Beiträge von bcefferen
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In diesem Alter geht es ausschließlich darum das die Kinder Spaß am Fußball vermittelt bekommen. Sie sollen spielerisch lernen.
Trainingsformen müssen noch nicht einmal fußballtypisch sein. Viele Kinder in der heutigen Zeit haben Problem mit der Motorik und dem Gleichgewichtsgefühl. Außerdem fehlt ihnen noch der Sinn dafür sich lange auf eine Sache (Fußball) zu konzentrieren. Guck genau hin und ihr werdet feststellen wie viele dieser Jungkicker auf dem Platz ehr träumen, als ernsthaft Fußball zu spielen.
Da zu erwarten das sie in die Zweikämpfe gehen ist für die meisten einfach zu viel verlangt. Sie sind noch nicht soweit. Zumindest die meisten. Lasst ihnen Zeit für ihre Entwicklung, sie werden es euch danken.
Zweikampfverhalten, Taktik, Siegdenken u.v.m. schaden in diesem Alter viel mehr als sie nutzen. Es geht einzig und allein um die Vorbereitung auf das Fußballspielen und den Spaß an der Sache. Und den kann man auch vermitteln wenn nicht mit 4-er-Kette, Abseits und Zweikampf gespielt wird.
Bitte nicht so ehrgeizig, es sind noch kleine, sehr sensible Kinder. Sie werden die von dir gewünschten Attribute umsetzen, nur eben jetzt noch nicht. -
Diese Menschen verfügen wohl ehr über Köpfe, die wir mit Bällen vergleichen können. Außer Luft scheint in diesen Köpfen bezüglich Leichtbälle nicht viel vorhanden zu sein.
Da hilft immer wieder nur Aufklärung und Vergleichsbeispiele wie sie "Anton" aufgeführt hat. Nur wenn diese Menschen die Größenunterschiede bildlich vor Augen haben, bemerken sie erst welchen Unsinn sie sonst daher reden.
Eigentliche Selbstverständlichkeiten, sind eben noch lange nicht für alle selbstverständlich. -
Denn sonnst tönen solche Trainer noch: "Die sind ja sowas von unsportlich"
Solche Dinge werden wir in keinem Fall unterstützen bzw. unterlaufen. -
Es geht uns dabei nicht um Dank, sondern darum zum einem die Sache sportlich zu entscheiden. Wer will schon 3 Punkte, weil der Gegner möglicherwiese nicht antritt. (Nun ja, ich kenne da viele
)
Und zum zweiten geht es darum, entsprechenden Trainern zu zeigen, das wir mit sportlichen Mitteln gewinnen. Das wird den entsprechenden Trainer mehr bloßstellen, als wenn wir drei Punkte am "grünen Tisch" erhalten. -
Und um welche Altersklasse geht es nun?
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Wir werden das Spiel verlegen. Das heißt, das wir der Mannschaft entgegen gekommen sind. Den von uns angebotenem Termin hat der enstprechende Trainer mir und dem Staffelleiter bereits bestätigt.
Es ist wie "großer" es geschrieben hat. Wir wollen und werden dieses Team auch in Bestbesetzung schlagen. Wir jedenfalls verlassen uns auf unsere eigenen Möglichkeiten. Ziehen dabei allerdings auch alle sportlich zulässigen Register
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Ich freue mich jetzt schon auf das Gesicht des gegnerischen Trainers nach unserem Sieg. Glaubt mir, der wird aus dem staunen nicht mehr herauskommen. -
Wenn ein Gegner dermaßen überlegen ist, kann niemand mit noch so einer guten Taktik die absehbare Niederlage verhindern.
Als erstes solltet ihr die Leistung des Gegners anerkennen und daraus den Willen bilden, noch stärker und besser an euch selbst zu arbeiten. Ob es dann jemals reicht ein solches Ausnahmeteam zu bezwingen, ist noch eine ganz andere Sache.
Darum geht es beim Fußball aber auch nicht. Es wird immer Mannschaften die stärker und besser sind als das eigene.
Wichtig ist doch, das ihr alles versucht (Kampf, läuferisch etc.) habt. Es ist wie du sagst, das einzige Spiel was ihr bisher verloren habt. Davon geht weder die Welt noch unter, noch passiert noch etwas anderes Schlimmes.
Mag sich doof anhören, aber auch das verlieren will gelernt sein.
Meine Meinung: Mund abputzen, und sich auf das nächste Spiel konzentrieren, damit ihr möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur kommt.
Wer sich zu sehr mit übermächtigen Gegner beschäftigt, kann und wird sich nicht auf das wesentliche konzentrieren. Akzeptiere einfach die verdiente Niederlage. Vielleicht tröstet es dich, zu wissen, das auch alle anderen Team´s in euerer Staffel dagegen verlieren werden.
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Die große Welle nützt in der Regel nicht besonders viel. Den Verband interessiert es absolut nicht ob bzw. welche Probleme Vereine intern haben. Die Zeit bzw. den Aufwand sollte man sich jedenfalls sparen, wenn man mit dem eigenen Verein nicht mehr zufrieden ist.
Letztlich muss jeder für sich selbst seine Schmerzgrenze festlegen.
Ich finde es bemerkenswert, wie Außenstehende ihre Meinungen äußern, ohne die kompletten Hintergründe beurteilen zu können. Nicht der Trainer selbst, sondern eine dritte Person beurteilt die Lage. Weiß er wirklich alles, war er bei allen Gesprächen dabei? Ist wirklich alles 1:1 transportiert worden?
Komischer Weise gibt es keine Aussage, warum der entsprechende Trainer an seiner Tätigkeit bzw. an seiner Mannschaft festhält.
Ich jedenfalls würde mich hüten Tipps zu geben, da ich erheblich mehr Hintergrundwissen benötige, um eine Situation definitiv beurteilen zu können.
Nur eines, veralbern und am langen Arm verhungern lassen läuft nicht. Alle Beteiligten sollten sich zusammensetzen und nach einer vernünftige Lösung, für alle Beteiligten, suchen. -
Wie International soll es denn sein? Eines der Nachbarländer?, oder doch ehr Amerika, oder der Klassiker England? Welche Leistungs- und Altersklasse?
Auswärts, oder Zuhause?
Etwas genauere Angaben, würden die Sache konkretisieren. -
Der/die Betreuerin sollte dir den Rücken für deine wesentlichen Aufgaben freihalten.
Folgende Punkte könnten aus meiner Sicht Aufgabe eines/einer Betreuer/Betreuerin sein.
1. Spielbericht ausfüllen
2. Helfen beim Aufbau des Spielfeldes (Markierungen, Tore etc.)
3. Übernehmen von organisatorischen Aufgaben (z.B. Koordination der Fahrer/Fahrerinnen für Auswärtsspiele, Erstellen von Anschreiben bezüglich Beitrag etc.)
4. Betreuung der Kinder bei leichten Verletzungen auf dem Spielfeld
5. Organisation für Getränke, Mineralwasser im Sommer - warmer Tee im Winter
6. Koordination der Trikotreinigung (z.B. Liste erstellen und überwachen)
7. zusätlicher Ansprechpartner bei Problemen (z.B. Spielabsagen, Streß innerhalb der Mannschaft, Verspätungen/Absagen beim Training und Spielen annehmen etc.)
8. Kindern z.B. nach Auswechselung (im Winter) darauf hinweise warme Jacken anzuziehen.
Diese Liste kann endlos sein.
Ein guter Betreuer hält sich im Hintergrund auf und steht soweit es möglich ist zur Verfügung. Wer sich in den Vordergrund spielt ist in der Regel nicht geeignet. Der Name Betreuer sagt im Prinzip die Funktion relativ genau aus.
Er/Sie betreut die Mannschaft. Er/Sie ist nicht Trainer und auch nicht Co-Trainer. -
Obwohl wir in einer Großstadt (Köln) spielen, gibt es im großen und ganzem nur recht wenig Probleme mit den Menschen untereinander. Köln ist eigentlich eine relativ tolerante Stadt, die sogar etwas stolz ist auf sein Multi-Kulti-Flair.
Leider ist heute eine absolute Ausnahme, da es eine Großdemonstration gibt. Dort werden 40.000 Rechtsradikale und Nazis aus ganz Europa erwartet. Da in meinem Team einige Ausländerinnen (dunkelhäutige und türkischstämmige) spielen, denen man direkt ansieht das sie Ausländer sind haben wir ein Problem.
Die Eltern verbieten diesen Kindern mit Bussen und Bahnen, wie sie es sonst machen, zu unserem heutigem Meisterschaftsheimpiel zu fahren. Ich glaube ich bin im falschen Film. Da dürfen diese Idioten und Spinner aus ganz Europa anreisen und demonstrieren weil sie auf quasi ein Grundrecht (Demonstrationsrecht) bestehen.
Wie sie es teilweise machen kennen wir sicherlich alle aus Beispielen in Berlin und Hamburg. Und wer schützt nun die Rechte der bei uns integrierten Kinder und Bürger?
Fakt ist die Kinder und Eltern haben Angst, das etwas passiert. Das schlimme ist, das ich sie in diesem Punkt sogar bestätigen muss, weil sie wirklich Recht haben. Armes, armes Deutschland.
Fakt ist, ich werde nun 3 Kinder quer durch Köln abholen und wieder nach Hause bringen. Dafür benötige ich zusätzliche 2 Stunden Stunden zzgl. der anfallenden Kosten. Und das alles weil Spinner und Idioten anscheindend das Recht auf Verbreitung von Angst haben.
In diesem Sinne ein Gruß an alle Politiker, die ständig von Integration faseln, und dann nur in der Lage sind mit extremen Polizeiaufkommen, ein Minimum an Sicherheit zu garantieren. -
Ich bin mir nicht sicher ob Spints für E-Junioren wirklich gut sind.
Habe bei mir selbst als Kind mal festgestellt, das ich nach einem Urlaub am Strand abgegangen bin wie eine Rakete. Ist allerdings schon über 30 Jahre her
Natürlich hatten wir 3 Wochen lang, jeden Tag stundenlang am Sandstrand Fußball gespielt. Ich gehe mal davon aus, das dass spielen im relativ tiefen Sand erheblich mehr Kraft benötigt, als es sonst der Fall ist. Ohne die bremsende Wirkung des Sandes, konnte mich in den Wochen darauf (auf dem Fußballplatz) keiner mehr halten.
Ich denke das dieser Widerstand auch beim regelmäßigem, schnellen laufen im Wasser zum Erfolg führen würde. Eventuell auch interessant das hochlaufen an direkten Berghängen oder entsprechenden Hügeln. Dabei hängt der Erfolg von der Wiederholungsanzahl ab.
Ich wage allerdings zu bezweifeln, das diese Übungen für E-Junioren sinnvoll sind bzw. die noch recht jungen Kinder daran ernsthaft Spaß haben dürften. Vor der C-Jugend würde ich solche Schleiferaktionen absolut nicht empfehlen.
Beachsoccer ist das einzige was ich empfehlen würde. Wird bei uns teilweise auch in Hallen angeboten. Es gibt auch ein Schwimmbad bei uns in der Nähe, die über einen entsprechenden Sandplatz verfügen. Das wichtigste ist das die Kinder immer mit Ball arbeiten und Spaß an der Sache haben. -
Hatte mal ein Spiel von den kleinen gesehen und dabei festgestellt, das nach dem offiziellem Spiel noch einmal ganz unabhängig davon ein Elfmeterschießen für alle stattgefunden hat.
Dabei durfte jeder Spieler ganz unabhängig von seiner Spieldauer mindestens 2 Elfmeter schießen. Ich fand das klasse, weil nun auch der eventuelle Verlierer noch zu seinen Erfolgserlebnissen kam.
Eventuell habt ihr nach dem Spiel noch die Zeit bzw. der Gästetrainer stimmt einer solchen zusätzlichen Aktion zu.
Den Kindern jedenfalls hat es viel Spaß bereitet. Die Entfernung zum Tor würde ich allerdings dem Alter der Kinder anpassen. Ist doch schöner wenn die Schusskraft mindestens bis zu Tor reicht
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Sportlich fair ist solange Ok, solange die andere Seite ebenfalls fair ist.
Wenn fair sein aber bedeutet eine bewußte Benachteiligung zu akzeptieren reden wir über Dummheit. Und wer möchte schon gern dumm sein bzw. in diesem Fall ausgenutzt werden. -
Aufgrund eines relativ schlecht aufgestellten Spielplanes, kommen einige Mannschaften auf mich zu und wünschen eine Spielverlegung.
So habe ich vor ca. 6 Wochen einen Verein darauf aufmerksam gemacht, das wir direkt nach den Herbstferien an zwei aufeinanderfallenden Wochenenden gegeneinander spielen müssen und es doch sicherlich sinnvoll wäre, eines dieser Spiele vorzuziehen. Vor allem deshalb, weil beide Team´s zu dem von mir vorgeschlagenem Termin spielfrei hatten.
Aussage damals: Geht nicht, weil ihr Vereinsspielplan nur einen Termin ab Samstag 18.00 Uhr zulassen würde. Das war ihnen zu spät, da einige Kinder ja dann erst um ca. 21.00 Uhr zu Hause wären.
Das habe ich im nachhinein per DFB-Net geprüft, und festgestellt, das ab 15.00 Uhr eine Spielmöglichkeit auf deren Platz bestanden hätte.
Nun ruft mich doch tatsächlich dieser Trainer an und bittet mich ernsthaft um die Spielverlegung, da er nun festgestellt hat, das 6 seiner Spielerinnen an diesem besagtem Urlaubwochenende (der Spieltag ist auf das Wochende der Ferien gelegt worden) ihm nicht zur Verfügung stehen.
Des weiteren belügt er mich regelrecht in diesem Telefonat, da er behauptet bereits mit dem Staffelleiter gesprochen zu haben, der dies angeblich als Grund für eine Spielverlegung bereits akzeptiert hat.
Da ich mich aber mit den Gründen für Spielverlegungen relativ gut auskenne, telefoniere ich natürlich noch einmal mit besagtem Staffelleiter und stelle fest, das dieser ihm gesagt hat, das dies kein Grund für eine Spielverlegung ist.
Fakt ist, das Spielverlegungen die laut Statuten des Verbandes (Abstellung zu Verbandsmaßnahmen, Erkrankungen die per Atest bestätigt werden etc.) nicht zwingend sind, nur in beiderseitigem Einvernehmen möglich sind.
Das bedeutet ich kann, muß einer von diesem Team gewünschten Spielverlegung nicht zustimmen.
Wie würdet ihr euch ihn einer solchen Situation verhalten?
Sportlich fair, weil diesem Team nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen?
Verweigern, weil das erstes Angebot/Hinweis nicht angenommen wurde?
Verweigern, weil der Trainer bewußt bezüglich des Spielverlegungsgrundes gelogen hat?
PS: Dieses Team ist der aktuelle Tabellenführer und hat bisher alle Spiele gewonnen. Der Trainer ist extrem ehrgeizig und möchte gern mit seinem Team aufsteigen. -
Das Kinder von ihrem Taschengeld etwas bezahlen müssen, damit die Mannschaftskasse gefüllt wird, ist nicht akzeptabel.
Etwas anderes ist es, wenn Väter oder Mütter angesprochen werden um z.B. auf die Zusatzzahl beim Lotto zu tippen, oder irgend welche Ergebnisse aus den Bundesliga-Spielen getippt werden. So etwas ist sicherlich zum einen auch finanziell interessant, und zum anderen wird dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Mannschaft gestärkt.
Ich halte auch nichts davon einen Strafgeldkatalog einzuführen, damit die Mannschaftskasse gefüllt wird. -
@ eisloewe62
mein katholisches Mädchenpensionat besteht u.a. aus einer Afrikanerin (Senegal), zwei Italienerinnen, eine Weißrussin, einer Kroatin und zwei türkischen Spielerinnen. Auch einige Deutsche müssen aufgrund ihrer auffälligen Art integriert werden
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Es ist immer schade wenn Antworten aus den Zusammenhang gerissen werden, so wie du es bewusst oder unbewusst gemacht hast . Wir beide verfolgen letztlich die gleichen Vorstellungen. Fakt ist allerdings das wir nicht pauschal hingehen und Hürden für Ausländer aufstellen.
Jeder der mitzieht und sich in das Team integriert, ist herzlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle ob Deutsche oder irgend etwas anderes. Wer negativ auffällt bekommt eine zweite Chance, und danach heißt es auf nimmer Wiedersehen.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten das wir, obwohl wir 7 Neueinsteigerinnen in die Saison gegangen sind, als echtes Team auf dem Platz auftreten. Beleidigungen, schlechte Einstellungen, bewusstes Foulspiel etc., wird niemand von uns sehen. Falls ja, wird sofort ausgewechselt und die Sache später in einem 4-Augen-Gespräch geklärt. Das wichtigste ist das ich/wir darauf achten das alle, egal welcher Nationalität, ausschließlich mit positiven Fußball und einer kämpferische Einstellung auffallen.
Wer das nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen will, egal ob Deutsche oder Ausländerin, muss sich einen anderen Verein bzw. ein anderes Hobby suchen. Wir jedenfalls lassen uns von niemandem (Deutsche oder Ausländer) das Team von innen kaputt machen.
Und falls Zuschauer, Trainer, oder andere unsere dunkelhäutige Perle (ist wirklich eine ganz nette) beleidigen, greife ich sofort, konsequent ein, in dem ich auf diese Menschen zugehe und das Thema bespreche. Falls erforderlich drohe ich mit Eintragung in den Spielbericht. Das war aber bis zu heutigen Tag noch nicht erforderlich.
Welcher Verein will sich schon öffentlich nachsagen lassen das er rassistisch denkt bzw. handelt. -
Wer mit seinen Spielern/Spielerinnen ein gutes Verhältnis pflegt, der wird automatisch sehr vieles von den Kindern selbst erfahren. Zu einem guten Verhältnis gehört meiner Meinung nach das man mit den Kindern und Jugendlichen regelmäßig spricht.
Dabei geht es absolut nicht darum in die Tiefe (Familienverhältnisse, Stress, Probleme etc.) einzudringen, sondern locker und flockig eine Vertrauensbasis aufzubauen. Dies kann bei den Fahrten zu den Auswärtsspielen der Fall sein, in allgemeiner Runde vor und nach dem Training/Spielen und vieles andere.
Dabei sollte man immer aufmerksam zuhören, weil die Art und Weise (vorsichtig, ängstlich, egoistisch, intelligente Aussagen, einfache Sprachwahl, etc.) wie sich jemand äußert, schon recht viel von der tatsächlichen Persönlichkeit preisgibt.
Außerdem helfen einfache unverfängliche Fragen wie in welchem Stadtteil wohnst du, oder welche Schule besuchst du, um sich ein weiteres Bild zu machen. Ich rede auch schon mal gern mit den Eltern (falls sie auch mal zu Platz kommen) über belanglose Dinge, um mein Bild zu ergänzen.
Eltern die selbst nur einmal im Jahr kommen begrüße ich immer persönlich und teile ihnen mit das ich mich freue sie kennen zu lernen.
Nur die wenigsten werden offen sagen das sie zuhause geschlagen werden, das sie rauchen und trinken, Drogen nehmen, selber stehlen, bestohlen werden, mobben, gemobbt werden, erpressen, selber erpresst werden, phychisch labil sind und vieles mehr. Viele wahre Problem werden somit nicht besprochen oder erkannt.
Das über Erkrankung der Kinder durch die Eltern informiert werden sollte ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber eine Garantie dafür das es auch tatsächlich der Fall ist, gibt es zumindest in den Ballungsräumen nicht mehr.
Deshalb kann ich "Holler" sehr gut verstehen, wenn er aktuell nicht weiß wie er die Kinder kurzfristig dazu bringt, den inneren, vorhandenen Erfolgsdruck nicht so verbissen zu nehmen und etwas lockerer, von innen, mit Sieg und Niederlage umzugehen.
Aus meiner Sicht sind das Prozesse, die lange dauern können bis die Kinder sie verinnerlicht haben und umsetzen. -
Erst einmal Danke für die guten Anregungen.
Besonders über die "Hattabi", "siebener" und "clubfan" würde ich gern mehr erfahren. Mit welcher Summe wurde der jeweilige m² gesponsert? Mit dem tatsächlichen Wert, den ein m² anteilig an den Gesamtkosten ausmacht, oder ehr mit einem festgelegtem Symbolischen Wert, damit man optisch mehr gesponserte Flächen darstellen kann, was wiederum andere motiviert ebenfalls zu sponsern?
Obwohl ich die Plätze bisher nicht ausgemessen habe, komme ich bei einer ersten Grobrechnung auf ca. 6.900 m² Gesamtfläche (115 x 60 m) die für Sponsoren zur Verfügung stehen würden. Teilt man diese 6.900 m² durch die Mindestgesamtsumme von 400.000 € für den Kunstrasenplatz komme ich auf einen Sponsorenanteil von 58 € je m².
Mir zumindest erscheint eine solche Summe durchaus auch für den Normalbürger ein realistischer Wert für eine gute Tat zu sein. Dazu kommen sicherlich noch die Firmen und Unternehmen aus der Region, die angesprochen werden können. Allerdings ist es sicherlich sehr schwer, auch nur 1/3 der Kosten (immerhin 2.300 m²) über mögliche Sponsoren zu finanzieren.
Aber wie heißt es so oft, Versuch macht klug. Und nur wer Ziele verfolgt kann sie auch erreichen.
