Beiträge von PaulBreitner

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    Hmmm. 'N paar Fragen:


    1) Sind da Doppelnennungen dabei? (Einer der 9 Kreisauswahlspieler auch in den 3 Landesauswahlspielern dabei?)
    2) Über wie viele Jahre ging das?
    3) Wie viele Spieler sind "da durch gegangen" in der Zeit?


    Weil es mir dann doch zu viel Theorie wurde, stand ich manchmal bis zu 6 mal
    in der Woche auf dem Platz


    Findest Du das jetzt so ungewöhnlich? Frag mal Eltern die zwei Kinder haben die in zwei verschiedenen Mannschaften spielen. Da biste auch schnell bei 5x - hast aber noch niemand trainiert ;)

    Bei Konflikten - egal welcher Art - tut m. E. ein Trainer daran zunächst BEIDE Seiten zu hören und zu überlegen ob sich Vorfälle TATSÄCHLICH so zugetragen haben wie geschildert. Ich habe mir zum Grundsatz gemacht nur bei solchen Sache aktiv zu werden, die ich auch wirklich BEWEISBAR sind. In dubio pro reo!


    Das Thema ansprechen ohne unbewiesenermaßen jemanden zu beschuldigen kann man natürlich, sollte man auch. Bei mir kommt sowas allgemein in den Regeln vor, die ich am Anfang der Saison ausgebe.

    Das kannst Du drehen und wenden wie Du willst: Wenn die Anzahl der Kinder 2 Mannschaften erfordert, ist es vollkommen egal, ob die Trainer, die Eltern oder das Kind verantwortlich sind. Es wird immer welche geben, die in der 2. spielen (müssen).


    Ich bin grundsätzlich Deiner Meinung.


    Ich habe allerdings auch schon Pferde kotzen sehen ;)


    P.S. Pferde kotzen z.B. gerne immer dann, wenn Du der Sohn des richtigen Vaters beim Sichtungstraining des Stützpunktes bist ;)

    Eine Systemänderung mit gemischte Teams würde ich nicht eingehen...


    Du meinst damit, dass Du weiterhin (so wie Thomekz das aktuell macht) nur nach Leistung und nicht nach anderen Kriterien einteilen würdest?


    Konsequenz bei Spielereinteilung für die Zukunft; [...] Unanständige und freche Spieler gehen ins D2. Solchen Spielern muss auch sagen, warum sie nicht für die erste Mannschaft in Frage kommen... Leistung ist nicht alles.


    Führt Letzteres in der Konsequenz nicht logischerweise zu Ersterem? Und: Für mich klingt das gerade irgendwie nach nem Widerspruch. Was verstehe ich nicht?

    Die Grundlagen werden in schon in den Jahren zuvor gelegt, das ist nicht optimal bei uns, aber ist auch ein anderes Thema.


    Fakt ist: Jedes Kind hat die gleiche Ausbildung "genossen", ob die schlecht oder gut ist spielt dabei keine Rolle. Der, der gut Fussball spielt hatte auch diese Ausbildung.


    Ich schreibe niemanden ab. Mir macht es sogar Spaß einem, der noch nicht so gut ist dabei zu helfen besser zu werden, aber er wird trotzdem nie so gut werden wie andere, wenn nicht irgendwann der Knoten platzt.


    Ich will Dich nicht anpissen. Wir sitzen im selben Boot. Meine Erfahrung ist: Deine Argumente werden andere deutlich anders sehen. Ich hab das schon mal durchgemacht. Was nicht heißt, dass Du Deine Meinung ändern sollst oder gar Deine Philosophie. Im Gegenteil. Ich mag Leute, die ihr Ding auch gegen Widerstände durchziehen.


    Meine Message ist nur: Es wurden auch schon Leute tot gefahren, die Vorfahrt hatten. Du weißt was ich meine ....


    Und noch ne Sichtweise die sich über die Jahre bei mir gefestigt hat: Vorsicht vor Rechtfertigungen. Einmal in diesem Fahrwasser kann es "unruhig" werden. Der Spaß hat dann schnell ein Loch. Vor allem, wenn Du evtl. den JL/Vorstand nicht 100% hinter Dir hast oder der Vater/die Mutter um die es geht den Verein evtl. dick sponsern.


    Und nicht zuletzt: Du findest heute im Internet und auch beim DFB genügend Infos, die man so verstehen kann (wenn man will - aber nicht muss, wenn man nicht will ;) ) das es Nonsens ist, eine D-Jugend nach Leistung einzuteilen. Es gibt heutzutage genügend Klugscheisser, die in ihrem Leben nie Sport gemacht haben (aber surfen, reden und Fakten verdrehen können) und nun meinen sie müssten ihr "ach so kräftiges und talentiertes Kind" (in Wirklichkeit adipös und kompletter Bewegungslegastheniker) in die 1. Mannschaft drücken.


    Ich wünsche Dir viel Erfolg und das nötige Rückrat, Deine Entscheidungen durchzustehen.


    LG Paul

    Die Frage zielt also wirklich nur darauf, was bzw. wie man den Eltern sagt, dass ihr Sohn nichts bei den zu suchen hat, die Fussball spielen können, auch, wenn er in jedem Training da ist. Die Fähigkeiten reichen einfach nicht aus und Spaß machen würde ihm das ja dann sicherlich auch nicht.


    Ich bin ein Freund der direkten Worte. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.


    ABER:


    Geht es hier um EINEN der wirklich weit von der Musik entfernt ist und den man auch durch gezielte Förderung nicht auf ein passendes Niveau heben kann? Welche Stärken hat er?
    Oder geht es um mehrer Kinder?


    Der Punkt ist: Es ist (in Grenzen natürlich) Dein Job dem das Fußballspielen beizubringen, wenn Du sagst, dass er es nicht kann, sagst Du mit einiger Wahrscheinlichkeit, dass Du oder ein Vorgängertrainer (im Rahmen des Möglichen natürlich - ihr seid keine "Personal Trainer") das nicht drauf hatte.


    Wir reden ja hier nicht von ner Top-Elite Mannschaft im Hochleistungssport, sondern von nahezu unterstem Niveau was Technik, Taktik und sonst. Fertigkeiten angeht, oder? Im Grunde sollte das jeder können und vor allem JEDES KIND LERNEN KÖNNEN. Sollte. Jetzt sind wir wieder bei der degenerierten Gesellschaft. Es ist natürlich nicht Euer/Dein Job 5 Jahre Spielkonsole und Fastfood ohne Bewegung und g'scheite Ernährung auszugleichen. geht ja nicht von heute auf morgen.


    Aber denk mal drüber nach, ob das im Grunde nicht ein Eigentor werden kann ...


    Ansonsten (und ganz generell): Je nachvollziehbarer ein Kriterienkatalog ist, nachdem eingeteilt wird und umso früher dieser Kommuniziert wird, umso weniger Streß hinterher.

    2. Verhindert das kein Mobbing, weil die Schlechten ja immer noch kein Fussball spielen können.


    Und schon hast Du Dir die Antwort auf Deine Fragen selbst gegeben.


    Irgendwelche Kinder gängeln irgendwelche anderen Kinder immer. Das war schon immer so und denke, das wir auch immer so sein. Wenn es nicht die 2. Mannschaft ist, dann ist es da T-Shirt, die Schuhe, der Haarschnitt, das Fahrrad usw. usw.

    TRPietro: Passt. Prost! ;)


    MilkyWay -inaktiv-: Gibt's was Neues von den Waden?


    Ich hätte da noch ne "Idee" (nicht mehr) für Dich. Überprüfe mal Deine Ernährung hinsichtlich Eiweiß, Hülsenfrüchte und Getreideprodukte. Wenn Du zu viel davon ist, kann es sein dass dies zu diesen Triggerpunkten in Deiner Wade führt. Dafür gibt es erste Indizien/Hinweise - ich hab auch schon die eine oder andere Studie/Artikel darüber gelesen, die waren aber nicht sehr gut gemacht und deshalb mit Vorsicht zu geniesen. Bewiesen is noch nix. Wenngelich es schon ne ganze Industrie (basische Nahrungsergänzungsmittel - NEM) gibt, die auf Folgendem aufbaut


    Das ganze mit den o.g. Lebensmitteln deshalb, weil die Leber, Niere und das Blut die Stoffwechsel"abfälle" nicht mehr richtig auscheiden/abpuffern können. Man sagt: die basische Pufferkapazität ist erschöpft. Die oben genannten Lebensmittel sind sog. "Säurebildner". Letztlich kann das zu einer "Übersäuerung des Stoffwechsels" führen, was sich eben wie besprochen auswirken kann. Es gibt mehr oder weniger gute Hinweise darauf, dass z.B. auch Sehenansatzbeschwerden, Muskelschmerzen oder sogar Cellulitis daher rühren könnten.


    Ist Du viel Obst und Gemüse (basische Lebensmittel) ist Deine Ernährung ausgewogener. Du kannst natürlich auch NEM mit basischer Wirkung kaufen ... ;)


    Fazit: Wenn Du aktiv was gegen die harte Wade machen möchtest - ungeachtet dessen ob es wissenschaftliche Beweise gibt, kommt ein Gesamtkonzept aus Folgendem in Frage:


    - Ernährungsumstellung (wie oben)
    - Gewichtsreduktion
    - bessere körperliche Fitness (mehr für Dich richtiges Training, vor allem regelmäßig - 3x20min ist für Dich ziemlich sicher besser als 1x60min)
    - "Pflegen" des Bewegungsapparates (Mobilisierung, ggf. Dehnen)
    - flache Schuhe


    Viel Erfolg!

    Jonglieren, Dribbeln, Finten, Schießen, Kurzpässe (Wand) usw. usw. gehen alleine - mehr oder weniger gut.


    Versuche doch mit den Jungs aus Deiner Truppe was zu machen. Wirst ja nicht alleine im Auslandseinsatz sein und evtl. kannst ja sogar Vor-Ort wo mitmachen ... wenn es der Einsatz zulässt.

    Ja, man ist sich uneinig bzgl. Krämpfe. Aber kaum was Magnesium und EAMCs betrifft. Da haben nahezu alle Sportwissenschaftler (inkl. mir ;) ) und Sportärzte die gleiche Meinung. Beweis gibt es aber keinen. Deshalb sagen die auch nicht: Magnesiummangel ist keine Ursache für EAMCs, sondern die sagen: Wir gehen davon aus, dass ...


    Die Texte die Du im Internet auf irgendwelche Seiten liest, kannst Du vergessen. Im Internt steht viel Scheiß. Da steht auch noch das Märchen vom Fettverbrennungspuls und noch vile mehr.


    Natürlich gibt es Menschen mit Magnesiummangel. Denen wird's nicht schaden. Ein ausgeglichener Nährstoffhaushalt ist sicher vorbeugend. Ich halte ggf. naiv beobachtete Wirkungsweisen (nicht wissenschaftlich untersucht in Doppelblindstudien mit genügend großer Grundgesamtheit) erst einmal für Placebo.


    Ich für meinen Teil fange erst an mich wieder mit Magnesiummangel als Ursache(!) für EAMCs zu beschäftigen, wenn mir einer ne Studie in die Hand drückt, in der steht, dass ordentliche Untersuchungen das ergeben haben. Bis dahin stufe ich das ins Reich der Fabeln und Märchen ein.


    Aber jeder soll Magnesium nehmen. Meine Frau hat Pharmazie studiert und hat ne Apotheke: Die kommen alle rein und kaufen das sündteure NEM Zeug ohne Wirkung und kriegen höchstens Durchfall. Passt. Die Kohle landet in meiner/unserer Tasche. Daran is wenigstens noch was verdient :)


    P.S. Ich sehe jetzt erst das Du aus der Schweiz kommst. Das ist wohl der Grund warum ich manche Sätze von Dir falsch verstanden habe. Wir formulieren im Deteil halt anders. Tut mir leid! Hätte ich eher kucken müssen. Vor allem weil ich viel in der Schweiz gearbeitet habe und das Problem des "kleinen sprachlichen Unterschieds" kenne. Sorry nochmal.

    Gibts dafür Belege?


    Ja. Auf die schnelle im Büro gekuckt und folgende Artikel gefunden:


    Schwellnus et al 2004: Serum electrolyte concentrations and hydration status are not associated with exercise associated muscle cramping (EAMC) in distance runners.
    Stofan Jet al 2005: Sweat and sodium losses in NCAA football players: a precursor to heat cramps?
    Horswill 2009: Sodium balance during U. S. football training in the heat: cramp-prone vs. reference players.


    Die genannten Publikationen (vor allem zwei und drei) zielen vor allem auf Flüssigkeitsmangel und den von TRPietro genannten Salzmangel und des daraus resultierenden Nährstofftransport in die Zelle ab. Einen Zusammenhang mit Magnesiumdefizit kann keiner der drei Autoren feststellen.


    Der obige Dr. Schwellnuss (Artikel 1) denkt den Zusammenhang wiefolgt erkannt zu haben: "DR. SCHWELLNUS proposes that the real cause of cramping is an imbalance between nerve signals that excite a muscle and those that inhibit its contractions. And that imbalance, he said, occurs when a muscle is growing fatigued. Er vertritt also u.a. die "Ermüdungskomponente".


    Man muss allerdings genauer hinsehen: Gerade was den Natriummangel ("Salzmangel") und Überlastung betrifft. Zuviel trinken von normalem Wasser kann ebenfalls eine Hyponatriämie (Natriumarmut) herstellen. Es ist schon der eine oder andere Marathoni draufgegangen, weil er viel zuviel normales Wasser getrunken hat.


    Bezüglich reinen Überbelastungszusammenhängen dürfte das zumindest interessant sein:


    Threshold frequency of an electrically induced cramp increases following a repeated, localized fatiguing exercise.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20131142

    Strengthening and neuromuscular reeducation of the gluteus maximus in a triathlete with exercise-associated cramping of the hamstrings.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20118522


    Letzteren finde ich interessant, wel er einen praktischen Fall dokumentiert, bei dem auch gleich noch gezeigt wird, dass Kräftigungsübungen eine gute Therapie sind. Logisch: Überlastungen werden so vermeiden.


    Weitere Artikel kann man leicht ergoogeln.


    Ich habe auch irgendwo Artikel rumliegen, die Zusammenhänge zwischen Spasmen (Verhärtung, Krämpfe) und Überlastung trotz ausreichendem Natriumlevel im Serum dokumentieren. Hab aber keinen gefunden und kann deshalb im Moment auch keine Literatur angeben diesbezüglich. Sind wahrscheinlich im Dachboden bei den alten Uni-Unterlagen. Bei Gelegenheit krame ich das Zeugs mal vor. In der Zwischenzeit kann man googeln.


    Fazit ist aber tatsächlich: Genau weiß man es nicht. Man geht aber davon aus (hoher Grad an Wahrscheinlichkeit), dass Flüssigkeitsmangel und lokale Überbeanspruchung (bzw. der Belastung nicht angemessene Nährstoffversorgung - das kann man nun wenden wie man will - z.B. aber nicht nur durch Natriumarmut) die Auslöser von Krämpfen sind. Magnesiummangel wird allerdings bei Krämpfen unter Belastung nicht mehr vermutet.

    Ich weiß, dass sie Verhärtungen hat. Magnesium und Krämpfe war ne Ergänzung zum Thema. Mehr nicht. Hätte ich sagen wollen, dass Verhärtungen durch Magnesium weggehen (was nicht so ist), hätte ich das geschrieben. Insofern muss ich mir vorwerfen lassen, Off-Topic gewesen zu sein. Das stimmt.

    Wenn man Krämpfe zB. während dem Joggen hat, so bringt Wasser mit Salz vermutlich mehr als ein Säcklein Magnesium. Krämpfe existieren dank Salzverluste (Schweiss ist ja salzig).


    Was Du da mit Wasser und Salz meinst ist insofern richtig, dass Salz (Natriumchlorid) wichtig ist für den Transport der Nährstoffe in die Zelle. Bei Krämpfen unter Belastung (nicht im Schlaf) muss die lokale Überbelastung dazukommen. Ohne Belastung sind Krämpfe praktisch eher unwahrscheinlich, das liegt daran, dass man eigentlich kaum ein Salzproblem hat als durchschnittlicher Mitteleuropäer. Wenn, dann liegt das wohl meist an falscher Ernährung.



    Wenn man Krämpfe öfters hat, dann ist es höchst Wahrscheinlich; Magnesiummangel.


    Das sind genau die Aussagen, mit denen ich Probleme habe. Es ist richtig, wenn Du auf Krämpfe ohne Belastung raus willst. Da bin ich bei Dir. D'accord. Es ist aber nicht richtig, bei Krämpfen während der Belastung. Hier liegt eine Überbelastung vor, die - logischerweise - aus einer Nährstoffunterversorgung (ggf. Salzmangel und dem daraus resultierenden Transportproblem) im Verhältnis zur Belastung resultiert. Beim Salzproblem ist es aber so, dass u.U. durch die Ernährung genügend Nährstoffe aufgenommen wurden, die aber nicht "verbaut/verarbeitet" werden können.


    Hier aber gross weiter zu spekulieren bringt nichts.


    Das ist keine Spekulation. Das ist Stand der Wissenschaft. Ich empfehle diesbezüglich einschlägige Fachliteratur.

    Magnesiummangel


    Danke das Du das ins Spiel bringst. Ein wichtiges Thema :thumbup:


    M.E. wird die Wirkung von Magnesium bei Krämpfen im Sport ähnlich falsch eingeschätzt wie der sog. "Fettverbrennungspuls", der nicht existiert:


    Heute geht man davon aus, dass Krämpfe während sportlicher Belastung nicht durch Magnesiummangel entstehen sondern eher durch Flüssigkeitsmangel und lokale Überbeanspruchung. Das gilt nicht für Muskelkrämpfe die z. B. im Schlaf auftreten. Hier geht man weiterhin davon aus, das Magnesiummangel eine wichtige Rolle spielt.


    Magnesiumzufuhr während des Sportes bringt deshalb auch nichts; im Gegenteil: Es kann zu Problemen durch Belastung des Magen-/Darmtraktes führen.

    Man kann nur die Vermutung anstellen, das während der Saisonvorbereitung ein extrem trockenes Wetter und insbesondere hohe Temperaturen vorherrschten. Jetzt in der Saison sind die Temperaturen deutlich runter gegangen. Muskeln, die sich bei diesen hohen Temperaturen mit geringer Luftfeuchtigkeit aufgebaut haben, reagieren offensichtlich empfindlicher, wenn`s plötzlich kühler wird.


    Oha! Das ist ja interessant. Hast Du Belege/Informationen für diese Behauptung - Links?


    Das würde mich sehr(!) interessieren, denn damit wäre ggf. die Positionierung von Trainingslagern im Rahmen der Saisonvorbereitung und deren Platzierung im Makrozyklus zumindest kritisch zu hinterfragen.


    Ich habe sowas ehrlich gesagt noch nie gehört - aber man lernt ja nie aus. Anders rum ist es "bekannter". Sportler die sich Hauptsächlich in kalten Regionen vorbereiten haben Probleme Wettkämpfe in heißen Regionen zu absolvieren, wenn sie sich nicht mit ca. 1-2 wöchigem Training adaptiert haben. Das liegt aber weniger an muskulären Problemen als vielmehr im Flüssigkeitshaushalt begründet.


    Also das wäre echt ein Ding!



    Ganz wichtig ist dabei viel zu trinken.


    Wie darf ich das verstehen. Das eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und ggf. mit darin enthaltenen Nährstoffen grundsätzlich enorm wichtig für die Leistungsfähigkeit ist, ist klar. Meinst Du das so allgemein oder jetzt spezifisch auf Wadenverhärtungen? Das "Magnesium-Thema" wirst Du ja damit indirekt nicht meinen, oder?

    Ich bin völlig friedlich ... ;)


    Unsere Physiotherapeutin hat auf einen Punkt meiner Waden gedrückt und ich bin bald im besagten Dreieck gesprungen.


    Das sind mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit die von mir erwähnten myofaszialen Triggerpunkte. Das ist GENAU so (das man im Dreieck springt wenn man draufdrückt) ;)


    Ursachen sind nicht ganz klar: Wahrscheinlich eine lokale Hypoxie (Sauerstoffmangel) im Muskel.


    P.S. Bist Du nicht diejenige, deren Trainer/Trainerin eine übergewichtige Frau Anfang/Mitte vierzig Bergläufe machen lässt? ich hab mich damals schon mächtig darüber aufgeregt.