Nee, da will mich guenter irgendwie hinlotsen.
Entschuldigung, hab jetzt tobn und rene in einen Urlaubstopf geworfen.
aber ob Holland oder Irland, von uns aus ist es die gleiche Himmelsrichtung.
Nee, da will mich guenter irgendwie hinlotsen.
Entschuldigung, hab jetzt tobn und rene in einen Urlaubstopf geworfen.
aber ob Holland oder Irland, von uns aus ist es die gleiche Himmelsrichtung.
schlechtausfüllung des spielberichts" oder "fehlendes passfoto"
motzen.
da kommen aber nicht einige Tausend € zusammen. da müssen es auch schon gravierendere Strafen und folglich Vorfälle,
und zwar dauerhaft, gegeben sein.
bei dieser Summe müssen sehr wohl dauerhafte und bei mehreren Mannschaften drurchgängige Verfehlungen vorliegen.
@TW
die kannten sicherlich auch meine Omma, die da immer sagte: Schweig, dann gilts du als Weise
oder wie mein Oppa dann meinte: Hall die Klapp, wenn de nix wescht.
warten wir doch den nächsten Lehrabend ab, im Moment sind Sommerferien, nach dem Motto: gut Ding, braucht Weil ![]()
einige tausend Euro an Strafgelder.
also Strafgelder kommen ja wohl in jedem Vereine vor. aber gleich in dieser Höhe.
da stimmt ja wohl was grundsätzlich nicht bei euch im Verein. dass da euer Hauptkassierer bisher nicht auf die Barrikaden gegangen
ist, kaum nachzuvollziehen.
zuerst müsst ihr mal analysieren bei welchen Anlässen die meisten Gelder zu zahlen sind, und vor allem wer die Verursacher sind.
und dann ist zuallererst dort punktuell anzusetzen.
deine Schilderung ist zu pauschal, um konkrete Vorschläge zu machen, die auch greifen sollten.
nie in den Niederlanden Urlaub gemacht habe, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es dort schöner als in Schweden
da gibtst aber mehr Holländer und leckeren Pannkuchen, und nach dem Endspiel eine super Siegesfeier.
hab ich ein Glück, dass ich zur alten Garde gehöre, Trainer als Vorilder gehabt habe, die von Regeln auch keine Ahnung hatten
und immer nur der Satz gegolten hat:
Freistoss gibst, wenn der Schiri pfeift. -
was nützt mich als Trainer oder Spieler die beste Regelkenntnis, wenn der Schiri sie nicht kennt ![]()
und ganz offensichtlich hat ja TW ein Beispiel vor Augen, das er selbst erlebt hat.
Lustig wars in der Anfangszeit, als die Rückpassregel aufkam. da hatte überhaupt keiner ne richtige Ahnung, weder Spieler, weder Schiri und noch weniger die Zuschauer.
da gabs wirklich die tollsten Kuriositäten.
![]()
. da wohne ich aber nicht
halt Umweg in kauf nehmen. als Trainer kommt ja auch nicht immer auf direktem Weg zum Ziel.-
also Rene
als Trainer musst du doch immer wieder fleibel denken und handeln.
also plane deine Urlaubsanfahrt so, dass du bei Uwe vorbeifährst.
deine Frau wirdst dir danken, wenn du dann im Urlaub was zu lesen hast, und ihr nicht dauernd am Hals hängst. ![]()
ich hätte den Urlaub um 1 Tag verschoben, weniger Stress beim Packen, oder ist da deine Frau anders? ![]()
@Open
Sie wusste das, hatte aber die trügerische Hoffnung, dass sich das mal legen würde. Irren ist halt mal menschlich. ![]()
Der TW muß sich bei der Ballaufnahme mit der Hand dabei innerhalb des Strafraumes befinden .
das wirft natürlich die nächste Frage auf, die auch zeigt, dass TW ein hochwichtiges Thema angepackt hat.
befindet sich der TW nun ausserhlab des Strafraumes bei einem Rückpass, den der mit der Hand aufnimmt, ergibt doch die bedeutende Frage, ob nun ein Handspiel oder ein unerlaubter Rückpass gepfiffen wird. das eine ist ja schliesslich direkt, das andere indirekt.
die falsche Schirientscheidung wäre dann doch auch ein berechtigter Protestfall, der sicherlich auch schon in einer F-Jugend zum Wiederholungsspiel führen würde.
Wir sehen: ein wichtiges Thema. auch wenn meine Frau meint, weitertapezieren wäre wichtiger, als sich zu diesem Thema jetzt äussern.
@TW , die Schiris müssen zuerst mal im nächsten Lehrabend ihren Obmann fragen, der sich natürlich noch beim Lehrwart rückversichern muss, dann melden die sich bestimmt.
also TW, so einfach ist diese Frage nun doch nicht zu beantworten.
liegt hier überhaupt ein Rückpass vor, da der Ball ja nicht zurück, sondern nach vorne gespielt wird.?
abzuklären wäre jetzt wohl auch. ob der Spieler, den Ball absichtlich zu seinem TW mit dem Oberschenkel gespielt hat.
Hat er absichtlich in der Härte gespielt, dass sichergestellt war, dass der TW den Ball auch sicher aufnehmen konnte.
Hatte der TW mit diesem Rückpass, falls es als Rückpass und nicht als Vorwärtspass geweret wird, in dieser From gerechnet, und war bereit den Ball auch gegen einen eventuellen Regelverstoss aufzunehmen.
also ohne entsprechende Videosichtung, natürlich in Zeitlupe und von verschiedenen Seiten, möchte ich diese Frage
nicht beantworten.
Da ies bei dir ja schon wohl vorgekommen ist, stellt sich auch die Frage, ob die berühmte Gewohnheitspfiffregelung zu
Anwenung kommen könnte. Hilft nur noch eine Ausschussgründung.
![]()
die Einführung der Rückpassregelung hab ich ja aktiv erlebt. damals gab es wirklich solch kuriose Entscheidungen:
abgefälschter Schuss vom Verteidiger, den der TW gerade noch so halten konnten und als Folge kam dann der Freistosspfiff.
Ich wünsche mir allerdings von Trainern, dass sie nicht gleich die Flinte ins Korn werfen und es gar nicht erst mit vermeintlich schwierigeren Kandidaten versuchen.
da geh ich aber zu 100 % konform mit dir.
bevor man die Flinte ins Korn wirft, wollte man schon einiges ausprobieren.
deshalb hier ein Tip für eine Vorgehensweise, die ich auch angewendet habe.
hatte ich mit bestimmten Kids Probleme, die ja wohl überall auftauchen, habe ich vor Trainingsbeginn ein kleines Feld abgesteckt.
störte nun jemand in der der Form, wie sie ja hier in vielen Varianten beschrieben werden, habe ich ihn keine Runden laufen lassen,
was als Bestrafung aufgefasst werden kann, sondern hab ihn in dieses Feld verwiesen .
Dort musste er dann alleine trainieren, natürlich mit Aufgabenstellung: z.B. Ball jonglieren, mit der Wand passen, oder all das, was man alleine machen kann.
nach einiger Zeit, dann gefragt, ob er jetzt wieder mit allen, und auch so wie diese mitmachen will, oder alleine weitertrainieren will.
Aus der Art wie er dort alleine trainierte und aus seinem anschliessenden Verhalten konnte ich viele Rückschlüsse ziehen.,
und meine Vorgehensweise gegenüber diesem Kind ausrichten.
keine Bestrafung
kein Ausschluss vom Training
trotzdem einen Störenfried bei einer Übung entfernt.
allein die Frage vorm Training, ob er heute wieder alleine, oder doch lieber mit den anderen trainieren will, bewirkt dann oft schon vieles.
kleine praktische Massnahmen, keine Tiefenpsychologie ist von einem Trainer gefordert.
manchmal hilft aber auch alles nichts, und dann ist für beide Seiten eine Trennung der beste Weg..
ich finde den Beitrag von mikesta hochinteressant.
und zwar deshalb, weil es wieder mal zeigt, dass die richtige Analyse erst zu einer richtigen Behandlung und somit zu einer zumindest Verbesserung, wenn nicht gar ganzer Heilung , führen kann.
Und tobn, es ist da vollkommen egal, wer da die richtige Analyse erstellt, auch wenn ich deine Skepsis nachvollziehen kann.
Skepsis ist überall angebracht.
Ich habe hier immer eine grosse Skepsis, wenn bei auffälligen Kindern direkt von ADS oder ADHS gesprochen wird.
oft liegt auch ganz einfach nur eine unsoziale Erziehung vor.
Um das jedoch beurteilen zu können, bedarf es einer gründlichen Analyse und zwar durch Fachkräfte, egal ob das nun der Kinderpsychologe oder wie in diesem Fall der Heilpraktiker ist. Mehrere und durchaus unterschiedliche Analysten sind da immer ratsam.
dies ist aber keinesfalls Aufgabe eines Trainers. und ohne eine vernünftige Analyse weiss kein Trainer wie er da richtig vorzugehen hat.
Beispiel:
12jähriger, von 3 Schulen verwiesen, Einweisung in eine Förderschule war angesagt, im Heim nicht mehr tragbar.
als ADHS Kind eingestuft. nach 8 Tagen in einer Plegefamilie als erstes sein Zimmer kurz und klein geschlagen.
es folgte eine Analyse nach mehreren Vorgehensweisen (Kinderpsychologe, Herkunftsfamilie, bisheriges Umfeld).
danach erfolgten dann mehrere Vorgehensweisen bei diesem Kind.
nach 5 Jahren schliesst dieser Junge die Realschule mit 2, nochwas ab, hat eine Lehrstelle und von ADHS absolut keine Spur.
dieser Junge war einfach nur unsozial erzogen worden, hatte nie irgenwelche Konsequenzen kennengelernt.
diesen Jungen hatte ich mit ins Training, weil Fussball angeblich sein Hobby war. nach 10 Minuten vom allgemeine Training ausgeschlossen und Einzelbeschäftigung machen lassen. Ich habe es gar nicht erst weiter versucht ihn zu integrieren, obwohl er fussballerisch gar nich so untalentiert war.
stattdessen wurde Musikverein und Feuerwehr seine Hobbyheimat, und diese haben massgeblich an seine positiven
Entwicklung mitgewirkt.
nicht jedes schwierige Kind hat ADHS
nicht für jedes Kind ist es zum Vorteil, wenn man mit aller Gewalt versuchen will, es in eine Mannschaft zu integrieren
Trainer können ohne Zusammenarbeit mit dem Elternhaus wenig bewirken, sie sind nicht nur überfordert, sie können es einfach nicht, wenn nicht eine vernünftige Analyse über die Gründe des Kindesverhaltens vorliegen.
mikesta hatte das Glück, das die richtige Analyse stattgefunden hat, freut mich für ihn.
aber Alluviele laufen da Draussen rum wo das nicht der Fall ist, darum falsch behandelt und angepackt werden, auch von Trainern.
Obe guter oder schlechter Spieler, darf und sollte kein Kriterium in der F-Jugend sein.
aber geht es hier darum? lese ich nicht so.
es geht doch darum ob Spieler, die unzuverlässig sind, nicht regelmässig zum Training kommen, so wie geschreiben eigendlich gar keine richtige Lust mitbringen ein einigemassen normales Training oder Spiel mitzumachen, die gleichen Einsatzzeiten bekommen sollen, wie die, die absolut zuverlässig sind und immer im Training anzutreffen sind.
Meine klare Einstellung dazu ist ein deutliches Nein.
ohne die konkreten Verhältnisse zu kennen, würde ich, und ich hab das auch bei jeder neuen Mannschaft von Beginn an so gemacht,
3 Regeln bekanntgeben:
einigermassen regelmässige Trainingsteilnahme
Zuverlässigkeit zum Spiel einschliesslich Abmeldepflicht
der Wille, am Training vernünftig teilzunehmen.
wer das erfüllt, spielt regelmässig, unabhängig vom Leistungsvermögen.
wer sich nicht daran hält spielt halt auch nur unregelmässig.
Jedes Kind, kann diese 3 Regeln erfüllen, kann selbst entscheiden ob es zum Spielen kommt oder nicht.
Ich würde den Kids klar machen, welche Vorteile es für sie hat, sich an diese einfachen Regeln zu halten.
Wer das nicht will, hat doch eigendlich keine richtige Lust am Fussballspiel, brauch also auch nicht zu spielen.
Aber nicht mit dem Holzhammer vorgehen, und jedem Kind auch neue Chancen geben. verändertes Verhalten lässt sich schnell im Training feststellen.
@guenter/addi: ihr setzt euch hier auf ein ganz hohes Ross,
@KK
ich sitze nicht auf einem hohen Ross.
aber wenn die Grundeinstellung zu den Mannschaftsspielern von bestimmten Mannschaften nicht stimmt, dann darf das auch gesagt werden. Und dass diese Grundeinstellung zu dieser Mannschaft nicht gegeben ist, zeigen doch die ganzen Beiträge mit ihren entsprechenden Bemerkungen.
Gerade du, der für mich eine zu hohen Anspruch in Bezug auf Kinder hast, kannst doch das nicht befürworten.
Mannschaft und Trainer müssen zusammenpassen. Und das ist hier nicht gegeben, wegen der falschen Grundeinstellung zu dieser Mannschaft.
Entweder würde ich aufhören oder mit Freunden in einer unteren Liga spielen, wo ich nicht 3mal die Woche trainieren muss oder am Wochenende mehrere Stunden Fahren, um zum Auswärtsspiel zu kommen. Nächste Woche fängt unsere Vorbereitung an und ich habe fast jeden Tag Training oder darf durch den Wald oder auf einen Hügel rennen und habe ein Spiel.
mag mancher ja der Meinung sein, es ist ja Hobby.
aber ich vertrete auch die Ansicht, dass, wenn das Geld zur Verfügung steht, der Spieler schon eine Entschädigung bekommen sollte.
akzeptiert eigendlich auch jeder.
kommt nur dann in Verruf, wenn wieder mal ein Verein auftaucht, der da übertreibt, oder Spieler bekannt
werden, die wegen ein paar Euro mehr jedes Jahr den Verein wechseln (git es auch)
mancher Student könnte ohne Fahrgelderstattung und Siegprämien, gar nicht ins Training gehen, da er in dieser Zeit jobben müsste
der Freundin muss man auch einen Ersatz bieten, wenn man fast Tag der Woche nicht erscheinen kann, weil es ins Training geht.
aber allzuoft stehen da Summen im Raum, die bei weiten nicht existieren..
Aldi und guenter haben keine Ahnung, wer bist du dass du Dir Erlaubst, solche Äußerungen zu tätigen? Ich habe nicht vor, mich auf Dein Niveau herunterzubegeben.
Wenn du von Niveau schreibst, dann lese doch bitte mal deine Sätze und stelle mal fest, ob deine Vorgehensweise und deine
Einstellung zu Kindern niveumässig passt.
Zu deinen Traingsinhalten äussere ich mich nicht, die kenne ich nicht, aber von dem was du insgesamt hier in Bezug auf Umgang mit Kindern, D-Spieler möchte ich jedoch eher als Jugendliche bezeichnen), erlaube ich mit sagen, dass du rein von deinem Geschriebenen ausgehend nicht für diese Altersstufe bei einer unteren D als Trainer geeignet bist.
Mag sein, dass das in einer anderen Altersstufe oder einer höherklassigen D anders ist, weil dort andere Kriterien in den Fordergrund rücken, für die du dann vielleicht besser geeignet bist.
Ich werde den Problemspieler genau im Auge behalten und sollte da wieder etwas kommen, lasse ich ihn vor der ganzen Mannschaft aufs offene Messer laufen.
Ich habe nun Angst dass wir zu einem Aufnahmebecken werden für Perspektivlose Spieler, und das macht mir Angst, im Grunde müsste ich das Thema neu thematisieren.
Sicher trage ich einen Anteil an dieser Entwicklung, weil ich den neuen hätte wegschicken können.
Ich habe eine Neue Idee wie ich die aussieben könnte, die nicht mitziehen: Ich baue intensive Übungen ein, (die angemessen für eine D-Jugend sind) ich meine damit: z.b. Koordinationsleiter von 6m, und andere Koordinationsübungen. Die Spieler die nur zum quatsch machen da sind, würden aufgeben und sich draußen hinsetzen und auf das Abschluss Spiel warten. (und das wäre mir recht.)
Als ob wir eine Art Aufnahmebecken sind für unerfahrene Spieler.
es soll auch Mannschaften geben, die Auffangbecken für unerfahrene Trainer sind.
auch wenn ich weiss, dass sich Geschriebenes oft anders darstellt, als es in Wirklichkeit abläuft, sträuben sich mir die Haar.
Und deshalb sehe ich die Aufstellung von @addi durchaus für notwendig.
Du benötigst in der unteren D einen Trainerstab....
Du als Haupttrainer für die "guten"
einen TW-Trainer
einen Co-Trainer
einen Pädagogen für Problemfälle
Liebe Trainerkollegen!
Ich bin doch sehr verwundert,
ich bin verwundert, dass du verwundert bist.
was gibt es da eigendlich zu diskutieren?
Klar, gibt es Trainer, die Regeln nicht kennen, nicht nur diese.
Aber so wie du das jetzt sehr deutlich und verständlich beschrieben hast, und ich hoffe dass die Regelschwächeren das auch konzentriert durchgelesen haben, dürften doch eigendliche keine Fragen offen sein.
deutlicher geht es doch wohl nicht.
was soll eigendlich noch diskutiert werden
@TW
wir müssen doch unterscheiden.
Verein, offizielle Kasse mit entsprechender Kassenprüfung. da legen die Vereinsmitglieder grossen Wert darauf, dass das ordenlich abläuft.
da seit Jahren in unserer Gegend das Finanzamt die Vereine überprüft, einige Vereine auch schon aufgefallen sind, sind da die
Kassierer sehr vorsichtig geworden. da es sich bei Dorfvereinen nicht um Vertragsamateure handelt, sind hier Zahlungen an Spieler über die Vereinskasse kaum möglich. Über Fahrkostenerstattung gehen da schon einiges, aber das muss sich ja auch in Grenzen halten.
eine andere Sache sind da die Sponsoren, da läuft auch bei uns was, war aber auch schon vor 40 Jahren so.
das läuft aber am Verein vorbei. da wird oft viel gemunketl, aber keiner weiss was richtiges.
Areitsplatzvermittlung, Ferienjobs, Tankrechnung sind da schon nicht ungewöhnlich.
1,-- € mehr Stundenlohn beim KFZ-Mechaniker der auch guter Fussballer ist mir z.B. konkret bekannt.
die Mannschaften meines Sohnes (alle Aktiven Spieler) werden derzeit von einer Autofirma vom Feinsten ausgerüstet,
(2 trainingsanzüge, Polohemd, Trainings-T-Shirt, kurze Hose, Trainingspulli)
dessen Sohn spielt in diesem Verein.
früher, als sein Sohn in der Jugend spielte, hat er die Jugend ausgestattet.
willst du dieser Person vorschreiben, wen und wie er sponsert? Er macht ja damit Werbung, in einem für interessanten Kundenkreis.
kritisch wird es doch nur, wenn einzelne und nicht alle Personen höhere Geldzuwendungen erhalten.
wird nicht gern gesehen, aber wenn er dann absoluter Leistungsträger der Mannschaft ist, hält man still.
du kannst aber doch keiner Privatperson vorschreiben, wem er Geldzuwendungen zukommen lässt, wem er einen Arbeitsplatz bietet, oder Rabatte beim Autokauf gibt.
verbreitet sind auch sogenannte Fördervereine, auch des öfteren auf den Jugenbereich beschränkt, in welche Zahlungen von Unterstüzter fliessen. Über dieses Geld kann meistens der Verein nur mit Zustimmung des Förderkreisvorstandes entscheiden.
Spieler , die gleichzeitig dann als Jugendtrainer fungieren und bezahlt werden, ist auch nicht unüblich.
finde ich auch ein gute Lösung. der 1. Mannschaftspieler, der die A-Jugend trainiert kommt bei den Jungs immer an.
das sind ja meist auch Spieler, die eine Trainerlaufbahn vor Augen haben, und durch gute Arbeit im Jugendbereich sich einen entsprechenden Ruf erwerben wollen.
Dorfvereine haben doch einen Etat von so 30.000- bis allerhöchstens 100.000,-- €. da bleibt kein Geld für Spielergehälter übrig.
