Beiträge von PaulBreitner

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    stattdessen hatte er sich in meiner C mit drei 98ern "bedient" und mir zuvor glaubhaft gemacht, er sei unterbesetzt.


    Das ist tatsächlich eine bodenlose Frechheit. Leute gibt's ... passiert aber bei uns (leider) auch.


    man mit einer gewissen "Fairness" bei den Einsatzzeiten auf Zustimmung stößt.


    Das interessiert mich ehrlich!


    Mich irritiert allerdings die Einschränkung "gewisse" Fairness. Wo hört diese "gewisse Fairness" auf? Welche Kriterien/Einschränkungen gibt es? Was meinst Du damit? Oder meinst Du tatsächlich vielmehr eine "bedingungslose Gleichverteilung" der Spielzeit? Wenn ja: Ist Dein/Euer Ziel, das am Saisonende alle gleich viele Einsätze hatten? Oder betrachtet ihr das einzelne Spiel?



    Danke!

    Was heißt schon "gewinndenkend"?


    Ich verstehe das in unserem Zusammenhang so, dass man alles andere dem maximalen Erfolg unterordnet.


    Im Grunde ist es doch so, dass Du als Betreuer einer Kindermannschaft vielen Anforderungen gerecht werden musst:


    1) Anforderungen der Kinder (alle wollen Spielen, allermeist im "Sturm", allermeist wollen sie gewinnen; Eine indirekte Anforderung ist sicher auch das Leitungsvermögen der Kinder, ...)
    2) Anforderungen der fußballerischen Ausbildung (Inhalte, Spieleranzahl, Qualifikation, ...)
    3) Anforderungen der Eltern (es gibt die: Ehrgeizigen, die Besorgten, die Ex-Fußballer, die Gleichgültigen, die "Schreier" + zich anderer Typen, ...)
    4) Anforderungen des Vereins (mit und ohne Konzept in der Fußballabteilung; Wie viele Kinder sind zu betreuen?)
    5) Eigenen Ansprüchen bzw. Was möchte/erwarte ich?, Wie viel Zeit habe ich?, ...
    6) Anforderungen des Co-Trainers, der anderen Trainer
    7) Anforderungen einer JFG/SG aus mehreren Vereinen (Auf welchem Platz findet das Training statt? Wie wird mit Mitgliedschaften umgegangen?, ...)



    Dann ist es ja so, dass sogar alleine die "örtliche Gegebenheit" (wo hat der Verein seinen Sitz) einen Einfluß hat:


    8) Gibt es im Kreis Tabellen in der F-Jugend? ;)
    9) Überhaupt: Bin ich in ner Punkterunde gemeldet oder nur bei Freundschaftsspielen?


    ... wahrscheinlich habe ich noch was vergessen ;)



    Was ich sagen will: Mir ist noch kein Trainer untergekommen, der alle diese Anforderungen negiert und nur "dem Gewinn" untergeordnet hätte. In letzter Konsequenz haben alle irgendwie obige Anforderungen mehr oder weniger berücksichtigt.


    Das ist wie damals in Schule mit der Vektormathematik: Du hast zwei Vektoren die in verschiedenen Richtungen zeigen und durch Parallelverschiebung ermittelst Du eine resultierende. Auch "Gewinndenken" ist da halt so ein Vektor. Und der muss nicht mal vom Trainer kommen (siehe oben). Unter'm Strich muss man sauber und in Ruhe arbeiten können und am Ende muss der maximal erzielbare Ausbildungserfolg für die Kinder stehen. Wie man das erreicht ist hoch verschieden. Man wird dabei aber 100%ig Kompromisse eingehen müssen.


    Ich halte es auch für falsch, von einem ehrenamtlichen Trainer zu erwarten, dass er allen diesen Anforderungen gerecht wird. Das ist m. E. nicht möglich. Mal gelingt es etwas besser, mal gelingt es etwas schlechter. Der Trainer wird schon seine Philosophie haben und in den allermeisten Fällen stinkt der Fisch vom Kopf (Vereinsleitung/Jugendleitung) her, wenn es kein einheitliches Konzept gibt.

    Andre: Es ist eine F. Der Tipp mit dem "erwischt werden beim rumstehen" ist gut! Danke. Das probier ich aus :)
    @LM: Ich verwende auch nicht die Wörter Abwehr/Sturm etc. Bei mir hat jeder (einfache) "Jobs" und ich habe mal a bisser rumgejammert, dass ich nicht alle auf einen Fleck stellen kann und sie um Rat gefragt. Ich habe ihnen dann Leid getan und sie haben sich vorne und hinten aufgestellt. Aber nur unter der Bedingung, dass jeder Tore schießen darf. Hab ich gesagt: Soll mir recht sein :)

    @LM und @all:


    Ich hab auch so nen Kandidaten: Etwas übergewichtig und enorm bewegungsfaul. Der nimmt automatisch auf dem Feld die Position hinten rechts (!) ein und bewegt sich nicht bei eigenem Ballbesitz und bei Gegnerischem auch nicht wirklich. Nach eigenen Aussagen spielt er gerne Fußball. Wenn ich den nach vorne "rotiere", dann dauert es nicht lange (einige wenige Minuten) und wir spielen nicht mehr 3-3 sondern 2-4 :) Der ist wie ne Kugel in ner Senke. Der sucht immer den stabilen Zustand hinten.


    Ab und an (1x in 10 Spielen) - den Trigger kenne ich nicht - schnappt er sich einen Ball, der zu ihm in die Nähe kommt, dribbelt durch die (deutlich kleineren; er ist immer der schwerste, größte) Spieler durch und zieht voll ab - TOR! (er hat den stärksten Schuß von allen).


    Was machst jetzt mit so einem?


    Hat der Angst, dass er konditionell nicht mehr kann (was er tut, wenn er sich bewegt - völlig unfit) und sich dann blamiert, also bewegt er sich gar nicht? Dieses Kind ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel ....

    oder darf damit wenig Gegentore fallen nicht über die Mittellinie


    Ja, das ist gaaaaanz übel. Die stehen sogar noch hinten, wenn die eigene Mannschaft nen Eckstoß hat. Grauslig! Oder die Torhüter die auf der Linie kleben. Oder die "Mittelstürmer" die immer an der gegnerischen Strafraumgrenze stehen bleiben, während hinten die Luft brennt.


    Der Gipfel ist aber, wenn z.B. 3-3 gespielt wird und 3 Spieler hinten rum stehen, während die anderen 3 Spieler in 3:6 Unterzahl vorm gegnerischen Tor vergeblich versuchen die Kugel irgendwie im Kasten unterzubringen.


    Ich frag mich manchmal - unabhängig von Ausbildungsleitlinien - ob diese Trainer überhaupt Ahnung von modernem Fußball haben. Oder von Mannschaftsballspielen im allgemeinen oder ganz grundsätzlich von Sport? Das pervertiert eigentlich alles.

    Über was haben sich denn die Eltern genau beschwert? Das Du in zwei Gruppen trainieren lässt kann ja wohl nicht der genaue Grund sein, oder?


    Und bei all dem Spaß, Ausbildung und Freundschaft bitte das nicht vergessen, warum die Kinder gekommen sind: Fußball spielen ;)

    Kennt doch eigentlich jeder, einfach einen "guten" Tormann und dazu einen großen, kräftigen Abwehrspieler der die Bälle nach vorne "drischt" und schon kann ich in der G u. F Jugend fast jedes Spiel gewinnen :thumbdown:


    Was dies mit Fußball bzw. Ausbildung zu tun hat, kann sich jeder denken 8o


    Ich denke, dass eine hat mit dem anderen zunächst nix bis nur sehr wenig zu tun. Es ist doch keine Schande in der F schon einen zu haben, der im Tor gut ist und es ist auch keine Schande einen großen, kräftigen Abwehrspieler zu haben.


    Was der Ausbildung so wie wir sie hier diskutieren widerspricht ist, dass man auf den Positionen nicht rotiert. Also Positionsidioten ausbildet. Ok. Wenn Du das meinst, bin ich grundsätzlich bei Dir.


    Aber selbst ein bedingungsloses rotieren halte ich für nicht richtig. Man kann Kinder auch zutiefst verderben. Man muss z.B. nicht jeden ins Tor stellen. Es gibt sensible, kindliche Gemüter, die weinen, wenn sie Tore eingeschenkt bekommen. Wer das nicht wegsteckt, denn würde zumindest ich nicht ins Tor stellen. Mein Großer war so einer (ich hab den nie trainiert). Er mus schon wollen. Ich hatte schon welche die wollten nicht "nach vorne", welche die wollten die Binde nicht usw.


    Bei aller Liebe ... man sollte den Kindern den Sport schon so erleben lassen wie sie das möchten. Sie einfach zu nem Stück "Ausbildungsvieh" zu machen an dem ich "Konzeptonanien" ablassen kann, halte ich ebenso für grundverkehrt, wie im KiFu so zu agieren wie im Erwachsenenfußball.


    Zuallererst sollte ein KiFu Trainer mit Kindern umgehen können. Das dominiert.

    Diese Gruppierungen aus zwei Vereinen sind so ne Sache; Licht und Schatten. In einem der Vereine müssen die Kinder Mitglied sein - da geht's Konfliktpotential ggf. schon los. Und dann müssen die A-Jugendlichen irgendwann in eine der beiden 1. Mannschaften. Da gibt's dann auch ggf. Zoff.

    @SirAlex: Finde Deinen Beitrag auch gut. 1gg1 zu "umgehen" - sowohl im Training als auch im Spiel halte ich für falsch.


    Ich denke allerdings schon, dass Dribbling zum Selbstzweck auch falsch ist. So wie 1gg1 Off. gelernt und im Spiel praktiziert werden muss, so sollten m.E. die Kinder auch verstehen, dass jedem Dribbling eine andere Aktion folgen muss: Torschuss oder Pass/Flanke. Deshalb muss da wo der Ball hinkommt nicht gleich einer stehen :) (Zusammenpiel). Das halte ich für egal. Hauptsache was gemacht nach dem Dribbling.

    So wie ich Dich verstehe, machst Du nicht mehr, sondern was anderes als der DFB schreibt.


    Auf Deine Frage: Nein, das denke ich nicht. Ich bin der Meinung es geht alles: Ausbildungsziele, Erfolg UND etwas mehr machen, als das, was der DFB für die Altersstufe schreibt.


    Die große Kunst ist m.E. es den Kindern so zu sagen, das sie es verstehen. Die kindgerechte Sprache in kindgerechten Häppchen. Kinder sind nicht blöd. Haben nur weniger "Lebenserfahrung". Oft im Gegenteil: Manchmal sind die fixer als so mancher erwachsene Vollpfosten ;)

    Es ging darum, dass dort der Stützpunktsichter hier die Bestnote dafür vergibt, wenn der für die D zu sichtende Spieler u.a. mannschaftstaktisch sehr gut aggiert (sinngemäß richtig wiedergegeben?)


    Ja. Sinngemäß richtig. Es ging darum, dass im Rahmen der Sichtung auch ein 4:4 gespielt wird und Kriterienkatalog für die Bewertung der Leistung an dieser Station mannschafts- und gruppentaktische Kriterien beinhaltet. Das kann jeder beim BFV nachlesen.


    HA! So wie es aussieht haben die den Leitfaden von der Seite genommen. Da schau her!! Evtl. wg. Deiner Mail?! :)
    Wohl dem, der a) mit google umgehen kann und b) sich das Teil schon abgespeichert hat.


    Hier der Link zum BFV CMS System: http://www.bfv.de/cms/docs/Lei…lentsichtungstag_2010.pdf



    Seite 7 v. 30; Station 2a


    Nicht das ich das soooo schlecht finde ... das ist eine VÖLLIG andere Diskussion ... ehrlich gesagt finde ich sogar, dass es Sinn macht sowas in der Sichtung zu prpüfen; ich kann mich dafür erwärmen.


    Ich checke nur den Zusammenhang nicht, wenn von G-E keine Ausbildungsinhalte diesbezüglich vom DFB vorgegeben werden und dann aber beim Übergang von E auf D plötzlich sowas in der Sichtung geprüft wird.


    Das ist der Grund warum sich bei mir Verdacht regt das es sich um eine Mogelpackung handelt: Gib dem Plebs ein schönes Dokument an die Hand, die stürzen sich d'rauf und machen nix mehr kaputt ...


    Weil EIGENTLICH bin ich ja der Meinung, dass man mit dem Ansatz der Stützpunkte das Pferd von der falschen Seite aufzäumt, wenn es wirklich um das eherne Ziel Ausbildung geht. Tendenziell würde ich eher (mind. einen SIGNIFIKANTEN Teil) Geld in die Ausbildung der Vereinstrainer stecken als in den Aufbau von Stützpunkten.

    Bei uns im Landesverband Sichten die sogar nach Kriterien, die lt. DFB Konzept noch gar nicht Ausbildungsinhalt sind. Das ist halt ein Widerspruch. Irgendwo passt da was nicht zusammen oder ich checks nicht.


    Beim Übertritt auf's Gymnasium wird ja in der 4. JGS auch nix geprüft, was die Schüler lt. Lehrplan noch nicht können müssen.

    Das einzige, was ich in der Mannschaft beobachte ist, dass die alle auf biegen und brechen passen wollen (ob aus eigenem Antrieb oder wg. der Anweisungen die nur 1 v. 3 hört). Da hat keiner mehr die Eier mal was selbst zu versuchen. Das finde ich nicht gut. Vor allem dann nicht, wenn der Passempfänger definitiv nicht besser steht oder wenn - anstatt mal ne offensive 1gg1 Situation zu suchen das Tempo raus genommen wird um zum zichten Mal hinten rum zu spielen.


    Das mag bei van Gaal in Ordnung sein. Mir gefällt das im KiFu nicht. Da werden "Eier" abtrainiert und die sind bekanntermaßen wichtig: http://www.youtube.com/watch?v=KGYvsctQ2RA :)


    Das nervt mich a bisserl. Bei der nächsten Trainersitzung werde ich den mal freundlich drauf ansprechen... vielleicht hat er ja ne Philosophie die ich nicht sehe ?(

    Ich habe das schon mal irgendwo geschrieben, dass ich, so wei das DFB Konzept "verkauft" wird und die inhaltliche Darstellung unter'm Strich für eine riesen Mogelpackung halte. Der Sinn liegt m.E. darin, dass die Vereinstrainer nix versauen können. In dem Moment, wo der Verband/Stützpunkt die Jungs in die Finger kriegt, pfeift der Straps völlig anders; es gelten plötzlich andere Kriterien.


    Es werden gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen erwartet, die in den vorangegangenen Ausbildungsstufen nicht zum Inhalt lt. Konzept gehören.


    D.h. jetzt aber nicht, dass ich die Methoden und den Ansatz die im DFB Konzept stehen schlecht finde. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

    Ich denke es ist normal und ggf. sogar nötig, dass man gerade im Training mal nen Brüller los lässt.


    Am Spielfeldrand bin ich für meinen Teil eher ruhig. Das ich gar nix mache, so ist aber auch nicht. Ich schreie vor allem so Sachen rein wie "sehr gut", "super", "weiter so", "bravo", "trau dich" ... ab und an entfleucht mir schon mal ein "passt hinten auf" ... oder... ein "jetzt mach es" ... naja ...


    Mein Großer ist in ner Mannschaft bei nem ECHTEN "Joysticktrainer". Keinen (aber echt keinen) Ballkontakt, den der nicht kommentiert bzw. mit ner Anweisung "versieht". Ich habe Sohnemann und die anderen mal gefrag ob die das überhaupt wahrnehmen. 2 von 3 haben nein gesagt. Die stumpfen ab. Insofern ist es wohl in dem Moment egal, die machen eh was sie wollen ;)


    Andererseits habe ich aber auch einen oder zwei im Kader, die sehen mich sowohl im Training als auch im Spiel oft fragend an. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher was die eigentlich wollen? Wollen die gelobt werden oder sind sie unsicher und möchten Rat? Oder wollen die Anweisungen? Wenn ich es recht überlege, sind das die Söhne von den "Ex-Vollblut-Fußballern" Evtl. ... werden die Zuhause, im Garten, wo auch immer ... sauber "angewiesen" !?

    Dirk, Danke!


    Aus einer Gruppe von max. 20 ist das schon recht bemerkenswert. Bei uns gab es auch mal den einen oder anderen Jahrgang, da hatten wir 3 aus 10 oder so im Stützpunkt aber nicht so konsequent in den Auswahlmannschaften.


    Fazit: Die Jungs/Mädls spielen nicht wegen uns so gut, sondern trotz uns ;)

    Naja. Idioten gibt's überall aber im Großen und Ganzen passt's schon. Ich bin ja nicht Alice im Wunderland mit der rosa Brille, die Jedermanns Freund sein will. Mich mag auch nicht jeder. Wer sagt denn, dass nicht ich der Arsch bin und alle anderen völlig normal ticken :D Leben und Leben lassen. Und immer alles schön sportlich sehen ;)


    Ändern? Ändere mal nen Erwachsenen, ändere mal die Gesellschaft. Wie macht man das? Kinder in die Welt setzen und in seinem Sinne erziehen. Gesellschaftliche Veränderungen sind was seeeehhhhhhr Langwieriges.


    Das einzige was mich echt nervt, ist das keine Sau mehr was machen will. Es ist ja leichter gute Spieler für die Hammelklasse zu finden als nen ehrenamtlichen Kassier für den Verein.

    Dirk: Danke für die Antwort.


    Ich meinte wie lange begleitest Du diese Kinder schon? Seit der G-Jugend? Wie viele kamen und gingen? Oder ist das jetzt eine Liste von allen Kindern, die Du seit (Beispiel) 20 Jahren trainiert hast?


    Mir geht es darum, ob die zahlen die Du nennst nun viel oder wenig sind. Ich möchte verstehen ob es sich bei dieser Zahl um eine "Normalverteilung von Talent" (man beachte die Gänsefüßchen) oder tatsächlich um eine bemerkenswerte Dichte handelt. Sind die 9 aus einer "Grundgesamtheit" von (Beispiel) 300 Spielern, die Du trainiert hast oder sprechen wir von (Beispiel) 20?


    Kann sein, dass Du das schon erklärt hast, ich hab's dann nicht gelesen/überlesen. Sorry.


    Mit meiner letzten Bemerkung meinte ich, dass es nicht so ungewöhnlich ist, 6x die Woche auf dem Platz zu sein. Ich habe Eltern (mich und meine Frau eingeschlossen) die sind 5x da und in Phasen auch mal öfter.