Beiträge von Don Quijote

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    Wegen alter Trikots würde ich nicht gleich mit Aufhören drohen, da gibt es wirklich entscheidenderes. Nichtsdestotrotz würde ich hartnäckig bleiben und immer wieder nachhaken. Parallel kannst Du versuchen, Geldquellen außerhalb des Vereins auzutun (Eltern, Sponsoren, ...). Da das ja auch gar nichts mit Fussball zu tun hat, kannst Du versuchen, diese Aufgabe an einen der Eltern weiter zu geben, das muss nicht zwingend der Trainer machen.


    Zum Thema Online vs. lokale Geschäfte: Vom Gefühl her kaufe ich lieber lokal, zumal Sportgeschäfte für Vereine sehr oft auch Nachlass geben. Allerdings sind selbst mit Nachlass oft die Kosten nicht auf demselben Niveau wie der Online-Handel. Da muss man dann abwägen, ob man zur Stärkung der Geschäfte vor Ort beitragen will oder nicht.


    Grüße
    Oliver

    Klingt vielleicht etwas abstrus, könnte aber durchaus nützlich sein: Das Bewertungssystem von FIFA. Also dem Videospiel von Electronic Arts....

    Das finde ich als Startpunkt auch nicht schlecht. Allerdings muss man die Punkte dann doch an die Altersklasse anpassen (oder will man Flanken und Freistoßgenauigkeit bei F-Jugend bewerten?). Zudem sind Kriterien wie z.B. Ehrgeiz/Willen nicht nur wenig erfasst. Aber wie gesagt, als Startpunkt finde ich das ok. Man sieht aber auch, wieviel Arbeit das ist, solche umfangreichen Tabellen fortlaufend zu pflegen.


    Grüße
    Oliver

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man auf Eltern da so ein bisschen "sanften Zwang" ausüben muss. Einfach eine Liste rumschicken reicht nicht, denn da tragen sich immer nur dieselben 2 oder 3 ein. Wenn man aber die Eltern mit der Liste in der Hand einzeln anspricht, klappt das viel besser. Aber ich fand das auch immer nervig.


    Perspektivwechsel: Als Vater dreier Kinder, die alle in Kindergarten, Schule, Hort, Sportverein usw. aktiv sind, wird mir die Mithelferei manchmal auch zu viel. Gerade in der Vorweihnachtszeit ballt sich das ganz schön. Wir versuchen immer mitzuhelfen, aber manchmal wäre mir geholfen, ich könnte mich durch eine kleine Spende "freikaufen", ohne ein schlechtes gewissen haben zu müssen :)


    Grüße
    Oliver


    ....wie verträgt sich das bei den Kids mit der Fairplayliga im Sommer ? Mal mit Schiri, mal ohne?
    Sollten die Regeln für Futsal für Erwachsene die selben sein wie für Kinder ?


    Futsal mit Originalregeln ohne Schiri halte ich für nicht sinnvoll. Man benötigt zumindest jemanden zum Mitzählen der Fouls usw. Optimal für die G und F fände ich: Futsalball, aber dann normale Feld-Regeln. Das geht problemlos als FPL. Bei F bin ich unsicher, ob man dann den Einwurf beibehalten sollte oder auf Einkick umsteigt. Ab E kann man mMn Futsal spielen (mit Schiri). Wenn man ohne Schiri spielen will, müsste man sich vereinfachte Regeln einfallen lassen.


    Grüße
    Oliver

    fak
    Ja, weniger Körpereinsatz ist ok, aber wesentlich ist die durchgehende Linie beim Pfeifen. Da bin ich noch nicht so sicher, dass das eingehalten werden kann. Bei dem Turnier gestern wurden die Strafstöße aus 7m ausgeführt. Bei 10m ist das schon wieder eine andere Sache, da stimme ich Dir zu.


    tobn
    Ja, ich glaube auch, dass das mit dem Futsal ein bisschen Eingewöhnung braucht. Das spricht nicht gegen Futsal, das ist eben so. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass aus meiner Sicht die Leistung der Schiris beim Futsal NOCH wichtiger ist als beim normalen Hallenkick. Und ja, Einkicken finde ich auch viel besser als Einwerfen. Schwierigkeiten hatte viele Spieler mit der Rückpassregel (Ball der vom TW kommt, darf nicht wieder zurück gespielt werden). Bei einer kurzen Spieleröffnung zwingt das den Spieler ja ins 1:1, sofern er nicht unmittelbar eine Anspielstation findet. Klatschenlassen ist nicht. Da das 1:1 nah am eigenen Tor aber sehr riskant ist, werfen viele TW lieber lang ab...Aber auch das spricht nicht per se gegen Futsal.


    Grüße
    Oliver

    Ich habe jetzt im Winter zahlreiche U11 Hallenurniere gesehen, die nach ganz unterschiedlichen Regeln abliefen.


    Futsal mit Futsalregeln
    Für unsere Jungs eine große Umstellung, da sie es nicht gewohnt sind. Man sah nach dem Pfiff des Schiris oft die Fragezeichen in den Augen der Kinder. Das wird durch Gewöhnung sicher besser, aber dennoch fand ich, dass die Regeln beim Futsal das Spiel deutlich mehr dominieren als beim klassischen Hallenfussball. Beim Turnier am Wochenende gab es z.B. ab dem vierten Mannschaftsfoul einen Strafstoß. Da Foulks sehr streng gepfiffen wurden, hatten das manche Teams bereits nach 6 oder 7 Minuten erreicht. Dann gab es für die restlichen 5 oder 6 Minuten (Spielzeit war 12 min) entweder ein sehr zurückhaltendes Spiel. Oder es kam zu mehreren Strafstößen, die letztlich das Spiel entschieden. Beides nicht optimal. Der Schiri wird dadurch extrem wichtig, er hat (noch mehr als ohnehin schon) massiven Einfluss auf den Spielverlauf. Insofern stimmt es wie oben gesagt, dass der Schiri gut ausgebildet sein muss. Bzgl. Spieleröffnung hat der TW mehr Optionen, da er ja auch über die Mittellinie hinayus werfen darf. Bei vielen Teams gab es dann praktisch nur langen Abwürfe. Bei den Teams, die Futsal nicht gewöhnt sind, sah man auch Weitschüsse, die aber wegen des "platten Balls" und des kleinen Tors praktisch nie zum Erfolg führten. Auffällig ist, dass manche Spieler auch hohe Pässe spielen (gelupft). Das sieht man sonst in der Halle ja praktisch nie.


    Klassischer Hallenfussball, ohne Bande, Filzball
    Viele Spieler auch aus "großen" Vereinen hatte viel Schwierigkeiten mit der Ballkontrolle. Die Nettospielzeit ist gering, da der Ball oft im Aus ist. Da der TW nicht lang abschlagen darf, ist die Spieleröffnung oft sehr zäh (wenn der Gegner alle Anspielstationen konsequent zustellt).


    Hallenfussball mit Bande, Lederball
    Durch die Bande sehr viel höhere Nettospielzeit, daher für die Kinder viel intensiver, es muss häufiger gewechselt werden. Negativ: Oft kommt es zum "Gestochere" an der Bande, vor allem in den Ecken, dann gerne auch mit drei oder noch mehr Spielern :) Oft kommt es auch zum Bodycheck, wenn ein Angreifer außen vorbei gehen will und der Abwehrspieler die Lücke zur Bande zumacht. Hier muss der Schiri konsequent pfeifen, sonst kann das eskalieren (leider einige Male erlebt).


    Hallenfussball mit Bande, Futsalball
    Wie oben, aber nochmal intensiver, da die Ballkontrolle erleichtert ist. Wesentlich ist auch hier das konsequente Eingreifen des Schiris. Trotz der Probleme mit Fouls an der Bande mein Favorit. Denn hier habe ich z.T. tolle Spiele gesehen.


    Im Sinne der Ausbildung ist es sicher nicht verkehrt, alle Varianten mal zu spielen.


    Grüße
    Oliver

    Mir ist allerdings nicht klar, wie verbindlich das ist, da jeder Kreis ja eigenverantwortlich den Spielbetrieb organisiert. Oder kann das der Verbandsjugendausschuß fix anordnen?


    Grüße
    Oliver

    Ich habe in vergleichbarer Situation die Gruppen getrennt. Warum hast Du hier Vorbehalte? Die Kinder wissen ohnehin sehr gut, wer besser und wer schlechter ist, das ist also nicht das Problem. Wichtig ist aber, den Kindern beizubringen, dass auch die schlechteren vollwertige Mannschaftsmitglieder sind. Durch das Trennen der Gruppen (die ja nicht immer gleich sein müssen) kannst Du manche Übungen wie z.B. 1:1 erst sinnvoll durchführen. Wenn da die Leistungsunterschiede zu groß sind, bringt das weder den schlechten noch den guten etwas.


    Großes Kopfzerbrechen haben mir damals (ich habe mein Team ja abgegeben) die komplett Unsportlichen gemacht. Ich habe viel versucht, die mit gezielter Einzelbetreuung an die Gruppe heran zu führen. Allerdings hatte ich hier leider nur bescheidenen Erfolg. Mich hat das ziemlich desillusioniert, aber ich musste einsehen, dass ich mit 1 oder 2-mal Training die Woche da nicht allzuviel reißen kann. Da ich darüber aber dann die anderen Spieler zu sehr venachlässigen musste (ich hatte nur phasenweise einene Co), habe ich dann immer weniger Individualbetreuung der Schwachen gemacht, sondern habe sie einfach mit allen anderen in der Gruppe mitlaufen lassen. Die ganz schwachen Jungs haben also weiter mitgemacht und auch Spieleinsätze bekommen, aber ich habe mich im Training nicht mehr so auf ihre Bedürfnisse konzentriert, d.h. bei manchen Übungen habe ich sie sicher überfordert. Sicher nicht optimal, aber ich wusste nicht, wie ich den Spagat besser hinbekommen sollte.


    Aus meiner Sicht kann eine Mannschaft nur ein gewisses Leistungsgefälle verarbeiten. Sind die Unterschiede zu groß, wird man weder den schwachen noch den starken gerecht werden können. Darüber geht dann auch das Mannschaftgefüge flöten. Das ist für mich ein ganz starkes Argument für leistungsgerechte Einteilung, sofern das von der Spieleranzahl her überhaupt möglich ist.


    Grüße
    Oliver

    Jonas, Du sprichst ja gleich mehrere Punkte zugleich an. Ich versuche es, mal ein wenig aufzudrüseln:


    Als F-Jugendtrainer in Südbaden bin ich mit dem Konzept des (scheinbar) ergebnislosen Kinderfußballs vertraut. Überzeugt hat mich der Ansatz bisher trotzdem nicht. Auch wenn man 10 x sagt, das Ergebnis ist unwichtig und wir spielen hier, um zu lernen: die Lebenswirklichkeit ist auch in der F-Jugend eine andere. Alle wissen nach dem Spiel das Ergebnis: die Eltern, die Trainer, die Spieler und warum soll das schlecht sein?

    Schlecht ist nicht, dass sie das Ergebnis kennen, sondern schlecht wird es nur dann, wenn das Ergebnis als zu wichtig genommen wird. Überhaupt wird doch nicht "ergebnislos" gespielt, oder? Sondern es werden nur keine Ergebniss veröffentlicht und keine Tabellen geführt. Bei jedem Spiel werden aber die Tore gezählt, es gibt Sieger und Verlierer.


    Die Beiträge mit dem Tenor "Spaß haben und keinen Druck aufbauen" sind mir geläufig.
    Mir ist auch klar, dass jedes Kind seine Chancen und Einsatzzeiten bekommen muss und auch bekommt. Aber mit gleichen Einsatzzeiten für alle gegen einen starken Gegner führen zu Frustration bei allen Spielern: den guten, weil sie sich nicht mit den guten messen dürfen und bei den weniger talentierten, weil sie nur hinterherlaufen.
    Ich lasse gegen gute Mannschaften auch vorwiegend die guten Spieler spielen und gegen schwächere Mannschaften setze ich die schwächeren bevorzugt ein.

    Genau so habe ich das auch gemacht, Es gibt hier im Forum zwar Kollegen, die nach festem Plan rotieren, egal wie es steht. Aber ich finde es aus den von Dir genannten Grümnden besser, sich jeweils an der Stärke des Gegners zu orientieren. Aber letztlich sind das Nuancen. Entscheidend ist, dass überhaupt rotiert wird, d.h. dass alle Kinder ausreichend Einsatzzeiten bekommen. Leider hat sich das immer noch nicht überall durchgesetzt, wie man oft auf dem Platz und auch bei entsprechenden Threads (die von ratlosen Eltern eröffnet werden) hier im Forum sieht.


    Ein Schlüsselerlebnis in Sachen Kuschelpädagogik im F-Jugend-Fußball hatte ich heute: ein veranstaltender Verein stellte keine Person ab, die in kritischen Situationen eingreift, also sollten der Trainer der gastgebenden Mannschaft und ich kritische Situationen beurteilen. Die spielerisch unterlegenden Gastgeber liefen nur hinterher und selbst klarste Fouls wurden vom gastgebenden Trainer mit "Schiedsrichterball" geschlichtet und mit dem Hinweis auf die Kinderfußballregeln des Südbadischen Verbandes mit Handshake von Foulendem und Gefoulten beendet. Es gab tatsächlich keinen einzigen Freistoß im gesamten Spiel, jedoch reichlich blaue Flecken und frustrierte Kinder. Mein Hinweis, dass man klare Fouls durchaus auch ahnden darf, wurde mit dem Hinweis auf die Regeln des Kinderfussballs abgebügelt. Im übrigen könne ich mich gern beim Veranstalter beschweren, was natürlich sinnlos gewesen wäre.Ich hielt mich zurück, ließ das Ganze auf mich wirken.


    Natürliich gibt es weiterhin Fouls und Freistöße. Hier ist irgendetwas falsch gelaufen. Man lässt den Schiri weg, aber die Kinder sollen sich einigen. Wenn sie das nicht schaffen, sollen die Trainer einvernehmlich helfen. Aus meiner Sicht hättest Du Dich nicht zurücklehnen dürfen, sondern auf den (offenbar aktiven) gegnerischen Trainer einwirken müssen.


    Der Kinderfußball ist nicht schlecht sondern die vom Verband (hier Südbaden) umgesetzte Regelung geht an der Lebenswirklichkeit vorbei. Fußball ist spielerischer Wettkampf mit Sieg, Niederlage oder Unentschieden, in jedem Alter. Der richtige Ansatz wäre, zu lernen bzw. zu lehren, mit Niederlagen sinnvoll umzugehen, anstatt zu verhindern, dass Niederlagen auch Niederlagen genannt werden dürfen. Dies zu vermitteln, ist schwieriger als Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.

    Siehe oben. Es werden doch gar nicht Sieg und Niederlage abgeschafft. Und natürlich haben Trainer die Aufgabe, ihren Kindern den richtigen Umgang mit Sieg und Niederlage zu vermitteln.


    Grüße
    Oliver

    Der oben verlinkte Bogen deckt m.E. nicht das komplette Spektrum dessen ab, was einen Fussballer ausmacht. Im NLZ unseres Sohnes werden in der U11 folgende Kriterien bewertet:


    Tecnische Fähigkeiten:
    Ballan- und Mitnahme
    Passspiel, Passsicherheit
    Dribbling
    Beidbeinigkeit
    Schusstechnik


    taktische Fähigkeiten:
    Individualtaktik 1:1 offensiv
    Individualtaktik 1:1 defensiv
    Spielerfahrung(Antizipation, Timing, Wahrnehmung, Umschaltverhalten)


    athletische Fähigkeiten:
    Allg. Bewegungsausbildung
    Bewegungsschnelligkeit ohne Ball
    Aktionsschnelligkeit mit Ball
    Körperliche Entwicklung


    Persönlichkeit:
    Der Spieler versteht Anweisungen zu Übungs- und Spielformen
    Und der Spielet kann diese Anweisungen schnell und richtig umsetzen
    Einordnen in die und leben in der Vereinsfamilie
    Spaß am Fussball, positive Einstellung


    Bewertet wird das mit Schulnoten, außer der körperlichen Entwicklung. Dort wird nur retardiert/normal/akzeleriert angekreuzt.


    Grüße
    Oliver

    Das mit dem Spray finde ich ok, auch wenn das nicht die Änderung ist, die den Fussball sehr viel weiter bringen wird...Die Torlinientechnik ist da schon wichtiger. Ich hoffe aber sehr, dass das nicht dazu führt, dass bei jedem halbwegs in Richtung des Tores fliegenden Balls die entsprechenden Animationen eingeblendet werden. Mir war das beim Bayern-Spiel in der ARD schon zuviel. Beim schönen Kroos-Schuss hat doch vermutlich kein einziger Zuschauer geglaubt, dass das ein Tor war. Aber statt die WIederholung einzublenden, kommt erstmal eine Animation, die zeigen soll, dass es kein Tor war. Genauso überflüssig war die Animation beim klaren Tor von Ribery. Die TEchnik braucht man doch nur für die Streitfälle, alles andere lenkt ab und nervt daher.


    Grüße
    Oliver

    Kofpkratz...

    Die Erfahrungen aus Deiner Freizeitmannschaft kannst Du nicht 1:1 auf untere Jahrgänge wie G und F übertragen. Und auf diese Altersgruppen zielt dieser Thread ab, oder?


    open-minded
    Ja, ich sehe auch den positiven Effekt, dass durch den Futsal mehr Spielfluss aufkommt und dadurch auch bei Spielformen im Training der Lerneffekt höher ist. Aber der Punkt mit der Ball- und Mitnahme ist einfach so, das geht mit der platten Pille viel einfacher. Deshalb würde ich das nicht ausschließlich machen.


    Und was spricht denn dagegen, immer mal verschiedene Bälle einzusetzen, vom Gummiball über Tennisball, normaler Fussball und eben auch Futsal? Stichwort differenzielles Lernen. Abschlusspiel mit einem American Football kann ich auch empfehlen :thumbup:


    Grüße
    Oliver

    Ich habe nur Erfahrung mit dem Futsal-Ball, nicht mit den Futsal-Regeln.

    Das Argument, daß ich immer wieder höre, daß die Kinder die Bälle nicht mögen, kann ich nicht bestätigen.

    Bei meiner F-Mannschaft war es aber so. Immer wenn ich im Training den Futsal ausgepackt habe, gab es Gemaule, weil man mit dem nicht so fest schießen kann. Wegen der oben genannten Vorteile Ich habe den Futsal-Ball dennoch gerne benutzt.


    Allerdings würde ich nicht ausschließlich den Futsal nehmen, eben gerade weil er mit dem reduzierten Sprungverhalten eine etwas schlampige Spielweise eher verzeiht. Im Sinne einer guten Technikausbildung würde ich daher auch immer mal den Ball wechseln. Im Spielbetrieb ist aber der Futsal aus meiner Sicht vorteilhaft.


    Grüße
    Oliver