Beiträge von Germancoach

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    Wir hatten diese Diskussion schon mehrfach, hier in Kürze:


    2:2 (+1) gibt hinten grottige Passwege in der Abwehr und im Mittelfeld, da diese oft horizontal und parallel zum Tor verlaufen. Vorne ist einer einsam vom Torhüter gedeckt.


    Du nimmst besser die Würfel-5, dann sind es auch schräge Anspielmöglichkeiten. Falls dein Mittelfeldspieler lauffreudig ist, hast du sogar quasi ein 3-3 in der engen Halle.

    "Mit dem Lolli für unsere Kinder!




    Um das Geschrei von Eltern und Trainern am Spielfeldrand zu verringern, könnte man doch einfach mal ein paar Lollis kaufen und an jeden Schreihals da draußen verteilen.


    Es ist natürlich zunächst eine symbolische Geste, mahnt jedoch der Schreihals und verschließt ihm hoffentlich etwas die Lippen.



    Da müsste sich doch sogar auch auch ein Sponsor für finden lassen, oder?



    Zudem versuchst du, sie möglichst beweglich zu bekommen:


    Zunächst ist alles gut, was zu Fuß-, Bein- und Hüftbeweglichkeit beiträgt.



    Später solltest du dann auch eine "geistige Beweglichkeit" antrainieren.


    LG GC

    Natürlich ist es ein Trauerspiel, dass man Eltern quasi zu FAIR-PLAY-Regeln zwingen muss und sie diese nicht selbst einhalten können. So hat auch der NFV bei uns für alle Spiele die neuen Regel empfohlen, vor allem den Abstand der Eltern zum Spielfeldrand.


    Ich erwähnte ja schon an anderer Stelle, dass das bei uns leicht anders gelöst wurde, da in der Bambini-Runde alles über 5 Tore Unterschied eh verboten ist. So lernen die Trainer Fair-Play ab der allerersten Spielminute und die Eltern natürlich gleich mit. Jahre später noch sind alle Trainer miteinander gut befreundet.


    So stehen wir alle noch sehr nahe am Geschehen ...................... und die Eltern sogar gemischt durcheinander, auch wenn wir jetzt Tabellen und Pokalspiele haben. :thumbup:

    @ ihr beiden!


    Begeisterung ist eher schlecht in diesem Fall ^^


    Ihr habt die Aufkleber gratis bekommen, weil man von euch konstruktive Kritik und Verbesserungswünsche erhofft, bevor andere Trainer solche Pakete einmal in die Hand bekommen.


    Folglich: Wenn euch irgendetwas sauer aufstößt, vom Rechtschreibfehler bis zum Schwierigkeitsgrad ...... BITTE, BITTE notieren und unbedingt rückmelden. DANKE!



    Und nur wenn "G- und jüngerer Jahrgang F" überarbeitet ist, kann "ältere F und E-Jugend" zur Probe verschickt werden .........



    PS: Für mich ist aber heute schon Weihnachten, wenn ich lesen darf, dass durch meine spontane Idee aus dem Sommer jetzt im Winter Kindern irgendwo in Deutschland eine Freude gemacht werden konnte. Ein wirklich tolles Gefühl!

    Wie trainiert ihr das Antizipieren?


    Für alles und jedes scheint es Übungen zu geben, aber dafür? .......................... Kennt ihr welche für diesen Bereich :?:



    Edit: Die Suchfunktion hier spuckt zwar einen altten Thread aus, der verläuft sich allerdings in eine Diskussion um den Begriff ...... eine konkrete Übung gibt es dort nicht.


    Also: Ich suche eine konkrete Übung ... oder mehrere. DANKE!

    Ich möchte hier mal eine Lanze für Uwe brechen und auch gegen das Positionsspiel sprechen


    In der G-Jugend habe ich das Team knallhart in zwei Teile geteilt: Stürmer und Verteidiger. Diese beiden Teile habe ich als separate Teams in die Spielrunde geschickt. Natürlich haben die Eltern den Kopf geschüttelt und mich als Trainer für total verrückt erklärt.


    Auch im Training wurde je Position gespielt, unter anderem mit der Abschlussspielform, dass jeder nur ein Tor erzielen darf ..... sodass man alle eigenen Spieler vor das gegnerische Tor bringen muss, um zu gewinnen.


    Jetzt haben wir drei Jahre später .......... und kaum einer in weitem Umkreis hat solche Spieler ...... jeder hätte sie aber gerne. ^^


    ohhhhhhhhhhhhhhh ..... dann machten unsere Kollegen vom Nachbarverein aber so einiges falsch, da sie alle Spiele ab der G-Jugend filmten.


    Zum Glück brüllten sie nie rein, aber sie haben eine ca 80x80 cm Tafel dabei, auf der sie den G-Jugendlichen bereits ihre Laufwege aufzeichneten.


    Und ich berichte hier über das wahre Leben da draußen, das ist leider KEIN SCHERZ!

    Herzlichen Glückwunsch von mir!


    Das englische Forum ist schon älter und zeigt somit auf, dass man auch über 10 Jahre lang sich austauschen und diskutieren kann. Folglich: "Prost auf mindestens weitere fünf Jahre und weitere 50.000 Postings bei trainertalk.de!"


    Und es wird der Moment kommen, da kriegt Andre auch cochkev ein, der dort jetzt alleine bei 11.000 Beiträgen liegt ....... ANDRE! GO! GO GO! :thumbup:


    Kurzer Bericht zu 4 gegen 4 mit der vorhandenen Tabelle:

    Wir haben heute mit 10 Spielern und ohne Torhüter auf Handballtore in der Halle gespielt. 5 Minuten Spielzeit, 10 Spieler, 10 Spiele, Tore nur unterhalb von 60 cm erlaubt.


    Es hat den Kindern sehr viel Spaß gemacht und sie haben geschwitzt wie selten nach 75 Minuten Training. Der erste Spieler fragte direkt danach, wann wir das denn wiederholen können.


    Von den 5 Kreisauswahlspielern waren zwei am Ende nicht unter den Top 5, dafür zwei andere.

    Mein Fazit: Wir werden es wiederholen, es war wirklich gut.

    Komplexes Flankenspiel


    In einem abgesteckten Feld nahe der Mittellinie spielen sich vier Spieler einen Ball direkt zu – so lange bis Jürgen Klopp aka DU! das Signal gibt. Daraufhin wird der Pass mit weitem Schlag auf einen Außenspieler gepasst. Der diesen schnell unter Kontrolle bringt und punktgenau auf die nachrückenden Spieler A und C flankt. Die Abwehrspieler sorgen dafür, dass die Strafraumaktionen spielnah stattfinden. Für die Spieler A und C gilt es nach einem langen Tempolauf darum, das notwendige Timing zu zeigen und die Flanke des Außenspielers genau zu belaufen. Da für es die Abwehrspieler absehbar ist, mit wem sie es im Strafraum zu tun haben, müssen die Stürmer noch mehr Kreativität als im Spiel an den Tag legen. Ein wirksames Mittel, um die Abwehrspieler in der entscheidenden Phase zu irritieren, ist das Kreuzen. Allerdings sollte das nicht nach einem vorgegebenen Muster ablaufen, sondern ständig variieren.