eingeführt wird.
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Beiträge von bcefferen
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Deine Vorgehensweise ist richtig !
Ich gehe allerdings davon aus, das du der Mannschaft dies auch vor Saisonbeginn so gesagt hast. Denn nur wer vorher weiß was die Konsequenz ist wird sich nicht wirklich wundern. Außerdem dürfte nun auch dem letzten klar sein, das du nicht nur redest, sondern das gesagte auch umsetzt.
Nur das erhöht deine Glaubwürdigkeit und in den meisten Fällen verbessert es die Einstellung der Spieler /Spielerinnen.
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Da bin ich ganz und garnicht der Meinung von Chris.
Das es wünschenswert wäre wenn sich die Spieler und Spielerinnen nach dem Training bzw. dem Spiel duschen ist sicherlich ohne Zweifel.
Aber eine Duschpflicht greift erheblich in die Persönlichkeitsrechte des einzelnen ein. Will heißen, das es jedem frei steht ob er sich duscht, oder nicht. Da Eltern die Rechte ihrer Kinder wahrnehmen hat kein Trainer und kein Verein die Möglichkeit das geltende Recht zu unterlaufen, wenn Eltern klar und deutlich ihren Willen erklärt haben.
Trainer die deshalb zu Sanktionen greifen bewegen sich deshalb außerhalb des Rechts und sollten sich deshalb in Frage stellen bzw. hinterfragen. Sonst könnten es andere mit entsprechen Konsequenzen tun.
Deshalb meine Empfehlung: Motivieren aber nicht erzwingen
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Die entsprechende Spielweise sollte immer der entsprechende Spielsituation angepaßt / angemessen sein.
Vorteile des Passspielen:
1. Mit einem Pass in die Tiefe kann und wird jede noch so gute Abwehr aufgerissen.
2. Der Ball ist schneller als jeder Spieler (lange Pässe)
3. Das Verletzungsrisiko ist erheblich geringer, das es kaum zum Körperkontakt kommt
Vorteile Dribbling
1. Der Überraschungseffekt
2. Verbesserung der eigenen Technik (Ballbehandlung)
3. 1:1 Situationen gerade für Stürmer bringen erhebliche Gefahr
Grundsätzlich ist gegen ein Dribbling gegen einen Gegenspieler, eventuell zwei Gegenspieler nicht´s einzuwenden, wenn es der entsprechende Spieler wirklich drauf hat. Aber wie oft kommt es vor das der Ball in der Vorwärtsbewegung bei einem Dribbling verloren wird. Das führt meiner Meinung nach zur schwierigsten Situation im Spiel. Denn damit läuft man blind in unnötige Konter. Wozu das selbst bei überlegener Spielweise führen kann wissen wir alle.
In ganz jungen Jahrgängen würde ich das Dribbling unterstüten. Ab der D bzw. C-Jugend sollte allerdings der jeweilige Vorteil in der jeweiligen Spielsituation gesucht und gefunden werden.
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Ganz schön provokativ
Am besten ist immer der Mittelweg. Individualität ist ebenfalls wichtig.
Aber stell dir mal eine ganze Mannschaft aus Individualisten vor. Das Chaos ist vorprogrammiert. Alle zaubern wie die Brasilianer und keiner übernimmt Deckungsaufgaben. Das sind dann die Spiele die z.B. 4:7 verloren werden
.
Jeder Spieler / Spielerin sollte einen Freiraum innerhalb seiner Möglichkeiten haben, damit Creativität ins Spiel kommt. Allerdings ist Fußball immer noch ein Mannschaftssport und der funktioniert immer am besten wenn eine Einheit auf dem Feld spielt.
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Das Problem mit den Schiedsrichtern ist sicherlich so alt wie das Fußballspielen. So lange sich die Bevorteilung in einem gewissen Maß bewegt, sollte man von der Fehlbarkeit des Menschen ausgehen.
Allerdings gibt es auch Extremfälle. Aber auch da ist es schwer sich gegen zu schützen.
Damit sich das Problem mit "Heimschiedsrichtern" so nicht stellt sollte ein Schiedsrichter vom Kreis, oder Verband angefordert werden (kostet allerdings auch etwas Geld). Wenn die Leistung eines Schiedsrichter extrem schlecht sein sollte empfehle ich dies dem Kreis oder Verband schriftlich zu melden. Nur dann haben diese Verbände die Möglichkeit die Schiedsrichter für bestimmte Vorgänge zu sensibilisieren oder nachzuschulen. Mir sind durchaus Fälle bekannt geworden, wo Schiedsrichter aufgrund ihrer Fehlleistungen aus dem Dienst entfernt wurden, nachdem sich genügend Vereine gefunden hatten und die Mißstände gemeldet hatten. Diese Meldung sollten allerdings immer gut begründet und sachlich sein. Ansonsten kann sich der jeweilige Verein auch ein "Eigentor" schießen.
Ansonsten gibt es in unserem Kreis eine klare Regelung wenn kein Schiedsrichter zu einem Jugendspiel zur Verfügung steht. Sie besagt das grundsätzlich die Auswärtsmannschaft den Schiedsrichter stellen darf. Nur wenn die Gastmannschaft darauf verzichtet, ist die Heimmanschaft verpflichtet einen Schiedsrichter aus ihren Reihen zu stellen. Können, oder wollen beide Mannschaften keinen Schiedsrichter stellen gilt das Spiel für die Heimmanschaft mit 0:2 Toren verloren !!!
Der hier beschriebene "Heimschiedsrichter" dürfte somit nur noch selten vorkommen.
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Ich kann die Anworten von phyl nur bestätigen.
Nur das regelmäßige Dehnen reduziert die Verletzungsanfälligkeit. In der Praxis erkennt man genau den Unterschied zwischen den Spielerinnen die sich richtig dehnen und denen die es nicht machen. Und es geht doch um die Reduzierung von Verletzungen der Muskulatur, oder ?.
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Da hilft nur ein abwechslungreiches Training.
Immer nur das gleiche "Torschußtraining" ist tatsächlich langweilig. Wer will schon immer nur auf´s Tor schießen.
Wichtiger wäre es meiner Meinung nach die Ballsicherheit (Technik, Ballannahme, passen, kombinieren. Bewegungs- u. Koodinationsübungen) mit den Kindern in diesem Alter zu üben. Es sollte in jedem Fall beidbeinig trainiert werden. Da gibt es soviele Übungen, das bestimmt einer den Spaß verliert. Am besten werden fast alle Übungen mit Ball ausgeübt.
Der Rest ergibt sich automatisch aus dem Spiel bzw. Training heraus.
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Als Trainer eines B-Juniorinnen Teams welches in der Verbandliga spielt haben wir wöchentlich 2 Trainingseinheiten und jeweils am Wochenende ein Spiel.
Meiner Meinung nach würde ein Abschlußtraining nur Sinn machen wenn ich mindestens 4 oder 5 Trainingseinheiten pro Woche zur Verfügung hätte. Da dies in der Regel für die meisten Jugendmannschaften (mit ganz wenigen Ausnahmen) nicht zutrifft stellt sich die Frage eines Abschlußtrainings nicht.
Das eventuell eine Bestimmte Schwäche beim Training noch einmal trainiert wird kann trotzdem noch mal vorkommen(z.B. Flanken, Elfmetschießen etc.). Aber meisten liegen die Gründe ja nicht im spielerischen Bereich, sondern ehr im Mentalen (Einstellung, Siegeswille, wirkliche Kampfbereitschaft) und taktischem Bereich .
Bei Einhaltung guter taktischer Vorgaben und dem Siegeswillen der Spielerinnen können auch erheblich stärkere Mannschaften geschlagen werden.
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Zur Nr. 5 würde ich mein Haar offen tragen!!!
Allerdings würde ich mein Haar grundsätzlich offen tragen.
Oder würdest du deine Haare zu einem Zopf binden, damit du die Nummer 5 tragen darfst.
Außerdem wird gerade bei pubertierenden Jungen extrem viel Haargel benötigt um die Haare während des Spiels auf Kurs zu halten. Und warum rasieren sich immer mehr Spieler (Ronaldinho etc.) die Brusthaare. Eventuell um den Sixpack besser zur Geltung zu bringen beim Trikottausch nach dem Spiel. Wollen sie damit ggf. Frauen beeindrucken? Was machen Mädchen und Frauen also anders. Sie wollen optisch gut ankommen beim ander Geschlecht. Und darüber sollten wir uns als Männer freuen und nicht lästern
Sei ehrlich freust du dich wenn Frauen dein Aussehen bewundern?
PS: Wo siehst du da den Unterschied ?
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Ja, der Mädchen- und Frauenfußball beinhaltet die Quadratur des Kreises. Das Thema ist so misteriös wie die Frau an sich.
Aber welcher richtige Mann würde deshalb auf das Leben mit einer oder mehreren Frauen (inkl. Töchtern) verzichten


Und welcher Mann würde nicht von einem Haarem mit ca. 20 Frauen / Mädchen träumen.
Deshalb gibt es keinen Grund dem Alkohol zu frönen, oder sich einen Psychologen zu suchen. Das Trainerdasein erhöht einfach die Lebenfreude und schult zum "Frauenversteher". Und welche Vorteile das birgt muß sicherlich niemandem erklärt werden. Denn Ehen halten länger. Scheidungskosten und Unterhaltskosten entfallen.



Ob das Trainern von Jungen- / Herrenmannschaften weiterhilft ?????????????
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Hallo Kayschi,
du hast sicherlich Recht wenn du der Überzeugung bist das die Kinder sich meistens für den richtigen Spieler / Spielerin als Spielführer entscheiden.
Aber die Aussage war hypothetisch und deshalb auch mit "würde wenn sich das Team für jemanden entscheiden würde" geschrieben.
Deshalb die Frage: Was würdest du machen wenn sich jemand absolut nicht als Spielführer eignet, gewählt wird ?
Glaub mir auch das kommt schon mal vor.
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Wow - das ist ja wirklich heftig
Da gibts nur eines - eine absolut klare eigene Linie durch den Trainer
- Der Trainer bestimmt wer auf welche Position spielt
- Der Trainer bestimmt wer welche Rückennummer bekommt
- Der Trainer ist für den sportlichen Bereich zuständig
In einem solchem Fall würde ich von dieser Linie nicht einen Millimeter abweichen.
Punkt 2
Torgeld für erzielte Tore
Das ich es den Eltern nicht verbieten kann, würde ich das Kind auf der Position spielen lassen, welche für die Mannschaft die beste ist. Allerdings würde ich genau darauf achten das nicht eigensinng durch den entsprechenden Spieler/Spielerin gespielt wird.
Sollte es der Fall sein würde ich eine Auswechselung vornehmen und den Spieler/Spielerin die Gründe für die Auswechselung erklären. Da ich unabhängig von Geldzahlungen in solchen Fällen auswechseln würde, würde es meinem Team nicht mal besondes auffallen.
Sollte das Kind trotzdem viele Tore schießen, wäre es für die Mannschaft gut. Das die Eltern dafür zahlen ist sicherlich nicht schön, aber jeder muß selbst wissen wofür er sein Geld ausgibt.
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Ich bin erstaunt und erschüttert.
Als Trainer sich Zeugnisse und Klasseneinträge vorlegen zu lassen, hat rein garnichts mit Trainerfunktion zu tun. Als Kind und Elternteil würde ich mir sofort erhebliche Gedanken über eine solche, hoffentlich nicht übliche, Sache machen und den Jugendleiter auf den Sachverhalt hinweisen. Damit so etwas nie wieder vorkommt.
Trainer sind für den sportlichen Teil und Lehrer sind für den Bildungspart zuständ - Punkt - Ende.
Natürlich ist es auch mir wichtig das die Kinder sich in der Schule gut entwickeln. Das erreiche ich aber niemals in dem ich mich in den ureigensten Bereich von Eltern einmische. Als Trainer kann ich schwierigen Kindern Wege zeigen um z.B. Probleme in der Gruppe zu lösen, oder aber auf wirklich gut Nachhilfemöglichkeiten hinweisen. Damit helfe ich den Kinder sicher mehr als wenn ich zusätzlichen Druck mit Zeugniskontrollen ausübe.
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Aus allen Kommentaren ist deutlich zu erkennen das es keine Rolle spielt ob das "Du" oder das "Sie" genutzt wird.
Einzig und allein die Einstellung und die Persönlichkeit des Trainers bzw. der Trainerin entscheidet darüber ob es den Kindern Spaß macht. Kann er zuhören, geht er auf Probleme ein, ist er ein Mensch dem sich die Kinder öffnen können u.v.m. Sie stellen sich einzig und allein die Frage "Ist er oder Sie ok".
Die Kinder stellen sich auf Trainer / Trainerinnen ein.
Somit sollte jeder für sich selbst entscheiden ob das DU oder das SIE verwenden möchte.
Kinder haben nicht mehr Respekt aufgrund des Sie.
Eine generelle Festlegung durch einen Verein halte ich deshalb für falsch. Denn jeder sollte authentisch bleiben. Und das kann man nur wenn er hinter dem steht was man selber favorisiert.
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Neue Saison, altes Problem
es ist keine Besserung in Sicht. Wir haben geübt und getestet ohne Ende. Beim Training super Schüsse, beim Saisonvorbereitungstunier die gleiche, alte Schwäche. Dabei war ich mir ganz sicher, das Problem in den Köpfen der Spielerinnen gelöst zu haben.
5 Toschützinnen und nur 1 Treffer
Ich werde deshalb das Gute beim Elfmeterschießen verstärken. Unsere Torfrau hält demächst nicht nur 3 Elfmeter, sondern alle 5.
PS: Für mein persönliches Empfinden handelt es sich z.Zt. um ein Luxusproblem, da wir in der normalen Spielzeit die meisten Spiele gewinnen. Wenn wir nur endlich mal ein einziges Elfmeterschießen gewinnen würden, wäre das eigentliche Problem (im Kopf) gelöst. Ich sehe es mitlerweile mit Humor. Den die Wahrscheinlichkeit sagt eindeutig das wir bei jedem Elfmeterschießen eine 50 %ige Chance haben.
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Als erstes möchte ich sagen, das ich meistens mit den Leistungen neutraler Schiedsrichter bei Spielen meiner Mannschaft zufrieden bin.
Das während eines gesamten Spiels ein oder zwei kleinere Fehler, wie z.B. Fehleinschätzung beim Abseits passieren können, halte ich für völlig normal. Da ich selbst des öfteren Jugendspiele ohne Unterstützung durch Linienrichter pfeife weiß ich wovon ich spreche.
Aber bei einigen wenigen Spielen frage ich mich ob es böse Absicht, absolute Unfähigkeit, oder pure Aroganz ist, die einige, wenige Schiedrichter veranlaßt Spiele und Ergebnisse auf den Kopf zu stellen.
Ich stelle mir deshalb die Frage ob es nicht für desaströse Schiedsrichterleistungen Spielsperren für Schiedsrichter geben sollte ?
Was haltet ihr von einer solchen Maßnahme, bzw. wie meint Ihr dokumentiert man solche zum Teil unverschämten Leistungen, von außerwöhnlich schlechten Schiedsrichtern, der Schiedsrichterstelle ?
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Im Forum für "Fußballtraining" ist die gestellte Frage von Kohler sicherlich nicht richtig platziert.
Ich empfehle deshalb dies Frage in das richtige Forum einzustellen.
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Du hast recht !
Großer Verein heißt noch lange nicht gute, persönliche Förderung der Talente.
Wie du aus meinem nachfolgenden Zitat entnehmen kannst hatte ich nie großer Verein, sondern folgendes geschrieben:
"Wie viele Trainer versuchen einen außergewöhnlich guten Spieler in einem kleinen Verein zu halten, obwohl das Talent in einem besseren Verein sich erheblich besser entwickeln würde ? "
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Im Namen der Gleichberechtigung bestehe ich auf die Emanzipation der Männer
, oder gilt deine Aussagen nur für weibliche Torwarte
.
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