Der Trainer des Tabellenersten war absolut sauer und bedient über sich selbst, über sein Team und über mich. Aber damit muss er nun leben.
Der Erfolg basiert unter anderem darauf das ich mir speziell für dieses Spiel eine Knipserin und eine Top-Abwehrspielerin aus der B1 ausgeliehen habe. Da das Spiel direkt nach den Ferien stattgefunden hat hätte ich theoretisch auch die komplette B1 spielen lassen können, da alle Spielerinnen mindestens 10 Tage Spielpause hatten und somit frei für die B2 gewesen wären.
Da ich meinem Team recht viel zutraue, war ich mir sicher das zwei zusätzliche Spielerinnen vollkommen ausreichen. Das hatte den Vorteil, das selbst alle gesunden Ersatzspielerinnen mindestens 30 Minuten Spielzeit gegen ein gutes Team bekommen haben. Und wie sage ich immer: nichts ist wichtiger als Spielpraxis, nur dadurch verbessern sich die eigenen Spielerinnen. Das gilt besonderd, für spielerisch starke, gute Gegner. Und ich muss sagen alle haben ihren Job bestens erledigt.
Beiträge von bcefferen
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
-
-
Das Nachholspiel hat heute stattgefunden.
Wir haben den Tabellenersten mit 6:0 Toren auf die Heimreise geschickt.
Ich hoffe das der Trainer nun verstanden hat, das es sich nicht lohnt uns zu hintergehen. Falls nicht können wir so etwas gern jederzeit wiederholen. Ich jedenfalls bin mir sicher das er irgendwann verstehen wird, das es sich nicht lohnt uns zu belügen. -
Sorry,aber ich bin aber der Meinung das es durchaus OK ist den Torwart die Erlaubnis in einem solchen Fall zu geben.
Denn eines sollte immer allen Beteiligten klar sein. Niemand kann erwarten das andere ihr Team in Watte packen bzw. der Gegner Rücksicht auf die eigenen Schwächen nimmt.
Es hat kein Regelverstoß stattgefunden und somit kann eine solche Sache nicht unsportlich sein. Sie entspricht dem Regelwerk, das für alle gilt. Unsportlich setzt voraus die Regeln zu unterlaufen.
Seit ehrlich, im Grunde ist es doch egal, ob ein Team 8:0 oder 9:0 oder 12:0 verliert. Allen Beteiligten ist bewusst, das wir hier über einen Leistungsunterschied von 1 oder 2 Klassen sprechen. Und glaubt mir das merken auch die Kinder und Jugendlichen aus dem Team was verliert. Ich gebe zu das es nicht schön ist, aber es ist auch nicht schön nicht offen und ehrlich mit den Spielern/Spielerinnen offen über ihre Defizite zu reden bzw. den Deckmantel darüber zu legen. Das wird ihnen nicht wirklich weiterhelfen.
Ich jedenfalls bin der Meinung das Kinder immer mehr verweichlichen. Und genau die hier genannte Denkrichtung führt dazu.
Lieber die harte Realität durchleben und Wege aus diesem Problem aufzeigen. Das wäre die Aufgabe der Trainer und Eltern. -
Eines ist mir noch eingefallen. Bei einigen Turnieren, werden die Torschützen direkt per Lautsprecher bekannt gegeben. So was finden die Spieler/Spielerinnen immer gut, da sie sich dann ein bisschen so fühlen wie bei einem Bundesliga-Spiel, wo auch die Namen der Torschützen genannt werden. Hat für Trainer den Vorteil das sie wissen, wer besonders gefährlich ist
.
Gesund essen und Turniere, passt irgendwie nicht wirklich zusammen. Wäre aber sicherlich ein neues Thema. Kuchen, Fritten, Würstchen, Kartoffel-/Nudelsalat etc. sind sicherlich alle nicht leistungsfördernd. Selbst wenn es angeboten würde, wurden es die Kinder kaum kaufen.
Deshalb bekommen die Kinder von uns in der Regel noch Getränke und Vitamine in Form von Melonen, Mandarinen, Apfeln etc. kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das wird sehr gut angenommen, weil es für die Kid´s kostenfrei ist. Finanziert wie das über die Mannschaftskasse -
Das wichtigste sind große Tore (5 x2), attraktive Gegner (spielerische Qualität), 12-15 Minuten Spielzeit je Spiel ab C-Jugend, gute Bewirtung (Fritten obwohl ungesund kommen immer gut), Sitzmöglichkeiten für den Verzehr, Musikeinspielung bei erzielten Toren, gute Schiedsrichter, eindeutige Turnierregeln, aktuelle Aushänge mit den Ergebnissen
Hört sich komisch an, aber bei den Mädels ist mir aufgefallen, das sie gern gemischte Süssigkeiten in kleinen Tüten, zwischendurch naschen. -
Hört sich für mich wie eine Kopfsache an.
Entweder deine Spieler machen sich einfach zuviel Gedanken, nur weil ein starker Gegner kommt, oder sie haben Angst zu versagen, da sie den Druck spüren, der auf sie lastet.
Eigentlich müsst ihr nur klären woher de Druck kommt, und ihn von den Spielern nehmen. Er kann von den Eltern, dem persönlichen Umfeld der Spieler, von Trainer und Verein und von den Kindern selbst kommen.
Was gibt es besseres als die Außenseiterrolle. Und Fakt ist wenn ein Team kommt was deutlich besser in der Tabelle steht, geht man als Außenseiter ins Spiel. Man hat nichts zu verlieren, und kann fast nur positiv überraschen. Und genau so sollte man ins Spiel sehen.
Wenn es dann nicht funktioniert, warum auch immer, nicht in Panik verfallen und normal weiter arbeiten. Denn was ist passiert? Der Favorit hat gewonnen, mehr nicht.
Je lockerer du und die Mannschaft an die Sache herangehen, umso schneller werden sich die von dir aufgeführten Blockaden lösen. Und wenn die Mannschaft erst ein oder zwei solche Erfolgserlebnisse bekommen, umso ehr glauben sie an sich und ihre eigene Stärke.
Allerdings tun sie es zur Zeit laut deiner Aussage noch nicht.
PS: Es gibt immer Tage da funktioniert es nicht richtig. Es ist OK wenn es mal nicht funktioniert, man aber erkennen kann, das sich alle bemüht/gekämpft haben. Und genau das versuch ich immer allen zu vermitteln. Verlieren ist kein Problem, aber sich in eine Niederlage (0:2) einfach zu ergeben, mag ich auch nicht. -
Wo liegen aktuell eure Stärken?
Wie schnell und technisch versiert, sind die Stürmer?
Wie stark ist euer Pass- und Kombinationsspiel?
Wie sind eure Spieler? Geben sie schnell auf, oder sind sie bereit die Ärmel hoch zu krempeln und zu kämpfen?
Jedes Team kann immer nur so gut spielen, wie es der Gegner zulässt. Wie groß sind die Leistungsunterschiede bzw. die Ergebnisse in den Spielen gegen die stärkeren Teams?
Ein Trainer sollte nicht mehr von seiner Mannschaft erwarten,als sie in der Lage ist zu geben! -
Es gibt doch verschiedene Varianten wie es zu einem Kapitän kommt. Trainer können wählen lassen, oder bestimmen.
Wer will seinem Kind verbieten eine Wahl anzunehmen, die frei und unabhängig von der Mannschaft (allen Spielern/Spielerinnnen) getroffen wurde.
Das ist sicherlich ein Grund warum Chris die Kombination Kind-Vater-Team nicht für sinnvoll hält.
Aber es gibt auch gute Gründe warum die Teilung nicht praktikabel ist. Folgende Punkte würden mir da einfallen:
1. Kind und Trainer fahren gemeinsam zum Training.
2. Wie kommt das Kind allein zum Training bzw. zu den Spielen
3. Es steht ein Auto weniger für Auswärtsfahrten des Kindes zur Verfügung.
4. Da Vater und Kind unterschiedliche Spielzeiten und Orte haben, kann der Vater sein eigenes Kind nur recht selten beobachten
5. Der Sinn etwas gemeinsam mit dem Kind zu machen, wird nicht mehr erfüllt
6. Viele Väter/Mütter springen nur ein weil sie es für ihr eigenes Kind machen. Wenn sie andere trainieren sollen schaffen sie es urplötzlich aus beruflichen- und Zeitgründen nicht mehr
7. Ein gemeinsames Hobby und Gesprächsthema -
Aus meiner Sicht ist vieles eine Sache der Balance.
Fakt zumindest für unsere Region ist, das nicht einmal mit den Trainern der jeweils besten Vereine eine Gesprächsebene bzw. Kontaktebene geschaffen wird. Von Abstimmen der Trainingsziele bzw. der Trainingstage zwischen Verein und Verband/Stützpunkt ganz zu schweigen.
Hört sich jetzt etwas böse an, aber z.Zt. habe ich ehr das Gefühl, das einige Verbandstrainer weder Rücksicht auf die Bedürfnisse Kinder nehmen noch auf die jeweiligen Vereinsmannschaften.
Warum? Weil sie unter Erfolgsdruck stehen und es ihnen nicht nur auf die Förderung der Kinder ankommt, sondern oft um den eigenen Posten, der nicht gefährdet werden soll. Regelmäßig nicht so gute Ergebnisse führen auch für Verbandstrainer zur Grundsatzfrage der übergeordneten Strukturen
.
Aufgrund der Tatsache, das die Kommunikation von Verbandsseite nicht oder nur einseitig gewollt ist, und die Jugendlichen auch Zeit für sich benötigen, stelle ich fest, das immer mehr unserer Spielerinnen sich gegen das Verbandssystem entscheiden. Ist wirklich komisch, erst wurden sie unter Druck gesetzt, und gedroht sie nicht mehr einzusetzen, und wenn sie sich dann gegen dieses System entscheiden, dann telefoniert man ihnen nach um ihnen eine goldene Brücke zu bauen bzw. zurück zu gewinnen. Mich jedenfalls schüttelt es doch etwas, wenn ich so etwas mitbekomme.
Ich schätze z.B. unser Vereinsteam fast so stark ein wie das aktuelle Verbandsteam. Werde deshalb mal vorschlagen ein Spiel gegeneinander zu vereinbaren. Und wisst ihr was ich vermute, das es nicht zu diesem Spiel kommen wird, da damit eine teilweise verfehlte Vorgehensweise bestätigt würde. Und wer will das schon.
So nun aber wieder zum Thema. Aus meiner Sicht sind es sehr oft die Eltern, die aus ihren Kindern mehr machen wollen als es Sinn macht. Da überhören und übersehen viele offensichtliche Signale.
Ja, auch Sie glauben das man erhebliche Entbehrungen in Kauf nehmen muss damit ihr Kind es schafft.
Sorry, das ist aus meiner Sicht völlig falsch. Es gibt Vereine die sind durchaus in der Lage eine so gute Arbeit abzuliefern, das ein zusätzliches Fördersystem nicht unbedingt erforderlich ist. Dazu zähle ich praktisch alle Bundesligisten und Vereine die mit vergleichbaren Konzepten arbeiten.
Wir alle wissen, es gibt ewige Talente und Spieler, die ihren Durchbruch "Rakentenmäßig" erst ganz spät schaffen. Niemand kann mit Bestimmheit sagen, wer es wirklich schaffen wird. Es sind nicht nur die Entbehrungen, sondern die Prise "Glück" und "Zufall", die oft wichtiger sind, als die Zugehörigkeit zu einer Auswahlmannschaft.
Ich allerdings bezweifel, das Kinder und Jugendliche in der Lage sind, selbst die Entscheidung zu treffen, wenn ihre eigenen Eltern und übermotivierte Trainer ihnen Hoffnungen machen, die sich in 99,9% aller Fälle nicht erfüllen werden. Denn sie glauben diesen Menschen, da die meisten es nicht gelernt haben sich selbst richtig einzuschätzen. Außerdem wollen sie diese Mennschen nicht enttäuschen. -
Ich glaube das viele Trainer über das Ziel hinausschießen und mehr erreichen wollen, als die Kinder aus meiner Sicht einbringen sollten.
Ich erkenne das an unseren Auswahlspielerinnen, von denen erwartet wird das sie zeitweise dreimal die Woche im Verein trainieren, einmal die Woche mit der Verbandsauswahl und einmal die Woche im Jungenstützpunkt. Zusätzlich das Meisterschaftsspiel und ggf. noch ein Freundschaftsspiel. Fakt ist das dies von dem Trainergespann der Verbandsauswahl eingefordert wird, weil sie sonst keine Chance haben es mal weiter zu bringen.
Die Kinder haben absolut keine Zeit mehr für sich selbst und ihr privates Umfeld.
Sorry, für mich ist das verheizen in Reinkultur.
Denn eines dürfte den meisten doch wohl klar sein. Es wird nur ganz, ganz wenigen gelingen wirklich oben anzukommen. Berechtigt die kleine Menge die es schaffen, das Unmengen an Kinder diesem Druck ausgesetzt werden? -
Ich trainiere das Team in dem meine Tochter spielt seit der C-Jugend, weil vorherige Trainer leider über Defizite verfügten, das ich es nicht mehr mit ansehen konnte.
Als wieder mal jemand das Handtuch geworfen hatten, war es meiner Tochter ehr peinlich, das ich nicht in Deckung gegangen bin und die Aufgabe übernommen habe.
Das eigentliche Problem für mich selbst war, das ich meine Tochter ehr benachteiligt, als bevorzugt habe, damit bloß nicht der Verdacht der Bevorzugung aufkam. Privat habe ich ihr immer erklärt warum ich das mache und was ich mit der Mannschaft für Ziele verfolge.
Zu meiner eigenen Überraschung haben wir selbst die ausgeprägte Phase der Pubertät, so gemeinsam gut überstanden. Dabei hat sich das Team immer weiter entwickelt.
Das wichtigste ist das man Realist bleibt und allen Kindern ihre Freiräume lässt. Das heißt ich weiß sehr genau wie aufwändig und stressig heutzutage Schule sein kann. Schule hat grundsätzlich Vorrang, da die meisten Spielerinnen später nicht vom Fußball leben werden können. -
Schwierig, Schwierig
Das ist so eine Situation, wo man es eigentlich immer falsch macht. Zum einen bin ich der Meinung, das Löw ein sehr guter Bundestrainer ist. Ich glaube auch nicht, das er jemanden bewusst, ohne Grund verbannt.
Karanyi hat eine Flaute gehabt, genau wie Klose. Allerdings ist Kuranyi jemand der oft zu schnell mal einen Spruch raushaut, den andere als arrogant / überheblich bezeichnen würden. Zumindest würde ich das so werten.
Auf der anderen Seite sind Trainer Menschen inklusive aller damit verbundenen Fehler. Ein Fehler ist es das fast jeder Trainer seine Spieler hat, denen er fast endloses Vertrauen entgegenbringt und weitere Chancen einräumt, wogegen andere relativ schnell in der gleichen Situation Konsequenzen erhalten.
Natürlich hat das auch etwas mit der Chemie untereinander zu tun.
Klar sollte ein Trainer immer fair sein bzw. alle gleich behandeln. Aber die Realität beweist fast immer das dies nicht so ist. Hier sollte sich jeder mal selbst hinterfragen, warum er unterschiedlich handelt bei gleicher Ausgangslage.
Für mich kommen dar nachfolgende Punkte zum tragen:
1. Spieler, die sich selbst über andere stellen
2. Spieler, die immer die Schuld bei anderen sehen
3. Spieler, die sich, ihre Leistungen und Aussagen nicht ausreichend selbst hinterfragen
4. Unehrliche Spieler
5. zu egoistische Spieler etc.
Letztlich ist es so, das ein Spieler erheblich besser sein kann als alle anderen, aber aufgrund seiner Persönlichkeit einfach kein Teamplayer ist. Ob und wie solche Spieler eingebaut werden können, ist Aufgabe und Entscheidung des jeweiligen Trainers. -
Der Grundgedanke ist sicherlich gut gemeinsam zu frühstücken, aber ich würde da durchaus einige Punkte in die Runde einwerfen, worüber jeder mal für sich selbst nachdenken sollte.
1. B-Spielerinnen, gehen Abends schon mal lange mit Freunden und Bekannten aus. Zumindest bei uns würde ich davon ausgehen, das 1/3 länger als Mitternacht auf der Piste ist. Wer kann und will schon alle überwachen.
2. Wer um 11.00 Uhr ein Spiel hat und sich um 9.00 Uhr morgens trifft, hat zwangsläufig weniger Zeit auszuschlafen. Mehr Schlaf bedeutet für meine Einschätzung eine bessere Konzentration.
3. Wer um 9.00 Uhr morgens am Treffpunkt ist, muss mindestens eine Stunde vorher aufstehen, damit er sich fertig macht und die Anfahrt bewerkstelligt.
Und wer glaubt 11.00 Uhr ist früh, der täuscht sich. Wir mussten zuletzt Auswärts um 09.15 Uhr am Sonntag antreten. Da wäre wohl das Frühstück um 06.30 fällig gewesen
. -
Eigene Kinder müssen genau wie alle anderen behandelt werden. Er/Sie darf keine Sonderstellung haben. Das gilt im das Positive und Negative.
Wer das nicht kann sollte sich für ein anderes Team entscheiden. -
Unsere aktuelle Torwarttrainerin, ist eine ehemalige Torhüterin mit Bundesliga-Erfahrung.
Sie spielt nur noch just vor Fun in einem anderem Verein in der Landesliga. Als wir sie ansprachen zögerte sie mit ihrer Entscheidung, weil sie Problem befürchtete, das jemand in unserem Verein Externe Mitarbeiter nicht dulden würde.
Diese Bedenken haben wir ganz schnell ausräumen können. Wäre schlimm, wenn man kompetente Leute findet, die kostenfrei bereit sind sich für das eigene Team einzusetzen und der eigene Verein so etwas torpediert.
Mittlerweile ist sie richtig gut eingebunden, und eine ganz wichtige Hilfe. Natürlich wird ihr immer wieder signalisiert wie wichtig sie uns ist. Das geschieht nicht nur über lobenden Worten, sondern auch damit das sie bei Events und zu den ganz wichtigen Spielen mit eingeladen wird. Unabhängig davon bekommt sie natürlich auch die gleichen Präsente (Trainingsanzug, Regenjacke, Thermojacke etc.) wie alle anderen Trainer unseres Vereins.
Ich jedenfalls bin mir recht sicher, das wenn sie aufgrund des Alters ganz aufhört selbst zu spielen, komplett bei uns einsteigen wird. -
Finde deine Einstellung bzw. deine Einsatz gut. Torhüter aus dem Seniorenbereich wissen sehr genau wie schwer es Kinder und Jugendliche ohne richtiges Training haben.
Es ist schon ein sehr spezielles Training, welches nicht unbedingt von Jugendtrainern erwartet werden kann.
Ich zumindest kann mich an keine einzige Unterrichtsstunde währen der Trainerschulung erinnern. Woran das wohl liegt?
Ich spreche immer die Torwarte aus dem Seniorenbereich an, ob sie ihre Erfahrungen an die Jugend weitergeben können. Zumindest einmal die Wochen 1-2 Stunden funktioniert das fast immer. Und richtig gute Torwarte haben Erfahrungen, davon können die meisten normal geschulten Trainer nur träumen.
Die erkennen ganz genau ob das erforderliche Talent vorhanden ist bzw. welche Fehlstellungen bei den Aspiranten vorhanden sind. Diese Fachkenntnis fehlt sicherlich nicht nur mir.
Die trainieren unsere Torwarte dann unter anderem mit Tennisbällen, kleinen Medizinbällen, Gummibändern und weiteren für mich sehr überraschendem Material. -
Dein Lösungsansatz ist damit, richtig Deutsch sprechen und schreiben zu lernen, da man ihn ansonsten nicht versteht.
Hab ich das damit richt interpretiert, oder erklärst auch du so das nicht alle sofort verstehen was du meinst.
Ich meine das wirklich ernst, das ich nicht richt verstehe, welchen Rat du ihm gegeben hast. -
Blue, welche Erwartungshaltung hast du/ihr an diese neue Torfrau? Wie schnell muss sie die entscheidenen Dinge umsetzen?
Wie ist das Verhalten (herauslaufen, Reflexe, auf der Linie, bei hohen Bällen in den Strafraum etc.) der neuen Torfrau?
Wer war bisher im Tor? Kann sie der neuen Torfrau noch etwas beibringen bzw. erklären? -
Madd, das mag auf dich und einige andere zutreffen, aber die Mehrheit wird sich distanzieren.
Und da es in der Bundesliga hauptsächlich um eine schöne, heile Welt geht, die dargestellt wird um den größten finanziellen Vorteil zu erzielen, bleiben diese Dinge unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit.
Moral ist immer so eine Sache. So lange die anderen das Problem haben lässt sich leicht darüber sprechen. schwieriger ist es immer wenn man selbst betroffen ist
Ein Beispiel: Welche Eltern geben schon gern gegenüber anderen zu das ihr Kind schwul oder lesbisch ist? -
@ Thomekz
Und welche Lösung meinst du nun konkret? Deine Aussagen haben da recht wenig Subtanz.
Sinngemäß geht deine Aussage dahin das du unterstellst, das er alles zu kompliziert erklärt. Weitere Aussage ist, es liegt an dir. Sorry, als wirkliche Hilfe sehe ich das nicht. Und darum hat er gebeten, weil auch ihm klar ist, das irgend etwas geändert werden kann.
@ Big Bopper
ich glaube wir sind hier deckungsgleich. Deine Aussagen treffen fast immer den entscheidenen Punkt. Du hast Ecken und Kanten und läßt dich nicht so leicht von deinem eingeschlagenen Weg bzw. deinen Überzeugungen abbringen.
Finde es wirklich gut wie du an die Sache heran gehst. Es ist wie du an anderer Stelle wirklich treffend beschrieben hast. Man sollte sich immer das herauspicken was für das eigene Team am besten passt.
Denn warum sollte man erst leidvolle Erfahrungen machen, wenn man aus den Erfahrungen anderer viel schneller lernt.
Und noch etwas an alle anderen: Wem hören die Kinder schon immer und in jeder Situation aktiv zu. Das ist der beste Beleg dafür das Kinder- und Jugendtraining nicht mit dem der Erwachsenen zu tun hat. Die Herangehensweise ist oft eine ganz andere.
Kinder sollten möglichst spielerisch lernen und aus ihren Fehlern lernen, während man von Erwachsenen erheblich mehr erwarten kann/sollte. Wäre wirklich schön, wenn viele Jugendtrainer das zumindest versuchen umzusetzen.
