Beiträge von bcefferen

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    @ Andre

    stelle mir gerade vor wie Schiedsrichter mit diesem mobilem Gerät die Spielerinnen kontrollieren ;) .

    Ups, männliche Schiedsrichter dürfen es sicherlich nicht. Wie du am sehr guten Beispiel "Flughafen" erkennen konntest, dürfen nur weibliche Sicherheitskräfte Frauen und weibliche Jugendliche kontrollieren.

    Hallo Clubfan,

    deine Einstellung zu den Bällen finde ich vernünftig. Allerdings wäre es wahrscheinlich besser die Jugendleitung im Vorfeld auf das bestehende Problem (Leichtbälle) hinzuweisen. Es mag ja sein, das es Menschen wie dich gibt, die für ihr Team ins die eigene Geldbörse greifen, richtig wird es dadurch nicht.

    Der Verein ist und bleibt in der Verantwortung die grundlegenden Voraussetzungen für den Spielbetrieb zu schaffen. Dazu gehören selbstverständlich die Spielkleidung (Trikots) und das erforderliche (altersgerechte) Arbeitsmaterial (Bälle, Hütchen etc.)

    Ein Verein der diese Voraussetzungen nicht erfüllen kann oder will, muss sich und seine Existensberechtigung in Frage stellen lassen.

    Irgendwie kommt mir die Diskussion etwas komisch vor.

    Zu viele Komponenten können Außenstehende nicht immer richtig einschätzen. Dazu gehören der tatsächliche Leistungsstand eines jeden Spielers und die tatsächliche Motivation eines jeden Spielers.

    Ich persönlich glaube, dass es nur selten Sinn macht ein dauerhaftes, großes Problem von oben (A-/B-Jugend) nach unten (C-/D-Jugend) zu regeln. Die Gefahr des Dominoeffekts für die gesamte Jugendabteilung ist dabei sehr groß. Will heißen: setzen sich die jeweils jüngeren Spieler in der jeweils älteren Klasse nicht durch, ist mit erheblichem Frust und Misserfolgen in fast allen Mannschaften zu rechnen.

    bist du dir wirklich sicher das diese Regelung für alle Verbände einheitlich gilt ?

    Wie kontrollierst du Zungen-, Bauchnabel, Brust und den Genitalbereich, ob wirklich alle Piercings abgelegt wurden?

    Da ich mal davon ausgehe, das die meisten dieser Bereiche nicht kontrolliert werden, muss man sich fragen, ob die bestehende Regel realistisch zu 100% umgesetzt werden kann.

    Finde ich auch etwas schade, das es in Westfalen keine Liga für 11-er Mannschaften gibt.

    Im Mittelrhein gibt es eine solche Liga (Mittelrhein-Liga)auch für die U-15 Juniorinnen!!! Sie geht mit Beginn der nächsten Saison ins 3. Jahr und das Niveau wird von Jahr zu Jahr besser bzw. die Liga ausgeglichener. Allerdings müssen die teilnehmenden Vereine auch bereit sein die entsprechenden Entfernungen in Kauf zu nehmen. Und glaub mir, das sind viele Vereine, besonders im Bereich Förderung der Mädchen nicht.

    Aber wie man aus dem oben aufgeführtem Beispiel der B-Juniorinnen erkennen kann, höhlt steter Tropfen den Stein bzw. bringt auch die jeweiligen Verbände zum einlenken. Wenn genügend Mannschaften vorhanden sind, die als 11-er Mannschaft spielen wollen gibt es immer Mittel und Wege das in die Realität umzusetzen. Fangt doch mal mit einem oder mehren Freundschaftsspielen gegen gleichdenkende Mannschaften an, und hört nach welche Vereine an der Umsetzung als 11-er Mannschaft Interesse haben.
    Wenn genügend Mannschaften vorhanden sind, wird ein Verband sich nicht all zu lang gegen die Interessen der Vereine stellen. Schließlich wird nur umgesetzt, was es bei den Jungen-Mannschaften bereits längst gibt. Außerdem sollte oder müsste jeder Verband ein Interesse daran haben sich weiter zu entwickeln, da diese Verbände ansonsten bei den Länder-Vergleichs-Wettkämpfen, ehr die hinteren Plätze belegen.

    Also nicht jammern, sondern anfassen und die Sache nach vorn bringen. Oder anders herum: wer wartet bis er gefragt wird, kann unter Umständen sehr, sehr lange warten. Eigeninitiative und die Nutzung von bestehenden Kontakten beschleunigen solche Vorgänge erheblich.

    Aufgrund der Einrichtung des "NRW-Girl-Cup" sehen die Verbände Westfalen, Niederrhein und Mittelrhein den dringenden Bedarf einer Regional-Liga für B-Juniorinnen noch zum Ende dieses Jahres.

    Bis Ende November 2008 werden die vorgenannten Verbände die Aufsteiger in diese neue Liga ausspielen. Bereits ab Frühjahr 2009 startet die Runde. Die beiden erstplatzierten Mannschaften dieser Liga qualifizieren sich automatisch für die Deutsche Meisterschaft 2009.

    Nein ThNick, es ist schade das du immer noch nicht verstanden hast was ich möchte. Teilweise habe ich das Gefühl du willst oder kannst es nicht verstehen.

    Nicht Schule und Lesben sind zwangsweise schlechte Menschen, sondern deren Vorbildfunktion kann dazu führen, das Kinder, denen wir schutzbefohlen sind, auf den falschen Weg kommen.
    Warum sind Kinder dem Schutz der Erwachsenen unterstellt? Weil sie eben noch nicht die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen können!!! Frage Psychologen warum Kinder so leicht zu beeinflussen sind bzw. warum sie so viel Mist bauen, und du würdest anfangen über einige Sachen ganz anders zu denken. Sie brauchen Anleitung und Führung. Vorbildliche Führung. Dazu gehört Freizügigkeit, aber auch Konsequenz. Kinder und Jugendliche schreien förmlich nach Grenzen die gesetzt werden müssen, damit sie sich vernünftig entwickeln. Wer die Grenzen nicht setzt bzw. zu großzügig setzt, sollt auch die Verantwortung übernehmen. Wie willst du die Verantwortung für Kinder übernehmen, wo die eigenen Eltern dazu nicht in der Lage sind bzw. kein Interesse dran haben. Du/ihr geht immer von Kindern aus, die ihr unter Kontrolle habt und Anleiten könnt.
    Das aber ist genau der Knackpunkt. Es gibt viel zu viele Kinder die weder ihr noch andere unter Kontrolle haben.

    Es ist falsch zu denken sie sollen und können alles ausprobieren, wie du und andere es hier darstellen. Einige tun so als sei es das selbstverständlichste der Welt wenn Kinder Rauchen, Alkohol trinken, Einstiegsdrogen nehmen, harte Drogen nehmen, alle sexuellen Neigungen ausleben, schlagen, erpressen etc. Ist ja nur ein bißchen, sind ja noch jung, das ganze wird sich ja nicht gleich festsetzen. Ich sage nur, wer die Tür öffnet muß sich nicht wundern wenn Kinder durchgehen und nicht mehr zurück kommen. Ich selber habe Kinder und bin froh und dankbar das meine Erziehung im großem und ganzen sehr erfolgreich war. Aber ich sehe jeden Tag Kinder die diese Glück nicht hatten und wahrscheinlich nicht erleben werden.

    Wir reden hier über Kinder die unter 16 Jahre alt sind !!!

    Da scheint mir ja grundsätzlich bereits im Vorfeld einiges schief gelaufen zu sein.

    Herausgedrängt ist erst einmal ein hartes Wort, aber herausgedrängt wird immer nur derjenige der sich auch herausdrängen läßt.
    Falls es durch den Verein nicht vorbestimmt wurde, solltest du erst einmal das Gespräch mit dem Kollegen suchen und klären, wie er sich eine Zusammenarbeit vorstellt bzw. wie ihr die gemeinsam umsetzen wollt/könnt. Wer die Rahmenbedingungen nicht im Vorfeld klärt muß sich nicht wundern, wenn nachher alles anders läuft als er es sich vorstellt.
    Hauptpunkt der Rahmenbedingungen ist, das sich darauf geeinigt wird, wer die Hauptverantwortung übernimmt, wenn beide Trainer unterschiedlicher Auffassung sind.

    Ich persönlich stelle mir einen Co-Trainer anders vor als: Hütchen aufstellen, Wasserflaschen tragen, Pflaster aufkleben etc.. Bei uns macht so etwas kein Trainer, sondern die Mannschaft selber, oder ein Betreuer-/in.

    Wie gesagt, ich stelle mir eine Zusammenarbeit anders vor. Nicht das einer nur sagt, und der andere nur ausführt. Hauptvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit ist sicherlich, das die Chemie zwischen den beteiligten Personen stimmt und eine vernüftige Streitkultur falls man mal unterschiedlicher Auffassung ist. Darauf sollten alle im Vorfeld achten, bevor sie eine solche Aufgabe übernehmen.
    Insgesamt sollte an einem Strang gezogen werden, das heißt das die Grundsätzliche Philosophie überein stimmen sollte. Ist das nicht der Fall, ist es sowieso eine Frage der Zeit, wann der große Knall kommt.

    Und ich gehe noch einmal auf die Vorbildfunktion ein. Sie ist der entscheidene Faktor und sollte unsere Kinder schützen und nicht zun nachäffen dieser falschen Vorbildern verleiten. Nur darum geht es und um nichts anderes.

    Warum meine persönliche Meinung und Entscheidung nicht mehr auf die Sache einzugehen undemokratisch ist, bleibt sicherlich nicht nur mir schleierhaft. Zur Demokatie gehört es auch andere Meinungen zu akzeptieren. Und genau das mache ich. Ich akzeptiere die Meinungen der Mehrzahl der hier geäußerten Meinungen und gehe nicht mehr darauf ein. Die Positionen und Argumente sind genannt und jeder hat für sich die Entscheidungsmöglichkeit zu glauben was er will. Ich lasse diesen Mensche ihren Glauben und gut ist. Es wird immer wieder mal Meinungsunterschiede geben, die sich nicht überbrücken lassen. Wie lange willst du, ich oder andere Argumente wiederholen?

    Mit beleidigt hat das absolut nicht zu tun. Ich erkenne das meinen Argumenten nicht gefolgt wird und gut ist. Eines werden doch sicherlich alle bestätigen: es gibt keine Möglichkeit Menschen zu überzeugen, die trotz der aufgeführten Argumente nicht bereit sind, sich für die ganannten Gegenargumente zu öffnen. Das ist nämlich der Unterschied zwischen einer Diskusion und der Austausch von Standpunkten. Diskusion setzt voraus, das man sich ernsthaft mit den Argumenten des anderen auseinandersetzt. Jetzt können wieder einer rufen "aha" genau das macht er nicht, aber meine persönlichen Erfahrungen haben mich dahingebracht, wo ich heute stehe.

    Da lobe ich mir den Kommentar von "pkrueger", der den Punkt aus meiner Sicht recht gut getroffen hat. Es hat sich wenigstens mal die Mühe gemacht und sich mit diesem Thema mit Hintergrundwissen versorgt.

    Ich habe in diesem Bereich meine Erfahrungen gemacht und ich hoffe, das den meisten hier diese Erfahrungen erspart bleiben. Deshalb bitte ich nochmals alle sehr genau in solchen Bereichen (im Interesse der Kinder) hinzugucken und wach zu bleiben Punkt, Ende ...

    Nun denn, dann empfehle ich weiter die Devise Augen zu und durch.

    Scheint mir ein spezielles deutsches Problem zu sein. Da wir ein Multikulti-Team sind (Türkinnen, Italienerinnen, Kroatinnen, Spanien, Deutsche Weißrussen etc.) könnte ich mal mitteilen wie diese Volksgruppen auf solche Vorgänge reagieren würden.

    Ich könnte euch auch mal aufklären wie hoch die Quote bei unserer 2. Damenmannschaft ist, wo eine Lesbe trainiert. Und zum Vergleich die Quote unserer 1. Damenmannschaft wo ein männlicher Trainer der Übungsleiter ist. Aber wahrscheinlich sind die tatsächlichen Zahlen nur purer Zufall, die absolut garnichts zu bedeuten haben.

    Mache ich aber nicht mehr, weil ich erkannt habe das es keinen Sinn macht. Wie war das früher überbringer schlechter Nachrichten wurden geköpft bzw. getötet. Das möchte ich für mich nicht riskieren ;) .

    Ich wünschen allen die glauben und hoffen, aber noch keine eigenen Erfahrungen in diesem Bereich gemacht haben bzw. belegen können viel Glück. Es könnte sein, das der Tag kommt wo dieses benötigt wird :rolleyes:

    Ich jedenfalls möchte die Aussage, die ich bereits gehört habe: "Das konnte doch keiner ahnen", ;) nie wieder hören. Die Leidtragenden waren die Kinder. Der Verurteilte hat einige Sozialstunden, sowie eine Pflichttherapie erhalten. Zusätzlich ist er aus dem Verein entfernt worden, wo heute niemand mehr bereit ist über dieses Thema zu sprechen.

    ThNick, du glaubst gar nicht wie viele belegbare "Ausnahmen" :rolleyes: es gibt.

    Ich wünsche allen viel Spaß bei der weiteren Diskusion, da ich mich an dieser Stelle aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen zurückziehen werde.

    So, und nun zu einem von mehreren mir bekannten Fällen.

    Wie bereits erwähnt gibt es einen Verein in unserer Nähe wo eine aus meiners Sicht absolut korrekte Trainerin aktiv ist. Sie ist Lesbisch und steht zu ihrer Neigung, was ich grundsätzlich für gut empfinde. Sie hat Niveau und füllt ihren Job gewissenhaft aus. Sie trainiert Mädchen im Alter von 13-15 Jahren.
    Ein Mädchen aus ihrem Team hat sich vor der letzten Winterpause dort abgemeldet und hat zu uns gewechselt. Ich habe damals zwar indirekt über Spielerinnen erfahren, was angeblich in dieser Mannschaft alles läuft, aber auch ich hatte bedenken ob das was über diese neue Spielerin verbreitet wurde, so zutrifft. Im Prinzip konnte ich mir nicht vorstellen, das über 50 % der Mädchen innerhalb der betroffenen Mannschaft sexuelle Beziehungen zu gleichaltrigen Mannschaftskammeradinnen, oder sogar zu älteren Spielerinnen unterhielten.
    Als jetzt die zweite Spielerin von dort zu uns wechselte und genau dies als Grund für ihren Wechsel angab bin ich fast vom Glauben abgefallen.
    Das was dort passiert, ist schon ein Gruppendynamischer Prozess, der unbedingt gestoppt werden sollte, oder wie seht ihr das?

    Ich habe daraufhin diese Trainer angerufen, um zu erfahren ob es sich bei den geschilderten Dingen um Rufschädigung handelt bzw. was an der Sache dran ist. Es kommt ja schon mal vor das Kinder die Wahrheit verzerren. Letztlich hat sie mir den Sachverhalt bestätigt.
    Das was dort passiert, ist ein Gruppendynamischer Prozess, der unbedingt gestoppt werden sollte, oder wie seht ihr das?

    Leute, wir reden hier von 13-15 jährigen Kindern, die unseren Schutz verdienen und nicht zur Fleichbeschau oder zu Testzwecken freigegeben werden dürfen.

    Andre, ich freue mich das du genau hinsiehst und deine Kinder über ihre Rechte und ihren Körper aufklärst.

    Du solltest dir allerdings die Frage stellen ob alle anderen Eltern das ganauso konzequent machen wie du? Könnte es sein das nicht alle Kinder über eine solche Aufklärung und Unterstützung verfügen? Wer sind in der Regel die Opfer? Sind es oft die, die keine, oder eine nicht ausreichende Unterstütung erhalten?

    Eines finde ich jedenfalls nicht OK. Du solltest nicht meine Auffassung nehmen und mit deinem logischen Schluß interpretieren. Das führt immer zu Mißverständnissen bzw. Fehlinterpretationen.

    Deshalb hier mein Vorschlag zur Handhabung:
    Ich als Vater und Trainer würde in einer solchen Situation ein sehr waches Auge haben, ob und was vorfällt und sofort einschreiten wenn ich einen berechtigten Hintergrund erkenne. Das würde ich aber auch für alle anderen Fälle empfehlen.

    Eines der Hauptprobleme ist doch in der heutigen Zeit, das viel zu viele Eltern froh sind, wenn sie ihre Ruhe haben. Wie viele schieben ihre Kinder förmlich ab, ohne zu wissen was in ihren Kindern vorgeht. Beklagen nicht die meisten hier, das viele Eltern extrem selten, oder noch garnicht am Sportplatz gesehen wurden bzw. sich standhaft gegen jede Einbindung (Fahrdienste, Bedienung bei Tunieren etc.) im Sinne ihrer Kinder verweigern.
    Glaubt ihr wirklich das diese Kinder, wenn sie dann nach Hause kommen mit Liebe und Zuneigung durch ihre Eltern überüttet werden?

    Viele dieser Kinder haben Defizite im Selbstbewußtsein und sind froh über Liebe und Anerkennung die man ihnen zukommen läßt. Sie gieren teilweise so sehr danach, das sie auch falsche Leitbilder sich zum Vorbild nehmen und ihnen nacheifern.

    Und Trainer/Trainerinnen sollten grundsätzlich positive Vorbilder sein. Falsche Vorbilder sind natürlich auch notorische Lügner, totale Egoisten, Alkoholiker, Extreme Raucher u.v.m.

    Viele hier machen aus meiner Sicht den Fehler und erkennen nicht die kausalen Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung für die negative Vorbildfunktion von Schwulen und Lesben in der Ausbildung und Förderung im Sport. Das Problem ist selbst bei den Verbänden und dem DFB bekannt. Leider traut sich dort niemand so richtig an dieses Thema ran. Ich jedenfalls bin der Meinung das Fehlentwicklungen gestoppt bzw. zurückgedrängt werden sollten.

    Hier geht es nicht um Hexenjagd, sonder um persönliche Meinungen die angefragt wurden.

    Ich habe meine persönliche Meinung notiert, und erwarte das sie genauso aktzeptiert wird, wie ich jede andere Meinung akzeptiere.
    Es ist sicherlich richtig das hier niemand durch das geschriebene Wort bekehrt wird. Ich jedenfalls erwarte das nicht. Mir ist es nur wichtig zu sensibilisieren und Menschen zumindest mal zum Nachdenken über den anderen Blickwinkel anzuregen. Ob das nun einige als Angriff auf das System werten ist ihre eigenen Entscheidung.

    Fakt ist, das ich persönlich gute Kontakte zu Schwulen und Lesben habe, da ich in einer Metropole (Köln) für diese Menschen lebe. Fakt ist das ich niemals behaupten würde, das Schwule gleich Vergewaltiger sind. Fakt ist das ich keinem Erwachsenem vorwerfe seine Liebe nach seinen eigenen Wünschen auszuleben.

    Wie gesagt ich persönlich kenne viele Schwule und Lesben. Die meisten verfügen über ein Niveau was über dem Durchschnitt (Banker, Firmeninhaber, Beamte etc.) liegt. Sie haben soviel Niveau, das sie niemals auf plumpe und direkte Art jemand sexuell anmachen würden. Aber wer unterscheidet zwischen denen mit, und denen ohne Niveau, die bewußt und unbewußt die sich bietenden Gelegenheiten warnimmt?

    Ich möchte nur davor warnen Kindern diese sexualität als Normal und Selbstverständlich rüber zu bringen. Ich weiß, das diese betroffenen Menschen teilweise, die Gelegenheit nutzen und den Kinder beim Duschen zusehen. Klar, jetzt können wieder alle sagen das hat überhaupt nichts zu bedeuten. Aber was euch die Verfechter/Verteidiger dieser Gruppe so sicher das es für alle Lesben und Schwule gilt?
    Was glauben viele wohin der Verstand rutscht, wenn bei einigen die Gelegenheit vorhanden ist. Gilt sicher nicht für alle, aber was glaubt ihr wie hoch der Prozentsatz? Warum werden soviele Ehen geschieden. Weil es immer mehr Menschen gibt, die meinen sie können und dürfen ihre Gefühle ausleben. Das gilt genauso für Ehefrauen und Männer die ihre Partner betrügen. Menschen sind viel stärkere vom Unterbewußtsein gesteueuert, als hier viele wahrhaben wollen. Im Prinzip ist der Mensch fast genauso primitiv wie er noch vor 1.000 - oder 5.000 Jahren war.

    Das Problem bei der ganzen Sache ist die Konsequenz die sich daraus ergibt. Und das ist der entscheidene Punkt aus meiner Sicht. Viele, sehr viele sind sich nicht wirklich der Konsequenz bewußt, die das eigene Handeln verursacht. Die Konsequenz für die Kinder, denen wir verplichtet sind und die Konsequenz für die Gesellschaft.

    Soweit ich Franzi verstehe, verzichtet der Trainer teilweise (die Leute die zu spät kommen) ganz auf das Aufwärmtraining, und fängt direkt mit dem Haupteil an.

    Dies und wie der aktuelle Trainer die Aufwärmphase gestalltet müßte Franzi uns erst noch einmal mitteilen, bevor man weitere Ratschläge erteilen kann.
    Unabhängig davon müßte man natürlich auch wissen, über welche Qualifikation der Trainer verfügt. Wie lange trainiert er bereits eine Mannschaft, wie geht er mit seinen Spielerinnen um, wie lange macht er diesen Job schon etc.?

    Nur weil jemand älter ist, heißt es noch nicht das er der erfahrene ist. Fakt ist der Verein hat ihn als Haupttrainer benannt und das hat erst einmal Gültigkeit. Wenn Probleme vorhanden sind, heißt es ja noch lange nicht, das sie auf einer vernünftigen Ebene geklärt werden können. Wichtig zu wissen wäre auch ob dieser Trainer gesprächsbereit ist und konstruktive Kritik annimmt.

    Eines finde ich persönlich in dem geschildertem Fall besonders tragisch, wenn die Aussage wirklich so zutrifft. Das der Trainer seine bisherigen Spielerinnen anders behandelt bzw. fördert, zeugt nicht nur von fehlendem Charakter den neuen Spielerinnen gegenüber, sondern damit stellen sich mir noch ganz andere Fragen.

    @ madd, dein Zitat

    Sorry??? Der letzte satz is echt mal nen bisschen Komisch finde ich.....
    Warum falsche Lebensweise?? Ist es falsch wenn sich zwei Männer Lieben... NEIN, auch wenn die mehrheit der Menschen Hetro ist finde ich es nicht das es "falsch ist" wenn sich zwei Männer Lieben, wo die Liebe hinfällt kann man doch nicht selber bestimmen.


    Falsche Lebensweise bedeutet, das die Natur die Schwule und Lesbische Liebe bzw. das Ausleben sicherlich nicht als Standard vorhergesehen hat, da ansonsten die Bevölkerung aussterben würde. Und glaub mir da ist die Natur ganz pragmatisch. Es geht ausschließlich um den Erhalt der entsprechenden Lebensform.
    Somit ist alles andere Abnorm bzw. ein Fehler, den die Natur eigentlich nicht vorher geseehen hat. Bei anderen Lebensformen (Tieren) ist die Gleichgeschlechtliche Liebe ebenfalls die absolute Ausnahme und zeugt auf einen Gendefekt hin. Es ist die falsche Lebensweise, weil die Natur das so nicht vorgesehen hat !!!

    Mir können hier noch so viele ihre Tolleranz mit Schwulen und Lesben bezeugen. Es wird meine persönliche Meinung nicht verändern.
    Aussage wie es kann sogar positiv sein, überzeugen mich ebenfalls nicht, da es mir vorkommt wie wahrscheiinlich, eventuell, kann etc. Niemand von den hier vertretenen kann mir die Garantie geben, das sich meine Kinder dadurch nicht negativ verändern. Ich jedenfalls habe im besagtem Fall deutliche Veränderungen zum Negativem festgestellt.

    Andre, wenn Erwachsene Menschen sich entscheiden die gleichgeschlechtliche Liebe auszuleben ist es ihre eigene Entscheidung, die sie hoffenlich bewußt treffen können. Bei Kindern sieht der Sachverhalt ganz anderes aus, da sie dem besonderen Schutz der Erwachsenen unterstehens. Dies scheinen mir hier sehr viele aus dem Auge zu verlieren.
    Mit einem Argument zu kommen, das Fußball der typische Lesbensport ist, empfinde ich besonders im Bereich der Jugendförderung und Trainer eines JuniorinnenTeams als absolut fahrlässige bis dumme Aussage. Ich jedenfalls unterbinde jeden Versuch älterer Spielerinnen sich Frischfleisch von den B-Juniorinnen zu holen, soweit ich das kann.
    Wir alle wissen wie leicht Kinder zu beeinflussen sind bzw. wie gern sie um anerkannt werden wollen.
    Schlimm genug das genügend Erwachsene anscheinend nicht in der Lage sind Kinder vom Rauchen und vom Alkohol fernzuhalten. Vieles geschieht aus der Ignoranz der Erwachsenen. Schade das viele erst aufwachen, wenn der Zug bereits in die falsche Richtung fährt.

    Ich will damit doch niemanden unterstellen Schwule und Lesben das alle mit böser Absicht machen. Aber latente Wahrnehmung bzw. der ständige Umgang zeigt den Kindern doch das diese Lebensform anerkannt bzw. fast der Normalfall ist. Mensch Leute wacht auf, das ist nicht normal. Schade das einige sich das wohl erst eingestehen wenn ihre eigenen Kinder ihnen das Geständnis der gleichgeschlechtlichen Liebe machen.
    Und was passiert dann, dann wir der Deckmantel des Schweigens darüber gehüllt. Ich wünsche allen Wegguckern und übertolleranten mal diese Erfahrung zu machen. Schau´n wir mal wie sie sie sich dann noch äußern.

    In diesem Sinne ...

    Für mich sind Lesben und Schwule jedenfalls keine Vorbilder, die wir den jungen Menschen anbieten dürfen.

    Ganz so einfach ist dieses Thema nicht, da muß differenziert werden.

    1. Es ist richtig, das ein Schwuler nicht gleichzusetzen mit einem Kinderschänder ist.

    2. Ein Trainer muß/sollte ein Vorbild sein

    Erst einmal meine persönliche Meinung: Jeder kann über sich selbst bestimmen, und hat somit auch das Recht so zu leben, solange er niemanden verleitet, anfaßt oder in änlicher Art negativ auffällt. Was zu Hause hinter verschlossenen Türen passiert ist Privatsache und hat niemanden anzugehen.
    Wichtig ist das sich ein Mensch/Trainer zu seiner sexuellen Neigung bekennt, damit jeder andere die Möglichkeit daraus treffen kann, ob er selbst oder sein Kind regelmäßig engen Kontakt pflegen möchte.
    Denn so wie jedem Menschen das Recht gewähren sollten seine Neigungung auszuleben, sollte auch alle anderen das Recht erhalten sich von diesen Menschen fern zu halten.

    Ich kenne aktuell einen Fall da geht es nicht um einen Schwulen, sondern um eine Lesbe. Sie trainiert ein C-Juniorinnen-Team einer gegnerischen Mannschaft. Als Mensch ist sie absolut nett und freundlich.
    Was mir aber aufgefallen ist, ist das sich die Mädchen dieser Mannschaft, die gerade in ihrer sexuellen Findungsphase sind, sich sehr stark nach ihr von der Lebensweise der Trainerin beeinflussen lassen und sehr stark die Tendenz erkennen lassen, untereinander Verhältnisse zu beginnen. Das kann sicherlich Zufall sein, aber mich stört es als tolleranter Außenstehender das so viele Kinder einer aus meiner Sicht falschen Lebensweise nacheifern.

    Die Trainerin hat die Kinder in keiner Phase dazu animiert. Sie selbst erkennt zur Zeit das Problem innerhalb der Mannschaft, und überlegt ernsthaft ihren Rückzug, um Schaden vom Verein abzuwehren. Denn die Eltern fangen an Probleme zu machen.

    Vorbildfunktion kann sich also auch in diesem Bereich auswirken.

    Aufwand und Nutzen sollten immer in einem vernünftigem Verhältnis stehen.

    Auch ich kann mir vorstellen, das andere Dinge wichtiger sind als die minutengenaue Abrechnung für jeden einzelnen Spieler. Es mag Statistiker geben, für die ist es wichtig. Aber in der Altersklasse benötigst du deine Konzentration sicherlich für ganz andere Sachen.

    Eine 100 %ige Gerechtigkeit wird es auch mit diesem System nicht geben.

    Eine Abmeldung muß bei uns schriftlich, per Einschreiben an eine Postadresse des Vereins erfolgen. Es gibt Vereine die versprechen erst alles und können sich später an nicht erinnern was persönlich besprochen würde. Ansonsten besteht keine rechtlich Möglichkeit gegenüber der Passstelle zu beweisen das es überhaupt eine Abmeldung gegeben hat.

    Zusätzliche Sperren durch den Verein gibt es selbst im Jugendbereich. Sie gibt es in letzter Zeit immer mehr. Selbst Kinder die sich fristgerecht bis zum 30.06. abgemeldet haben, werden teilweise bis November durch die abgebenden Vereine gesperrt.
    Schlimm das die Verbände dieser Handhabung nicht die Grundlage durch Abänderung der eigenen Statuten Einhalt gebieten.

    Wie langen soll noch abgewartet werden?

    Bei uns in der Region muß bis zum 30.06.2008 die Mitgliedschaft im alten Verein gekündigt werden, damit in der neuen Saison auch tatsächlich bei einem neuem Verein gespielt werden kann.

    Das bedeutet ohne Kündigung keine Spielberechtigung für einen neuen Verein.

    Ich finde es sehr gut, das die Mannschaften die schnell und variabel nach vorn spielen, bei dieser EM bisher belohnt wurden.

    Die gewohnten Mauertaktiken von z.B. Griechenland und Italien scheinen damit für´s erste überwunden.

    Es macht einfach mehr Spaß Mannschaften offensiv agieren zu sehen.