Ich bin als Papa eines kleinen Bamibinis ins kalte Wasser geworfen worden.
Da wirst du hier viele Gleichgesinnte treffen. Wenn es es auch bei dem einen oder anderen (wie bei mir) gefühlte 100 Jahre her ist. Zu deiner Frage wie man das "wegtrainiert". Ganz einfach: Gar nicht
Follkao hat gut beschrieben worum es eigentlich geht. Stelle deine Truppe im Training mal in die Reihe und mache folgende Übung: Ball hoch werfen und anschließend wieder fangen. Da wirst du schon große Unterschiede feststellen. Und in zwei oder drei Jahren noch mal die selbe Übung. Wird dann ganz anders aussehen.Warum? Weil es normalen (individuellen und altersbedingten) Entwicklungsstadien unterliegt. Ansonsten hast du hier auch schon gute Tipps bekommen, wie ich finde. In der Altersklasse am besten nur Freundschaftsspiele. Einfach gesagt, wenn man nicht weiß, wen man als potenziellen Gegner zur Verfügung hat. Nutze also die jetzige Spielrunde und sprech einfach Trainer an, die (und deren Mannschaft) auf deiner Wellenlänge liegen. Du wirst feststellen, dass es im Rahmen einer entspannten Umgebung (auch hierzu gibt es in Punkto Tabellen, Erfolg, Eltern usw. usw. 'ne Menge hier zu lesen
) viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt.
Im FK von trainer2005 ist es meiner Meinung nach der Idealfall. Klar geregelt und jeder hat sich daran zu halten. Beneidenswert. Und wenn es bei dir Schimanski nicht so klar geregelt ist, dann geh doch einfach mit gutem Beispiel voran. Habe ich (damals
) auch getan. Mir haben die "Keeper" immer leid getan. Kaum den Ball sicher in der Hand (was in dem Alter schon gar nicht so leicht ist und nicht als selbstverständlich angesehen werden sollte!!) geht's vom Rand schon los: "Spiel, Wirf, Schieß, Links, Rechts, zu Paul, zu Oskar, zu Friedrich....." usw. usw. usw.Schau dann mal in die Gesichter der Knirpse. Die pure Verzweiflung! Und dem kannst du entgegen wirken und das kann man trainieren beibringen: Sobald der Keeper des Gegners den Ball in der Hand hat, zieht sich deine Mannschaft zurück und lässt ihn Abspielen. Dann (und erst dann!) geht es weiter (nicht vergessen das ab einem bestimmten Alter wieder abzustellen
)Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die/der Trainer/-in des Gegners bzw. ihre/seine Mannschaft dies spätestens nach der Halbzeit genauso macht. Und der Schlüssel zum Erfolg ist Geduld. Und da schließe ich mich dem Tipp von Andre an:
ZitatHier noch ein Link zum studieren und lies besonders die Beiträge von Dirk:
Mein ganz persönlicher Eindruck: Da spricht jemand (fußend auf Erfahrung) von Geduld und Nachhaltigkeit. Jedenfalls habe ich das dort heraus gelesen.

). Dieser Vergleich ist mir schon wichtig. Das ist aber unabhängig vom Tabellenstand, sondern ich schaue da von Spiel zu Spiel (ist das schon was fürs Phrasenschwein?