Beiträge von bcefferen

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    Insgesamt bin ich der Überzeugung das ein 3-3 System sicherlich für alle das einfachste ist.

    Ein Philosophie darüber ob das ebenfalls einfache 2-2-2 oder ein 3-2-1 besser sind ist oft müssig. Denn in den älteren Stufen hängt so etwas doch oft von der Qualität und Leistungsfähigkeit der vorhandenen Spieler/Spielerinnen ab.

    Wichtig in dem Alter sollte sein, das alle Spieler auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden, damit sie zum einem möglichst vielseitig einzusetzen sind, und zum anderen sich bei ihnen ein Verständnis für die Probleme ihrer Mitspieler/Mitspielerinnen auf den anderen Postionen entwickelt. Denn nur wer z.B. weiß, wie schwer es sein kann einen technisch versierten, schnellen Stürmer zu stoppen bzw. auszuschalten, wird nicht auf seine eigene Abwehr schimpfen. Im besten Fall arbeiten dann alle etwas mehr bzw. nach hinten mit, damit das vorhandene Mannschaftsproblem gelöst wird. Gleiches gilt natürlich für das Mittelfeld und den Sturm.

    Und da sind wir wieder bei der Schulung von Taktik im E-Jugend-Bereich.

    Ups, das geht immer so schnell, das man sich selbst erwischt, wie man es unter Umständen nicht machen möchte, oder sollte. Es greift halt oft das eine in das andere. In diesem Fall Aufstellung zu taktischer Ausrichtung. ;)

    Hans, ich glaube nicht, das den Verein eine gute Quelle reichen würde.

    Das Problem an solchen Sachen ist, das der eine Fachmann das behauptet und ein anderer wieder das Gegenteil. Vieles ist eine Frage des Blickwinkels. Und der ist aktuell zwischen dir und deinem Verein unterschiedlich.

    Teil ihnen doch mal offen mit, das du an den anderen Tagen nicht kannst. Dann spielen beide Seiten mit offenen Karten.

    Wenn das nicht reicht, muss du eben darauf aufmerksam machen, das z.B. dein Job und deine Trainertätigkeit, nicht mit den Änderungswünschen des Vereins vereinbaren lassen. Dann hat jede Seite die Möglichkeit ihre Entscheidung daraus zu treffen.
    Ja, das bedeutet du musst ggf. dem Verein mitteilen, das wenn der Verein auf diese Änderung besteht, er sich einen anderen Trainer suchen muss.

    Ich glaube auch, das die es zumindest versuchen sollten. Wer zu schlechte Erfahrungen macht, kann schließlich jederzeit wieder aufhören.

    Denn nichts hilft besser Schiedsrichterleistungen einzuschätzen, als selbst mal die Tätigkeit auszuüben. Das würde sicherlich auch vielen Trainern, Eltern und Zuschauern helfen, hier und da mal über die eine oder andere falsche Entscheidung hinweg zu sehen bzw. zu wissen, das sie es selbst auch nicht besser könnten.

    Wo liegt hier eigentlich das Problem?

    Liegt es an den Kindern? Wollen die unbedingt an zwei Tragen hintereinander trainieren?
    Liegt es am Trainer? Will er an zwei Tagen hintereinander trainieren?
    oder, liegt es am Verein? Wollen die zwei Trainingstage hintereinander verbieten?

    Mir jedenfalls scheint es so zu sein, das der Verein neue Trainingszeiten vorgeschlagen hat und "Hans" bei seinen bisherigen Trainingszeiten bleiben möchte. Warum auch immer.

    Für mich ist das ehr eine Sache der Kommunikation und Akzeptanz zwischen Verein (Jugendleitung) und Trainer.

    Hans, auch ich würde dir jederzeit bestätigen, das Kinder in diesem Alter problemlos an zwei oder drei Tagen hintereinander trainieren können. Die Frage ist doch aber auch, warum müssen sie laut deiner Aussage an zwei Tagen hintereinander trainieren?

    An welchen Tagen trainiert ihr bisher?

    Profitieren die Kinder und Eltern nicht auch ein Stück, wenn die Trainingseinheiten etwas über die Woche verteilt sind?

    Warum sollen die Kinder an zwei Tagen hintereinander trainieren, und nicht ein oder zwei Tage Pause dazwischen haben?

    Zitat:


    Meistermacher2009 schrieb am 27.10.2008 11:55
    Das angebot besteht auch jetzt noch, allerdings hat sich das mädchen zurückgezogen


       

    Dolle Aussage, warum hat sich das Mädchen denn nun zurückgezogen? Weil du ihm erst eine Zusage gemacht hast, und danach deine Zusage nicht eingehalten hast. Wer deine gesamten Postings komplett liest, erkennt sehr genau das es weder am Kind noch an den Eltern gelegen hat.
    Was ich nicht verstehe, warum du für dein sehr, sehr unglückliches Verhalten in diesem Fall jetzt die Schuld und Verantwortung ausschließlich bei anderen suchst (die sich nicht einmal wehren können.

    Stehe zu dem was du gemacht hast und übernimm dafür die Verantwortung. Das ist die Vorbildfunktion die dir als Trainer zukommt. Wir machen sicherlich alle Fehler, aber schlimm ist es wenn man nicht aus seinen Fehlern lernt. Ich sage es nicht gern, aber so wie du die Dinge nun bewusst verdrehst, hat für mich einiges mit Charakterschwäche zu tun. Und wenn ich eines nicht mag sind es Trainer die diese Tendenz haben. Das ist meine persönliche Meinung und ich mich sicherlich auch täuschen. Aber wer deine komplette Darstellung liest, dem Rollen sich hier und da die Fußnägel hoch.
    Mache nicht Kinder und Jugendlich für Fehler verantwortlich, die du selbst begangen hast.

    Ich jedenfalls kann da "siebener" nur komplett zustimmen.

    Man sollte die Jahreszahl als erstes mal positiv werten. Das bedeutet doch, das es nicht wirklich schlechter geworden ist.

    Gesellschaftspolitische Gründe ändern zu wollen, dürfte sicherlich schwer bis unmöglich sein.

    Einzig die grundlegenden Element wie Spaß vermitteln, keinen bzw. keinen zu großer Erfolgsdruck aufbauen, gute Vorbildfunktion, Verständnis für vorhandene Problemchen der Spieler/Spielerinnen, eine gewisse Flexibilität bei den Einsätzen (Schule, Beruf, private Probleme) der Spieler/Spielerinnen, würden mir da in den Sinn kommen.

    Aber da können wir lange reden und diskutieren. Für positive Änderungen kann man nur für sich selbst und sein direktes Umfeld die Verantwortung übernehmen. Leider gibt es viel zu viele Pseudo-Trainer und entsprechende Vereine, die sich selbst wichtiger nehmen als die Kinder und Jugendlichen.

    Gründe es nicht zu tun sind:

    - die Gewaltbereitschaft bei immer mehr Spielern und Zuschauern in unserer Region

    - das richtige Entscheidungen innerhalb von Sekundenbruchteilen getroffen werden müssen

    - Selbstzweifel, weil es immer wieder Entscheidungen gibt, wo sie sich nicht sicher sind

    - Manipulationsversuche durch Vereine, Trainer und Spieler oder Spielerinnen

    - Beleidigungen speziell gegen weiblich Schiedsrichter (Schlampe, Hure etc.)

    Die Akzeptanz besonders jungen, weiblichen Schiedsrichtern gegenüber ist in der von Jungen und Männern dominierten Sportart erheblich schwerer, als viele glauben. Sobald ein relativ junges Mädel einen Trainer bzw. Spieler zurecht weisen muss, kann es zu sehr unschönen Szenen kommen bzw. bei einigen männlichen Vertreter könnte es sein das dann regelrecht der Verstand aussetzt.

    Das bedeutet sie kämpfen nicht nur damit das Spiel im Griff zu halten, sonder auch damit ständig gegen unausgesprochen Vorurteile ankämpfen zu müssen.

    Ich freue mich darüber das einige meiner Spielerinnen die Überlegung haben, an einem Schiedsrichterlehrgang teil zu nehmen.

    Das liegt zum Teil daran, das sie erkennen, wie schwer es für Schiedsrichter ist Situationen (Abseits, Beleidigungen, Foulspiel, Handspiel etc.) zu erkennen bzw. daran das sie glauben aus ihrer eigenen Erfahrung, es besser machen zu können.

    Soll ich sie ehr davor warnen (es gibt so viele Gründe warum), oder soll ich ich sie unterstützen den Mut aufzubringen die Schulung zu absolvieren?

    Anstatt zu beleidigen, würde ich empfehlen mal über die aufgezählten Argumente nach zu denken.

    Die Vorgehensweise wie Adenauer es gemachte ist sicherlich nicht unbedingt kindgerecht. Denn von ihm stammt der sinngemäße Spruch: "Was interessiert mich der Schei... den ich gestern erzählt bzw. gemacht habe.

    Fakt ist, du hast dem Mädchen erlaubt hast mit zu trainieren, und ziehst nun einseitig dein Angebot zurück.
    Immer erst einmal selbst an die Nase fassen und prüfen in wie fern du selbst zu dieser unglücklichen, unnötigen Situation beigetragen hast.

    Mein Standardspruch in solch einer Situation ist: "Schuld sind immer alle anderen, nur man(n) selbst nicht". Fakt ist allerdings, das dies meist ein unberechtigter Abwehrreflex zum Selbstschutz ist.

    PS: Die Konstellation 16-jährige Mädchen und 18-jährige Betreuer kommt sicherlich auch bei Jugendreisen vor. Mein Gott, was muss da dann alles passieren. Nach euren Worten müssten das ja fast verboten werden.

    Darf ich mal Fragen, wer von euch eine 16-jährige Tochter hat? Und welche Erfahrungen habt ihr da persönlich gemacht?

    Ich jedenfalls habe eine und bin trotzdem absolut ruhig und entspannt.

    Klar sagen die sich mal untereinander das er einen knackigen Ar... hat, aber seit doch mal ehrlich was sagt ihr, wenn ihr mal eine doll aussehende Spielerin seht? Und wo ist jetzt da der Unterschied?
    Nur soviel, nur wer Vertrauen investiert, wird auch Vertrauen zurück erhalten. Das gilt für eigene und andere Kinder und Jugendlich. Und dieses Vertrauen fehlt mir bei einigen Aussagen.

    Mir jedenfalls wird hier ein Klischee zu sehr gepflegt bzw. viel zu wenig differenziert.

    Grundsätzlich bestätige ich eure Meinung, aber das kann und darf man nicht generell so sehen. Der/Die eine hat die geistige Reife, der/die andere nicht.

    Damit so etwas nicht zum Problem wird müssen nur einige, wenige Grundelemente eingehalten werden.
    1. eine weibliche Betreuerin ist bei uns vorgeschrieben
    2. Niemals die Kabine betreten, wenn die Mädels sich umziehen/duschen
    3. Kabinen nur mit Voranmeldung bzw. bei größeren Gruppen betreten
    4. Konsequente Reaktionen bein Andeutung von zu persönlicher Sympathie oder sogar gar von Liebeserklärungen.
    5. Keinen zu persönlichen Kontakt außerhalb des Sportplatz
    6. Keine privaten Unternehmungen mit den Spielerinnen (Schwimmen, Kino, Disko etc.)

    Es liegt immer an einem selbst. Es ist richtig Man(n) muss klare und deutliche Grenzen ziehen, die andere falsch auslegen bzw. falsch verstehen könnten.

    Online Abmeldung, "NEIN DANKE".

    Damit würde ich den Spielern ja sogar noch das Instrument in die Hand geben unpersönliche Absagen zu erteilen.
    Wer sich Abmeldet hat das persönlich (telefonisch) zu machen. Nur so kann ich mich erkundigen was wirklich dahinter steht.
    Außerdem ersparst du dir eine Menge Zeit und bist direkt über das wesentliche informiert.

    Selbst "SMS-Nachrichten" akzeptiere ich nicht, weil ein persönliches Gespräch einen erheblich aussagefähigeren Eindruck hinterlässt.

    Und warum willst du einen Trainingsplan veröffentlichen? Damit deine Spieler dir dann sagen, wann welches Übungen dran sein müssten bzw. da du zu früh oder zu spät einen neuen Bereich angehst. Nein Danke

    Wer andere zu viel zum diskutieren einlädt, muss sich nicht wundern, wenn andere dann alles diskutieren wollen. Nein danke.

    Natürlich ist es wichtig immer nah an der Mannschaft und den wichtigen Dingen zu stehen, aber persönliche Gespräche sind da sicherlich immer besser als ein anonymes System.

    So, so, dann müssen wir demnächst alle Jungen Lehrer und Lehrerinnen, Jugendleiter, Jugendleiterinnen, Betreuer, Betreuerinnen etc, warnen, damit sie nicht Beute von pubertierenden Jugendlichen werden.

    Und warum müssen Männer mehr geschützt werden als Frauen, bzw. warum fällt es da einigen Herren hier so stark auf, das sie es aus persönlichen Gründen ablehnen würden.

    Da kann man mal sehen, wie weit weg der Mädchen- und Frauenfußball vom Jungen- und Herrenfußball noch ist. Gleichberechtigung und Gleichbehandlung werden da wohl noch etliche Jahre benötigen, um mit Vorurteilen und typisch männlichen Denkstrukturen aufzuräumen. ;)

    In unserer Region spielen D-11-er Mannschaften auf kleine Tore (5x2) von Strafraum zu Strafraum. Die Teilweise vorhandenen 8-er Abwehrketten dabei sorgen für grauenhafte Szenen vor den Toren.
    Das hat mit Fußball nicht mehr viel zu tun, sondern ehr mit Mauerbau.

    Das ist der Grund warum ich der Überzeugung bin, das alle 11-er Mannschaften auf dem Großfeld spielen sollten. Wenn D-11-er Team, dann bitte auch auf dem Großfeld.

    Ja, Ja die Finanzämter.

    Aber vom Prinzip eine eindeutige Sache, wer Einnahmen hat muss sie versteuern. Ausnahme sind global agierende Unternehmen, die ihre Gewinne, die sie in Deutschland machen, problemlos mit Verlusten in anderen Ländern verrechnen dürfen bzw. Gewinne aus Deutschland direkt im Ausland versteuern, falls das da überhaupt erforderlich ist.

    Habe mich mit er Schiedsstelle in Verbindung in Verbindung gesetzt und kann nun bestätigen, das die Auslegung im gesamten Einzugsgebiet identisch ist.

    Oder anders, du hast vollkommen Recht.